FSV Gütersloh 2009

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Wiesbadener Hallenmasters 2026: Gruppen für das U15-Juniorinnen-Turnier ausgelost

Wiesbadener Hallenmasters für U-15 Juniorinnen (Grafik: Wiesbadener Hallenmasters)

Die Auslosung für das Wiesbadener Hallenmasters 2026, das am 3. und 4. Januar 2026 in der Horst-Bundschuh-Halle am Elsässer Platz in Wiesbaden stattfindet, ist heute Nachmittag erfolgt. Insgesamt 14 Teams werden an dem Hallenturnier für U15-Juniorinnen teilnehmen. Die heutige Auslosung ergab die folgenden Gruppen: Gruppe A 1. FFC Turbine Potsdam, Borussia Mönchengladbach, SGS Essen, Eintracht Frankfurt, Karlsruher SC, Osnabrücker SC, Talentförderung Wiesbaden Gruppe B TSG 1899 Hoffenheim, SC Bad Neuenahr, Twente Regional Team, FSV Gütersloh, FC Carl Zeiss Jena, SpVg Aurich, DSC Arminia Bielefeld Nach der Gruppenphase werden die Teams in den Finalspielen um die Plätze kämpfen. Jedes Spiel hat eine Dauer von 12 Minuten. Das Wiesbadener Hallenmasters 2026 wird vom SV Schierstein 13 ausgerichtet. Der FSV Gütersloh bedankt sich beim SV Schierstein für die erneute Einladung zum Turnier und freut sich bereits jetzt auf zwei spannende Turniertage.

U16-Juniorinnen des FSV Gütersloh entwickelt sich gut

Die U16-Mannschaft des FSV Gütersloh für die Saison 2025/2026- (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Knapp zwei Wochen vor dem Saisonstart in der Westfalenliga der B-Juniorinnen ist die U16 des FSV Gütersloh in die heiße Phase der Vorbereitung eingetreten. Bis zur ersten Meisterschaftspartie am 7. September bei der Warendorfer SU stehen für das Team nur noch zwei Testspiele an: Am Mittwoch, 27. August geht es gegen die Jungs der SG Stromberg/Sünninghausen und am Sonntag, 31. August, gegen die C-II-Junioren des FC Gütersloh. Steffen Willmann, Kopf des von Andreas Weckheuer, Celina Seggelmann und Lotte Müller ergänzten Trainerteams, setzt darauf, dass sie in diesen Partien die Automatismen weiter einspielen. Bisher ist der Prozess der Findung „zufriedenstellend“ verlaufen, wie Willmann findet: „Die Mädels haben gut mitgezogen – sowohl kognitiv als auch vom Mindset her.“ Im jüngsten Test, dem 2:2 am Sonntag gegen die C-II-Junioren der Spvg. Oelde, zeigte sich, dass die drei wöchentlichen Trainingseinheiten Früchte getragen haben: „Das war phasenweise richtig gut“, urteilte Steffen Willmann. Beide Treffer erzielte mit Nisa Ismail eine der 16 Neuzugänge im 23 Spielerinnen umfassenden Kader. Natürlich wird beim FSV Gütersloh leistungsorientiert gearbeitet, insofern strebt das gesamte Team nach Siegen und einem guten Tabellenplatz. „Das Nummer-1-Ziel ist aber die Weiterentwicklung der Mädchen“, stellt der Coach klar: „Möglichst viele sollen den Sprung in die U17 schaffen, und tendenziell haben wir den Frauenbereich im Visier.“ Zum U16-Aufgebot des FSV Gütersloh gehören folgende Spielerinnen: Nele Burstein, Antonia Hölter, Merve Öcal, Antonia Böhner, Thyra Graß, Fejola Burshille, Theresa Schielke, Lara Gebes, Lilly Krahner, Romy Reger, Leandra Stienhans, Meriam Cilgin, Ida Wilmes, Dijana Micic, Liv Cholewa, Andrijana Perkovic, Paula Rowny, Nisa Ismail, Ronja Pieke, Jarla Kriener, Samar Mathpout, Mara Nölle, Antonia Aulbur.

