FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

„Kapitänsregelung“ wird in allen deutschen Spielklassen eingeführt

Deutscher Fußball-Bund (DFB)

Bei der am Sonntag zu Ende gegangenen UEFA EURO 2024 ist sie auf große Zustimmung gestoßen, nun wird sie auch in Deutschland zum Saisonbeginn einheitlich in allen Spielklassen eingeführt: die Anweisung, dass sich nur der Mannschaftskapitän an den Schiedsrichter oder die Schiedsrichterin wenden darf, um eine wichtige Entscheidung erklärt zu bekommen. Die Kapitäne sind zudem dafür verantwortlich, dass ihre Mitspieler die Unparteiischen respektieren, Abstand halten und sie nicht bedrängen. Ein Spieler, der die Rolle seines Kapitäns ignoriert, beim Referee reklamiert oder sich respektlos verhält, wird verwarnt. Wenn der Torwart des Teams das Kapitänsamt innehat, wird vor dem Spiel ein Feldspieler bestimmt, der den Schiedsrichter ansprechen kann, falls sich am anderen Ende des Spielfeldes eine strittige Szene ereignet. Die Unparteiischen werden ihrerseits dazu ermutigt, sich im Dialog mit den Kapitänen auszutauschen, um eine respektvolle Atmosphäre zwischen allen Parteien zu schaffen und eine Vertrauensbasis zu den Spielerinnen und Spielern aufzubauen. Gemeinsame Entscheidung von DFB Schiri GmbH, DFB e.V. und DFL Die Entscheidung, die „Kapitänsregelung“ einheitlich im gesamten deutschen Spielbetrieb zu übernehmen, trafen die DFB Schiri GmbH, der DFB e.V. und die DFL in Gesprächen gemeinsam und einmütig. Die Regelung gilt entsprechend sowohl in den drei Profiligen der Männer als auch in den Frauen-Bundesligen, sämtlichen Amateurspielklassen, allen Pokalwettbewerben und dem Jugendbereich. Sie wurde bei der EURO 2024 in Deutschland erstmals umgesetzt und sorgte für einen respektvolleren Umgang mit den Unparteiischen sowie für ein positives Echo in den Medien und der Öffentlichkeit. Gemeinsam beschlossen wurde in den Gesprächen zudem, dass die Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter in allen Spielklassen präventiv agieren sollen, wenn die Torhüter den Ball deutlich länger als die erlaubten sechs Sekunden mit den Händen kontrollieren, und klare Verstöße gegen diese Regelung konsequenter als bisher sanktionieren. Das Gleiche gilt für Einwürfe: Auch hier sollen die Referees proaktiv auf eine korrekte Ausführung hinwirken und eindeutig falsche Einwürfe ahnden. Weiter konsequente Ahndung von Unsportlichkeiten und groben Fouls Präventive Ansprachen an die Spieler im Vorfeld von Freistößen in Tornähe und Strafstößen sollen die Unparteiischen zwar vornehmen, aber nicht in dem Maße ausdehnen, wie es teilweise bei der Europameisterschaft zu beobachten war. Bei der Bemessung der Nachspielzeit sollen die Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter die bewährte Praxis der vergangenen Saison beibehalten und verlorene Spielzeit konsequent nachspielen lassen. Ebenfalls fortgesetzt werden soll das entschlossene Vorgehen der Referees gegen unsportliches Verhalten jeglicher Art. Dazu gehören nicht nur Respektlosigkeiten gegenüber den Unparteiischen, sondern beispielsweise auch Spielverzögerungen wie das Ballwegschlagen und -tragen. Auch die konsequente Ahndung gesundheitsgefährdender Foulspiele mit der Roten Karte, wie sie in der vergangenen Saison praktiziert wurde, soll weiterhin erfolgen. Stimmen zur Einführung der „Kapitänsregelung“ Knut Kircher (Geschäftsführer Sport und Kommunikation DFB Schiri GmbH): „Alles, was dem Image des Fußballs gut tut, werden wir hundertprozentig und konsequent als Schiedsrichter unterstützen! Uns ist dabei sehr bewusst, dass wir in den drei Profiligen und im DFB-Pokal eine Vorbildrolle einnehmen, der wir auch jederzeit gerecht werden wollen.“ Ansgar Schwenken (DFL-Direktor Spielbetrieb & Fans): „Nachdem wir uns in der Kommission Fußball und in Abstimmung mit dem Bund Deutscher Fußball-Lehrer bereits in der vergangenen Saison für ein rigoroses Ahnden von Unsportlichkeiten stark gemacht haben, ist die Umsetzung der ‚Kapitänsregelung‘ der logische nächste Schritt für noch mehr Fairness und Respekt.“ Ronny Zimmermann (DFB-Vizepräsident): „Einfach nur positiv, in jeglicher Hinsicht! Schnellere Spielfortsetzungen und ein erheblich respektvollerer Umgang miteinander, um nur zwei Aspekte zu nennen. Eine tolle Sache, die hervorragend zu unserer Linie der vergangenen Jahre passt. Ich hoffe auf sehr viele positive Effekte, insbesondere im Amateurfußball.“ Christine Baitinger (Sportliche Leiterin DFB-Schiedsrichterinnen): „Ich begrüße die ‚Kapitänsregelung‘ sehr! Die Europameisterschaft hat uns gezeigt, dass dadurch auch wieder im Fußball respektvoller miteinander umgegangen wird. Dies wird uns in allen Spielklassen helfen.“ Udo Penßler-Beyer (Vorsitzender DFB-Schiedsrichter-Ausschuss): „Ich verspreche mir von der Einführung der ‚Kapitänsregelung‘ gerade auch im Amateurbereich einen deutlich respektvolleren Umgang miteinander. Der Schiedsrichter muss nicht mehr mit mehreren Spielern gleichzeitig unter Bedrängnis kommunizieren und kann seine Botschaft kurz und prägnant an den Kapitän übermitteln. Ein respektvollerer Umgang auf dem Spielfeld sollte sich dann auch positiv auf den Zuschauerbereich auswirken. Die Europameisterschaft hat bewiesen, dass es funktioniert.“ Lutz Wagner (DFB-Schiedsrichter-Lehrwart): „Die Einführung ist nicht nur sinnvoll und praxisgerecht, sie hilft auch dem Fußball bis an die Basis. Zudem ist sie sehr einfach umsetzbar, da es keinerlei regeltechnische Veränderungen braucht, sondern nur der Ablauf der Kommunikation zwischen dem Schiedsrichter und dem Kapitän klar definiert wird. Für alle Beteiligten gibt es zudem auch ein kurzes prägnantes Informationsblatt, damit alle auf dem selben Sachstand sind.“ (Quelle: DFB.de)

