FSV Gütersloh 2009

#MitEuchFürEuch

Offizielle Internetseite des FSV Gütersloh 2009 | Spitzenfußball aus Ostwestfalen

#NichtOhneMeineMädels

FSV Gütersloh 2009

U17-Mannschaft des FSV Gütersloh siegt im Testspiel gegen Meppen

FSV-Nachwuchsspielerin Merle Rohden im Testspiel gegen den SV Meppen. (Foto: Tina Haag / FSV Gütersloh 2009)

Die U17 des FSV Gütersloh hat ihr gestriges Testspiel gegen den SV Meppen erfolgreich bestritten. Im Sportzentrum Ost setzte sich die Mannschaft von Cheftrainer Lukas Jäschke mit 5:1 durch und zeigte sich damit gut gerüstet für den Saisonstart. Am kommenden Samstag, den 6. September, steht für die B-Juniorinnen das erste Pflichtspiel in der Regionalliga West auf dem Programm. Zum Auftakt reist der FSV zum VfL Bochum.

FSV-Nachwuchskeeperin Ylvie Kleimann für DFB-Torhüterinnen-Camp nominiert

FSV-Nachwuchstorhüterin Ylvie Kleimann (Foto: Tina Haag / FSV Gütersloh 2009)

Die 14-jährige Torhüterin Ylvie Kleimann vom FSV Gütersloh wurde vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) für das Torhüterinnen-Camp nominiert, das vom 21. bis 24. September 2025 in der Sportschule Grünberg stattfindet. Es ist die erste Nominierung der jungen Spielerin für eine DFB-Maßnahme. Das Torhüterinnen-Camp wird unter der Leitung von Silke Rottenberg, der Koordinatorin für das Torwartspiel im weiblichen Bereich des DFB, durchgeführt. Neben der ehemaligen Nationaltorhüterin Rottenberg wird ein Team erfahrener Trainer*innen das Camp begleiten. Ylvie Kleimann gehört in dieser Saison zum Kader der U17-Mannschaft des FSV Gütersloh. Der FSV Gütersloh gratuliert Ylvie zu dieser Nominierung und wünscht ihr viel Erfolg beim DFB-Torhüterinnen-Camp.

U17 des FSV Gütersloh in der finalen Phase der Saisonvorbereitung

FSV-Nachwuchsspielerin Emilia Starkmann im Testspiel gegen Ibbenbüren. (Foto: Tina Haag / FSV Gütersloh 2009)

