FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

U17 des FSV Gütersloh unterliegt im OWL-Derby mit 0:3

Ostwestfalen-Derby in der B-Juniorinnen-Regionalliga: Der FSV zu Gast beim DSC Arminia Bielefeld. (Foto: Marina Brüning / FSV Gütersloh 2009)

Torflaute statt Torfestival: Eine Woche nach dem 7:1-Triumph gegen Alemannia Aachen gingen die B-Juniorinnen des FSV Gütersloh leer aus und verloren das OWL-Derby bei Arminia Bielefeld mit 0:3. Damit verpasste unsere U17 die wohl letzte Chance, in der Tabelle der Regionalliga West noch einen Rang höher zu klettern. Als Dritter mit 31 Punkten wuchs der Rückstand auf Bielefeld (39) sechs Spiele vor Saisonende auf acht Zählern an, während Spitzenreiter SGS Essen (42) sich beim 4:1-Erfolg über Bayer Leverkusen keine Blöße gab. „Die Niederlage war verdient“, ordnete FSV-Cheftrainer Lukas Jäschke das enttäuschende Ergebnis dem erkennbaren Leistungsunterschied auf dem Platz entsprechend ein. Klare Nachteile offenbarten die ohne Finja Bretthauser (verletzt) angetretenen Gütersloherinnen an der Bielefelder Schillerstraße vor allem in physischer Hinsicht. Die Gastgeberinnen agierten robuster in den Zweikämpfen und zeigten sich mit zunehmender Spielzeit auch konditionell stärker. Vor allem aber besaßen sie deutliche Schnelligkeitsvorteile in der Offensive, insbesondere auf beiden Flügeln. Daraus entsprangen in der 12. und 20. Minute zwei Top-Chancen für Nika Klauke, bei denen der FSV von Glück sagen konnte, dass es nicht im Kasten klingelte. Ärgerlich war, dass der frühe Rückstand in der 3. Minute aus einem Ballgeschenk der Gütersloher Abwehrkette resultierte. Klauke verwerte das Zuspiel von Leni Bee eiskalt. Immerhin aber hielt der FSV in der ersten Halbzeit eines fairen Derbys spielerisch gut mit und setzte gegen eine nicht sattelfeste Bielefelder Defensive einige offensive Akzente. Friederike Ladage war meist daran beteiligt. Leider verpassten Ella Combrink und Johanna Braune ihre starke Flanke in der 14. Minute knapp, und in der 34. Minute wurde Ladages Schuss gerade noch zur Ecke abgeblockt. Unsere Trainer Lukas Jäschke und Daniel Schiewe nahmen in der Pause einen Wechsel in der Außenverteidigung vor, doch der Effekt verpuffte schnell. Hatte der FSV in der 44. Minute noch Glück, dass ein schön herausgespielter Bielefelder Treffer wegen einer Abseitsstellung nicht anerkannt wurde, stand es nach 47 Minuten durch Stefanie Glatfeld 2:0. Die Partie war damit im Prinzip entschieden, denn die Gütersloherinnen kamen fortan überhaupt nicht mehr ins Spiel und sahen sich zahlreichen Angriffen der Arminia ausgesetzt. Einer davon führte in der 55. Minute durch Hannah Marie Zurmühlen zum 3:0. Erst ganz am Ende kam der FSV durch Merle Rohden zu zwei Chancen auf einen Ehrentreffer. Erst traf sie noch einer Hereingabe der unermüdlichen Yumnah Lohnherr den Ball mit links nicht voll (75.), dann zwang sie die Bielefelder Keeperin Gabrielle Oberbillig in der 77. Minute mit einem starken 14-Meter-Schuss zu ihrer einzigen Parade. Gefordert ist unser Talentschuppen bereits wieder am Mittwoch, 25. März, im Achtelfinalspiel des Westfalenpokal-Wettbewerbs beim Westfalenligisten BV Werther. Allerdings muss der FSV dabei auf die Spielerinnen verzichten, die für den Länderpokalwettbewerb in Duisburg zur Westfalenauswahl abgestellt werden müssen. Weiter geht es in der Regionalliga erst am 18. April mit dem Heimspiel in der Tönnies-Arena gegen Spitzenreiter SGS Essen. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Peters (55. Schulte), Horstmann, Meier (41. Krahner) – Braune – Lohnherr, Pollmeier, Rohden, Ladage – Combrink (50. Latton), Starkmann (61. Böhner).

