FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

Emma Schulte trifft für die U17 des FSV Gütersloh zum glücklichen 1:0-Sieg über Bayer Leverkusen

Torschützin Emma Schulte (li.) und Yumnah Lohnherr (re.) nach dem Heimsieg gegen Leverkusen. (Foto: Wolfgang Temme / FSV Gütersloh 2009)

Würden glückliche Siege in der Tabelle mit einem Sternchen gekennzeichnet, hätte die U17 des FSV Gütersloh seit Sonntag ein fettes Sternchen mehr. Bevor unser B-Juniorinnen den 1:0-Heimsieg über Bayer 04 Leverkusen bejubeln durften, mussten sie sich fast ein Dutzend Mal bei der Glückgöttin Fortuna bedanken, dass hochkarätige Chancen der klar überlegenen Leverkusenerinnen nicht zu einem Gegentor geführt hatten. Großen Anteil am „Zu Null“ hatte beim FSV auch die reaktionsschnelle Torhüterin Kim Fahrmeyer, die den Ball bei zahlreichen Bayer-Abschlüssen quasi magisch anzog. Und wie es im Fußball manchmal so ist: Auf der Gegenseite führte der einzige Gütersloher Torschuss zum Siegtreffer. In der 50. Minute zog Emma Schulte aus 18 Metern mit rechts ab und platzierte den Ball genau im linken Torwinkel. Mit dem zehnten „Dreier“ im 19. Saisonspiel festigte der FSV Gütersloh (35 Punkte) seinen 3. Tabellenplatz in der Regionalliga West, während der Leverkusener Bundesliga-Nachwuchs (28) auf Rang sechs zurückfiel. Vor allem in der ersten Halbzeit enttäuschte der viel zu tief stehende und beim Versuch der Spieleröffnung fehlerhaft agierende FSV Gütersloh auf ganzer Linie. Selbst unter Einbeziehung der Tatsache, dass viele etablierte Kräfte fehlten, konnte man die Leistung nur als unzureichend bewerten. Ohne Glück und Kim Fahrmeyer wäre die Messe bereits nach 40 Minuten gelesen gewesen. Auf der Habenseite in der ansonsten nicht vorhandenen Offensive stand lediglich ein Versuch von Emilia Starkmann in der 28. Minute, der aber außerhalb des Strafraums von der Leverkusener Keeperin geblockt wurde. Zum zweiten Durchgang nahm Cheftrainer Lukas Jäschke einen Wechsel (Ida Starke für Finja Bretthauer) und zwei interne Umstellungen vor (Lena Latton auf die Position zehn, Yumnah Lohnherr als linke Außenverteidigerin), aber noch wichtiger war ein Wandel in der Einstellung der Spielerinnen. Mehr und mehr ging der FSV ins offensive Pressing und bestritt die Zweikämpfe energischer. Zwar konnte das die Leverkusener Chancenfülle nicht vollends reduzieren, aber wie die Crew um Betty Meier, Ida Starke und Yumnah Lohnherr nun verteidigte, nötigte Respekt ab. Und zunehmend entdeckte das Team auch den Kombinationsfußball für sich, wobei Emma Schulte, Sechser-Debütantin Ina Kirjanow und Emilia Starkmann gute Akzente setzten. Dass es dafür schon in der 50. Minute die Belohnung mit der 1:0-Führung gab, gab Selbstvertrauen. Und egal, was Leverkusen auch versuchte: Mit vereinten Kräften überstanden die Gütersloherinnen, die nur drei Wechseloptionen auf der Bank hatten, auch die Schlussphase unbeschadet. Weiter geht es für unsere U17 mit einem weiteren Heimspiel: Am Samstag, 9. Mai, gastiert der Tabellenfünfte Borussia Mönchengladbach in der Tönnies-Arena. Anstoß ist um 14 Uhr. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Krahner, Bretthauer (41. Starke), Meier – Peters (74. Böhner), Schulte, Kirjanow, Latton, Combrink (57. Micic) – Starkmann, Lohnherr.