U15-Juniorinnen des FSV Gütersloh nehmen am Girls Snow Cup 2025 teil

Girls Snow Cup

Die Juniorinnen des FSV Gütersloh werden am Girls Snow Cup teilnehmen. Das vom TuS Gehlenbeck ausgerichtete U15-Hallenfußballturnier wird am 1. und 2. Februar 2025 in der Kreissporthalle Lübbecke stattfinden. Der FSV Gütersloh wird mit seinen Spielerinnen aus den Jahrgängen 2010-2011 zum Girls Snow Cup anreisen. Dort erwartet unsere Nachwuchstalente ein gewohnt hochkarätiges Teilnehmerfeld aus dem gesamten Bundesgebiet. Wir danken den Veranstaltern für die Einladung zum Turnier und freuen uns bereits jetzt auch zwei spannende Turniertage in Lübbecke.

Sportdezernent Henning Matthes begrüßt Fusion zwischen FSV und FC Gütersloh

Sportdezernent Henning Matthes bei einem Besuch einer FSV-Trainingseinheit im Mai 2023. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der Sportdezernent der Stadt Gütersloh, Henning Matthes, begrüßt die Entscheidung der beiden Fußballvereine – FSV und FC Gütersloh – Gespräche über eine Fusion aufgenommen zu haben. „Mich freut dieses Vorhaben sehr! Nicht nur im Hinblick auf die Verbindung von Talent und Leidenschaft, für die beide Vereine stehen, sondern auch das gemeinsame Ziel, den Fußballsport in Gütersloh auf ein neues Niveau zu heben. Ich bin überzeugt, dass eine Fusion uns allen zugutekommen wird, indem sie den Sport in unserer Stadt stärkt, junge Talente fördert und Gütersloh als einen Mittelpunkt des erfolgreichen Fußballsports weiter etabliert. Ich stehe hinter diesem Vorhaben und freue mich auf die spannenden Möglichkeiten, die sich daraus für unsere Stadt und auch ihre Bürgerinnen und Bürger ergeben werden.“ Matthes könne sich vorstellen, dass diese einschneidende Entscheidung wohl überlegt wurde und sicherlich nicht allen leichtgefallen sei bzw. leichtfallen wird, sagte er weiter. Der Beigeordnete für den Bereich Sport hat seine volle Unterstützung angeboten. (Quelle: Pressemitteilung – Stadt Gütersloh)

FSV TV: Pressekonferenz zur geplanten Fusion des FSV Gütersloh und des FC Gütersloh

An der PK nahmen die Vorstände beider Vereine teil (von links): Chris Punnakkattu Daniel, Helmut Delker, Sebastian Kmoch, Hans-Hermann Kirschner, Michael Horstkötter und Heiner Kollmeyer. (Foto: Boris Kessler)

Der FSV Gütersloh und der FC Gütersloh planen eine Fusion. Mit dem Plan sind beide Vorstände am 3. April 2024 an die Öffentlichkeit gegangen. Der FSV ist ranghöchste westfälische Verein im Frauenfußball und spielt seit vielen Jahren in der 2. Frauen-Bundesliga, während der FCG die Rückkehr in die Männer-Regionalliga geschafft hat. An der Pressekonferenz nahmen die Vorstände beider Vereine teil: Chris Punnakkattu Daniel (FSV), Helmut Delker (FCG), Sebastian Kmoch (FSV), Hans-Hermann Kirschner (FCG), Michael Horstkötter (FSV) und Heiner Kollmeyer (FCG). FSV TV präsentiert hier die Statements aus der Pressekonferenz: Bitte akzeptiere YouTube Cookies um dieses Video abzuspielen. Mit deiner Zustimmung erhältst du Contentzugriff auf YouTube, einem externen Dienstleister. YouTube Datenschutzerklärung Wenn du diesem Hinweis zustimmst, wird deine Auswahl gespeichert und die Seite neu geladen. YouTube-Content ansehen

Für den Fußball in der Region: FSV und FC Gütersloh sprechen über eine Fusion

Gemeinsam für Gütersloh: Merle Hokamp (FSV) und Tim Manstein (FCG). (Foto: Boris Kessler)

