FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

FSV Gütersloh sucht Co-Trainer*in für die U17-Mannschaft

Die erfolgreiche U17-Mannschaft des FSV Gütersloh. (Foto: Tobias Keuter / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh verstärkt sein Trainerteam im Nachwuchsbereich und sucht zur neuen Saison eine Co-Trainerin oder einen Co-Trainer für die U17-Mannschaft. Die Position wird frei, da Daniel Schiewe künftig das Trainerteam der 1. Frauenmannschaft unterstützen wird. Gemeinsam mit U17-Cheftrainer Lukas Jäschke soll das Trainerteam neu aufgestellt und die Mannschaft auf die Aufgaben in der B-Juniorinnen-Regionalliga vorbereitet werden. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der individuellen Weiterentwicklung und Förderung der Spielerinnen. Voraussetzung für die Position ist mindestens die B-Lizenz. Interessierte Bewerber*innen werden gebeten, sich beim FSV-Jugendleiter Ralf Philipper zu melden: Telefon: +49 152 31732844 E-Mail: r.philipper@fsvguetersloh.de

FSV Gütersloh setzt auf Kontinuität: Hainke bleibt Cheftrainerin, Schiewe verstärkt Trainerteam

Britta Hainke (re.) bleibt Cheftrainerin, Daniel Schiewe (li.) verstärkt das Trainerteam. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh stellt die Weichen für die Saison 2026/2027 und setzt dabei auf Kontinuität im Trainerteam der Frauenmannschaft: Britta Hainke wird die erste Frauenmannschaft des FSV Gütersloh auch in der kommenden Spielzeit als Cheftrainerin führen. Zudem wird Daniel Schiewe das Trainerteam künftig als Co-Trainer ergänzen. Die 58-jährige A-Lizenz-Inhaberin war im Februar dieses Jahres zum FSV Gütersloh zurückgekehrt, nachdem Cheftrainer Mark Oliver Stricker infolge eines Autounfalls ausgefallen war. Seitdem betreut Hainke die Regionalliga-Mannschaft gemeinsam mit Assistenz- und Torwarttrainer Matthias Kaiser und Athletiktrainerin Kathrin Lückel durch die laufende Saison. Mit der Fortsetzung ihres Engagements bleibt Britta Hainke ihrem langjährigen Herzensverein erhalten. Bereits über viele Jahre hinweg war sie in unterschiedlichen Trainerfunktionen für den FSV Gütersloh tätig. Nach fast einem Jahrzehnt im Verein hatte sie den FSV zum Ende der Saison 2023/2024 auf eigenen Wunsch verlassen. In der Saison 2023/2024 stand Hainke bereits als Cheftrainerin der damaligen Zweitligamannschaft des FSV Gütersloh an der Seitenlinie. Vor ihrer Rückkehr nach Gütersloh war Hainke in der laufenden Saison 2025/2026 als Co-Trainerin beim Frauen-Bundesligisten SGS Essen tätig. Auch das weitere Trainerteam wird zur neuen Saison ergänzt: Daniel Schiewe übernimmt künftig die Rolle des Co-Trainers. Der 32-jährige B-Lizenz-Inhaber ist dem FSV Gütersloh bereits seit mehreren Jahren eng verbunden und arbeitet aktuell als Co-Trainer der U17-Mannschaft des Vereins. Durch seine langjährige Tätigkeit im Nachwuchsbereich kennt Schiewe sowohl die Strukturen des Vereins als auch viele der jungen Spielerinnen sehr gut, die bereits in der U17 unter seiner Leitung trainiert haben und inzwischen Teil der Frauenmannschaft sind. Gemeinsam mit Britta Hainke, Matthias Kaiser, Daniel Schiewe und Kathrin Lückel setzt der FSV Gütersloh damit auch in der Saison 2026/2027 auf ein Trainerteam, das sowohl Erfahrung als auch große Vereinsnähe mitbringt.

