FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

U16 des FSV Gütersloh kassiert 1:2-Niederlage in Freudenberg

Die U16-Juniorinnen des FSV Gütersloh. (Foto: Tobias Keuter / FSV Gütersloh 2009)

Nach vier Spielen ohne Niederlage hat es die U16 des FSV Gütersloh am Sonntag wieder erwischt. Beim Tabellenneunten SV Fortuna Freudenberg ging die Partie der U17-Westfalenliga mit 1:2 verloren. Auch wenn es der FSV damit verpasste, sich in von Rang sieben aus zu verbessern, nahm Trainer Steffen Wittmann das Resultat gefasst hin: „Wir mussten personell viel rotieren, und am Ende war die Niederlage total verdient.“ Nach dem 0:1-Rückstand aus der 22. Minute hatte Nisa Ismail die Chance zum 1:1, traf aber nur den Pfosten. Konnten die Gütersloherinnen hier Pech für sich reklamieren, war noch vor der Pause aber auch Glück im Spiel. Ein aus Willmanns Sicht regulärer Freudenberger Treffer wurde nicht anerkannt, weil der Schiedsrichter der Meinung war, der von der Lattenunterkante abgesprungene Ball sei nicht hinter der Torlinie aufgeprallt. Das fällig 0:2 fiel dann erst in der 57. Minute. „Die waren physischer, athletischer, galliger und wollten es mehr“, attestierte der FSV-Cach den Gastgeberinnen deutliche Vorteile. Dennoch gelang Romy Reger in der 66. Minute der Anschlusstreffer, weil sie einen zweiten Ball entschlossen verwertete. Und tatsächlich bot sich dem FSV auch noch die Möglichkeit zum Ausgleich, doch an die starke Flanke von Nele Burstein kam niemand heran. FSV Gütersloh U16: Perkovic – Wilmes, Suttkemper, Öcal – Böhner, Hölter – Reger, Schielke (41. Micic), Burstein – Ismail, Cholewa (60. Burshille).

U16 des FSV Gütersloh ist nach 1:0-Sieg über Münster schon seit vier Spielen ungeschlagen

Torschützin Nele Burstein feiert mit ihren Mitspielerinnen das 1:0 gegen TuS Saxonia Münster. (Foto: Tobias Keuter / FSV Gütersloh 2009)

Mit dem zweiten Sieg in Folge, einem 1:0-Erfolg über den TuS Saxonia Münster, bauten die U16-Fußballerinnen des FSV Gütersloh ihre Ungeschlagen-Serie in der U17-Westfalenliga auf vier Partien aus. In der Tabelle bedeutet das die Sicherung des 7. Tabellenplatzes. Praktische Abstiegsgefahr besteht für das Team von Steffen Willmann, Andreas Weckheuer und Lotte Müller schon seit längerem nicht mehr. Fußballerischen Glanz verbreitete der FSV am Sonntag in der Tönnies-Arena gegen den Tabellenvorletzten allerdings nicht. Doch Steffen Willmann verwies zurecht auf die Tatsache, dass das Team in dieser Konstellation noch nie zusammengespielt hatte. Er musste aus diversen Gründen auf gleich acht Spielerinnen verzichten. „Solche Spiele gibt es mal“, entschuldigte der Cheftrainer den dürftigen Auftritt. Nele Burstein, die beste Spielerin auf dem Platz, erzielte den Siegtreffer in der 33. Minute in Abstaubermanier nach einem Schuss von Nisa Ismail. Weil FSV-Keeperin Andrijana Perkovic die beiden einzigen brenzligen Situationen im Gütersloher Strafraum bereinigte, konnte sich Steffen Willmann neben den drei Punkten auch darüber freuen, ohne Gegentor geblieben zu sein. FSV Gütersloh U16: Perkovic – Suttkemper, Nölle, Burstein – Reger, Hölter, Cholewa (28. Kriener), Graß, Wilmes – Burshille (68. Öcal), Ismail (68. Aulbur).