Der FSV Gütersloh und der FC Gütersloh wollen künftig gemeinsam an einem Strang ziehen. Beide Vorstände haben Gespräche über eine Fusion geführt und entschieden, einen Zusammenschluss beider Vereine unter dem Dach des FCG herbeizuführen – vorbehaltlich der Zustimmung der jeweiligen Mitglieder. Unterstützt wird das Vorhaben von den Hauptsponsoren der beiden Klubs, der Tönnies Gruppe und der Hagedorn Unternehmensgruppe. Mit der Fusion entstünde ein Fußball-Großverein mit mehr als 1.000 Mitgliedern und fast 30 Mannschaften, der Gütersloh und die Region in verschiedenen Bereichen im Leistungssport vertritt. Neue Synergien für einen nachhaltig erfolgreichen Fußballstandort Gütersloh Der FSV ist der ranghöchste westfälische Verein im Frauenfußball und spielt seit vielen Jahren in der 2. Bundesliga. Viele Spielerinnen fanden über den FSV als Talentschmiede den Weg in die Bundesliga und in die Nationalmannschaft. Der FCG hat nach vielen schwierigen Jahren die Rückkehr in die Männer-Regionalliga (4. Liga) geschafft, baut seine Jugendabteilung wieder auf und spielt mit seiner Futsalmannschaft in der Regionalliga West (2. Liga). Gemeinsam wollen der FSV und der FCG den leistungsorientierten Fußball und die Talentförderung in Gütersloh voranbringen. Geplant ist der Zusammenschluss zur Saison 2025/26. „Der FSV Gütersloh ist ein absolutes Aushängeschild für die Stadt Gütersloh und die Region. Nicht nur die Frauen in der 2. Bundesliga, sondern auch die B-Juniorinnen in der Bundesliga sind das Beste, was Gütersloh im Sport zu bieten hat. Wir wollen helfen, das für Gütersloh zu erhalten. Und wir sind der Meinung, dass wir gemeinsam für den Frauenfußball und den Männerfußball in der Region mehr erreichen können als alleine“, sind die FCG-Vorstandsmitglieder Hans-Hermann Kirschner, Heiner Kollmeyer und Helmut Delker überzeugt. Alle drei wollen den FC Gütersloh als Verein für leistungsorientierten Fußball etablieren. Das gilt für den Frauenfußball und den Männerfußball genauso wie für den Jugendfußball und den Futsal. Steigende Anforderungen bringen den FSV an seine Grenzen Beide Vereine haben eine gemeinsame Geschichte. Michael Horstkötter begann 1984 in der kurz zuvor gegründeten Abteilung des FCG sein Engagement für den Mädchen- und Frauenfußball und ist als Geschäftsführer immer noch einer der Macher beim FSV. Vor 15 Jahren spaltete sich die Frauenabteilung vom FC Gütersloh ab und gründete den FSV. Grund war die damals wirtschaftlich schwierige Situation des Gesamtvereins, die es allen Beteiligten unmöglich machte, Perspektiven für den Frauenfußball wie für den Männerfußball zu entwickeln. Zu dieser Zeit gab es im Frauenfußball einen Trend zu eigenständigen Frauenfußballvereinen. Inzwischen hat sich die Situation nicht nur in Gütersloh sehr verändert. In der Google Pixel Frauen-Bundesliga spielen heute – bis auf eine Ausnahme – ausschließlich Frauen-Mannschaften etablierter Männer-Profiklubs. Für „reine“ Frauenvereine wird es dagegen immer schwieriger, im Konzert der Großen mitzuhalten. „Die Luft ist zweifellos dünner geworden. Auch Borussia