FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

U16 des FSV Gütersloh überzeugt beim 1:1 im Testspiel

U16-Trainer Steffen Willmann (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

In der Vorbereitung auf den zweiten Saisonteil in der B-Juniorinnen-Westfalenliga ist die U16 des FSV Gütersloh einen Schritt vorangekommen. Gegen die männlichen C-Junioren der JSG Neubeckum/Vellern erreichte das Team von Steffen Willmann ein 1:1 und legte – was noch wichtiger ist – nach Meinung des Trainers einen „absolut ordentlichen Auftritt“ hin. Willmann lobte vor allem die Intensität in den Zweikämpfen und die Tatsache, dass seine Mädels häufig spielerische Lösungen fanden. Gut war auch, dass das Team nach dem Gegentreffer zum 0:1-Rückstand seiner Linie treu blieb und sich rasch mit dem 1:1-Ausgleich durch Fejola Burshille (62.) belohnte. „Baustelle“ bleibt für Willmann die Chancenverwertung, denn schon im ersten Abschnitt der 2 x 35-Minuten-Partie ließ der FSV einige gute Möglichkeiten liegen. Im zweiten Durchgang führten auch eine Top-Chance von Antonia Aulbur und eine finale Aktion von Fejola Burshille nicht zum Erfolg. Andererseits zeichnete sich Torhüterin Andrijana Perkovic mit einer starken Parade bei der Neubeckumer Top-Chance aus. FSV Gütersloh U16: Perkovic – Öcal (55. Cilgin), Sudkemper, Krahner – Böhner (55. Schielke), Pieke – Reger  (55. Aulbur), Nölle, Burstein (41. Wilmes) – Micic (41. Burshille), Cholewa (55. Ismail).

FSV-Juniorinnen sammeln wertvolle Erfahrungen beim Girls Snow Cup

FSV-Juniorinnen-Coach Steffen Willmann (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die Juniorinnen des FSV Gütersloh haben am Girls Snow Cup 2026 in der Kreissporthalle Lübbecke teilgenommen. Beim zweitägigen Hallenturnier für U15-Teams waren damit die jüngsten Nachwuchstalente des FSV im Einsatz und stellten sich einer starken nationalen Konkurrenz. In der Vorrunde traf das Team von Cheftrainer Steffen Willmann auf den SC Freiburg (1:5), die SGS Essen (2:3) und den 1. FC Köln (1:6). In der Zwischenrunde folgten Begegnungen mit Bayer Leverkusen (0:1), dem 1. FC Union Berlin (1:2) sowie Borussia Mönchengladbach, gegen die der FSV Gütersloh mit einem 4:1-Erfolg seinen einzigen Turniersieg feiern konnte. Das abschließende Spiel um Platz 11 gegen den VfL Wolfsburg ging mit 0:2 verloren. Für die FSV-Juniorinnen stand beim Turnier vor allem der sportliche Lerneffekt im Vordergrund. Gegen zahlreiche leistungsstarke Nachwuchsmannschaften aus dem Bundesgebiet sammelte das junge Team wertvolle Erfahrungen.

U16-Juniorinnen des FSV Gütersloh gewinnen B-Juniorinnen Trinkgut Cup 2025

Turniersieg für die U16 des FSV beim B-Juniorinnen Trinkgut Cup 2025. (Foto: Steffen Willmann / FSV Gütersloh 2009)

