FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

FSV trifft in der zweiten Hauptrunde des DFB-Pokals auf RB Leipzig

DFB-Pokal der Frauen 2022/23: Hedda Wahle im Zweikampf mit Wolfsburg-Kapitänin Alexandra Popp. (Foto: Alexander Neß / FSV Gütersloh 20029)

Die zweite Hauptrunde im DFB-Pokal der Frauen wurde am heutigen Dienstag, 15. August im Anschluss an das letzte Duell der ersten Hauptrunde zwischen Holstein Kiel und Borussia Mönchengladbach ausgelost. Losfee Marie-Louise Eta zog dabei in einer Sky-Liveübertragung zahlreiche interessante Begegnungen. Der FSV Gütersloh wird nach einem Erstrundenfreilos in der zweiten Runde ebenfalls in das Geschehen eingreifen. Marie-Louise Eta bescherte dem FSV ein attraktives Los: Das Team von Britta Hainke und Sammy Messalkhi wird in der zweiten Pokalrunde auf den Erstligisten RB Leipzig treffen. Der FSV genießt als Zweitligist das Heimrecht, so dass die Partie in der heimischen Tönnies Arena stattfinden wird. Die Partien der ersten und zweiten Pokalrunde wurden in zwei regionalen Gruppen (Nord und Süd) gelost. Die Zuteilung der Mannschaften zu den Gruppen erfolgte durch die Fachgruppe Frauen & Mädchenfußball nach regionalen Gesichtspunkten. Ab der „dritten Runde“, dem Achtelfinale, wird es keine regionale Einteilung geben. Die zweite DFB-Pokalrunde wird zwischen dem 9. und dem 11. September 2023 ausgespielt. Der FSV Gütersloh wird in Kürze weitere Informationen zum Ticketvorverkauf und dem Spieltag veröffentlichen. Eine Übersicht aller Zweitrundenbegegnungen können auf DFB.de eingesehen werden.

FSV-Trainerin Britta Hainke: Man hat den Eindruck, da wächst wieder etwas zusammen

