FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

3:0-Führung reicht dem FSV Gütersloh in Köln nicht zum Sieg

FSV-Angreiferin Anna-Lena Meier (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Gäbe es in der Regionalliga West eine Tabelle für knapp verpasste oder verschenkte Punkte, wäre der FSV Gütersloh in der Spitzengruppe vertreten. Nach dem spät kassierten 1:1-Ausgleich in Mecklenbeck, dem unfassbaren 0:1 gegen Deutz und dem 2:2 nach 2:0-Führung gegen Essen sorgte das Team von Mark Oliver Stricker am Sonntag in Köln für den nächsten Eintrag in dieser Kategorie: Nach einer Stunde führte der FSV bei Vorwärts Spoho mit 3:0, doch beim Abpfiff musste er sich mit einem 3:3 zufriedengeben. „Eine gefühlte Niederlage“, lautete die abermalige Enttäuschung des Cheftrainers. Und er hielt fest: „Wir hätten 12 Punkte auf dem Konto haben können, aber es sind nur drei.“ Damit belegen die Gütersloherinnen nach sechs Spielen den 12. Tabellenplatz, der wahrscheinlich nicht zum Klassenerhalt reichen wird. Der erste „Dreier“ schien auf dem Kunstrasenplatz im Kölner Nordfeld fast schon sicher, als Anna-Lena Meier in der 49. Minute ziemlich kaltschnäuzig das 0:3 erzielte. Der Ball war ihr nach einer unklar abgewehrten Freistoß-Hereingabe vor die Füße gefallen und sie sagte „Dankeschön“. Schämen musste sich der FSV für den klaren Vorsprung trotz dieses etwas glücklichen Treffers nicht, denn er hatte in der ersten Halbzeit zahlreiche gute Chancen gehabt. Anna Stockmann traf in der 22. Minute zum 0:1, nachdem sie zuvor bereits zwei Möglichkeiten ausgelassen hatte. Anna-Lena Meier erhöhte acht Minuten später nach einem langen Zuspiel von Torhüterin Emily Wittkowsky auf 0:2. „Wir hatten viele gute Situationen“, war Mark-Oliver Stricker vor allem mit der spielerischen Leistung zufrieden. Dass die Belohnung am Ende ausblieb, erklärt er vor allem mit der fehlenden Physis und der nachlassenden Laufleistung: „Wir sind wie gegen Essen nach gut 60 Minuten physisch eingebrochen und waren nicht mehr in der Lage, Vollgas zu geben.“ Hinzu kommt aus seiner Sicht eine Komponente „Mädchen gegen Frauen“. Unsere jungen Spielerinnen tun sich schwer, wenn die robusten Gegenspielerinnen ihre Cleverness und Körperlichkeit einsetzen und die Unparteiischen, wie Melina Reuschel in Köln, manche rustikal geführte Zweikämpfe großzügig durchgehen lassen. Dem Kölner Anschlusstreffer durch Ann-Kathrin Vinken (60.) ging aus Strickers Sicht eine klare Fehlentscheidung voraus. Statt Freistoß für den FSV entschied Reuschel auf Freistoß für Spoho; die Hereingabe köpfte Vinken zum 1:3 ins Tor. Vinkens 2:3 in der 70. Minute resultierte aus einem schönen 20-Meter-Schuss. „Aber zwanzig Minuten früher hätten wir die Entstehung des Treffers mit einer stärkeren Laufleistung verhindert“, legte Stricker den Finger in die Wunde. In der 78. Minute glich Köln durch Madlen Behrends zum 3:3 aus, und mancher Gütersloher Anhänger bangte nun sogar um den einen Punkt. Tatsächlich aber kam der FSV dem Siegtreffer in der Schlussphase deutlich näher. Erst wehrte Spoho-Keeperin Leonore Gruber einen freien Schuss von Anna-Lena Meier ab, dann wählte Anna-Sophie Schindler bei einer 3:1-Überzahlsituation ein Abspiel auf die im Abseits stehende Greta Hohensee, statt selbst durchzulaufen und abzuschließen. „Wir machen es immer besser, aber noch nicht gut genug.“ Weil er auch in diesem Spiel viel Positives sah, hat Mark Oliver Stricker die Hoffnung nicht aufgegeben, dass sein Team bald den ersten Saisonsieg schafft. Es liegt aber noch viel Arbeit vor den Spielerinnen – vor allem, um die physischen Defizite auszugleichen. Weiter geht es am Sonntag, 5. Oktober, um 14 Uhr mit dem Heimspiel gegen die U23 von Bayer Leverkusen. FSV Gütersloh: Wittkowsky – Koepke (63. Haag), Schmücker, Bendix, Büttner – Meier, Leßner (81. Rohden), Berning – Stockmann, Hohensee, Pfeiffer (73. Schindler). Tore: 0:1 (22.) Stockmann, 0:2 (30.) Meier, 0:3 (49.) Meier, 1:3 (60. Vinken, 2:3 (70.) Vinken, 3:3 (78.) Behrends.