U17 des FSV Gütersloh verliert Pokal-Halbfinale durch umstrittenen Elfmeter

Merle Rohden im Duell gegen die U17 des DSC Arminia Bielefeld. (Foto: Marina Brüning / FSV Gütersloh 2009)

Der Traum von der Titelverteidigung im Westfalenpokalwettbewerb endete für die B-Juniorinnen des FSV Gütersloh auf bittere Weise. Ein äußerst umstrittener Strafstoß führte am Mittwochabend zur 0:1-Niederlage im Halbfinale bei Arminia Bielefeld. „Wie kann das ein Elfmeter sein?“, fragte Trainer Lukas Jäschke voller Unverständnis, nachdem Schiedsrichterin Jonah Marie Flaskämper in der 53. Minute auf den Punkt gezeigt hatte. Die Unparteiische erklärte ihm, dass Johanna Braune im Strafraum bei einer Grätsche zwar den Ball gespielt habe, eine Bielefelder Angreiferin aber anschließend über sie zu Fall gekommen sei. Die Bielefelderin Leonie-Sophie Sievert ließ sich diese Chance nicht entgehen und traf gegen FSV-Keeperin Ylvie Kleimann zum letztlich entscheidenden 1:0. Kleimann war fünf Minuten zuvor ins Tor gekommen, weil sich Kim Fahrmeyer eine Fingerverletzung zugezogen hatte. Damit zog die Arminia ins Pokalfinale ein, wo sie am 4. Juni auf den VfL Bochum trifft. Im Duell zwischen dem Zweiten und dem Dritten der B-Juniorinnen-Regionalliga an der Bielefelder Schillerstraße konnte die U17 des FSV ein Chancenplus der Gastgeberinnen nicht verhindern. Kim Fahrmeyer rettet zweimal glänzend gegen Nele Pieper (17.) und Nika Klauke (54.), außerdem verfehlten die Bielefelderinnen Hannah-Marie Zurmühlen (25.) und Marie Glose (48.) das Tor bei Kopfbällen nach Eckstößen nur knapp. Aber die Gütersloherinnen setzten der Arminia-Offensive ein starkes defensives Bollwerk entgegen. „Die Mädels haben alles reingeworfen, alles gegeben“, lobte Lukas Jäschke sein Team für den leidenschaftlichen Einsatz. Der FSV überzeugte aber nicht nur mit Kampf, sondern er brachte auch seine fußballerischen Qualitäten auf den Platz. Um zu glasklaren Torchancen zu kommen, mangelte es jedoch an Durchsetzungsvermögen in Strafraumnähe. So blieben ein 20-Meter-Flachschuss von Merle Rohden (23.) sowie ein 30-Meter-Freistoß von Johanna Braune (55.), die beide das Tor knapp verfehlten, die einzigen Möglichkeiten. „Es war ein typisches 0:0-Spiel“, fand Lukas Jäschke. Die Hoffnung auf ein Elfmeterschießen zerstob allerdings in dem aus seiner Sicht ärgerlichen Elfmeterpfiff. Jetzt drückt der FSV Gütersloh dem OWL-Konkurrenten die Daumen für das Pokalfinale und das Saisonfinale in der Regionalliga. Gelingt den Bielefelderinnen nämlich das Double, ergibt sich für unsere U17 wohl doch noch eine Chance auf die Qualifikation für den DFB-Pokalwettbewerb. In der Regionalliga müssen die Gütersloherinnen den dritten Tabellenplatz auswärts verteidigen. In den letzten beiden Partien geht es zum FC Iserlohn (23. Mai) und zu Fortuna Düsseldorf (6. Juni). FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer (57. Kleimann) – Horstmann (76. Meier), Haag, Krahner – Braune – Ladage, Schulte, Starkmann (66. Kirjanow), Rohden, Burstein – Bretthauer.

Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung am 18. Juni 2026

(Foto: Fabio Deinert / FSV Gütersloh 2009)