Dortmund und Schalke 04 haben Frauen-Mannschaften gegründet, die in den nächsten Jahren oben ankommen werden. Die Anforderungen im Rahmen der zwingend notwendigen Professionalisierung des Frauen- und Mädchenfußballs werden immer höher und bringen uns als reinen Frauenfußballverein an unsere Grenzen. Von daher ist uns klar, dass wir Gütersloh als Standort nur mit einem starken Partner nachhaltig und erfolgreich erhalten können. Mit dem FCG verbindet uns eine gemeinsame Geschichte und deshalb freuen wir uns, dass wir jetzt daran anknüpfen können“, erläutert der Vorsitzende Sebastian Kmoch die Beweggründe des FSV. Beide Vereine, die im Schiedsrichterbereich schon länger zusammenarbeiten, sind seit gut vier Jahren im Gespräch und versprechen sich von dem Zusammenschluss bessere Vermarktungsmöglichkeiten und Synergieeffekte im Verwaltungsbereich. Hauptsponsoren Tönnies und Hagedorn unterstützen den Zusammenschluss Eine Entscheidung dieser Größenordnung braucht die volle Rückendeckung der Partner. Die Tönnies Gruppe unterstützt den FSV Gütersloh und damit auch die Talentförderung im deutschen Frauenfußball seit 15 Jahren. Seitdem haben die Mannschaften des FSV in der Tönnies Arena ihre Heimat. Das wird auch in Zukunft so bleiben. „Die Fusion ist der richtige Schritt, um die erfolgreiche und herausragende Arbeit des FSV Gütersloh leistungsorientiert fortsetzen zu können. Wir setzen unsere Unterstützung selbstverständlich fort und freuen uns, dass unsere Tönnies Arena in Rheda das Wohnzimmer der Frauen- und Mädchenabteilung bleibt“, unterstreicht Maximilian Tönnies. Die Rettung des FC Gütersloh vor sieben Jahren wäre ohne Thomas Hagedorn nicht möglich gewesen. Zu der Entwicklung seitdem, mit dem Regionalliga-Aufstieg und dem Gewinn des Westfalenpokals im vorigen Jahr als Höhepunkte, hat er mit seinem Engagement an vorderster Stelle beigetragen. Für ihn ist der Zusammenschluss mit dem FSV ein wichtiger Schritt zur Weiterentwicklung des FCG als Aushängeschild für die Region: „Sowohl der FCG als auch der FSV zeigen, wie gut wir in Gütersloh sportlich aufgestellt sind. Darauf können wir stolz sein – das zu erhalten und mit einem Zusammenschluss noch weiter auszubauen, ist daher nicht nur gewinnbringend für beide Vereine, sondern vor allem auch für die Stadt insgesamt.“ Ex-DFB-Schatzmeister Osnabrügge begleitet den Prozess In den nächsten Monaten klären beide Vereine die Details des Zusammenschlusses. Den Prozess wird dabei der ehemalige DFB-Schatzmeister und Rechtsanwalt Stephan Osnabrügge begleiten. Die künftige Frauenabteilung des FCG soll eine maximale Eigenständigkeit behalten und im sportlichen Bereich selbstständig agieren können wie bisher. Für den wirtschaftlichen Bereich tragen die Frauen-Abteilung und der derzeitige FC Gütersloh eine gemeinsame Verantwortung. Die wirtschaftliche Situation ist auch die Grundvoraussetzung für sportliche Ziele und Möglichkeiten – bei den Frauen wie bei den Männern. Beide Vereine planen in den nächsten Monaten Mitgliederversammlungen, in denen über die Fusion informiert und entschieden wird.