FLVW nominiert elf FSV-Spielerinnen für Trainingstag der U19-Westfalenauswahl

Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW)

Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) hat für den Trainingstag der U19-Juniorinnen-Westfalenauswahl, der am 8. Oktober 2025 im SportCentrum Kaiserau stattfindet, insgesamt elf Spielerinnen des FSV Gütersloh nominiert. Die nominierten FSV-Spielerinnen sind: Johanna Braune, Greta Hohensee, Janna Koerdt, Hannah Leßner, Rebecca Otto, Pauline Pfeiffer, Mette-Mia Pollmeier, Merle Rohden, Anna-Sophie Schindler, Antonia Schön und Anna Stockmann. Der FSV Gütersloh wünscht allen nominierten Spielerinnen einen erfolgreichen FLVW-Lehrgang.

FSV Gütersloh holt 2:2-Punkt gegen Tabellendritten

FSV-Kapitänin Elina Büttner im Regionalliga-Duell gegen U21 der SGS Essen. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Endlich mal zwei Tore geschossen und endlich den nächsten Punkt geholt – aber wieder nicht den ersten Sieg errungen: Die Regionalliga-Fußballerinnen des FSV Gütersloh bewerten das 2:2 gegen die U21 der SGS Essen mit gemischten Gefühlen. Einerseits ärgern sie sich, dass am Sonntag eine gute Leistung und eine 2:0-Pausenführung nicht reichte. Andererseits dürfen sie stolz darauf sein, dem als Tabellendritten angereisten Favoriten in der Tönnies-Arena einen Punkt abgenommen zu haben. „Vor dem Spiel hätte ich gesagt, mit einem Unentschieden zufrieden zu sein. Jetzt trauern wir ein wenig einem Dreier hinterher“, sagte Mark Oliver Stricker. Immerhin verbesserte sich der FSV nach dem fünften Spieltag auf Relegationsrang zwölf. Vor allem in der ersten Halbzeit sah der Cheftrainer einen starken Auftritt seines Teams. In der 17. Minute gelang die verdiente Führung. Nachdem sich Anna-Sophie Schindler auf links bis kurz vor die Grundlinie durchgesetzt hatte und den Ball zurückgepasst hatte, drückte ihn Pauline Pfeiffer zum 1:0 über die Linie. Schindler selbst besorgte in der 29. Minute das 2:0. Nach einem feinen Zuspiel scheiterte sie mit ihrem Schuss aus spitzem Winkel zunächst an der Essener Torhüterin Emilia Navarro Gonzales, doch den Abpraller verwandelte sie dann souverän. Es fehlte nicht viel, und Emma Bendix hätte nach einer Ecke per Kopf sogar noch einen dritten Treffer erzielt. Die Spielentwicklung veranlasste den Essener Coach Daniel Balk zu der ungewöhnlichen Maßnahme, schon in der 40. Minute einen Dreifachwechsel vorzunehmen und zur Pause noch einmal von der Bank nachzulegen. Leider gelang dem Talentschuppen des Bundesligisten bereits kurz nach Wiederanpfiff der Anschlusstreffer. Teresa Buonarrotti erzielte in der 52. Minute das 2:1, als ihr nach einem unklar abgewehrten Eckstoß der Ball vor die Füße fiel. FSV-Keeperin Leah Blome, die schon im ersten Durchgang eine ganz starke Parade gezeigt hatte, musst mit einer erneuten Rettungsaktion die Gütersloher Führung verteidigen. Doch in der 81. Minute war auch sie machtlos, als die SGS Essen nach einem abseitsverdächtigen Zuspiel durch Alexandra Luise Nestel das 2:2 erzielte. Weil der FSV zuvor eine rechtzeitige Klärung verpasst hatte, stellte Mark Oliver Stricker bedauernd fest: „Beide Gegentreffer resultierten nicht aus zwingenden Chancen.“ Greta Hohensee und Pauline Berning hatte in der Schlussphase sogar noch die Möglichkeit, bei Kontern einen „Lucky Punch“ zu setzen, aber letztendlich blieb es bei einem für beide Teams akzeptablem Remis. Weiter geht der Kampf um den Klassenerhalt für den FSV am Sonntag, 28. September, beim Tabellenachten Vorwärts Spoho Köln. FSV Gütersloh: Blome – Koepke, Schmücker, Bendix, Büttner – Kammermann – Pfeiffer (82. Leßner), Meier (82. Berning) – Stöckmann, Hohensee, Schindler.

