FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

Greta Hohensee schafft mit dem U17-Nationalteam die EM-Qualifikation

Greta Hohensee im Regionalliga-Duell gegen den SSV Rhade. (Foto: Michael Meßmann / FSV Gütersloh 2009)

Greta Hohensee, Fußballerin im Frauen-Regionalligateam des FSV Gütersloh, hat mit der deutschen U17-Auswahl einen wichtigen internationalen Erfolg erreicht. Das DFB-Team von Bundestrainerin Sabine Loderer qualifizierte sich am Donnerstagabend in Stockholm durch ein 1:1 gegen Dänemark für die U17-Europameisterschaft, die im Mai in Nordirland stattfindet. Die 17-jährige Hohensee wurde wie schon in den beiden vorangegangenen Qualifikationsspielen gegen Irland (2:0) und Schweden (2:1) in der Crunchtime eingewechselt. Ab der 81. Minute half sie im rechten Mittelfeld, das Remis über die 90 Minuten und die vierminütige Nachspielzeit zu bringen. Deutschland war in der 5. Minute durch Marie Kleemann (Eintracht Frankfurt) mit 1:0 in Führung gegangen, Dänemark glich nach 74 Minuten aus. Die Ex-Gütersloherin Mirja Kropp (RB Leipzig) konnte als Torhüterin das 1:1 nicht verhindern. Das Unentschieden reichte dem U17-Nationalteam zum Gruppensieg, weil es gegenüber den punktgleichen Däninnen das um einen Treffer bessere Torverhältnis aufweist.

Zweiter U17-Länderspielsieg für FSV-Talent Greta Hohensee

FSV-Torschützin Greta Hohensee im Duell gegen den 1. FFC Recklinghausen. (Foto: Aleks Czapla / FSV Gütersloh 2009)

Greta Hohensee vom FSV Gütersloh hat weiterhin alle Chancen, sich mit dem U17-Nationalteam für die Europameisterschaft zu qualifizieren. Drei Tage nach dem 2:0-Auftaktsieg über Irland gewann Deutschland am Montagabend in Stockholm auch das zweite Spiel der Qualifikationsrunde. Gegen Gastgeber Schweden gab es nach 0:1-Rückstand einen 2:1-Sieg. Marie Kleemann (Eintracht Frankfurt) und Clara Choisy (Bayern München) erzielten die deutschen Treffer in der 50. und 71. Minute. Greta Hohensee wurde von Bundestrainerin Sabine Loderer in der 80. Minute eingewechselt und kam somit zu ihrem zweiten Länderspieleinsatz. Am Donnerstag findet das „Finale“ gegen das punktgleiche Dänemark statt. Nur der Gewinner der Qualifikationsgruppe ist bei der EM im Mai in Nordirland dabei.

FSV-Talent Greta Hohensee feiert erfolgreiches Debüt im U17-Nationalteam

Greta Hohensee im Einsatz für das Regionalliga-Team des FSV. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Nach zwei Länderspieleinsätzen für die U16 feierte Greta Hohensee vom FSV Gütersloh am Freitag ein erfolgreiches Debüt im U17-Nationalteam. Die von Sabine Loderer trainierte DFB-Auswahl gewann in Stockholm das EM-Qualifikationsspiel gegen Irland mit 2:0. Die just 17 Jahre alt gewordene Greta Hohensee wurde in der 79. Minute bei einer von Clara Choisy (Bayern München II, 43.) erzielten 1:0-Führung für Mia Giesen vom Frauen-Zweitligisten Borussia Mönchengladbach eingewechselt. Zwei Minuten später erzielte die Frankfurter Zweitligaspielerin Marie Kleemann den 2:0-Endstand. Im Tor des deutschen Nationalteams stand mit Mirja Kropp (RB Leipzig) eine bis zum vergangenen Jahr beim FSV Gütersloh aktive 16-Jährige. Am Montag trifft Deutschland auf Gastgeber Schweden, bevor am Donnerstag Dänemark der dritte Gegner ist. Nur der Sieger dieser zweiten Qualifikationsrunde qualifiziert sich für die Europameisterschaft, die vom 3. bis 17. Mai in Nordirland stattfindet. Wegen der Abstellung zum DFB fehlt Greta Hohensee den Gütersloher Regionalliga-Frauen am Sonntag im Westfalenpokal-Viertelfinalspiel bei Arminia Ibbenbüren.

DFB nominiert Greta Hohensee für Qualifikation zur U17-Europameisterschaft

Greta Hohensee im Einsatz für das Regionalliga-Team des FSV. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die Nachwuchsförderung des FSV Gütersloh hat sich erneut für ein Talent ausgezahlt. Greta Hohensee wurde vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) für das U17-Nationalteam nominiert, das in Schweden die zweite Runde der Qualifikation zur Europameisterschaft bestreitet. Die am Mittwoch, 18. Februar, 17 Jahre alt werdende Stürmerin ist eine von 18 Feldspielerinnen im Aufgebot von Bundestrainerin Sabine Loderer. Als Torhüterin ist mit Mirja Kropp (16) eine Torhüterin dabei, die im Vorjahr vom FSV Gütersloh zum Bundesligisten RB Leipzig gewechselt war. Das deutsche Team trifft in Stockholm auf Irland (27. Februar), Schweden (2. März) und Dänemark (5. März) und kämpft um ein Ticket für die im Mai in Nordirland stattfindende EM-Endrunde. Der aus Gronau stammenden Greta Hohensee, die bereits zwei U16-Länderspiele bestritt, winkt ihr erster U17-Einsatz, nachdem sie im Januar in der Partie gegen die USA zwar zum Kader gehörte, aber nicht eingesetzt worden war.

