FSV Gütersloh 2009

#MitEuchFürEuch

Offizielle Internetseite des FSV Gütersloh 2009 | Spitzenfußball aus Ostwestfalen

#NichtOhneMeineMädels

FSV Gütersloh 2009

FSV Gütersloh II beklagt 1:4-Niederlage und Verletzungen

FSV II Mittelfeldspielerin Ida Ludwigt (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Eine Woche nach dem Sieg über den Spitzenreiter VfR SW Warbeyen musste unser Perspektivteam erkennen, dass Bestleistung und Bestbesetzung vonnöten sind, um in der Regionalliga mit den „Großen“ mitzuhalten: Bei Bayer Leverkusen II kassierte der FSV Gütersloh II eine 1:4-Niederlage. Während die Reserve des Bundesligisten auf den zweiten Platz kletterte, hängt unsere „Zweite“ auf Rang neun fest. Die aktuelle Tabelle ist im übrigen kurios: Die ersten acht Klubs haben nach dem 11. Spieltag sämtlich 20, 19 oder 18 Punkte auf dem Konto und sind potenzielle Aufstiegskandidaten. Beim FSV (13 Punkte) beginnt die von sechs Teams belegte Abstiegszone. Dabei durften sich die Gütersloher, die nach dem erfolgreichen Intermezzo von Katrin Lückel wieder von Trainer Mark Oliver Stricker gecoacht wurde, zwischenzeitlich Hoffnung auf ein kleines Polster im Kampf um den Klassenerhalt machen. Auf dem Kunstrasenplatz in Schlebusch ging das Team nämlich früh mit 1:0 in Führung. „Ein richtig guter Spielzug“, schwärmte Teammanager Matthias Kaiser von dem Angriff in der 7. Minute, den Thandie Reinkensmeier mit einem herrlichen Schnittstellenpass scharf gemacht hatte. Katharina Rädeker lief perfekt ein, ließ Torhüterin Michelle Düppengießer mit der Antäuschung eines Schusses geschickt aussteigen und schob den Ball cool ins Bayer-Tor. Bis zur 20. Minute gab der FSV den Ton an, dann übernahm Leverkusen das Kommando. „Wir haben uns komplett den Schneid abkaufen lassen“, bedauerte Kaiser. Während sich bei den Gastgeberinnen der Einsatz der Wiedenbrückerin Lisanne Gräwe aus dem Bundesligakader bezahlt machte, konnte unsere Equipe den Ausfall von Lena Lückel (Prüfung) und Svenja Hörenbaum (Polizeidienst) nicht wettmachen. Zudem gab es in der Partie zahlreiche Verletzungsprobleme. Erst bekam Olivia Zitzer einen Schlag auf den Oberschenkel, der mit dazu beitrug, dass sie vor dem 1:1 durch Juliana Luisa Höfer (41.) dem Ball hinter die Viererkette nicht nachsetzen konnte. Zwei Minuten später war Torhüterin Janina Sauer auch beim 1:2 machtlos, das nach ähnlichem Muster von Selin Disli erzielt wurde. Die Hoffnungen auf eine Wende sanken, nachdem zur Pause auch Rädeker wegen Knieproblemen in der Kabine bleiben musste. Nun trug Anabel Herick zusammen mit der erstmals spielberechtigten Reinkensmeier die Angriffshoffnungen. Mit dem 1:3 in der 48. Minute erneut durch Disli war die Messe aber im Prinzip gelesen. „Die heben den Ball laufen lassen und hatten uns total im Griff“, stellte Matthias Kaiser fest. Zwar hatte Julia Gärtner noch zwei aussichtsreiche Situationen, kam aber nicht erfolgreich zum Abschluss. Sonja Aha sorgte nach 67 Minuten für den 1:4-Endstand. „Mo“ Stricker wechselte mit Vanessa Mahne noch ein 16-jähriges Talent für die Schlussphase ein, doch der FSV musste die Partie zu zehnt beenden. Als die Ersatzbank schon leer war, humpelte Laura Ostenfelder mit einer Knieverletzung vom Feld, die durchaus Schlimmes befürchten lässt. „Hoffentlich ist es kein Kreuzbandriss“, sagte Kaiser. Weiter geht es für unsere „Zweite“ am Sonntag, 13. November um 13 Uhr in der Tönnies-Arena. Mit den Sportfreunden Siegen stellt sich ein Team vor, das als Tabellenelfter (12 Punkte) zu den direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt zählt. FSV Gütersloh: Sauer – T. Rother, Sommer, Zitzer (46. Ludwigt), Kammermann – Jahn (55. Löffler), Ostenfelder – Reinkensmeier, Tappe, Gärtner (73. Mahne) – Rädeker (46. Herick).

