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FSV Gütersloh 2009

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Offizielle Internetseite des FSV Gütersloh 2009 | Spitzenfußball aus Ostwestfalen

#NichtOhneMeineMädels

FSV Gütersloh 2009

DFB-Pokal der Juniorinnnen: Wichtige Besucherinformationen zur Partie FSV Gütersloh vs. Hamburger SV

DFB-Pokal der Juniorinnen (© DFB)

Am Samstag, den 11. Oktober 2025, steht das mit Spannung erwartete Zweitrunden-Spiel im DFB-Pokal der Juniorinnen zwischen dem FSV Gütersloh und dem Hamburger SV an. Damit alle Besucher entspannt ins Stadion kommen und das Spiel genießen können, bitten wir um Beachtung der folgenden Parkhinweise: Parkmöglichkeiten: Parkhaus: Alle PKW dürfen ausschließlich im Parkhaus der Tönnies-Arena abgestellt werden. Bitte beachten Sie, dass dies die einzige zulässige Parkmöglichkeit für Besucher des Spiels ist. Außenparkplatz: Der Parkplatz vor der Arena ist ausschließlich für den Werksverkauf der Premium Food Group (PFG) vorgesehen und darf nicht von Stadionbesuchern genutzt werden. Wichtig: Fahrzeuge, die auf dem Außenparkplatz abgestellt werden, werden vom Stadionbetreiber, der Premium Food Group (PFG), mit Krallen versehen. Diese Maßnahme dient der Sicherstellung der Parkregelungen und wird strikt durchgesetzt. Wir danken für Ihr Verständnis und bitten Sie, diese Hinweise zu beachten, um den Besuch für alle Fans und Gäste so angenehm wie möglich zu gestalten. Wir freuen uns auf ein spannendes Pokalspiel und wünschen allen einen tollen Tag in der Tönnies-Arena!

Gütersloher Hallenmasters 2026: FSV Gütersloh präsentiert hochkarätiges Teilnehmerfeld

Gütersloher Hallenmasters 2026 um den Keystone Sports Cup (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh richtet vom 9. bis 11. Januar 2026 die 24. Auflage des traditionsreichen Gütersloher Hallenmasters aus. Als größtes deutsches Hallenturnier für B-Juniorinnen zieht es jährlich die besten Nachwuchsteams nach Ostwestfalen. Austragungsort ist wie in den Vorjahren die moderne Innenstadtsporthalle des Städtischen Gymnasiums Gütersloh. Spitzenteams aus ganz Deutschland treten an Auch bei der kommenden Ausgabe dürfen sich Fans auf ein hochklassiges Teilnehmerfeld freuen: 20 Mannschaften aus dem gesamten Bundesgebiet werden in Gütersloh antreten. Zum Starterfeld gehören: 1. FC Saarbrücken, 1. FFC Turbine Potsdam, Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, DSC Arminia Bielefeld, FC Carl Zeiss Jena, FC Esslingen, FFC Wacker München, FSV Gütersloh, Hamburger SV, Hertha BSC, SC Freiburg, SG 99 Andernach, SGS Essen, SpVgg Greuther Fürth, SSV Rhade, TSG 1899 Hoffenheim, VfB Stuttgart und VfL Wolfsburg. Der FSV Gütersloh ist als Gastgeber traditionell mit zwei eigenen Mannschaften – FSV Gütersloh Rot und FSV Gütersloh Weiß – vertreten. Titelverteidiger ist der 1. FFC Turbine Potsdam, der den Pokal 2025 nach Brandenburg holte. Keystone Sports bleibt Titelsponsor des Turniers Das Turnier trägt offiziell den Namen „Gütersloher Hallenmasters 2026 um den Keystone Sports Cup“. Keystone Sports, bereits Titelsponsor 2025, bleibt dem Turnier 2026 als starker Partner erhalten. Die international tätige Agentur zählt zu den führenden Vermittlern von Sportstipendien an US-amerikanische Colleges und begleitet junge Talente auf ihrem sportlichen und akademischen Weg. Damit setzt Keystone Sports ein starkes Zeichen für die Förderung des weiblichen Nachwuchsfußballs.