Carolinen wird exklusiver Getränkepartner des FSV Gütersloh

FSV Gütersloh x Carolinen (Foto: Aleks Czapla / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh freut sich, die Carolinen Brunnen GmbH & Co. KG als exklusiven Getränkepartner für die Saison 2025/2026 bekannt zu geben. Das Bielefelder Unternehmen wird den Verein ab sofort mit seinem hochwertigen und natürlichen Carolinen Bio-Mineralwasser aus den Tiefen des Teutoburger Waldes versorgen und die Mannschaften des FSV Gütersloh durch die neue Saison begleiten. Carolinen, 1925 gegründet und heute Marktführer in Ostwestfalen-Lippe, gehört seit 2021 zur HassiaGruppe, einem traditionsreichen Familienunternehmen mit mehr als 150 Jahren Geschichte. Als führender Anbieter von alkoholfreien Getränken steht Carolinen für Qualität, Innovation und Nachhaltigkeit. „Mit Carolinen haben wir einen starken regionalen Partner an unserer Seite, der für hohe Qualität und Nachhaltigkeit steht. Wir sind stolz, dass uns Carolinen in der Saison 2025/2026 begleitet, und bedanken uns herzlich für das Vertrauen und die Unterstützung“, sagt der Vorstand des FSV Gütersloh. Die Partnerschaft zwischen dem FSV Gütersloh und Carolinen trägt dazu bei, die Region zu fördern und den Verein weiter zu unterstützen. Der FSV Gütersloh freut sich auf die Zusammenarbeit und blickt mit Zuversicht auf die bevorstehenden Herausforderungen der neuen Saison.

B-Juniorinnen-Regionalliga West: FSV Gütersloh tritt zum Saisonauftakt in Bochum an

Jubel bei der U17 des FSV Gütersloh. (Foto: Aleks Czapla / FSV Gütersloh 2009)

Der Westdeutsche Fußballverband (WDFV) hat den Spielplan für die Saison 2025/2026 der B-Juniorinnen-Regionalliga West veröffentlicht. Der FSV Gütersloh wird zum Auftakt der neuen Spielzeit auswärts beim VfL Bochum antreten. Das erste Punktspiel der Saison findet am Samstag, den 6. September 2025, statt. Das erste Heimspiel der FSV U17-Mannschaft wird am Samstag, den 27. September 2025, in der Tönnies-Arena ausgetragen. Zu Gast ist der DSC Arminia Bielefeld. Die B-Juniorinnen-Regionalliga West umfasst in der Saison 2025/2026 wieder 12 Mannschaften, die in einer Hin- und Rückrunde gegeneinander antreten. Nach der Abschaffung der B-Juniorinnen-Bundesliga in der Vorsaison, in der die Liga noch 14 Teams zählte, nimmt die Regionalliga West nun wieder ihre ursprüngliche Größe auf. Der vollständige Spielplan der B-Juniorinnen-Regionalliga West ist hier einsehbar.

SWR-Doku mit FSV-Talent Yumnah Lohnherr: „Kick It Like Women – Talente und Träume im Frauenfußball“