U17 des FSV Gütersloh feiert den höchsten Saisonsieg

FSV-Nachwuchsspielerin Johanna Braune im Duell gegen Alemannia Aachen. (Foto: Tina Haag / FSV Gütersloh 2009)

Die B-Juniorinnen des FSV Gütersloh hatten die Hinrunde in der Regionalliga West nach elf Spielen als starker Tabellendritter abgeschlossen. Das Torverhältnis von 16:3 attestierte dem Team dabei eine herausragende Defensive, aber eine etwas unbefriedigende Offensive. Offenbar haben die Mädels und die Trainer in der Vorbereitung auf die Rückrunde erfolgreich an dem Defizit gearbeitet. Nach den ersten vier Spielen dieses Jahres lautet das separate Torverhältnis 17:4. Am Samstag schoss unsere U17 mit dem 7:1 über Alemannia Aachen den höchsten Saisonsieg heraus. „Wir kommen jetzt besser ins letzte Drittel“, freut sich Lukas Jäschke. Das Geheimnis der positiven Entwicklung lautet für den Cheftrainer: „Üben, üben üben. Es geht darum, im Training immer wieder die Situationen nachzustellen.“ Einziger kleiner Dämpfer in den letzten Wochen war die 1:2-Heimniederlage gegen den VfL Bochum, der vorerst den direkten Kontakt zur Tabellenspitze kostete. Mit 31 Punkten belegt der FSV hinter der SGS Essen (39) und Arminia Bielefeld (36), aber noch vor Bayer Leverkusen (28) weiterhin den dritten Platz. Schon im nächsten Spiel, dem Nachbarschaftsderby am 21. März in Bielefeld, können sich die Gütersloherinnen aber näher an Platz zwei heranschieben. Gegen den Tabellenvorletzten Alemannia Aachen wurde der FSV seiner Favoritenrolle gerecht. „Diesmal hat das Team den Plan von Anfang an umgesetzt“, beobachtete Lukas Jäschke. Mit griffigem Pressing und konsequenter Zweikampfführung kamen die Gütersloherinnen zu überwiegendem Ballbesitz. „Wir hatten quasi überall individuelle Vorteile“, stellte unser Coach fest und lobte die Variabilität in der Offensive. „Alle Tore fielen aus dem Spiel heraus, durch gute Kombinationen über außen oder durchs Zentrum.“ Nach der 3:0-Pausenführung ging die Torejagd auch in der zweiten Halbzeit weiter, wobei Kapitänin Mette-Mia Pollmeier mit drei Treffern am erfolgreichsten abschloss. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Peters (52. Schulte), Horstmann, Meier – Braune – Lohnherr, Rohden (52. Kirjanow), Pollmeier, Ladage (52. Combrink) – Latton, Starkmann. Tore: 1:0 (15.) Starkmann, 2:0 (33.) Pollmeier, 3:0 (36.) Braune, 4:0 (48.) Pollmeier, 5:0 (50.) Pollmeier, 5:1 (52.) Schultheis, 6:1 (58.) Combrink, 7:1 (72.) Lohnherr.

U17 des FSV Gütersloh behauptet mit 4:0-Sieg den 3. Tabellenplatz

FSV-Nachwuchsspielerin Lotta Horstmann (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die U17-Mädchen des FSV Gütersloh haben ihre Pflichtaufgabe in der B-Juniorinnen-Regionalliga am Ende überzeugend gelöst. Beim Schlusslicht SSV Rhade landete das Team von Trainer Lukas Jäschke einen 4:0-Sieg und behauptete damit den 3. Tabellenplatz. Durch diverse Verletzungen, private Verhinderungen und schulische Verpflichtungen stand dem Trainerteam in Dorsten nur ein äußerst schmaler Kader zur Verfügung. Mit Clea Fleiter saß nur eine einzige Ersatzspielerin auf der Bank. Zwischen den Pfosten feierte die erst 13-Jährige Andrijana Perkovic ihr Debüt, weil die etatmäßigen Torhüterinnen Kim Fahrmeyer (Hessen) und Ylvie Kleimann (DFB) für Auswahlmaßnahmen abgestellt waren. Die wenigen Schüsse, die auf ihr Tor kamen, waren kein Problem für Perkovic. Der achte Saisonsieg geriet für den FSV ein wenig zu einer schweren Geburt. Zur Pause stand es nämlich „nur“ 0:0, ohne dass eines der beiden Teams zu einer hochkarätigen Torchance gekommen war. „Wir haben uns in der ersten Halbzeit nicht an den Plan gehalten, den tief stehenden Gegner mit Angriffen über außen zu bespielen“, monierte Lukas Jäschke. Die Erinnerung in der Kabine trug dann aber mit der 1:0-Führung in der 50. Minute rasch Früchte. Die Gütersloherinnen schufen auf dem linken Flügel eine Überzahl, lockten Rhade damit aus dem Zentrum heraus, und Johanna Braune verwertete den Querpass in den freien Raum mit einem strammen Schuss. Die weiteren Treffer waren die Folge guter Kombinationen und konditioneller Überlegenheit. Merle Rohden schob den Ball in der 62. Minute platziert zum 2:0 ein. Finja Bretthauer jagte in der 68. Minute einen Freistoß aus rund 22 Metern mit Vollspann zum 3:0 in die Maschen. Und Emma Schulte setzte in der 72. Minute mit einer Torschussflanke vom rechten Flügel aus den Schlusspunkt. Schon in einer Woche wollen unsere Talente ihr Torverhältnis weiter ausbauen. Am Samstag, 14. März, gastiert um 14 Uhr mit Alemannia Aachen der Tabellenvorletzte in der Tönnies-Arena. FSV Gütersloh U17: Perkovic – Peters, Bretthauer, Horstmann – Braune – Lohnherr, Schulte, Rohden, Ladage – Latton, Starkmann (60. Fleiter).