FSV Gütersloh II besiegt Regionalliga-Spitzenreiter

Jubel bei der 2. Mannschaft des FSV Gütersloh (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Was für ein Paukenschlag: Eine Woche nach dem mühsamen 2:1-Erfolg beim Schlusslicht Spvg. Berghofen feierte der FSV Gütersloh II in der Regionalliga einen 2:1-Triumph über den Spitzenreiter VfR SW Warbeyen. Damit erhöhte der Aufsteiger sein Konto auf 13 Punkte und kletterte auf den 9. Tabellenplatz, der am Saisonende den angestrebten Klassenerhalt garantieren würde. Ganz wichtig zudem: Die nach zuvor drei Niederlagen in Folge leicht angeknackste Stimmung im Team ist wieder so, wie sie für einen erfolgreichen Saisonverlauf sein muss. Gecoacht wurde unsere „Zweite“ am Sonntag von Katrin Lückel, die den privat verhinderten Trainer Mark Oliver Stricker sowie den urlaubenden Teammanager Matthias Kaiser vertrat. „Ich helfe gerne, wenn so eine Situation entsteht“, sagt die 32-Jährige aus dem Trainerteam des Zweitligakaders. Lückel stellt aber klar, dass sie das als „einmalige Ausnahme“ ansieht. Sofort nach dem Anpfiff in der Tönnies-Arena sah sich Katrin Lückel in dem Eindruck bestätigt, den sie bereits in der Trainingswoche gewonnen hatte: „Die Beteiligung war sehr gut, alle haben Bock.“ Mit großer Leidenschaft und riesiger Einsatzfreude kämpfte die gesamte Mannschaft einen Gegner nieder, der zuvor erst einmal verloren hatte und mit einiger „Prominenz“ auflief: Außer den beiden Bundesliga-erfahrenen Zwillingen Jule und Pauline Dallmann spielen auch drei ehemalige Zweitligaspielerinnen für den Klub aus Kleve. Jolinda Opladen, Iris Ridder und Sarah Grüheid sind von Borussia Bocholt nach Warbeyen gewechselt. Der FSV setzte mit Olivia Zitzer, Pamela Jahn und Madita Sommer drei Spielerinnen aus dem Gütersloher Zweitligakader dagegen. Für die Führung unseres Perspektivteams sorgte eine Spielerin, die in den beiden Partien zuvor schmerzlich vermisst worden war. Svenja Hörenbaum schlenzte in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit einen Freistoß von der linken Außenseite direkt zum 1:0 ins kurze Eck. In der 66. Minute schnürte die 23-Jährige ihren Doppelpack, indem sie den Ball nach einer Ecke zum 2:0 ins gegnerische Tor bugsierte. Allerdings war Zittern angesagt, denn die Gäste verkürzten in der 69. Minute durch Sophie Schneider auf 2:1. Weil es der FSV bei zwei Top-Chancen für Hörenbaum und einem Lattentreffer von Ida Ludwigt versäumte, den Sack vorzeitig zuzumachen, drängte der VfR Warbeyen auf den Ausgleich. In der Nachspielzeit schien es soweit, als die Ex-Gütersloherin Grünheid aus zwei Metern zum 2:2 ansetzte. „Den habe ich schon drin gesehen“, gestand Katrin Lückel, erlebte dann aber den „Karate-Kick des Jahrhunderts“ von Pamela Jahn, die den Ball spektakulär klärte. „Ich habe noch nie ein Spiel mit so vielen Grätschen gesehen“, lobte die Aushilfstrainerin aber ihr gesamtes Team noch einmal für ihr wild-entschlossenes Engagement. Der Kampf um den Klassenerhalt geht am Sonntag mit dem zehnten Saisonspiel weiter. Der FSV ist dann zu Gast bei der Zweitvertretung des Tabellenfünften Bayer Leverkusen. FSV Gütersloh: Sauer – Ludwigt (83. Löffler), Sommer, Lückel, Zitzer – Jahn, Hörenbaum, Ostenfelder – Kammermann, Rädeker (77. Meier), Gärtner (90. Herick). Im Aufgebot: Rudat, T. Rother, Bakir, Pradella, Mahne, Lintel (Tw). Tore: 1:0 (45.+2) Hörenbaum, 2:0 (66.) Hörenbaum, 2:1 (69.) Schneider.

