Der FSV Gütersloh erhält weitere Unterstützung im Rahmen seiner Kampagne „Schenk uns eine Zukunft“: Der langjährige Sponsor und Partner Sport Weckenbrock hat gemeinsam mit RedCapps den „FSV Retter“ Shop ins Leben gerufen. Über diesen Onlineshop unter https://team.jako.com/de-de/team/fsv_retter/ können ab sofort exklusive „FSV Retterin“ und „FSV Retter“ Produkte erworben werden. Die Produktpalette umfasst verschiedene Textilien wie T-Shirts, Polos, Hoodies und Trikots, die alle Fans, sowie Unterstützerinnen und Unterstützer mit Stolz tragen können. 50 % der Erlöse aus jedem Verkauf fließen direkt in das Crowdfunding des FSV Gütersloh. „Wir freuen uns sehr über diese Initiative von Sport Weckenbrock und RedCapps. Der ‚FSV Retter‘ Shop bietet allen die Möglichkeit, ein sichtbares Zeichen der Unterstützung zu setzen und gleichzeitig den leistungsorientierten Frauen- und Mädchenfußball in Gütersloh aktiv zu sichern“, so die Verantwortlichen des FSV Gütersloh. „Wir danken der Geschäftsführung sowie dem gesamten Team von Sport Weckenbrock und RedCapps für diese wundervolle Aktion.“ Mit der Kampagne „Schenk uns eine Zukunft“ möchte der FSV bis zum 30. April 2025 insgesamt 80.000 Euro sammeln, um den Spielbetrieb über den Sommer 2025 hinaus zu sichern. Die Aktion von Sport Weckenbrock und RedCapps ist ein wichtiger Beitrag, um dieses Ziel zu erreichen. Weitere Informationen zur FSV-Kampagne und zur Unterstützungsmöglichkeit gibt es unter: https://zukunft.fsvguetersloh.de Schenk uns eine Zukunft: https://www.gofundme.com/f/schenk-uns-eine-zukunft
Beim Waffelverkauf der FSV-Juniorinnen im Marktkauf Gütersloh am Samstag sorgte eine besondere Geschichte für einen Gänsehaut-Moment. Die achtjährige Emily Meyer aus Marienfeld wollte den FSV Gütersloh unbedingt unterstützen – und verzichtete dafür auf einen Teil ihres Taschengeldes. Doch damit nicht genug: Bei der Geburtstagsfeier ihrer fünfjährigen Schwester Lara sammelte sie zusätzlich Spenden, um den Frauen- und Mädchenfußball in Gütersloh zu unterstützen. Gemeinsam mit ihrer Mutter Svenja Meyer und ihrer Oma Ruth Ossenbrink kam sie am Samstag in den Marktkauf, um den gesammelten Betrag von 60 Euro persönlich in die Spendenbox einzuwerfen. Emily und Lara sind selbst begeisterte Nachwuchsfußballerinnen und spielen beim Sportverein Schwarz-Weiß Marienfeld. Vielleicht profitieren sie eines Tages von einer gesicherten Zukunft des leistungsorientierten Frauen- und Mädchenfußballs in Gütersloh. Emily verbindet bereits jetzt eine besondere Erinnerung mit dem FSV: Sie durfte den Zweitligisten schon zweimal als Einlaufkind auf das Spielfeld begleiten. Ein großes Dankeschön an Emily für ihre wundervolle Geste! Sie zeigt eindrucksvoll, wie sehr der Frauen- und Mädchenfußball in Gütersloh unterstützenswert ist – und wie groß schon die kleinsten Fans mit Herz sein können. Weitere Informationen zur Kampagne und zur Unterstützungsmöglichkeit gibt es unter: https://zukunft.fsvguetersloh.de Schenk uns eine Zukunft: https://www.gofundme.com/f/schenk-uns-eine-zukunft
Während fünf Kilometer entfernt im Marktkauf großzügig auf das Spendenkonto eingezahlt wurde, stockten die Fußballerinnen des FSV Gütersloh II am Samstag in der Tönnies-Arena ihr Punktekonto in der Regionalliga beträchtlich auf. Die Truppe von Cheftrainer Mark Oliver Stricker und Teammanager Matthias Kaiser besiegte den Tabellenfünften DJK Wacker Mecklenbeck mit 1:0 und kletterte in der Tabelle damit auf Rang sechs. Im Hinspiel, als die „Zweite“ des FSV noch als Abstiegskandidat galt, hatte es eine 2:3-Niederlage gegeben. Jetzt beträgt der Vorsprung vor einem potenziellen Abstiegsplatz bereits stolze zwölf Punkte. „Ein dickes, fettes Kompliment an alle, das war eine ganz tolle Teamleistung.