U17 des FSV Gütersloh fehlt es beim 1:2 gegen VfL Bochum an Durchschlagskraft

FSV-Nachwuchsspielerin Finja Bretthauer (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die U17 des FSV Gütersloh hat im Kampf um eine Top-Platzierung in der B-Juniorinnen-Regionalliga einen unerwarteten Rückschlag erlitten. Zwei Wochen nach dem 5:1-Erfolg über den 1. FC Köln kassierte das Team von Lukas Jäschke und Daniel Schiewe im zweiten Heimspiel hintereinander eine 1:2-Niederlage gegen den Tabellensechsten VfL Bochum. Zwar bleibt Gütersloh mit 25 Punkten auf Rang zwei, doch der Rückstand auf Tabellenführer SGS Essen (29 Punkte), der das Spitzenspiel beim drittplatzierten DSC Arminia Bielefeld (24) mit 2:1 gewann, wuchs an. Zudem haben Essen und Bielefeld noch zwei Spiele mehr auszutragen. Ohne die privat verhinderten Johanna Braune und Theresa Peters, die erkrankten Lena Latton und Ella Combrink, die verletzte Clea Fleiter sowie die zur U19 abgestellte Ina Kirjanow schickte der FSV ein junges Team, in dem die Altjahrgänge in der Minderheit waren, auf den Platz. Überraschend waren dennoch individuelle Patzer in der Abwehr, bislang angesichts von nur vier Gegentreffern das Paradestück. Der Bochumer Führung in der 6. Minute durch Yaren Erdek ging bereits der zweite Gütersloher Fehler voraus. Es dauerte, bis die Gastgeberinnen besser ins Spiel fanden und offensive Akzente setzten. Mit einem 16-Meter-Versuch (19.) hatte Merle Rohden ebenso wenig Erfolg wie mit ihrem zu hoch angesetzten Abschluss nach einem starken Solo (23.). Pech hatte in der 28. Minute Ida Starke, dass VfL-Keeperin Samia Carolina Rosita Elanie Fiedler den Ball nach einer Ecke mit einer tollen Rettungstat noch über die Latte lenkte. Mit der nächsten Ecke aber war der verdiente Ausgleich fällig: Lotta Horstmann sprang glänzend in den von Friederike Ladage nach innen getretenen Ball und köpfte ihn unhaltbar zum 1:1 ein (29.) – der vierte Saisontreffer für die Innenverteidigerin. In dieser Drangphase verpasste der FSV sogar die Führung, als Kapitänin Mette-Mia Pollmeier mit einem Schuss aus ganz spitzem Winkel an der Bochumer Keeperin scheiterte (34.). Allerdings musste Pollmeier wenig später (36.) auch einen Rückstand verhindern, indem sie einen weiteren Abwehrpatzer ausbügelte, dem kurz vor der Pause auch noch der nächste folgte. Im zweiten Durchgang spielte nur noch ein Team, das des FSV Gütersloh. Immer wieder kamen die Jäschke-Schützlinge in gute Abschlusspositionen. „Aber es waren ja fast nur Rückgaben auf die gegnerische Torhüterin“, bedauerte der Cheftrainer. Egal ob es Pollmeier, Rohden, Lohnherr, Starke oder später die eingewechselte Meriam Cilgin versuchten – den Schüssen fehlte Präzision und/oder Schärfe. Ein starker Hackentrick von Ladage (57.) wurde ebenso eine Beute der Bochumer Schlussfrau wie die Top-Chance für Geburtstagskind Yumnah Lohnherr in der 68. Minute. Im Gegenzug gab es dann aber die kalte 1:2-Dusche für unser Team. Bochum konterte zum zweiten Mal in dieser Halbzeit über die eingewechselte Marit Wichert (69.), und die Stürmerin ließ FSV-Torhüterin Kim Fahrmeyer keine Chance. Alle Gütersloher Bemühungen, sich noch hochkarätige Chancen auf den Ausgleich zu erspielen oder zu erkämpfen, waren nicht von Erfolg gekrönt. Weiter geht es für unsere Talente in der Regionalliga am 1. März mit der Partie beim Schlusslicht SSV Rhade. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Meier, Bretthauer, Horstmann – Schulte (41. Burstein), Pollmeier, Lohnherr, Rohden, Starke (62. L. Krahner) – Starkmann (75. Cilgin), Ladage.