FSV-Chefrainerin Britta Hainke (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Auch in der neuen Saison setzt der FSV Gütersloh für das Zweitligateam auf das bewährte Trainerduo mit Britta Hainke (55) als Cheftrainerin und Sammy Messalkhi (42) als Trainer. Im Interview mit FSV-Mitarbeiter Wolfgang Temme äußert sich Hainke zur aktuellen Situation. Kurz vor dem ersten Saisonspiel des FSV Gütersloh wird in Sydney das Finale der Weltmeisterschaft angepfiffen. Bist Du enttäuscht, dass Deutschland nicht dabei ist? Hainke: Natürlich bin ich enttäuscht, dass sie so früh ausgeschieden sind, aber ich hatte nicht erwartet, dass sie im Finale dabei sind. Für mich wäre schon der Einzug ins Halbfinale ein Riesenerfolg gewesen. Welche Auswirkungen wird das Vorrunden-Ausscheiden auf den deutschen Frauenfußball haben? Welche vielleicht sogar für den FSV Gütersloh? Hainke: Ich denke, es wird keine negativen Auswirkungen haben. In meinem Umfeld haben viele, die sonst eher Männerfußball schauen, die Spiele weiterhin interessiert verfolgt und quasi an der WM teilgenommen. Ich glaube, dass die WM trotz des deutschen Ausscheidens für den Frauenfußball eher ein Schritt nach vorne als nach hinten war. Der FSV hat in der vergangenen Spielzeit den Bundesliga-Aufstieg knapp verpasst. Hat das, etwa in puncto Motivation, Spuren bei den Spielerinnen oder dem Trainerteam hinterlassen? Hainke: Wenn, dann positive. Dass die letzte Saison trotz des Umbruchs mit den Abgängen von Marina Hermes, Noreen Günnewig und Annalena Rieke so gut verlief, ist bei allen total positiv hängengeblieben. Und die tolle Stimmung, die wir phasenweise bei unseren Spielen hatten, ist sicherlich auch ein Anreiz für die neue Saison. Ist dann die Frage, ob Du persönlich den Akku in der Sommerpause wieder aufladen musstest, überflüssig? Hainke: Das muss ich immer wieder, und das habe ich auch gemacht. Ich war auf Rügen, mit viel Sport, und das war sehr schön. Welchen Sport hast Du betrieben? Hainke: Ich mache gerne HIT (High Intensity Training), etwas Crossfit und Laufen natürlich – also querbeet. Ich muss mich immer mal etwas auspowern. Mit welchem Ziel startet das Team in die neue Saison? Hainke: Wir haben natürlich auch mal in die Mannschaft hineingefragt, und da kam als Ziel, dass sie das Ergebnis vom letzten Jahr gerne toppen würde. Das wäre schön, denn man will sich ja immer verbessern. Sammy und ich sehen es so, dass wir erst mal den frühzeitigen Klassenerhalt haben wollen – dann ist sicher auch mehr möglich. Die Liga wird wieder so super eng sein, dass man entweder um den Aufstieg mitspielt, mit ein paar Niederlagen hintereinander aber auch sofort gegen den Abstieg. Mit Jena, Sand, Andernach, Potsdam und Meppen sind sehr ambitionierte Klubs dabei – das ist schon herausfordernd, aber das ist ja auch schön. Kann man den Verlauf der Vorbereitung in wenigen Sätzen zusammenfassen? Hainke: Wir haben in dieser Vorbereitung eine Veränderung eingeleitet, um den athletischen Anforderungen in dieser Liga gerecht zu werden. Weil wir die Entwicklung bei anderen Teams gesehen haben, haben wir direkt ab dem 24. Juni mehr Krafteinheiten absolviert. Konkret trainieren wir mittwochs und donnerstags erst mal länger und nutzen das speziell für die Kräftigung von Oberkörper- und Beinmuskulatur. Diese Veränderung ist noch nicht ganz abgeschlossen, aber ich bin davon überzeugt, dass wir im Saisonverlauf davon profitieren werden. Bist Du insgesamt zufrieden mit der Vorbereitung inklusive der Testspiele? Hainke: Auf jeden Fall bin ich zufrieden. Gerade das dreitägige Trainingslager in Bocholt bei Grün-Weiß Lankern, dem Heimatverein von Sammy, war sehr gut – auch für das Miteinander. Die Spiele gegen unterklassige Teams waren wichtig, auch wenn wir da Hochs und Tiefs hatten. Da müssen wir in der Saison eine bessere Balance finden. Und die letzten beiden Spiele gegen Bundesligisten in Essen und Wolfsburg waren insgesamt sehr positiv. Anders als im Vorjahr mit Leonie Kreil hat es diesmal keinen so genannten „Königstransfer“ gegeben. Warum nicht? Hainke: Das sind ja Entscheidungen, die nicht nur wir Trainer, sondern auch die Sportliche Leitung und der Finanzminister im Verein treffen. Wir wollen unserer Linie treu bleiben und uns finanziell nicht überheben. Deswegen setzen wir weiter auf ein homogenes Team mit Zugängen, die gut für uns sind, die von den Positionen und auch menschlich reinpassen. Und natürlich setzen wir weiter auf junge Spielerinnen. Welches sind die aktuell größten Baustellen im Kader? Hainke: Tatsächlich sind wir in puncto Physis wohl noch nicht bei hundert Prozent. Es gibt noch einige muskuläre Probleme und hier und da kleinere Wehwehchen, etwa bei Ronja Leubner mit ihrem Knie. Aber es gab zum Glück keine schwerwiegenden Verletzungen. Wer soll Anna Höfker in der Innenverteidigung ersetzen? Hainke: Wir haben vier Spielerinnen, die in den letzten drei Spielen die Innenverteidigung gebildet haben. Nele Schmidt, mit 22 Jahren auch nicht mehr ein ganz junges Küken, hat sich da ganz gut reingespielt. Sie sagt auch mal was, das finde ich wichtig. Lea Bultmann ist ebenfalls eine Option. Merle Hokamp hat zuletzt auch in der DFB-Auswahl als IV gespielt, und natürlich ist auch Hedda Wahle hier einsetzbar. Woraus speist sich der Optimismus für das erste Spiel gegen Frankfurt? Hainke: Wir haben in unseren vielen Testspielen zwar immer auch schlechtere Phasen gehabt, aber immer auch richtig gute Phasen – das macht natürlich total Hoffnung. Selbst gegen den VfL Wolfsburg haben wir uns ein paar Mal unheimlich schnell nach vorne kombiniert. Außerdem hat die Mannschaft gut zusammengefunden, hat viel Spaß und harmoniert auch neben dem Platz. Man hat den Eindruck, da wächst wieder etwas zusammen.

