FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

Zitterpartie für den FSV Gütersloh geht auch nach dem Saisonende weiter

Ostwestfalen-Derby in der SchücoArena: Anna-Sophie Schindler im Duell gegen Arminia Bielefeld. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Für die Regionalliga-Fußballerinnen des FSV Gütersloh ist die Saison beendet, aber die Zitterpartie im Kampf um den Klassenerhalt geht weiter. Am letzten Spieltag entging der FSV trotz einer finalen 2:4-Niederlage bei Arminia Bielefeld dem direkten Abstieg. Er belegt aber in der Abschlusstabelle den gefährdeten 11. Platz. Der reicht nur dann zur Rettung, wenn die U21 des 1. FC Köln als Meister den Aufstieg in die 2. Frauen-Bundesliga schafft. Dafür muss sich der Nachwuchs des Bundesligisten gegen den Nord-Meister Holstein Kiel durchsetzen. Das Hinspiel findet in zwei und das Rückspiel erst in drei Wochen statt. Solange bleibt also in der Schwebe, für welche Liga der Verein für die nächste Spielzeit planen muss. FSV-Trainerin Britta Hainke gab sich nach dem Schlusspfiff in Bielefeld zuversichtlich, dass den Kölnerinnen, die sich den Titel am letzten Spieltag durch einen 2:0-Erfolg beim Absteiger Borussia Mönchengladbach II sicherten, der Aufstieg gelingt. „Wenn es klappt, wird es mit uns eine sehr attraktive Regionalliga“, sagte Hainke mit vorsichtiger Vorfreude. Der FSV Gütersloh würde in der dritthöchsten deutschen Spielklasse dann nicht nur erneut auf den als Vizemeister gescheiterten Titelfavoriten Borussia Dortmund treffen, sondern auch auf den als Westfalenligameister aufgestiegenen FC Schalke 04. Vor 2.048 Zuschauern in der SchücoArena lieferten die Gütersloherinnen gegen den hoch favorisierten Tabellendritten eine insgesamt gute Leistung. Selbst mit einem Sieg wäre indes keine Verbesserung des Tabellenplatzes gelungen, weil sich der vor ihm platzierte SSV Rhade gleichzeitig mit 3:0 beim Absteiger Deutz 05 durchsetzte. Kurzzeitig befürchtete Britta Hainke allerdings den direkten Abstieg, als die Kunde von einer vermeintlichen Gladbacher 2:1-Führung gegen den 1. FC Köln U21 die Runde machte. Gladbach wäre mit einem Sieg nach Punkten am FSV vorbeigezogen. Tatsächlich erwies sich die Ergebnismeldung eines Fußball-Portals als falsch, wie Geschäftsführer Michael Horstkötter von der in Gladbach anwesenden Staffelleiterin Marianne Finke-Holtz erfuhr. Den deutlich besseren Start erwischten die Bielefelderinnen, deren in Gütersloh lebende Trainerin Annabel Jäger vor dem Anpfiff verabschiedet worden war. Emilie Klingen nutzte eine von drei guten Chancen in der Anfangsviertelstunde in der 11. Minute zur 1:0-Führung. Zuvor hatte Jocelyn Hampel die Latte getroffen (8.), anschließend (15.) wehrte FSV-Torhüterin Emily Wittkowsky einen Schuss von Sophia Tiemann stark ab. „Wir haben zu Beginn viele Fehler gemacht. Vielleicht war das auch der großen Kulisse geschuldet“, überlegte Hainke. Einem kräftigen