U17 des FSV Gütersloh erreicht 0:0 beim Regionalliga-Spitzenreiter

FSV-Nachwuchsspielerin Friederike Ladage (Foto: Tina Haag / FSV Gütersloh 2009)

Zum zweiten Mal hintereinander hat die U17 des FSV Gütersloh bewiesen, dass sie gegen die anderen Spitzenteams der B-Juniorinnen-Regionalliga West gute Ergebnisse erzielen kann. Gab es zehn Tage zuvor ein 0:0 gegen den Tabellendritten Arminia Bielefeld, erreichten unsere B-Juniorinnen am Samstag auch beim Spitzenreiter SGS Essen ein torloses Unentschieden. Nach vier Saisonspielen liegt der noch ungeschlagene FSV mit acht Zählern auf Rang vier hinter Essen (13), Iserlohn (10) und den punktgleichen Bielefelderinnen. Auch wenn das erneute Remis als Erfolg gewertet werden kann, war Lukas Jäschke nicht besonders zufrieden mit dem Auftritt seiner Mädels. „Das war in einem insgesamt nicht sonderlich guten Spiel keine gute Leistung von uns“, urteilte der Cheftrainer und stellte fest, dass „viele Spielerinnen nicht bei hundert Prozent“ gewesen seien. Insgesamt bestätigte sich einmal mehr der Eindruck aus den bisherigen Saisonspielen. Die Abwehr ist das Paradestück des FSV, aber nach vorne mangelt es bislang an Durchsetzungsvermögen. So erklärt sich auch das aktuelle Torverhältnis von 6:1. Dass hinten erneut die Null stand, war auch an Verdienst von Kim Fahrmeyer, die bei den wenigen brenzligen Situationen eine souveräne Torhüterin war. Nachdem beide Teams im ersten Durchgang nur vereinzelt zu Halbchancen kamen, konnten die Gütersloherinnen auch im zweiten Durchgang keinen Profit daraus schlagen, dass die SGS Essen sie beim Spielaufbau nicht sonderlich unter Druck setzte. Erst ganz am Ende schnellte der Puls auf beiden Seiten einmal in die Höhe: Dem FSV bot sich mit einem 20-Meter-Freistoß eine gute Möglichkeit zum Lucky Punch, doch Johanna Braune traf nicht. Und als der Nachwuchs des Bundesligisten den Torschrei schon auf den Lippen hatte, grätschten Yumnah Lohnherr, Merle Rohden und Mette-Mia Pollmeier im Verbund erfolgreich dazwischen. So viel entschlossene Teamwork täte unserer U17 auch im nächsten Spiel gut. Am Samstag, 11. Oktober, gastiert um 14 Uhr der Hamburger SV zum DFB-Pokalspiel in der Tönnies-Arena. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Peters (68. Kirjanow), Horstmann, Rohden, Pollmeier, Ladage – Haag, Braune, Schulte (54. Starkmann) – Bretthauer, Stahlschmidt (47. Lohnherr). Im Aufgebot: Fleiter, Rehpöhler.