„Sechs-Punkte-Spiel“ und Heimduelle: Drei FSV-Teams am Sonntag im Einsatz

Das FSV-Regionalliga-Team beim Warm-up. (Foto: Aleks Czapla / FSV Gütersloh 2009)

Am Sonntag, den 3. Mai 2026, sind gleich drei Mannschaften des FSV Gütersloh im Einsatz und stehen vor richtungsweisenden Aufgaben in ihren jeweiligen Ligen. Frauen-Mannschaft vor wichtigem Auswärtsspiel im Kampf um den Klassenerhalt Für die 1. Mannschaft des FSV Gütersloh steht am 22. Spieltag der Frauen-Regionalliga West ein entscheidendes Duell im Kampf um den Klassenerhalt an. Das Team ist auswärts bei Borussia Mönchengladbach II zu Gast. Beide Mannschaften befinden sich punktgleich im unteren Teil der Tabelle: Der FSV rangiert mit 20 Punkten auf Platz zehn, während Mönchengladbach aufgrund der schlechteren Tordifferenz den elften Platz belegt und damit aktuell auf einem Abstiegsrang steht. Die Partie ist somit ein klassisches „Sechs-Punkte-Spiel“ für das Team von Britta Hainke und Matthias Kaiser. Nach einem spielfreien Wochenende – bedingt durch die vorgezogene Partie gegen den 1. FC Köln – möchte der FSV wieder in den Rhythmus finden. Zuvor hatte das Team eine knappe 1:2-Auswärtsniederlage bei der U23 von Bayer Leverkusen hinnehmen müssen. Die Gastgeberinnen aus Mönchengladbach konnten zuletzt mit einem 1:1 bei Fortuna Köln einen Punktgewinn verbuchen. Anstoß der richtungsweisenden Begegnung ist am Sonntag um 12:00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz der Sportanlage Am Haus Lütz. U17 empfängt Leverkusen in der Tönnies-Arena Die U17 des FSV Gütersloh empfängt am Sonntag in der B-Juniorinnen-Regionalliga das Team von Bayer Leverkusen in der Tönnies-Arena. Anstoß ist um 13:00 Uhr. Der FSV belegt aktuell mit 32 Punkten den dritten Tabellenplatz und hat sich das Ziel gesetzt, diesen Rang bis zum Saisonende zu verteidigen. Der Abstand zu Platz zwei ist bereits zu groß, sodass der Fokus auf der Sicherung der aktuellen Position liegt. Mit Bayer Leverkusen wartet ein ambitionierter Gegner, der mit 28 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz steht. Das Team von Lukas Jäschke und Daniel Schiewe geht mit einem 1:1-Unentschieden gegen den SC Westfalia Kinderhaus unter der Woche in die Partie. Leverkusen musste am vergangenen Wochenende eine deutliche 0:4-Niederlage bei Borussia Mönchengladbach hinnehmen. U16 will positiven Trend fortsetzen Bereits um 11:00 Uhr eröffnet die U16 des FSV Gütersloh den Heimspieltag in der Tönnies-Arena. In der B-Juniorinnen-Westfalenliga trifft die Mannschaft auf die U17 des TuS Saxonia Münster. Der FSV steht mit 24 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz und möchte seine Position im gesicherten Mittelfeld weiter festigen. Rückenwind gibt der überzeugende 4:1-Auswärtssieg beim BV Werther am vergangenen Spieltag. Die Gäste aus Münster reisen hingegen nach einer 1:4-Heimniederlage gegen die U16 des VfL Bochum an und belegen mit 12 Punkten den elften Tabellenplatz. Für das FSV-Team von Steffen Willmann und Andreas Weckheuer bietet sich somit eine gute Gelegenheit, weitere wichtige Punkte einzufahren.

U17 des FSV Gütersloh bleibt nach 1:1 in Kinderhaus Tabellendritter der Regionalliga

FSV-Nachwuchsspielerin Finja Bretthauer (Foto: Tobias Keuter / FSV Gütersloh 2009)