FLVW nominiert 14 FSV-Spielerinnen für Vergleichslehrgang der U-19 Westfalenauswahl

FSV Gütersloh 2009 x Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen e. V.

Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) hat seinen Kader für den U-19 Westfalenauswahl Vergleichslehrgang mit dem Niedersächsischen Fußballverband (NFV) bekanntgegeben. Die Liste der berufenen Spielerinnen umfasst insgesamt 14 Spielerinnen des FSV Gütersloh. Cisel Akgül, Leah Blome, Johanna Burholz, Aurelie Jessica Heisinger, Larissa Henkel, Janne Krumme, Laura Naccarato, Laura Nünning, Joyce Schüttelhöfer, Hannah Wehmeyer und Charlotte Weinhold stehen im Aufgebot für die Maßnahme vom 21.08. bis 22.08.2023 am SportCentrum Kaiserau. Zudem stehen Madleen Franz, Lotte Schnoor und Antonia Schön stehen auf Abruf bereit. Für den Vergleichslehrgang wurden Spielerinnen aus den Jahrgänge 2007, 2006 und 2005 nominiert.

FSV beendet Zweitligasaisonvorbereitung mit Remis in Essen und Niederlage in Wolfsburg

Emilia Deppe im Zweikampf mit Wolfsburg-Kapitänin Ewa Pajor. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh hat am zurückliegenden Wochenende die letzten Testspiele in der Sommervorbereitung auf die neue Spielzeit der 2. Frauen-Bundesliga bestritten. Das Team von Britta Hainke und Sammy Messalkhi konnte dabei gegen die Erstligisten SGS Essen und den VfL Wolfsburg mit guten Leistungen überzeugen. Das Testspiel-Wochenende begann am Samstag, 12. August mit einer Partie im Essener „Sportpark am Hallo“. Bei wechselhaften Bedingungen und teilweise starkem Regen zeigte der FSV gegen die in Bestbesetzung angetretenen Gastgeberinnen der SGS eine kämpferisch starke Leistung. Lena Strothmann brachte den FSV in der 53. Spielminute in Führung. Laura Pucks erzielte neun Minuten später den Ausgleich zum 1:1 Unentschieden und sorgte damit für den Entstand. Am gestrigen Sonntag, 13. August stand für den FSV noch ein im Vorfeld nicht angekündigter Test gegen den amtierenden DFB-Pokalsieger VfL Wolfsburg auf dem Programm. Das Spiel fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Der FSV zeigte auch in dieser Partie viele gute Akzente und konnte gegen den VfL, ohne seine WM-Teilnehmerinnen, bis zur 70. Spielminute einen 0:3 Rückstand halten. Doch am Ende ließen bei den FSV-Spielerinnen die Kräfte nach, so dass die von Ewa Pajor angeführten Wölfinnen in den letzten Minuten noch ihre Klasse ausspielen konnten und vier weitere erzielten. Somit endete die Partie mit einer am Ende deutlichen 0:7-Niederlage. Cheftrainerin Britta Hainke blickt mit Zufriedenheit auf die Saisonvorbereitung: „Gerade das dreitägige Trainingslager in Bocholt bei Grün-Weiß Lankern, dem Heimatverein von Sammy, war sehr gut – auch für das Miteinander. Die Spiele gegen unterklassige Teams waren wichtig, auch wenn wir da Hochs und Tiefs hatten. Da müssen wir in der Saison eine bessere Balance finden. Und die letzten beiden Spiele gegen Bundesligisten in Essen und Wolfsburg waren insgesamt sehr positiv.“ „Tatsächlich sind wir in puncto Physis wohl noch nicht bei hundert Prozent. Es gibt noch einige muskuläre Probleme und hier und da kleinere Wehwehchen, etwa bei Ronja Leubner mit ihrem Knie. Aber es gab zum Glück keine schwerwiegenden Verletzungen.“ „Wir haben in unseren vielen Testspielen zwar immer auch schlechtere Phasen gehabt, aber immer auch richtig gute Phasen – das macht natürlich total Hoffnung. Selbst gegen den VfL Wolfsburg haben wir uns ein paar Mal unheimlich schnell nach vorne kombiniert. Außerdem hat die Mannschaft gut zusammengefunden, hat viel Spaß und harmoniert auch neben dem Platz. Man hat den Eindruck, da wächst wieder etwas zusammen“, sagt Hainke. Der FSV Gütersloh bestreitet am Sonntag, 20. August um 14:00 Uhr das erste Zweitligaspiel der Saison 2023/24. Dabei wird der FSV die Zweitvertretung von Eintracht Frankfurt in der Tönnies Arena empfangen.

