FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

Stolzer Pokalfrust beim FSV Gütersloh nach Schalker Siegtreffer in der 98. Minute

Anna Stockmann im Westfalenpokal-Halbfinale gegen den FC Schalke 04. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

An der Sensation geschnuppert, aber auf denkbar frustrierende Weise ausgeschieden: Der Traum des FSV Gütersloh vom Erreichen des Westfalenpokalfinals endete in der achten Minute der Nachspielzeit. Gerade erst hatte Friederike Ladage dem Regionalligisten im Halbfinale gegen den favorisierten Westfalenligisten FC Schalke 04 mit ihrem 1:1-Ausgleichstreffer (90.+7) vermeintlich das sofortige Elfmeterschießen beschert. Weil aber Schiedsrichterin Nina Werthschulte, die zuvor sechs Minuten Nachspielzeit angezeigt hatte, überraschenderweise immer noch weiterspielen ließ, bekamen die Gäste einen letzten Angriff und nutzten den durch Pia Beyer zum umjubelten Lucky Punch. „Das ist bitterer, als im Elfmeterschießen zu verlieren“, fand FSV-Trainerin Britta Hainke, sprach ihrem Team aber ein großes Kompliment aus. „Ihr habt Schalke einen riesigen Fight geliefert.“ Gut 400 Zuschauer erlebten in der Tönnies-Arena, wie die Gütersloherinnen nach dem Schlusspfiff enttäuscht zu Boden gingen, während die Gelsenkirchenerinnen mit ihrem lautstarken Anhang den Einzug ins Endspiel feierten. Dort treffen sie auf den Regionalligisten Arminia Bielefeld, der sich am Sonntag nahezu zeitgleich mit 3:0 beim Landesligisten TuS Wadersloh durchsetzte. Britta Hainke bot für den FSV Gütersloh die gleiche Anfangself auf, wie zuletzt beim 3:1-Ligasieg in Essen. Schalke 04 begann mit den Ex-Gütersloherinnen Lilly Stohan und Nele Schmidt, Demi Pagel kam später über die Bank. Die vierte Gästespielerin mit Vergangenheit in der Tönnies-Arena, Sarah Grünheid, musste wegen fehlender Spielberechtigung zuschauen und tat dies zusammen mit Ex-Nationalspielerin Mandy Islacker, die ihre aktive Karriere wegen Schwangerschaft für beendet erklärt hat. Alessandra Vogel, Katharina Kemper, Jule von der Laan und Laura Radke fehlten bei den Gästen wegen Verletzungen. Auf der Tribüne verfolgten die Partie mit Shpresa Aradini (Karriereende), Janne Krumme (Eintracht Frankfurt) und Ronja Leubner (Borussia Dortmund) auch zwei letztjährige Zweitligaspielerinnen des FSV. Sie erlebten in der ersten halben Stunde einen Dauerdruck in Königsblau. „Wir haben geschwommen“, gab Britta Hainke unumwunden zu. Dass ihr Team hier nicht in Rückstand geriet, lag zum einen an der tollen Parade von Torhüterin Leah Blohme beim Schuss von Dana Salic (9.). Zum anderen trafen Meltem Karadag (12.), Salic (19.), Schmidt (21.) und Jolina Opladen (35.) bei ihren Abschlüssen aus guten Positionen das Gütersloher Tor nicht. Als der bevorzugt mit langen Bällen agierende FSV stärker wurde, kam er zwar nicht zu Chancen von vergleichbarer Qualität. Aber er entwickelte mit drei Ecken und weiteren Offensivaktionen von Anna Stockmann (33.), Anna-Sophie Schindler (34.), Greta Hohensee (39.). Hannah Leßner (40.) und Stockmann/Schindler (45.+2) potenzielle Torgefahr. Häufig daran beteiligt war die mit ihrer Spritzigkeit im Mittelfeld auffällig agierende Anna-Lena Meier. Zu Beginn der zweiten Halbzeit (55.) schepperte es dann bei Schalke im Kontor: Tina Rother traf mit einem Klärungsschlag den auf dem Tönnies-Gelände geparkten Gelsenkirchener Mannschaftsbus. Dem ersten Treffer näher war aber weiterhin das Team von S04-Coach Stefan Colmsee. Angetrieben von Pauline Dallmann, der jüngeren Schwester von Nationalspielerin Linda Dallmann, erspielte sich das Team weitere Top-Möglichkeiten, vergab sie aber durch Jolina Opladen (60.) und