Zu unserer Mitgliederversammlung am Donnerstag, den 18.06.2026 um 19.00 Uhr, laden wir alle Mitglieder sehr herzlich in die Tönnies-Arena (In der Mark 2, 33378 Rheda-Wiedenbrück) ein. Die Veranstaltung findet im Konferenzbereich der Tönnies-Hauptverwaltung statt. Die anwesenden Mitglieder sind laut Vereinssatzung stimmberechtigt, sofern sie das 16. Lebensjahr vollendet haben. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Tagesordnung: Begrüßung Bestimmung des/der Protokoll-/Schriftführer*in Genehmigung des Protokolls der JHV vom 04.12.2025 Bericht des Vorstandes Bericht über den Jahresabschluss 2025 Bericht der Kassenprüfer Genehmigung des Jahresabschlusses 2025 Beschluss über die Entlastung des Vorstandes Wahl des/der Wahlleiter*in Wahlen 10.1 Wahl des/der Vorsitzenden 10.2 Wahl des/der 2. Vorsitzenden 10.3 Wahl des/der Geschäftsführer*in 10.4 Wahl der Kassenprüfer Bericht zur sportlichen Entwicklung im Verein Verschiedenes Alle Wahlen und Abstimmungen werden gemäß der Vereinssatzung durchgeführt: § 16 Ablauf und Beschlussfassung von Mitgliederversammlungen (…) Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst; bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Stimmenthaltungen gelten als nicht abgegebene Stimmen. Schriftliche Abstimmungen erfolgen nur, wenn 1/3 der anwesenden Mitglieder dies verlangt; bei Wahlen muss eine geheime Abstimmung erfolgen, wenn 1/3 der anwesenden Mitglieder dies verlangt. Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der anwesenden Mitglieder beschlossen werden. Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 2/3 der Mitglieder des Vereins erforderlich. § 17 Stimmrecht und Wählbarkeit Mitglieder sind stimmberechtigt, sofern sie das 16. Lebensjahr vollendet haben. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Gewählt werden können alle ordentlichen Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Medienvertreter*innen sind ebenfalls herzlichst eingeladen an unserer Mitgliederversammlung teilzunehmen.

U17 des FSV Gütersloh verpatzt Pokal-Generalprobe gegen Borussia Mönchengladbach mit 0:5

FSV-Nachwuchsspielerin Yumnah Lohnherr (Foto: Tobias Keuter / FSV Gütersloh 2009)

Wenn eine misslungene Generalprobe ein gutes Omen ist, dann darf man von der U17 des FSV Gütersloh im anstehenden Pokal-Highlight einen guten Auftritt erwarten. Elf Tage vor dem Westfalen-Halbfinale bei Arminia Bielefeld (Mittwoch, 20. Mai., 18.30 Uhr) boten die B-Juniorinnen im Regionalliga-Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach „die schlechteste Saisonleistung“, wie Co-Trainer Daniel Schiewe enttäuscht urteilte. Statt mit einem Sieg über den als Tabellenfünfter angereisten „Fohlenstall“ den 3. Tabellenplatz unangreifbar zu machen, verloren die Gütersloherinnen mit 0:5. Vor den letzten beiden Saisonspielen beträgt der Vorsprung vor den auf Rang vier gekletterten Gladbacherinnen sowie dem Bundesliga-Nachwuchs von Bayer 04 Leverkusen nur vier Punkte. Um gegen den Talentschuppen des Frauen-Zweitligisten für ein Unentschieden oder gar einen Sieg in Frage zu kommen, fehlte es dem FSV Gütersloh am Samstag in der Tönnies-Arena punktuell an fußballerischer Klasse, aber vor allem an der notwendigen Einstellung. Läuferischer Einsatz, Zweikampfführung und Körpersprache wirkten lustlos. Angesichts der bevorstehenden Herausforderung im Westfalenpokal hält Cheftrainer Lukas Jäschke die Entwicklung für bedenklich. Mildernde Umstände können die Mädels insofern geltend machen, als sie von einer möglicherweise schweren Knieverletzung von Yumnah Lohnherr zumindest für den Rest der ersten Halbzeit geschockt gewesen sein könnten. Die 16-Jährige, die vor zwei Jahren bereits einen Kreuzbandriss erlitt, war in der 25. Minute mit starken Schmerzen ausgewechselt und mit dem RTW ins Gütersloher St. Elisabeth-Hospital gebracht worden. Zu diesem Zeitpunkt lag der FSV allerdings schon mit 0:2 zurück. Der zweite Treffer von Doppeltorschützin Janneke Hurks (11., 18.) war immerhin umstritten, denn Torhüterin Kim Fahrmeyer hatte im Moment des Abschlusses die Hand am Ball. Außer einem gefährlichen Schuss von Emma Schulte hatte der FSV bis zur Pause in der Offensive nichts zu bieten. Nach Wiederanpfiff stellte ein 16-Meter-Freistoß von Johanna Braune (63.) die zweite aussichtsreiche Torchance wahr. Gladbach indes spazierte mehrfach mit Tempo und nach Belieben durch die Gütersloher Verteidigungslinien und schraubte das Resultat durch Treffer von Alexandra Pertseva (51.), erneut Hurks (55., Foulelfmeter) und Milla Jones (80.) in die Höhe. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Krahner, Meier (41. Nölle), Bretthauer – Braune – Lohnherr (25. Peters), Schulte, Kirjanow, Combrink (56. Wilmes) – Latton, Starkmann (56. Mathpoud).