FSV-Nachwuchstalent Yumnah Lohnherr (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der SWR hat einen spannenden Dokumentarfilm zum Frauenfußball gedreht, der im Rahmen der ARD-Berichterstattung zur UEFA Women’s EURO 2025 in der Schweiz ausgestrahlt wird. Eine der Protagonistinnen ist FSV-Nachwuchsspielerin Yumnah Lohnherr. Auch weitere aktuelle FSV-Talente oder auch ehmalige FSV-Fußballerinnen wie Nationalspielerin Sophia Kleinherne sind ein Teil der Doku. SWR-Pressemitteilung SWR Doku über den Profi-Nachwuchs im Frauenfußball / ab 10. Juli 2025 in der ARD Mediathek Sie sind jung, sie sind ehrgeizig und sie lieben Fußball: der Profi-Nachwuchs im Frauenfußball. Wie ergeht es einem 16-jährigen Talent beim FC Bayern München? Worauf hoffen Teenagerinnen im Fußball-Internat? Und wie groß ist der Druck als Nationalspielerin kurz vor der EM 2025? „Kick It Like Women – Talente und Träume im Frauenfußball“ zeigt die Höhen und Tiefen auf dem Weg an die Spitze – ab 10. Juli in der ARD Mediathek sowie im Anschluss an ein Viertelfinalspiel im Ersten (genauer Sendetermin folgt). Vier Spielerinnen, die ihr Leben dem Fußball widmen Sie gehören zu den erfolgreichsten Talenten im Frauenfußball. Sie haben es als Teenagerinnen aufs Fußballmädcheninternat geschafft, sie spielen in den besten Vereinen der Bundesliga und müssen sich als Nationalspielerinnen beweisen. Vier Spielerinnen widmen ihr ganzes Leben ihrer Leidenschaft für Fußball: Alara Şehitler ist 18 Jahre alt und seit zwei Jahren beim FC Bayern München unter Vertrag. Sie darf ihr Debüt in der Nationalmannschaft feiern und hofft auf die Nominierung zur EM 2025. Jonna Brengel wechselt von einem Erstligisten in die 2. Bundesliga – in der Hoffnung, mehr spielen zu dürfen, und am Ende der Saison in die 1. Liga aufzusteigen. Yumnah Lohnherr und Mathilda Bornhoff leben mit 14 Jahren auf dem Fußballmädcheninternat Kaiserau und geben alles für den Traum, einmal Profi zu werden. Wie die Männer geben die Fußballspielerinnen alles für ihre Leidenschaft – und doch ist vieles anders. Steigende Popularität des Frauenfußballs Es fehlt an Geld und Sponsoren, an professionellen Bedingungen. Doch die EM 2025 könnte viel verändern. Bereits seit dem Erfolg der EM 2022 ist Frauenfußball keine Randerscheinung mehr. Die Stadien füllen sich immer mehr und auch Männer fiebern im Frauenfußball mit. Spätestens am 2. Juli 2025, wenn die Europameisterschaft beginnt, werden Menschen aus ganz Europa ihre Mannschaften mit allen Kräften unterstützen. Und doch muss im Frauenfußball noch viel passieren. Wie kommt man im Frauenfußball nach oben? Der Film begleitet vier junge Spielerinnen in ihrem Alltag und fragt auch bei den Eltern nach, die alle Hoffnung auf die sportliche Zukunft ihrer Töchter legen. Wie kommt man nach oben? Was muss sich im System ändern? Wie geht man mit dem Druck um und vor allem: Was sind die großen Träume? Zu Wort kommen ebenfalls Nationalspielerinnen, Trainer:innen und Spielermanager:innen. Im Zentrum des Films steht das renommierte Mädcheninternat in Kaiserau. Hier treffen sich die besten Nachwuchshoffnungen aus NRW. Sie alle fiebern Jahr für Jahr auf den Länderpokal hin – das große Sichtungsturnier des DFB für die Nationalmannschaft. „Kick It Like Women – Talente und Träume im Frauenfußball“ in der ARD Mediathek Die SWR Doku von Lena Scheidgen und Nicola Graef ist ab 10. Juli in der ARD Mediathek verfügbar und wird ebenfalls nach einer Viertelfinal-Partie der diesjährigen EM der Frauen im Ersten ausgestrahlt (genauer Sendetermin folgt).

FSV Gütersloh stellt sportliche Leitung und Trainerteams für die Saison 2025/2026 vor

Von links nach rechts: Michael Horstkötter, Ralph Philipper, Marwin Hoyer, Mark Oliver Stricker und Matthias Kaiser. (Foto: FSV Gütersloh 2009)

Nach dem sportlich bitteren Abstieg der ersten Mannschaft aus der 2. Frauen-Bundesliga in die Regionalliga West sowie dem damit verbundenen Zwangsabstieg der zweiten Mannschaft in die Westfalenliga, stellt sich der FSV Gütersloh zur neuen Saison 2025/2026 personell wie strukturell neu auf. Der Verein bleibt dabei seiner langjährigen Philosophie treu, talentierte Fußballerinnen nachhaltig zu fördern und auszubilden. Mit über 60 Nationalspielerinnen seit Vereinsgründung im Jahr 2009 zählt der FSV weiterhin zu den bundesweit anerkannten Talentschmieden im deutschen Frauen- und Mädchenfußball. An der Seitenlinie der ersten Mannschaft wird künftig Mark Oliver Stricker stehen. Der Inhaber der UEFA Pro Lizenz war bislang als Cheftrainer der zweiten Mannschaft sowie in Personalunion als Sportdirektor tätig. Stricker tritt die Nachfolge von Markus Graskamp an, der das Team interimsweise bis zum Saisonende betreute und nun wieder seine Rolle als Sportlicher Leiter des Vereins aufnimmt. Unterstützt wird Stricker künftig von Matthias Kaiser, Katrin Lückel und Lena Lückel, die gemeinsam das neue Trainerteam der ersten Mannschaft bilden. Auch die zweite Mannschaft des FSV Gütersloh erhält ein neues Gesicht an der Seitenlinie: Marwin Hoyer übernimmt zur neuen Saison die Cheftrainerposition. Hoyer kommt vom SVKT 07 Minden, wo er zuletzt als Cheftrainer der zweiten Frauenmannschaft tätig war. Als Cheftrainer der zweiten Mannschaft wird er, ebenso wie Stricker, stetig im regelmäßigen Austausch mit den Trainerteams der FSV-Juniorinnenmannschaften stehen. Diese enge Verzahnung zwischen Jugend- und Frauenbereich ist ein zentrales Element der zukünftigen strategischen Ausrichtung des Vereins und soll eine noch intensivere Förderung talentierter Nachwuchsspielerinnen gewährleisten. Ein weiterer wichtiger Baustein in der Neuausrichtung ist die Besetzung der Position des Jugendleiters mit Ralph Philipper. Der erfahrene Funktionär war viele Jahre in gleicher Rolle bei Blau-Weiß 98 Gütersloh tätig und bringt seine umfangreiche Expertise nun beim FSV ein. Seine Aufgabe wird es sein, die strukturelle Weiterentwicklung des Jugendbereichs voranzutreiben und Talente nachhaltig an den Frauenbereich heranzuführen. Für die administrativen Aufgaben im sportlichen Bereich sowie im Spielbetrieb bleiben weiterhin Michael Horstkötter, Markus Graskamp, Mark Oliver Stricker und Chris Punnakkattu Daniel verantwortlich. Trotz sportlicher Rückschläge blickt der FSV Gütersloh mit Optimismus und Entschlossenheit in die Zukunft. Der Verein setzt weiterhin auf Kontinuität, Kompetenz und konsequente Nachwuchsförderung – die Grundlage für sportlichen Erfolg und die Entwicklung der nächsten Generation von Spitzenfußballerinnen.