FSV erhält Zuschuss vom Land NRW zur Förderung der Digitalisierung

REACT-EU-Förderprogramm „Digitalisierung gemeinnütziger Sportorganisationen in Nordrhein-Westfalen“

Der FSV Gütersloh freut sich sehr über einen Zuschuss in Höhe von ca. 4.000 EUR, der vom Land NRW zugesagt wurde. Der Zuschuss wurde im Rahmen des REACT-EU-Förderprogramms „Digitalisierung gemeinnütziger Sportorganisationen in Nordrhein-Westfalen“ der Europäischen Union bewilligt. Das Ziel des Förderprogramms ist es, die Digitalisierung in Sportvereinen durch ein modernes und zeitgemäßes mediales Equipment voranzutreiben und die digitale Infrastruktur zeitgemäß auszustatten. Zu diesem Zweck werden Investitionen in die mediale Ausstattung der jeweiligen Vereine mit entsprechender Hardware und der dazugehörigen Software gefördert. Der FSV Gütersloh hat mit den bewilligten Mitteln Laptops und Tablets beschaffen können, um die Vereinsarbeit wirkungsvoll zu unterstützen.

Hotel Appelbaum wird neuer „Silber Partner“ des FSV Gütersloh

Hotel Appelbaum wird neuer "Silber Partner" des FSV Gütersloh.

Der FSV Gütersloh freut sich sehr über die Rückkehr eines guten alten Bekannten: Das Hotel Appelbaum steigt nach einer mehrjährigen coronabedingten Pause wieder in das Sponsoring beim FSV ein. Das 4-Sterne-Haus wird direkt als „Silber Partner“ aktiv und bekennt sich somit zum Verein sowie dem erfolgreichen Frauenfußball aus Ostwestfalen-Lippe. Das Hotel ist ein Mitglied der Ringhotels e. V., Deutschlands größtem Zusammenschluss privater unabhängiger Hoteliers. „Das Sponsoring durch das Hotel Appelbaum ist für uns aus doppelter Hinsicht erfreulich. Zum einem kehrt unser Partner nach einer schwierigen Phase in der Coronapandemie wieder ins Sponsoring zurück – und das auch noch mit einem höherem Sponsoringvolumen. Zum anderen können wir mit dem renommierten Haus Appelbaum einen sehr wichtigen Partner aus der Hotel- und Gastronomiebranche für uns gewinnen. Das Sponsoring durch das Hotel Appelbaum sehen wir als große Wertschätzung für den Frauenfußball beim FSV“, sagt Tobias Neumann, stellvertretender Geschäftsführer und Leiter Marketing & Vertrieb. „Wir freuen uns, den FSV Gütersloh wieder unterstützen zu können. Der FSV leistet eine hervorragende Arbeit im Frauenfußball und ich hoffe, dass unser kleiner Beitrag vielleicht ein wenig hilft, etwas großes zu erreichen“, sagt Andreas Kerkhoff, Geschäftsführer des Hotel Appelbaum. Das Hotel Appelbaum steht seit mehr als 75 Jahren für Gastlichkeit in Gütersloh. Das Ehepaar Andrea und Andreas Kerkhoff betreiben das Haus bereits in der dritten Generation im Gütersloher Süden, unweit vom Stadtpark. Zum Hotel gehören auch das bekannte Restaurant „GüTsel“ und ein Catering-Service.