Die U16-Mannschaft des FSV Gütersloh hat am Sonntag den vom TuS Westfalia Neuenkirchen veranstalteten B-Juniorinnen Trinkgut Cup 2025 für sich entschieden. Unter der Leitung von Cheftrainer Steffen Willmann präsentierten sich die Spielerinnen in bestechender Form und dominierten das Hallenturnier von Beginn an. In der Vorrundengruppe B blieb die Mannschaft ungeschlagen und sicherte sich mit drei klaren Siegen den Gruppensieg: 5:0 gegen den SC Gremmendorf, 5:0 gegen Rot Weiss Ahlen und 7:0 gegen Blau-Weiß Gütersloh. Im anschließenden Finale trafen die U16-Juniorinnen auf die Warendorfer Sportunion, einen Rivalen aus der B-Juniorinnen-Westfalenliga. Auch hier zeigten die FSV-Talente ihr Können und gewannen souverän mit 3:0. Damit feiert die U16 bereits den zweiten Hallenturniersieg in diesem Winter. Vor einer Woche hatten die Spielerinnen bereits den Lutz Kaiser Cup 2025 in Greven gewonnen.

U16 des FSV Gütersloh überwintert in der Westfalenliga auf dem 7. Tabellenplatz

U16-Cheftrainer Steffen Willmann mit seinen Spielerinnen. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die jüngsten Talente des FSV Gütersloh, die U16-Juniorinnen, beendeten die Hinrunde in der B-Juniorinnen-Westfalenliga mit 16 Punkten aus elf Spielen auf einem insgesamt zufrieden stellenden 7. Tabellenplatz. Die Chance, in der oberen Hälfte zu überwintern, verspielte das Team von Steffen Willmann und Andreas Weckheuer durch eine 0:2-Niederlage beim Tabellendritten VfL Bochum. „Das Ergebnis geht in Summe in Ordnung, denn Bochum war vor allem technisch sehr stark“, sagte Cheftrainer Willmann. Obwohl der FSV die Anfangsphase verschlief, kam er in der 9. Minute zur ersten großen Chance: Nisa Ismail war passend in einen Schnittstellenpass gestartet und hatte die Torhüterin richtigerweise zu überlupfen versucht. Die Bochumer Keeperin touchierte den Ball jedoch noch leicht mit einer Hand, wodurch er auf dem Weg ins Tor an Tempo verlor und noch von einer Verteidigerin geklärt werden konnte. Die Quittung für ihren unguten Beginn erhielten die Gütersloherinnen fast postwendend in der 13. Minute durch das Bochumer 1:0. Den Rest der ersten Halbzeit gestaltete der FSV ausgeglichen, und er hätte in der 20. Minute auch den Rückstand ausgleichen können: Leider fehlte es Nele Burstein das Selbstvertrauen für einen starken Abschluss, als sie nach einer tollen Doppelpass-Kombination mit Nisa Ismail von links in den Strafraum eindrang. Mitten in die beste Phase seines Teams unmittelbar nach Wiederanpfiff musste Steffen Willmann erleben, dass eine unglückliche Aktion von Torhüterin Paula Rowny dem VfL Bochum das 2:0 ermöglichte (49.). Von diesem Rückschlag erholte sich der FSV nicht mehr. Weil  die Gastgeberinnen in den letzten 20 Minuten klar überlegen waren und auch zu guten Chancen kamen, mussten unsere Mädels froh sein, kein drittes Gegentor mehr kassiert zu haben. FSV Gütersloh U16: Rowny – Cilgin, Stienhans (66. Öcal), Li. Krahner – Wilmes, Mathpout (54. Kriener), Pieke, Hölter (60. Schielke), Burstein – Micic (54. Cholewa), Ismail (60. Gebes).