Für die U16 des FSV Gütersloh ist das 1:1 in Scheidingen zu wenig

Die U16-Mannschaft des FSV Gütersloh. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Drei Spiele vor dem Ende der Saison in der B-Juniorinnen-Westfalenliga hat die U16 des FSV Gütersloh im Kampf um den angestrebten 6. Tabellenplatz einen nächsten Dämpfer erhalten. Eine Woche nach dem 1:1 gegen den aktuellen Sechsten Herforder SV kam das Team von Steffen Willmann und Andreas Weckheuer auch beim Tabellenvorletzten SuS Scheidingen nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus. Weil gleichzeitig Herford (3:2 über Schalke) und der Tabellensiebte Delbrück (5:3 gegen Bielefeld) gegen höher dotierte Teams gewannen, liegt der FSV nun drei Punkte hinter den Konkurrenten. „Ich glaube, wir müssen Platz sechs abschreiben“, gibt sich Willmann realistisch. Von der Leistung in der ersten Halbzeit war der FSV-Coach sehr enttäuscht. „Wir haben alle Grundtugenden vermissen lassen“, lautete seine Pauschalkritik. Als ausdrückliche Ausnahme nannte er Torhüterin Kim Fahrmeyer, die maßgeblichen Anteil daran hatte, dass es mit einem 0:0 in die Pause ging. Im zweiten Durchgang gab es immerhin eine kleine Leistungssteigerung. Hannah Schwarz verpasste allerdings die unverdient gewesene 1:0-Führung, als sie frei auf die gegnerische Keeperin zulief, den Ball jedoch zwei Meter am Tor vorbei schob. In der 62. Minute geriet der FSV stattdessen sogar mit 0:1 in Rückstand. SuS Scheidingen hatte nach einem der zahlreichen Freistöße, die der nahezu Körperlosigkeit fordernde Schiedsrichter verhängte, aus der Distanz getroffen. Postwendend glichen die Gütersloherinnen jedoch aus. Nach erfolgreichem defensiven Zugriff spielte Hannah Schwarz einen Steckpass, den Alara Bayhan zum 1:1 veredelte. Zwei Minuten vor Schluss bot sich Ella Combrink noch die Riesenchance zum Lucky Punch, doch auch das glückte an diesem gebrauchten Tag nicht. FSV Gütersloh U16: Fahrmeyer – Reger, Rehpöhler, Trömpert, Öcal (60. Rödel) – Stienhans, Latton (27. Hölter), Bayhan – Micic, Schwarz, Combrink.

Hohensee und Kropp mit U16-Nationalteam erfolgreich

FSV-Talente Greta Hohensee und Mirja Kropp bei der U16-Nationalmannschaft. (Foto: FSV Gütersloh 2009)