Nur eine Woche nach dem 2:0-Heimsieg im Westfalenpokal-Viertelfinale bekamen es die B-Juniorinnen des FSV Gütersloh erneut mit Westfalia Kinderhaus zu tun. Am Mittwochabend stand das Rückspiel in der B-Juniorinnen-Regionalliga auf dem Programm, aber leider konnte unser Nachwuchs nicht drei Punkte einfahren. Auf dem ungewohnten Rasenplatz im Münsteraner Norden musste sich der FSV als Rangdritter gegen den entschlossen um den Klassenerhalt fightenden Tabellenzehnten mit einem 1:1 zufrieden geben. „Am Ende war es ein glücklicher Punktgewinn für uns“, gestand Trainer Lukas Jäschke sogar. Ohne Innenverteidigerin Lotta Horstmann, die sich bei der Westfalenauswahl eine Knöchelverletzung zugezogen hatte, war die Leistung unseres Teams in der ersten Halbzeit noch in Ordnung. Der FSV agierte gegen die hoch pressenden Gastgeberinnen häufig mit langen Bällen aus der Abwehr heraus und erzielte so auch in der 19. Minute die 1:0-Führung. Friederike Ladage pflückte einen von Torhüterin Ylvie Kleimann in die Kinderhaus-Hälfte geschlagenen Ball herunter und leitete ihn rasch in die Tiefe zu Yumnah Lohnherr weiter. Die lupfte ihn gekonnt über die Münsteraner Keeperin ins Tor. Eine der zahlreichen gefährlichen Kinderhaus-Eckstöße führte nur zwei Minuten später allerdings per Kopf zum 1:1-Ausgleich. „Eigentlich hätten wir mit einer 3:1-Führung in die Pause gehen müssen“, verwies Lukas Jäschke auf zwei leider nicht verwertete Top-Chancen von Ladage. Im zweiten Durchgang drängte der Abstiegskandidat unser Team, das am Ende auch konditionelle Defizite aufwies, komplett hinten rein und gestatte ihm keinen einzigen Torabschluss mehr. Immerhin überstand der FSV die Partie trotz zahlreicher brisanter Situationen und einem Lattenschuss in der Schlussphase ohne weiteren Gegentreffer. Die letzten vier Regionalligaspiele wird die U17 ohne Friederike Ladage und Merle Rohden bestreiten, die beide fest in den Kader der ersten Frauenmannschaft aufrücken. Mit Lilly Krahner wechselt ab sofort ein bisher zur U16 gehörendes Talent in die U17. Die nächste Partie steht für unseren Elite-Nachwuchs schon am Sonntag, 3. Mai, auf dem Programm. Um 13 Uhr gastiert der Tabellensechste Bayer 04 Leverkusen in der Tönnies-Arena. FSV Gütersloh U17: Kleimann – Meier, Bretthauer, Krahner (60. Kirjanow) – Braune – Peters (47. Latton), Schulte, Rohden, Lohnherr (65. Combrink) – Starkmann, Ladage.

B-Juniorinnen des FSV Gütersloh ziehen mit 2:0-Sieg souverän ins Westfalenpokal-Halbfinale ein

B-Juniorinnen-Westfalenpokal in der Tönnies-Arena: Friederike Ladage im Duell gegen den SC Westfalia Kinderhaus. (Foto: Michael Meßmann / FSV Gütersloh 2009)

