FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

Celina Seggelmann zeigt herausragende Leistung im Tor des FSV Gütersloh II

Torhüterin Celina Seggelmann im Einsatz für die "Zweite" des FSV. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Dass es für den FSV Gütersloh II in der Frauen-Westfalenliga nicht mehr viel zu gewinnen geben wird, war allen Beteiligten schon vor dem 21. Spieltag am Sonntag klar. Aber ohne Gegenwehr wollte sich unsere „Zweite“ im Heimspiel gegen den Aufstiegskandidaten DJK Arminia Ibbenbüren nicht geschlagen geben. Und so wertete Trainer Marwin Hoyer die Tatsache, dass das Team in der zweiten Halbzeit nur zwei Gegentreffer kassierte, als positives Zeichen des Widerstandswillens. Weil aber Ibbenbüren im ersten Durchgang schon vier Mal getroffen hatte, fiel das Endergebnis mit 0:6 dennoch deutlich aus. Dass es für den Tabellenletzten keine weitere zweistellige Klatsche gab, lag am kämpferischen Einsatz aller Feldspielerinnen – aber vor allem an einer herausragenden Leistung von Torhüterin Celina Seggelmann. Die 19-Jährige machte mit starken Paraden und Glanzreaktionen ein gutes Dutzend hochkarätiger Ibbenbürener Torchancen zunichte. Gegen die fußballerisch weit überlegenen Gäste, bei denen Sofia Rieke (23), die jüngere Schwester von AS Rom-Spielerin Annalena Rieke, als Kapitänin fungierte, war die Gütersloher Abwehr vor allem bei den zahlreichen Eckstößen viel zu passiv. Gleich dreimal schlug es nach Ecken im FSV-Tor ein. Auf der Gegenseite konnte sich unser Team leider keine Torchance erarbeiten. Zuletzt war die „Zweite“ zum zweiten Mal in dieser Saison wegen Personalmangel nicht angetreten. Dass diesmal ein immerhin 14-köpfiges Aufgebot zur Verfügung stand, war auch Tina Rother, Anna-Lena Meier und Emily Wittkowski aus dem Kader der „Ersten“ zu verdanken, die sich am spielfreien Regionalliga-Wochenende zur Verfügung stellten. Torhüterin Wittkowsky wurde dabei als rechte Außenverteidigerin eingewechselt. Und mit Lena Latton und Betty Meier sprangen zwei U17-Spielerinnen ein. FSV Gütersloh II: Seggelmann – Babic, Soundé, Rother (70. Strom), Krahner – Marczak (58. Wittkowsky) – Latton, A. Meier, Bremke – Dragaj, B. Meier. Tore: 0:1 (24.) Lorenz, 0:2 (32.) Lake, 0:3 (34.) Meyer, 0:4 (45.+2) Dortmann, 0:5 (52.) Seeliger, 0:6 (81.) Ennen.

FSV Gütersloh steht nach 4:1-Sieg im Pokal-Halbfinale und freut sich auf Schalke 04

