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FSV Gütersloh 2009

U16 des FSV Gütersloh klettert mit drittem Sieg in Folge auf Rang sechs

Wir haben was gegen Rassismus. Fußball verein(t) gegen Rassismus. (© Deutscher Fußball-Bund)

Wer für unsere U16 einen 2:1-Sieg tippt, hat momentan keine große Gewinnquote zu erwarten: Zum dritten Mal hintereinander gewann das Team von Fabian Franz ein Spiel in der U17-Regionalliga mit diesem Ergebnis. Nach Erfolgen über den Delbrücker SC und bei der DJK TUSA 06 Düsseldorf gelang am Samstag in der Tönnies-Arena ein 2:1-Triumph über den SV Menden. „Ein wichtiger Sieg“, sagte der Trainer mit Blick auf die Tabelle, in der seine Equipe auf Rang sechs kletterte und sich vom zuvor punktgleichen Gegner etwas absetzte. Pikant: Als Trainer des SV Menden fungierte erstmals Jesse Tshitenge Muambay. Der in Düren wohnende 34-Jährige B-Lizenz-Inhaber hatte sich zuvor den Job mit Fabian Franz beim FSV Gütersloh geteilt, dann aber kurzfristig die vakante Position bei Menden übernommen. Neben Co-Trainerin Elina Büttner verstärkt ersatzweise zunächst Sven Liebrecht (45) aus Hannover das Trainerteam bei unseren U16-Talenten.

Der FSV ging mit einem 0:1-Rückstand in die Pause. Mendens gefährliche Zielspielerin im Strafraum, Haley Burmeister Adu, hatte sich in der 14. Minute nach einer Flanke im Duell mit Lara Mehn durchgesetzt und Torhüterin Mirja Kropp mit einem Flachschuss aus zwölf Metern keine Chance gelassen. Die Gütersloherinnen lieferten eine gute Leistung, nutzten aber ihre Chancen nicht, die sich dem Anlaufen der gegnerischen Torhüterin ergaben: Sophia Kloppenburg traf den Pfosten (19.) und Johanna Braune (32.) schoss knapp vorbei. Auch der schönste Angriff der ersten Halbzeit blieb unbelohnt, weil Sophia Kloppenburg den Ball am langen Pfosten vorbei schoss (29.). „Wir hätten in den Situationen cleverer agieren müssen“, bedauerte Fabian Franz.

In Durchgang zwei übernahm der FSV gegen nun nur noch mit langen Bällen agierende Gäste klar das Kommando. Und die Belohnung ließ nicht lange auf sich warten. Mona Daake, dank Zweitspielrecht frischgebackener Neuzugang aus Germete, netzte den Ball in der 47. Minute per Nachschuss zum 1:1 ein. Und drei Minuten später gingen unsere Mädels verdientermaßen in Führung. Johanna Braunes Versuch, aus 16 Metern abzuziehen, wurde leicht geblockt, so dass der Ball perfekt bei Merle Theis landete, die ihn nervenstark zum 2:1 im Mendener Tor versenkte. Weil die Fahne des Linienrichters unten geblieben war, waren die wütenden Abseitsproteste der Mendener Spielerinnen zwecklos.

Leider gelang es unserem Team trotz deutlicher Überlegenheit und einiger guter Ansätze nicht, den Deckel draufzumachen. Daher geriet der läuferisch etwas nachlassende und ängstlicher werdende FSV erst zunehmend unter Druck und in der Schlussphase sogar regelrecht ins Schwimmen. Nur mit viel Glück überstand er auch die Nachspielzeit ohne Gegentreffer und durfte dann lautstark den vierten Saisonsieg bejubeln. Getrübt wurde die Freude von der Sorge um Eileen Klose, die in der 70. Minute verletzt ausgewechselt wurden musste. Zum Glück bestätigte sich der Verdacht auf einen Bänderriss im rechten Sprunggelenk später nicht.

FSV Gütersloh: Kropp – Bittner, Mehn, Mainka, Peters (57. Siebers) – Ludwig – Hadzaj (48. Klose, 70. Trömpert), Braune, Daake – Kloppenburg, Theis.

Tore: 0:1 (14.) Burmeister Adu, 1:1 (47.) Daake, 2:1 (50.) Theis.

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