DFB-Pokal der Frauen: Auslosung der zweiten Pokalrunde am Dienstag

DFB-Pokal Frauen (© DFB)

Die Spielzeit 2023/2024 im DFB-Pokal der Frauen startet am kommenden Wochenende mit der ersten Runde in die neue Saison. Im Anschluss an das abschließende Duell der ersten Runde zwischen Holstein Kiel und Borussia Mönchengladbach am 15. August (ab 18.30 Uhr, live auf Sky Sport), wird die 2. Runde von Marie-Louise Eta ausgelost, Ziehungsleiterin ist Renate Lingor. Wie läuft der Auslosungsmodus? Wie setzt sich das Teilnehmerfeld zusammen? Wer überträgt die Spiele live? DFB.de beantwortet die wichtigsten Fragen. Wie setzt sich das Teilnehmerfeld zusammen? Insgesamt sind 48 Mannschaften für die neue Pokalsaison 2023/2024 qualifiziert. Darunter alle zwölf Mannschaften der Google Pixel Frauen-Bundesliga, zehn Teams aus der 2. Frauen-Bundesliga (keine 2. Mannschaften), fünf Meisterinnen der Regionalligen sowie 21 Landespokalsiegerinnen. Welche Mannschaften steigen erst ab der 2. Runde in die Verlosung ein? Alle zwölf Teams der vergangenen Spielzeit der Frauen-Bundesliga sowie die vier bestplatzierten Mannschaften der 2. Frauen-Bundesliga aus der Vorsaison erhalten ein Freilos und greifen erst in der zweiten Runde in den Wettbewerb ein: Frauen-Bundesliga 2022/2023 FC Bayern München VfL Wolfsburg Eintracht Frankfurt TSG Hoffenheim Bayer 04 Leverkusen SC Freiburg SGS Essen SV Werder Bremen 1. FC Köln MSV Duisburg SV Meppen 1. FFC Turbine Potsdam 2. Frauen-Bundesliga 2022/2023 RB Leipzig 1. FC Nürnberg FSV Gütersloh SG 99 Andernach Wie läuft der Auslosungsmodus im DFB-Pokal der Frauen? 1. und 2. Hauptrunde: Insgesamt sind 48 Mannschaften für die neue Pokalsaison 2023/2024 qualifiziert. Dabei erhalten alle zwölf Teams der Frauen-Bundesliga aus der vergangenen Spielzeit sowie die vier bestplatzierten Mannschaften der 2. Frauen-Bundesliga aus der Vorsaison ein Freilos und greifen erst in der zweiten Runde in den Wettbewerb ein. In der Auftaktrunde kommt es demnach zu 16 Begegnungen. Es wird in zwei regionalen Gruppen (Nord und Süd) gelost. Die Zuteilung der Mannschaften zu den Gruppen erfolgt durch die Fachgruppe Frauen & Mädchenfußball nach regionalen Gesichtspunkten. Grundsätzlich hat die zuerst gezogene Mannschaft Heimrecht. Gehören die Mannschaften unterschiedlichen Spielklassen an, hat immer die Mannschaft aus der tieferen Spielklasse Heimrecht. Wird jedoch eine Paarung zwischen zwei Mannschaften aus Spielklassen unterhalb der 2. Frauen-Bundesliga gezogen, hat stets die zuerst gezogene Mannschaft Heimrecht. Achtelfinale und Viertelfinale: Alle Mannschaften in einem Lostopf. Grundsätzlich hat die zuerst gezogene Mannschaft