Jubel in Ibbenbüren: Der FSV Gütersloh steht im Halbfinale des Westfalenpokals. (Foto: FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh steht im Halbfinale des Fußball-Westfalenpokals der Frauen. Das Regionalligateam von Britta Hainke erreichte die Runde der letzten Vier am Sonntag durch einen 4:1-Erfolg beim Westfalenligisten DJK Arminia Ibbenbüren und sicherte sich damit ein Heimspiel gegen den FC Schalke 04. Der Spitzenreiter der Westfalenliga, bei dem mit Nele Schmidt, Lilly Stojan und Demi Pagel drei Ex-Gütersloherinnen unter Vertrag stehen, setzte sich mit 4:0 gegen den Regionalligisten SSV Rhade durch. Im anderen Halbfinale empfängt der Landesligist TuS Wadersloh (2:0-Sieger beim Delbrücker SC) den DSC Arminia Bielefeld, der sich im Regionalligaduell bei Wacker Mecklenbeck mit 5:1 durchsetzte. Gut möglich, dass die beiden Halbfinalspiele an Ostern terminiert werden. Auf dem Kunstrasenplatz im Ibbenbürener Sportzentrum Schierloh wurde der FSV Gütersloh als Elfter der Regionalliga seiner Favoritenrolle gegenüber den klassentieferen Gastgeberinnen gerecht. Britta Hainke, die drei Wochen nach ihrer Rückkehr das erste Pflichtspiel als FSV-Trainerin bestritt, war aber nicht uneingeschränkt zufrieden: „In der ersten halben Stunde waren wir nicht präsent genug.“ Sie monierte die mangelnde Handlungsschnelligkeit im Spiel mit und gegen den Ball, der sich überwiegend in den Reihen von Arminia Ibbenbüren befand. Wenngleich daraus keine hochkarätigen Torchancen resultierten, urteilte Hainke: „Wir hätten uns nicht beschweren dürfen, wenn wir mit 0:1 in Rückstand geraten wären.“ Zur Pause aber lag der FSV Gütersloh mit 2:0 vorne. In der 40. Minute vollendete Anna-Sophie Schindler einen von Rechtsverteidigerin Tina Rother eingeleiteten Konter, indem sie den Ball cool an Arminia-Keeperin Madita Brügge vorbei schob. „Dieser Treffer war ein Anker für uns, danach waren wir drin im Spiel“, stellte Britta Hainke fest. In der zweiten Minute der Nachspielzeit erhöhte die als Linksverteidigerin eingesetzte Hannah Leßner auf 2:0. Katharina Rädeker hatte mit ihrem Tempo einen Konter über den rechten Flügel gestartet, war dann nach innen gezogen und hätte eigentlich selbst abschließen können. Stattdessen legte sie den Ball quer zur nachgerückten Leßner, die trotz Bedrängnis traf. Für die zweite Halbzeit nahm der FSV zwei Umbesetzungen vor. Janna Koerdt übernahm von Antonia Schön eine Sechserposition, und Anna-Lena Meier kam für die nach überstandener Magen-Darm-Grippe noch geschwächte Kathi Rädeker. Jetzt hatten die Gütersloherinnen ihre beste Phase. „Leider haben wir nicht genug daraus gemacht“, bedauerte die Trainerin. Häufig fehlte zur Veredelung guter Angriffe der letzte Pass oder der präzise Torschuss. Deswegen bedeutete der 1:2-Anschlusstreffer durch die konternde Julia Dortmann in der 74. Minute durchaus eine gefährliche Entwicklung, denn nun wurde auch das Ibbenbürener Publikum lebhaft. Zum Glück erstickte Anna Stockmann nur sechs Minuten später alle Hoffnungen des Außenseiters mit dem 1:3, das sie nach einem schönen Zuspiel von Pauline Berning erzielte. Hannah Leßner machte in der 83. Minute mit de, 1:4 endgültig den Deckel drauf. Britta Hainke setzt nun auf einen Lerneffekt: „Ich hoffe, dass alle gemerkt haben, dass wir die Zweikämpfe besser und aggressiver gestalten müssen, um auch in der Liga erfolgreich zu sein.“ Beweisen können es die Gütersloherinnen am kommenden Sonntag, 8. März. Dann tritt die U21 des 1. FC Köln als Regionalliga-Spitzenreiter zum ersten Meisterschaftsspiel des Jahres 2026 in der Tönnies-Arena an. FSV Gütersloh: Blome – Rother (86. Mehn), Schmücker, Bendix, Leßner – Kammermann, Schön (46. Koerdt) – Stockmann (86. Ladage), Berning (82. Rohden), Schindler – Rädeker (46. Meier).