Carolin Mai (61.). Zwei weitere Male scheiterten die Gäste an der starken Kopfballabwehr von Tina Rother (59.) sowie an Leah Blome (63.), die einen 17-Meter-Schuss von Pia Rybacki im Nachfassen parierte. Die FSV-Keeperin glänzte darüberhinaus in der 68. Minute bei einem Schalker 15 Meter-Versuch und wehrte auch den Nachschuss von Nathalie Bollmann mit dem Fuß ab. Wie bitter war es für die 19-jährige Torhüterin, dass es zu diesem Zeitpunkt durch einen Fehler von ihr 1:0 für die Königsblauen stand. In der 65. Minute hatte Dana Salic fast von der Torauslinie aus einen Ball scharf nach innen geflankt. Blome wollt ihn am kurzen Eck abfangen, lenkte ihn aber durch die Hände ins eigene Tor ab. Es spricht für die Moral des FSV Gütersloh, dass er nicht die Köpfe hängen ließ, sondern weiter versuchte, das Beste aus seinen Potenzialen zu machen. Und tatsächlich bot sich Katharina Rädeker in der 76. Minute die Riesenchance zum 1:1-Ausgleich. Mit energischem Einsatz erkonterte sich die schnelle Stürmerin eine 2:1-Überzahl, wählte im Strafraum aber nicht das Abspiel, sondern entschied sich zum Abschluss mit ihrem starken linken Fuß. Leider konnte die letzte Schalker Abwehrspielerin noch einen Fuß an den Ball bringen. Mit dem Mute der Verzweiflung warfen die Gütersloherinnen nun alles nach vorne. Nach der Einwechslung der beiden 16-jährigen Merle Rohden und Friederike Ladage (77.) schickte Britta Hainke in der 85. Minute die 38-Jährige Birgitta Schmücker als Centerin in den Angriff. Und auch Leah Blome tauchte in der Nachspielzeit im Schalker Strafraum auf. Als die Niederlage schon besiegelt schien, wagte selbst Außenverteidigerin Tina Rother ein Dribbling durch die Schalker Mittelfeldreihen. Mit etwas Glück kam der Ball in der siebten Minute der Nachspielzeit zu Janna Koerdt, die zuvor als Sechserin mit der starken Leandra Kammermann ein Bollwerk vor der Abwerkette gebildet hatte. Die Bogenlampe aus über 20 Meter erreichte S04-Keeperin Julia Matuszek nur mit einer Hand, und die Gütersloher jubelten euphorisch, als die nachsetzende Friederike Ladage den abtropfenden Ball mit dem Körper zum 1:1 über die Linie drückte. Im Warten auf den längst fälligen Schlusspfiff vergaßen unsere Spielerinnen leider, den finalen Gelsenkirchener Angriff irgendwie zu stoppen. Und der eingewechselten Pia Beyer wurde im Strafraum zu viel Platz gelassen, so dass mit dem unhaltbaren Schuss zum 1:2 die kalte Dusche perfekt war. Britta Hainke schüttelte sich kurz, analysierte die Situation dann aber mit Blick nach vorne: „Das war ein wertvolles Spiel für uns und eine wichtige Lerneinheit, die uns im weiteren Saisonverlauf helfen wird.“ Schon im nächsten Spiel am 12. April, wenn es im Abstiegskampf gegen den direkten Konkurrenten Vorwärts Spoho Köln geht, soll sich ein Effekt einstellen. Für die FSV-Trainerin liegt der Fokus ganz klar auf der Regionalliga: „Lieber heute so eine Niederlage und dafür am Sonntag ein Erfolg als umgekehrt.“ FSV Gütersloh: Blome – Koepke (85. Schmücker), Rother, Bendix, Leßner – Koerdt, Kammermann – Stockmann (77. Ladage), Schindler (66. Rädeker), Meier (77. Rohden) – Hohensee (46. Berning). Im Aufgebot: Haag, Babic, Mehn, Otto (Tw). FC Schalke 04: Matuszek – Hünnemeyer, Stojan, Rybacki (84. Wilting), Schmidt – Klöß (75. Pagel), Dallmann (90.+4 Heilker), Salic – Karadag (55. Bollmann), Opladen, Mai (65. Beyer). Im Aufgebot: Eickmann, Noffke, Karwatzki, Kleinpas (Tw). Schiedsricherin: Nina Werthschulte (Menden). Gelbe Karten: Leßner (Hand) – Wilting (Foul). Zuschauer: 400. Chancenverhältnis: 2:12 (0:5);… Stolzer Pokalfrust beim FSV Gütersloh nach Schalker Siegtreffer in der 98. Minute weiterlesen