Für die B-Juniorinnen des FSV Gütersloh lebt der Traum von der Titelverteidigung im westfälischen Pokalwettbewerb weiter. Unser Talentschuppen setzte sich am Mittwochabend im Viertelfinale gegen den Regionalliga-Konkurrenten Westfalia Kinderhaus souverän mit 2:0 durch. Damit kommt es im Halbfinale zu einer Neuauflage des letztjährigen Endspiels gegen Arminia Bielefeld, das der FSV mit 1:0 gewann. Der Termin für die Partie zwischen dem Dritten und dem Zweiten der aktuellen Regionalligatabelle ist noch offen, gespielt wird in der Tönnies-Arena. Im anderen Halbfinale fordert der Bezirksligist Westfalia Soest den Regionalliga-Vierten VfL Bochum heraus. Dem Sieger des B-Juniorinnen-Westfalenpokals winkt als Belohnung die Teilnahme am DFB-Pokalwettbewerb. Weil dem FSV Gütersloh im Ligaduell „nur“ ein knapper 1:0-Sieg gegen den Drittletzten aus Münster gelungen war, trieben die plötzlichen Personalprobleme Trainer Lukas Jäschke schon ein paar Sorgenfalten auf die Stirn. Neben Merle Rohden und Mette Pollmeier meldeten sich kurzfristig mit Sophie Haag und Theresa Peters zwei weitere Leistungsträgerinnen verletzt ab; auch die fest eingeplante U16-Spielerin Nele Burstein musste wegen Knieproblemen passen. Das erklärt vielleicht die Unrundheiten in der Anfangsphase, die die starke Offensiv-Regisseurin Johanna Braune in der 15. Minute mit einem Zuckerpass auf Greta Hohensee beendete. Leider scheiterte die U17-Nationalspielerin mit ihrem Schuss aus halbspitzem Winkel an Kinderhaus-Keeperin Leni Mertens. Der FSV war nun klar tonangebend und belohnte sich in der 25. Minute. Diesmal startete Braune einen energischen Vorstoß aus dem Mittelfeld bis an die halblinke Strafraumgrenze, von wo sie einen glänzend dosierten Flachpass in die Mitte sendete. Für die perfekt mitgelaufene Hohensee war es ein Kinderspiel, den Ball zur 1:0-Führung über die Linie zu drücken. Weil diesmal das Zweikampfverhalten stimmte, ließ der FSV keine Torchance für die Gäste zu. Halbwegs gefährlich wurde es lediglich bei einem Distanz-Freistoß in der 18. Minute, den Torhüterin Kim Fahrmeyer ganz sicher abfing. Im zweiten Durchgang sorgten die Gütersloherinnen schnell für klare Verhältnisse, und zwar in der 51. Minute. Innenverteidigerin Finja Bretthauer, die sich nun häufiger in die Offensive einschaltete, profitierte letztlich davon, dass der FSV im vorderen Drittel erfolgreich gegen Ball und Gegner arbeitete. Und endlich einmal wagte eine Gütersloherin den wuchtigen Abschluss von außerhalb des Strafraums. Der Ball wischte noch über die Hände der Torhüterin, schlug dann aber zum 2:0 im Kinderhaus-Netz ein. Wie schon so oft in dieser Saison wäre in der Folge ein höherer Sieg möglich gewesen. Bei der von Lotta Horstmann initiierten Top-Chance von Greta Hohensee in der 67. Minute stand aber der Pfosten im Weg. Und ein Kopfball von Leandra Stienhans (67.) brachte ebenso wenig Ertrag wie die Möglichkeiten für Emilia Starkmann (57.), Lena Latton (71.) sowie Yumnah Lohnherr (72.). Positiv konnte das Trainerteam aber immerhin festhalten, dass gegen einen Gegner aus der gleichen Spielklasse hinten überhaupt nichts anbrannte. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Kirjanow, Bretthauer, Horstmann – Kirjanow (50. Lohnherr), Stienhans, Braune, Schulte (61. Combrink), Ladage – Starkmann (69. Latton), Hohensee.

U17 des FSV Gütersloh unterliegt Regionalliga-Spitzenreiter SGS Essen mit 0:2

FSV-Nachwuchsspielerin Ina Kirjanow (Foto: Tina Haag / FSV Gütersloh 2009)

