FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

U17 des FSV Gütersloh bleibt nach 1:1 in Kinderhaus Tabellendritter der Regionalliga

FSV-Nachwuchsspielerin Finja Bretthauer (Foto: Tobias Keuter / FSV Gütersloh 2009)

Nur eine Woche nach dem 2:0-Heimsieg im Westfalenpokal-Viertelfinale bekamen es die B-Juniorinnen des FSV Gütersloh erneut mit Westfalia Kinderhaus zu tun. Am Mittwochabend stand das Rückspiel in der B-Juniorinnen-Regionalliga auf dem Programm, aber leider konnte unser Nachwuchs nicht drei Punkte einfahren. Auf dem ungewohnten Rasenplatz im Münsteraner Norden musste sich der FSV als Rangdritter gegen den entschlossen um den Klassenerhalt fightenden Tabellenzehnten mit einem 1:1 zufrieden geben. „Am Ende war es ein glücklicher Punktgewinn für uns“, gestand Trainer Lukas Jäschke sogar. Ohne Innenverteidigerin Lotta Horstmann, die sich bei der Westfalenauswahl eine Knöchelverletzung zugezogen hatte, war die Leistung unseres Teams in der ersten Halbzeit noch in Ordnung. Der FSV agierte gegen die hoch pressenden Gastgeberinnen häufig mit langen Bällen aus der Abwehr heraus und erzielte so auch in der 19. Minute die 1:0-Führung. Friederike Ladage pflückte einen von Torhüterin Ylvie Kleimann in die Kinderhaus-Hälfte geschlagenen Ball herunter und leitete ihn rasch in die Tiefe zu Yumnah Lohnherr weiter. Die lupfte ihn gekonnt über die Münsteraner Keeperin ins Tor. Eine der zahlreichen gefährlichen Kinderhaus-Eckstöße führte nur zwei Minuten später allerdings per Kopf zum 1:1-Ausgleich. „Eigentlich hätten wir mit einer 3:1-Führung in die Pause gehen müssen“, verwies Lukas Jäschke auf zwei leider nicht verwertete Top-Chancen von Ladage. Im zweiten Durchgang drängte der Abstiegskandidat unser Team, das am Ende auch konditionelle Defizite aufwies, komplett hinten rein und gestatte ihm keinen einzigen Torabschluss mehr. Immerhin überstand der FSV die Partie trotz zahlreicher brisanter Situationen und einem Lattenschuss in der Schlussphase ohne weiteren Gegentreffer. Die letzten vier Regionalligaspiele wird die U17 ohne Friederike Ladage und Merle Rohden bestreiten, die beide fest in den Kader der ersten Frauenmannschaft aufrücken. Mit Lilly Krahner wechselt ab sofort ein bisher zur U16 gehörendes Talent in die U17. Die nächste Partie steht für unseren Elite-Nachwuchs schon am Sonntag, 3. Mai, auf dem Programm. Um 13 Uhr gastiert der Tabellensechste Bayer 04 Leverkusen in der Tönnies-Arena. FSV Gütersloh U17: Kleimann – Meier, Bretthauer, Krahner (60. Kirjanow) – Braune – Peters (47. Latton), Schulte, Rohden, Lohnherr (65. Combrink) – Starkmann, Ladage.

B-Juniorinnen des FSV Gütersloh ziehen mit 2:0-Sieg souverän ins Westfalenpokal-Halbfinale ein

B-Juniorinnen-Westfalenpokal in der Tönnies-Arena: Friederike Ladage im Duell gegen den SC Westfalia Kinderhaus. (Foto: Michael Meßmann / FSV Gütersloh 2009)

