FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

Karrieresprungbrett Gütersloh: Wo Nationalspielerinnen ihre ersten großen Schritte machten

Heute Chelsea FC, damals FSV Gütersloh: Sjoeke Nüsken beim Gütersloher Hallenmasters 2017. (Foto: Henrik Martinschledde / FSV Gütersloh 2009)

Wenn vom Gütersloher Hallenmasters die Rede ist, sprechen viele im Frauenfußball nicht nur von einem Turnier – sondern von einem Ort, an dem große Karrieren begannen. Auch 2026 wird Gütersloh wieder zur Bühne für die Stars von morgen. Ein Turnier mit Geschichte – und Zukunft Das Gütersloher Hallenmasters 2026 um den Keystone Sports Cup steht kurz vor dem Start – und blickt dabei auf eine bemerkenswerte Geschichte zurück. Seit Jahren gilt das Turnier als Deutschlands größtes Hallenfußballturnier für B-Juniorinnen und als fester Orientierungspunkt im nationalen Nachwuchsfußball. Was das Hallenmasters besonders macht, zeigt ein Blick auf die Namen ehemaliger Teilnehmerinnen: Lena Goeßling, Alexandra Popp, Dzsenifer Marozsán, Svenja Huth, Lina Magull, Linda Dallmann, Klara Bühl, Sophia Kleinherne oder Sjoeke Nüsken standen bereits in jungen Jahren in Gütersloh auf dem Feld – lange bevor sie zu prägenden Gesichtern des deutschen Frauenfußballs wurden. Frühe Bühne für spätere Topspielerinnen Auch zahlreiche weitere heutige Bundesliga- und Nationalspielerinnen wie Sara Doorsoun, Nicole Anyomi, Melissa Kössler, Elisa Senß, Fabienne Dongus oder Louisa Wensing sammelten beim Gütersloher Hallenmasters wertvolle Erfahrungen. Für viele war das Turnier eine der ersten Gelegenheiten, sich auf nationaler Bühne mit den besten Gleichaltrigen zu messen. Diese Mischung aus sportlicher Qualität, Leistungsdichte und Sichtbarkeit macht das Hallenmasters bis heute zu einer wichtigen Station in der Entwicklung junger Spielerinnen. 20 Teams kämpfen um den nächsten großen Schritt Vom 9. bis 11. Januar 2026 treffen in der Innenstadtsporthalle des Städtischen Gymnasiums Gütersloh (Bismarckstraße 26, 33330 Gütersloh) erneut 20 Spitzenteams aus dem gesamten Bundesgebiet aufeinander. Veranstalter ist wie in jedem Jahr der FSV Gütersloh, der selbst mit zwei Mannschaften an den Start geht. Der sportliche Auftakt erfolgt am Freitag, den 9. Januar, um 19:00 Uhr mit dem Eröffnungsspiel zwischen dem Titelverteidiger 1. FFC Turbine Potsdam und dem VfB Stuttgart. Perspektiven über den Sport hinaus Titelsponsor des Turniers ist Keystone Sports, eine international tätige Agentur und einer der führenden Vermittler von Sportstipendien an US-amerikanische Colleges. Damit steht das Turnier nicht nur für sportliche Exzellenz, sondern auch für langfristige Perspektiven im internationalen Fußball- und Bildungsumfeld. Kurz vor dem Turnierstart zeigt sich einmal mehr, warum das Gütersloher Hallenmasters bundesweit Beachtung findet: Als Talentschau, als Standortbestimmung – und als Ort, an dem vielleicht schon heute die Namen von morgen auflaufen.

FSV Gütersloh wünscht Ex-Spielerinnen und DFB-Team viel Erfolg bei der FIFA Frauen-WM 2023

Wichtige Säulen des DFB-Teams bei der FIFA Frauen-WM: Ex-FSV-Spielerinnen Sophia Kleinherne, Lina Magull und Sjoeke Nüsken. (Foto: Alexander Ness / FSV Gütersloh 2009)