Abschlussschwäche kostet den FSV Gütersloh drei wertvolle Punkte

FSV-Angreiferin Pauline Berning in Regionalliga-Duell gegen Deutz. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die Punkte lagen auf dem Silbertablett, aber der FSV Gütersloh griff bei dem Versuch sie zu nehmen, ein ums andere Mal daneben. Und weil der in nahezu allen Belangen klar unterlegene Gegner, die Sportvereinigung Deutz 05, in der entscheidenden Kategorie „Tore“ besser war, ging die Partie der Regionalliga West am Sonntag in der Tönnies-Arena mit 0:1 verloren. Da es für die Gütersloherinnen nach dem stolzen 1:1-Auftakt in Mecklenbeck die dritte Zu-Null-Niederlage in Folge war, finden sie sich nach dem vierten Spieltag als Vorletzter mit einem Torverhältnis von 1:6 vorerst auf einem Abstiegsplatz wieder. Dabei war die Verteilung von Spielanteilen und Chancen geeignet, nicht nur den ersten „Dreier“ einzufahren, sondern auch das Torverhältnis ins Positive zu wenden. Das Team von Cheftrainer Mark Oliver Stricker dominierte den Aufsteiger aus Köln nämlich von Beginn an und erfreute die Zuschauer mit einem Feuerwerk an Abschlüssen. Gefühlt im Minutentakt lag den Fans der Torschrei auf den Lippen, doch der Ball landete nicht im Netz. Ob aus der Distanz, wie bei Pauline Pfeiffer (10.), Leandra Kammermann (31.) oder Anna-Sophie Schindler (22., 45.), oder nach schönen Kombinationen aus kurzer Distanz, wie bei Hannah Leßner (18.), Anna Stockmann (18., 21.), Anna-Lena Meier (42.) und Anna-Sphie Schindler (44.): Entweder fehlte die Entschlossenheit, der Wumms sowie die Präzision oder die Deutzer Torhüterin Lisa Brenner überzeugte mit starkem Stellungsspiel, Ruhe und Fangsicherheit. „Hoffentlich rächt sich der Chancenwucher nicht“, unkten die FSV-Verantwortlichen in der 0:0-Halbzeitpause. Schneller als befürchtet erwies sich die Sorge als begründet. Schon in der 48. Minute sorgte die allererste Strafraumannäherung der spielerisch limitierten Gäste für einen Schock in den Reihen unseres Teams. Bei einem flachen Steilpass aus der eigenen Hälfte verlor Innenverteidigerin Emma Bendix im Eins-gegen-Eins das Duell mit 05-Stürmerin Emilia Werner, die in den Sechzehner eindrang und den Ball an Keeperin Leah Blome vorbei zum 0:1 ins linke Eck schob. Die Hoffnung des FSV, den Spielstand zu korrigieren, gründete sich auch auf die Bank, wo mit Pauline Berning, Greta Hohensee und Katharina Rädeker drei starke Offensivkräfte saßen. Die schon zur 2. Halbzeit eingewechselte Berning hatte in der 55. Minute denn auch die erste Chance zum Ausgleich, doch ihr Schuss aus 15 Metern wurde abgeblockt. Berning war es auch, die in der 71. Minute mit einem feinen Rückpass Anna-Sophie Schindler in Szene setzte, deren guten 14-Meter-Linksschuss die starke Lisa Brenner mit einer Glanzreaktion über die Latte lenkte. Weder die zahlreichen Ecken noch weitere Möglichkeiten für Meier (58.), Schindler (66.), Kammermann (82.) und Bendix (90.) führten zum Erfolg. Qualitativ hochkarätiger waren sogar die beiden Deutzer Torchancen in der zweiten Halbzeit. Erst spitzelte Alina Marie Scheben den Ball an den Pfosten (63.), dann (81.) musste Leah Blome ihre ganze Klasse aufbieten, um sich erfolgreich in den Schuss Schebens, die zuvor das Laufduell gegen Birgitta Schmücker gewonnen hatte, zu werfen. An der Enttäuschung der Gütersloher Spielerinnen, die nach dem Schlusspfiff niedergeschlagen zu Boden sanken, änderte das nichts – die im Kampf um den Klassenerhalt wertvoll gewesenen Punkte waren weg. FSV Gütersloh: Blome – Koepke, Schmücker, Bendix, Büttner (73. Rädeker) – Schindler, Kammermann, Meier – Stockmann, Pfeiffer (46. Berning), Leßner (73. Hohensee).  

„Spielplan Zukunft – dein Weg in den Beruf“: FSV Gütersloh engagiert sich auch weiterhin im Bündnis zur Berufsorientierung

"Spielplan Zukunft – dein Weg in den Beruf" geht ins zweite Jahr. (Foto: © MAGS NRW | A. Bowinkelmann)