FSV Gütersloh geht selbstbewusst ins Pokal-Halbfinale gegen Topfavorit Schalke 04

Hannah Leßner (Mitte) ist eine der „jungen Wilden“ im Regionalliga-Team des FSV. (Foto: Aleks Czapla / FSV Gütersloh 2009)

Pokal, das hieß für den FSV Gütersloh als Zweit- und Bundesligist immer DFB-Pokal. Durch den im letzten Sommer erfolgten Abstieg in die Regionalliga sind die FSV-Frauen aber auch im Westfalenpokal teilnahmeberechtigt. Dass dieser Wettbewerb durchaus reizvoll sein kann, zeigt sich am Ostermontag: Im Halbfinale empfängt der FSV Gütersloh einen der ganz großen Klubnamen in Fußball-Deutschland – den FC Schalke 04. Anstoß in der Tönnies-Arena ist um 14 Uhr. Schalke mit beeindruckender Bilanz und prominenten Namen Zwar spielen die königsblauen Frauen eine Liga unter dem FSV, doch die Favoritenbürde tragen sie dennoch. Mit 17 Siegen aus 18 Spielen und dem in jeder Hinsicht beeindruckenden Torverhältnis von 117:11 führen sie die Tabelle der Westfalenliga mit neun Punkten Vorsprung vor Borussia Dortmund II souverän an. Dass die Gelsenkirchenerinnen im letzten Ligaspiel der BVB-Reserve mit 2:3 unterlagen, wird sie nicht davon abhalten, am Saisonende in die Regionalliga aufzusteigen. Den Frust über die Niederlage im Ruhrpottderby schossen sie sich (vielleicht zum Glück für den FSV) schon am vergangenen Mittwoch mit einem 9:0-Triumph im Kreispokal-Halbfinale gegen den Landesligisten SpVgg Horsthausen von der Seele. Eine der Torschützinnen dabei war Sarah Grünheid. Die 35-Jährige, in der Saison 2015/2016 für den FSV Gütersloh in der 2. Bundesliga erfolgreich auf Torejagd (14 Treffer in 20 Spielen), war vom FC Schalke 04 kurzfristig reaktiviert worden und ist seit 1. April spielberechtigt. Damit reagierte der Klub wohl auch auf den Verlust von Mandy Islacker (37). Die Ex-Nationalspielerin, die in 12 Ligaspielen 30 Treffer erzielte, hatte vor zwei Wochen ihre Schwangerschaft publik gemacht und ihre Karriere für beendet erklärt. Kaderqualität mit viel Erst- und Zweitligaerfahrung Um die Lücke zu schließen, legten die Königsblauen ganz aktuell noch einmal nach und nahmen Mia Eickmann ab dem 1. April unter Vertrag. Die 23-jährige Mittelfeldspielerin studierte zuletzt in den USA, war zuvor aber für Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach in der Bundesliga und der 2. Liga aktiv. „Sie wird bereits am Montag im Kader sein“, kündigte S04-Trainer Stefan Colmsee an. An Spielerinnen mit höherklassiger Erfahrung mangelt es in seinem Kader aber ohnehin nicht. Laura Radke (26) hat in der Bundesliga für Essen, Leverkusen, Duisburg und Potsdam gespielt. Pauline Dallmann (28) war im Oberhaus für Borussia Mönchengladbach am Ball, ihre Zwillingsschwester Jule spielte erstklassig in Mönchengladbach und Essen. Pya Rybacki (26) hat ebenso für den MSV Duisburg in der Bundesliga gespielt wie Lucy Karwatzki (21); beide waren anschließend für den Zweitligisten VfL Bochum im Einsatz. Auch Alessandra Vogel (25) hat eine Zweitliga-Vergangenheit beim VfL Bochum, Jolina Opladen (27) stürmte im Unterhaus für Borussia Bocholt. Und natürlich sind da die drei Spielerinnen, die vor dieser Saison vom Zweitligisten FSV Gütersloh nach Gelsenkirchen wechselten: Nele Schmidt (25) und Lilly Stojan (24) wurden zu Stammspielerinnen, Demi Pagel (23) kam wegen Krankheit bislang nur zu vier Einsätzen. Schwierigerer Weg für Schalke ins Halbfinale Die überqualifizierte Besetzung des Kaders schlägt sich nicht nur in den Ergebnissen der Westfalenligaspiele nieder. Auch im Westfalenpokal bewiesen die Schalker Frauen, die das letztjährige Finale mit 0:2 gegen den damaligen Westfalenligameister Borussia Dortmund verloren, ihre Extraklasse. Sie schalteten nämlich drei Regionalligisten aus. In der ersten Runde erwischte es den 1. FFC Recklinghausen (5:1), dann gelang die Revanche gegen Borussia Dortmund (1:0), bevor in Runde drei der SSV Rhade mit 4:0 besiegt wurde. Der Weg des FSV Gütersloh ins Halbfinale war verglichen damit mit Siegen über den Westfalenligisten SVKT 07 Minden (3:1), einer kampflosen 2:0 Wertung über den nicht angetretenen Landesligisten SC Drolshagen sowie einem 4:1-Erfolg beim Westfalenligisten Arminia Ibbenbüren ungleich leichter. FSV setzt auf Selbstvertrauen und seine „jungen Wilden“ Auch wenn der FSV nichts gegen die Außenseiterrolle hat, rechnet er sich doch etwas aus. „Der Pokal hat seine eigenen Gesetze“, bemüht Co-Trainer Matthias Kaiser eine Floskel und gibt sich selbstbewusst: „Natürlich ist Schalke gut besetzt, aber wir können denen ein Bein stellen.“ Insbesondere der jüngste 3:1-Sieg in der Regionalliga beim ebenfalls favorisierten Tabellenfünften SGS Essen U21 hat den Optimismus genährt. Vor allem der starke Auftritt der Gütersloher Youngster hat Cheftrainerin Britta Hainke und ihrem „Co“ gefallen: „Die jungen Wilden sind in der Liga angekommen“, urteilt Matthias Kaiser und schwärmt von der Truppe um Greta Hohensee, Anna Stockmann, Anna-Sophie Schindler und Hannah Leßner: „Es ist schön zu sehen, wie sie sich entwickelt haben.“ Die personelle Situation beim FSV ist nicht schlecht. Zwar fällt Kapitänin und Linksverteidigerin Elina Büttner weiterhin mit ihrer Sprunggelenksverletzung aus, aber ansonsten sind alle Spielerinnen einsatzfähig. Infos für Zuschauer Tickets für das Westfalenpokal-Halbfinale sind am Spieltag an der Tageskasse erhältlich, der Stadioneinlass beginnt um 13:00 Uhr. Der Eintritt beträgt 6,00 Euro für Vollzahler, 4,00 Euro ermäßigt (Studierende und Rentnerinnen und Rentner) sowie 2,00 Euro für Kinder und Schülerinnen und Schüler bis einschließlich 16 Jahre.

