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FSV Gütersloh 2009

FSV Gütersloh steht nach 4:1-Sieg im Pokal-Halbfinale und freut sich auf Schalke 04

Wir haben was gegen Rassismus. Fußball verein(t) gegen Rassismus. (© Deutscher Fußball-Bund)

Der FSV Gütersloh steht im Halbfinale des Fußball-Westfalenpokals der Frauen. Das Regionalligateam von Britta Hainke erreichte die Runde der letzten Vier am Sonntag durch einen 4:1-Erfolg beim Westfalenligisten DJK Arminia Ibbenbüren und sicherte sich damit ein Heimspiel gegen den FC Schalke 04. Der Spitzenreiter der Westfalenliga, bei dem mit Nele Schmidt, Lilly Stojan und Demi Pagel drei Ex-Gütersloherinnen unter Vertrag stehen, setzte sich mit 4:0 gegen den Regionalligisten SSV Rhade durch. Im anderen Halbfinale empfängt der Landesligist TuS Wadersloh (2:0-Sieger beim Delbrücker SC) den DSC Arminia Bielefeld, der sich im Regionalligaduell bei Wacker Mecklenbeck mit 5:1 durchsetzte. Gut möglich, dass die beiden Halbfinalspiele an Ostern terminiert werden.

Auf dem Kunstrasenplatz im Ibbenbürener Sportzentrum Schierloh wurde der FSV Gütersloh als Elfter der Regionalliga seiner Favoritenrolle gegenüber den klassentieferen Gastgeberinnen gerecht. Britta Hainke, die drei Wochen nach ihrer Rückkehr das erste Pflichtspiel als FSV-Trainerin bestritt, war aber nicht uneingeschränkt zufrieden: „In der ersten halben Stunde waren wir nicht präsent genug.“ Sie monierte die mangelnde Handlungsschnelligkeit im Spiel mit und gegen den Ball, der sich überwiegend in den Reihen von Arminia Ibbenbüren befand. Wenngleich daraus keine hochkarätigen Torchancen resultierten, urteilte Hainke: „Wir hätten uns nicht beschweren dürfen, wenn wir mit 0:1 in Rückstand geraten wären.“

Zur Pause aber lag der FSV Gütersloh mit 2:0 vorne. In der 40. Minute vollendete Anna-Sophie Schindler einen von Rechtsverteidigerin Tina Rother eingeleiteten Konter, indem sie den Ball cool an Arminia-Keeperin Madita Brügge vorbei schob. „Dieser Treffer war ein Anker für uns, danach waren wir drin im Spiel“, stellte Britta Hainke fest. In der zweiten Minute der Nachspielzeit erhöhte die als Linksverteidigerin eingesetzte Hannah Leßner auf 2:0. Katharina Rädeker hatte mit ihrem Tempo einen Konter über den rechten Flügel gestartet, war dann nach innen gezogen und hätte eigentlich selbst abschließen können. Stattdessen legte sie den Ball quer zur nachgerückten Leßner, die trotz Bedrängnis traf.

Für die zweite Halbzeit nahm der FSV zwei Umbesetzungen vor. Janna Koerdt übernahm von Antonia Schön eine Sechserposition, und Anna-Lena Meier kam für die nach überstandener Magen-Darm-Grippe noch geschwächte Kathi Rädeker. Jetzt hatten die Gütersloherinnen ihre beste Phase. „Leider haben wir nicht genug daraus gemacht“, bedauerte die Trainerin. Häufig fehlte zur Veredelung guter Angriffe der letzte Pass oder der präzise Torschuss. Deswegen bedeutete der 1:2-Anschlusstreffer durch die konternde Julia Dortmann in der 74. Minute durchaus eine gefährliche Entwicklung, denn nun wurde auch das Ibbenbürener Publikum lebhaft. Zum Glück erstickte Anna Stockmann nur sechs Minuten später alle Hoffnungen des Außenseiters mit dem 1:3, das sie nach einem schönen Zuspiel von Pauline Berning erzielte. Hannah Leßner machte in der 83. Minute mit de, 1:4 endgültig den Deckel drauf.

Britta Hainke setzt nun auf einen Lerneffekt: „Ich hoffe, dass alle gemerkt haben, dass wir die Zweikämpfe besser und aggressiver gestalten müssen, um auch in der Liga erfolgreich zu sein.“ Beweisen können es die Gütersloherinnen am kommenden Sonntag, 8. März. Dann tritt die U21 des 1. FC Köln als Regionalliga-Spitzenreiter zum ersten Meisterschaftsspiel des Jahres 2026 in der Tönnies-Arena an.

FSV Gütersloh: Blome – Rother (86. Mehn), Schmücker, Bendix, Leßner – Kammermann, Schön (46. Koerdt) – Stockmann (86. Ladage), Berning (82. Rohden), Schindler – Rädeker (46. Meier).

Der FSV bedankt sich für die Förderung durch die Klaus-Peter Reinert Stiftung.
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