Neun Wochen nach dem Ende der Hinrunde startet der FSV Gütersloh am Sonntag in die Rückrunde der 2. Frauen-Bundesliga. Um 14 Uhr wird im Stadion am Brentanobad die Partie bei Eintracht Frankfurt II angepfiffen. Dabei handelt es sich um ein Duell zweier punktgleicher Teams: Der FSV belegt mit 19 Zählern und 26:19 Toren den achten Tabellenplatz, während die Gastgeberinnen mit einem Torverhältnis von 18:18 Rang neun belegen. Im Winter hat es beim FSV Gütersloh personelle Entwicklungen in einer Dimension gegeben, die Britta Hainke als „ungewöhnlich“ bezeichnet: „Ich habe es noch nicht erlebt, dass sich der Kader dermaßen verändert“, so die Cheftrainerin angesichts der Verschiebungen. Mit Johanna Burholz, Finja Schriek, Laura Nünning, Cisel Akgül und Hanna Hamdi wechselten gleich fünf Spielerinnen, die bisher oben trainierten, aber aus diversen Gründen nur selten in der 2. Liga zum Einsatz kamen, in das in der Regionalliga um den Klassenerhalt kämpfenden Perspektivteam. Dafür rückten mit Leandra Kammermann und Katharina Rädeker zwei Stammkräfte der „Zweiten“ in die „Erste“ auf. Zudem verstärkt mit Linda Preuß eine Neuverpflichtung unser Zweitligateam. Die 25-jährige Mittelfeldspielerin löste ihren Vertrag beim SV Meppen auf und kam mit der Erfahrung von 36 Bundesligaspielen und 78 Zweitligapartien nach Gütersloh. „Sie hat die notwendige Physis, verschiebt und bewegt sich gut und geht auch in die Zonen, in denen man Tore erzielen kann“, nennt Britta Hainke einige Vorzüge der Lehramtsstudentin aus Münster. Apropos Physis: Mit Claudia Kramer kümmert sich seit Januar eine neue Athletiktrainerin um die Fitness des Aufgebots. In das kehrten im Laufe der Vorbereitung nicht nur einige der Spielerinnen zurück, die zum Ende der Hinrunde für einen nicht kompensierbaren Krankenstand gesorgt hatten – eine der Ursachen für die drei Niederlagen zum Jahresende. Auch Paula Reimann sowie zwei Wochen vor Rückrundenbeginn auch Maren Tellenbröker stiegen nach mehrwöchiger Pause wieder ins volle Training ein. Dort befindet sich ebenfalls wieder Melanie Schuster, die neun Monate nach ihrem Achillessehnenriss aber nichts übereilen will. Um ein neues Kapitel länger wird die Leidensgeschichte von Josefine Neß. Nachdem die langwierigen Knieprobleme überstanden sind, hat die 21-Jährige ein Infekt erwischt, in dessen Folge der Verdacht auf eine Herzmuskelentzündung besteht und zu einem Belastungsverbot führt. Zusammengefasst ist Britta Hainke überzeugt: „Unser jetziger Kader ist nicht schlechter als der zu Saisonbeginn.“ Der gute Saisonstart mit drei Siegen in den ersten drei Spielen ist allen noch in guter Erinnerung. Daran anzuknüpfen ist das Ziel. „Die Liga ist super eng“, sagt Britta Hainke. Weil den FSV vom Aufstiegsplatz sieben Punkte und vom Abstiegsplatz acht Punkte trennen, kommt dem Spiel in Frankfurt richtungweisende Bedeutung zu. Realistischerweise liest unsere Cheftrainerin die Tabelle von oben und von unten: „Starten wir gut in die Rückrunde, ist vieles möglich, vielleicht auch weit vorne. Verlieren wir, rückt der Abstiegskampf näher.