U17 des FSV Gütersloh erkämpft im torlosen Ostwestfalen-Derby einen Punkt

Voller Einsatz: FSV U17-Torhüterin Ylvie Kleimann im Ostwestfalen-Derby gegen Arminia Bielefeld. (Foto: Michael Meßmann / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh bleibt in der B-Juniorinnen-Regionalliga weiter ungeschlagen. Nach Siegen in Bochum und Aachen holte das Team von Lukas Jäschke, Daniel Schiewe und Elina Büttner am Mittwochabend im dritten Saisonspiel gegen den starken OWL-Rivalen Arminia Bielefeld ein 0:0. „Ein Punktgewinn“, urteilte Jäschke nach der ebenso fairen wie spannenden Partie in der Tönnies-Arena. Dabei hatte unser Cheftrainer im Blick, dass die Gäste im Derby mehr Ballbesitz und ein Chancenplus hatten. Die Revanche für die 0:1-Niederlage Anfang Juni im Westfalenpokalfinale gelang dem mit deutlich mehr älteren Spielerinnen angetretenen Nachbarn dennoch nicht. Der FSV musste krankheits- und verletzungsbedingt auf Sophie Haag sowie Clea Fleiter und Ella Combrink verzichten. Zwischen den Pfosten feierte die 14-jährige Ylvie Kleimann, just vom DFB-Torwartcamp zurückgekehrt, ihr Saisondebüt. Yumnah Lohnherr (15) stand nach langer Verletzungspause erstmals als rechte Außenverteidigerin in der Startelf. Das Trainerteam verzichtete auf Wechsel und ließ das Team 80 Minuten durchspielen. In den ersten 25 Minuten sahen die Zuschauer ein Spiel auf Augenhöhe. Ein starker Schuss von Mette-Mia Pollmeier hätte dem FSV in der 13. Minute die Führung bringen können, doch Arminias Torhüterin Gabrielle Oberbillig wehrte ab. Zehn Minuten später war die Keeperin nach einem feinen Steilpass von Emma Schulte einen Moment früher am Ball als FSV-Stürmerin Emilia Starkmann. Die danach dominanter werdenden Bielefelderinnen sahen sich einer starken Gütersloher Innenverteidigung gegenüber, die von Lotta Horstmann, Merle Rohden und Pollmeier gebildet wurde. Zweimal wurde es dennoch brandgefährlich: Erst zwang eine von Horstmann tückisch ins kurze Eck abgefälschte Hereingabe Ylvie Kleimann zu einer reaktionsschnellen Parade (25.). Zu spät gekommen wäre die Gütersloher Keeperin, als DSC-Spielerin Sophia Lorenz den Ball in der 30. Minuten aus 25 Metern an den linken Pfosten nagelte. Im zweiten Durchgang mangelte es den Offensivbemühungen des FSV zunehmend an Klarheit. „Wir haben es deswegen sehr viel mit langen Bällen versucht“, erklärte Lukas Jäschke den Strategiewechsel. Allerdings fehlte auf beiden Flügeln und im Zentrum das Durchsetzungsvermögen gegen die physisch etwas stärkeren Bielefelderinnen. Ein Versuch von Johanna Braune aus der Distanz (51.) sowie zwei unwuchtige Flachschüsse von Frederike Ladage (72.) bildeten die gesamte Ausbeute nach der Pause. Auf der Gegenseite forderte Arminias Trainer Lukas Volkmann einen Elfmeterpfiff, als Ylvie Kleimann in höchster Not gegen die frei auf sie zulaufende Nika Klauke klärte (50.), doch Schiedsrichter Oliver Steffen ließ nicht zu Unrecht weiterspielen. In der 70. und 71. Minute hatten Hannah Marie Zurmühlen sowie Sophia Lorenz noch zwei sehr gute Gelegenheiten für den DSC, doch sie schossen neben sowie über das Tor. Den Punkt verdienten sich unsere Spielerinnen, weil sie in dem nun verbissen geführten Derby bis zum Schluss starke Physis bewiesen und großen kämpferischen Einsatz zeigten. Weiter geht es für unser auf dem 2. Tabellenplatz liegende U17-Team am Sonntag, 4. Oktober, beim verlustpunktfreien Spitzenreiter SGS Essen. FSV Gütersloh U17: Kleimann – Horstmann, Rohden, Pollmeier – Braune – Lohnherr – Schulte, Bretthauer, Ladage – Stahlschmidt, Starkmann.

DFB-Pokal der Juniorinnen: FSV Gütersloh empfängt den Hamburger SV am 11. Oktober

DFB-Pokal der Juniorinnen (© DFB)

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat die zeitgenaue Ansetzung der 2. Runde im DFB-Pokal der Juniorinnen 2025/2026 bekanntgegeben. Demnach empfängt die U17-Mannschaft des FSV Gütersloh am Samstag, den 11. Oktober 2025, um 14:00 Uhr den Hamburger SV in der Tönnies-Arena. Nach dem überzeugenden 4:0-Sieg in der 1. Runde gegen Fortuna Düsseldorf trifft das Team nun auf den Hamburger SV. Beide Mannschaften streben den Einzug ins Achtelfinale an, das für den 13. Dezember 2025 terminiert ist. Weitere wichtige Termine sind das Viertelfinale am 21. Februar 2026 sowie das Halbfinale am 11. April 2026. Das große Finale wird am 30. Mai 2026 ausgetragen. Der FSV Gütersloh freut sich auf das DFB-Pokal-Heimspiel und lädt seine Fans ein, die Mannschaft bei diesem Highlight live in der Tönnies-Arena zu unterstützen. Tickets sind am Spieltag an der Tageskasse erhältlich.