Gewitter geschuldet war die zwölfminütige Spielunterbrechung, für die Schiedsrichterin Silke Althaus (Senden) beide Teams nach 22 Minuten in die Kabine schickte. Wie eine kalte Dusche kassierten die Gütersloherinnen nach Wiederbeginn (27.) den zweiten Gegentreffer durch Jocelyn Hampel. Doch mit dem sofortigen 2:1-Anschlusstor durch Hannah Leßner (28.) übernahmen die Gütersloherinnen das Kommando auf der „Alm“. Pauline Berning scheiterte nach einem Zuspiel von Kathi Rädeker an Kira Kutzinski (34.), bevor Anna-Sophie Schindler die Arminia Keeperin mit einem Lupfer in Verlegenheit brachte (36.). Eine ärgerliche Fehlerkette verschaffte den vom Publikum lautstark angefeuerten Gastgeberinnen in der 53. Minute dann wieder Rückenwind. Jocelyn Hampel war Nutznießerin, wobei Emily Wittkowsky ihren ersten Schuss noch reaktionsschnell abgewehrt hatte. Und als nur vier Minuten später das 4:1 durch Jana Leuchtmann fiel, kamen bei den Gütersloher Anhängern sogar Erinnerungen an die 0:6-Hinspielklatsche auf. Doch das FSV-Team fiel keineswegs auseinander, sondern fing sich rasch wieder. Anna Stockmann verkürzte in der 62. Minute auf 4:2, nachdem Kathi Rädeker einen energischen Solo-Vorstoß in den Bielefelder Strafraum mit einem Pass nach innen abgeschlossen hatte. Die unermüdlich attackierende Stockmann hatte zwei Minuten später sogar die nächste gute Chance, doch Arminias Schlussfrau Kutzinski lenkte ihren Schuss zur Ecke. Die Gütersloherinnen witterten auch in der Schlussphase ihre Chance, nachdem Emily Wittkowski ihre Farben in der 72. Minute mit einer Glanzparade gegen einen Kurzdistanz-Versuch von Jocelyn Hampel im Spiel gehalten hatte. Leider reichte es weder zu einem Punktgewinn noch zu einem dritten Treffer. Der letzte Schuss von Clara Koepke (89.) wurde gerade noch zur Ecke abgefälscht. Wegen der Ungewissheit des Ausgangs war die Stimmung beim anschließenden Saisonabschluss von Spielerinnen, Trainerteam und Offiziellen in der Tönnies-Arena etwas verhalten. Ein Urgestein des Gütersloher Frauenfußballs war schon nicht mehr dabei. Einen Tag nach ihrem 39. Geburtstag teilte Birgitta Schmücker, die seit 2006 für den FCG und seit 2009 ununterbrochen für den FSV in Bundesliga, 2. Liga und Regionalliga gespielt hatte, ihre Entscheidung mit, die Karriere zu beenden. Arminia Bielefeld: Kutzinski – Ebert (74. Preuß), Allmeroth, Bultmann, Reinkensmeier (60. Bärenwaldt) – Leuchtmann (87. Barkhausen) – Wehmeyer (60. Stuckenschnieder), Hampel, Lösch, Thiemann (74. Fenu) – Klingen. Im Aufgebot: Brakemeier, Ejupi, Czekalla, Venrath (Tw). FSV Gütersloh: Wittkowsky – Rother, Haaqg, Bendix, Koepke – Kammermann – Stockmann (86.  – Ladage), Berning (80. Koerdt), Schindler (86. Rohden), Leßner (66. Maier) – Rädeker (66. Hohensee). Im Aufgebot: Schmücker, Babic, Mehn, Otto (Tw). Tore: 1:0 (11.) Klingen, 2:0 (27.) Hampel, 2:1 (28.) Leßner, 3:1 (53.) Hampel, 4:1 (57.) Leuchtmann, 4:2 (62.) Stockmann.

