Der FSV Gütersloh darf beim Gütersloher Hallenmasters 2026 um den Keystone Sports Cup hochrangige politische Vertreter als Ehrengäste begrüßen. Sowohl zur Turniereröffnung als auch zum Finale werden offizielle Repräsentanten aus Stadt und Kreis vor Ort sein. Zur Eröffnungsfeier am Freitag, den 9. Januar 2026, wird Markus Kottmann, 1. stellvertretender Bürgermeister der Stadt Gütersloh, in der Innenstadtsporthalle des Städtischen Gymnasiums Gütersloh (Bismarckstraße 26, 33330 Gütersloh) anwesend sein. Kottmann wird in Vertretung für Bürgermeister Matthias Trepper, der an diesem Tag verhindert ist, die teilnehmenden Mannschaften offiziell begrüßen und das Turnier um 20:00 Uhr feierlich eröffnen. Bereits um 19:00 Uhr startet das Turnier mit dem Eröffnungsspiel zwischen dem Titelverteidiger 1. FFC Turbine Potsdam und dem VfB Stuttgart. Zum Finaltag am Sonntag, den 11. Januar 2026, wird Ina Laukötter, Landrätin des Kreises Gütersloh und erstmals Schirmherrin des Turniers, dem Endspiel beiwohnen. Im Anschluss an das Finale wird Laukötter die Siegerehrung vornehmen und den Gewinner des Gütersloher Hallenmasters 2026 um den Keystone Sports Cup auszeichnen. Das Gütersloher Hallenmasters wird jährlich vom FSV Gütersloh veranstaltet und ist Deutschlands größtes Hallenfußballturnier für B-Juniorinnen. Die 24. Auflage des renommierten Nachwuchsturniers findet vom 9. bis 11. Januar 2026 statt. Insgesamt 20 Spitzenteams aus dem gesamten Bundesgebiet kämpfen an drei Turniertagen um den begehrten Titel. Titelsponsor des Turniers ist Keystone Sports, eine international tätige Agentur und einer der führenden Vermittler von Sportstipendien an US-amerikanische Colleges. Mit der Teilnahme von Markus Kottmann und Ina Laukötter unterstreichen Stadt und Kreis Gütersloh einmal mehr die große Bedeutung des Turniers für den Mädchen- und Frauenfußball sowie für den Sportstandort Gütersloh insgesamt.
Kategorie: Gütersloher Hallenmasters
Kim Fahrmeyer zur besten Torhüterin des STIENS-Cup gewählt
Einen Tag nach dem Triumph beim Lutz-Kaiser-Cup in Greven war der FSV Gütersloh mit einem anderen Aufgebot von U17-Juniorinnen auch beim Hallenturnier um den STIENS-Cup in Oelde vertreten. Dabei trafen unsere Mädchen ausschließlich auf Jungenteams. Nach zwei Niederlagen und einem Sieg in der Gruppenrunde spielte der FSV um Rang fünf und besiegte dort die FJSG Erwitte mit 4:0. Eine besondere Auszeichnung verdiente sich Kim Fahrmeyer: Die 15-Jährige wurde zur besten Torhüterin des Turniers gewählt. Für den FSV Gütersloh spielten außerdem Betty Meier, Clea Fleiter, Ella Combrink, Ida Starke, Ina Kirjanow, Johanna Rehpöhler, Leandra Stienhans, Lena Latton, Nele Burstein und Samar Mathpoud.