U15 des FSV Gütersloh westdeutscher Hallenmeister

U15 des FSV Gütersloh bejubelt den Gewinn der westdeutschen HaHallenmeisterschaft. (Foto: Ludwig / FSV Gütersloh 2009)

Während draußen längst wieder der Spielbetrieb läuft, gelang der U15 des FSV Gütersloh die Krönung der Hallensaison. Beim zweitägigen WDFV-Turnier in Hennef gewann das von Fabian Franz gecoachte Team, das zuvor bereits bei den Kreis- und den Westfalenmeisterschaften triumphiert hatte, auch den westdeutschen Meistertitel. „Ein tolles, emotionales Wochenende“, schwärmte der Trainer vom beherzten Auftritt seiner Schützlinge. Im Finale besiegte unser Talentschuppen, bestückt mit Spielerinnen der jüngeren Jahrgänge 2009 und 2010 aus dem U16-Regionalligakader, den Mittelrhein-Vertreter GW Brauweiler mit 1:0. Den entscheidenden Treffer erzielte Friederike Ladage in der zehnten Minute. Vom Verband gab es den Siegerpokal, eine Urkunde und einen WDFV-Wimpel sowie einen Futsal-Ball. Der Jubel war groß, als Kapitänin Laura Ludwig die Belohnung in Empfang nahm. „Man hat gemerkt, dass jede einzelne Spielerin den Sieg wollte, alle haben trotz vieler blauer Flecken alles aus sich rausgeholt.“ Fabian Franz feierte sein Team für Willensstärke, Disziplin und professionelles Verhalten. Im Halbfinale hatte Mona Daake den FSV Gütersloh durch einen Treffer in letzter Sekunde zum 1:0-Sieg über Alemannia Aachen geschossen. Qualifiziert für das Semifinale war unser Team als Gruppensieger der Vorrunde. Dabei gab es Siege über SW Essen (6:0), SV Budberg (3:1) und, GW Brauweiler (2:0) sowie zum Abschluss ein 0:0 gegen den SV Menden. Zum Meisterteam gehörten Jolie Trömpert als Torhüterin sowie Laura Ludwig, Lina Winter, Lena Latton, Mona Daake, Friederike Ladage, Romy Reger, Merle Rohden, Theresa Peters, Yumnah Lohnherr, Johanna Rehpöhler und Eileen Klose.