Es bleibt dabei: Die U17 des FSV Gütersloh kann als Dritter der Regionalliga West nicht gegen eines der aktuellen Top-Teams gewinnen. Nachdem es im Februar schon gegen den stark aufkommenden Tabellenvierten VfL Bochum 1:2 geheißen hatte und aus dem März eine 0:3-Niederlage beim Tabellenzweiten Arminia Bielefeld eine 0:3-Niederlage zu Buche steht, verlor das Team von Cheftrainer Lukas Jäschke im April auch gegen den Spitzenreiter SGS Essen. In der Tönnies-Arena musste der FSV am Samstag in eine 0:2-Niederlage einwilligen. „Jetzt müssen wir zurück in die Spur finden“, verlangt Jäschke von seinem Team eine positive Bilanz für die letzten fünf Ligaspiele. Noch wichtiger als die Verteidigung des momentanen dritten Tabellenplatzes ist für den FSV Gütersloh der westfälische Pokalwettbewerb. „Das ist für uns der schnellste Weg, um in den DFB-Pokal zu kommen“, weiß der FSV-Coach. Am Mittwoch, 22. April, empfängt der FSV um 18.30 Uhr den Regionalliga-Konkurrenten Westfalia Kinderhaus zum Viertelfinalduell. Gegen die SGS Essen dominierten die Gütersloherinnen die erste Viertelstunde klar und hätten angesichts der Riesenchancen für Yumnah Lohnherr und Friederike Ladage auch in Führung gehen müssen. „Dann wäre die Partie anders gelaufen“, mutmaßt Lukas Jäschke. So aber lief der plötzlich aus dem Konzept geratene FSV dem 0:1-Rückstand aus der 7. Minute erfolglos hinterher. Essen hatte in einem Gewusel im Gütersloher Strafraum den Ball irgendwie ins Tor bugsiert. Als die Gäste zehn Minuten nach der Pause den Spielstand per Konter auf 0:2 stellten, war das Schicksal unseres Teams besiegelt. „Uns fehlte letztlich die Durchschlagskraft“, wiederholte Jäschke einen seiner Standardsätze aus dieser Saison. Ein positiver Aspekt dieser Partie: Nach diversen Wechseln stand ein ungemein junges Team, in dem nur zwei Spielerinnen zum Altjahrgang gehören, auf dem Feld. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Kirjanow (58. Reger), Bretthauer, Horstmann – Peters (46. Burstein), Braune, Schulte (58. Hölter), Pollmeier (13. Latton, 52. Combrink), Ladage – Starkmann, Lohnherr.

FSV Gütersloh lädt im April zu Sichtungs­trainings für Juniorinnen­mannschaften ein

Fußball in der Tönnies-Arena. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh 2009 bietet talentierten und fußballbegeisterten Mädchen im April mehrere Möglichkeiten, sich für die Nachwuchsmannschaften des Vereins zu empfehlen. Mit Sichtungstrainings für die Altersklassen U13, U15 und U19 öffnet der Verein seine Türen für ambitionierte Spielerinnen, die ihr Können unter leistungsorientierten Bedingungen zeigen und Teil eines engagierten Teams werden möchten. Alle Trainingseinheiten finden in der Tönnies Arena statt. Sichtungstraining für U13- und U15-Juniorinnen Für die jüngeren Jahrgänge lädt der FSV Gütersloh zu einem gemeinsamen Sichtungstraining der U13- und U15-Juniorinnen ein. • Termin: Sonntag, 12. April 2026 • Uhrzeit: 10:30 Uhr • Ort: Tönnies Arena Mädchen mit Freude am Fußball, Ehrgeiz und Teamgeist haben hier die Möglichkeit, sich vorzustellen und einen ersten Eindruck vom Nachwuchsbereich des Vereins zu gewinnen. Anmeldung und Kontakt (U13/U15): E-Mail: r.philipper@fsvguetersloh.de Telefon: 01523 – 1732844 Bei der Anmeldung werden folgende Angaben erbeten: Name, Jahrgang, aktueller Verein und bevorzugte Position. Eine Teilnahme ist auch ohne vorherige Anmeldung möglich. Sichtungstrainings für U19-Juniorinnen Für das ältere U19-Nachwuchsteam veranstaltet der Verein zwei separate Sichtungstermine. Eingeladen sind die Jahrgänge 2008, 2009 und 2010: • Freitag, 10. April 2026, 19:30 Uhr • Freitag, 17. April 2026, 19:30 Uhr Auch diese Trainingseinheiten finden in der Tönnies Arena statt und richten sich an leistungsorientierte Spielerinnen, die sich sportlich weiterentwickeln und perspektivisch Teil der Nachwuchsstruktur des FSV Gütersloh werden möchten. Anmeldung und Kontakt (U17/U19): E-Mail: michael-horstkoetter@t-online.de Telefon: 0173 – 7025453 Eine vorherige Anmeldung ist erwünscht, jedoch nicht zwingend erforderlich. Auch hier werden bei der Anmeldung die Angaben Name, Jahrgang, aktueller Verein und Position benötigt. Teilnahmevoraussetzung Für Spielerinnen, die aktuell einem Verein angehören, ist eine gültige Probetrainingserlaubnis erforderlich. Das entsprechende Formular sowie weitere Informationen stehen auf der Vereinswebsite bereit: https://fsvguetersloh.de/verein/probetraining/ Die unterschriebene Probetrainingserlaubnis muss am Trainingstag vorgelegt werden; ohne dieses Dokument ist eine Teilnahme leider nicht möglich. Spielerinnen ohne aktuellen Vereinsstatus benötigen keine entsprechende Genehmigung. Mit den Sichtungstrainings möchte der FSV Gütersloh 2009 engagierten Nachwuchsspielerinnen die Chance geben, ihr Talent zu zeigen und sich für die leistungsorientierten Teams des Vereins zu empfehlen. Der Verein freut sich auf zahlreiche Teilnehmerinnen und spannende Trainingseinheiten.