FSV Gütersloh klettert mit bärenstarkem 2:0-Auftritt auf Rang neun

Anna-Sophie Schindler im Regionalliga-Duell gegen Vorwärts Spoho Köln. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Im Kampf um den Klassenerhalt in der Regionalliga setzt sich der Aufwärtstrend des FSV Gütersloh auf beeindruckende Weise fort. Zwei Wochen nach dem 3:1-Erfolg beim Tabellenfünften SGS U21 triumphierte das Team auch im Kellerduell gegen den direkten Konkurrenten Vorwärts Spoho Köln mit 2:0. „Ein bärenstarker Auftritt“, zeigte sich Trainerin Britta Hainke begeistert von der Art und Weise, wie ihr Team den hoch verdienten Sieg in der Tönnies-Arena herausspielte. Aus den letzten drei Meisterschaftspartien holten die Gütersloherinnen, die sechs Tage zuvor auch bei der 1:2-Pokal-Niederlage gegen den FC Schalke 04 überzeugt hatten, sieben Zähler. In der Tabelle zog der FSV (20 Punkte) an den Kölnerinnen (19) vorbei auf Rang neun. Es bleibt aber eng, weil Borussia Mönchengladbach II (18) überraschend in Mecklenbeck gewann und der SSV Rhade (16) drei Punkte aus dem Ende März mit 1:2 verlorenen Spiel in Leverkusen erhielt, weil die U23 von Bayer nicht spielberechtigte Youngster eingesetzt hatte. In der torlosen ersten Halbzeit egalisierten sich beide Teams. Köln traf mit der einzigen Chance in der 20. Minute durch Lea Dohmann ebenso nicht das Tor, wie auf der Gegenseite Janna Koerdt mit ihrem gefährlichen Kopfball nach einer Flanke von Anna Schindler (35.) sowie Emma Bendix bei ihrem starken 35-Meter-Freistoß in der 44. Minute. Auffällig war aber hier schon, dass der FSV in der Offensive nicht nur mit langen Bällen operierte, sondern sich auch mit Passspiel durchs Mittelfeld nach vorne arbeitete. Als vorteilhaft dafür erwies sich, dass die ballsichere Pauline Berning für die zum DFB abgestellte U17-Nationalspielerin Greta Hohensee in die Anfangself gerückt war. Aus der Pausenkabine kamen die Gütersloherinnen mit spürbarer Angriffslust und Entschlossenheit. Es dauerte nicht lange, dann wurde das belohnt. Linksverteidigerin Hannah Leßner feuerte in der 54. Minute aus gut 16 Meter beherzt ab und traf mit einem satten Rechtsschuss zum 1:0. Der FSV setzte nach, hatte nun ganz klar das Kommando und kam mehrfach aussichtsreich über die Halbräume in den Kölner Strafraum. Und wenn sich die Möglichkeit zum Abschluss ergab, wurde sie auch genutzt. „Wir haben mit Überzeugung gespielt“, lobte Britta Hainke die Einstellung ihrer Mädels. Mit eben dieser Überzeugung zog Janna Koerdt in der 68. Minute vom linken Strafraumeck aus ab und platzierte den Ball sauber flach im langen Eck. Der FSV führte 2:0, geriet aber anders als im Hinspiel, als man sich nach einer 3:0-Führung noch drei Gegentreffer zum 3:3 einfing, nicht ins Wackeln. Im Gegenteil: Während Köln nur zu einer Chance für Jennifer Schlee kam (77.), bei der ihr unsere aufmerksame Torhüterin Leah Blome den Ball wegschnappte, hätte Gütersloher eigentlich höher gewinnen müssen. Einen Kurzdistanz-Kopfball der eingewechselten Merle Rohden (nach Stockmann-Flanke und Rädeker-Zuspiel) wehrte Spoho-Keeperin Leonore Gruber mit einer Glanzreaktion noch soeben ab (81.). Und drei Minuten später lief die von Kathi Rädeker geschickte Friederike Ladage allein auf Gruber zu, scheiterte aber mit ihrem Versuch aus 12 Metern. „Wir haben zwei tolle Tore gemacht und zu Null gespielt.“ Britta Hainke stellte zwei positive Aspekte des wichtigen Sieges heraus. Immerhin hat der FSV von allen gefährdeten Teams nach 20 Saisonspielen das beste Torverhältnis, nämlich 23:31. Wichtig im Hinblick auf die verbleibenden sechs Spiele ist für unsere Cheftrainerin aber auch ein mentaler Aspekt. „Ihr müsst weiter unbeugsam bleiben“, schwörte sie ihre Spielerinnen im Teamkreis bereits auf die nächste Partie ein. Am Sonntag, 19. April, geht die Reise zu der nun auf Rang fünf liegenden U23 von Bayer Leverkusen. FSV Gütersloh: Blome – Koepke, Rother, Bendix, Leßner (74. Haag) – Kammermann, Koerdt, Berning (74. Rohden) – Stockmann, Schindler (71. Ladage), Meier (60. Rädeker). Im Aufgebot: Mehn, Wittkowsky (Tw).