FSV Gütersloh gewinnt Westfälische Hallenmeisterschaft der C-Juniorinnen

Große Freude beim FSV-Nachwuchs nach dem Gewinn der Hallenmeisterschaft der C-Juniorinnen. (Foto: Ludwig / FSV Gütersloh 2009)

Am gestrigen Sonntag, den 25. Februar, sicherte sich das Nachwuchsteam des FSV Gütersloh den begehrten Titel bei der Westfälischen Hallenmeisterschaft der C-Juniorinnen. Das Turnier fand in der Sporthalle im Reckenberg, Rheda-Wiedenbrück, statt und wurde vom Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) ausgerichtet. Die jungen FSV-Talente zeigten von Anfang an eine beeindruckende Leistung. Im ersten Spiel des Turniers besiegten sie den FSV Ochtrup souverän mit 3:0. Diesem Erfolg folgten weitere großartige Leistungen, darunter ein knapper 1:0-Sieg gegen den FFC Ennepetal 09, ein deutlicher 4:0-Sieg gegen den Wambeler SV sowie ein überzeugender 6:0-Sieg gegen den FSV Bad Wünnenberg-Leiberg. Auch in den weiteren Spielen ließ das Team von Cheftrainer Fabian Franz keine Zweifel an seiner Stärke aufkommen. Ein hart umkämpftes 0:0-Unentschieden gegen die JSG Recke/Steinbeck und ein abschließender 3:0-Sieg gegen den SuS Concordia Flaesheim sicherten dem FSV Gütersloh den verdienten ersten Platz. Mit insgesamt 16 Punkten aus sechs Spielen und einem beeindruckenden Torverhältnis von 17:0 krönte sich der FSV Gütersloh zum verdienten Sieger der Westfälischen Hallenmeisterschaft der C-Juniorinnen. Der FSV Gütersloh ist stolz auf die herausragende Leistung seiner jungen Talente und gratuliert den Spielerinnen sowie dem Trainerteam zu diesem großartigen Erfolg.

Talentförderung: FSV Gütersloh sucht Jugendtrainer*innen für Nachwuchsteams

Die U-17 Mannschaft des FSV Gütersloh. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die Ausbildung von Nachwuchstalenten ist ein elementarer Bestandteil der DNA des FSV Gütersloh. Der Verein möchte die Talentförderung weiter ausbauen und sucht zu diesem Zweck neue Jugendtrainer*innen zur Erweiterung der bestehenden Trainerteams seiner diversen Nachwuchsmannschaften. Der FSV Gütersloh wird bundesweit für seine hervorragende Ausbildung und Förderung von talentierten Fußballerinnen geschätzt. Über 40 deutsche Nationalspielerinnen sind bis dato der Talentschmiede des FSV entsprungen und zahlreiche Spielerinnen haben ihren Weg in das Oberhaus des deutschen Frauenfußballs geschafft. Mit Sophia Kleinherne und Sjoeke Nüsken gehören zwei ehemalige FSV-Spielerinnen zum Kader der deutschen A-Nationalmannschaft, die sich an diesem Wochenende für das olympische Fußballturnier in Paris qualifizieren möchte. Die Talentförderung wird großgeschrieben und funktioniert nur dank dem Einsatz von hochkompetenten Jugendtrainer*innen, die in ihrer tagtäglichen Arbeit eine hervorragende fußballerische und menschliche Ausbildung leisten. Zur Stärkung seiner Talentschmiede möchte der FSV das Trainerteam im Jugendbereich erweitern und bittet interessierte Trainer*innen sich mit einer aussagekräftigen Bewerbung beim Verein zu melden. Bewerbungen von Trainer*innen im Umkreis von 30 bis 40 Kilometern werden hierbei bevorzugt behandelt. Bewerbungen können ab sofort per E-Mail an an die bewerbung@fsvguetersloh.de übermittelt werden. Die aussagekräftige Bewerbung muss für eine Vorauswahl mindestens folgende Informationen beinhalten: • Name • Alter • Trainerlizenz • aktuelle und ehemalige Stationen • aktueller Wohnort • Kontaktdaten (E-Mail und Telefon-/Mobilnummer) Gerne können weitere Informationen, Empfehlungsschreiben und sonstige Daten der Bewerbung hinzugefügt werden, so dass wir uns ein besseres Bild machen können.