U17 des FSV Gütersloh triumphiert beim Lutz-Kaiser-Cup
Die B-Juniorinnen des FSV Gütersloh sind mit einem Turniersieg in die Hallensaison gestartet. Das von Lukas Jäschke, Daniel Schiewe und Matthias Kaiser gecoachte Team gewann am Sonntag in Greven mit makelloser Bilanz den Lutz-Kaiser-Cup. Als Tabellendritter der B-Juniorinnen-Regionalliga West setzte sich der FSV in der Emssporthalle zunächst in der Vorrundengruppe B souverän durch. Durch Siege über den ASC Schöppingen (6:0), die DJK Wacker Mecklenbeck (8:1), die Spvg. Aurich (3:2) und die SG Eintracht Gelsenkirchen (9:0) qualifizierten sich die Gütersloherinnen mit voller Punktausbeute und einem Torverhältnis von 26:3 für das Viertelfinale. Beim 4:0-Erfolg erwies sich hier auch die SG Firndorff Bremen nicht als Stolperstein. Gegner im Halbfinale war mit der Sportvereinigung Aurich ein Spitzenteam aus der B-Juniorinnen-Regionalliga Nord. Der FSV Gütersloh ließ überhaupt nichts anbrennen und setzte sich mit 5:1 durch. Im Endspiel traf unser Talentschuppen mit dem Westfalenligisten DJK Arminia Ibbenbüren auf einen alten Bekannten aus Bundesliga- und Regionalligazeiten. Der FSV triumphierte mit 2:0 und durfte den Pokal mit nach Hause nehmen. Viel besser hätte die Einstimmung auf die Indoor-Phase, deren Höhepunkt vom 9. bis 11. Januar das Gütersloher Hallenmasters 2026 um den Keystone Sports Cup in der Innenstadt-Sporthalle sein wird, kaum gelingen können. Am Erfolg beteiligt waren folgende Spielerinnen: Paula Rowny (Tw), Mette Pollmeier, Johanna Braune, Greta Hohensee, Ella Combrink, Emma Schulte, Theresa Peters, Friederike Ladage, Finja Bretthauer, Sophie Haag, Lotta Horstmann.
Landrätin Ina Laukötter übernimmt Schirmherrschaft des Gütersloher Hallenmasters 2026
Der FSV Gütersloh gibt bekannt, dass Ina Laukötter, Landrätin des Kreises Gütersloh, die Schirmherrschaft für das Gütersloher Hallenmasters 2026 um den Keystone Sports Cup übernimmt. Sie folgt damit auf Sven-Georg Adenauer, der Deutschlands größtes Hallenturnier für B-Juniorinnen seit seiner Premiere begleitet hat. Vom 9. bis 11. Januar 2026 wird die Innenstadtsporthalle des Städtischen Gymnasiums Gütersloh erneut Austragungsort des renommierten Nachwuchsturniers. Insgesamt 20 Spitzenteams aus dem gesamten Bundesgebiet nehmen teil. Eröffnet wird das Turnier am Freitag, 9. Januar 2026, um 19:00 Uhr mit der Partie des Titelverteidigers 1. FFC Turbine Potsdam gegen den VfB Stuttgart. Die Übernahme der Schirmherrschaft wird als wichtiges Zeichen der Wertschätzung für den Mädchen- und Jugendfußball im Kreis Gütersloh verstanden und unterstreicht die Bedeutung des Gütersloher Hallenmasters als überregional anerkanntes Nachwuchsturnier.
Gütersloher Hallenmasters 2026: Gruppenauslosung sorgt für packende Duelle
Die Gruppen für das Gütersloher Hallenmasters 2026 um den Keystone Sports Cup sind gezogen! Im Rahmen einer Auslosung, die am Samstag, den 28. November 2025, live auf der offiziellen Facebook-Seite des Turniers übertragen wurde, zogen die U17-Spielerinnen des FSV Gütersloh, Merle Rohden und Friederike Ladage, als Losfeen die 20 teilnehmenden Mannschaften in fünf Gruppen. Das Gütersloher Hallenmasters gehört zu den größten Hallenturnieren für B-Juniorinnen in Deutschland und wird vom 9. bis 11. Januar 2026 in der Innenstadtsporthalle des Städtischen Gymnasiums Gütersloh ausgetragen. 20 Spitzenteams aus dem gesamten Bundesgebiet kämpfen um den begehrten Keystone Sports Cup. Titelverteidiger ist der 1. FFC Turbine Potsdam, der im vergangenen Jahr den Pokal nach Brandenburg holte. Der FSV Gütersloh geht als Gastgeber und Veranstalter wie gewohnt mit zwei Teams an den Start. Die besten Teams aus der Vorrunde qualifizieren sich für das A-Turnier, die restlichen Mannschaften spielen im B-Turnier um den Pokal. Die Gruppen für das Gütersloher Hallenmasters 2026: Gruppe A: 1. FFC Turbine Potsdam, SGS Essen, FC Carl Zeiss Jena, VfB Stuttgart Gruppe B: FSV Gütersloh weiß, DSC Arminia Bielefeld, SpVgg Greuther Fürth, Hertha BSC Gruppe C: FSV Gütersloh rot, Bayer 04 Leverkusen, SSV Rhade, 1. FC Saarbrücken Gruppe D: VfL Wolfsburg, SC Freiburg, Borussia Mönchengladbach, FFC Wacker München Gruppe E: TSG 1899 Hoffenheim, Hamburger SV, SG 99 Andernach, FC Esslingen Das Eröffnungsspiel des Turniers findet am 9. Januar 2026 um 19:00 Uhr zwischen 1. FFC Turbine Potsdam und VfB Stuttgart statt. Alle weiteren Informationen zu den Gruppen sowie die vollständigen Spielpläne des Gütersloher Hallenmasters 2026 um den Keystone Sports Cup sind ab sofort auf www.tournify.de/live/gthm26 einsehbar.