FSV Gütersloh landet Befreiungsschlag in Essen

Jubel in der Regionalliga: FSV Gütersloh gewinnt bei der SGS Essen. (Foto: Aleks Czapla / FSV Gütersloh 2009)

Eine Woche, nachdem der FSV Gütersloh mit dem 1:1 in Deutz „Big Points“ im Abstiegskampf der Regionalliga liegen gelassen hatte, gelang dem Team von Britta Hainke und Matthias Kaiser ein Coup, der das Potenzial für einen emotionalen und tabellarischen Befreiungsschlag hat. Die Gütersloherinnen gewannen am Sonntag bei der fünftplatzierten U21 der SGS Essen mit 3:1 und kletterten damit auf den 10. Tabellenplatz. Nur einmal in dieser Saison, nach dem 1:1 im Auftaktspiel in Mecklenbeck, war der FSV in der Tabelle so hoch notiert. Und weil am 18. Spieltag sämtliche Konkurrenten in der unteren Tabellenhälfte ihre Matches verloren, liegt unser Team als Fünftletzter jetzt nicht nur drei Punkte vor dem ersten von drei Abstiegsplätzen. Man hat auch wieder lockeren Kontakt zum Mittelfeld der Rangliste. Entsprechend positiv gab sich unsere Trainerin nach dem Abpfiff in Essen: „Dieses Spiel hat uns ein Stück weitergebracht. Wir dürfen jetzt optimistisch sein für das Duell gegen Schalke und die weiteren Aufgaben in der Liga.“ Bevor der Punktekampf in der Regionalliga am 12. April mit dem Heimspiel gegen den zwei Punkte voraus liegenden Tabellenneunten Vorwärts Spoho Köln weitergeht, empfängt der FSV am Ostermontag den Westfalenliga-Spitzenreiter FC Schalke 04 zum Westfalenpokal-Halbfinale in der Tönnies-Arena. Der FSV konnte auf der Helmut-Rahn-Sportanlage in Essen nicht in voller Besetzung antreten. Birgitta Schmücker fehlte krankheits- und Antonia Schön sowie Lara Mehn urlaubsbedingt. Immerhin stand mit Sophie Haag ein lange verletzt ausgefallenes Talent wieder für die Bank zur Verfügung. Von Anfang an präsentierte sich das selbstbewusst auftretende Team als eine kompakte Formation. „Wir haben hoch gepresst, wobei alle mitgemacht haben.“ Britta Hainke sah vor allem in der ersten Halbzeit das umgesetzt, worauf im Training der Fokus gelegen hatte. Immer wieder eroberten die Gütersloherinnen die Bälle, bevor Essen überhaupt in die gefährliche Zone kam. Und sie belohnten sich mit einer verdienten 2:0-Pausenführung. In der 24. Minute erzielte Greta Hohensee aus spitzem Winkel das 1:0, und in der 42. Minute nutzte Anna Stockmann ein Missverständnis zwischen der SGS-Keeperin und einer Verteidigerin zum 2:0 aus. „Wir hatten vor der Pause noch weitere gute Chancen“, zählte Hainke Möglichkeiten für Anna Stockmann, Hannah Leßner und Anna-Sophie Schindler auf. Mit einem Dreifachwechsel gab Essens Coach Daniel Balk zu Wiederbeginn den Startschuss für eine offensive Druckphase. „Wir haben uns vielleicht etwas auf der Führung ausgeruht und minimal nachgelassen“, erklärte die FSV-Trainerin, warum die Partie tendenziell jetzt in die andere Richtung zu laufen drohte. In der 55. Minute schien sich das auch im Spielstand zu manifestieren. Die SGS bekam einen Foulelfmeter zugesprochen, wobei die Gütersloherinnen das Foul außerhalb des Strafraums verorteten. Die Freude war groß, als Torhüterin Leah Blome den von Louisa Müggenburg getretenen Strafstoß abwehrte. Schiedsrichterin Sarah Pickartz ließ die Ausführung indes wiederholen, weil Blome die Linie zu früh verlassen hatte. Doch wieder war Tausendsassa Blome nicht zu überwinden und rettete die Zwei-Tore-Führung. Die hielt bis zur 76. Minute, als Müggenburg mit einem weiteren Foulelfmeter den 1:2-Anschlusstreffer erzielte. „Wir haben danach nicht mehr richtig in einen Spielfluss gefunden“, beobachtete Britta Hainke. Beim FSV kamen Erinnerungen hoch an das Hinspiel im September, als Essen einen 0:2-Rückstand ebenfalls spät noch in ein 2:2 verwandelt hatte. Doch diesmal kam es anders. Als Anna-Sophie Schindler in der 81. Minute eine Ecke stark auf den langen Pfosten zirkelte, hielt Hannah Leßner cool den Fuß hin und der Ball zappelte zum 3:1 für den FSV im Netz. Dass Anna Stockmann kurz vor Schluss sogar noch die Riesenchance zum vierten Treffer ausließ, konnte das Team verschmerzen. Ganz am Ende half sogar noch Sophie Haag mit, die drei Punkte einzusacken. FSV Gütersloh: Blome – Koepke (73. Berning), Rother, Bendix, Leßner – Stockmann, Kammermann, Koerdt, Schindler – Hohensee (88. Haag), Meier (62. Rohden).