Für die B-Juniorinnen des FSV Gütersloh lebt der Traum von der Titelverteidigung im westfälischen Pokalwettbewerb weiter. Unser Talentschuppen setzte sich am Mittwochabend im Viertelfinale gegen den Regionalliga-Konkurrenten Westfalia Kinderhaus souverän mit 2:0 durch. Damit kommt es im Halbfinale zu einer Neuauflage des letztjährigen Endspiels gegen Arminia Bielefeld, das der FSV mit 1:0 gewann. Der Termin für die Partie zwischen dem Dritten und dem Zweiten der aktuellen Regionalligatabelle ist noch offen, gespielt wird in der Tönnies-Arena. Im anderen Halbfinale fordert der Bezirksligist Westfalia Soest den Regionalliga-Vierten VfL Bochum heraus. Dem Sieger des B-Juniorinnen-Westfalenpokals winkt als Belohnung die Teilnahme am DFB-Pokalwettbewerb. Weil dem FSV Gütersloh im Ligaduell „nur“ ein knapper 1:0-Sieg gegen den Drittletzten aus Münster gelungen war, trieben die plötzlichen Personalprobleme Trainer Lukas Jäschke schon ein paar Sorgenfalten auf die Stirn. Neben Merle Rohden und Mette Pollmeier meldeten sich kurzfristig mit Sophie Haag und Theresa Peters zwei weitere Leistungsträgerinnen verletzt ab; auch die fest eingeplante U16-Spielerin Nele Burstein musste wegen Knieproblemen passen. Das erklärt vielleicht die Unrundheiten in der Anfangsphase, die die starke Offensiv-Regisseurin Johanna Braune in der 15. Minute mit einem Zuckerpass auf Greta Hohensee beendete. Leider scheiterte die U17-Nationalspielerin mit ihrem Schuss aus halbspitzem Winkel an Kinderhaus-Keeperin Leni Mertens. Der FSV war nun klar tonangebend und belohnte sich in der 25. Minute. Diesmal startete Braune einen energischen Vorstoß aus dem Mittelfeld bis an die halblinke Strafraumgrenze, von wo sie einen glänzend dosierten Flachpass in die Mitte sendete. Für die perfekt mitgelaufene Hohensee war es ein Kinderspiel, den Ball zur 1:0-Führung über die Linie zu drücken. Weil diesmal das Zweikampfverhalten stimmte, ließ der FSV keine Torchance für die Gäste zu. Halbwegs gefährlich wurde es lediglich bei einem Distanz-Freistoß in der 18. Minute, den Torhüterin Kim Fahrmeyer ganz sicher abfing. Im zweiten Durchgang sorgten die Gütersloherinnen schnell für klare Verhältnisse, und zwar in der 51. Minute. Innenverteidigerin Finja Bretthauer, die sich nun häufiger in die Offensive einschaltete, profitierte letztlich davon, dass der FSV im vorderen Drittel erfolgreich gegen Ball und Gegner arbeitete. Und endlich einmal wagte eine Gütersloherin den wuchtigen Abschluss von außerhalb des Strafraums. Der Ball wischte noch über die Hände der Torhüterin, schlug dann aber zum 2:0 im Kinderhaus-Netz ein. Wie schon so oft in dieser Saison wäre in der Folge ein höherer Sieg möglich gewesen. Bei der von Lotta Horstmann initiierten Top-Chance von Greta Hohensee in der 67. Minute stand aber der Pfosten im Weg. Und ein Kopfball von Leandra Stienhans (67.) brachte ebenso wenig Ertrag wie die Möglichkeiten für Emilia Starkmann (57.), Lena Latton (71.) sowie Yumnah Lohnherr (72.). Positiv konnte das Trainerteam aber immerhin festhalten, dass gegen einen Gegner aus der gleichen Spielklasse hinten überhaupt nichts anbrannte. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Kirjanow, Bretthauer, Horstmann – Kirjanow (50. Lohnherr), Stienhans, Braune, Schulte (61. Combrink), Ladage – Starkmann (69. Latton), Hohensee.

U17 des FSV Gütersloh feiert 1:0-Heimsieg gegen Westfalia Kinderhaus

FSV-Nachwuchsspielerin Emma Schulte im Duell gegen den SC Westfalia Kinderhaus. (Foto: Michael Meßmann / FSV Gütersloh 2009)

Die U17-Juniorinnen des FSV Gütersloh haben am Donnerstagabend in der heimischen Tönnies-Arena einen wichtigen Sieg in der B-Juniorinnen-Regionalliga eingefahren. Das Team von Trainer Lukas Jäschke gewann die Begegnung gegen den SC Westfalia Kinderhaus knapp, aber verdient mit 1:0. Für die Entscheidung sorgte Lotta Horstmann, die in der 28. Spielminute den Ball im gegnerischen Tor platzieren konnte. Nach dem 7. Spieltag rangiert der FSV Gütersloh nun mit 17 Punkten auf Tabellenplatz drei. Punktgleich liegt der DSC Arminia Bielefeld aufgrund der besseren Tordifferenz auf Rang zwei. An der Spitze behauptet sich weiterhin die SGS Essen mit 19 Punkten. Mit dem Sieg bleibt der FSV in Schlagdistanz zur Tabellenspitze und blickt selbstbewusst auf die kommenden Aufgaben.