FSV Gütersloh steht nach FLVW-Entscheidung in Runde drei des Westfalenpokals

FSV Gütersloh (Foto: Michael Meßmann / FSV Gütersloh 2009)

Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) hat die Zweitrundenpartie im Frauen-Westfalenpokal zwischen dem SC Drolshagen und dem FSV Gütersloh für den FSV gewertet. Das für Samstag, den 24. Januar 2026, angesetzte Nachholspiel konnte nicht ausgetragen werden, da der gastgebende Landesligist SC Drolshagen die Partie abgesagen musste. Mit der offiziellen Wertung steht der FSV Gütersloh in der 3. Runde des Westfalenpokals. Dort trifft das Regionalliga-Team auf den Westfalenligisten DJK Arminia Ibbenbüren. Die Drittrundenpartie wird am Sonntag, den 1. März 2026, in Ibbenbüren ausgetragen.

Zweite hält trotz Notbesetzung beim 0:5 gut dagegen

Helena Babic im Einsatz für FSV II. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

In absoluter Notbesetzung hat sich unsere „Zweite“ im Westfalenligaspiel bei der DJK Arminia Ibbenbüren sehr achtbar aus der Affäre gezogen. „Ich bin stolz auf die Mädels“, sagte Trainer Marwin Hoyer nach dem 0:5 beim Tabellensechsten. Die Niederlage fiel sogar geringer aus als die von Abstiegskonkurrent Billerbeck in der Vorwoche, obwohl der FSV mit nur neun Feldspielerinnen nach Ibbenbüren gereist war. Aufgefüllt wurde die Elf von Torhüterin Emily Wittkowsky, die 90 Minuten lang als Rechtsverteidigerin agierte. Ihr Debüt im Frauenteam feierte mit Amelie Bremke eine 17-Jährige. Es spricht für die Einstellung der Spielerinnen, dass trotz prinzipieller Unterzahl eine Spielabsage nicht in Frage kam. „Die Stimmung im Team war gut, die Mädels haben super gegengehalten“, stellte Marwin Hoyer fest. Nach zwei Gegentreffern in der ersten Halbzeit (21., 28.), brach der FSV im zweiten Durchgang nicht ein, sondern hielt das Ergebnis bei weiteren Gegentreffern in der 62., 73. und 82. Minute in Grenzen. „Ich bin zuversichtlich, dass wir nächste Woche gegen Amelsbüren die nächsten Punkte holen“, sagte der Coach des nach acht Partien mit drei Punkten notierten Schlusslichts. FSV Gütersloh II: Seggelmann – Wittkowsky, Mehn, Wesseler, Babic – Schön – Rödel, Ogwago, Murati, Bremke – Dragaj.

Westfalenauswahlspielerin Johanna Herkenhoff verstärkt den FSV

Neu bei der U-17 des FSV: Johanna Herkenhoff (Foto: FSV Gütersloh 2009)

FSV U-17 Cheftrainer Christian Franz-Pohlmann kann sich weiter über eine schlagkräftige Mannschaft für die bevorstehende Saison 2023/24 freuen. Mit Johanna Herkenhoff wechselt nun eine weitere Westfalenauswahlspielerin zum FSV Gütersloh und verstärkt somit den Kader für die B-Juniorinnen-Bundesliga West/Südwest. Die Nachwuchsspielerin kommt von der DJK Arminia Ibbenbüren, wo sie in der B-Juniorinnen-Regionalliga gespielt hat und darüber hinaus die D2-Mädchen trainiert hat. Johanna Herkenhoff konnte das FSV-Trainerteam bei einem Probetraining von ihren Fähigkeiten überzeugen und wird nun für den FSV Gütersloh auflaufen. Sie wird zudem mit einem Zweitspielrecht für die Jungenmannschaft des Ibbenbürener Spielvereinigung 08 ausgestattet. Der FSV Gütersloh heißt Johanna herzlich willkommen und wünscht ihr eine erfolgreiche Saison 2023/24.

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