FSV Gütersloh zieht in die zweite Runde des Westfalenpokals ein

Jubel nach dem Erstrundenerfolg in Minden. (Foto: Laura Dahlkemper / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh hat am gestrigen Mittwochabend seine Erstrundenpartie im Westfalenpokal beim SVKT 07 Minden mit 3:1 gewonnen und damit den Einzug in die nächste Runde perfekt gemacht. Bereits in der 10. Minute brachte Greta Hohensee den FSV in Führung. Nach dem Seitenwechsel gelang Beverlie Bockhop in der 56. Minute der Ausgleich für die Gastgeberinnen. Erst in der Schlussphase entschied der FSV die Begegnung für sich: Hannah Leßner stellte in der 80. Minute auf 2:1, ehe Anna Stockmann in der Nachspielzeit den 3:1-Endstand markierte. Der FSV Gütersloh nimmt erstmalig an dem Wettbewerb teil. Aufgrund der bisherigen Zugehörigkeit zur 2. Frauen-Bundesliga war der FSV in der Vergangenheit nicht teilnahmeberechtigt. Der Westfalenpokal bietet den teilnehmenden Mannschaften die Chance, sich für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals der Frauen zu qualifizieren.

Vier Nachwuchstalente steigen in die erste Mannschaft des FSV Gütersloh auf

Beförderung ins Zweitligateam (v.l.n.r.): Emma Bendix, Janne Krumme, Hannah Leßner und Hannah Wehmeyer. (Fotos: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh freut sich bekanntzugeben, dass zur neuen Saison 2024/25 vier Talente aus der U17-Mannschaft den Sprung in die erste Mannschaft geschafft haben. U17-Nationaltorhüterin Janne Krumme sowie die Mittelfeldspielerinnen Emma Bendix, Hannah Leßner und Hannah Wehmeyer werden ab sofort das Zweitligateam von Cheftrainer Daniel Fröhlich verstärken. Janne Krumme hat als U17-Nationaltorhüterin bereits auf höchstem Niveau überzeugt und bringt ihr großes Potenzial nun in die erste Mannschaft ein. Emma Bendix, Hannah Leßner und Hannah Wehmeyer haben im Mittelfeld der U17-Mannschaft durch ihre herausragenden Leistungen in der B-Juniorinnen-Bundesliga auf sich aufmerksam gemacht und sind bereit, nun den nächsten Schritt in ihrer fußballerischen Karriere zu machen. Die Förderung und Entwicklung junger Talente ist ein zentrales Element der Vereinsphilosophie des FSV Gütersloh. Jahr für Jahr gelingt es dem Verein, Nachwuchsspielerinnen erfolgreich in den Frauenbereich zu integrieren und ihnen den Weg in die 2. Frauen-Bundesliga zu ebnen. Die Beförderung von Bendix, Krumme, Leßner und Wehmeyer ist ein weiterer Beweis für diese erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Das Nachwuchsquartett wird dabei mit Daniel Fröhlich auf einen Cheftrainer treffen, der bekannt ist für seine erfolgreiche Arbeit mit Nachwuchstalenten. Fröhlich wird die jungen Spielerinnen mit seiner jahrelangen Erfahrung an das Level in der 2. Frauen-Bundesliga heranführen. Der FSV Gütersloh wünscht den vier Spielerinnen viel Erfolg und freut sich auf eine spannende und erfolgreiche Saison 2024/25.