“ Mark Oliver Stricker verneigte sich nach dem Abpfiff im Kreis verbal vor seinen Spielerinnen – ausdrücklich auch vor jenen, die nicht zum Einsatz gekommen waren. Und er ergänzte in Anspielung auf den finanziellen Überlebenskampf des Vereins: „Das ist ein ganz starkes Zeichen nach außen, dass ein Team in so einer Situation einen Sieg einfährt.“ Der achte „Dreier“ in dieser Saison war das Ergebnis von spielerischer Klasse und harter Arbeit. Der Gegner aus Münster warf nämlich ebenfalls beachtliche Qualitäten in die Waagschale. Vielleicht wäre ein Unentschieden sogar das gerechtere Resultat gewesen, wobei ein 0:0 nicht zwingend war. Beide Teams hatten nämlich durchaus gute Torchancen. In der torlosen ersten Halbzeit schrammte Alena Schmidt besonders knapp an einem Treffer vorbei, als sie eine flache Hereingabe von Linksaußen Lucy Wisniewski am langen Pfosten nur haarscharf verpasste (28.). Zur zweiten Halbzeit stellte Stricker mit einigen internen Verschiebungen vom 3-4-3 auf ein 4-4-2 um, aber beide Teams begegneten sich weiterhin auf Augenhöhe. Die nun in die Innenverteidigung beorderte Charlotte Weinhold näherte sich in der 56. Minute mit einem gut getretenen Freistoß dem Führungstreffer an. Im Gegenzug hatte Mecklenbeck eine Doppelchance (58.), die durch die starke Torhüterin Leah Blome und durch einen Last-Minute-Block von Leandra Kammermann vereitelt wurde. Ein genialer Konter bescherte dem FSV in der 74. Minute dann das entscheidende Tor. Nach Eroberung des Balles durch Antonia Schön leitete ihn Lena Meynert mit einem perfekt getimten Steilpass auf die genau im richtigen Moment gestartete Anna-Lena Meier weiter. Die 28-Jährige gewann das Laufduell mit Mecklenbecks Abwehrchefin Kristina Markfort und schob den Ball in Torjägermanier an Wacker-Keeperin Lena Kloock vorbei in die Maschen. Den Vorsprung verteidigten die von ihrem Coach vehement angetriebenen Gütersloherinnen nicht nur mit Geschick, sondern auch mit großem Kampfgeist. Wie hartnäckig etwa Lucy Wisniewski in der 86. Minute einem Ball an der linken Eckfahne nachsetzte und ihn zwei Gegenspielerinnen abluchste, war typisch für den Einsatz der gesamten Crew. Der fast schon unheimliche Erfolgsweg des FSV Gütersloh II könnte am 9. März weitergehen. Dann tritt er – inzwischen sogar als Favorit – beim abgeschlagenen Schlusslicht DJK Südwest Köln an. FSV Gütersloh II: Blome – T. Rother, Schmücker, Büttner – Meynert, Weinhold, Bartling (80. Koepke), Kammermann – Meier (80. Marczak), Schmidt (64. Schön), Wisniewski. Im Aufgebot: Bendix, Topal, Babic, Seggelmann (Tw).
Mit vollem Einsatz für ihren Verein: Die Juniorinnen des FSV Gütersloh haben am Samstag, den 22. Februar gemeinsam mit zahlreichen Eltern im Marktkauf Gütersloh frisch gebackene Waffeln verkauft. Die Aktion war Teil der Kampagne „Schenk uns eine Zukunft“, mit der der Verein den Fortbestand des Frauen- und Mädchenfußballs in Gütersloh sichern möchte. Das Ergebnis spricht für sich: Mit unglaublichen 1.627,83 Euro haben die Juniorinnen und ihre Eltern einen wertvollen Beitrag geleistet – ein starkes Zeichen der Unterstützung für den Frauen- und Mädchenfußball in Gütersloh! Von 10 bis 16 Uhr standen die Juniorinnen in drei Schichten im Marktkauf und verkauften mit viel Engagement und Begeisterung frische Waffeln an die Kundinnen und Kunden. Unterstützt wurden sie von ihren Eltern, die tatkräftig mithalfen. Die überwältigende Resonanz und die große Spendenbereitschaft erfüllen die Spielerinnen und den gesamten Verein mit tiefer Dankbarkeit und großer Wertschätzung. Der FSV Gütersloh bedankt sich herzlich bei allen Jugendspielerinnen und Eltern, die diese Aktion mit ihrem Einsatz möglich gemacht haben. Ein besonderer Dank gilt dem Marktkauf Gütersloh, der dem Verein die