FSV II empfängt den Spitzenreiter VfR SW Warbeyen in der Tönnies Arena

Katharina Rädeker (am Ball) und die 2. Mannschaft des FSV Gütersloh in der Regionalliga. (Foto: Martin Löffler / FSV Gütersloh 2009)

Nach einem wichtigen 2:1 Auswärtserfolg gegen den SV Berghofen wartet nun am Wochenende ein echter Härtetest auf die 2. Mannschaft des FSV Gütersloh. Denn am Sonntag wird mit dem VfR SW Warbeyern niemand geringeres als der aktuelle Spitzenreiter der Regionalliga West in der Tönnies Arena zu Gast sein. Warbeyen reist mit einem 1:0 Sieg beim VfL Bochum nach Ostwestfalen und wird versuchen die Tabellenführung weiter auszubauen. Doch unsere Mannschaft hat nach dem eigenen Sieg in Berghofen das Momentum auf der eigenen Seite und kann selbstbewusst in die Partie gehen. Das FSV-Trainerteam und die Mannschaft wissen um die Stärken des Tabellenführers. Daher wird eine hochkonzentrierte und kämpferisch starke Leistung notwendig sein, um Warbeyern Paroli zu bieten. Was unsere Mannschaft im Stande ist zu leisten, hat sie bereits beim Auswärtserfolg beim damaligen Tabellenführer Fortuna Köln gezeigt. Somit erwartet uns am Sonntag ein weiteres Highlight, bei dem die Mannschaft die Unterstützung der FSV-Fans benötigen wird. Daher freuen wir uns über jeden Zuschauer und hoffen auf eine lautstarke Anfeuerung unserer Mädels. Die Partie wird am Sonntag, 30. Oktober um 13:00 Uhr angepfiffen.

„Zweite“ beendet Durststrecke mit 2:1-Sieg in Berghofen

Die 2. Mannschaft des FSV Gütersloh nach dem Sieg gegen Berghofen. (Foto: Martin Löffler / FSV Gütersloh 2009)