U17 des FSV Gütersloh springt mit 5:1-Sieg über den 1. FC Köln auf Platz zwei

Gute Laune bei Ella Combrink, Ina Kirjanow und ihren U17-Mitspielerinnen. (Foto: Wolfgang Temme / FSV Gütersloh 2009)

Die U17 des FSV Gütersloh ist mit einer guten Leistung und einem schönen Erfolgserlebnis aus der Winterpause in den Punktspielbetrieb der B-Juniorinnen-Regionalliga West zurückgekehrt. Gegen den 1. FC Köln feiert das Team von Lukas Jäschke am Samstag einen 5:1-Triumph. Damit verbesserte sich unser Talentschuppen in der Tabelle mit 25 Punkten auf Platz zwei hinter der SGS Essen (26). Allerdings hat der Spitzenreiter ebenso wie der bisherige Tabellenzweite Arminia Bielefeld (24) noch zwei Spiele mehr auszutragen. Unabhängig von der Tabellensituation freute sich der Cheftrainer über den „souveränen Auftritt“ der Gütersloherinnen. „Endlich haben wir mal wieder mehrere Tore geschossen“, stellte Lukas Jäschke einen Aspekt heraus. Tatsächlich war es nach dem 4:0-Hinspielerfolg der höchste Saisonsieg für den defensivstarken FSV, der nach zwölf Spielen ein Torverhältnis von 21:4 aufweist. Dass gegen die Youngster aus Köln sogar ein zweistelliger Sieg möglich war, unterstreicht die Überlegenheit der Gastgeberinnen in der Tönnies-Arena. „Eigentlich hätten wir schon nach acht Minuten mit 4:0 führen müssen“, sagte Jäschke. Friederike Ladage, die in der 1. und 8. Minute zum 1:0 und 2:0 traf, ließ aber weitere gute Chancen aus. Und Merle Rohden, die in der 12. Minute auf 3:1 erhöhte, hätte kurz vor der Pause erneut treffen können, wählte aber einen erfolglosen Querpass statt eines eigenen Abschlusses. Leider wurde in der 20. Minute auch der schönste Angriff des gesamten Spiels, eine bei Torhüterin Ylvie Kleimann beginnende und mit Friederikes Ladages Treffer endende Kombination über sechs Stationen, wegen einer knappen Abseitsstellung nicht gekrönt. Die Kölnerinnen hatten ihre erste Chance in der 10. Minute zum 2:1-Anschlusstreffer genutzt, bei dem sich Torschützin Hayley Burmeister Adu verletzte und ausgewechselt werden musste. Ansonsten wurde es im FSV-Strafraum nur noch einmal in der 35. Minute brenzlig, als Lotta Horstmann mit beherztem Einsatz eine Top-Chance für den Eff-Zeh zunichte machte. Es erwies sich als guter Schachzug von Lukas Jäschke, als zweite Innenverteidigerin auf Finja Bretthauer zu setzen. Zum einen zeigte die 15-Jährige eine starke Leistung, zum anderen wurde Merle Rohden damit frei, um im Mittelfeld offensive Akzente zu setzen. „Die Mädels haben die Vorgabe, immer die Tiefe zu bespielen, sehr gut umgesetzt“, lobte der Coach die Offensive aber über die individuellen Qualitäten hinaus. Im zweiten Durchgang schraubten Mette Mia Pollmeier (41.) und Merle Rohden (61.) das Ergebnis in die Höhe. Impulse im Spiel nach vorne kamen auch von den eingewechselten Yumnah Lohnherr, Emilia Starkmann und Ella Combrink. Pech im Abschluss sowie einige überraschende Abseitsentscheidungen verhinderten weitere Treffer. Bevor es in der Regionalliga am 14. Februar mit dem Heimspiel gegen den VfL Bochum weitergeht, kehren die Gütersloherinnen noch einmal in die Halle zurück. Am kommenden Wochenende treten sie in Ibbenbüren bei den Westfalenmeisterschaften als Titelverteidiger an. FSV Gütersloh U17: Kleimann – Peters (41. Kirjanow), Bretthauer, Horstmann, Starke (52. Combrink) – Schulte (52. Starkmann), Braune, Rohden, Pollmeier (58. Meier) – Latton (41. Lohnherr), Ladage.