U16 des FSV Gütersloh setzt positive Entwicklung mit 7:1-Sieg fort

FSV-Nachwuchsspielerin Antonia Hölter (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Hatte Trainer Steffen Willmann die U16 des FSV Gütersloh zuletzt nach einer 1:4-Niederlage bei Borussia Dortmund für ihre positive Entwicklung gelobt, schlug sich der Aufwärtstrend nun auch im Ergebnis nieder. Und das sogar deutlich: Gegen den BV Werther gelang unseren Rohdiamanten am Sonntag ein überzeugender 7:1-Erfolg. „Die Tendenz ist sehr erfreulich“, hatte Willmann zusammen mit seinen Co-Trainern Andreas Weckheuer und Lotte Müller sichtlich Gefallen an dem Auftritt seiner Mädels. In der Tabelle der U17-Westfalenliga kletterte der FSV durch den dritten Saisonsieg auf Rang sechs. Neben neun Punkten steht nun mit 15:12 auch ein positives Torverhältnis auf der Habenseite. Im Kreisderby ließ der Tabellenvorletzte dem FSV reichlich Platz und Zeit, um sein Spiel aufzuziehen. Und unsere Mädels nutzten das sowie ihre individuellen und mannschaftstaktischen Vorteile geschickt und effektvoll aus. Die beiden ersten Treffer zur 2:0- Führung in der 8. Und 23. Minute waren zum Zungeschnalzen. Jeweils bediente Johanna Rehpöhler die schnelle Nisa Ismail mit einem feinen Zuspiel hinter die Wertheraner Abwehrkette, und die Stürmerin verwandelte eiskalt. Beim 3:0 (28.) profitierte die starke Ronja Pieke auch vom durchweg guten Pressing, diesmal durch Dijana Micic. Dem 4:0 durch Nisa Ismail (29.) ging ein traumhafter Diagonalpass von Meriam Cilgin voraus. Werthers einzige Sturmspitze, Kira Penner, nutzte in der 32. Minute einen Abwehrfehler des FSV zum 4:1-„Anschlusstreffer“. Doch noch vor der Halbzeit stellte mit Lilly Krahner eine der besten Gütersloherinnen mit dem 5:1 den alten Abstand wieder her, nachdem Mara Nölle eine Freistoßflanke in die Mitte gesendet hatte. Die Chancenflut für unser Team setzte sich in der 2. Halbzeit fort. Nisa Ismail scheiterte nach einem langen Rehpöhler-Ball mit einem Heber auf das Tornetz (46.), bevor Antonia Hölter die BV-Keeperin Lisa Riesebieter mit einem 16-Meter-Schuss zu einer Parade zwang (47.). Mit der Einwechslung von Samar Mathpout erfuhr das Offensivspiel des FSV Gütersloh ein neues belebendes Element. Es war kein Zufall, dass die Mittelfeldspielerin in der 61. Minute eine schöne Kombination mit hatte dem überfälligen 6:1 krönte. Kurz bevor Fejola Burshille in der 72. Minute mit dem 7:1 den Schlusspunkt setzte, zeichnete sich auch noch Torhüterin Andrijana Perkovic aus, indem sie gegen die frei auf sie zustürmende Kira Penner den zweiten Gegentreffer verhinderte. Es war die einzige Chance für die Gäste im zweiten Durchgang. „Souverän runtergespielt“, lobte Willmann sein Team, das auch nach zahlreichen Wechseln klar tonangebend geblieben war. Bleibt die Entwicklung bei der U16 stabil, hat sie auch im nächsten Spiel gute Chancen auf einen „Dreier“. Am Sonntag, 26. Oktober, geht die Reise zum Drittletzten TuS Saxonia Münster. FSV Gütersloh U16: Perkovic – Cilgin, Rehpöhler, Krahner – Pieke, Hölter – Reger (58. Burshille), Micic (58. Cholewa), Burstein (64. Aulbur) – Nölle (48. Mathpout), Ismail (58. Gebes).

U16 des FSV Gütersloh überzeugt beim WDFV C-Juniorinnen-Nachwuchs-Cup

Strahlende Gesichter in der Sportschule Wedau: Platz zwei für die U16 des FSV. (Foto: Steffen Willmann / FSV Gütersloh 2009)