FLVW nominiert elf FSV-Spielerinnen für Trainingstag der U19-Westfalenauswahl

Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW)

Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) hat für den Trainingstag der U19-Juniorinnen-Westfalenauswahl, der am 8. Oktober 2025 im SportCentrum Kaiserau stattfindet, insgesamt elf Spielerinnen des FSV Gütersloh nominiert. Die nominierten FSV-Spielerinnen sind: Johanna Braune, Greta Hohensee, Janna Koerdt, Hannah Leßner, Rebecca Otto, Pauline Pfeiffer, Mette-Mia Pollmeier, Merle Rohden, Anna-Sophie Schindler, Antonia Schön und Anna Stockmann. Der FSV Gütersloh wünscht allen nominierten Spielerinnen einen erfolgreichen FLVW-Lehrgang.

U17 triumphiert bei Alemannia Aachen mit 3:0

Sophie Haag im Einsatz für die U17 des FSV. (Foto: Tina Haag / FSV Gütersloh 2009)

Die U17 des FSV Gütersloh reitet auf einer kleinen Erfolgswelle. Nach dem 3:1-Erfolg beim Regionalligastart in Bochum und dem 4:0-Triumph über Fortuna Düsseldorf im DFB-Pokal landete das Team von Cheftrainer Lukas Jäschke am Sonntag mit dem 3:0 im Ligaduell bei Alemannia Aachen den dritten Pflichtspielsieg in Folge. Gleichzeitig steigerten die Leistung und das Ergebnis die Vorfreude auf das bevorstehende Nachbarschaftsderby in der Regionalliga: Am Mittwoch, 24. September, gastiert um 19 Uhr der OWL-Rivale Arminia Bielefeld in der Tönnies-Arena. Auf dem Rasenplatz im historischen „Gebrüder Kutsch-Stadion“, dem Standort des 2009 abgerissenen und nebenan neu errichteten Tivoli, hatten die FSV-Juniorinnen „extrem viel Ballbesitz“, wie Lukas Jäschke registrierte. Einstellen musste sich sein Team in der Offensive auf die von Aachen konsequent gestellte Abseitsfalle. Die Defensive musste zum einen mit den vielen von der Torhüterin geschlagenen langen Bällen klarkommen und zum anderen bei Standards auf der Hut sein. Beides gelang gut, so dass die Alemannia im gesamten Spiel nur zu ganz wenigen „Halbchancen“ kam, wie es Jäschke ausdrückte. Deutlich gefährlicher griff unser Nachwuchs an, und schon nach 14 Minuten hieß es 1:0 für den FSV Gütersloh. Nach einem schönen Steckpass kreuzte die perfekt gestartete Ella Combrink den Laufweg ihrer Gegenspielerin und wurde per Notbremse gefoult. Statt Rot gab es nur Gelb für die Aachenerin, doch Johanna Braune jagte den Freistoß aus 25 Metern mit links flatterhaft in die Maschen. Das 2:0 in der 47. Minute erzielte Emma Schulte per Elfmeter, nachdem Finja Bretthauer im Strafraum gefoult worden war. Den „sehr souveränen Auftritt“ (Jäschke), der auch nicht unter den Wechseln litt, krönte Finja Bretthauer in der 74. Minute mit einem zum 3:0 vollendeten Konter. Für gute Laune bei der U17 hatte schon in den Tagen zuvor die am Mittwoch erfolgte Auslosung der ersten Hauptrunde im DFB-Pokal gesorgt. Der in der Qualifikationsrunde erfolgreich gewesene FSV empfängt am Samstag, 11. Oktober, um 14 Uhr den Hamburger SV in der Tönnies-Arena. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Rohden, Pollmeier, Horstmann – Peters (59. Kirjanow), Schulte (69. Bayhan), Braune, Bretthauer, Ladage (69. Latton) – Combrink (41. Starkmann), Stahlschmidt (54. Lohnherr).