Puh, das Aufatmen war bis nach Ostwestfalen zu hören: Mit einem 2:1-Erfolg beim Schlusslicht SV Berghofen hat sich der FSV Gütersloh II am 9. Spieltag wertvolle Luft im Kampf um den Klassenerhalt in der Regionalliga verschafft. „Nach drei Niederlagen in Folge war das ein ganz wichtiger Sieg – auch für die Moral“, weiß Matthias Kaiser. Allerdings reicht dem Teammanager der damit gefestigte 11. Tabellenplatz nicht. „Das rettende Ufer ist Platz zehn“, verweist er auf die Abstiegsregelung in der höchsten westdeutschen Spielklasse. Wenn das aktuelle Schlusslicht 1. FC Köln II aus der 2. Bundesliga absteigt und der Regionalligameister in der Relegation den Aufstieg in die 2. Bundesliga verpasst, gibt es nämlich vier Absteiger. Gegenüber der krisenhaften 2:3-Niederlage gegen Vorwärts Spoho Köln lief unser Team in Berghofen mit einer auf sechs Positionen veränderten Anfangself auf. Dennoch begann die Partie mit einer kalten Dusche. Zwar wehrte Torhüterin Janina Sauer in der 9. Minute einen Konter bravourös ab, doch die nachfolgende (kurz gespielte) Ecke bescherte ihr das 0:1, weil sich der Ball über sie hinweg ins lange Eck senkte. Das Bangen dauerte jedoch nicht lange, denn Pamela Jahn sorgte schon fünf Minuten später für den Ausgleich. Die 27-Jährige, zusammen mit Olivia Zitzer und Lilly Stojan eine erneute Leihgabe aus der „Ersten“, wurde nach einer Balleroberung im Mittelfeld nicht angegriffen, fand keine Abspielmöglichkeit, schoss daher mit ihrem schwächeren linken Fuß aufs Tor und traf zum 1:1. Als Katharina Rädeker in der 43. Minute nach einem Zuspiel von Anna-Lena Meier mit ihrem zweiten Saisontreffer die 2:1-Führung für den FSV erzielte, war die Stimmung in der Pausenkabine noch besser. „Wir hätten den Sack dann zumachen müssen“, sagte Matthias Kaiser. Er musste zusammen mit Trainer Mark Oliver Stricker aber bis zum Abpfiff leicht zittern, denn Leni Welpott und die eingewechselte Chiara Tappe nutzten ihre Chancen nicht. Dem Tabellenletzten half auch die Einwechslung von Trainerin Laura Marienfeld, eine frühere FSV-Spielerin, in der Schlussphase nicht mehr. Die nächste Aufgabe ist für unsere „Zweite“ ungleich schwerer. Am Sonntag, 30. Oktober, gastiert um 13 Uhr der Spitzenreiter VfR SW Warbeyen aus Kleve in der Tönnies-Arena. Gecoacht werden die Gütersloherinnen dann weder von Stricker noch von Kaiser, die beide verhindert sind. Den Job übernimmt mit Katrin Lückel ein Mitglied des Zweitliga-Trainerteams, die gelegentlich auch Trainingseinheiten des Regionalligateams leitet. FSV Gütersloh: Sauer – Ludwigt (75. Pradella), Lückel, Zitzer, Kammermann – Stojan, Löffler – Wellpott, Jahn, Rädeker (78. Rother) – Meier (61. Tappe).

FSV II verliert kurz vor Abpfiff das Heimspiel gegen Vorwärts Spoho 98

Die 2. Mannschaft des FSV Gütersloh. (Foto: Martin Löffler / FSV Gütersloh 2009)