Die U16-Mannschaft des FSV Gütersloh hat am gestrigen Freitag, den 3. Oktober, beim WDFV C-Juniorinnen-Nachwuchs-Cup in der Sportschule Wedau einen starken Auftritt hingelegt und sich den zweiten Platz gesichert. Das Team von Cheftrainer Steffen Willmann blieb im hochklassig besetzten Turnier mit sechs Spitzenteams nicht nur ungeschlagen, sondern beeindruckte zudem mit einer weißen Weste ohne Gegentor. Zum Auftakt trennte sich der FSV mit einem 0:0-Unentschieden vom DSC Arminia Bielefeld. Es folgten zwei knappe, aber verdiente 1:0-Erfolge gegen den VfL Bochum und Borussia Mönchengladbach. In den abschließenden Partien gegen Bayer 04 Leverkusen und die SGS Essen blieb der FSV ebenfalls stabil und spielte jeweils 0:0. Mit insgesamt neun Punkten landete die U16 somit hinter Turniersieger SGS Essen (13 Punkte) und vor dem VfL Bochum (7 Punkte) auf dem zweiten Rang. Lange Zeit zum Durchatmen bleibt dem Team jedoch nicht: Bereits am Sonntag steht das nächste Pflichtspiel in der Westfalenliga auf dem Programm. Dann gastiert die U16 des FSV bei der U17 von Borussia Dortmund.

U16 beweist Mentalität und Spielstärke

Lilly Krahner im Duell gegen die U17 des Delbrücker SC. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Dreimal einen Rückstand aufgeholt und dann noch gewonnen: Die U16-Mädchen des FSV Gütersloh schafften am Samstag mit dem 4:3 über den Delbrücker SC einen Sieg, der neben drei Punkten in der Tabelle der B-Juniorinnen-Westfalenliga viel Selbstvertrauen bringt. Das Team von Steffen Willmann zeigte aber nicht nur Mentalität, sondern auch Spielstärke. „Es war vor allem in der 2. Halbzeit eine starke Leistung. Wir waren klar spielbestimmend, der Erfolg ist absolut verdient“, kommentierte der Chefcoach den Auftritt in der Tönnies-Arena. Dass die Partie für die Bank, wo auch Co-Trainer Andreas Weckheuer mitfieberte, auch „hektisch und nervenaufreibend“ war, verschwieg Willmann nicht. Nach der 0:4-Auftaktniederlage in Warendorf war der „Dreier“ für den Talentschuppen des FSV letztlich aber Balsam für die Seele. In einer nervösen Anfangsphase fingen sich die Gütersloherinnen in der 10. Minute nach einer Ecke den Gegentreffer zum 0:1. Nisa Ismail konterte den Rückstand jedoch nur eine Zeigerumdrehung später zum 1:1. Mit einem Distanzschuss ging Delbrück in der 23. Minute erneut in Führung. Diesmal war es Dijana Micic, die kurz vor der Pause (39.) eine Flanke von Clea Fleiter zum Ausgleich verwertete. Entsprach schon der 2:2-Pausenstand nicht der Chancenverteilung, drohte das Spiel nach dem 2:3 in der 48. Minute komplett in die falsche Richtung zu laufen. Doch die kurz zuvor eingewechselte Lara Gebes leitete in der 55. Minute mit dem 3:3 auch ergebnismäßig die Trendwende für die längst dominant agierenden FSV-Juniorinnen ein. Dijana Micic hatte ihr den Ball mustergültig serviert. Nur drei Minuten später belohnte Clea Fleiter ihr Team mit dem verdienten 4:3-Siegtreffer, nachdem sie zuvor einen feinen Doppelpass mit Lara Gebes gespielt hatte. Auch wenn trotz zahlreicher Chancen der fünfte Treffer nicht mehr fallen wollte, hatten die Willmann-Schützlinge nach dem Schlusspfiff allen Grund zum Jubel. FSV Gütersloh U16: Rowny – Cilgin, Stienhans, Krahner – Burstein, Fleiter – Böhner, Nölle (50. Reger), Hölter – Micic (67. Burshille), Ismail (53. Gebes).