Heimrecht. Gehören die Mannschaften unterschiedlichen Spielklassen an, hat immer die Mannschaft aus der tieferen Spielklasse Heimrecht. Wird jedoch eine Paarung zwischen zwei Mannschaften aus Spielklassen unterhalb der 2. Frauen-Bundesliga gezogen, hat stets die zuerst gezogene Mannschaft Heimrecht. Halbfinale: Alle vier Mannschaften in einem Lostopf. Die zuerst gezogene Mannschaft hat Heimrecht. Wo und wann werden die Auslosungen übertragen? Die zweite Runde im DFB-Pokal wird am Dienstag, 15. August im Anschluss an das letzte Duell der ersten Runde zwischen Holstein Kiel und Borussia Mönchengladbach (ab 18.30 Uhr, live auf Sky Sport) ausgelost. Marie-Louise Eta, Co-Trainerin der U 19-Junioren von Union Berlin, fungiert dabei als Losfee. Ziehungsleiterin ist die zweifache Welt- und Europameisterin Renate Lingor. Die Auslosung wird live auf Sky Sport sowie dem frei empfangbaren Livestream auf skysport.de gezeigt. Die weiteren Auslosungstermine erfolgen nach Rücksprache mit dem TV-Sender Sky. Wo werden die Spiele übertragen? Für die Spielzeiten 2022/23 bis 2025/26 hat der DFB-Verwertungsverträge der nationalen audiovisuellen Medienrechte am DFB-Pokal abgeschlossen. Pay-TV-Sender Sky wird bis zum Achtelfinale ein Spiel pro Runde live übertragen, ab dem Viertelfinale werden alle Spiele live von Sky übertragen. Zudem haben ARD/ZDF ebenso die Möglichkeit, pro Runde ein Spiel live im Free-TV zu zeigen. Fest steht, dass ARD/ZDF ein Halbfinalspiel und das Finale live im Free-TV übertragen werden. In der 2. Runde wird die Partie zwischen Holstein Kiel und Borussia Mönchengladbach ab 18.30 Uhr live auf Sky Sport übertragen. Wie sind die Rahmentermine? 1. Runde: 12.-13.08.23 und 15.08.23 2. Runde: 09.09.23 – 11.09.23 Achtelfinale: 25.11.23 – 26.11.23 Viertelfinale: 05.03.24– 07.03.24 Halbfinale: 30.03.24 – 31.03.24 Finale: 09.05.24 Was muss man zum Finale wissen? Das Finale des DFB-Pokals der Frauen findet am 9. Mai 2024 bereits zum 15. Mal im Kölner Rhein-Energie-Stadion statt und wird auch bis mindestens 2025 in Köln ausgetragen. Seit der Premiere im Jahr 2010 hat sich der Standort mit dem damit verbundenen Fan- und Familienfest auf den Vorwiesen etabliert: Früh morgens starten zahlreiche Fußballturniere des Fußball-Verbandes Mittelrhein. Ab 11.11 Uhr beginnt auf den Stadion-Vorwiesen traditionell das große Fan- und Familienfest mit abwechslungsreichem Programm auf der großen Musikbühne und der Fanfestmeile. (Quelle: DFB.de)

Langfristiges Engagement: „die thiel gruppe“ unterstützt weiter den FSV Gütersloh

Langfristiges Engagement: "die thiel gruppe" unterstützt weiter den FSV Gütersloh. (Foto: FSV Gütersloh 2009)