Gütersloher Hallenmasters 2026: 20 Topteams fiebern der Auslosung am 29. November entgegen
Das Gütersloher Hallenmasters 2026 um den Keystone Sports Cup steht in den Startlöchern: Am Samstag, den 29. November 2025, wird um 16:30 Uhr die Auslosung für das Turnier stattfinden. Die Veranstaltung wird live auf der offiziellen Facebook-Seite des Turniers unter facebook.com/gthallenmasters übertragen. Das Gütersloher Hallenmasters gehört zu den größten Hallenturnieren für B-Juniorinnen in Deutschland. Vom 9. bis 11. Januar 2026 messen sich in der Innenstadtsporthalle des Städtischen Gymnasiums Gütersloh insgesamt 20 Topteams aus ganz Deutschland. Darunter sind bekannte Vereine wie der 1. FC Saarbrücken, Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach und der Gastgeber FSV Gütersloh (mit zwei Mannschaften). Der Titelverteidiger ist der 1. FFC Turbine Potsdam, der 2025 den Pokal nach Brandenburg holte. Während der Auslosung werden die 20 Teams in fünf Gruppen zu je vier Mannschaften eingeteilt. Die besten Teams aus der Vorrunde qualifizieren sich für das A-Turnier, während die übrigen Mannschaften im B-Turnier um den Pokal spielen werden. Die Losfeen der Auslosung sind die U17-Spielerinnen des FSV Gütersloh, Merle Rohden und Friederike Ladage. Teilnehmende Teams: 1. FC Saarbrücken, 1. FFC Turbine Potsdam, Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, DSC Arminia Bielefeld, FC Carl Zeiss Jena, FC Esslingen, FFC Wacker München, FSV Gütersloh rot, FSV Gütersloh weiß, Hamburger SV, Hertha BSC, SC Freiburg, SG 99 Andernach, SGS Essen, SpVgg Greuther Fürth, SSV Rhade, TSG Hoffenheim, VfB Stuttgart, VfL Wolfsburg.