U16-Juniorinnen des FSV Gütersloh entwickelt sich gut

Die U16-Mannschaft des FSV Gütersloh für die Saison 2025/2026- (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Knapp zwei Wochen vor dem Saisonstart in der Westfalenliga der B-Juniorinnen ist die U16 des FSV Gütersloh in die heiße Phase der Vorbereitung eingetreten. Bis zur ersten Meisterschaftspartie am 7. September bei der Warendorfer SU stehen für das Team nur noch zwei Testspiele an: Am Mittwoch, 27. August geht es gegen die Jungs der SG Stromberg/Sünninghausen und am Sonntag, 31. August, gegen die C-II-Junioren des FC Gütersloh. Steffen Willmann, Kopf des von Andreas Weckheuer, Celina Seggelmann und Lotte Müller ergänzten Trainerteams, setzt darauf, dass sie in diesen Partien die Automatismen weiter einspielen. Bisher ist der Prozess der Findung „zufriedenstellend“ verlaufen, wie Willmann findet: „Die Mädels haben gut mitgezogen – sowohl kognitiv als auch vom Mindset her.“ Im jüngsten Test, dem 2:2 am Sonntag gegen die C-II-Junioren der Spvg. Oelde, zeigte sich, dass die drei wöchentlichen Trainingseinheiten Früchte getragen haben: „Das war phasenweise richtig gut“, urteilte Steffen Willmann. Beide Treffer erzielte mit Nisa Ismail eine der 16 Neuzugänge im 23 Spielerinnen umfassenden Kader. Natürlich wird beim FSV Gütersloh leistungsorientiert gearbeitet, insofern strebt das gesamte Team nach Siegen und einem guten Tabellenplatz. „Das Nummer-1-Ziel ist aber die Weiterentwicklung der Mädchen“, stellt der Coach klar: „Möglichst viele sollen den Sprung in die U17 schaffen, und tendenziell haben wir den Frauenbereich im Visier.“ Zum U16-Aufgebot des FSV Gütersloh gehören folgende Spielerinnen: Nele Burstein, Antonia Hölter, Merve Öcal, Antonia Böhner, Thyra Graß, Fejola Burshille, Theresa Schielke, Lara Gebes, Lilly Krahner, Romy Reger, Leandra Stienhans, Meriam Cilgin, Ida Wilmes, Dijana Micic, Liv Cholewa, Andrijana Perkovic, Paula Rowny, Nisa Ismail, Ronja Pieke, Jarla Kriener, Samar Mathpout, Mara Nölle, Antonia Aulbur.

FSV U16 startet mit 4:1-Sieg in die Westfalenliga-Rückrunde

FSV-Nachwuchsspielerin Alara-Ayse Bayhan (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die jüngsten Talente des FSV Gütersloh sind erfolgreich in die Rückrunde der U17-Westfalenliga gestartet. Das von Steffen Willmann trainiert U16-Team gewann am Sonntag beim TuS Recke mit 4:1 und behauptete damit den 7. Tabellenplatz. „Es war ein Pflichtsieg“, kommentierte der Coach den ungefährdeten Dreier beim Schlusslicht, gegen den der FSV schon das Hinspiel mit 2:0 gewonnen hatte. Den Grundstein für den Erfolg legten die Gütersloherinnen in der ersten Halbzeit, in der sie eine ordentliche Leistung ablieferten. Der holprige Naturrasen, der einen schnellen Spielfluss verhinderte, spielte zwar den Gastgeberinnen in die Karten. Doch der FSV, angeführt von der herausragenden Lena Latton, münzte seine Überlegenheit in Tore um. Latton erzielte die 1:0-Führung in der fünften Minute selbst, legte in der 15. Minute zum 2:1 für Hannah Schwarz auf und war in der 52. Minute im gegnerischen Strafraum nur mit einem Foul zu stoppen. Sophie Haag verwandelte den Elfmeter zum 4:1. Der Treffer zum 3:1 in der 22. Minute geht auf das Konto der starken Dijana Micic, die die schöne Vorarbeit von Ella Combrink veredelte. Einziger Schönheitsfehler war der zwischenzeitliche Ausgleich des TuS Recke in der 7. Minute, der im Anschluss an eine Ecke fiel. In der zweiten Halbzeit passierte außer dem Elfmeter nicht mehr viel. „Es war ein Sommerkick im März“, fasste Steffen Willmann den Spielverlauf zusammen. Weiter geht es für die U16 des FSV am Sonntag, 16. März, 10 Uhr, mit einem Heimspiel in der Tönnies-Arena gegen den Tabellenfünften FC Schalke 04. FSV Gütersloh U16: Fahrmeyer – Reger, Stienhans, Trömpert, Rödel – Hölter (60. Öcal), Haag – Micic, Latton (52. Bayhan), Combrink (60. Bremke) – Schwarz.  