Pokaltriumph für die U17 des FSV Gütersloh

DFB-Pokal der Juniorinnen: Lotta Horstmann im Duell gegen Fortuna Düsseldorf. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Nach dem beeindruckenden Start in die Regionalligasaison mit einem 3:1-Erfolg beim VfL Bochum haben die B-Juniorinnen des FSV Gütersloh auch einen starken Auftritt im DFB-Pokal hingelegt. Sie triumphierten am Samstag im Erstrundenspiel gegen Fortuna Düsseldorf mit 4:0 und zogen hochverdient in die 2. Runde des U17-Wettbewerbs ein. „Dass wir in 80 Minuten nur einen einzigen Torschussversuch des Gegners zugelassen haben, ist schon überragend.“ Daniel Schiewe, der den privat verhinderten Cheftrainer Lukas Jäschke vertrat und das Team zusammen mit Elina Büttner coachte, war mehr als zufrieden mit der Leistung über die gesamte Spielzeit. Immerhin gelang es den Gütersloherinnen, gegen einen Konkurrenten aus der Regionalliga West einen Klassenunterschied auf den Kunstrasen der Tönnies-Arena zu zaubern. Mit frühem Stören und einsatzfreudiger Arbeit im kompakten Mittelfeld unterband der FSV die meisten Angriffsbemühungen der Fortuna. Und wenn doch einmal eine Düsseldorferin mit Ball ins hintere Drittel vordrang, spielte die Abwehrdreierkette mit Sophie Haag, Merle Rohden und Lotta Horstmann ihre überlegene Klasse aus. Torhüterin Kim Fahrmeyer blieb völlig beschäftigungslos, denn bei der einzigen Düsseldorfer Abschlussmöglichkeit in der 72. Minute stubbste Lika Marie Scheer den Ball ungefährlich neben das Tor. Wenn man überhaupt etwas an dem seriös und strukturiert herausgespielten Erfolg bekritteln möchte, dann ist es das Auslassen einiger sehr guten Torchancen. Angesichts der Möglichkeiten für Emma Schulte (18., 25., 35.), Greta Hohensee (23., 25., 50.) und Lea Stahlschmidt (21. Pfostenkopfball, 47.) hätte der Sieg noch deutlich höher ausfallen können. Zumindest aber vier Mal konnte Stadionsprecher Markus Graskamp die FSV-Torhymne „Let’s Get Loud“ von Jennifer Lopez abspielen. Erstmals in der 22. Minute, als Mittelfeld-Herrscherin Johanna Braune den Ball aus 16 Metern unhaltbar zum 1:0 versenkte. Beim 2:0 in der 36. Minute narrte Greta Hohensee die tief stehende Düsseldorfer Abwehr, als sie aus gut 30 Metern über die etwas weit aus ihrem Kasten herausgerückte Fortuna-Keeperin Leonie Steinhorn hinweg einnetzte. Beim 3:0 in der 52. Minute profitierte Lea Stahlschmidt von der wiederholt glänzenden Vorarbeit von Kapitänin Mette-Mia Pollmeier, deren scharfe Hereingabe vom linken Flügel sie eiskalt verwandelte. Und beim 4:0 in der 73. Minute nutzte Friederike Ladage aus 20 Metern ihre Lizenz zum Toreschießen, nachdem sie von der defensiven Außenbahn-Position in die Offensive rotiert war. Die zweite Runde im DFB-Pokal der Juniorinnen findet am 11. Oktober statt. „Am schönsten wäre natürlich ein Heimspiel“, sagte Daniel Schiewe. Aber er weiß auch um die Auswärtsstärke des FSV Gütersloh, der den Westfalenpokal im Mai schließlich durch einen Sieg über Arminia Bielefeld im Dortmunder Stadion Rote Erde gewonnen hatte. In der Regionalliga ist das Team als nächstes am 21. September bei Alemannia Aachen gefordert. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Haag (75. Rehpöhler), Rohden, Horstmann – Braune – Ladage (75. Starkmann), Bretthauer (66. Peters), Schulte, Pollmeier – Stahlschmidt (55. Combrink), Hohensee (66. Lohnherr). Im Aufgebot: Kirjanow, Kleimann (Tw).