“ Auf jeden Fall rechnet sie sich für Frankfurt etwas aus. „Wenn wir das Gute aus allen Testspielen über 90 Minuten auf den Platz bringen, werden wir das Spiel gewinnen“, ist Hainke überzeugt. Tatsächlich gab es in jedem der sechs Spiele starke Phasen, und beim finalen 7:0-Sieg über den Nord-Regionalligisten FC Jesteburg-Bendestorf klappte es auch mit dem Toreschießen. Allerdings gibt es aktuell wieder neue erkältungsbedingte Personalprobleme: Mit Merle Hokamp fällt das 17-jährige Top-Talent aus, das zuletzt mit Erfolg aus der Innenverteidigung auf die Position sechs gewechselt war. Und mit Ronja Leubner wird eine weitere Mittelfeldspielerin fehlen, die Trainer Sammy Messalkhi als „Gewinnerin der Vorbereitung“ bezeichnet hatte. „Wir haben Alternativen“, sagt Britta Hainke und nennt die Namen von Paula Reimann, Lea Bultmann und Lilly Stojan, ohne sich in die Karten schauen zu lassen. Nach einem Abschlusstraining am Samstagvormittag in der Tönnies-Arena macht sich das Team auf die Reise nach Frankfurt. Dort wartet mit dem Team von Trainerin Fritzy Kromp ein Gegner, der die Hinrunde mit zwei Siegen beim Spitzenreiter SC Sand (2:0) und gegen den FC Bayern München II (1:0) beendete und im Winter drei neue Spielerinnen verpflichtete. Die kroatische Nationalspielerin Lucia Domazet (20) kam von ZNK Split. Franziska Jaser (28) sammelte in München, Freiburg und Bremen Bundesligaerfahrung. Und die Schweizerin Elena Mühlemann (20) wechselte vom 1. FC Nürnberg, mit dem sie in der Vorsaison knapp vor dem FSV Gütersloh in die Bundesliga aufgestiegen war. „Die wollen mehr“, kommentiert Britta Hainke die Frankfurter Personalien. Befolgt ihr Team die Marschroute („Galligkeit gegen den Ball, nach vorne verteidigen, dem Gegner keinen Raum geben“) sieht unsere Cheftrainerin dennoch gute Chancen, Punkte mit auf die Rückreise nach Ostwestfalen zu nehmen.
Autor: chris
2. Frauen-Bundesliga gedenkt Franz Beckenbauer an den Spieltagen 14 und 15
Die 2. Frauen-Bundesliga wird an den ersten beiden Spieltagen der Rückrunde DFB-Ehrenspielführer Franz Beckenbauer gedenken, der am Sonntag, den 7. Januar im Alter von 78 Jahren verstorben ist. Bei den Zweitligaspielen am 18. Februar (14. Spieltag) und 3. März (15. Spieltag) wird es an allen Spielorten eine Schweigeminute geben. Darüber hinaus werden die Mannschaften mit einem Trauerflor auflaufen. Der FSV Gütersloh wird am 14. Spieltag auswärts bei Eintracht Frankfurt II zu Gast sein. Am 15. Spieltag wird die SV 67 Weinberg in der Tönnies Arena zu Gast sein.
FLVW nominiert 15 FSV-Talente für Trainingstag der U19-Juniorinnen-Westfalenauswahl
Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) hat gleich 15 (!) Spielerinnen des FSV Gütersloh für einen Trainingstag der U19-Juniorinnen-Westfalenauswahl nominiert. Der Trainingstag wird am 6. März 2024 stattfinden. Cisel Akgül, Leah Blome, Johanna Burholz, Madleen Franz, Aurelie Jessica Heisinger, Johanna Herkenhoff, Merle Hokamp, Finja Kappmeier, Janne Krumme, Laura Naccarato, Laura Nünning, Lotte Schnoor, Antonia Schön, Joyce Schüttelhöfer und Hannah Wehmeyer gehören zum FLVW-Aufgebot, welches sich im SportCentrum Kaiserau versammeln wird. Im Rahmen der Maßnahme werden die Spielerinnen zwei Trainingseinheiten absolvieren.