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft möchte bei der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft Australien & Neuseeland 2023 wieder ganz Fußballdeutschland begeistern. Im DFB-Kader stehen dabei gleich drei Spielerinnen mit einer FSV-Vergangenheit, die ihren Anteil für ein erfolgreiches Turnier leisten möchten: Sophia Kleinherne, Lina Magull und Sjoeke Nüsken. Die erfahrenste Akteurin aus dem Ex-FSV-Trio ist zweifelsohne Lina Magull, die mittlerweile Kapitänin des amtierenden deutschen Meisters FC Bayern München ist. Die gebürtige Dortmunderin spielte von 2010 bis 2012 für den FSV Gütersloh. Mit dem FSV gelang dabei 2012 der Aufstieg in die erste Frauen-Bundesliga. In 38 Partien war sie mit 23 Treffern äußert erfolgreich im FSV-Trikot unterwegs. Sophia Kleinherne gehört trotz ihres jungen Alters bereits zu den routinierten Spielerinnen. Die 23-jährige Defensivspielerin aus Telgte steht bei Eintracht Frankfurt unter Vertrag und kann mittlerweile auf 23 Einsätze in der A-Nationalmannschaft blicken. Beim FSV Gütersloh spielte sie von 2014 bis 2017 und lief dabei für unsere U-17 Mannschaft und unsere erste Mannschaft auf. Das FSV-Trikot trug sie dabei wettbewerbsübergreifend in 58 Partien und erzielte 34 Tore. Die Dritte im Bunde ist Sjoeke Nüsken. Die gebürtige Hammerin gehörte in der Saison 2016/17 zum U-17 Kader des FSV Gütersloh. Dabei kam sie jedoch nur auf einen Einsatz in der B-Juniorinnen-Bundesliga West/Südwest. Mittlerweile spielt sie gemeinsam mit Sophia Kleinherne und Ex-FSV-Spielerin Anna Aehling bei Eintracht Frankfurt. Auf das DFB-Team wartet „Down Under“ eine äußert knifflige Aufgabe – insbesondere mit dem Wissen, dass das Leistungsniveau beim Endturnier besser denn je sein wird. Deutschland wird es in der Vorrundengruppe H mit den Teams aus Marokko (24. Juli um 10:30 Uhr), Kolumbien (30. Juli um 11:30 Uhr) und Südkorea (3. August um 12:00 Uhr) zu tun bekommen. Die Spiele der FIFA Frauen-WM 2023 werden von der ARD und dem ZDF übertragen. Der FSV Gütersloh wünscht Lina, Sophia und Sjoeke sowie dem gesamten DFB-Team viel Erfolg bei der FIFA Frauen-WM 2023.

Freudiges Wiedersehen in Frankfurt: Anna Aehling, Sophia Kleinherne und Sjoeke Nüsken besuchen Spiel des FSV Gütersloh

FSV Gütersloh Abwehrchefin Melanie Schuster mit den ehemaligen FSV-Spielerinnen Anna Aehling, Sophia Kleinherne und Sjoeke Nüsken. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Drei ehemalige Spielerinnen des FSV Gütersloh 2009 ließen es sich nicht nehmen, das Zweitligaspiel des FSV bei der 2. Mannschaft von Eintracht Frankfurt zu besuchen: Anna Aehling, Sophia Kleinherne und Sjoeke Nüsken waren am gestrigen Sonntag zu Gast im Stadion am Brentanobad. Die drei Spielerinnen aus der 1. Mannschaft von Eintracht Frankfurt hatten am ersten Maiwochenende spielfrei, da die FLYERALARM Frauen-Bundesliga aufgrund der UEFA Women’s Champions League Halbfinalpartie mit deutscher Beteiligung eine kleine Pause einlegte. Somit hatten Aehling und die beiden deutschen Nationalspielerinnen Kleinherne und Nüsken die Gelegenheit den Auftritt ihres ehemaligen Vereins zu verfolgen. Bei der Partie musste sich der FSV den gastgebenden Adlerträgerinnen mit 0:2 geschlagen geben, dennoch war der Besuch der ehemaligen FSV-Kickerinnen ein freudiges Highlight für die gesamte Mannschaft. Die Spielerinnen und Funktionäre des FSV konnten sich vor und nach der Begegnung ausführlich mit Aehling, Kleinherne und Nüsken unterhalten und austauschen. Die ehemaligen FSV-Spielerinnen hatten ebenfalls große Freude daran, viele alte bekannte Gesichter wiederzusehen. Dabei hatten Kleinherne und Nüsken erst vor wenigen Wochen, im Rahmen der WM-Qualifikation der DFB-Frauen, eine Delegation des FSV getroffen. Wir danken Anna, Sophia und Sjoeke für den Besuch und wir freuen uns auf das nächste Wiedersehen!

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