FSV Gütersloh 2009

#MitEuchFürEuch

Offizielle Internetseite des FSV Gütersloh 2009 | Spitzenfußball aus Ostwestfalen

#NichtOhneMeineMädels

FSV Gütersloh 2009

FSV Gütersloh zieht positives Resümee nach Trainingslager

Kurztrainingslager in der Tönnies-Arena (Foto: Wolfgang Temme / FSV Gütersloh 2009]

Das Einzige was fehlte, war der krönende Abschluss. Weil der Nord-Regionalligist SV Hastenbeck tags zuvor wegen einer Grippewelle abgesagt hatte und sich kurzfristig kein passender Ersatz finden ließ, fiel das für Sonntagmittag geplante Testspiel aus. Das dreitägige Trainingslager der Regionalliga-Fußballerinnen des FSV Gütersloh endete also mit einer weiteren Trainingseinheit in der Tönnies-Arena. Am positiven Resümee änderte das jedoch nichts. „Wir haben einen Schritt nach vorne gemacht“, sagte Interimscoach Matthias Kaiser. Und für Britta Hainke, die erst kurz zuvor zusätzlich zum Trainerteam gestoßen war, weil Cheftrainer Mark Oliver Stricker nach seinem Verkehrsunfall auf unbestimmte Zeit ausfällt, bot sich die Gelegenheit, den Kader besser kennenzulernen. „Zahlreiche Spielerinnen kenne ich ja“, sagte die 57-Jährige, die beim FSV bis zu ihrem Weggang im Sommer 2024 fast zehn Jahre tätig gewesen war. Den Auftakt des Trainingslagers, währenddessen die 18 Spielerinnen im Gütersloher 4-Sterne-Hotel Appelbaum logierten bildete am Freitagabend ein spezielles Sprinttraining im Paderborner Ahorn-Sportpark. Am Samstagvormittag leitete Matthias Kaiser in der Tönnies-Arena eine Koordinationseinheit mit anschließenden fußballerischen Elementen. Auf Britta Hainkes Plan standen für den Nachmittag zunächst intensive Spielformen. Kurzzeitiger Zaungast war dabei Christopher Hankemeier, der in der letzten Phase der Zweitligasaison das FSV-Trainerteam verstärkt hatte und mit seinem neuen Verein, dem Männer-Westfalenligisten FSC Rheda, ein Testspiel gegen Delbrück bestritt. Währenddessen absolvierte Britta Hainke mit den Spielerinnen in den Katakomben der Arena auf Gymnastikmatten und mit Faszienrollen ein halbstündiges Programm „Engpassdehnungen“ nach dem Konzept von Liebscher & Bracht. Nach dem Abendessen im Hotel sorgte ein vom Team organisiertes Quiz für Kurzweiligkeit. Viel gelacht wurde danach auch beim gemeinsamen Bowling. Zur abschließenden Fußball-Einheit am Sonntagvormittag in der Tönnies-Arena, wo wie immer beste Bedingungen herrschten, schien dann wieder die Sonne. Positiv war, dass mit Hannah Leßner eine lange verletzt gewesene Spielerin das volle Programm problemlos absolvieren konnte. Auch Clara Koepke, die sich eine Woche zuvor im Test gegen Aurich verletzt hatte, konnte mit einer Unterarmmanschette voll mittrainieren. Pauline Berning musste sich wegen muskulärer Beschwerden ebenso zurückhalten, wie Kapitän Elina Büttner wegen noch abzuklärender Schmerzen im rechten Sprunggelenk. Sehnsüchtig wartet die an Adduktorenproblemen leidende Sophie Haag auf grünes Licht von den Ärzten; die 17-Jährige war aber die ganze Zeit beim Team dabei. „Das Trainingslager hat uns dabei geholfen, enger zusammenzuwachsen“, stellte Stürmerin Anna-Lena Meier fest. Das nächste Testspiel bestreitet der FSV Gütersloh am Sonntag, 15. Februar, um 14 Uhr in der Tönnies-Arena gegen die in der Regionalliga Nord spielende Reserve des Bundesligisten SV Werder Bremen.  