FLVW beruft 13 FSV-Spielerinnen ins Eliteteam für Spiele gegen die U15-Nationalmannschaft der Niederlande
Das Eliteteam der Juniorinnen-Westfalenauswahl wird zwei Spiele gegen U15-Nationalmannschaft der Niederlande bestreiten. Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) hat für die beiden Partien gleich 13 Spielerinnen des FSV Gütersloh nominiert. Johanna Braune, Johanna Burholz, Aurelie Jessica Heisinger, Johanna Herkenhoff, Linna Hermsmeier, Finja Kappmeier, Janna Koerdt, Mirja Kropp, Hannah Leßner, Laura Naccarato, Pauline Pfeiffer, Joyce Schüttelhöfer und Hannah Wehmeyer stehen im Aufgebot des FLVW-Eliteteams. Mit Madleen Franz, Laura Ludwig, Juliane Mainka, Laura Nünning, Johanna Rehpöhler, Merle Rohden, Lotte Schnoor und Antonia Schön stehen gleich acht weitere FSV-Talente auf Abruf bereit. Die beiden Partien gegen die U15-Nationalmannschaft des Koninklijke Nederlandse Voetbal Bond (KNVB) werden im Sportpark de Nevelhorst im niederländischen Didam, einem Ortsteil der Gemeinde Montferland, ausgetragen. Die Kader beider Verbände werden auf jeweils zwei Mannschaften aufgeteilt, so dass die Spiele zeitgleich um 15:00 Uhr auf den Plätzen 1 und 2 des Sportpark de Nevelhorst angepfiffen werden. Der FSV Gütersloh gratuliert den nominierten Spielerinnen und wünscht ihnen einen erfolgreichen Vergleich gegen die Niederlande.
FLVW beruft sechs FSV-Spielerinnen für U16-Wintertrainingslager in Portugal
Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) hat sechs Spielerinnen des FSV Gütersloh für ein Wintertrainingslager der U16-Westfalenauswahl nominiert. Das Wintertrainingslager wird vom 3. bis 10. März 2024 in Lissabon, Portugal stattfinden. Johanna Braune, Linna Hermsmeier, Janna Koerdt, Mirja Kropp, Hannah Leßner und Pauline Pfeiffer gehören zum 18-köpfigen Kader der Westfalenauswahl. Mit Laura Ludwig, Juliane Mainka, Johanna Rehpöhler und Merle Rohden stehen drei weitere FSV-Talente auf Abruf bereit. Die U16-Westfalenauswahl wird sich zunächst am 3. März am SportCentrum Kaiserau versammeln, bevor sie am nächsten Tag in die portugiesische Hauptstadt fliegen. Es folgt eine intensive Trainingswoche mitsamt zwei Testspielen auf dem Complexo Desportivo de Rio Maior. Wir gratulieren den nominierten FSV-Spielerinnen und wünschen ihnen ein erfolgreiches Wintertrainingslager in Portugal.