Großes Medieninteresse vor Halbfinale: WAZ überträgt Duell zwischen FSV Gütersloh und Schalke 04 live

Halbfinal-Kracher im Westfalenpokal: FSV Gütersloh empfängt FC Schalke 04. (Fotos: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Das Halbfinale im Frauen-Westfalenpokal zwischen dem FSV Gütersloh und dem FC Schalke 04 rückt näher – und schon im Vorfeld zeichnet sich ein großes Interesse an der Partie ab. Insgesamt haben sich bislang 14 Journalistinnen und Journalisten sowie Fotografen für das Spiel akkreditiert. Zusätzliche Aufmerksamkeit erhält das Duell durch die Liveübertragung der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ), die das Halbfinale begleitet und einem breiten Publikum zugänglich macht. Damit erfährt die Partie auch überregional eine besondere mediale Präsenz. Der FSV Gütersloh blickt mit Vorfreude auf die Begegnung und hofft, dass sich das große Interesse auch auf den Rängen widerspiegelt. Trotz der Osterferien hofft der FSV auf eine stimmungsvolle Kulisse, die dem Spiel einen passenden Rahmen geben soll. Das Halbfinale im Frauen-Westfalenpokal wird am Ostermontag, den 6. April, um 14:00 Uhr in der Tönnies-Arena ausgetragen. Tickets sind am Spieltag an der Tageskasse erhältlich, der Stadioneinlass beginnt um 13:00 Uhr. Der Eintritt beträgt 6,00 Euro für Vollzahler, 4,00 Euro ermäßigt (Studierende und Rentnerinnen und Rentner) sowie 2,00 Euro für Kinder und Schülerinnen und Schüler bis einschließlich 16 Jahre.