Die Karl Thiel GmbH & Co. KG, auch bekannt als „die thiel gruppe“, hat ihr Engagement als Sponsor des FSV Gütersloh verlängert und steigt zudem in eine höhere Sponsoringstufe auf. Die thiel gruppe wird nun zum „Bronze Partner“ des Vereins. Die thiel gruppe ist ein renommierter Vertriebspartner für Volkswagen, Audi, Skoda, SEAT, Cupra, Porsche, Westfalia, Jeep und Alfa Romeo in den Kreisen Paderborn, Höxter und Gütersloh. Mit ihrer langjährigen Erfahrung und ihrem Engagement in der Region hat die thiel Gruppe bereits in der Vergangenheit zur positiven Entwicklung des FSV Gütersloh beigetragen. Der FSV Gütersloh freut sich sehr über die Fortsetzung der Zusammenarbeit mit der thiel Gruppe als Bronze Partner. Die Verlängerung des Sponsorings ermöglicht es dem Verein, weiterhin erfolgreich im Wettbewerb zu bestehen und seine sportlichen Ziele zu erreichen. „Wir sind stolz darauf, dass die thiel gruppe uns als Bronze Partner unterstützt und damit ein wichtiger Teil unserer FSV-Familie bleibt“, sagt Tobias Neumann, stellvertretender Geschäftsführer & Leiter Marketing & Vertrieb des FSV Gütersloh. „Wir bedanken uns bei der thiel gruppe für ihre fortgesetzte Unterstützung und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit in den kommenden Jahren. Wir sind davon überzeugt, dass wir gemeinsam wachsen können und die Sichtbarkeit des Mädchen- und Frauenfußballs hier in OWL weiter stärken können.“ Die thiel gruppe ist stolz darauf, Teil der FSV-Gemeinschaft zu sein und freut sich darauf, den Verein weiterhin zu unterstützen. „Wir sind begeistert, unsere Partnerschaft mit dem FSV Gütersloh fortzusetzen und als Bronze Partner ein noch stärkeres Engagement zu zeigen“, sagt Jürgen Macke, Geschäftsleiter der thiel gruppe in Rheda-Wiedenbrück „Wir sind zuversichtlich, dass wir gemeinsam in den kommenden Jahren weiter erfolgreich sein werden. Die Entwicklung des FSV Gütersloh ist einzigartig. Insbesondere die Entwicklungen in der jüngsten Vergangenheit sind bemerkenswert und zeigt, was man in Ostwestfalen im Stande ist zu leisten. Wir spüren, dass wir als Sponsor und Partner auf Augenhöhe wahrgenommen werden. Der Verein geht auf unsere Bedürfnisse ein und legt somit eine wichtige Grundlage, um gemeinsam erfolgreich zu sein.“ „Für uns als Verein ist es wichtig, dass wir auf die Bedürfnisse unserer Sponsoren und Partner eingehen. Unser Ziel und Credo ist es, gemeinsam zu wachsen und somit den Standort OWL wirtschaftlich und sportlich nachhaltig zu etablieren. Als Frauenfußballverein müssen wir bewusst kreative und individuelle Wege gehen. Nur so können wir weiter erfolgreich sein. Die thiel gruppe leistet mit ihrem langfristigen Commitment einen sehr wichtigen Beitrag. Hierfür möchten wir der thiel gruppe danken“, sagt Chris Punnakkattu Daniel, Strategischer Berater und Leiter Medien & Kommunikation des FSV Gütersloh. Die thiel gruppe ist seit über 90 Jahren am Markt und betreibt Autohäuser in den Standorten Bad Driburg, Delbrück, Paderborn, Rheda-Wiedenbrück, sowie Schloß Neuhaus.