U15 des FSV Gütersloh erreicht Halbfinale im „Girls Snow-Cup“

Girls Snow Cup

Der jüngste Nachwuchs des FSV Gütersloh wird Anfang März mit Rückenwind in den zweiten Saisonteil der B-Juniorinnen-Westfalenliga starten. Entfacht hat den das Team am vergangenen Wochenende beim „Girls Snow-Cup“ in Lübbecke, dem wohl bestbesetzten deutschen U15-Hallenturnier. Gegen überaus prominente Konkurrenz erreichte der FSV das Halbfinale und feierte am Ende hinter dem Bundesliganachwuchs von TSG 1899 Hoffenheim, 1. FFC Turbine Potsdam und SGS Essen den hervorragenden 4. Platz. Erst hinter unseren Mädchen folgten mit dem 1. FC Köln, VfL Wolfsburg, Eintracht Frankfurt, Werder Bremen, Hamburger SV, FC Carl Zeiss Jena, SC Freiburg, Union Berlin, Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen weitere Talentschmieden von aktuellen, angehenden oder ehemaligen Bundesligaklubs. „Wenn man sich das hochkarätige Teilnehmerfeld ansieht, kann man nur stolz auf unser Abschneiden sein“, sagte denn auch Trainer Steffen Willmann. Er hatte das FSV-Team zusammen mit Andreas Weckheuer und Celina Seggelmann während des zweitägigen Events gecoacht. Außerdem waren Lotte Müller und Yumnah Lohnherr an der Betreuung beteiligt. „Es war ein echter Teamerfolg“, schwärmte Steffen Willmann vom Zusammenhalt der 13 Spielerinnen: „Jede hat sich jede ins Zeug gelegt.“  Die gemeinsame Übernachtung im Klassenraum einer in der Nähe der Merkur-Arena gelegenen Schule trug zu dem besonderen Erlebnischarakter der Sportveranstaltung bei. In der Vorrunde sicherte sich der FSV Gütersloh durch Erfolge über Jena (3:0) und Freiburg (1:0) sowie einem 1:1-Remis gegen Potsdam den Gruppensieg. In der Zwischenrunde gab es zwar eine 0:2-Niederlage gegen Essen. Doch ein Remis gegen ein regionales Auswahlteam (0:0) sowie ein 2:1-Sieg über Köln sicherte dem FSV den 2. Platz und damit den Einzug ins Halbfinale. Hier musste er sich dem späteren Turniersieger aus Hoffenheim mit 1:3 beugen. Im Spiel um Platz drei trafen die Gütersloherinnen wieder auf die SGS Essen, zogen aber mit 1:4 den Kürzeren. Für den FSV im Einsatz waren die Torhüterinnen Zoe Grünewald und Ylvie Kleimann sowie die Feldspielerinnen Nele Burstein, Leandra Stienhans, Lina Winter, Ella Combrink, Ida Starke, Ina Kirjanow, Romy Reger, Merve Öcal, Lilly Krahner, Diana Micic und Antonia Hölter.

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