Emma Schulte trifft für die U17 des FSV Gütersloh zum glücklichen 1:0-Sieg über Bayer Leverkusen

Torschützin Emma Schulte (li.) und Yumnah Lohnherr (re.) nach dem Heimsieg gegen Leverkusen. (Foto: Wolfgang Temme / FSV Gütersloh 2009)

Würden glückliche Siege in der Tabelle mit einem Sternchen gekennzeichnet, hätte die U17 des FSV Gütersloh seit Sonntag ein fettes Sternchen mehr. Bevor unser B-Juniorinnen den 1:0-Heimsieg über Bayer 04 Leverkusen bejubeln durften, mussten sie sich fast ein Dutzend Mal bei der Glückgöttin Fortuna bedanken, dass hochkarätige Chancen der klar überlegenen Leverkusenerinnen nicht zu einem Gegentor geführt hatten. Großen Anteil am „Zu Null“ hatte beim FSV auch die reaktionsschnelle Torhüterin Kim Fahrmeyer, die den Ball bei zahlreichen Bayer-Abschlüssen quasi magisch anzog. Und wie es im Fußball manchmal so ist: Auf der Gegenseite führte der einzige Gütersloher Torschuss zum Siegtreffer. In der 50. Minute zog Emma Schulte aus 18 Metern mit rechts ab und platzierte den Ball genau im linken Torwinkel. Mit dem zehnten „Dreier“ im 19. Saisonspiel festigte der FSV Gütersloh (35 Punkte) seinen 3. Tabellenplatz in der Regionalliga West, während der Leverkusener Bundesliga-Nachwuchs (28) auf Rang sechs zurückfiel. Vor allem in der ersten Halbzeit enttäuschte der viel zu tief stehende und beim Versuch der Spieleröffnung fehlerhaft agierende FSV Gütersloh auf ganzer Linie. Selbst unter Einbeziehung der Tatsache, dass viele etablierte Kräfte fehlten, konnte man die Leistung nur als unzureichend bewerten. Ohne Glück und Kim Fahrmeyer wäre die Messe bereits nach 40 Minuten gelesen gewesen. Auf der Habenseite in der ansonsten nicht vorhandenen Offensive stand lediglich ein Versuch von Emilia Starkmann in der 28. Minute, der aber außerhalb des Strafraums von der Leverkusener Keeperin geblockt wurde. Zum zweiten Durchgang nahm Cheftrainer Lukas Jäschke einen Wechsel (Ida Starke für Finja Bretthauer) und zwei interne Umstellungen vor (Lena Latton auf die Position zehn, Yumnah Lohnherr als linke Außenverteidigerin), aber noch wichtiger war ein Wandel in der Einstellung der Spielerinnen. Mehr und mehr ging der FSV ins offensive Pressing und bestritt die Zweikämpfe energischer. Zwar konnte das die Leverkusener Chancenfülle nicht vollends reduzieren, aber wie die Crew um Betty Meier, Ida Starke und Yumnah Lohnherr nun verteidigte, nötigte Respekt ab. Und zunehmend entdeckte das Team auch den Kombinationsfußball für sich, wobei Emma Schulte, Sechser-Debütantin Ina Kirjanow und Emilia Starkmann gute Akzente setzten. Dass es dafür schon in der 50. Minute die Belohnung mit der 1:0-Führung gab, gab Selbstvertrauen. Und egal, was Leverkusen auch versuchte: Mit vereinten Kräften überstanden die Gütersloherinnen, die nur drei Wechseloptionen auf der Bank hatten, auch die Schlussphase unbeschadet. Weiter geht es für unsere U17 mit einem weiteren Heimspiel: Am Samstag, 9. Mai, gastiert der Tabellenfünfte Borussia Mönchengladbach in der Tönnies-Arena. Anstoß ist um 14 Uhr. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Krahner, Bretthauer (41. Starke), Meier – Peters (74. Böhner), Schulte, Kirjanow, Latton, Combrink (57. Micic) – Starkmann, Lohnherr.