FSV Gütersloh geht mit Ambitionen in die Hallenwestfalenmeisterschaft der C-Juniorinnen

Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW)

Am kommenden Wochenende steht für unsere Nachwuchstalente ein Highlight auf dem Programm, auf das die Spielerinnen voller Vorfreude blicken: Der FSV Gütersloh wird am Sonntag, den 25. Februar 2024 an der Westfälischen Hallenmeisterschaft der C-Juniorinnen teilnehmen. Der FSV Gütersloh geht mit großen Ambitionen in das vom Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) organsierten Turnier. Das Teilnehmerfeld der diesjährigen Hallenmeisterschaft besteht aus den Mannschaften FFC Ennepetal 09, FSV Bad Wünnenberg-Leiberg, FSV Gütersloh, FSV Ochtrup, JSG Recke/Steinbeck, SuS Concordia Flaesheim und Wambeler SV. Zum Turnierauftakt um 11:00 Uhr werden die JSG Recke/Steinbeck und der SuS Concordia Flaesheim aufeinandertreffen. Der FSV Gütersloh wird um 11:13 Uhr gegen den FSV Ochtrup seine erste Partie des Tages bestreiten. Es folgen Spiele gegen FFC Ennepetal 09 (12:05 Uhr), Wambeler SV (12:57 Uhr), FSV Bad Wünneberg-Leiberg (13:49 Uhr), JSG Recke/Steinbeck (14:41 Uhr) und SuS Concordia Flaesheim (15:20 Uhr). Die Hallenwestfalenmeisterschaft wird in der Sporthalle im Reckenberg (Am Sandberg 21, 33378 Rheda-Wiedenbrück) ausgetragen.

FSV Gütersloh gewinnt die Hallenkreismeisterschaft der C-Juniorinnen

Der FSV Gütersloh bejubelt den Gewinn der Hallenkreismeisterschaft der C-Juniorinnen. (Foto: Ludwig / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh hat am Samstag, den 13. Januar die Hallenkreismeisterschaft der C-Juniorinnen gewonnen. Das Team von Cheftrainer Fabian Franz setzte sich im Finale gegen das Team von Blau-Weiß 98 Gütersloh durch. Der FSV feierte zunächst in der Vorrundengruppe C Siege gegen den VfB Germania Lette (7:0), SV GW Langenberg-Benteler (2:0) und den SV Spexard (1:0), um sich als ungeschlagener Gruppensieger für das Halbfinale zu qualifizieren. Im Halbfinale setzte der FSV-Nachwuchs ein deutliches Ausrufezeichen, als man den SC Wiedenbrück souverän mit 8:0 besiegte, um sich ein Finale gegen den Blau-Weiß 98 Gütersloh zu sichern. Der Blau-Weiß 98 Gütersloh konnte auf dem Weg ins Finale ebenfalls überzeugen und machte mit einem sehr talentierten Kader auf sich aufmerksam. Somit war der FSV vor dem Finale gewarnt und wusste, dass man eine konzentrierte Leistung auf das Hallenparkett bringen musste. Und das gelang dem Team dann auch: Der FSV Gütersloh setzte sich am Ende mit 3:0 gegen die Nachbarinnen vom Blau-Weiß 98 Gütersloh durch, um sich somit den Titel der Hallenkreismeisterschaft der C-Juniorinnen zu sichern.