Ein 5:0-Testspielsieg über den Westfalenligisten DJK Arminia Ibbenbüren war am Sonntag der krönende Abschluss des Trainingslagers, mit dem sich die B-Juniorinnen des FSV Gütersloh auf die neue Regionalligasaison vorbereiteten. Das weiterhin von Lukas Jäschke, Daniel Schiewe und Elina Büttner sowie Torhüterinnen-Coach Matthias Kaiser gebildete Trainerteam hatte ein abwechslungsreiches Programm für die drei Tage ausgearbeitet, die zwei Übernachtungen im Partnerhotel Appelbaum beinhalteten. 22 Spielerinnen des 23 Namen umfassenden Kaders – sieben davon aus der U17 der Vorsaison, fünf externe Zugänge sowie elf „Aufsteigerinnen“ aus der U16 – absolvierten sowohl die fußballerischen Einheiten als auch die unterhaltsamen Maßnahmen zum Teambuilding mit großem Engagement und Genuss. Am Freitagnachmittag überraschten die Coaches das Team in der Tönnies-Arena mit „unsportlichen“ Aufgaben, die gemeinschaftlich zu lösen waren, etwa das Balancieren von rohen Eiern, das Crowdsurfing von Spielerinnen oder das „blinde“ Gestalten eines Haus-Umrisses mit Seilen. Nach einer lustigen Schnitzeljagd durch Gütersloh war am Abend um 22 Uhr Bettruhe. Der Samstag startete schon um 9 Uhr mit der Produktion von Einzelporträts und des offiziellen Mannschaftsfotos durch FSV-Fotograf Boris Kessler. Nach intensivem Training endete der Abend auf einer Bowlingbahn. Und zum Abschluss am Sonntag der klare Sieg über die Gäste aus Ibbenbüren, die in der vergangenen Spielzeit noch Gegner in der Regionalliga gewesen waren. Die überzeugende Elf der ersten Halbzeit legte dank Treffern von Lea Stahlschmidt (2) und Emma Schulte eine 3:0-Führung vor, die Ella Combrink und Lena Latton im zweiten Durchgang ausbauten. Dass die Partie ohne Gegentor endete, lag auch an zwei starken Paraden der im ersten und letzten Drittel eingesetzten Torhüterinnen Maya Wisznewski und Ylvie Kleimann, während Kim Fahrmeyer nicht ernsthaft geprüft wurde. „Die neuen Spielerinnen sind angekommen, alle harmonieren deutlich besser und haben sich spielerisch gesteigert“, fasste Lukas Jäschke das Resultat des Trainingslagers und der am 29. Juni begonnenen Vorbereitung zusammen. In den vorangegangenen Testspielen hatte es einen 5:1-Erfolg über die männliche C-Jugend der Spvg. Beckum, eine 1:3-Niederlage gegen die Frauen des TuS Wadersloh sowie einen 10:1-Sieg über die Frauen von Westfalia Soest gegeben. Am Samstag, 30. August, folgt die Generalprobe gegen den Nord-Regionalligisten SV Meppen (14 Uhr, Tönnies-Arena), bevor die Meisterschaftssaison am 6. September mit dem Gastspiel beim VfL Bochum beginnt. Am Samstag, 13. September, 14 Uhr, empfängt der FSV in der Tönnies-Arena Fortuna Düsseldorf zum Erstrundenspiel im DFB-Pokal der B-Juniorinnen. „Oben mitspielen und das Maximum rausholen“, nennt Daniel Schiewe als tabellarisches Ziel für die kommende Serie, in die Arminia Bielefeld und die SGS Essen als Favoriten starten. „Wir sind ein Ausbildungsverein“, nennt aber auch er den wichtigsten Aspekt der Gütersloher Talentschmiede. „Wir wollen wieder eine ordentliche Quote an Spielerinnen an die erste Mannschaft abgeben“, erklärt deshalb Lukas Jäschke und verbindet die beiden Ziele: „Wenn wir die Mädels gut ausbilden stellt sich der Erfolg automatisch ein.“ Zur U17 des FSV Gütersloh gehören folgende Spielerinnen: Alara Bayhan, Emma Schulte, Lea Stahlschmidt, Ella Combrink, Mette-Mia Pollmeier, Johanna Braune, Ina Kirjanow, Merle Rohden, Friederike Ladage, Emilia Starkmann, Ida Starke, Lena Latton, Finja Bretthauer, Sophie Haag, Clea Fleiter, Lotta Horstmann, Maya Wisznewski, Kim Fahrmeyer, Ylvie Kleimann, Yumnah Lohnherr, Theresa Peters, Johanna Rehpöhler, Betty Meier.

FSV-Testspiele am Wochenende: Niederlage für die 1. Mannschaft, klarer Sieg für die U17

Anna Stockman im Testspiel gegen den Herforder SV. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Am vergangenen Wochenende standen für zwei Mannschaften des FSV Gütersloh Testspiele auf dem Plan. Regionalliga-Team verliert knapp gegen Herford Am Sonntag, den 3. August, empfing die 1. Mannschaft des FSV Gütersloh in der heimischen Tönnies-Arena den Landesligisten Herforder SV. Die FSV-Frauen mussten sich dabei am Ende mit 0:1 geschlagen geben. Das einzige Tor der Partie erzielte Herfords Verena Krohmer in der 33. Spielminute. Cheftrainer Mark Oliver Stricker setzte in diesem ersten Test der Sommervorbereitung alle verfügbaren Spielerinnen ein. Schon am kommenden Sonntag, den 10. August, geht es für das Team weiter – dann steht ein Blitzturnier in Bielefeld auf dem Programm, bei dem der FSV auf die Gastgeberinnen von Arminia Bielefeld sowie Hannover 96 trifft. Der erste Pflichtspiel-Einsatz der Saison erfolgt dann am 17. August im DFB-Pokal der Frauen, wenn der 1. FC Magdeburg zu Gast in der Tönnies-Arena ist. U17 feiert klaren 5:1-Sieg gegen C-Junioren Einen überzeugenden Auftritt lieferte die U17-Mannschaft des FSV Gütersloh am Samstag, den 2. August, ab. Im Testspiel gegen die C-Junioren der Beckumer Spielvereinigung setzten sich die FSV-Juniorinnen souverän mit 5:1 durch.