„Sechs-Punkte-Spiel“ und Heimduelle: Drei FSV-Teams am Sonntag im Einsatz

Das FSV-Regionalliga-Team beim Warm-up. (Foto: Aleks Czapla / FSV Gütersloh 2009)

Am Sonntag, den 3. Mai 2026, sind gleich drei Mannschaften des FSV Gütersloh im Einsatz und stehen vor richtungsweisenden Aufgaben in ihren jeweiligen Ligen. Frauen-Mannschaft vor wichtigem Auswärtsspiel im Kampf um den Klassenerhalt Für die 1. Mannschaft des FSV Gütersloh steht am 22. Spieltag der Frauen-Regionalliga West ein entscheidendes Duell im Kampf um den Klassenerhalt an. Das Team ist auswärts bei Borussia Mönchengladbach II zu Gast. Beide Mannschaften befinden sich punktgleich im unteren Teil der Tabelle: Der FSV rangiert mit 20 Punkten auf Platz zehn, während Mönchengladbach aufgrund der schlechteren Tordifferenz den elften Platz belegt und damit aktuell auf einem Abstiegsrang steht. Die Partie ist somit ein klassisches „Sechs-Punkte-Spiel“ für das Team von Britta Hainke und Matthias Kaiser. Nach einem spielfreien Wochenende – bedingt durch die vorgezogene Partie gegen den 1. FC Köln – möchte der FSV wieder in den Rhythmus finden. Zuvor hatte das Team eine knappe 1:2-Auswärtsniederlage bei der U23 von Bayer Leverkusen hinnehmen müssen. Die Gastgeberinnen aus Mönchengladbach konnten zuletzt mit einem 1:1 bei Fortuna Köln einen Punktgewinn verbuchen. Anstoß der richtungsweisenden Begegnung ist am Sonntag um 12:00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz der Sportanlage Am Haus Lütz. U17 empfängt Leverkusen in der Tönnies-Arena Die U17 des FSV Gütersloh empfängt am Sonntag in der B-Juniorinnen-Regionalliga das Team von Bayer Leverkusen in der Tönnies-Arena. Anstoß ist um 13:00 Uhr. Der FSV belegt aktuell mit 32 Punkten den dritten Tabellenplatz und hat sich das Ziel gesetzt, diesen Rang bis zum Saisonende zu verteidigen. Der Abstand zu Platz zwei ist bereits zu groß, sodass der Fokus auf der Sicherung der aktuellen Position liegt. Mit Bayer Leverkusen wartet ein ambitionierter Gegner, der mit 28 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz steht. Das Team von Lukas Jäschke und Daniel Schiewe geht mit einem 1:1-Unentschieden gegen den SC Westfalia Kinderhaus unter der Woche in die Partie. Leverkusen musste am vergangenen Wochenende eine deutliche 0:4-Niederlage bei Borussia Mönchengladbach hinnehmen. U16 will positiven Trend fortsetzen Bereits um 11:00 Uhr eröffnet die U16 des FSV Gütersloh den Heimspieltag in der Tönnies-Arena. In der B-Juniorinnen-Westfalenliga trifft die Mannschaft auf die U17 des TuS Saxonia Münster. Der FSV steht mit 24 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz und möchte seine Position im gesicherten Mittelfeld weiter festigen. Rückenwind gibt der überzeugende 4:1-Auswärtssieg beim BV Werther am vergangenen Spieltag. Die Gäste aus Münster reisen hingegen nach einer 1:4-Heimniederlage gegen die U16 des VfL Bochum an und belegen mit 12 Punkten den elften Tabellenplatz. Für das FSV-Team von Steffen Willmann und Andreas Weckheuer bietet sich somit eine gute Gelegenheit, weitere wichtige Punkte einzufahren.