U17 des FSV Gütersloh muss sich wieder mit einem 0:0 zufrieden geben

FSV-Nachwuchsspielerin Johanna Braune (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die U17 des FSV Gütersloh hat sich am Samstag torlos in die Winterpause verabschiedet. Man kann das 0:0 gegen den FC Iserlohn als Bestätigung eines Trends bewerten, denn schon in den beiden Partien zuvor gegen Fortuna Düsseldorf (0:0) und Bayer Leverkusen (1:2) hatten die Gütersloherinnen nicht wie erwartet gepunktet. Das Wort „Ergebniskrise“ schmeckt Lukas Jäschke dennoch nicht. Wohl aber stimmt der Cheftrainer unseres Regionalligateams dem Begriff „Offensivschwäche“ zu. In den elf Hinrundenspielen hat der defensiv überragend starke FSV bei drei Gegentreffern nämlich nur 16 Tore erzielt. Für einen Tabellendritten, der lange darauf hoffen durfte, um den Titel mitzuspielen, ist das kein guter Wert. Nun muss unser Talentschuppen (22 Punkte) sogar befürchten, seine erste Verfolgerposition hinter der SGS Essen (26) und Arminia Bielefeld Bielefeld (24) einzubüßen. Denn neben den beiden Tabellenersten hat auch der Tabellenvierte aus Iserlohn (21) noch ein Hinrundenspiel in der Hinterhand. Auf die Probleme der letzten Wochen hatte das Trainerteam mit personellen Umstellungen reagiert. „Wir mussten etwas ändern“, erklärte Jäschke die Anfangself, in der mit Lotta Horstmann eine Innenverteidigerin ebenso wie die sonst auf dem Flügel agierende Kapitänin Mette-Mia Pollmeier im offensiven Mittelfeld agieren sollte. Hinten komplettierte Ina Kirjanow die Dreierkette, und ganz vorne stürmten erstmals in dieser Saison Lena Latton und Yumnah Lohnherr. Der Aufstellungsmut schien belohnt zu werden, denn der FSV begann stark und kam durch Horstmann (3.) und Pollmeier (6.) zu zwei frühen Abschlüssen. Noch größer war die Möglichkeit für Yumnah Lohnherr in der 9. Minute, doch sie bugsierte eine Hereingabe von Friederike Ladage haarscharf am kurzen Pfosten vorbei. Die größte Chance in der überlegen geführten ersten Halbzeit hatte Mette-Mia Pollmeier in der 26. Minute auf ihrem starken linken Fuß, doch sie feuerte den Ball aus zwölf Metern direkt auf die gute Iserlohner Torhüterin Carolin Sunder ab. Positiv war, dass der FSV defensiv nichts anbrennen ließ, weil Merle Rhoden und Sophie Haag alle potenziell brenzligen Situationen routiniert klärten und weil die rasanten Iserlohner Vorstöße über den rechten Flügel im Verbund gut verteidigt wurden. Diverse Wechsel und Umpositionierungen führten bei den Gütersloherinnen nicht dazu, im zweiten Durchgang durchschlagskräftiger zu werden. Im Gegenteil: Außer einem knapp das Ziel verfehlenden Kopfball von Sophie Haag nach einer Ecke von Johann Braune (66.) produzierte unser Team keine Torgefahr mehr. Häufig wenn es darum ging, eine aussichtsreiche Situation auf scharf zu stellen, machten technische Patzer oder falsche Entscheidungen die Hoffnung zunichte. Zum Glück rächte sich das nicht vollends, als Iserlohn in der 76. Minute zu einer Doppelchance kam, jedoch den finalen Kopfball nach einer Ecke nicht gut genug platzierte. Für unsere U17 geht es in der Regionalliga am 31. Januar mit dem Heimspiel gegen den 1. FC Köln weiter. Vorher aber stehen mehrere Hallenturniere im Terminkalender, wo das Gütersloher Hallenmasters 2026 um den Keystone Sports Cup vom 9. bis 11. Januar als absoluter Höhepunkt markiert ist. FSV Gütersloh U17: Kleimann – Haag, Rohden, Kirjanow (55. Rehpöhler) – Peters (70. Combrink), Horstmann, Braune, Pollmeier (64. Schulte), Ladage – Lohnherr, Latton (41. Bretthauer).