B-Juniorinnen-Regionalliga West: FSV Gütersloh tritt zum Saisonauftakt in Bochum an

Jubel bei der U17 des FSV Gütersloh. (Foto: Aleks Czapla / FSV Gütersloh 2009)

Der Westdeutsche Fußballverband (WDFV) hat den Spielplan für die Saison 2025/2026 der B-Juniorinnen-Regionalliga West veröffentlicht. Der FSV Gütersloh wird zum Auftakt der neuen Spielzeit auswärts beim VfL Bochum antreten. Das erste Punktspiel der Saison findet am Samstag, den 6. September 2025, statt. Das erste Heimspiel der FSV U17-Mannschaft wird am Samstag, den 27. September 2025, in der Tönnies-Arena ausgetragen. Zu Gast ist der DSC Arminia Bielefeld. Die B-Juniorinnen-Regionalliga West umfasst in der Saison 2025/2026 wieder 12 Mannschaften, die in einer Hin- und Rückrunde gegeneinander antreten. Nach der Abschaffung der B-Juniorinnen-Bundesliga in der Vorsaison, in der die Liga noch 14 Teams zählte, nimmt die Regionalliga West nun wieder ihre ursprüngliche Größe auf. Der vollständige Spielplan der B-Juniorinnen-Regionalliga West ist hier einsehbar.

FSV Gütersloh trifft im DFB-Pokal der Juniorinnen auf Fortuna Düsseldorf

DFB-Pokal der Juniorinnen (© DFB)

Im Rahmen der heutigen Auslosung zur 1. Runde des DFB-Pokals der Juniorinnen 2025/2026 wurde der U17-Mannschaft des FSV Gütersloh ein Heimspiel zugelost. Das Team trifft dabei auf die Juniorinnen von Fortuna Düsseldorf. Die Partie wird am Samstag, den 13. September 2025, ausgetragen. Der FSV Gütersloh freut sich auf ein spannendes Pokalspiel in der heimischen Tönnies-Arena und hofft auf zahlreiche Unterstützung von den Rängen.

FSV Gütersloh gewinnt den B-Juniorinnen-Westfalenpokal 2025

B-Juniorinnen-Westfalenpokalsiegerinnen 2025: Die U17 des FSV Gütersloh. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die U17-Mannschaft des FSV Gütersloh hat am heutigen Sonntag, dem 1. Juni 2025, ein beeindruckendes Ausrufezeichen zum Abschluss der Saison gesetzt: Mit einem verdienten 1:0-Erfolg über den DSC Arminia Bielefeld sicherten sich die Juniorinnen den Titel im B-Juniorinnen-Westfalenpokal. Im traditionsreichen Dortmunder Stadion Rote Erde, im Schatten des Signal Iduna Parks, entwickelte sich von Beginn an ein spannendes Ostwestfalen-Derby. Das Team von Cheftrainer Lukas Jäschke sowie seinen beiden Co-Trainern Daniel Schiewe und Elina Büttner ließ dabei keine Zweifel an den eigenen Ambitionen aufkommen: Der FSV übernahm früh die Kontrolle und erspielte sich zahlreiche gute Möglichkeiten. Der verdiente Lohn folgte in der 39. Spielminute: Anna Stockmann traf mit einem präzisen Abschluss zur 1:0-Führung und brachte den Titelverteidiger noch vor dem Halbzeitpfiff auf Titelkurs. Im zweiten Durchgang verteidigten die FSV-Juniorinnen die Führung mit großer Disziplin und Teamgeist. Trotz einiger Offensivbemühungen von Arminia Bielefeld ließ der FSV nichts mehr anbrennen und brachte den knappen, aber hochverdienten Sieg souverän über die Zeit. Mit dem heutigen Erfolg krönt der FSV Gütersloh nicht nur eine starke Saison mit der Titelverteidigung, sondern setzt auch ein Ausrufezeichen hinter seine kontinuierlich erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Der gesamte Verein gratuliert seinen B-Juniorinnen und dem Trainerteam zu diesem hochverdienten Pokaltriumph.