FSV-Delegation beeindruckt vom Besuch am Hauptsitz des neuen Sponsors ATLAS safety shoes
Da staunten die Herren des FSV Gütersloh nicht schlecht: „Wir sind hier im größten Schuhregal der Welt“, sagte Leah Stratmann mit einem stolzen Lächeln. Die Media Managerin von ATLAS safety shoes, dem neuen Sponsor des Frauenfußball-Zweitligisten, führte eine fünfköpfige Delegation des Vereins anlässlich der offiziellen Besiegelung der Partnerschaft am Unternehmenssitz in Dortmund auch ins großvolumige Logistikzentrum, in dem 360.000 Paar Sicherheitsschuhe gelagert sind. „Jährlich produzieren wir 2,7 Millionen Paar“, hatte zuvor Hendrik Schabsky, der CEO von ATLAS safety shoes, den Gästen aus Gütersloh die imposante Dimension der Fertigung verdeutlicht. Damit ist sein Unternehmen einer der führenden europäischen Hersteller von qualitativ hochwertigen Sicherheitsschuhen. Dem Stellenwert der maßgeblich von Marketingleiter Tobias Neumann verhandelten Zusammenarbeit entsprechend, folgten neben ihm vier weitere FSV-Mitarbeiter der Einladung von ATLAS safety shoes, der Zentrale in Dortmund-Wickede einen Besuch abzustatten. Chris Punnakkattu Daniel als Strategischer Berater führte die Delegation an, zu der mit Wolfgang Temme, Dennis Seelige und Boris Kessler auch noch drei Mitglieder des Medienteams gehörten. Hendrik Schabsky nahm sich viel Zeit, die Vertreter des Frauensportvereins zu empfangen und sich über die Entwicklung des Frauenfußballs im Allgemeinen und die aktuelle Situation sowie die Ziele des Klubs zu informieren. „Die Werte, für die der FSV Gütersloh steht, unter anderem Diversität und junge Aufbruchstimmung, entsprechen den Werten von ATLAS“, nannte Hendrik Schabsky im Interview als Gründe für das erstmalige Engagement seines Unternehmens im Frauenfußball. Dass sich der FSV im Rahmen des Sportsponsorings von ATLAS safety shoes in einem illustren Kreis befindet, erfüllt den Verein mit Stolz. So sprang kürzlich DSV-Adler Andreas Wellinger mit dem ATLAS-Schriftzug auf der Startnummer zum Weltcup-Sieg in Willingen, und seit Jahren arbeitet das Unternehmen mit Borussia Dortmund zusammen und hat sogar eigens den Sicherheitsschuh „Malocher 09“ auf den Markt gebracht. Von dem mehr als einstündigen Rundgang über den ATLAS-Campus, bei dem Leah Stratmann die hochmodernen Produktionsabläufe erklärte und keine Antwort schuldig blieb, waren die FSV-Vertreter sehr angetan. „Das ist höchst interessant und beeindruckend“, sagte Tobias Neumann etwa, als er Augenzeuge wurde, wie die im ATLAS-Werk in Brasilien produzierten Schäfte an großen vollautomatischen Maschinen mit den in Dortmund hergestellten Sohlen verbunden wurden. 450 verschiedene Schuhmodelle stellt das Unternehmen her, wobei neben dem Erfüllen der je nach Branche unterschiedlichen und streng geprüften Sicherheitsstandards auch das Design ständiger Anpassung unterliegt. Seit 1910 in dem in fünfter Generation familiengeführten Betrieb der erste Arbeitsschuh gefertigt wurde, haben natürlich auch Themen wie Gesundheit und Nachhaltigkeit immer mehr an Bedeutung hinzugewonnen. Der digitale Scan der Füße zum Erstellen einer Fit-in Sohle und semi-orthopädische Einlagen gehören längst zum Standard-Angebot von ATLAS safety shoes. Und dass der Bereich Nachhaltigkeit in der Geschäftsführung des Unternehmens verankert ist, gipfelte zuletzt in der Herstellung des „Runner 75 Green S1P“. Dieser schicke Sicherheitsschuh fiel den Sportlern sofort ins Auge, als sie das Foyer der Atlas-Verwaltung betraten. Der gesamte Schuh, also Obermaterial, Zwischensohle und Einlegesohle besteht aus hochinnovativen, recycelten Materialien. Als Leah Stratmann die Delegation am Haupteingang verabschiedete, entdeckte Chris Punnakkattu Daniel an der Außenwand eines Produktionsgebäude auf der anderen Seite der Straße mit dem schönen Namen „Frische Luft“ ein überdimensionales BVB-Trikot. „Daneben wäre doch noch Platz für ein Trikot des FSV Gütersloh“, erkannte der Leiter Medien & Kommunikation des Vereins sofort. Vielleicht ein kleines Zukunftsprojekt der neuen Zusammenarbeit. Auf jeden Fall reisten die Verantwortlichen des FSV mit der Gewissheit zurück zur Tönnies-Arena, mit ATLAS safety shoes nicht nur einen weiteren wirtschaftlich potenten, sondern auch einen modern denkenden, engagierten und ideenreichen Partner an seiner Seite zu haben.
