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FSV Gütersloh 2009

U17 des FSV Gütersloh beendet Hallensaison als Vizewestfalenmeister

Wir haben was gegen Rassismus. Fußball verein(t) gegen Rassismus. (© Deutscher Fußball-Bund)

Die U17 des FSV Gütersloh beendete die Hallensaison mit einem feinen Erfolg. Bei den FLVW-Hallenmeisterschaften für B-Juniorinnen in Ibbenbüren erreichte das Regionalligateam wie im Vorjahr das Finale. Als Titelverteidiger musste sich der FSV diesmal knapp geschlagen geben. Gegen Borussia Dortmund stand es nach regulärer Spielzeit 1:1, so dass ein Neunmeterschießen entscheiden musste. Hier hatte der Westfalenliga-Spitzenreiter mehr Glück und Geschick und siegte mit 3:2. „Wir haben über das ganze Turnier gesehen gute Spiele gezeigt“, war Cheftrainer Lukas Jäschke sehr zufrieden mit dem Auftritt seiner Mädels. Und auch die Gesamtbeurteilung der zweitägigen Veranstaltung, bei der die Gütersloherinnen in der Jugendherberge in Rheine übernachteten, fiel äußerst positiv aus. „Das war eine coole Geschichte, alle sind als Team noch enger zusammengerückt.“

Der FSV startete am ersten Tag glänzend in das mit 24 Vereinen besetzte Turnier. In den fünf Vorrundenspielen gab es fünf Siege über Borussia Dortmund (1:0), Union Wessum (4:0), Tus Recke (6:0), ASC Schöppingen (3:0) und Delbrücker SC (2:0), so dass er sich als Gruppensieger souverän für die A-Zwischenrunde qualifizierte. Hier musste sich unser Team nur gegen den Westfalenligisten Herforder SV mit einem Remis zufrieden geben (2:2), landete ansonsten aber nur Siege gegen SuS Scheidingen (4:1), Fortuna Freudenberg (3:0), Arminia Bielefeld (2:0) und Saxonia Münster (7:1). Als Gruppensieger traf man im Halbfinale auf den Regionalliga-Konkurrenten VfL Bochum. Nach dem 0:0-Abpfiff ging es ins Neunmeterschießen, wo unsere Talente mit 2:0 die Oberhand behielten und ins Finale einzogen. Hier hatten dann die Dortmunderinnen, die durch einen 1:0-Sieg über Herford ins Endspiel gelangt waren, das bessere Ende für sich.

FSV Gütersloh U17: Kim Fahrmeyer, Ylvie Kleimann, Ida Starke, Theresa Peters, Merle Rohden, Mette-Mia Pollmeier, Johanna Braune, Lotta Horstmann, Lena Latton, Emma Schulte, Friederike Ladage, Finja Bretthauer.

Der FSV bedankt sich für die Förderung durch die Klaus-Peter Reinert Stiftung.
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