Der FSV Gütersloh gehört gemeinsam mit der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und den Vereinen der 1. und 2. Bundesliga (Männer & Frauen) zu den Gründungsmitgliedern des Bündnisses „Spielplan Zukunft – dein Weg in den Beruf“, das nun in sein zweites Jahr startet. Auch wenn der Verein aktuell nicht mehr in der 2. Frauen-Bundesliga vertreten ist, bleibt der FSV Gütersloh weiterhin Bestandteil des Bündnisses. Ziel der gemeinsamen Initiative ist es, junge Menschen durch die Strahlkraft des Fußballs für eine berufliche Ausbildung zu begeistern und ihnen Orientierung auf dem Weg ins Berufsleben zu geben. Für den FSV Gütersloh nahmen Michael Horstkötter und Chris Punnakkattu Daniel am Spitzentreffen in der Staatskanzlei des Landes NRW in Düsseldorf teil. Dort wurden die Weichen für die Fortführung und Weiterentwicklung des Projektes gestellt. Ministerpräsident Hendrik Wüst betonte: „Der Mangel an Fachkräften gehört zu den großen Herausforderungen unserer Zeit. Deshalb müssen wir neue Wege gehen, um mehr junge Menschen zu Fachkräften auszubilden. Das Bündnis für Berufliche Orientierung und Ausbildung ist genau so ein Weg. Fußball begeistert, motiviert, verbindet und hat großen Einfluss auf das Leben vieler Menschen. Genau hier setzt unser Bündnis an und schafft so echte Chancen. Danke an alle Vereine, die mithelfen, junge Menschen auf ihrem Weg in den Beruf zu unterstützen. So entwickeln wir langfristig Perspektiven für Jugendliche und sichern Wohlstand und Wachstum für unser Land.“ Auch Arbeitsminister Karl-Josef Laumann unterstrich die Bedeutung des Projekts: „Nicht für alle jungen Menschen verläuft der Start ins Berufsleben reibungslos. Bei manchen sind die schulischen Leistungen nicht optimal, es fehlt die Motivation und sie tun sich schwer bei der beruflichen Orientierung. Mir ist es wichtig, dass wir diese jungen Menschen nicht verlieren, sondern dabei unterstützen, ihren Weg zu finden. Eine Ausbildung bietet vielfältige Berufschancen, sichere Perspektiven, ermöglicht ein selbstbestimmtes Leben und gute Verdienstmöglichkeiten. Neben den zahlreichen Beratungsangeboten in Nordrhein-Westfalen haben wir mit ‚Spielplan Zukunft‘ einen weiteren, vielleicht auch etwas ungewöhnlichen Weg eingeschlagen. Ich freue mich, dass wir die Zusammenarbeit mit den nordrhein-westfälischen Fußball-Bundesligisten weiter intensivieren, um junge Menschen für die duale Ausbildung in Nordrhein-Westfalen zu interessieren.