Zwei Talente des FSV Gütersloh sind aktuell mit dem deutschen U16-Nationalteam beim UEFA Development Tournament in Portugal aktiv. Dabei feierten Mirja Kropp und Greta Hohensee am Freitag den ersten Sieg. Beim 2:0-Erfolg über das Gastgeberteam in Luso stand Torhüterin Mirja Kropp in ihrem siebten U16-Länderspiel erneut in der Anfangself. Greta Hohensee wurde zum zweiten Mal eingewechselt und trug dazu bei, die 1:0-Pausenführung zum Endstand zu erhöhen. Zwei Tage zuvor war das Team von Bundestrainerin Sabine Loderer in Mealhada mit einer 2:3-Niederlage gegen Spanien in das Turnier gestartet. Dabei hatte die nach dem 1:2-Pausenrückstand eingewechselte Greta Hohensee ihr Debüt im U16-Nationaltrikot gefeiert und in der 56. Minute mit dem Ausgleich zum 2:2 gleich ihre Torjägerqualitäten unter Beweis gestellt. Nachdem die Partie „Spitz auf Knopf“ (Loderer) stand, musste Deutschland, für das Mirja Kropp zwischen den Pfosten stand, in der 83. Minute den dritten spanischen Treffer hinnehmen. Das Turnier endet für die beiden Spielerinnen des FSV Gütersloh mit dem Spiel am Montag gegen Frankreich.

U16 des FSV Gütersloh beim 1:1 gegen Herford nur eine Halbzeit stark

Antonia Hölter (rechts) und Dijana Micic im Einsatz für die U16 des FSV. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Im Kampf um den 6. Tabellenplatz in der B-Juniorinnen-Westfalenliga hat die U16 des FSV Gütersloh den ersten von fünf Chancen nicht vollständig genutzt. Gegen den Herforder SV, der die Wunschposition aktuell mit einem Punkt Vorsprung einnimmt, musste sich der Tabellenachte am Sonntag mit einem 1:1 zufrieden geben. Zur Pause führte der FSV durch ein Kopfballtor von Jolie Trömpert aus der 16. Minute verdientermaßen mit 1:0. Trainer Steffen Willmann sah eine gute Leistung seines Teams, das allerdings weitere Top-Möglichkeiten ungenutzt ließ. Im zweiten Durchgang ließen die Mädels aber viel von dem vermissen, was sie zuvor stark gemacht hatte. „Wir waren zu weit vom Gegner weg und haben die Konter schlecht ausgespielt“, bemängelte Willmann. Es kam, wie es kommen musste: Herford, bis dahin ohne große Torchance, glich in der 79. Minute zum 1:1 aus. „Nicht einmal unverdient“, wie Steffen Willmann konstatierte. Weiter geht die Punktejagd am Sonntag, 18. Mai, beim Tabellenvorletzten SuS Scheidingen. FSV Gütersloh U16: Wiszneweski – Krahner (41. Reger), Rehpöhler (69. Meier), Trömpert, Burstein (41. Rödel) – Hölter, Stienhans – Micic (51. Bremke), Schwarz, Combrink (67. Bayhan) – Latton.

U16 des FSV Gütersloh kann den Spitzenreiter nicht gefährden

Die U16-Mannschaft des FSV Gütersloh. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Auch die U16-Mädchen des FSV Gütersloh haben es nicht geschafft, dem SC Westfalia Kinderhaus als unangefochtener Spitzenreiter der B-Juniorinnen-Westfalenliga die erste Saisonniederlage beizufügen. Das Team von Trainer Steffen Willmann und Co Andreas Weckheuer gelang es am 17. Spieltag auch nicht, dem designierten Meister das zweite Unentschieden abzuringen. Immerhin fiel die Niederlage mit 0:3 anders als im Hinspiel (0:13) diesmal moderat aus. Steffen Willmann war dennoch mit der Art und Weise des Auftritts in der Tönnies-Arena nicht wirklich zufrieden: „Wir haben nicht das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben.“ Lediglich in der Anfangsphase der ersten Halbzeit, als Jolie Trömpert einmal aussichtsreich aber erfolglos zum Abschluss kam, ging vom FSV so etwas wie Torgefährlichkeit aus. Weitere potenzielle Umschaltmomente blieben ungenutzt. Die Gäste aus dem Münsteraner Norden dagegen machten aus ihren Chancen drei Tore in der 13., 18. Und 33. Minute. Im zweiten Durchgang gestaltete der FSV die Partie ausgeglichener und kassierte keinen weiteren Gegentreffer mehr, blieb aber selbst ohne nennenswerte Torchance. Größer sind die Chancen auf den siebten Saisonsieg für die auf Platz acht zurückgefallenen Gütersloherinnen in den nächsten vier Partien gegen Teams, die nicht zum Vorderfeld der Tabelle gehören. Den Auftakt bildet das Heimspiel am Sonntag, 11. Mai um 11 Uhr gegen den Tabellensiebten Herforder SV. FSV Gütersloh U16: Fahrmeyer – Reger (66. Öcal), Rehpöhler, Stienhans, Rödel – Micic (56. Bremke), Latton, Bayhan (41. Schwarz), Hölter, Combrink (66. Schoop) – Trömpert.

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