Gütersloher Hallenmasters 2026: FSV Gütersloh präsentiert hochkarätiges Teilnehmerfeld
Der FSV Gütersloh richtet vom 9. bis 11. Januar 2026 die 24. Auflage des traditionsreichen Gütersloher Hallenmasters aus. Als größtes deutsches Hallenturnier für B-Juniorinnen zieht es jährlich die besten Nachwuchsteams nach Ostwestfalen. Austragungsort ist wie in den Vorjahren die moderne Innenstadtsporthalle des Städtischen Gymnasiums Gütersloh. Spitzenteams aus ganz Deutschland treten an Auch bei der kommenden Ausgabe dürfen sich Fans auf ein hochklassiges Teilnehmerfeld freuen: 20 Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet werden in Gütersloh antreten. Zum Starterfeld gehören: 1. FC Saarbrücken, 1. FFC Turbine Potsdam, Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, DSC Arminia Bielefeld, FC Carl Zeiss Jena, FC Esslingen, FFC Wacker München, FSV Gütersloh, Hamburger SV, Hertha BSC, SC Freiburg, SG 99 Andernach, SGS Essen, SpVgg Greuther Fürth, SSV Rhade, TSG 1899 Hoffenheim, VfB Stuttgart und VfL Wolfsburg. Der FSV Gütersloh ist als Gastgeber traditionell mit zwei eigenen Mannschaften – FSV Gütersloh Rot und FSV Gütersloh Weiß – vertreten. Titelverteidiger ist der 1. FFC Turbine Potsdam, der den Pokal 2025 nach Brandenburg holte. Keystone Sports bleibt Titelsponsor des Turniers Das Turnier trägt offiziell den Namen „Gütersloher Hallenmasters 2026 um den Keystone Sports Cup“. Keystone Sports, bereits Titelsponsor 2025, bleibt dem Turnier 2026 als starker Partner erhalten. Die international tätige Agentur zählt zu den führenden Vermittlern von Sportstipendien an US-amerikanische Colleges und begleitet junge Talente auf ihrem sportlichen und akademischen Weg. Damit setzt Keystone Sports ein starkes Zeichen für die Förderung des weiblichen Nachwuchsfußballs.
Budenzauber in der Dalkestadt: Gütersloher Hallenmasters vom 9. bis 11. Januar 2026
Anfang Januar wird Gütersloh erneut zum Treffpunkt für Deutschlands talentierteste Nachwuchsfußballerinnen: Vom 9. bis 11. Januar 2026 richtet der FSV Gütersloh die 24. Auflage des traditionsreichen Gütersloher Hallenmasters aus. Austragungsort ist wie in den Vorjahren die moderne Innenstadtsporthalle des Städtischen Gymnasiums Gütersloh – ein bewährter Standort, der optimale Bedingungen für Budenzauber auf höchstem Niveau bietet. Erwartet werden erneut 20 Spitzenteams aus dem gesamten Bundesgebiet, die sich an drei Turniertagen messen und um den begehrten Titel spielen. „Das Gütersloher Hallenmasters ist jedes Jahr ein sportliches Highlight mit besonderer Strahlkraft. Es bringt Spitzenmannschaften, hochtalentierte Spielerinnen sowie zahlreiche Besucherinnen und Besucher nach Gütersloh. Diese Mischung sorgt für eine einzigartige Atmosphäre und drei unvergessliche Turniertage – sowohl auf dem Platz als auch daneben“, betont Michael Horstkötter, Geschäftsführer des FSV Gütersloh. Neben der sportlichen Seite hebt die Turnierleitung hervor, dass sich der FSV Gütersloh erneut auf die Unterstützung der Stadt verlassen kann: „Wir freuen uns sehr, das Gütersloher Hallenmasters 2026 wieder in der Innenstadtsporthalle des Städtischen Gymnasiums austragen zu dürfen. Unser besonderer Dank gilt der Stadt Gütersloh, die uns die Nutzung der Halle ermöglicht. Nur durch diese enge Partnerschaft können wir ein Turnier dieser Qualität und Größe realisieren“, erklärt Chris Punnakkattu Daniel. Weitere Informationen zum Turnier und zum Teilnehmerfeld werden in den kommenden Wochen veröffentlicht.