Erste Runde im DFB-Pokal der Juniorinnen: FSV empfängt Fortuna Düssledorf

Die U17-Mannschaft des FSV Gütersloh. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Am kommenden Samstag, den 13. September, erwartet die U17-Mannschaft des FSV Gütersloh ein spannendes Duell in der ersten Runde des DFB-Pokals der Juniorinnen. Um 14:00 Uhr trifft das Team in der Tönnies-Arena auf die Gäste aus Düsseldorf – ein mit Spannung erwartetes erstes Aufeinandertreffen beider Mannschaften. Das Trainerteam um Lukas Jäschke, Daniel Schiewe und Elina Büttner hat die Mannschaft bestens vorbereitet. Nach einer intensiven Sommervorbereitung und einem erfolgreichen B-Juniorinnen-Regionalliga-Saisonstart mit einem 3:1-Auswärtssieg beim VfL Bochum geht das Team voller Zuversicht und mit viel Rückenwind in das Pokalspiel. Fortuna Düsseldorf, als Meister der B-Juniorinnen-Niederrheinliga in die Regionalliga West aufgestiegen, wird die Gütersloherinnen ebenfalls herausfordern. Die beiden Teams werden sich zudem später auch im Ligabetrieb begegnen, was das bevorstehende Pokalspiel umso spannender macht. Die Partie wird unter der Leitung von Schiedsrichterin Louisa Kanwischer stattfinden, die von den Assistentinnen Stine Fiege und Hannah Wiesner unterstützt wird. Die Spielerinnen des FSV Gütersloh hoffen auf eine lautstarke Unterstützung von den Rängen. Tickets für das Pokalspiel sind am Spieltag an der Tageskasse erhältlich. Der FSV Gütersloh möchte zudem darauf hinweisen, dass alle anreisenden PKWs ausschließlich im Parkhaus abgestellt werden dürfen. Der Außenparkplatz vor der Tönnies-Arena ist ausschließlich für Kund*innen des Werksverkaufs vorgesehen. Fahrzeuge, die widerrechtlich parken, werden vom Stadionbetreiber, der Premium Food Group (PFG), mit Krallen versehen.

„Spielplan Zukunft – dein Weg in den Beruf“: FSV Gütersloh engagiert sich auch weiterhin im Bündnis zur Berufsorientierung

"Spielplan Zukunft – dein Weg in den Beruf" geht ins zweite Jahr. (Foto: © MAGS NRW | A. Bowinkelmann)