U16 des FSV Gütersloh klettert mit 4:1-Sieg auf Rang sieben

FSV-Nachwuchsspielerin Lilly Krahner (Foto: Aleks Czapla / FSV Gütersloh 2009)

Pflichtaufgabe souverän gelöst, drei Punkte eingesackt, das Torverhältnis ins Positive gewendet und in der Tabelle um einen Platz auf Rang sieben geklettert: Für die U16 des FSV Gütersloh gingen am 17. Spieltag der B-Juniorinnen-Westfalenliga mit dem 4:1-Erfolg beim BV Werther (fast) alle Wünsche in Erfüllung. Auch wenn es „nicht unsere beste Leistung“ war, sprach Trainer Steffen Willmann von einem „hochverdienten Sieg.“ Sein Team gestattet dem Tabellenletzten lediglich drei Torschüsse, von denen zwei Freistöße waren. Einer davon führte in der 73. Minute zum einzigen Gegentreffer. Zu diesem Zeitpunkt lag der FSV allerdings schon mit 4:0 vorne. Meriam Cilgin hatte in der 12. Minute einen Eckstoß von Fejola Burshille zum 1:0 eingenickt. Ida Wilmes legte in der 24. Minute das 2:0, nachdem die Wertheraner Keeperin einen Schuss von Leandra Steinhans abgewehrt hatte. In der 49. Minute war Fejola Burshille wieder per Ecke die Vorlagengeberin; diesmal war die zur zweiten Halbzeit eingewechselte Mara Nölle mit dem Kopf zur Stelle. Und mit dem 4:0 in der 57. Minute drückte Liv Cholewa die deutliche Überlegenheit unseres Teams auch in Zahlen aus. FSV Gütersloh U16: Perkovic – Cilgin, Suttkemper, Krahner (41. Nölle) – Hölter, Böhner (54. Schielke) – Wilmes, Stienhans, Burstein (59. Aulbur) – Ismail (51. Cholewa), Burshille (59. Micic).  

U16 des FSV Gütersloh feiert starkes 2:2 gegen Tabellenführer Borussia Dortmund

Große Freude bei der U16 des FSV nach dem starken Unentschieden gegen den Spitzenreiter. (Foto: Wolfgang Temme / FSV Gütersloh 2009)