U16 des FSV Gütersloh kann den Spitzenreiter nicht gefährden

Die U16-Mannschaft des FSV Gütersloh. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Auch die U16-Mädchen des FSV Gütersloh haben es nicht geschafft, dem SC Westfalia Kinderhaus als unangefochtener Spitzenreiter der B-Juniorinnen-Westfalenliga die erste Saisonniederlage beizufügen. Das Team von Trainer Steffen Willmann und Co Andreas Weckheuer gelang es am 17. Spieltag auch nicht, dem designierten Meister das zweite Unentschieden abzuringen. Immerhin fiel die Niederlage mit 0:3 anders als im Hinspiel (0:13) diesmal moderat aus. Steffen Willmann war dennoch mit der Art und Weise des Auftritts in der Tönnies-Arena nicht wirklich zufrieden: „Wir haben nicht das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben.“ Lediglich in der Anfangsphase der ersten Halbzeit, als Jolie Trömpert einmal aussichtsreich aber erfolglos zum Abschluss kam, ging vom FSV so etwas wie Torgefährlichkeit aus. Weitere potenzielle Umschaltmomente blieben ungenutzt. Die Gäste aus dem Münsteraner Norden dagegen machten aus ihren Chancen drei Tore in der 13., 18. Und 33. Minute. Im zweiten Durchgang gestaltete der FSV die Partie ausgeglichener und kassierte keinen weiteren Gegentreffer mehr, blieb aber selbst ohne nennenswerte Torchance. Größer sind die Chancen auf den siebten Saisonsieg für die auf Platz acht zurückgefallenen Gütersloherinnen in den nächsten vier Partien gegen Teams, die nicht zum Vorderfeld der Tabelle gehören. Den Auftakt bildet das Heimspiel am Sonntag, 11. Mai um 11 Uhr gegen den Tabellensiebten Herforder SV. FSV Gütersloh U16: Fahrmeyer – Reger (66. Öcal), Rehpöhler, Stienhans, Rödel – Micic (56. Bremke), Latton, Bayhan (41. Schwarz), Hölter, Combrink (66. Schoop) – Trömpert.

U16 des FSV Gütersloh zeigt starke Reaktion beim 0:0 in Herford

FSV-Nachwuchsspielerin Lena-Catarina Latton (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Wenn man hinfällt, muss man wieder aufstehen: Diese Einstellung beherzigten die U16-Fußballerinnen des FSV Gütersloh in beeindruckender Weise. Am Tag der Deutschen Einheit kassierten sie beim SC Westfalia Kinderhaus, dem Tabellenführer der B-Juniorinnen-Westfalenliga, eine bittere 0:13-Niederlage. „Kinderhaus hat eine starke Truppe auf Regionalliga-Niveau, da hatten wir allein schon physisch keine Chance“, urteilte Steffen Willmann. Der FSV-Trainer gab aber auch zu, dass die Leistung seines Teams nicht gut gewesen war: „Wir haben uns vom Gegner einschüchtern lassen und waren nicht mutig genug.“ Ohne einige Paraden von Jolie Trömpert, die als Feldspielerin im Tor aushalf, wäre die Niederlage sogar noch höher ausgefallen. Umso stolzer war Steffen Willmann darauf, dass die Gütersloherinnen nach selbstkritischer Analyse drei Tage später beim OWL-Rivalen Herforder SV einen ganz anderen Auftritt hinlegten. Sie erzielten mit einem 0:0-Unentschieden einen wertvollen Punktgewinn und verbesserten sich in der Tabelle auf Rang neun. „Die Mädels haben eine starke Reaktion gezeigt, hatten eine ganz andere Körpersprache auf dem Platz und sind bissig in die Zweikämpfe gegangen“, lobte der Coach. Vor allem defensiv überzeugte das Team. Herford konnte sich so gut wie nie durchspielen und probierte es zwangsläufig mit Distanzschüssen. Entweder verfehlten die das Tor oder wurden eine sichere Beute von Mirja Kropp. Die 15-Jährige, frisch von einem einwöchigen Lehrgang des U16-Nationalteams in Oberhaching zurückgekehrt, stellte sich gerne zur Verfügung, um die Vakanz auf der Torhüterinnenposition zu schließen. Was den Feldspielerinnen indes noch nicht gelang, war das Kreieren eigener Torchancen. „Wir sind zwar des Öfteren in die gefährliche Zone gekommen, haben uns dann aber im Strafraum verzettelt oder die falschen Entscheidungen getroffen“, bemängelte Steffen Willmann. Besser machen können es seine Schützlinge im nächsten Westfalenligaspiel, das wegen der Herbstferien erst am Sonntag, 3. November, stattfindet. Zu Gast in der Tönnies-Arena ist dann um 11 Uhr das Tabellenschlusslicht SuS Scheidingen. FSV Gütersloh U-16 (in Herford): Kropp – Öcal (65. Keuper), Rödel, Trömpert, Schwartz, Fleiter – Bayhan, Junk (55. Hölter) – Micic, Bremke, Combrink.

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