U17 des FSV Gütersloh zieht souverän ins Westfalenpokal-Viertelfinale ein

FSV-Nachwuchsspielerin Lilly Krahner (Foto: Marina Brüning / FSV GÜtersloh 2009)

Die U17 des FSV Gütersloh tanzt weiter auf zwei Hochzeiten. Neben der Regionalliga ist das Team von Lukas Jäschke auch im B-Juniorinnen-Westfalenpokal weiter dabei. Am Mittwochabend qualifizierten sich die Gütersloherinnen durch einen souveränen 4:0-Erfolg beim Westfalenligisten BV Werther für das Viertelfinale. „Der Auftritt war fußballerisch echt gut“, lobte der Cheftrainer seine Mädels, musste aber einschränken: „Es gab ein kleines Manko – die Chancenverwertung.“ Tatsächlich hörte die FSV-Bank irgendwann auf, die Tormöglichkeiten zu notieren: „Wir haben nur noch Strichliste geführt.“ Immerhin vier Mal gelang es, die starke Wertheraner Keeperin Lena Riesebieter zu überwinden. In der 10. Minute netzte Emilia Starkmann nach einer flachen Hereingabe von außen zum 1:0 ein.  Das 2:0 ließ dann länger auf sich warten. Die zur Pause eingewechselte Ella Combrink war in der 63. Minute zur Stelle, nachdem Riesebieter angeschossen worden war. Zum 3:0 jagte Theresa Peters den Ball in der 71. Minute nach einer von Werther nicht klar genug abgewehrten Ecke in die Maschen. Den Schlusspunkt setzte Merle Rohden in der 77. Minute, als sie eine auf den kurzen Pfosten gezirkelte Ecke zum 4:0 verwandelte. Im Viertelfinale am 22. April empfängt der FSV den Münsteraner Regionalliga-Konkurrenten Westfalia Kinderhaus. Dann hofft Lukas Jäschke auf sein volles Personal zugreifen zu können. Diesmal musste er auf Ylvie Kleimann, Lotta Horstmann, Finja Bretthauer, Yumnah Lohnherr und Kim Fahrmeyer verzichten die allesamt zur Westfalenauswahl für das gleichzeitig stattfindende Länderpokalturnier in Duisburg abgestellt werden mussten. FSV Gütersloh U17: Perkovic – Kirjanow, Pollmeier, Meier (56. Burstein) – Braune – Starkmann (60. Krahner), Rohden, Schulte, Starke (56. Peters) – Ladage, Latton (41. Combrink).

U17 des FSV Gütersloh unterliegt im OWL-Derby mit 0:3

Ostwestfalen-Derby in der B-Juniorinnen-Regionalliga: Der FSV zu Gast beim DSC Arminia Bielefeld. (Foto: Marina Brüning / FSV Gütersloh 2009)