Der FSV Gütersloh gehört gemeinsam mit der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und den Vereinen der 1. und 2. Bundesliga (Männer & Frauen) zu den Gründungsmitgliedern des Bündnisses „Spielplan Zukunft – dein Weg in den Beruf“, das nun in sein zweites Jahr startet. Auch wenn der Verein aktuell nicht mehr in der 2. Frauen-Bundesliga vertreten ist, bleibt der FSV Gütersloh weiterhin Bestandteil des Bündnisses. Ziel der gemeinsamen Initiative ist es, junge Menschen durch die Strahlkraft des Fußballs für eine berufliche Ausbildung zu begeistern und ihnen Orientierung auf dem Weg ins Berufsleben zu geben. Für den FSV Gütersloh nahmen Michael Horstkötter und Chris Punnakkattu Daniel am Spitzentreffen in der Staatskanzlei des Landes NRW in Düsseldorf teil. Dort wurden die Weichen für die Fortführung und Weiterentwicklung des Projektes gestellt. Ministerpräsident Hendrik Wüst betonte: „Der Mangel an Fachkräften gehört zu den großen Herausforderungen unserer Zeit. Deshalb müssen wir neue Wege gehen, um mehr junge Menschen zu Fachkräften auszubilden. Das Bündnis für Berufliche Orientierung und Ausbildung ist genau so ein Weg. Fußball begeistert, motiviert, verbindet und hat großen Einfluss auf das Leben vieler Menschen. Genau hier setzt unser Bündnis an und schafft so echte Chancen. Danke an alle Vereine, die mithelfen, junge Menschen auf ihrem Weg in den Beruf zu unterstützen. So entwickeln wir langfristig Perspektiven für Jugendliche und sichern Wohlstand und Wachstum für unser Land.“ Auch Arbeitsminister Karl-Josef Laumann unterstrich die Bedeutung des Projekts: „Nicht für alle jungen Menschen verläuft der Start ins Berufsleben reibungslos. Bei manchen sind die schulischen Leistungen nicht optimal, es fehlt die Motivation und sie tun sich schwer bei der beruflichen Orientierung. Mir ist es wichtig, dass wir diese jungen Menschen nicht verlieren, sondern dabei unterstützen, ihren Weg zu finden. Eine Ausbildung bietet vielfältige Berufschancen, sichere Perspektiven, ermöglicht ein selbstbestimmtes Leben und gute Verdienstmöglichkeiten. Neben den zahlreichen Beratungsangeboten in Nordrhein-Westfalen haben wir mit ‚Spielplan Zukunft‘ einen weiteren, vielleicht auch etwas ungewöhnlichen Weg eingeschlagen. Ich freue mich, dass wir die Zusammenarbeit mit den nordrhein-westfälischen Fußball-Bundesligisten weiter intensivieren, um junge Menschen für die duale Ausbildung in Nordrhein-Westfalen zu interessieren.“ FSV Gütersloh setzt in der Saison 2025/2026 eigene Maßnahmen um Der FSV Gütersloh wird in der laufenden Saison 2025/2026 erste Maßnahmen im Rahmen des Bündnisses realisieren und organisieren. Diese Aktivitäten erfolgen in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit der Kommunalen Koordinierungsstelle des Kreises Gütersloh, um Jugendlichen aus der Region praxisnahe Einblicke und konkrete Unterstützung bei der Berufsorientierung zu geben. Unter der gemeinsamen Dachmarke „Heimspiel Zukunft“ werden die Partnervereine und die Landesregierung eine Kommunikationskampagne starten, um junge Menschen online, auf Social Media, im Stadion und an vielen weiteren Orten gezielt über die Chancen einer beruflichen Ausbildung zu informieren. FSV Gütersloh übernimmt Verantwortung Als Teil der Fußballgemeinschaft in Nordrhein-Westfalen möchte der FSV Gütersloh sein Engagement einbringen, um Jugendlichen Perspektiven zu eröffnen. „Fußball bietet Identifikation und Motivation – genau hier wollen wir ansetzen, um junge Menschen für ihren Weg in die Ausbildung zu stärken. Wir freuen uns, gemeinsam mit starken Partnern auch im zweiten Jahr ein wichtiges Signal für die Zukunft zu setzen“, erklärt Chris Punnakkattu Daniel. „Als kleinster Verein im Bündnis verfügen wir zwar nicht über die Ressourcen der großen Lizenzvereine, doch gerade deshalb ist es uns ein besonderes Anliegen, unseren Beitrag zu leisten und junge Menschen bei ihrer Berufsorientierung bestmöglich zu unterstützen.“ Das Bündnis ist Teil der Fachkräfteoffensive NRW und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Hendrik Wüst sowie Hans-Joachim Watzke, Vorsitzender der Geschäftsführung von Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA. Bündnispartner Zu den Mitgliedern des Bündnisses gehören neben dem FSV Gütersloh: VfL Bochum 1848, Borussia Dortmund, Fortuna Düsseldorf, SGS Essen, 1. FC Köln, Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, SC Preußen Münster, SC Paderborn 07 und FC Schalke 04. Neu hinzu kommt als Aufsteiger auch Arminia Bielefeld.

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