U17 des FSV Gütersloh bleibt nach 1:1 in Kinderhaus Tabellendritter der Regionalliga

FSV-Nachwuchsspielerin Finja Bretthauer (Foto: Tobias Keuter / FSV Gütersloh 2009)

Nur eine Woche nach dem 2:0-Heimsieg im Westfalenpokal-Viertelfinale bekamen es die B-Juniorinnen des FSV Gütersloh erneut mit Westfalia Kinderhaus zu tun. Am Mittwochabend stand das Rückspiel in der B-Juniorinnen-Regionalliga auf dem Programm, aber leider konnte unser Nachwuchs nicht drei Punkte einfahren. Auf dem ungewohnten Rasenplatz im Münsteraner Norden musste sich der FSV als Rangdritter gegen den entschlossen um den Klassenerhalt fightenden Tabellenzehnten mit einem 1:1 zufrieden geben. „Am Ende war es ein glücklicher Punktgewinn für uns“, gestand Trainer Lukas Jäschke sogar. Ohne Innenverteidigerin Lotta Horstmann, die sich bei der Westfalenauswahl eine Knöchelverletzung zugezogen hatte, war die Leistung unseres Teams in der ersten Halbzeit noch in Ordnung. Der FSV agierte gegen die hoch pressenden Gastgeberinnen häufig mit langen Bällen aus der Abwehr heraus und erzielte so auch in der 19. Minute die 1:0-Führung. Friederike Ladage pflückte einen von Torhüterin Ylvie Kleimann in die Kinderhaus-Hälfte geschlagenen Ball herunter und leitete ihn rasch in die Tiefe zu Yumnah Lohnherr weiter. Die lupfte ihn gekonnt über die Münsteraner Keeperin ins Tor. Eine der zahlreichen gefährlichen Kinderhaus-Eckstöße führte nur zwei Minuten später allerdings per Kopf zum 1:1-Ausgleich. „Eigentlich hätten wir mit einer 3:1-Führung in die Pause gehen müssen“, verwies Lukas Jäschke auf zwei leider nicht verwertete Top-Chancen von Ladage. Im zweiten Durchgang drängte der Abstiegskandidat unser Team, das am Ende auch konditionelle Defizite aufwies, komplett hinten rein und gestatte ihm keinen einzigen Torabschluss mehr. Immerhin überstand der FSV die Partie trotz zahlreicher brisanter Situationen und einem Lattenschuss in der Schlussphase ohne weiteren Gegentreffer. Die letzten vier Regionalligaspiele wird die U17 ohne Friederike Ladage und Merle Rohden bestreiten, die beide fest in den Kader der ersten Frauenmannschaft aufrücken. Mit Lilly Krahner wechselt ab sofort ein bisher zur U16 gehörendes Talent in die U17. Die nächste Partie steht für unseren Elite-Nachwuchs schon am Sonntag, 3. Mai, auf dem Programm. Um 13 Uhr gastiert der Tabellensechste Bayer 04 Leverkusen in der Tönnies-Arena. FSV Gütersloh U17: Kleimann – Meier, Bretthauer, Krahner (60. Kirjanow) – Braune – Peters (47. Latton), Schulte, Rohden, Lohnherr (65. Combrink) – Starkmann, Ladage.

B-Juniorinnen des FSV Gütersloh ziehen mit 2:0-Sieg souverän ins Westfalenpokal-Halbfinale ein

B-Juniorinnen-Westfalenpokal in der Tönnies-Arena: Friederike Ladage im Duell gegen den SC Westfalia Kinderhaus. (Foto: Michael Meßmann / FSV Gütersloh 2009)

