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FSV Gütersloh 2009

Celina Seggelmann zeigt herausragende Leistung im Tor des FSV Gütersloh II

Wir haben was gegen Rassismus. Fußball verein(t) gegen Rassismus. (© Deutscher Fußball-Bund)

Dass es für den FSV Gütersloh II in der Frauen-Westfalenliga nicht mehr viel zu gewinnen geben wird, war allen Beteiligten schon vor dem 21. Spieltag am Sonntag klar. Aber ohne Gegenwehr wollte sich unsere „Zweite“ im Heimspiel gegen den Aufstiegskandidaten DJK Arminia Ibbenbüren nicht geschlagen geben. Und so wertete Trainer Marwin Hoyer die Tatsache, dass das Team in der zweiten Halbzeit nur zwei Gegentreffer kassierte, als positives Zeichen des Widerstandswillens. Weil aber Ibbenbüren im ersten Durchgang schon vier Mal getroffen hatte, fiel das Endergebnis mit 0:6 dennoch deutlich aus.

Dass es für den Tabellenletzten keine weitere zweistellige Klatsche gab, lag am kämpferischen Einsatz aller Feldspielerinnen – aber vor allem an einer herausragenden Leistung von Torhüterin Celina Seggelmann. Die 19-Jährige machte mit starken Paraden und Glanzreaktionen ein gutes Dutzend hochkarätiger Ibbenbürener Torchancen zunichte. Gegen die fußballerisch weit überlegenen Gäste, bei denen Sofia Rieke (23), die jüngere Schwester von AS Rom-Spielerin Annalena Rieke, als Kapitänin fungierte, war die Gütersloher Abwehr vor allem bei den zahlreichen Eckstößen viel zu passiv. Gleich dreimal schlug es nach Ecken im FSV-Tor ein. Auf der Gegenseite konnte sich unser Team leider keine Torchance erarbeiten.

Zuletzt war die „Zweite“ zum zweiten Mal in dieser Saison wegen Personalmangel nicht angetreten. Dass diesmal ein immerhin 14-köpfiges Aufgebot zur Verfügung stand, war auch Tina Rother, Anna-Lena Meier und Emily Wittkowski aus dem Kader der „Ersten“ zu verdanken, die sich am spielfreien Regionalliga-Wochenende zur Verfügung stellten. Torhüterin Wittkowsky wurde dabei als rechte Außenverteidigerin eingewechselt. Und mit Lena Latton und Betty Meier sprangen zwei U17-Spielerinnen ein.

FSV Gütersloh II: Seggelmann – Babic, Soundé, Rother (70. Strom), Krahner – Marczak (58. Wittkowsky) – Latton, A. Meier, Bremke – Dragaj, B. Meier.

Tore: 0:1 (24.) Lorenz, 0:2 (32.) Lake, 0:3 (34.) Meyer, 0:4 (45.+2) Dortmann, 0:5 (52.) Seeliger, 0:6 (81.) Ennen.

Der FSV bedankt sich für die Förderung durch die Klaus-Peter Reinert Stiftung.
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