Der Kampf um den Klassenerhalt in der Regionalliga droht für unser Perspektivteam zu einer Zitterpartie zu werden. Mit der 2:3-Heimniederlage gegen Vorwärts Spoho Köln ging der FSV Gütersloh II am Sonntag zum dritten Mal hintereinander leer aus. Nach dem aussichtsreichen Saisonstart mit sieben Punkten aus vier Spielen fiel die Mannschaft in der Tabelle hinter Köln auf Rang elf zurück und liegt nur einen Platz und zwei Punkte vor der Abstiegszone. Weil die nach souveräner 2:1-Führung durch einen unbedingt vermeidbaren Gegentreffer in der 88. Minute erlittene Schlappe höchst überflüssig war, ließ Marc-Oliver Stricker die Alarmglocken schrillen. Noch auf dem Platz hielt er der Mannschaft eine Standpauke und appellierte an Selbstkritik und Einstellung der Spielerinnen. Überflüssig war die Niederlage vor allem, weil der FSV genügend Torchancen hatte, um die Partie für sich zu entscheiden. Allein Anna-Lena Meier, fleißig wie immer, boten sich in der ersten Halbzeit vier gute Möglichkeiten, von denen sie keine nutzte. Pech, dass dem Aufsteiger, der insgesamt erst acht Treffer erzielte, mit Svenja Hörenbaum, Marie Schröder, Anabel Herick und Laura Dahlkemper vier Spielerinnen wegen Verletzungen fehlten und Thandie Reinkensmeier wegen fehlender Freigabe ihres Ex-Klubs immer noch zwangspausiert. Es ging mit einem 1:1 in die Pause, weil Innenverteidigerin Chiara Tappe in der 36. Minute per Kopf nach einer Ecke von Julia Gärtner den 0:1-Rückstand egalisierte, den sich der FSV in der 28. Minute durch die starke Antje Blumhagen eingehandelt hatte. Allerdings musste einmal Tappe mit einer Risikogrätsche (17.) und einmal Torhüterin Janina Sauer mit einer Glanzreaktion (44., Pfosten) einen zweiten Gegentreffer verhindern. Hatte Stricker schon vorher auf das riesige Loch im Mittelfeld und die Defizite im Spielaufbau mit dem Vorziehen von Lena Lückel auf die Position sechs reagiert, baute der Coach das Team zur zweiten Halbzeit stark um. Er stellte hinten auf Viererkette um, wechselte Lilly Stojan für die Innenverteidigung ein, schickte Tappe als Sturmspitze nach vorne und beorderte Leandra Kammermann vom rechten Mittelfeld auf die Linksverteidigerposition. Die Maßnahmen schienen zu fruchten, denn Julia Gärtner brachte den FSV in der 49. Minute nach einer Meier-Hereingabe von rechts mit 2:1 in Führung. Die Gütersloherinnen hatten das Spiel klar im Griff, und wenn Chiara Tappe mit ihren beiden Chancen in der 62. und 64. Minute das dritte Tor erzielt hätte, wäre vermutlich Ruhe im Karton gewesen. So aber durften die Gäste durch Blumhagens sechsten Saisontreffer zum 2:2 ausgleichen (65.), dem FSV das Heft aus der Hand nehmen und ihn zunehmend in Schwierigkeiten bringen. Während „Mo“ Stricker von der Bank aus keine Akzente mehr setzen konnte und nur noch Lena Lückel aussichtsreich, aber erfolglos zum Abschluss kam (81.), näherten sich die Gäste dem Siegtreffer kontinuierlich an. Dass der dann in der 88. Minute durch eine Ecke fiel, bei der Torhüterin Janina Sauer sich nicht gegen die Bedrängnis von Meike Wassermann zu wehren vermochte, passte irgendwie ins Bild. Für das Team gilt es jetzt, die durchaus vorhandenen guten Phasen und Aspekte im Kopf zu behalten und gleichzeitig die Kritik des Trainers zu beherzigen. Schon am Sonntag steht das nächste „Sechs-Punkte-Spiel“, so Teammanager Matthias Kaiser, an. Die Reise geht nach Dortmund zum Schlusslicht Spvg. Berghofen. FSV Gütersloh: Sauer – Tappe, Lückel, Zitzer – Kammermann, Ostenfelder (79. Junker), Pradella (80. Welpott), Büttner (46. Stojan) – T. Rother, Meier (59. Rädeker), Gärtner. Tore: 0:1 (28.) Blumhagen, 1:1 (36.) Tappe, 2:1 (49.) Gärtner, 2:2 (65.) Blumhagen, 2:3 (88.) Wassermann.

FSV Gütersloh II empfängt Vorwärts Spoho Köln

Pamela Jahn im Einsatz für die 2. Mannschaft des FSV. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Die 2. Mannschaft der FSV Gütersloh wird am kommenden Spieltag der Regionalliga West auf die direkten Tabellennachbarinnen treffen, wenn Vorwärts Spoho 98 in der Tönnies Arena gastiert. Die Kölnerinnen stehen aktuell auf dem 11. Tabellenplatz und somit einen Platz hinter dem FSV Gütersloh. Somit könnte der FSV mit einem Sieg gegen die direkte Konkurrenz wichtige Punkte einfahren und einen weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Doch Cheftrainer Mark Oliver Stricker und sein Team sind vor den Kölnerinnen gewarnt. Vorwärts Spoho ist als „Wundertüte“ zu bezeichnen. Während das Team am vorletzten Spieltag noch mit 1:7 bei Arminia Bielefeld unterging, konnte die Mannschaft eine Woche später bei einem torreichen 5:5 beim VfL Bochum punkten. Der FSV musste sich zuletzt ebenfalls mit einem Unentschieden vom VfL trennen (2:2). Somit ist eines klar: Die Begegnung zwischen dem FSV und Vorwärts Spoho wird ein spannendes und hart umkämpftes Duell werden, bei dem unsere Mannschaft jede Unterstützung benötigt. Daher freuen wir uns auf euren Besuch und eure Unterstützung am kommenden Sonntag, 16. Oktober um 13:00 Uhr.