DFB nominiert FSV-Talente Linna Hermsmeier und Hannah Leßner zu U16-Lehrgang

FSV-Talente Linna Hermsmeier und Hannah Leßner. (Foto: FSV Gütersloh 2009)

Linna Hermsmeier und Hannah Leßner stehen im Aufgebot des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für einen Perspektivlehrgang der deutschen U16-Nationalmannschaft. Die beiden Nachwuchstalente des FSV Gütersloh gehören zu den insgesamt 26 Spielerinnen, die von U16-Nationaltrainerin Sabine Loderer nominiert wurden. Die nominierten Spielerinnen werden sich am Sonntag, den 7. Juli auf dem DFB-Campus in Frankfurt am Main versammeln. Neben dem U16-Trainerteam wird auch das Trainerteam der U17-Nationalmannschaft um Cheftrainerin Melanie Behringer die dreitägige DFB-Maßnahme begleiten. Der FSV Gütersloh gratuliert seinen nominierten Spielerinnen. Wir wünschen Linna und Hannah eine erfolgreiche Zeit beim Perspektivlehrgang.

FSV-Spielerinnen gehen mit großer Vorfreude in den DFB-Länderpokal der U16-Juniorinnen

FSV-Talente in der U16-Juniorinnen-Westfalenauswahl: Mirja Kropp, Hannah Leßner, Janna Koerdt, Linna Hermsmeier, Pauline Pfeiffer und Johanna Braune. (Foto: FSV Gütersloh 2009)

Der DFB-Länderpokal der U16-Juniorinnen ist ein Highlight für alle teilnehmenden Spielerinnen der jeweiligen Landesverbände. Mit Johanna Braune, Linna Hermsmeier, Janna Koerdt, Mirja Kropp, Hannah Leßner und Pauline Pfeiffer stehen sechs Spielerinnen des FSV Gütersloh im Kader der vom Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) nominierten U16-Juniorinnen-Westfalenauswahl. Darüber hinaus stehen mit Laura Ludwig, Juliane Mainka, Johanna Rehpöhler und Merle Rohden vier weitere FSV-Talente auf Abruf bereit. Der FSV Gütersloh wünscht seinen nominierten Spielerinnen viel Erfolg beim DFB-Länderpokal der U16-Juniorinnen in der Sportschule Duisburg-Wedau.

DFB nominiert Linna Hermsmeier und Hannah Leßner für U16-Perspektivlehrgang

Deutsche Fußball-Bund (DFB) x FSV Gütersloh 2009

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat seinen Kader für einen Perspektivlehrgang der deutschen U16-Nationalmannschaft bekannt gegeben. Zu den nominierten Spielerinnen gehören mit Linna Hermsmeier und Hannah Leßner auch zwei Talente des FSV Gütersloh dazu. Linna Hermsmeier ist eine von insgesamt fünf nominierten Torhüterinnen, die an dem U16-Juniorinnen-Perspektivlehrgang vom 04.12. bis 07.12.2023 am DFB-Campus in Frankfurt teilnehmen werden. Hannah Leßner ist eine der Spielerinnen, die auf Abruf bereit stehen. Der Perspektivlehrgang wird unter der Leitung von U16-Nationaltrainerin Melanie Behringer stattfinden. Der Torwarttrainer wird Aaron Bohnes sein. Der FSV Gütersloh gratuliert Linna und Hannah zur DFB-Nominierung und wünschen ihnen viel Erfolg beim U16-Perspektivlehrgang.