Turbine Potsdam triumphiert beim Gütersloher Hallenmasters 2025
Der 1. FFC Turbine Potsdam hat das Gütersloher Hallenmasters 2025 um den Keystone Sports Cup gewonnen. Der Nachwuchs des Bundesligaklubs gewann das von vielen als inoffizielle deutsche Meisterschaft der B-Juniorinnen bezeichnete Turnier durch einen 2:1-Sieg im Finale über den ausrichtenden FSV Gütersloh und sicherte sich den Keystone Sports Cup. „Es war wieder einmal eine großartige Veranstaltung“, schwärmte Landrat Sven-Georg Adenauer bei der stimmungsvollen Siegerehrung von dem dreitätigen Budenzauber, bevor er als Schirmherr den von ihm gestifteten Pokal im Konfettiregen an die Siegerinnen überreichte. 20 Teams aus acht Bundesländern hatten seit Freitag in der schönen Innenstadt-Sporthalle in 82 Partien um die Trophäe gekämpft. Erstmals fungierte Keystone Sports, eine der führenden Agenturen für Sportstipendien in den USA und langjähriger Partner des FSV Gütersloh, als Titelsponsor. „Eine Veranstaltung auf exzellentem Niveau“, fasste Malte Voigt, Head of Recruitment von Keystone Sports, das sportliche und organisatorische Level in einem Statement zusammen. Michael Horstkötter war Teil eines sechsköpfigen Kernteams, das über Wochen und Monate hinweg den Einsatz von knapp 70 ehrenamtlichen Mitarbeitern koordinierte. Den Geschäftsführer des Ausrichters freute besonders, dass sich mit dem 1. FFC Turbine Potsdam und dem FSV Gütersloh zwei reine Frauenfußballvereine für das Endspiel qualifizierten. Und während viele Teilnehmer die Übernachtung in Hotels bevorzugten, hatten die Finalisten beide Nächte in Klassenräumen des Städtischen Gymnasiums gut überstanden. Die ebenso hochkarätige wie prominente Besetzung sorgte dafür, dass schon in der Qualifikationsrunde einige Mitfavoriten ihre Ambitionen auf den Titel begraben mussten. So schafften es die Teams der SGS Essen, des VfB Stuttgart , des FC Ingolstadt und des FSV Mainz 05 nicht in das A-Hauptrunde der zehn besten Teams. Auch im B-Turnier wurden indes alle Plätze ausgespielt, und am Ende gewann Essen das Endspiel gegen Stuttgart mit 3:2. Im A-Turnier ging es vor allem in der Gruppe A2 ausgesprochen eng zu. Hier entschieden erst die letzten Partien über den Einzug ins Halbfinale. Durch einen 1:0-Sieg über die TSG 1899 Hoffenheim (6 Punkte) sicherte sich der VfL Wolfsburg (7 Punkte) das begehrte Ticket, während das Team Rot des FSV Gütersloh durch einen 5:2-Triumph über Arminia Bielefeld mit ebenfalls 7 Punkten als Gruppenerster ins Semifinale einzog. In der Gruppe A1 gab sich Turbine Potsdam mit vier Siegen in vier Spielen keine Blöße und nahm als Gruppensieger den SC Freiburg (6 Punkte) als Zweiter mit in die Überkreuzspiele der Top-4. Das junge Team von Borussia Mönchengladbach, amtierender deutscher U17-Meister und letztjähriger Turniersieger, musste sich diesmal mit Platz neun im A-Turnier zufrieden geben. Vorjahresfinalist Bayer 04 Leverkusen finishte auf Rang sieben. Im ersten Halbfinale sicherte Maya Wisznewski dem FSV Gütersloh die erste Endspielteilnahme seit 2017. Nachdem es zum Ablauf der zehnminütigen Spielzeit 1:1 gestanden hatte, parierte die Torhüterin zwei von fünf Neunmetern des SC Freiburg, während auf der Gegenseite Pauline Hummler „nur“ einen Schuss abwehrte. Turbine Potsdam blieb im zweiten Halbfinale auf der Siegerstraße und gewann durch einen Treffer von Nicky Manuela Rohloff mit 1:0 gegen den VfL Wolfsburg. Ebenso knapp unterlagen die Wölfinnen im „kleinen Finale“ um Platz drei dem SC Freiburg, für den Lara Kaufmehl den 1:0-Siegtreffer