U17 des FSV Gütersloh kassiert gegen Bayer Leverkusen die erste Saisonniederlage

U17-Trainerteam des FSV Gütersloh. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Auf den ersten Patzer folgte ein echter Ausrutscher: Das 1:1-Unentschieden der U17 des FSV Gütersloh am vergangenen Wochenende gegen Fortuna Düsseldorf war mehr als nur ein kurzes Abweichen vom Erfolgsweg. Sieben Tage später kassierten unsere bislang unbesiegten Top-Talente mit dem 1:2 bei Bayer 04 Leverkusen am 10. Spieltag der B-Juniorinnen-Regionalliga West die erste Saisonniederlage. Und als wäre das nicht schon bitter genug, mussten die Spielerinnen registrieren, dass sie damit die große Chance verpasst hatten, in den Titelkampf zurückzukehren. Sowohl Spitzenreiter SGS Essen (1:1 in Mönchengladbach) als auch der Tabellenzweite Arminia Bielefeld (2:2 in Iserlohn) ließen nämlich unerwartet Federn. So aber vergrößerten sie sogar den Vorsprung auf fünf und drei Punkte gegenüber dem drittplatzierten FSV Gütersloh. Während sich Bielefeld und Essen im letzten Hinrundenspiel direkt duellieren, müssen sich die Gütersloherinnen (21 Punkte) am 13. Dezember im Heimspiel gegen den Tabellenvierten FC Iserlohn sogar einem nur einen Zähler zurückliegenden Verfolger erwehren. Lukas Jäschke war nach der auf Kölner Stadtgebiet auf dem Kunstrasenplatz am Stammheimer Ring ausgetragenen Partie fassungslos. „Ich weiß auch nicht, was da für ein Film ablief“, sagte der Cheftrainer und suchte zunächst ergebnislos nach Erklärungen für das Geschehen. Zwar ist die Trainingsbeteiligung nach wie vor eine strukturelle Baustelle bei unserer U17. Doch mit Ausnahme einer recht dünn besetzten Bank (nur drei Wechselmöglichkeiten) waren die personellen Voraussetzungen für einen Erfolg beim Tabellenfünften Bayer Leverkusen nicht schlecht. Und mit dem Verlauf der ersten Halbzeit („Die war relativ gut“) waren Lukas Jäschke und seine Trainerkollegen Daniel Schiewe und Elina Büttner durchaus zufrieden. Schließlich führte ihr Team zur Pause mit 1:0, nachdem Innenverteidigerin Lotta Horstmann mit einem schönen Distanzschuss in der 9. Minute ihren dritten Saisontreffer erzielt hatte. Vielleicht wäre die Partie anders gelaufen, wenn der FSV vor dem Seitenwechsel zumindest eine der weiteren guten Möglichkeiten genutzt hätte. „Aber dann kommst du aus der Kabine und stellst das Fußballspielen komplett ein.“ Lukas Jäschke registrierte, dass die Spielerinnen klare Vorgaben nicht beherzigten – etwa dass die Bälle auf dem rutschigen Platz in den Fuß gespielt werden sollen. „Stattdessen wurden die Pässe plötzlich in den Lauf gespielt und viele Bälle waren damit weg.“ Und wenn sich der FSV mal ins vordere Drittel durchkombiniert hatte, wurden die Bälle nicht verwertbar festgemacht: „Immer wieder haben wir uns falsch aufgedreht, um den Ball partout auf den vermeintlich stärkeren Fuß zu bekommen.“ Einen der daraus resultierenden Ballverluste nutzte Leverkusen in der 51. Minute, um über die rechte Abwehrseite ausnahmsweise mal in den Gütersloher Strafraum zu kommen. Hier setzte sich die Fehlerkette fort. Zwar eroberte der FSV den Ball zurück, konnte die Situation aber nicht wirklich bereinigen, so dass ein Rückpass auf Torhüterin Kim Fahrmeyer die Notlösung war. Die 14-Jährige hatte dann das Pech, eine Leverkusenerin anzuschießen, von deren Körper der Ball dann zum 1:1 ins Tor abprallte. „Es war der nullte Torschuss von Bayer“, kommentierte Lukas Jäschke süffisant. Während die Gütersloherinnen zu keiner echten Torchance mehr kamen („Wir haben nur noch gepöhlt“), nutzte Leverkusen in der 70. Minute den ersten Torschuss, um mit einer Bogenlampe den umjubelten 2:1-Siegtreffer zu erzielen. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Kirjanow, Rohden, Horstmann – Braune – Peters, Latton (55. Bretthauer), Schulte, Pollmeier – Stahlschmidt (51. Nölle), Ladage.