Möglichkeit gegeben hat, den Waffelverkauf direkt im Markt durchzuführen und damit die Kampagne aktiv zu unterstützen. Ebenso bedankt sich der Verein bei der Bäckerei Thiesbrummel, die den Waffelteig großzügig gespendet hat. Mit der Kampagne #SchenkUnsEineZukunft möchte der FSV Gütersloh bis zum 30. April 80.000 Euro sammeln, um das bekannte bilanzielle Negativkapital auszugleichen und die finanzielle Grundlage für die kommende Saison zu sichern. Der Erfolg der Waffelverkaufsaktion ist ein weiterer Beleg für die breite Unterstützung, die der Verein erfährt. An der Aktion waren folgende Unterstützer beteiligt: Spielerinnen: Yumnah Lohnherr, Ella Combrink, Hannah Schwarz, Antonia Hölter, Lea Sophie Rödel, Ina Kirjanow, Friederike Ladage, Mette-Mia Pollmeier, Greta Siebers, Anna Stockmann, Sophie Haag, Luljeta Dragaj, Merle Theis, Johanna Rehpöhler, Mirja Kropp, Mona Daake, Lotte Müller. Eltern: Tina Haag, Maik Hölter, Sylvia Hölter, Ralf Combrink, Andreas Schwarz, Birgit Schwarz, Barbara Rohden, Jessica Rödel, Alexander Kirjanow, Beatrix Theis, Vera Ladage, Katja Rieke-Kropp. Weitere Informationen zur Kampagne und zur Unterstützungsmöglichkeit gibt es unter: https://zukunft.fsvguetersloh.de Schenk uns eine Zukunft: https://www.gofundme.com/f/schenk-uns-eine-zukunft
Seit 2022 ist Markus Graskamp als Sportlicher Leiter beim FSV Gütersloh tätig – eine bewusste Entscheidung für den Frauenfußball, die er keine Sekunde bereut hat. „Neben der fairen Spielweise begeistert mich insbesondere der professionelle Einsatz der Spielerinnen, ohne dass auch nur ansatzweise mit den Männern vergleichbare Gehälter gezahlt werden“, betont Graskamp. Der FSV Gütersloh hat sich trotz aller Herausforderungen als feste Größe im deutschen Frauen- und Mädchenfußball etabliert. Doch die Zukunft des Vereins steht auf der Kippe. „Jetzt kommt es darauf an, den Standort Gütersloh als Teil einer boomenden und zukunftsträchtigen Entwicklung zu erhalten“, so Graskamp weiter. Der Frauenfußball wächst – doch ohne Standorte wie Gütersloh fehlt es an Perspektiven für Talente. Mit der Kampagne #SchenkUnsEineZukunft kämpft der Verein darum, den leistungsorientierten Frauenfußball in der Region zu sichern. Jede Unterstützung zählt! 🙏 #SchenkUnsEineZukunft – Jetzt unterstützen: 👉 https://www.gofundme.com/f/schenk-uns-eine-zukunft
Seit fast einem Jahrzehnt trägt Torhüterin Sarah Rolle das Trikot des FSV Gütersloh. Im Sommer 2015 kam sie in die U17, ein Jahr später debütierte sie bereits in der 2. Frauen-Bundesliga. Heute ist sie eine feste Größe im Zweitligateam – und kämpft wie ihre Mitspielerinnen für den Erhalt des Vereins. „Die Tönnies-Arena ist zu meinem sportlichen Wohnzimmer geworden. Wir Spielerinnen sind alle keine Profis, sondern tragen mit riesigem Idealismus und großer Leidenschaft dazu bei, dass sich der Verein in den letzten Jahren wie ein Fels in der Brandung gehalten hat – er ist ein echter Leuchtturm im Frauenfußball. Wenn hier die Lichter ausgehen, wäre das eine ganz dunkle Sache.“ Der FSV Gütersloh hat in den vergangenen Jahren unzähligen Talenten eine sportliche Heimat gegeben. Damit das so bleibt, brauchen wir Unterstützung! Jede Spende hilft, den Frauenfußball in Gütersloh und der Region zu sichern. 🙏 #SchenkUnsEineZukunft – Jetzt unterstützen: 👉 https://www.gofundme.com/f/schenk-uns-eine-zukunft