Presseakkreditierungen für das Westfalenpokal-Halbfinale am Ostermontag

Halbfinal-Kracher im Westfalenpokal: FSV Gütersloh empfängt FC Schalke 04. (Fotos: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Liebe Medienvertreter*innen, der FSV Gütersloh freut sich auf ein besonderes Highlight und möchte Sie herzlich an die Akkreditierungsmöglichkeit für unser Westfalenpokal-Halbfinale am Ostermontag, den 6. April 2026, erinnern. In der Partie trifft der FSV Gütersloh auf den FC Schalke 04. Austragungsort ist die Tönnies-Arena, der Anstoß erfolgt um 14:00 Uhr. Für Ihre Berichterstattung können Sie sich ganz bequem über unser bekanntes Onlineakkreditierungsformular anmelden: https://fsvguetersloh.de/presse/akkreditierung/ Akkreditierungsanträge nehmen wir bis einschließlich Ostersamstag, den 4. April 2026, entgegen. Selbstverständlich bemühen wir uns, alle Anfragen schnellstmöglich zu prüfen und Ihnen eine zeitnahe Rückmeldung zu geben. Unabhängig davon haben Sie als Medienvertreter*innen jederzeit die Möglichkeit, sich über das Formular auch für die Regionalliga-Heimspiele des FSV Gütersloh zu akkreditieren. Wir würden uns sehr freuen, Sie am Ostermontag in der Tönnies-Arena begrüßen zu dürfen! Mit freundlichen Grüßen, FSV Gütersloh

Halbfinal-Kracher im Westfalenpokal: FSV Gütersloh empfängt FC Schalke 04 am Ostermontag

Halbfinal-Kracher im Westfalenpokal: FSV Gütersloh empfängt FC Schalke 04. (Fotos: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der Frauen-Westfalenpokal sorgt am Ostermontag für einen echten Kracher: Am 6. April 2026 empfängt der FSV Gütersloh in der heimischen Tönnies-Arena zum Halbfinal-Topspiel den FC Schalke 04. Anstoß ist um 14:00 Uhr. Der Regionalligist FSV Gütersloh hat sich seinen Platz im Halbfinale mit einem starken 4:1-Sieg bei der DJK Arminia Ibbenbüren gesichert. Schalke 04 zog ebenfalls souverän ein: 4:0 gegen den Regionalligisten SSV Rhade lautete das Ergebnis im Viertelfinale. Obwohl der FSV die höhere Spielklasse stellt, geht der FC Schalke 04 als Favorit ins Spiel. Der Tabellenführer der Westfalenliga beeindruckt mit 15 Siegen aus 15 Spielen, 45 Punkten und einem Torverhältnis von 104:7 – Zahlen, die für sich sprechen. Doch nicht nur die Statistik macht die Schalker Mannschaft besonders: Mit der erfahrenen deutschen Ex-Nationalspielerin Mandy Islacker, die unter anderem für den FC Bayern München und den 1. FC Köln spielte, und mehreren Spielerinnen mit Zweitligaerfahrung verfügt Schalke über einen Kader, der die Ambitionen des Vereins deutlich unterstreicht. Zu diesen Spielerinnen zählen auch die ehemaligen Gütersloherinnen Demi Pagel, Nele Schmidt und Lilly Stojan, die nach dem Abstieg des FSV aus der 2. Frauen-Bundesliga im Sommer 2025 zu Schalke wechselten und nun an ihre alte Wirkungsstätte zurückkehren. Das Halbfinale verspricht somit nicht nur ein sportlich hochklassiges Duell, sondern auch ein Wiedersehen mit bekannten Gesichtern. Der FSV Gütersloh freut sich auf ein stimmungsvolles Topspiel vor heimischer Kulisse und hofft auf großen Zuschauerzuspruch. Tickets für das Halbfinale im Westfalenpokal sind am Spieltag an der Tageskasse erhältlich. Ein Onlinevorverkauf findet nicht statt.