U17 landet mit 2:0 in Ibbenbüren den 15. Saisonsieg

Die U17 des FSV zu Gast in Ibbenbüren. (Foto: Tina Haag / FSV Gütersloh 2009)

Das Titelrennen in der U17-Regionalliga West könnte kaum spannender sein. Vier Spieltage vor Saisonende liegen die sechs Erstplatzierten nur fünf Punkte auseinander. Rechnerische Chancen auf die Meisterschaft darf sich also auch noch der FSV Gütersloh machen, der mit 46 Punkten hinter Mönchengladbach (46), Bielefeld (47), Leverkusen (50), Essen (50) und Köln (51) aktuell den 6. Tabellenplatz belegt. Das Team von Lukas Jäschke, Daniel Schiewe und Elina Büttner fiel am vergangenen Wochenende trotz eines 2:0-Erfolgs bei Arminia Ibbenbüren um einen Rang zurück, weil Gladbach mit einem 7:0-Kantersieg über Schlusslicht Olympia Köln im Torverhältnis vorbeizog. So richtig mit Ruhm bekleckerten sich die Gütersloherinnen bei ihrem 15. Saisonsieg allerdings nicht. Im ersten Durchgang attestierte Lukas Jäschke seiner Elf immerhin eine gute Leistung auf ungewohnten Naturrasen: „Wir hatten eine gute Passqualität und haben viele richtige Entscheidungen getroffen.“ Manko war indes wie schon so oft die Torausbeute. „Wir hätten zur Pause mit 3:0 oder 4:0 führen müssen“, trauerte der FSV-Coach vor allem den ausgelassenen Top-Chancen von Friederike Ladage und Anna Stockmann hinterher. Die 1:0-Führung resultierte aus einem fein herausgespielten Treffer in der 28. Minute. Juliane Mainke dribbelte offensiv an, Pauline Pfeiffer kam ihr zum Anspiel entgegen, drehte auf und spielte einen schönen Schnittstellenpass auf die von weiter hinten durchgestartete Anna Stockmann. Die lief allein auf die starke Ibbenbürener Keeperin zu und schloss diesmal eiskalt ab. Auch das 2:0 in der 56. Minute konnte „Protokollführerin“ Elina Büttner mit einem Ausrufezeichen versehen: Nach einem zu kurz geratenen Abstoß des Gegners eroberte der FSV im Zentrum den Ball und passte ihn sofort in die Tiefe zu Anna Stockmann. Die schob ihn mit ihrem starken linken Fuß unhaltbar ins Eck. Über den Rest der zweiten Halbzeit deckte Lukas Jäschke aber den Mantel des Schweigens: „Leider haben wir das Fußballspielen komplett eingestellt.“ Weiter geht es für unseren Talentschuppen bereits am Freitag, 23. Mai. Um 19.30 Uhr gastiert mit dem SSV Rhade der nur drei Punkte schlechter dotierte Tabellensiebte SSV Rhade in der Tönnies-Arena. FSV Gütersloh U17: Wisznewski – Haag, Rohden, Mainka (64. Lohnherr) – Peters, Stockmann, Schindler, Braune (48. Winter), Leßner – Pfeiffer, Ladage (57. Dragaj).

Finale auf großer Bühne: FSV B-Juniorinnen kämpfen um den Westfalenpokal

Westfalenpokalsieger der B-Juniorinnen 2024: Die U17-Mannschaft des FSV Gütersloh. (Foto: Wolfgang Temme / FSV Gütersloh 2009)

Am Sonntag, den 1. Juni, erwartet die B-Juniorinnen des FSV Gütersloh ein echtes Highlight: Im traditionsreichen Dortmunder Stadion Rote Erde trifft der FSV-Nachwuchs im Finale des B-Juniorinnen-Westfalenpokals auf den DSC Arminia Bielefeld. Der Anstoß erfolgt um 11:45 Uhr – und das vor großer Kulisse, denn der Pokal-Showdown der Juniorinnen bildet den Auftakt zu einem historischen Doppelspieltag, der mit dem Finale zwischen Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04 im Frauen-Wettbewerb seinen Höhepunkt findet. Der FSV Gütersloh geht dabei als Titelverteidiger in das Endspiel. Im Vorjahresfinale konnte sich die Gütersloherinnen mit 8:1 gegen den Nachwuchs der Arminia durchsetzen. Für die U17-Talente des FSV Gütersloh ist der Auftritt im altehrwürdigen Stadion eine besondere Ehre – und eine großartige Gelegenheit, sich im Rahmen eines hochkarätigen Fußball-Events zu präsentieren. Zum ersten Mal in der Geschichte des Fußball- und Leichtathletik-Verbands Westfalen (FLVW) finden die Pokal-Endspiele der Frauen und B-Juniorinnen am selben Tag und in derselben Spielstätte statt. Der Finaltag in Dortmund steht somit ganz im Zeichen des Frauen- und Mädchenfußballs und verspricht spannende Spiele und emotionale Momente. Das Endspiel gegen Arminia Bielefeld ist dabei nicht nur sportlich reizvoll, sondern auch ein echtes traditionsreiches Derby – genau wie das anschließende Duell der Erstvertretungen von Borussia Dortmund und Schalke 04 (Anstoß: 15:00 Uhr). Die Verantwortlichen des FLVW sowie die Finalvereine hoffen auf eine stimmungsvolle Kulisse und viele Zuschauerinnen und Zuschauer, die beide Spiele begleiten. Informationen zum Ticketverkauf und zur möglichen Liveübertragung werden in Kürze über die offiziellen Kanäle veröffentlicht. Der FSV Gütersloh blickt mit Vorfreude auf den Finaltag – und setzt auf die Unterstützung seiner Fans beim großen Westfalenpokalfinale!