FSV TV: FSV Gütersloh x ATLAS safety shoes – Zu Gast beim neuen Rückensponsor
Der Sicherheitsschuh-Spezialist ATLAS safety shoes ist neuer Rückensponsor des Zweitligateams des FSV Gütersloh und engagiert sich somit erstmals im Frauenfußball. Tobias Neumann (stellv. Geschäftsführer und Leiter Marketing & Vertrieb, FSV Gütersloh) und Chris Punnakkattu Daniel (Strategischer Berater und Leiter Medien & Kommunikation, FSV Gütersloh) waren für einen offiziellen Fototermin in der Unternehmenszentrale in Dortmund zu Gast. Leah Stratmann, Media Managerin von ATLAS, gewährte den FSV-Vertretern im Rahmen eines Rundgangs einen spannenden und informativen Einblick in die Arbeit von Europas führenden Hersteller von Sicherheitsschuhen. Begleitet wurden Neumann und Punnakkattu Daniel von FSV TV Moderator Wolfgang Temme, sowie den Vereinsfoto- und Videografen Boris Kessler und Dennis Seelige. ———————- Musik: Circuit Musiker: Jeff Kaale
FSV TV Interview: ATLAS CEO Hendrik Schabsky zum Sponsoring des FSV Gütersloh
Der Sicherheitsschuh-Spezialist ATLAS safety shoes wird offizieller Rückensponsor der Zweitligamannschaft des FSV Gütersloh und somit ein Förderer des Mädchen- und Frauenfußballs in Ostwestfalen-Lippe. Hendrik Schabsky, CEO von ATLAS safety shoes, spricht im FSV TV Interview über das Engagement seines Unternehmens beim FSV Gütersloh. Während Europas führender Hersteller von Sicherheitsschuhen in der Vergangenheit Männervereine wie Borussia Dortmund, Bayer 04 Leverkusen und Feyenoord Rotterdam, oder auch den FIS Skisprung Weltcup und die TV Total Wok WM sponsorte, wird sich ATLAS nun auch erstmals im Frauenfußball engagieren.
Sicherheitsschuh-Spezialist ATLAS wird neuer Partner des FSV Gütersloh
Der FSV Gütersloh kann kurz vor dem Rückrundenstart der 2. Frauen-Bundesliga einen neuen starken Partner an seiner Seite präsentieren. Der Sicherheitsschuh-Spezialist ATLAS safety shoes wird offizieller Rückensponsor der Zweitligamannschaft des FSV Gütersloh und somit ein Förderer des Mädchen- und Frauenfußballs in Ostwestfalen-Lippe. Das 1910 gegründete Dortmunder Unternehmen beschäftigt über 1.600 Mitarbeiter‘innen in fünf Ländern und ist der führende Hersteller von Sicherheitsschuhen in Europa. An dem modernen Produktionsstandort in Dortmund werden jährlich über 2,6 Millionen Paar Sicherheitsschuhe gefertigt. ATLAS ist darüber hinaus seit sehr vielen Jahren als Sponsor im Profisport tätig. Sponsorings von bekannten Fußballvereinen wie unter anderem Borussia Dortmund, Bayer 04 Leverkusen und Feyenoord Rotterdam, oder auch des FIS Skisprung Weltcups, der TV Total Wok WM, des polnische Fußball-Pokalwettbewerbs Puchar Polski und des Skirennstars Linus Straßer zeugen von der Leidenschaft des Unternehmens für den Sport. Mit dem Sponsoring des FSV Gütersloh engagiert sich das Unternehmen nun auch erstmals im Frauenfußball. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit ATLAS ein international tätiges und renommiertes Unternehmen als Sponsor und Partner präsentieren können“, sagt Michael Horstkötter, Geschäftsführer des FSV Gütersloh. „Das ATLAS sich für sein erstes Engagement im Frauenfußball den FSV Gütersloh ausgewählt hat, macht mich und uns ungemein stolz.