Finale auf großer Bühne: FSV B-Juniorinnen kämpfen um den Westfalenpokal

Westfalenpokalsieger der B-Juniorinnen 2024: Die U17-Mannschaft des FSV Gütersloh. (Foto: Wolfgang Temme / FSV Gütersloh 2009)

Am Sonntag, den 1. Juni, erwartet die B-Juniorinnen des FSV Gütersloh ein echtes Highlight: Im traditionsreichen Dortmunder Stadion Rote Erde trifft der FSV-Nachwuchs im Finale des B-Juniorinnen-Westfalenpokals auf den DSC Arminia Bielefeld. Der Anstoß erfolgt um 11:45 Uhr – und das vor großer Kulisse, denn der Pokal-Showdown der Juniorinnen bildet den Auftakt zu einem historischen Doppelspieltag, der mit dem Finale zwischen Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04 im Frauen-Wettbewerb seinen Höhepunkt findet. Der FSV Gütersloh geht dabei als Titelverteidiger in das Endspiel. Im Vorjahresfinale konnte sich die Gütersloherinnen mit 8:1 gegen den Nachwuchs der Arminia durchsetzen. Für die U17-Talente des FSV Gütersloh ist der Auftritt im altehrwürdigen Stadion eine besondere Ehre – und eine großartige Gelegenheit, sich im Rahmen eines hochkarätigen Fußball-Events zu präsentieren. Zum ersten Mal in der Geschichte des Fußball- und Leichtathletik-Verbands Westfalen (FLVW) finden die Pokal-Endspiele der Frauen und B-Juniorinnen am selben Tag und in derselben Spielstätte statt. Der Finaltag in Dortmund steht somit ganz im Zeichen des Frauen- und Mädchenfußballs und verspricht spannende Spiele und emotionale Momente. Das Endspiel gegen Arminia Bielefeld ist dabei nicht nur sportlich reizvoll, sondern auch ein echtes traditionsreiches Derby – genau wie das anschließende Duell der Erstvertretungen von Borussia Dortmund und Schalke 04 (Anstoß: 15:00 Uhr). Die Verantwortlichen des FLVW sowie die Finalvereine hoffen auf eine stimmungsvolle Kulisse und viele Zuschauerinnen und Zuschauer, die beide Spiele begleiten. Informationen zum Ticketverkauf und zur möglichen Liveübertragung werden in Kürze über die offiziellen Kanäle veröffentlicht. Der FSV Gütersloh blickt mit Vorfreude auf den Finaltag – und setzt auf die Unterstützung seiner Fans beim großen Westfalenpokalfinale!

Kooperation mit dem FSV: Der FC Gütersloh spielt gegen den FC Schalke 04

Der FC Gütersloh empfängt den Bundesligisten FC Schalke 04 zu einem Freundschaftsspiel. (Foto: Jens Dünhölter)

Gütersloh darf sich schon wieder auf ein echtes Fußball-Highlight freuen. Elf Tage nach dem DFB-Pokal-Knüller des FSV Gütersloh gegen den VfL Wolfsburg vor mehr als 2.000 Zuschauern in der Tönnies-Arena wird es wieder eine tolle Kulisse geben. Diesmal empfängt der FC Gütersloh den (Männer-)Bundesligisten FC Schalke 04 zu einem Freundschaftsspiel. Die Begegnung wird am Donnerstag, 22. September, um 19 Uhr im Ohlendorf Stadion im Heidewald angepfiffen. Der FSV und der FCG arbeiten mittlerweile im Schiedsrichter-Bereich zusammen. Vor den beiden Fußball-Highlights haben beide Vereine vereinbart, sich im Vorfeld gegenseitig zu unterstützen und das Spiel des anderen über die eigenen Medienkanäle bekanntzugeben. Das Schalke Gastspiel beim FCG kommt auf Initiative der Hagedorn Unternehmensgruppe zustande. FCG-Hauptsponsor Thomas Hagedorn ist gleichzeitig Fan und Sponsor des FC Schalke 04. Tickets kosten 20 € (Vollzahler) und 17 € (ermäßigt) für den Sitzplatz bzw. 10 € (Vollzahler) und 7 € (ermäßigt) für den Stehplatz, im Vorverkauf jeweils zzgl. 1 € VVK-Gebühr. Die Eintrittskarten sind ab sofort online auf fcguetersloh.de und auf vereinsticket.de erhältlich. Gastspiele der Königsblauen in Gütersloh haben mittlerweile Tradition. Vor fünf Jahren bestritt Schalke ein Benefizspiel im Heidewald und hatte damit maßgeblichen Anteil an der Rettung des FCG. Das Testspiel gewann der Traditionsklub damals mit 9:0 gegen Gütersloh. Im Sommer 2001 spielte Schalke zugunsten der Stiftung Deutsche Schlaganfallhilfe in Gütersloh. Damals gewann sogar der FC Gütersloh mit 3:2. Ein weiteren Schalker Besuch im Ohlendorf Stadion im Heidewald gab es am 27. Juli 2015, als die Gelsenkirchener ein Testspiel gegen den FC Porto (0:0) bestritten.

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