U17 des FSV Gütersloh leistet sich 0:0-Patzer gegen Düsseldorf

Friederike Ladage im B-Juniorinnen-Regionalliga-Duell gegen Fortuna Düsseldorf. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Im Titelkampf der B-Juniorinnen-Regionalliga hat sich der FSV Gütersloh am 9. Spieltag den ersten Patzer erlaubt. Gegen den Tabellenvorletzten Fortuna Düsseldorf kam unsere noch ungeschlagenen U17-Mädels am Samstag in der Tönnies-Arena nicht über ein 0:0 hinaus. „Zwei Punkte verschenkt“, brachte Cheftrainer Lukas Jäschke die Enttäuschung auf den Punkt. Damit bleibt der FSV zwar Tabellendritter, doch der Rückstand auf Spitzenreiter SGS Essen wuchs auf fünf Zähler und der auf den Tabellenzweiten Arminia Bielefeld auf zwei Punkte an. Erstmals liefen die Gütersloherinnen in neuen Trikots auf, die ein stilisiertes Herz und den Schriftzug der Klaus-Peter Reinert Stiftung auf der Vordersite tragen. FSV-Geschäftsführer Michael Horstkötter überreichte dem Gründer der Stiftung, Klaus-Peter Reinert, der dem Verein aus den Erlösen bereits eine erste Zuwendung von 50.000 Euro getätigt hat und für Februar 2026 eine weitere Zuwendung in gleicher Höhe zugesagt hat, in der Halbzeitpause des Spiels unter dem Applaus der Zuschauer ein Dankeschön-Trikot. Auch sein Sohn Thorsten Reinert, ebenfalls Mitglied im Stiftungsvorstand, wohnte der Partie bei. Leider beflügelte der äußere Rahmen die Gütersloherinnen nicht dazu, an die Leistung aus dem DFB-Pokalspiel im September anzuknüpfen, als sie die Düsseldorferinnen klar mit 4:0 dominierten. Mehr als zwei Halbchancen und eine gute, aber erfolglos abgeschlossene Möglichkeit für Merle Rohden (31.) entsprang dem fahrig wirkenden Offensivspiel in der ersten Halbzeit nicht. Auf der Gegenseite hatte der zunehmend strukturloser agierende FSV sogar Glück, dass Fortuna-Stürmerin Mia Bardohl in der 25. Minute eine Top-Chance knapp neben das Tor setzte. In die zweite Halbzeit starteten die Gütersloherin vielversprechend mit einem Lattenschuss von Mette Pollmeier (43.). Doch der FSV blieb nicht am Drücker, obwohl mit Merle Rohden eine der besten Spielerinnen aus der Abwehrdreierkette ins Mittelfeld vorgezogen wurde. Und als die erkennbare fußballerische Überlegenheit endlich in eine Art Powerplay mündete, fehlten trotz einiger starken Ecken von Johanna Braune und guten Hereingaben von Mette Pollmeier (55.) und Emma Schulte (57.) die Abnehmer. Braune fand zudem mit zwei direkten Freistößen in der 66. und 72. Minuten ihre Meisterin in Leonie Steinhorn. Die Fortuna-Keeperin lenkte in der 70. Minute auch einen 15-Meter-Schuss von Friederike Ladage zur Ecke. Und als doch mal ein Ball im Düsseldorfer Tor landete wie in der 64. Minute durch Lea Stahlschmidt, sah Schiedsrichter Thomas Ganzer eine Abseitsposition. Nach den Gesetzen des Fußballs hätte es nicht groß verwundert, wenn die leidenschaftliche Abwehrschlacht des Kellerkindes in der 75. Minute sogar von einem Lucky Punch gekrönt worden wäre: FSV-Keeperin Kim Fahrmeyer konnte den Kopfball nach einer Düsseldorfer Ecke zum Glück aber an die Latte lenken. Das Bild nach dem Schlusspfiff sprach Bände: Während die Gäste das Unentschieden wie einen Sieg feierten, gingen die Gütersloherinnen enttäuscht zu Boden. „Es war die schlechteste Saisonleistung“, urteilte Lukas Jäschke und fand in dem Auftritt wiedergespiegelt, dass die Beteiligung beim Abschlusstraining am Freitag aus verschiedenen Gründen einstellig geblieben war. In den Titelkampf eingreifen kann der FSV jetzt wohl nur, wenn auch die Konkurrenz mal patzt und er selbst makellos bleibt. Zwei Spiele stehen noch in diesem Jahr an, am 6. Dezember beim Tabellenfünften Bayer Leverkusen und am 13. Dezember gegen den Tabellenvierten FC Iserlohn. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Rehpöhler (48. Stienhans), Rohden, Horstmann – Braune – Lohnherr, Bretthauer, Schulte, Pollmeier – Stahlschmidt (58. Nölle), Ladage.