FSV-Talente erleben einen unvergesslichen Tag beim DFB-Länderspiel

FSV-Talente beim DFB-Länderspiel: Hannah Leßner, Janna Koerdt, Mirja Kropp, Merle Rohden (hintere Reihe von links nach rechts), Johanna Braune, Yumnah Lohnherr und Samira Hadzaj (vordere Reihe von links nach rechts). (Foto: FSV Gütersloh 2009)

Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft hat am gestrigen Dienstag, 26. September 2023 mit einem souveränen 4:0-Sieg gegen Island einen wichtigen Erfolg in der UEFA Women’s Nations League gefeiert. Sieben Nachwuchstalente des FSV Gütersloh waren im Bochumer Vonovia Ruhrstadion live vor Ort dabei und haben den DFB-Frauen nicht nur Glück gebracht, sondern hatten die Ehre, als Flaggenkids zu fungieren. Johanna Braune, Samira Hadzaj, Janna Koerdt, Mirja Kropp, Hannah Leßner, Yumnah Lohnherr und Merle Rohden gehörten dabei zu den vom Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) auserwählten Nachwuchsspielerinnen. Mit Linna Hermsmeier und Pauline Pfeifer mussten zwei weitere Spielerinnen des FSV Gütersloh kurzfristig krankheitsbedingt absagen. Die sieben Spielerinnen des FSV Gütersloh erlebten einen schönen und doch anstrengenden Tag in Bochum. Vor dem Spiel trafen sich alle nominierten Spielerinnen bereits um 12:00 Uhr in Bochum. Die Spielerinnen wurden alle passend eingekleidet und erhielten eine Einweisung zu den bevorstehenden Abläufen sowie den Aufgaben im Rahmen des Länderspiels am Abend. Nach den Proben auf dem Rasen des Vonovia Ruhrstadions war es dann kurz nach 18:00 Uhr endlich so weit. Die Spielerinnen versammelten sich mit den beiden Länderflaggen und dem für den Mittelkreis vorgesehenen großen DFB-Banner auf dem Rasenplatz. Wenige Momente später liefen die von Kapitänin Alexandra Popp angeführte DFB-Elf und die Gäste aus Island ein, bevor die Nationalhymnen gespielt wurden. Anschließend verließen die Flaggenkids das Spielfeld und durften die Partie von der Tribüne aus verfolgen. Die deutsche Mannschaft gewann die Partie vor 14.998 Zuschauer*innen dank der Tore von Doppeltorschützin Klara Bühl, Giulia Gwinn und Lea Schüller mit 4:0. Für die jungen FSV-Spielerinnen war das Länderspiel ein unvergessliches Highlight und zugleich eine erneute Motivation ihre sportlichen Ziele mit Leidenschaft, Ehrgeiz und Wille zu verfolgen. Und wer weiß: Vielleicht haben irgendwann in der Zukunft eine oder mehrere unserer sieben Flaggenkids selbst die Ehre, im DFB-Dress auflaufen zu dürfen.

DFB beruft FSV-Duo auf Abruf für U-16-Juniorinnen-Perspektivlehrgänge

Deutsche Fußball-Bund (DFB) x FSV Gütersloh 2009

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat die FSV-Nachwuchstalente Linna Hermsmeier und Hannah Leßner für die bevorstehenden U-16-Juniorinnen-Perspektivlehrgänge am DFB-Campus nominiert. Beide Spielerinnen stehen auf Abruf bereit. Die direkt aufeinanderfolgenden Perspektivlehrgänge werden vom 13. bis 16.08. und vom 17. Bis 20.08. stattfinden. Die Lehrgänge werden erstmals unter der Leitung der neuen U-16-Nationaltrainerin Melanie Behringer durchgeführt. Der FSV Gütersloh gratuliert Linna und Hannah herzlich zur Nominierung. Wir freuen uns sehr, solche Talente in unseren Reihen zu haben und wünschen Ihnen viel Erfolg in der neuen Saison 2023/24.

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