Niederlage am Niederrhein: FSV II verliert bei Borussia Mönchengladbach

FSV II Spielerinnen Elina Büttner und Ida Ludwigt. (Foto: Martin Löffler / FSV Gütersloh 2009)

Die 2. Mannschaft des FSV Gütersloh musste am Sonntag, 9. Oktober eine 0:2 Niederlage bei Borussia Mönchengladbach hinnehmen. Die Regionalliga West Partie im Grenzlandstadion gestaltete sich lange Zeit torlos. Doch das Team von Mark Oliver Stricker musste Sekunden vor dem Halbzeitpfiff den ersten Gegentreffer hinnehmen. Jessica Hackenberger traf für die gastgebende Fohlenelf. Die Borussia konnte dann noch in der 73. Spielminute auf 2:0 erhöhen, als Sarah Schmitz einen Foulelfmeter verwandelte. Der FSV steht nun mit sieben Punkten aus sechs Partien auf Platz 10. Unsere Mannschaft empfangt am kommenden Spieltag (16. Oktober) Vorwärts Spoho Köln in der Tönnies Arena.

Knappe Niederlage für unsere 2. Mannschaft

FSV II Mittelfeldspielerin Laura Ostenfelder (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Unsere 2. Mannschaft muss eine Woche nach dem 2:0 Auswärtserfolg bei Fortuna Köln eine Niederlage hinnehmen. In einer engen Partie der Regionalliga West kassierte der FSV eine 0:1 Heimniederlage gegen die SGS Essen II. Josefine Karsties erzielte in der 34. Spielminute das siegbringende Tor für die Gäste aus dem Ruhrgebiet. Unsere Mannschaft konnte in der zweiten Halbzeit den Rückstand nicht egalisieren, so dass am Ende eine Niederlage zu Buche steht. Nach zwei Siegen, einem Unentschieden und zwei Niederlagen aus ingesamt fünf Partien steht der FSV nun auf Platz 10 der Regionalliga West. Am kommenden Sonntag, 9. Oktober geht es an den Niederrhein zu Borussia Mönchengladbach.

FSV II möchte den positiven Trend fortsetzen

Die 2. Mannschaft des FSV Gütersloh möchte den positiven Trend fortsetzen. (Foto: Martin Löffler / FSV Gütersloh 2009)

„The trend is your friend“ lautet eine bekannte Börsenweisheit. Unsere 2. Mannschaft möchte am kommenden Sonntag, 2. Oktober, den positiven Trend in der Regionalliga West weiter unterstreichen. Nach dem guten Auftreten an den ersten vier Spieltagen, einschließlich eines Sieges bei Fortuna Köln, möchte unsere Mannschaft nun die 2. Mannschaft (U-20) der SGS Essen ärgern. „Wir haben gezeigt, dass wir in diese Spielklasse gehören“, kommentiert Trainer Mark Oliver Stricker die gute Startbilanz. Auf eine Niederlage zum Auftakt gegen Arminia Bielefeld (0:2) folgte erst ein stolzes Remis beim VfL Bochum (2:2) und dann zwei 2:0-Siege über FV Mönchengladbach und bei Fortuna Köln. Besonders der jüngste Triumph in Köln war ein Ausrufezeichen, denn die Fortuna hatte als Spitzenreiter zuvor alle drei Partien gewonnen. „Wir machen es ähnlich wie RB Leipzig, überbrücken das Mittelfeld, und die Gegner kommen mit unserer Spielweise nicht klar.“ Obwohl auch ihm das feine Herausspielen aus der Abwehr eigentlich besser gefällt, hält Teammanager Matthias Kaiser die Taktik der Gütersloherinnen angesichts ihrer Qualitäten für angemessen. Im Heimspiel an diesem Sonntag (15 Uhr, Tönnies-Arena) gegen die SGS Essen II will das Team nun die Serie fortsetzen und weiter Punkte gegen den Abstieg sammeln.

Fotogalerie zum 2:0 Auswärtserfolg unserer 2. Mannschaft

Strahlende Gesichter: Unsere 2. Mannschaft nach ihrem Sieg in Köln. (Foto: Martin Löffler / FSV Gütersloh 2009)

Unsere 2. Mannschaft konnte am vergangenen Sonntag in einer Partie der Regionalliga West den bis daherigen Tabellenführer Fortuna Köln mit 2:0 besiegen. Ihr findet auf unserer offiziellen Facebookseite eine Fotogalerie mit vielen wundervollen Fotos von diesem Erfolg in Köln: www.facebook.com/fsvguetersloh Die Fotos stammen von Martin Löffler.

Zum Inhalt springen