“ „Wir freuen uns sehr auf die Partnerschaft mit dem FSV Gütersloh“, sagt Hendrik Schabsky, CEO von ATLAS. „Besonders toll finden wir, dass der Verein in NRW verankert ist und gleiche Werte vertritt. ATLAS fokussiert sich seit einigen Jahren verstärkt darauf, Diversität anzutreiben; zum Beispiel, indem wir Frauen in einer eher männerdominierten Arbeitswelt stärken. Das gilt genauso für den Sport. Deswegen ist es uns eine Ehre, dass wir mit dem FSV Gütersloh als unsere erste Frauenfußballmannschaft in Partnerschaft gehen.“ „Wir finden es großartig, wenn Unternehmen sich entscheiden, nicht nur die reichweitenstärksten Vereine der ersten Bundesliga der Männer zu unterstützen, sondern auch Frauenmannschaften, in denen die Leidenschaft für den Fußball mindestens genauso stark gelebt wird“, sagt Sarah Rolle, Kapitänin und Torhüterin des FSV Gütersloh. „Wir sind sehr stolz, ATLAS unseren Markenpartner nennen zu dürfen, und freuen uns, gemeinsam auf die bevorstehende Saison zu fiebern.“ „Die Unterstützung von ATLAS ist nicht nur ein bedeutender Schritt für den FSV Gütersloh, sondern auch ein Signal an andere Unternehmen, sich für den Frauenfußball zu engagieren“, betont Tobias Neumann, stellv. Geschäftsführer und Leiter Marketing & Vertrieb des FSV Gütersloh, die langfristige Vision und Wirkung der Partnerschaft. „Diese Partnerschaft steht für die Zukunft des Sports, für Gleichberechtigung und die Förderung junger Talente. Ich danke Herrn Schabsky und ATLAS safety shoes herzlich dafür, dass er sich für den FSV Gütersloh entschieden hat, um die Entwicklung des Frauenfußballs in unserer Region maßgeblich voranzutreiben. Seine Entscheidung ist ein starkes Signal für die Zukunft des Sports und unterstreicht das Engagement für die Förderung von Mädchen und Frauen im Fußball.“ „Wir sind sehr stolz darauf, mit ATLAS einen Global Player als neuen Partner an unserer Seite begrüßen zu dürfen – und das kurz vor dem Rückrundenauftakt. Das Sponsoring des FSV durch ATLAS ist ein großartiges Signal für den Verein und für den Frauenfußball. Der Frauenfußball in Deutschland erlebt einen längst überfälligen Aufschwung und diese Entwicklung muss weiter vorangetrieben werden. Daher gilt unser Dank Hendrik Schabsky und seinem Team, die dies erkannt haben und sich mit dem Sponsoring des FSV nun erstmals im Frauenfußball engagieren“, sagt Chris Punnakkattu Daniel, Strategischer Berater und Leiter Medien & Kommunikation des FSV Gütersloh. Das Logo der Firma ATLAS wird mit dem Start der Rückrunde der laufenden Zweitliga-Saison 2023/24 auf dem Heim- und Auswärtstrikot des FSV Gütersloh zu sehen sein. Darüber hinaus sind im Rahmen der Partnerschaft unter anderem diverse Marketing- und Werbekampagnen geplant. Der FSV Gütersloh wird am kommenden Sonntag, den 18. Februar 2024 mit einem Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt II in die Rückrunde der 2. Frauen-Bundesliga starten. Tickets für die Heimspiele in der Rückserie können über den Onlineticketshop erworben werden: https://fsvguetersloh.de/ticketshop/