Der jüngste Talentschuppen des FSV Gütersloh, die U16, hat den erstaunlichen Reifeprozess bestätigt und ein weiteres Mal gezeigt, dass man in der U17-Westfalenliga mit den Großen mithalten kann. Als bisher erst zweites Team der Liga gelang es den Gütersloherinnen, dem haushoch favorisierten Tabellenführer Borussia Dortmund am Sonntag in der Tönnies-Arena einen Punkt abzuknöpfen. „Und zwar nicht mit Glück, sondern hochverdient“, schwärmte Trainer Steffen Willmann von der bärenstarken Leistung seines Teams, das den Ausgleich zum 2:2- Unentschieden in der dritten Minute der Nachspielzeit erzielte. Nachdem schon im vorherigen Spiel ein 0:0 gegen den Tabellendritten FC Schalke 04 Grund zur Freude war, feierten die Mädels nun den nächsten „Big Point“ gegen ein Spitzenteam. „Ihr seid der Hammer“, kommentierte Willmann den glänzenden Auftritt und das Ergebnis, mit dem die FSV-Youngster ihren 8. Tabellenplatz festigten. Das Remis war umso erstaunlicher, als ausgerechnet für dieses Spiel die beiden etatmäßigen Torhüterinnen nicht zur Verfügung standen und mit Leandra Stienhans eine Feldspielerin (mit Torhüterinnen-Vergangenheit) zwischen die Pfosten musste. Tatsächlich machte Stienhans mit einigen guten Paraden Dortmunder Chancen zunichte. Den BVB-Führungstreffer in der 14. Minute konnte sie nicht verhindern, doch der Rückstand ermutigte den FSV noch mehr, die Gäste unter Druck zu setzen. Und die Dortmunder konnten von Glück sagen, dass sie die Partie zu elft weiter bestreiten durften, nachdem FSV-Flügelspielerin Romy Reger in der 20. Minute mit offener Sohle attackiert, am Brustbein getroffen und wenig später wegen Atembeschwerden ausgewechselt werden musste. Nachdem vorher schon Nele Burstein und Samar Mathpout gute Möglichkeiten gehabt hatten, erzielte Nisa Ismail in der 37. Minute den verdienten 1:1-Ausgleich. Nach der Pause spielten die Gütersloherinnen weiter auf Augenhöhe mit, bis BVB-Kapitänin Josephine Tenkhoff in der 57. Minute nach einem zu kurz abgewehrten Eckstoß zur erneuten Führung traf. Nun drängten die Dortmunderinnen, allen voran die selbst von der starken Meriam Cilgin nicht immer zu haltende Ajshe Bitiq, auf den dritten Treffer. Doch mit hoher mannschaftlicher Intensität in den Zweikämpfen, starken Aktionen von Leandra Stienhans und etwas Glück (65., Latten-Freistoß von Bitiq) gelang es dem FSV, die Partie offen zu halten. Und er verlegte sich nicht nur aufs Verteidigen, sondern bewarb sich mit strukturierter Offensive um den Ausgleich. Mehrfach stifteten die Gütersloherinnen mit guten Hereingaben von außen oder durch Eckstöße für Verwirrung im BVB-Strafraum, auch wenn sich keine ganz klaren Abschlüsse ergaben. In der 75. Minute schien die Belohnung aber perfekt. Nach entschlossener Balleroberung von Ida Wilmes und rasantem Vorstoß auf dem rechten Flügel landete die Hereingabe bei Liv Cholewa, die aus der Drehung schoss, den Ball aber nicht voll traf. Er kullerte an den Pfosten, sprang leicht nach innen weg und die Dortmunder Keeperin nahm ihn auf. Schiedsrichter Jörg Kiermeier entschied überraschend auf Tor, ließ sich dann aber nach vehementen Dortmunder Protesten und Befragung von Cholewa davon überzeugen, dass der Ball nicht hinter der Linie gewesen war und nahm die Anerkennung des Treffers zurück. „Eine richtige Entscheidung“, kommentierte Steffen Willmann diese Szene. Umso größer war der Jubel, als in der dritten Minute der Nachspielzeit ausgerechnet Cholewa doch das 2:2 gelang. Für den nie aufgebenden FSV hatte Nele Burstein auf dem linken Flügel einen rasanten Konter gestartet. Ihr flaches Zuspiel landete im Strafraum bei Jarla Kriener, die aus zwölf Metern abzog. BVB-Keeperin Marisol Behrendt konnte den Ball nicht festhalten und Cholewa war als „Abstauberin“ zur Stelle. Selbst Leandra Stienhans stürmte aus ihrem Tor in den Dortmunder Strafraum, um den Treffer mit allen Teamkolleginnen zu feiern. „Heute können wir feiern“, rief FSV-Coach Willmann seinen Mädels zu, richtete seinen Blick aber bereits nach vorne: „Die heutige Leistung ist der Maßstab für die nächsten Spiele.“ Weiter geht es am 26. April beim Tabellenletzten BV Werther. FSV Gütersloh U16: Stienhans – Cilgin, Suttkemper, Krahner – Reger (27. Wilmes), Hölter (70. Schielke), Mathpout (65. Nölle), Böhner, Burstein – Micic (57. Cholewa), Ismail (70. Kriener).