“ FSV Gütersloh setzt in der Saison 2025/2026 eigene Maßnahmen um Der FSV Gütersloh wird in der laufenden Saison 2025/2026 erste Maßnahmen im Rahmen des Bündnisses realisieren und organisieren. Diese Aktivitäten erfolgen in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit der Kommunalen Koordinierungsstelle des Kreises Gütersloh, um Jugendlichen aus der Region praxisnahe Einblicke und konkrete Unterstützung bei der Berufsorientierung zu geben. Unter der gemeinsamen Dachmarke „Heimspiel Zukunft“ werden die Partnervereine und die Landesregierung eine Kommunikationskampagne starten, um junge Menschen online, auf Social Media, im Stadion und an vielen weiteren Orten gezielt über die Chancen einer beruflichen Ausbildung zu informieren. FSV Gütersloh übernimmt Verantwortung Als Teil der Fußballgemeinschaft in Nordrhein-Westfalen möchte der FSV Gütersloh sein Engagement einbringen, um Jugendlichen Perspektiven zu eröffnen. „Fußball bietet Identifikation und Motivation – genau hier wollen wir ansetzen, um junge Menschen für ihren Weg in die Ausbildung zu stärken. Wir freuen uns, gemeinsam mit starken Partnern auch im zweiten Jahr ein wichtiges Signal für die Zukunft zu setzen“, erklärt Chris Punnakkattu Daniel. „Als kleinster Verein im Bündnis verfügen wir zwar nicht über die Ressourcen der großen Lizenzvereine, doch gerade deshalb ist es uns ein besonderes Anliegen, unseren Beitrag zu leisten und junge Menschen bei ihrer Berufsorientierung bestmöglich zu unterstützen.“ Das Bündnis ist Teil der Fachkräfteoffensive NRW und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Hendrik Wüst sowie Hans-Joachim Watzke, Vorsitzender der Geschäftsführung von Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA. Bündnispartner Zu den Mitgliedern des Bündnisses gehören neben dem FSV Gütersloh: VfL Bochum 1848, Borussia Dortmund, Fortuna Düsseldorf, SGS Essen, 1. FC Köln, Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, SC Preußen Münster, SC Paderborn 07 und FC Schalke 04. Neu hinzu kommt als Aufsteiger auch Arminia Bielefeld.