Ungeschlagene U17 des FSV Gütersloh triumphiert mit 1:0 in Mönchengladbach

FSV-Nachwuchstorhüterin Kim Fahrmeyer (Foto: Michael Meßmann / FSV Gütersloh 2009)

Ein gutes Pferd springt nicht höher als es muss, und es springt idealerweise im passenden Moment ab. Genauso praktizierte es die U17 des FSV Gütersloh in der Regionalliga West. Das Team von Cheftrainer Lukas Jäschke gewann am Samstag im „Fohlenstall“ von Borussia Mönchengladbach mit 1:0 und erzielte den Siegtreffer in der zweiten Minute der Nachspielzeit. Damit verlängerten unsere Top-Talente eine beeindruckende Serie: Von den bisherigen acht Meisterschaftspartien gewannen sie sechs und verloren kein einziges. Und beim Erfolg in Gladbach blieben die Jäschke-Mädels zum siebten Mal in Folge ohne Gegentreffer. Mit 20 Punkten und einem Torverhältnis von 15:1 belegt der FSV in der Tabelle hinter Spitzenreiter SGS Essen (22) und dem punktgleichen DSC Arminia Bielefeld, gegen die man jeweils 0:0 spielte, den 3. Platz. Neben dem Meistertitel geht es in der Regionalliga West auch um die Qualifikation für den DFB-Pokal. Nachdem sich die Gütersloherinnen in den beiden vorherigen Partie gegen Rhade (3:0) und Kinderhaus (1:0) nicht gerade mit Ruhm bekleckert hatte, registrierte Lukas Jäschke am Samstag eine spielerische Steigerung. Dabei war der Kunstrasenplatz Am Haus Lütz bei frostigen Temperaturen nicht einfach zu bespielen, denn in den schattigen Bereichen war der Untergrund durchaus glatt. Der ohne die privat verhinderte Emma Schulte angetretene FSV hatte etwas mehr Ballbesitz und auch ein leichtes Chancenplus. Während die auf Platz fünf verbliebenen Gladbacherinnen in der 53. Minute ihre größte Chance mit einem Schuss über das Tor vergaben, brachten Yumnah Lohnherr (65.) und Johanna Braune (70.) den Ball bei den besten Gütersloher Möglichkeiten nicht im gegnerischen Gehäuse unter. „Niemand hätte sich beschweren dürfen, wenn das Spiel 0:0 ausgegangen wäre“, gab Jäschke zu, dass der späte Triumph auch glückliche Aspekte hatte. Wer den finalen Siegtreffer tatsächlich erzielte, ließ sich nicht genau eruieren. Schiedsrichterin Emma Strömer trug deswegen Johanna Braune in den offiziellen Spielbericht ein und lag damit nicht völlig daneben. Die Mittelfeldspielerin hatte eine Ecke von rechts mit ihrem linken Fuß stark und gefährlich nach innen getreten, wo sich fast alle Spielerinnen beider Teams im Strafraum knubbelten. Irgendwie landete der Ball im Tor, wobei unklar blieb, ob ihn letztlich Freund oder Feind dorthin bugsiert hatten. „Mir ist das relativ egal“, sagte Jäschke. Er würde die Siegesserie mit seinem Team gerne bis zum Ende der Hinrunde fortsetzen. Drei Partien sind noch zu absolvieren. Nach dem Heimspiel gegen den Vorletzten Fortuna Düsseldorf am Samstag, 29. November (14 Uhr) folgen noch die Duelle beim Tabellensechsten Bayer Leverkusen (6. Dezember) und gegen den Tabellenvierten FC Iserlohn (13. Dezember). FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Haag, Rohden, Horstmann – Lohnherr, Rehpöhler (62. Combrink), Braune, Bretthauer, Pollmeier – Stahlschmidt (55. Peters), Ladage.

U17 des FSV Gütersloh feiert 1:0-Heimsieg gegen Westfalia Kinderhaus

FSV-Nachwuchsspielerin Emma Schulte im Duell gegen den SC Westfalia Kinderhaus. (Foto: Michael Meßmann / FSV Gütersloh 2009)

Die U17-Juniorinnen des FSV Gütersloh haben am Donnerstagabend in der heimischen Tönnies-Arena einen wichtigen Sieg in der B-Juniorinnen-Regionalliga eingefahren. Das Team von Trainer Lukas Jäschke gewann die Begegnung gegen den SC Westfalia Kinderhaus knapp, aber verdient mit 1:0. Für die Entscheidung sorgte Lotta Horstmann, die in der 28. Spielminute den Ball im gegnerischen Tor platzieren konnte. Nach dem 7. Spieltag rangiert der FSV Gütersloh nun mit 17 Punkten auf Tabellenplatz drei. Punktgleich liegt der DSC Arminia Bielefeld aufgrund der besseren Tordifferenz auf Rang zwei. An der Spitze behauptet sich weiterhin die SGS Essen mit 19 Punkten. Mit dem Sieg bleibt der FSV in Schlagdistanz zur Tabellenspitze und blickt selbstbewusst auf die kommenden Aufgaben.

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