U16 des FSV Gütersloh punktet beim FC Schalke 04

FSV-Nachwuchsspielerin Antonia Böhner (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die U16-Mädchen des FSV Gütersloh haben eine starke Reaktion auf die enttäuschende 0:1-Heimniederlage gegen Herford gezeigt. Das Team von Steffen Willmann erreichte am Sonntag ein 0:0 bei der U17 des FC Schalke 04 und erzielte damit erstmals in dieser Saison einen Punktgewinn gegen eines der Top-Teams der B-Juniorinnen-Westfalenliga. Während die Königsblauen ihren 3. Tabellenplatz behielten, rutschten die Gütersloherinnen um eine Position auf Rang sieben zurück. „Das war ein richtig guter Auftritt“, schwärmte Steffen Willmann von de Leistung auf dem Kunstrasenplatz 6 am Gelsenkirchener Parkstadion: „Alles, was letzte Woche gefehlt hat, war von Anfang an da.“ Griffige Zweikampfführung und eine deutlich verbesserte Handlungsschnelligkeit („Wir hatten in der Woche die kognitive Aufmerksamkeit thematisiert“) führten dazu, dass sich Schalke in der ersten Halbzeit keine Torchance erspielen konnte. Der FSV dagegen kam zu drei Möglichkeiten durch Dijana Micic (15.), Meriam Cilgin (20.) und Nele Burstein (40.), von denen leider keine verwertet wurde. Im zweiten Durchgang agierte unser Team die Partie lange auf Augenhöhe, musst in der Schlussviertelstunde aber den Dauerdruck der Gastgeberinnen überstehen. „Das haben wir mit großer Willensstärke geschafft“, lobte der Coach den kämpferischen Einsatz seiner Spielerinnen. Fast wäre der eingewechselten Ida Wilmes bei einer Top-Chance in der Nachspielzeit sogar noch der Lucky Punch gelungen, doch ihr Abschlussversuch war nicht von Erfolg gekrönt. Im nächsten Spiel am 19. April können unsere jüngsten Talente den nächsten „Großen“ ärgern, denn der ungeschlagene Spitzenreiter Borussia Dortmund stellt sich in der Tönnies-Arena vor. FSV Gütersloh U16: Perkovic – Cilgin, Suttkemper, Krahner – Reger (55. Wilmes), Stienhans, Pieke, Böhner (58. Mathpout), Burstein – Ismail (47. Cholewa), Micic (64. Kriener).  

U16 des FSV Gütersloh verliert Premierenspiel in Blankenhagen

U16-Cheftrainer Steffen Willmann mit seinen Spielerinnen. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

War etwa der neue Spielort Schuld an der Heimniederlage für die U16 des FSV Gütersloh? „Nein, es hätte eher ein Vorteil für uns sein müssen, denn wir trainieren ja ständig hier“, sagte Steffen Willmann nach dem 0:1 gegen den Herforder SV. Erstmals bestritt unser aktuell jüngstes Team ein Heimspiel in der B-Juniorinnen-Westfalenliga auf dem gemeinsam mit dem Gütersloher TV genutzten Kunstrasenplatz in Blankenhagen. Während sich die Gäste durch ihren Sieg mit 17 Punkten auf den 8. Tabellenplatz verbesserten, verpassten es die Gütersloherinnen (19), sich als Tabellensechster in der oberen Tabellenhälfte zu etablieren. „Mit einem Dreier wären wir endgültig durch gewesen“, trauert der Trainer ein wenig der vergebenen Chance hinterher, frühzeitig den Klassenerhalt perfekt zu machen. Jetzt muss der FSV erstmal als Außenseiter gegen die Spitzenteams Schalke 04 und Borussia Dortmund antreten, bevor am 26. April beim Schlusslicht BV Werther die nächste Hoffnung auf Punkte besteht. Dass das gegen Herford nicht klappte, führte Steffen Willmann vor allem auf den nicht ebenbürtigen Willen zurück. „Die waren bissiger und galliger auf den Sieg“, fand der FSV-Coach. Hinzu kam das Auslassen von Torchancen. Die größte hatte in der ersten Halbzeit Dijana Micic, als sie nach Vorarbeit von Theresa Schielke ein Zuspiel von Nele Burstein am leeren Tor vorbeischob. Bei der einzigen nennenswerten Möglichkeit im zweiten Durchgang hatte Leandra Stienhans keinen Erfolg mit ihrem Schuss aus gut zehn Metern. „Bezeichnend“ fand Steffen Willmann, dass Herford den entscheidenden Treffer mithilfe eines Freistoßes in der Nähe der Mittellinie erzielte. Die Hintermannschaft des FSV blieb bei dem langen Ball zu passiv und kassierte nach einem Querpass den Einschlag, den die ansonsten starke Torhüterin Andrijana Perkovic nicht mehr verhindern konnte. FSV Gütersloh U16: Perkovic – Cilgin (63. Burshille), Pieke, Krahner – Reger (41. Wilms), Stienhans, Böhner, Schielke (48. Nölle), Burstein – Cholewa (41. Ismail), Micic.