erzielte. Interessant: Im März treffen beide Teams im Viertelfinale des DFB-Pokals für U17-Juniorinnen aufeinander. Natürlich träumten die Mädels des FSV Gütersloh und ihr Anhang auf der vollbesetzten Tribüne davon, neun Jahre nach dem letzten Erfolg in 2016 (übrigens mit 4:2 n.N. gegen Potsdam) den Pott wieder in den eigenen Trophäenschrank stellen zu können. Doch die von Johannes Brunzlow trainierten „Turbinchen“ setzten ihre makellosen Turnierbilanz die Krone auf und gewannen mit 2:1. Shirley Rießner und Johanna Bobbe sorgten mit einem Doppelschlag in der 7. Minute für eine 2:0-Führung. Kapitänin Anna-Sophie Schindler verkürzte für die Gastgeberinnen rasch auf 2:1, doch zu weiteren Treffern reichte es für das Team von Trainer Lukas Jäschke nicht mehr. Es war nach 2008, 2011 und 2013 der vierte Hallenmasters-Triumph für den Klub aus der brandenburgischen Landeshauptstadt. Für das Siegerteam bedankte sich Paula Scharras über das Hallenmikrofon bei den Organisatoren. Um den Hals baumelte ihr dabei die goldfarbene Medaille, die den Potsdamerinnen zuvor von Merle Hokamp umgehängt worden war. Eine andere aktuelle U19-Nationalspielerin des FSV Gütersloh, Keeperin Janne Krumme, hatte die Trophäe an die beste Torhüterin des Turniers überreicht. Sie ging an Julyetta Christ vom FC Carl Zeiss Jena. Die Torjägerkanone holte sich Eriona Krasniqi von der SGS Essen, die zehn Mal erfolgreich war. Zur besten Spielerin wurde mit Madita Röhrl die Kapitänin der TSG 1899 Hoffenheim gekürt. Die Finalteams 1.FFC Turbine Potsdam: Jolina Pfeiler, Paula Scharras, Nele Poschmann, Larissa Bemme, Shirley Rießner, Pia Pantel, Lilly Wedler, Sara Victoria Augsten, Johanna Bobbe, Hanna Lohne, Nicky Manuela Rohloff, Finja Liebe. FSV Gütersloh: Maya Wisznewski, Anna Stockmann, Juliane Mainka, Anna-Sophie Schindler, Hannah Leßner, Lucy Wisniewski, Merle Rohden, Johanna Braune, Greta Hohensee, Janna Koerdt, Lena Latton. Weitere Informationen Alle Ergebnisse, Torschützinnen und Statistiken des Turniers sind unter https://tournify.de/live/gthm25 verfügbar.
U17-Teams des FSV sind bereit fürs Gütersloher Hallenmasters
Die B-Juniorinnen des FSV Gütersloh haben eine gelungene Generalprobe für das eigene Gütersloher Hallenmasters 2025 um den Keystone Sports Cup hingelegt, an dem er zwei Teams ins Rennen schickt. Bei zwei Turnieren in Recke und in Werther belegten die Gütersloherinnen jeweils den zweiten Platz. „Wir haben uns viel Selbstvertrauen für das Heimturnier geholt“, fasste Trainer Lukas Jäschke die Auftritte zusammen. Er selbst war mit einem Team am Samstag nach Recke gefahren, wo acht Vereine antraten und den Sieger im Modus „Jeder gegen Jeden“ ermittelten. Der FSV erlitt im ersten Spiel eine 0:1-Niederlage gegen den SV Meppen und gewann die sechs folgenden Partien, unter anderem mit 9:0 gegen den kommenden GTHM-Teilnehmer Arminia Ibbenbüren. Weil auch Meppen mit sechs Erfolgen und einer Niederlage auf 18 Punkte kam, entschied im Kampf um den Siegerpokal der direkte Vergleich zugunsten der Emsländerinnen. Beim Teuto-Cup in Werther trat Trainerkollege Daniel Schiewe mit einem anderen FSV-Team an. „Wir sind von Spiel zu Spiel besser geworden“, kommentierte er den Turnierverlauf. Mit Siegen über Borussia Emsdetten (5:2), BV Werther (2:0) und den Osnabrücker SC (2:1) qualifizierten sich die Gütersloherinnen als Gruppenerster für das Halbfinale. Hier wurde die Warendorfer SU mit 6:3 bezwungen. Im Endspiel war der mit seinem GTHM-Kader angetretene DSC Arminia Bielefeld vor dem Tor kaltschnäuziger und gewann mit 5:1.