Vierfach-Torschützin Schindler spendiert Eis für die U17 des FSV Gütersloh

So schmeckt der Sommer: Anna-Sophie Schindler, Mirja Kropp, Yumnah Lohnherr und Johanna Braune genießen ihr Eis. (Foto: Wolfgang Temme / FSV Gütersloh 2009)

Diese Wettschulden schmeckten besonders gut: Weil Anna-Sophie Schindler eine Wette verloren hatte, musste sie dem gesamten U17-Team des FSV Gütersloh ein Eis am Stil spendieren. Sie tat dies direkt im Anschluss an das Regionalliga-Heimspiel gegen den SV Fortuna Freudenberg, und da traf es sich gut, dass die Gütersloherinnen zuvor bei sommerlichen Temperaturen mit 10:0 triumphiert hatten. Schindler selbst glänzte dabei als vierfache Torschützin. Eine ernsthafte Herausforderung stellte der als Drittletzter zum Abstieg verurteilte Gegner für den FSV nicht dar. Begünstigend kam hinzu, dass unser Team die komplette zweite Halbzeit in Überzahl spielte. Die Freudenberger Keeperin Yael Carlotta Lautsch sah in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs die rote Karte, nachdem sie die frei auf sie zustürmende Pauline Pfeiffer außerhalb des Strafraums ziemlich rüde über die Klinge springen ließ. Anders als Pfeiffer kam Janna Koerdt leider nicht unverletzt vom Feld. Die „Sechserin“ des FSV war bereits in der 13. Minute ohne Gegnereinwirkung umgeknickt und humpelte mit geschwollenem Knöchel aus der Tönnies-Arena. Zur Pause führte unsere Talentschmiede nach Treffern von Greta Hohensee (6.) und Anna-Sophie Schindler (33.) sowie einem von Anna Stockmann mit einer scharfen Hereingabe erzwungenen Eigentor der Gäste (31.) mit 3:0. Den Freistoß nach dem Rot-Foul der Keeperin zirkelte Schindler übrigens an die Latte. Im zweiten Durchgang schraubten Schindler (42., 48.), Luljeta Dragaj (59.), Johanna Braune (61.), Schindler (63.) und Hannah Leßner (73.) das Ergebnis auf 9:0, ehe Johanna Braune in der 80. Minute den sehenswerten Schlusspunkt setzte: Nachdem von der Trainerbank das ermutigende Kommando gekommen war („Johanna, mach‘ ruhig mal“) jagte sie einen Freistoß aus 28 Metern über die kleine Ersatztorhüterin hinweg hoch zum 10:0 in die Maschen. In der Tabelle kletterte der FSV Gütersloh auf Rang fünf und verkürzte den Abstand zu den anderen Top-Teams der höchsten deutschen Spielklasse. Vierter ist der DSC Arminia Bielefeld, auf den unsere B-Juniorinnen im Finale um den Westfalenpokal treffen. Die Partie, für die der FSV Gütersloh eigentlich Heimrecht hatte, wurde auf Wunsch des Verbandes und mit Zustimmung unseres Teams übrigens ins Dortmunder Stadion Rote Erde verlegt. Anstoß ist am Sonntag, 1. Juni um 11.45 Uhr; anschließend bestreiten Borussia Dortmund und der FC Schalke 04 an gleicher Stelle das Endspiel um den Frauen-Westfalenpokal. FSV Gütersloh U17: Kropp – Mehn (41. Wesseler), Roden, Leßner – Peters, Stockmann, Koerdt (13. Haag), Schindler, Pollmeier (60. Lohnherr) – Hohensee (52. Braune), Pfeiffer (52. Dragaj).

Zum Inhalt springen