Trainingslager startet mit Sprint-Laufschule im Ahorn-Sportpark

Trainingslager startet mit Sprint-Laufschule im Ahorn-Sportpark (Foto: Wolfgang Temme / FSV Gütersloh 2009)

Mit einer gut 90-minütigen Einheit im Paderborner Ahorn-Sportpark sind die Regionalliga-Fußballerinnen des FSV Gütersloh am Freitagabend in ihr dreitägiges Trainingslager zur weiteren Vorbereitung auf den zweiten Saisonteil gestartet. Dank der Kontakte von Tina Rother, die selbst als Trainerin in der Leichtathletik engagiert ist, konnte der Verein einen Spezialisten für das schnelle Laufen als Experten gewinnen. Dieser vermittelte unseren Spielerinnen und dem aufmerksam beobachtenden Trainer Matthias Kaiser viele Aspekte des leichtathletischen Sprints. In einer spezifischen Laufschule lernten die Fußballerinnen, was eine effektive Lauftechnik ausmacht. In der Umsetzung auf der Kunststoffbahn im Ahorn-Sportpark stellten sich (im wahrsten Sinn des Wortes) Fortschritte ein, aber es wurden auch Baustellen für die weitere Arbeit erkennbar. Anregungen dazu gab es mannigfaltige. Die Einheit war kurzweilig und setzte mit mehreren 50-Meter-Sprints am Ende auch eine Belastungsspitze. Weiter geht das Trainingslager, bei dem das Team im Gütersloher Hotel Appelbaum logiert, mit zwei Einheiten am Samstag und einem Testspiel am Sonntag um 13 Uhr gegen den Nord-Regionalligisten SV Hastenbeck.  

U17 des FSV Gütersloh in der finalen Phase der Saisonvorbereitung

FSV-Nachwuchsspielerin Emilia Starkmann im Testspiel gegen Ibbenbüren. (Foto: Tina Haag / FSV Gütersloh 2009)