Torflaute statt Torfestival: Eine Woche nach dem 7:1-Triumph gegen Alemannia Aachen gingen die B-Juniorinnen des FSV Gütersloh leer aus und verloren das OWL-Derby bei Arminia Bielefeld mit 0:3. Damit verpasste unsere U17 die wohl letzte Chance, in der Tabelle der Regionalliga West noch einen Rang höher zu klettern. Als Dritter mit 31 Punkten wuchs der Rückstand auf Bielefeld (39) sechs Spiele vor Saisonende auf acht Zählern an, während Spitzenreiter SGS Essen (42) sich beim 4:1-Erfolg über Bayer Leverkusen keine Blöße gab. „Die Niederlage war verdient“, ordnete FSV-Cheftrainer Lukas Jäschke das enttäuschende Ergebnis dem erkennbaren Leistungsunterschied auf dem Platz entsprechend ein. Klare Nachteile offenbarten die ohne Finja Bretthauser (verletzt) angetretenen Gütersloherinnen an der Bielefelder Schillerstraße vor allem in physischer Hinsicht. Die Gastgeberinnen agierten robuster in den Zweikämpfen und zeigten sich mit zunehmender Spielzeit auch konditionell stärker. Vor allem aber besaßen sie deutliche Schnelligkeitsvorteile in der Offensive, insbesondere auf beiden Flügeln. Daraus entsprangen in der 12. und 20. Minute zwei Top-Chancen für Nika Klauke, bei denen der FSV von Glück sagen konnte, dass es nicht im Kasten klingelte. Ärgerlich war, dass der frühe Rückstand in der 3. Minute aus einem Ballgeschenk der Gütersloher Abwehrkette resultierte. Klauke verwerte das Zuspiel von Leni Bee eiskalt. Immerhin aber hielt der FSV in der ersten Halbzeit eines fairen Derbys spielerisch gut mit und setzte gegen eine nicht sattelfeste Bielefelder Defensive einige offensive Akzente. Friederike Ladage war meist daran beteiligt. Leider verpassten Ella Combrink und Johanna Braune ihre starke Flanke in der 14. Minute knapp, und in der 34. Minute wurde Ladages Schuss gerade noch zur Ecke abgeblockt. Unsere Trainer Lukas Jäschke und Daniel Schiewe nahmen in der Pause einen Wechsel in der Außenverteidigung vor, doch der Effekt verpuffte schnell. Hatte der FSV in der 44. Minute noch Glück, dass ein schön herausgespielter Bielefelder Treffer wegen einer Abseitsstellung nicht anerkannt wurde, stand es nach 47 Minuten durch Stefanie Glatfeld 2:0. Die Partie war damit im Prinzip entschieden, denn die Gütersloherinnen kamen fortan überhaupt nicht mehr ins Spiel und sahen sich zahlreichen Angriffen der Arminia ausgesetzt. Einer davon führte in der 55. Minute durch Hannah Marie Zurmühlen zum 3:0. Erst ganz am Ende kam der FSV durch Merle Rohden zu zwei Chancen auf einen Ehrentreffer. Erst traf sie noch einer Hereingabe der unermüdlichen Yumnah Lohnherr den Ball mit links nicht voll (75.), dann zwang sie die Bielefelder Keeperin Gabrielle Oberbillig in der 77. Minute mit einem starken 14-Meter-Schuss zu ihrer einzigen Parade. Gefordert ist unser Talentschuppen bereits wieder am Mittwoch, 25. März, im Achtelfinalspiel des Westfalenpokal-Wettbewerbs beim Westfalenligisten BV Werther. Allerdings muss der FSV dabei auf die Spielerinnen verzichten, die für den Länderpokalwettbewerb in Duisburg zur Westfalenauswahl abgestellt werden müssen. Weiter geht es in der Regionalliga erst am 18. April mit dem Heimspiel in der Tönnies-Arena gegen Spitzenreiter SGS Essen. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Peters (55. Schulte), Horstmann, Meier (41. Krahner) – Braune – Lohnherr, Pollmeier, Rohden, Ladage – Combrink (50. Latton), Starkmann (61. Böhner).

U17 des FSV Gütersloh feiert den höchsten Saisonsieg

FSV-Nachwuchsspielerin Johanna Braune im Duell gegen Alemannia Aachen. (Foto: Tina Haag / FSV Gütersloh 2009)

