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FSV Gütersloh 2009

FSV U19 unterliegt dem Tabellendritten Bayer Leverkusen

Wir haben was gegen Rassismus. Fußball verein(t) gegen Rassismus. (© Deutscher Fußball-Bund)

Das 15. Spiel in der WDFV U19-Juniorinnen-Liga brachte dem FSV Gütersloh zwar ein respektables Ergebnis, aber leider nicht den zweiten Saisonsieg. Gegen den Tabellendritten Bayer 04 Leverkusen gab es am Dienstagabend eine 2:4-Heimniederlage. Wegen der insgesamt ordentlichen Leistung hätte unser Nachwuchs durchaus einen Punkt verdient gehabt.

Coach Robert Helmschrott musste sein Team schon vor dem Anpfiff umstellen: Verteidigerin Betty Meier zog sich beim Aufwärmen eine Adduktorenzerrung zu, so dass Mittelfeldspielerin Emma Schulte in die Anfangself rückte und Helmschrott die Dreier-Abwehrkette umstellte. Im Anschluss an die erste Leverkusener Ecke geriet der FSV durch Lilly Steinbach früh mit 0:1 in Rückstand (6.). Die mangelhafte Abstimmung in der Gütersloher Hintermannschaft nutzten die Gäste in der 35. Minute zum 0:2; Nina Christa Spriesterbach schloss sehenswert ab. Fast postwendend (37.) gelang Friederike Ladage nach einer schönen Angriffskombination mit einem 16-Meter-Schuss aber der 1:2-Anschlusstreffer, so dass der FSV mit Hoffnung in die Pausenkabine ging.

Dort beschloss Robert Helmschrott die Umstellung auf ein 4-2-3-1-System und setzte das in der 52. Minute mit der Einwechslung von Mia Wesseler um. Zusammen mit ihr bildeten Defne Gök, Helena Babic und Romejsa Murati die Vierer-Abwehrkette. Das wirkte sich auch deswegen positiv aus, weil nun Merle Rohden zusammen mit der starken Emma Schulte aus dem Mittelfeld heraus die Offensive belebte. Zunächst aber gab es in der 53. Minute einen Schreckmoment: Schiedsrichterin Victoria Filthaut (Soest) wurde bei einem Befreiungsschlag der Leverkusener Torhüterin vom Ball am Kopf getroffen und ging zu Boden. Nach kurzer Behandlung konnte die 22-Jährige das Spiel aber weiter leiten. Für den zum Beispiel mit einem Schuss von Emilia Starkmann (55.) auf den Ausgleich drängenden FSV gab es in der 72. Minute eine kalte Dusche, als Spriesterbach den Spielstand auf 1:3 stellte. Die Gütersloherinnen gaben aber nicht auf und erhielten dabei Rückendeckung von Torhüterin Rebecca Otto, die zwei Leverkusener Versuche mit dem Fuß abwehrte und in der 75. Minute eine Glanzparade beim Schuss von Lilly Steinbach zeigte. Die Angriffsbemühungen wurden in der 81. Minute belohnt, als sich die freigepasste Merle Rohden energisch durchsetzte und aus 14 Metern wuchtig zum 2:3 abschloss. Das von Robert Helmschrott immer wieder motivierte Team kämpfte mit großem Einsatz um die Chance auf ein Remis. Doch in der dritten Minute der Nachspielzeit konterte Leverkusen zum 2:4, das erneut Lilly Steinbach erzielte.

Zum nächsten Duell empfängt die U19 des FSV Gütersloh am 18. April um 17 Uhr den 1. FC Saarbrücken in der Tönnies-Arena.

FSV Gütersloh: Otto – D. Gök (64. Rödel), Rohden, Babic – Ladage, Schulte, Marcczak, Murati, Combrink (73. A. Gök) – Dragaj (52. Wesseler), Starkmann.

Der FSV bedankt sich für die Förderung durch die Klaus-Peter Reinert Stiftung.
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