Ein 5:0-Testspielsieg über den Westfalenligisten DJK Arminia Ibbenbüren war am Sonntag der krönende Abschluss des Trainingslagers, mit dem sich die B-Juniorinnen des FSV Gütersloh auf die neue Regionalligasaison vorbereiteten. Das weiterhin von Lukas Jäschke, Daniel Schiewe und Elina Büttner sowie Torhüterinnen-Coach Matthias Kaiser gebildete Trainerteam hatte ein abwechslungsreiches Programm für die drei Tage ausgearbeitet, die zwei Übernachtungen im Partnerhotel Appelbaum beinhalteten. 22 Spielerinnen des 23 Namen umfassenden Kaders – sieben davon aus der U17 der Vorsaison, fünf externe Zugänge sowie elf „Aufsteigerinnen“ aus der U16 – absolvierten sowohl die fußballerischen Einheiten als auch die unterhaltsamen Maßnahmen zum Teambuilding mit großem Engagement und Genuss. Am Freitagnachmittag überraschten die Coaches das Team in der Tönnies-Arena mit „unsportlichen“ Aufgaben, die gemeinschaftlich zu lösen waren, etwa das Balancieren von rohen Eiern, das Crowdsurfing von Spielerinnen oder das „blinde“ Gestalten eines Haus-Umrisses mit Seilen. Nach einer lustigen Schnitzeljagd durch Gütersloh war am Abend um 22 Uhr Bettruhe. Der Samstag startete schon um 9 Uhr mit der Produktion von Einzelporträts und des offiziellen Mannschaftsfotos durch FSV-Fotograf Boris Kessler. Nach intensivem Training endete der Abend auf einer Bowlingbahn. Und zum Abschluss am Sonntag der klare Sieg über die Gäste aus Ibbenbüren, die in der vergangenen Spielzeit noch Gegner in der Regionalliga gewesen waren. Die überzeugende Elf der ersten Halbzeit legte dank Treffern von Lea Stahlschmidt (2) und Emma Schulte eine 3:0-Führung vor, die Ella Combrink und Lena Latton im zweiten Durchgang ausbauten. Dass die Partie ohne Gegentor endete, lag auch an zwei starken Paraden der im ersten und letzten Drittel eingesetzten Torhüterinnen Maya Wisznewski und Ylvie Kleimann, während Kim Fahrmeyer nicht ernsthaft geprüft wurde. „Die neuen Spielerinnen sind angekommen, alle harmonieren deutlich besser und haben sich spielerisch gesteigert“, fasste Lukas Jäschke das Resultat des Trainingslagers und der am 29. Juni begonnenen Vorbereitung zusammen. In den vorangegangenen Testspielen hatte es einen 5:1-Erfolg über die männliche C-Jugend der Spvg. Beckum, eine 1:3-Niederlage gegen die Frauen des TuS Wadersloh sowie einen 10:1-Sieg über die Frauen von Westfalia Soest gegeben. Am Samstag, 30. August, folgt die Generalprobe gegen den Nord-Regionalligisten SV Meppen (14 Uhr, Tönnies-Arena), bevor die Meisterschaftssaison am 6. September mit dem Gastspiel beim VfL Bochum beginnt. Am Samstag, 13. September, 14 Uhr, empfängt der FSV in der Tönnies-Arena Fortuna Düsseldorf zum Erstrundenspiel im DFB-Pokal der B-Juniorinnen. „Oben mitspielen und das Maximum rausholen“, nennt Daniel Schiewe als tabellarisches Ziel für die kommende Serie, in die Arminia Bielefeld und die SGS Essen als Favoriten starten. „Wir sind ein Ausbildungsverein“, nennt aber auch er den wichtigsten Aspekt der Gütersloher Talentschmiede. „Wir wollen wieder eine ordentliche Quote an Spielerinnen an die erste Mannschaft abgeben“, erklärt deshalb Lukas Jäschke und verbindet die beiden Ziele: „Wenn wir die Mädels gut ausbilden stellt sich der Erfolg automatisch ein.“ Zur U17 des FSV Gütersloh gehören folgende Spielerinnen: Alara Bayhan, Emma Schulte, Lea Stahlschmidt, Ella Combrink, Mette-Mia Pollmeier, Johanna Braune, Ina Kirjanow, Merle Rohden, Friederike Ladage, Emilia Starkmann, Ida Starke, Lena Latton, Finja Bretthauer, Sophie Haag, Clea Fleiter, Lotta Horstmann, Maya Wisznewski, Kim Fahrmeyer, Ylvie Kleimann, Yumnah Lohnherr, Theresa Peters, Johanna Rehpöhler, Betty Meier.

FSV U-16 im Trainingslager in Bad Driburg (mit Fotogalerie)

Die U-16 Mannschaft des FSV Gütersloh im Testspiel gegen die B-Junioren der JSG Brenkhausen. (Foto: Hofmann / FSV Gütersloh 2009)

Die U-16 Mannschaft des FSV Gütersloh 2009 bereitet sich mit Hochdruck auf die neue Saison 2022/23 vor. Die Mannschaft von Cheftrainer Noah Henneböhle befindet hierfür seit Montag, 1. August, in einem Trainingslager in Bad Driburg. Im Rahmen des Trainingslagers hat das Team am gestrigen Dienstag ein Testspiel gegen die B-Junioren-Jungs der JSG Brenkhausen bestritten. Dabei musste sich unsere U-16 Mannschaft mit 2:5 geschlagen geben. Der FSV führte zur Halbzeitpause mit 1:0 dank eines Tores von Antonia Schön (13′). Doch im zweiten Durchgang mussten wir diverse Gegentore hinnehmen. Die frisch in die bosnische U-17 Nationalmannschaft berufene Helena Babić konnte in der 61. Spielminute noch einen weiteren Treffer für den FSV erzielen. Doch dies hatte keinen weiteren Einfluss auf den Spielverlauf, so dass man den vorhergegangenen intensiven Trainingseinheiten Tribut zollen musste. Die Mannschaft wird noch bis zum Freitag, 5. August, im Trainingslager in Bad Driburg verweilen.

Zum Inhalt springen