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FSV Gütersloh 2009

Der #FSVGT 2.FBL-Gegnercheck: SC Sand

Wir haben was gegen Rassismus. Fußball verein(t) gegen Rassismus. (© Deutscher Fußball-Bund)

Gleich die erste Mannschaft, die in dieser Saison Gast des FSV Gütersloh in der Tönnies Arena sein wird, stellt eine echte Herausforderung dar, denn mit dem SC Sand kommt der erste von zwei Absteigern aus der Bundesliga nach Ostwestfalen.

Die Willstätterinnen aus dem Ortsteil Sand in der Nähe von Offenburg waren die letzten neun Jahre Teil der obersten Spielklasse und dürfen vermutlich vom ersten Spieltag an den direkten Wiederaufstieg anpeilen. Zwar ist die Mannschaft durch den Abstieg aus dem Oberhaus gut durcheinander geraten – so stehen 19 Abgängen 16 Zugänge gegenüber. Dennoch scheint Trainer Alexander Fischinger schon wieder ein beachtlich homogenes Team geformt zu haben. Das legen zumindest die Testspielergebnisse der letzten Wochen nahe.

Ähnlich wie der FSV Gütersloh muss auch der SC Sand als kleiner Verein neben größerer Konkurrenz bestehen. Bereits seit 1980 wird in Willstätt Frauenfußball gespielt, die Tradition ist also bemerkenswert. Doch die Konkurrenz im Südwesten der Republik ist ebenfalls enorm. Trotzdem gelang es lange, neben den beiden etablierten Bundesligisten Hffenheim im Norden und Freiburg im Süden zu bestehen. Ausgerechnet dort, in Freiburg, hat die Mannschaft von Trainer Fischinger am vergangenen Sonntag auch den letzten großen Test gespielt. Das Spiel vor stattlichen 700 Fans ging zwar knapp mit 0:2 verloren, dabei versteckte sich Sand über 90 Minuten jedoch nicht und hielt die Partie lange ausgeglichen, traf in der 25. Minute sogar den Pfosten. Nach der Führung vor der Pause gelang den Freiburgerinnen erst in der Nachspielzeit noch ein zweiter Treffer, bis dahin spielte der Gast gut mit. Die Leistung insgesamt bestätigte, dass der SC Sand im Kern eigentlich noch immer eine Erstligamannschaft ist, die in der 2. Bundesliga vermutlich von Anfang an oben mitspielen wird.

80 Kilometer liegen zwischen dem Willstätter Ortsteil Sand und dem Dreisam-Stadion in Freiburg, über 500 Kilometer sind es dagegen bis in die Tönnies-Arena des FSV. Da ist es umso bemerkenswerter, dass trotz dieser Entfernung mit Leonie Kreil zu Saisonbeginn ausgerechnet eine Spielerin des SC Sand den Weg nach Ostwestfalen gefunden hat und ab sofort unseren FSV Gütersloh verstärken wird. Doch auch in die umgekehrte Richtung kann der Weg führen. So wechselte die ehemalige FSV-Spielerin Michelle Klostermann ins Badische, nachdem sie aus Gütersloh zunächst zum VfL Wolfsburg ging und anschließend in Budapest spielte. Nun ist sie einer der prominenteren Neuzugänge des SC Sand, der also nach wie vor als sehr gute Adresse im deutschen Frauenfußball gilt – auch für renommierte Spielerinnen.

Umso wichtiger für den FSV, gegen diesen starken Gast zu bestehen und damit einen soliden Start in die Saison hinzulegen. Dass gleich eine so hohe Hürde auf das Team von Trainerin Britta Hainke und Trainer Sammy Messalkhi wartet, kann durchaus von Vorteil sein. So ist das Spiel als Standortbestimmung sicher deutlich aussagekräftiger, als das Pokalspiel zuvor gegen den Regionalligisten Rostocker FC, den man mit 9:0 quasi „überrollen“ konnte. Der SC Sand ist da ein anderes Kaliber. Grund genug, sich auf diese Partie zu freuen.

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