U16 des FSV Gütersloh überwintert in der Westfalenliga auf dem 7. Tabellenplatz

U16-Cheftrainer Steffen Willmann mit seinen Spielerinnen. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die jüngsten Talente des FSV Gütersloh, die U16-Juniorinnen, beendeten die Hinrunde in der B-Juniorinnen-Westfalenliga mit 16 Punkten aus elf Spielen auf einem insgesamt zufrieden stellenden 7. Tabellenplatz. Die Chance, in der oberen Hälfte zu überwintern, verspielte das Team von Steffen Willmann und Andreas Weckheuer durch eine 0:2-Niederlage beim Tabellendritten VfL Bochum. „Das Ergebnis geht in Summe in Ordnung, denn Bochum war vor allem technisch sehr stark“, sagte Cheftrainer Willmann. Obwohl der FSV die Anfangsphase verschlief, kam er in der 9. Minute zur ersten großen Chance: Nisa Ismail war passend in einen Schnittstellenpass gestartet und hatte die Torhüterin richtigerweise zu überlupfen versucht. Die Bochumer Keeperin touchierte den Ball jedoch noch leicht mit einer Hand, wodurch er auf dem Weg ins Tor an Tempo verlor und noch von einer Verteidigerin geklärt werden konnte. Die Quittung für ihren unguten Beginn erhielten die Gütersloherinnen fast postwendend in der 13. Minute durch das Bochumer 1:0. Den Rest der ersten Halbzeit gestaltete der FSV ausgeglichen, und er hätte in der 20. Minute auch den Rückstand ausgleichen können: Leider fehlte es Nele Burstein das Selbstvertrauen für einen starken Abschluss, als sie nach einer tollen Doppelpass-Kombination mit Nisa Ismail von links in den Strafraum eindrang. Mitten in die beste Phase seines Teams unmittelbar nach Wiederanpfiff musste Steffen Willmann erleben, dass eine unglückliche Aktion von Torhüterin Paula Rowny dem VfL Bochum das 2:0 ermöglichte (49.). Von diesem Rückschlag erholte sich der FSV nicht mehr. Weil  die Gastgeberinnen in den letzten 20 Minuten klar überlegen waren und auch zu guten Chancen kamen, mussten unsere Mädels froh sein, kein drittes Gegentor mehr kassiert zu haben. FSV Gütersloh U16: Rowny – Cilgin, Stienhans (66. Öcal), Li. Krahner – Wilmes, Mathpout (54. Kriener), Pieke, Hölter (60. Schielke), Burstein – Micic (54. Cholewa), Ismail (60. Gebes).

U16 des FSV Gütersloh triumphiert im Derby gegen Arminia Bielefeld

Antonia Hölter (rechts) und Dijana Micic im Einsatz für die U16 des FSV. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Mit drei Siegen und einem Remis verzeichneten die fünf Teams des FSV Gütersloh das erfolgreichste Wochenende dieser Saison. Beteiligt an der Erfolgsbilanz waren auch die U16-Mädels in der U17-Westfalenliga. Das Team von Steffen Willmann, Andreas Weckheuer und Celina Seggelmann gewann am Sonntag in der Tönnies-Arena das Derby gegen den Tabellenvierten Arminia Bielefeld mit 2:0 und hievte sich damit zum zweiten Mal in dieser Spielzeit auf den 6. Tabellenplatz. „Wir sind nur zwei Punkte von Rang drei entfernt“, stellte Cheftrainer Willmann beim Blick auf die Tabelle nach dem zehnten Spieltag fest. Passend dazu beendet der FSV die Hinrunde am 7. Dezember mit der Partie beim VfL Bochum, der aktuell diese Position belegt. Gegen Arminia Bielefeld überzeugte der FSV zum einen mit einer stabilen Defensive; sie gestattete den Gästen in der Schlussphase lediglich einen Treffer aus einer vom Schiedsrichter korrekt erkannten Abseitsposition heraus. Vorne funktionierte bei den Gütersloherinnen das Pressing sehr gut, so dass die Arminia nur schwer zu einem kontrollierten Spielaufbau fand. Schon in der 6. Minute wurden die Bemühungen des FSV mit der 1:0-Führung belohnt. Nach einem langen Einwurf von Nele Burstein legte Dijana Micic den Ball quer und Samar Mathpout verwandelte die Vorlage am langen Pfosten. Das 2:0 fiel unmittelbar vor dem Pausenpfiff. Ronja Pieke erwischte den zweiten Ball nach einer Freistoß-Hereingabe mit ihrem eigentlich schwächeren linken Fuß und schoss ihn oben links in den Torwinkel. Im zweiten Durchgang hatte  das Willmann-Team sogar noch Möglichkeiten, die Führung zu erhöhen, doch bei der besten Chance fand eine Hereingabe von Nele Burstein keine Abnehmerin. FSV Gütersloh U16: Rowny – Cilgin, Stienhans, Li. Krahner – Wilmes (68. Reger), Mathpout (68. Schielke), Pieke, Hölter (50. Nölle), Burstein – Micic (62. Burshille), Ismail (68. Kriener).