FSV Gütersloh unterliegt trotz guter Leistung bei Fortuna Köln

Leandra Kammermann im Einsatz für den FSV Gütersloh. (Foto: Michael Meßmann / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh musste sich am gestrigen Sonntag in der Frauen-Regionalliga West beim SC Fortuna Köln mit 0:2 geschlagen geben. Trotz einer engagierten Leistung und vielversprechender Aktionen war das Team von Cheftrainer Mark Oliver Stricker, der krankheits- und verletzungsbedingt nur mit einem dezimierten Kader von elf Spielerinnen anreiste, letztlich ohne Punktgewinn. Die Gütersloherinnen hielten gut gegen die favorisierten Kölnerinnen mit. In der 32. Spielminute ging Fortuna Köln jedoch durch Vivien Schwing in Führung. Auch nach dem Seitenwechsel zeigte der FSV eine couragierte Leistung, konnte den Ausgleich jedoch nicht erzielen. Stattdessen sorgte Annika Boden in der 82. Spielminute mit einem Fernschuss für den 2:0-Endstand. Ein erfreuliches Zeichen für den FSV war das Comeback von Pauline Berning, die nach ihrem in der vergangenen Saison erlittenen Mittelfußbruch die volle Spielzeit durchspielte. Bereits am kommenden Sonntag, den 14.09., geht es für den FSV Gütersloh weiter. Das Team empfängt die Sportvereinigung Deutz 05 in der heimischen Tönnies-Arena. Anpfiff der Partie ist um 14:00 Uhr.

Punktejagd in der Ferne: Dezimierte FSV-Teams vor forderndem Sonntag

Pauline Pfeiffer im Regionalligaspiel gegen den SSV Rhade. (Foto: Michael Meßmann / FSV Gütersloh 2009)

Am morgigen Sonntag stehen gleich drei Mannschaften des FSV Gütersloh in ihren jeweiligen Ligen auf dem Platz. Sowohl die 1. und 2. Mannschaft als auch die U16 starten in ein intensives Fußball-Wochenende. Regionalliga West: FSV beim SC Fortuna Köln gefordert Die 1. Mannschaft reist in der Regionalliga West zum SC Fortuna Köln. Nach einem 1:1 zum Saisonauftakt bei der DJK Wacker Mecklenbeck und einer 0:2-Heimniederlage gegen den SSV Rhade wird das Team von Cheftrainer Mark Oliver Stricker nun auswärts gefordert. Die Aufgabe wird allerdings nicht leicht: Gegen den Tabellenvierten muss der FSV mit einem stark dezimierten Kader antreten, da mehrere Spielerinnen krankheits- und verletzungsbedingt ausfallen. Anstoß ist am Sonntag um 13:00 Uhr im Jean-Löring-Sportpark in Köln. Westfalenliga: Zweite Mannschaft gastiert in Billerbeck Auch die 2. Mannschaft tritt auswärts an. Das Team von Cheftrainer Marwin Hoyer gastiert bei der DJK VfL Billerbeck. Nach zwei Niederlagen zum Saisonauftakt will der FSV in der Westfalenliga die ersten Punkte einfahren. Einfach wird die Aufgabe jedoch nicht, denn auch hier stehen krankheits- und verletzungsbedingt nur wenige Optionen im Kader zur Verfügung. Billerbeck wartet ebenfalls noch auf das erste Erfolgserlebnis – ein spannendes Duell ist also zu erwarten. Gespielt wird um 15:00 Uhr im Sportzentrum Billerbeck. U16 startet in die neue Westfalenliga-Saison Für die U16 beginnt am Sonntag die neue Spielzeit in der B-Juniorinnen-Westfalenliga. Nach einer intensiven Vorbereitung ist das Team von Cheftrainer Steffen Willmann hochmotiviert, beim Warendorfer SU einen gelungenen Saisonstart hinzulegen. Die Partie wird um 11:00 Uhr im WSU Volksbankstadion in Warendorf angepfiffen. Für die Nachwuchstalente des FSV ist es der erste Pflichtspielauftritt der Saison 2025/2026.