Der FSV Gütersloh erhält prominente Unterstützung im Kampf um seine Existenz: Lina Magull, 77-fache deutsche Nationalspielerin und aktuelle Akteurin von Inter Mailand, hat sich eindringlich für den Erhalt ihres Ausbildungsvereins stark gemacht. In einem bewegenden Post auf Instagram sowie auf LinkedIn rief die 30-Jährige dazu auf, die Crowdfunding-Kampagne des FSV Gütersloh zu unterstützen und damit die Zukunft des Vereins sowie des Frauenfußballs in der Region zu sichern. Magulls Wurzeln beim FSV Gütersloh Lina Magull begann ihre beeindruckende Karriere in der U17 des FSV Gütersloh, durchlief die Nachwuchsteams und feierte mit der ersten Mannschaft den Aufstieg in die Frauen-Bundesliga. Der FSV legte den Grundstein für ihren Weg zu Vereinen wie dem VfL Wolfsburg, dem SC Freiburg, dem FC Bayern München und schließlich zu Inter Mailand. Auf LinkedIn brachte Magull ihre emotionale Verbundenheit zum Ausdruck:„Ich habe hier meinen Weg begonnen. Und er hat maßgeblich dazu beigetragen, dass ich heute stehe, wo ich bin! Deswegen beschäftigt mich das Thema umso mehr.“ Appell an die Fußball-Community Der FSV Gütersloh steht vor dem finanziellen Aus. Bis zum 30. April müssen mindestens 80.000 Euro gesammelt werden, um die Existenz des Vereins zu sichern. Magull betont, dass es nicht nur um einen Verein geht, sondern um die Zukunft vieler Mädchen und junger Frauen, die ihren Traum vom leistungsorientierten Fußball verwirklichen wollen. „Der Frauenfußball braucht Standorte und Vereine wie den FSV Gütersloh. Er darf nicht verschwinden.“ Mit ihrem Aufruf reiht sich Magull in eine wachsende Liste prominenter Unterstützer ein, die die Kampagne mit voller Leidenschaft unterstützen. Ihr Appell ist deutlich: Jeder Euro zählt! 👉 Jetzt spenden und den FSV retten: https://www.gofundme.com/f/schenk-uns-eine-zukunft
Der FSV Gütersloh ist für viele Spielerinnen weit mehr als nur ein Fußballverein – er ist eine einzigartige Plattform für talentierte Frauen und Mädchen, die leistungsorientierten Fußball spielen möchten. Eine von ihnen ist Clara Koepke. Die 22-jährige Physiotherapeutin aus Lippstadt spielt für die zweite Mannschaft des FSV in der Regionalliga West und weiß genau, wie wichtig der Verein für die Region ist: „Ich war vorher bei einem Landesligisten und hätte wahrscheinlich ohne den FSV Gütersloh niemals die Chance gehabt, höherklassig zu spielen. Die Optionen in der Umgebung sind nicht vergleichbar, was den Erhalt des Vereins sehr wichtig macht. Ehrlich gesagt finde ich es erschreckend, dass man erst so ein Aufsehen erregen muss, um hoffentlich die Existenz eines Frauenfußballklubs auf diesem Niveau zu sichern.“ Der FSV ist nicht nur eine Talentschmiede, sondern auch eine Perspektive für viele Spielerinnen, die sonst keine Möglichkeit hätten, sich in höheren Ligen zu beweisen. Umso dramatischer ist die aktuelle Situation: Ohne finanzielle Unterstützung droht dem Verein das Aus. Jede Spende, jede geteilte Nachricht kann helfen, den FSV zu retten – und damit die Zukunft vieler Spielerinnen. Jetzt mithelfen! 👉 Jetzt unterstützen: https://www.gofundme.com/f/schenk-uns-eine-zukunft
Seit fünf Jahren ist der FSV Gütersloh für Antonia Schön mehr als nur ein Verein – er ist ihr sportliches Zuhause. Die 17-jährige Abiturientin aus Oelde hat beim FSV ihren Weg durch die U15, U16 und die U17-Bundesliga bis in die U19 und das Frauen-Regionalligateam gemacht. Der Verein hat ihr die Möglichkeit gegeben, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und ihre fußballerischen Ambitionen zu verfolgen. Doch nun steht ihre sportliche Heimat vor einer ungewissen Zukunft. „Ich fände es sehr, sehr schade, wenn es mit dem FSV nicht weitergehen würde – das wäre für die ganze Region ein großer Verlust. Aber ich hoffe ganz stark, dass uns die Kampagne, die ich für eine ganz coole Aktion halte, die Rettung bringt“, sagt Antonia. Der FSV Gütersloh hat schon vielen jungen Talenten den Weg in den Spitzenfußball geebnet – und soll das auch in Zukunft tun. Deshalb zählt jetzt jede Unterstützung. Lasst uns gemeinsam für die Zukunft des Vereins kämpfen! 👉 Jetzt unterstützen: https://www.gofundme.com/f/schenk-uns-eine-zukunft