U16 des FSV Gütersloh unterliegt Schalke 04 mit 0:3

U16-Cheftrainer Steffen Willmann mit seinen Spielerinnen. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die U16-Juniorinnen des FSV Gütersloh mussten am Mittwochabend in der Tönnies-Arena eine Niederlage in der B-Juniorinnen-Westfalenliga hinnehmen. Gegen die U17 des FC Schalke 04 verlor die Mannschaft von Trainer Steffen Willmann mit 0:3. Die Gäste gingen früh in Führung: Anne-Marie Lima Baros traf in der 17. Minute zum 0:1. Kurz vor der Pause erhöhte Hanna Wallek in der 33. Minute auf 0:2. Auch nach dem Seitenwechsel blieb Schalke effizient. In der 64. Minute stellte Finja Eick den 0:3-Endstand her. In der Tabelle stehen die Gütersloherinnen weiterhin bei 13 Punkten und belegen aktuell den siebten Platz.

U16 des FSV Gütersloh klettert mit 3:0-Sieg auf Platz 6

Die U16-Mannschaft des FSV Gütersloh. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Manchmal führen Siege dazu, dass man sich ärgert. So erging es Trainer Steffen Willmann nach dem 3:0-Erfolg der U16-Mädchen des FSV Gütersloh am Sonntag bei Arminia Ibbenbüren: „Hätten wir in den letzten beiden Spielen nicht fünf Punkte verschenkt, wären wir jetzt als Zweiter oben dabei.“ Tatsächlich aber liegt unser Team, das gegen Saxonia Münster nur 2:2 gespielt und gegen Fortuna Freudenberg (0:4) enttäuscht hatte, mit 13 Zählern auf dem 6. Tabellenplatz der B-Juniorinnen-Westfalenliga. Was indes keine schlechte Zwischenbilanz ist, denn schließlich ist es neben der Ausbildung von Talenten das Ziel für unsere U16, diesmal nicht um den Klassenerhalt bangen zu müssen. In Ibbenbüren begann der FSV mit guter Intensität und es entwickelte sich ein von Kampf und Hektik geprägtes Duell zweier Tabellennachbarn auf Augenhöhe. Die Gütersloherinnen gingen mit einer 1:0-Führung in die Pausenkabine, weil Nisa Ismail in der 5. Minute gleich die erste Top-Chance genutzt hatte. Nach einem langen Schlag aus dem Hinterfeld heraus ließ unsere Torjägerin den Ball aufspringen, stürmte dann in den Strafraum, umkurvte die Arminia-Keeperin und schob ein. Im zweiten Durchgang agierte das Team etwas ruhiger, benötigte aber eine klasse Aktion von Torhüterin Paula Rowny im Eins-gegen-Eins, um die Führung zu verteidigen. Eine Ecke führte in der 65. Minute zur vorzeitigen Entscheidung; aus einer unübersichtlichen Situation heraus wurde der Treffer Ronja Pieke gutgeschrieben. Der zunehmend selbstsicher gewordene FSV erhöhte in der 70. Minute durch Lilly Krahner, die am zweiten Pfosten eine Hereingabe von Mara Nölle verwertete, auf 3:0. Schon am Mittwoch, 12. November, kann die U16 in der Tabelle weiter nach oben klettern. Um 19 Uhr tritt der drei Punkte höher dotierte Tabellenvierte FC Schalke 04 zum Flutlichtspiel in der Tönnies-Arena an. FSV Gütersloh U16: Rowny – Cilgin, Stienhans, Wilms – Reger (65. Burshille), Hölter, Pieke, Nölle (70. Gebes) – Burstein – Ismail (50. Kriener), Micic (55. Krahner).

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