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FSV Gütersloh 2009

FSV Gütersloh verpasst mit dem 1:1 in Deutz Big Points im Abstiegskampf

Wir haben was gegen Rassismus. Fußball verein(t) gegen Rassismus. (© Deutscher Fußball-Bund)

Der FSV Gütersloh hat die Chance verpasst, seine Position im Kampf um den Klassenerhalt der Regionalliga zu verbessern. Bei der Sportvereinigung Deutz 05 kam das Team von Britta Hainke am Sonntag nicht über ein 1:1 hinaus. Damit bleibt der FSV (14 Punkte) als Viertletzter zwar auf einem Nichtabstiegsplatz, hat jedoch das punktgleiche Deutz weiter im Nacken. Und mit dem SSV Rhade rückte der Tabellenvorletzte durch einen 3:0-Heimsieg über Spoho Köln bis auf einen Punkt an die Konkurrenten heran. Erschwerend kommt hinzu, dass sowohl der Tabellenzehnte Borussia Mönchengladbach II (15 Punkte) als auch die anderen Teams noch ein Spiel mehr zu absolvieren haben als die Gütersloherinnen. „Es ist Abstiegskampf, also runterschlucken und weiter geht’s.“ Unsere Trainerin versucht, die aktuelle Enttäuschung durch den Blick nach vorn in positive Energie umzuwandeln.

„Hier war mehr drin“, urteilt Hainke und bewertet dabei auch die Leistung von Schiedsrichterin Lisa Reinecke (Euskirchen) kritisch: „Wir hätten drei Elfmeter bekommen müssen.“ In der ersten Halbzeit ließ die Unparteiische Strafraumattacken gegen Hannah Leßner und Anna Stockmann ungeahndet. Und im zweiten Durchgang entschied sie auf Ecke, als die Deutzer Torhüterin Lisa Brenner der zu einer Flanke springenden Anna-Sophie Schindler die Fäuste an den Kopf wuchtete. Schindler war es, die in der 23. Minute die 1:0-Führung für den FSV markierte, als sie einen auf den kurzen Pfosten platzierten Eckball über die Linie bugsierte. „Leider hatten wir danach unsere schlechteste Phase im Spiel“, bedauerte Hainke. Die Abstände zwischen den Mannschaftsteilen stimmten nicht mehr, und Deutz nutzte die Unordnung in der 30. Minute zum raschen 1:1 durch Emilia Werner aus. Der FSV wäre mit einer Führung in die Pause gegangen, wenn ein starker Distanzschuss von Emma Bendix nicht durch Brenner soeben noch über die Latte gelenkt worden wäre. Auch FSV-Keeperin Leah Blome musste einen Fernschuss der Gastgeberinnen parieren.

Zur zweiten Halbzeit beorderte das FSV-Trainerteam die abwehrstarke Bendix in die Innenverteidigung und wechselte mit Janna Koerdt eine neue Sechserin für Birgitta Schmücker ein. Nun entwickelte sich ein intensiver Fight mit hohem körperlichen Einsatz auf beiden Seiten. Hochkarätige Torchancen ergaben sich nicht mehr, und am Ende mussten beide Teams auf dem Kunstrasenplatz neben dem Deutzer Friedhof ihre Hoffnung auf Big Points im Abstiegskampf begraben.

FSV Gütersloh: Blome – Koepke (71. Meier), Rother, Schmücker (46. Koerdt), Leßner (83. Mehn) – Stockmann, Bendix, Kammermann, Rädeker (52. Schön) – Schindler (83. Soundé), Hohensee.

Der FSV bedankt sich für die Förderung durch die Klaus-Peter Reinert Stiftung.
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