Die B-Juniorinnen des FSV Gütersloh hatten die Hinrunde in der Regionalliga West nach elf Spielen als starker Tabellendritter abgeschlossen. Das Torverhältnis von 16:3 attestierte dem Team dabei eine herausragende Defensive, aber eine etwas unbefriedigende Offensive. Offenbar haben die Mädels und die Trainer in der Vorbereitung auf die Rückrunde erfolgreich an dem Defizit gearbeitet. Nach den ersten vier Spielen dieses Jahres lautet das separate Torverhältnis 17:4. Am Samstag schoss unsere U17 mit dem 7:1 über Alemannia Aachen den höchsten Saisonsieg heraus. „Wir kommen jetzt besser ins letzte Drittel“, freut sich Lukas Jäschke. Das Geheimnis der positiven Entwicklung lautet für den Cheftrainer: „Üben, üben üben. Es geht darum, im Training immer wieder die Situationen nachzustellen.“ Einziger kleiner Dämpfer in den letzten Wochen war die 1:2-Heimniederlage gegen den VfL Bochum, der vorerst den direkten Kontakt zur Tabellenspitze kostete. Mit 31 Punkten belegt der FSV hinter der SGS Essen (39) und Arminia Bielefeld (36), aber noch vor Bayer Leverkusen (28) weiterhin den dritten Platz. Schon im nächsten Spiel, dem Nachbarschaftsderby am 21. März in Bielefeld, können sich die Gütersloherinnen aber näher an Platz zwei heranschieben. Gegen den Tabellenvorletzten Alemannia Aachen wurde der FSV seiner Favoritenrolle gerecht. „Diesmal hat das Team den Plan von Anfang an umgesetzt“, beobachtete Lukas Jäschke. Mit griffigem Pressing und konsequenter Zweikampfführung kamen die Gütersloherinnen zu überwiegendem Ballbesitz. „Wir hatten quasi überall individuelle Vorteile“, stellte unser Coach fest und lobte die Variabilität in der Offensive. „Alle Tore fielen aus dem Spiel heraus, durch gute Kombinationen über außen oder durchs Zentrum.“ Nach der 3:0-Pausenführung ging die Torejagd auch in der zweiten Halbzeit weiter, wobei Kapitänin Mette-Mia Pollmeier mit drei Treffern am erfolgreichsten abschloss. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Peters (52. Schulte), Horstmann, Meier – Braune – Lohnherr, Rohden (52. Kirjanow), Pollmeier, Ladage (52. Combrink) – Latton, Starkmann. Tore: 1:0 (15.) Starkmann, 2:0 (33.) Pollmeier, 3:0 (36.) Braune, 4:0 (48.) Pollmeier, 5:0 (50.) Pollmeier, 5:1 (52.) Schultheis, 6:1 (58.) Combrink, 7:1 (72.) Lohnherr.

Zwei Termine: FSV Gütersloh veranstaltet Sichtungstrainings für U19-Juniorinnen

(Foto: Fabio Deinert / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh 2009 lädt talentierte und ambitionierte Nachwuchsspielerinnen der Jahrgänge 2008, 2009 und 2010 zu Sichtungstrainings für die U19-Juniorinnenmannschaft ein. Die Trainingseinheiten finden am Freitag, 10. April 2026, sowie am Freitag, 17. April 2026, jeweils um 19:30 Uhr, in der Tönnies Arena (In der Mark 2, 33378 Rheda-Wiedenbrück) statt. Mit diesem Angebot eröffnet der Verein fußballbegeisterten Spielerinnen die Möglichkeit, ihr Können unter leistungsorientierten Bedingungen unter Beweis zu stellen und sich für die Nachwuchsteams des FSV Gütersloh zu empfehlen. Teilnahmevoraussetzungen Voraussetzung für die Teilnahme ist eine gültige Probetrainingserlaubnis des aktuellen Vereins. Das entsprechende Formular sowie weitere Informationen sind auf der Vereinswebsite verfügbar: https://fsvguetersloh.de/verein/probetraining/ Die vollständig ausgefüllte und unterschriebene Probetrainingserlaubnis ist am Trainingstag vorzulegen. Ohne dieses Dokument ist eine Teilnahme nicht möglich. Spielerinnen ohne aktuellen Vereinsstatus benötigen keine entsprechende Genehmigung. Anmeldung und Kontakt Eine vorherige Anmeldung ist wünschenswert, jedoch nicht zwingend erforderlich. Zur besseren Planung werden interessierte Spielerinnen gebeten, bei der Anmeldung folgende Angaben zu übermitteln: • Name • Jahrgang • aktueller Verein • Position Anmeldungen und Rückfragen E-Mail: michael-horstkoetter@t-online.de Telefon: 0173 – 7025453 Der FSV Gütersloh freut sich auf zahlreiche Teilnehmerinnen und engagierte Sichtungstrainings.

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