Für die B-Juniorinnen des FSV Gütersloh lebt der Traum von der Titelverteidigung im westfälischen Pokalwettbewerb weiter. Unser Talentschuppen setzte sich am Mittwochabend im Viertelfinale gegen den Regionalliga-Konkurrenten Westfalia Kinderhaus souverän mit 2:0 durch. Damit kommt es im Halbfinale zu einer Neuauflage des letztjährigen Endspiels gegen Arminia Bielefeld, das der FSV mit 1:0 gewann. Der Termin für die Partie zwischen dem Dritten und dem Zweiten der aktuellen Regionalligatabelle ist noch offen, gespielt wird in der Tönnies-Arena. Im anderen Halbfinale fordert der Bezirksligist Westfalia Soest den Regionalliga-Vierten VfL Bochum heraus. Dem Sieger des B-Juniorinnen-Westfalenpokals winkt als Belohnung die Teilnahme am DFB-Pokalwettbewerb. Weil dem FSV Gütersloh im Ligaduell „nur“ ein knapper 1:0-Sieg gegen den Drittletzten aus Münster gelungen war, trieben die plötzlichen Personalprobleme Trainer Lukas Jäschke schon ein paar Sorgenfalten auf die Stirn. Neben Merle Rohden und Mette Pollmeier meldeten sich kurzfristig mit Sophie Haag und Theresa Peters zwei weitere Leistungsträgerinnen verletzt ab; auch die fest eingeplante U16-Spielerin Nele Burstein musste wegen Knieproblemen passen. Das erklärt vielleicht die Unrundheiten in der Anfangsphase, die die starke Offensiv-Regisseurin Johanna Braune in der 15. Minute mit einem Zuckerpass auf Greta Hohensee beendete. Leider scheiterte die U17-Nationalspielerin mit ihrem Schuss aus halbspitzem Winkel an Kinderhaus-Keeperin Leni Mertens. Der FSV war nun klar tonangebend und belohnte sich in der 25. Minute. Diesmal startete Braune einen energischen Vorstoß aus dem Mittelfeld bis an die halblinke Strafraumgrenze, von wo sie einen glänzend dosierten Flachpass in die Mitte sendete. Für die perfekt mitgelaufene Hohensee war es ein Kinderspiel, den Ball zur 1:0-Führung über die Linie zu drücken. Weil diesmal das Zweikampfverhalten stimmte, ließ der FSV keine Torchance für die Gäste zu. Halbwegs gefährlich wurde es lediglich bei einem Distanz-Freistoß in der 18. Minute, den Torhüterin Kim Fahrmeyer ganz sicher abfing. Im zweiten Durchgang sorgten die Gütersloherinnen schnell für klare Verhältnisse, und zwar in der 51. Minute. Innenverteidigerin Finja Bretthauer, die sich nun häufiger in die Offensive einschaltete, profitierte letztlich davon, dass der FSV im vorderen Drittel erfolgreich gegen Ball und Gegner arbeitete. Und endlich einmal wagte eine Gütersloherin den wuchtigen Abschluss von außerhalb des Strafraums. Der Ball wischte noch über die Hände der Torhüterin, schlug dann aber zum 2:0 im Kinderhaus-Netz ein. Wie schon so oft in dieser Saison wäre in der Folge ein höherer Sieg möglich gewesen. Bei der von Lotta Horstmann initiierten Top-Chance von Greta Hohensee in der 67. Minute stand aber der Pfosten im Weg. Und ein Kopfball von Leandra Stienhans (67.) brachte ebenso wenig Ertrag wie die Möglichkeiten für Emilia Starkmann (57.), Lena Latton (71.) sowie Yumnah Lohnherr (72.). Positiv konnte das Trainerteam aber immerhin festhalten, dass gegen einen Gegner aus der gleichen Spielklasse hinten überhaupt nichts anbrannte. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Kirjanow, Bretthauer, Horstmann – Kirjanow (50. Lohnherr), Stienhans, Braune, Schulte (61. Combrink), Ladage – Starkmann (69. Latton), Hohensee.

FLVW nominiert zehn FSV-Spielerinnen für die U19-Juniorinnen-Westfalenauswahl

Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW)

Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) hat zehn Spielerinnen des FSV Gütersloh zu einem Trainingstag der U19-Juniorinnen-Westfalenauswahl eingeladen. Dieser findet am Dienstag, den 2. Juni 2026, im SportCentrum Kaiserau statt. Die nominierten Spielerinnen des FSV Gütersloh sind: Johanna Braune, Greta Hohensee, Janna Koerdt, Hannah Leßner, Rebecca Otto, Mette-Mia Pollmeier, Merle Rohden, Anna-Sophie Schindler, Antonia Schön und Anna Stockmann. Der FSV Gütersloh gratuliert seinen Spielerinnen und wünscht ihnen einen erfolgreichen Trainingstag.

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