FSV Gütersloh sucht Mannschafts­betreuer*innen (m/w/d) für seine Frauenmannschaften

Fußballtraining in der Tönnies-Arena. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh ist auf der Suche nach engagierten und motivierten Mannschaftsbetreuer*innen (m/w/d) für seine Frauenmannschaften. Als wichtiger Teil des Teams unterstützen die Betreuerinnen das Trainerteam und das Teammanagement im Trainings- und Spielbetrieb. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die Organisation von Ausrüstung und Material sowie die Unterstützung bei den Abläufen rund um das Geschehen auf und neben dem Platz. Zuverlässigkeit, Pflichtbewusstsein und ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein sind wichtige Eigenschaften, die wir erwarten. Erste Erfahrungen als Betreuer*in sind gern gesehen. Du hast Lust, ein Teil des FSV Gütersloh zu werden und das Team hinter den Kulissen zu unterstützen? Dann freuen wir uns auf deine Bewerbung! So bewirbst du dich: Wende dich mit vollständigem Namen, Kontaktdaten und, falls vorhanden, bisherigen Erfahrungen per E-Mail an bewerbung@fsvguetersloh.de oder melde dich telefonisch bei Herrn Michael Horstkötter unter der +49 173 7025453.

FSV Gütersloh verliert Regionalliga-Heimauftakt gegen Rhade mit 0:2

Greta Hohensee im Regionalliga-Duell gegen den SSV Rhade. (Foto: Michael Meßmann / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh musste am heutigen Sonntag in der Tönnies-Arena eine 0:2-Heimniederlage gegen den SSV Rhade hinnehmen. Die Gäste stellten früh die Weichen auf Sieg: Bereits in der 3. Minute traf Vanessa Emming zur Führung für Rhade. Auch im weiteren Verlauf agierte der SSV cleverer und baute den Vorsprung durch Lea Baumeister in der 19. Minute auf 2:0 aus. Mit diesem Rückstand ging es für den FSV in die Pause. Cheftrainer Mark Oliver Stricker reagierte und brachte zur zweiten Hälfte Pauline Pfeiffer, die für frischen Wind sorgte. Trotz gesteigerter Offensivbemühungen gelang es dem FSV aber nicht, den Rückstand aufzuholen. So stand am Ende eine bittere Niederlage zum Heimauftakt. Für den FSV Gütersloh geht es am kommenden Sonntag, den 7. September, weiter: Dann wartet in Köln das Auswärtsspiel beim SC Fortuna Köln.

FSV Gütersloh zieht in die zweite Runde des Westfalenpokals ein

Jubel nach dem Erstrundenerfolg in Minden. (Foto: Laura Dahlkemper / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh hat am gestrigen Mittwochabend seine Erstrundenpartie im Westfalenpokal beim SVKT 07 Minden mit 3:1 gewonnen und damit den Einzug in die nächste Runde perfekt gemacht. Bereits in der 10. Minute brachte Greta Hohensee den FSV in Führung. Nach dem Seitenwechsel gelang Beverlie Bockhop in der 56. Minute der Ausgleich für die Gastgeberinnen. Erst in der Schlussphase entschied der FSV die Begegnung für sich: Hannah Leßner stellte in der 80. Minute auf 2:1, ehe Anna Stockmann in der Nachspielzeit den 3:1-Endstand markierte. Der FSV Gütersloh nimmt erstmalig an dem Wettbewerb teil. Aufgrund der bisherigen Zugehörigkeit zur 2. Frauen-Bundesliga war der FSV in der Vergangenheit nicht teilnahmeberechtigt. Der Westfalenpokal bietet den teilnehmenden Mannschaften die Chance, sich für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals der Frauen zu qualifizieren.

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