Perspektivteam zeigt beim 1:1-Test eine starke Halbzeit
Unser Perspektivteam bereitet sich weiter intensiv auf die Fortsetzung der Regionalligasaison vor. Am 3. März startet die Rückrunde mit dem Heimspiel gegen Spitzenreiter VfL Bochum. Im zweiten Testspiel am Sonntag musste sich das Team von Noah Henneböhle mit einem 1:1 gegen den niedersächsischen Oberligisten TSG Burg Gretesch zufrieden geben. „Eine sehr gute erste Halbzeit und keine gute 2. Halbzeit“, fasste der Trainer die Partie zusammen. Die Statistik belegt Henneböhles Eindruck. Vor dem Seitenwechsel hatte der FSV ein dickes Chancenplus und ging durch einen Treffer von Alena Schmidt in der 26. Minute mit 1:0 in Führung. Nach der Pause stand FSV-Keeperin Janina Sauer mehrfach im Blickpunkt, während ihr Team vorne so gut wie nicht mehr zum Abschluss kam. Passend dazu glich die TSG Burg Gretesch in der 83. Minute durch Leana Kim Nieberg zum Endstand aus. Geschuldet war der Leistungsabfall im zweiten Durchgang wohl auch den zahlreichen Wechseln auf Gütersloher Seite. Insgesamt kamen 17 Feldspielerinnen zum Einsatz, darunter mit Demi Pagel auch eine Akteurin aus dem Zweitligakader, die nach längerem krankheitsbedingtem Ausfall wieder an ihrer Topform arbeitet. Der FSV musste die Partie zu zehnt beenden, weil sich Chiara Tappe beim nicht entschlossen genug verhinderten Gegentor verletzt hatte. In der ersten Halbzeit hatte sich die FSV-Elf mit großem läuferischen Einsatz und öffnenden Pässen viele Räume erarbeitet. „Diesbezüglich haben wir an die gute Trainingswoche angeknüpft“, lobte Noah Henneböhle seine Spielerinnen. Beim 1:0 profitierte Alena Schmidt von der tollen Vorarbeit von Thandie Reinkensmeier, die sich im Mittelfeld im engen Clinch mit zwei Gegenspielerinnen offensiv durchsetzte und flach diagonal an die Strafraumgrenze passte. Hier behielt Schmidt die Nerven und schob den Ball ganz cool an Alisa Ostwald, einer früheren FSV-Torhüterin, vorbei. Bereits in der 18. Minute war Laura Nünning mit einer Top-Chancen an Ostwald gescheitert. Noch früher war ein Schuss von Marlene Menzel im letzten Moment zur Ecke abgefälscht worden. Die 21-jährige Stürmerin war in der Winterpause vom Nord-Regionalligisten Werder Bremen II, für den sich in der Hinrunde fünf Treffer erzielte, in die Tönnies-Arena gewechselt. Weitere Gegner unserer „Zweiten“ in den Vorbereitungsspielen sind der Westfalenligist Herforder SV (18. Februar) sowie die niedersächsischen Oberligisten SV Hastenbeck (23. Februar) und BW Hollage (25. Februar). FSV Gütersloh II (1. Hz.): Sauer – T. Rother, Tappe, Lückel, Nünning – Burholz, Ludwigt, Büttner – Reinkensmeier, Menzel, Schmidt. FSV Gütersloh (2. Hz.): Sauer – Schäfermeier, Burholz, Tappe, Büttner (75. Nünning) – Löffler, Jedral, Pagel – Reinkensmeier (60. Nitsch), Schmücker, Mahne. Tore: 1:0 (26.) Schmidt, 1:1 (83.) Nieberg.