Kader des FSV Gütersloh für die 2. Frauen-Bundesliga 2023/24

Der Kader des FSV Gütersloh für die 2. Frauen-Bundesliga 2023/24. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Die 2. Frauen-Bundesliga startet in nur zwölf Tagen in die neue Saison 2023/24. Der FSV Gütersloh wird zum Saisonauftakt am Sonntag, 20. August 2023 die Zweitvertretung von Eintracht Frankfurt in der Tönnies Arena empfangen. Der Ticketvorverkauf für die Partie ist bereits angelaufen und interessierte Fans können Tickets über unseren offiziellen Onlineticketshop käuflich erwerben. Auch der Verkauf der begehrten Dauerkarten läuft auf Hochtouren. Der FSV Gütersloh bietet dabei in dieser Saison erstmals die Möglichkeit, Dauerkarten in den Kategorien „Normal“, „Loge“ und „VIP“ zu erwerben. Das Trainerteam um Britta Hainke und Sammy Messalkhi wird mit einem vielseitig besetzten Kader in die neue Saison gehen. Neben zahlreichen etablierten Spielerinnen umfasst der FSV-Kader erneut zahlreiche Nachwuchstalente aus der eigenen Talentschmiede. Das Team möchte an die Leistungen der vergangenen Saison anknüpfen und gegen Frankfurt mit einem überzeugenden Auftritt in die neue Spielzeit gehen. FSV Gütersloh 2009 – Kader 2023/24 Tor 1 Sarah Rolle, 12 Josefine Osigus, 39 Leah Blome Abwehr 7 Melanie Schuster, 14 Hedda Wahle, 15 Lea Bultmann, 18 Josefine Neß, 23 Maren Tellenbröker, 24 Lilly Stojan, 28 Olivia Zitzer, 29 Nele Schmidt Mittelfeld 4 Jessica Heisinger, 5 Johanna Burholz, 6 Merle Hokamp, 8 Laura Nünning, 13 Demi Pagel, 19 Ronja Leubner, 21 Paula Reimann, 27 Emilia Deppe, 31 Finja Kappmeier, 33 Cisel Akgül Angriff 9 Celina Baum, 10 Finnja Schriek, 11 Jacqueline Baumgärtel, 16 Lena Strothmann, 17 Shpresa Aradini, 20 Hanna Hamdi, 22 Marie Schröder Trainer*innen Britta Hainke (Cheftrainerin), Sammy Messalkhi (Trainer), Katrin Lückel (Co-Trainerin), Michael Weise (Torhüterinnentrainer), Marcell Rosa (Trainerassistent & Teambetreuer) Staff & Offizielle Michael Horstkötter (Geschäftsführer), Markus Graskamp (Sportlicher Leiter), Chris Punnakkattu Daniel (Strategischer Berater & Leiter Medien / Kommunikation), Tobias Neumann (stellv. Geschäftsführer & Leiter Marketing / Vertrieb), Laura Wollenberg (Physiotherapeutin), Hannah Wortmann (Physiotherapeutin), Dennis Seelige (Vereinsfotograf / -videograf), Boris Kessler (Vereinsfotograf), Tim Kaiser (Social Media Staff)

Ein Sieg und zwei Niederlagen für den FSV II beim Jubiläumskick des BV Werther

FSV II Abwehrchefin Lena Lückel im Spiel gegen den Hamburger SV II. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die zweite Mannschaft des FSV Gütersloh konnte am Samstag, 5. August gleich drei sportlich interessante Testspiele bestreiten. Auf Einladung des BV Werther waren neben dem FSV auch der DSC Arminia Bielefeld und der Hamburger SV II zu Gast in der Böckstiegelstadt. Die Testspiele auf der BV-Sportanlage waren ein Teil der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Jubiläum der Frauen- und Mädchenfußballabteilung des BV Werther. Die Feierlichkeiten starteten bereits um 11:00 Uhr mit Testspielen zwischen der 2. Mannschaft des BV Werther, der Spvg. Steinhagen, dem SC Peckeloh und dem VfB Schloss Holte. Im Laufe des Nachmittages griffen auch die Topteams in das Geschehen ein. Das Perspektivteam des FSV besiegte dabei im ersten Spiel die „Rothosen“ aus Hamburg mit 2:1. Das FSV-Team unter der Leitung des neuen Cheftrainers Noah Henneböhle konnte auch im zweiten Spiel gegen die ostwestfälischen Rivalinnen aus Bielefeld überzeugen – auch wenn am Ende eine knappe 0:1-Niederlage zu Buche stand. Dem Team blieb auch im abschließenden Spiel gegen den BV Werther kein Erfolg vergönnt. Gegen die Gastgeberinnen musste man sich mit einer 1:2-Niederlage zufriedengeben.

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