FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

U19 des FSV Gütersloh bricht gegen Gladbach nach einer starken Halbzeit ein

FSV-Nachwuchsspielerin Helena Babić im Duell gegen die U19 von Borussia M'gladbach. (Foto: Tobias Keuter / FSV Gütersloh 2009)

Eine starke Leistung in der ersten Halbzeit reichte dem FSV Gütersloh am Samstag nicht, um aus dem Heimspiel der WDFV-U19-Juniorinnenliga gegen Borussia Mönchengladbach etwas Zählbares mitzunehmen. „Die sind nach dem 0:0-Pausenstand aus der Kabine gekommen, sind sehr hoch angelaufen und haben unheimlich Druck gemacht“, beschrieb Trainer Robert Helmschrott das Gegnerverhalten und gab zu: „Damit sind wir nicht zurechtgekommen.“ Hatte der FSV die Gladbacher Stürmerinnen vorher recht gut im Griff gehabt, waren sie nun ein ums andere Mal nicht zu halten. Innerhalb von 25 Minuten brach eine Flut von sechs Gegentreffern über die Gütersloherinnen herein, so dass am Ende eine 0:6-Niederlage stand. Leider konnte der FSV-Coach personell nicht reagieren, weil ihm nur elf Spielerinnen zur Verfügung standen. In den letzten beiden Saisonspielen geht die Reise für die U19 zum FSV Mainz 05 und zur SG 99 Andernach. FSV Gütersloh U19: Otto – D. Gök, Wesseler, Babić, Krahner – Bremke, Hölter, Murati, Combrink – A. Gök, Topal.

U19 des FSV Gütersloh hält beim 1:4 in Saarbrücken überraschend gut mit

FSV-Nachwuchsspielerin Natalia Marczak (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Aus schwierigen Bedingungen das Bestmögliche herausholen – das war die Vorgabe für das Team des FSV Gütersloh für die Samstagvormittag-Partie in der WDFV U19-Juniorinnen-Liga beim 1. FC Saarbrücken. „Die Mädels haben das super umgesetzt“, schwärmte Trainer Robert Helmschrott trotz der 1:4-Niederlage. Bei seinem Debüt als verantwortlicher Coach, bei dem er von Aiko Marschner unterstützt wurde, stand Helmschrott nämlich nur ein Aufgebot von elf Spielerinnen zur Verfügung. Und in Ermangelung einer gelernten Torhüterin stellte sich mit Lena Marie Krahner eine Feldspielerin zwischen die Pfosten. „Unter diesen Umständen haben wir ein gutes Ergebnis erzielt“, bedankte sich das Trainerteam bei allen Akteurinnen, mit denen man bereits tags zuvor angereist war und in der Jugendherberge übernachtet hatte. Auf dem Kunstrasenplatz in Völklingen präsentierten sich die Gütersloherinnen zweikämpferisch „on point“, wie es Helmschrott formulierte und sie beherzigten die Taktik, schnell und einfach zu spielen. Aus der unklaren Abwehr einer Ecke (29.) und eines Freistoßes (40.) resultierte der 0:2-Pausenrückstand. Der Tabellenfünfte aus Saarbrücken legte in der 54. und 73. Minute zwei Treffer nach, bevor sich der FSV Gütersloh für seinen Einsatz belohnte. Mit einem starken Durchmarsch von der Mittellinie aus und einem Zuspiel im genau richtigen Moment bereitete Hannah Leßner in der 75. Minute den Treffer von Acelya Gök zum 1:4-Endstand vor. Große Hoffnung auf den ersten Saisonsieg darf sich das Team für das nächste Spiel machen. Am Samstag, 21. Februar, tritt der FSV als Tabellenvorletzter beim ebenfalls noch sieglosen Schlusslicht DJK TUSA 06 Düsseldorf an. FSV Gütersloh U19: Krahner – D. Gök, Wesseler, Leßner, Kirjanow – Babic, Topal, Marczak, Rödel – Bremke, A. Gök.

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