FSV Gütersloh schafft mit 2:1-Heimsieg den Anschluss an die Nichtabstiegszone

Strahlende Gesichter nach dem Regionalliga-Heimsieg gegen die DJK Wacker Mecklenbeck. (Foto: Wolfgang Temme / FSV Gütersloh 2009)

Im Kampf um den Klassenerhalt in der Regionalliga West haben die Fußballerinnen des FSV Gütersloh am Sonntag einen wichtigen Erfolg erzielt. Sie gewannen das Heimspiel gegen den Tabellensechsten DJK Wacker Mecklenbeck mit 2:1 und stellten als Drittletzter damit den direkten Kontakt zu den Nichtabstiegsrängen her. Mit 12 Punkten liegt das Team von Mark Oliver Stricker nur noch einen Zähler hinter der auf gesicherten Plätzen liegenden Konkurrenz von Borussia Mönchengladbach II, Deutz 05 und Vorwärts Spoho Köln. „Ein perfekter Rückrundenauftakt“, gratulierte der Cheftrainer seinen Spielerinnen nach dem zweiten Saisonsieg – dem ersten in der Tönnies-Arena, wo sich der FSV in den sieben Hinrundenversuchen mit drei Unentschieden hatte zufrieden geben müssen. Dementsprechend ausgelassen feierte das Team den „Dreier“ nach dem Schlusspfiff mit La Ola vor der Tribüne. Nach dem 1:1 vom August in Münster hatte sich der FSV für das Rückspiel etwas ausgerechnet, obwohl neben den schon länger verletzten Pauline Berning, Anna-Sophie Schindler und Hannah Leßner auch noch Rechtsverteidigerin Clara Koepke sowie Offensiv-Alternative Pauline Pfeiffer ausfiel. „M.O.“ Stricker löste das Personalpuzzle aber perfekt. Er beorderte Tina Rother und Antonia Schön erstmals in dieser Saison in die Anfangself und gab Katharina Rädecker zum zweiten Mal die Chance von Anfang an. Und die Gütersloherinnen agierten sofort griffig gegen die körperlich robusten Gäste, deren Trainerin Anna Steckel auf einen besonderen Effekt gesetzt hatte: Mit Olivia Zitzer, Paula Weber, Charlotte Weinhold und Sophie Walters liefen vier Spielerinnen für Mecklenbeck auf, die in der letzten Saison noch für den Zweitligisten FSV in der Tönnies-Arena gespielt hatten. Wohl auch deswegen kam es zu einem kleinen Ehemaligen-Treffen, denn mit Sarah Rolle, Marie Schröder, Merle Hokamp und Shpresa Aradini schauten vier weitere Ex-Gütersloherinnen zu. Sie sahen eine erste Halbzeit, die zurecht mit 0:0 endete. Die Gastgeberinnen stießen mehrfach über den linken Flügel mit Kathi Rädeker aussichtsreich vor, aber ihre Hereingaben fanden in der Mitte keine Abnehmerinnen. Häufig wurde Rädeker aber auch gefoult, was von Schiedsrichterin Pauline Luigs nicht mit entsprechenden Karten bestraft wurde. Zu den drei besten Torchancen kam der FSV gegen Ende des ersten Durchgangs. Erst wurde ein Strafraum-Schuss von Birgitta Schmücker im letzten Moment abgeblockt (35.). Dann zirkelte Greta Hohensee einen Freistoß aus 20 Metern ein paar Meter am Torwinkel vorbei (38.). Und schließlich verfehlte ein 18-Meter-Schuss von Janna Koerdt in der 43. Minute sein Ziel. Aber auch Mecklenbeck hatte in einer kurzen Phase der Überlegenheit drei Chancen: Den ersten Schuss von Paula Weber (30.) lenkte FSV-Keeperin Leah Blome zur Ecke, zwei Minuten später touchierte der Ball bei Webers zweitem Versuch die Latte. Zwischendrin (31.) hatte ihn Charlotte Weinhold freistehend aus 16 Metern weit über das Gehäuse gejagt. Mit Beginn der zweiten Halbzeit startete der FSV Gütersloh eine entschlossene Offensive. Anna Stockmann hätte schon in der 51. Minute die Führung erzielen können, denn sie lief nach einem Zuspiel von Greta Hohensee frei auf den Mecklenbecker Strafraum zu; leider verzog sie den Abschluss aus 18 Metern, so dass der Ball am Tor vorbeirollte. Doch drei Minuten später fiel das überfällige 1:0, und mit Katharina Rädeker schoss es die beste Angreiferin auf dem Platz. Sie stürmte über den linken Flügel uneinholbar davon und versenkte den Ball flach via Innenpfosten. „Endlich wieder“, freute sich die 20-Jährige nach langer Verletzungspause und schwierigem Comeback über ihre herausragende Vorstellung. Ihr nicht viel nach stand mit Anna Stockmann die rechte Flügelstürmerin. Die 17-jährige krönte ihre starke Leistung in der 64. Minute mit einem Dribbling auf engem Raum gegen mehrere Verteidigerinnen, an dessen Ende sie im Strafraum zu Boden gerissen wurde. Den Elfmeter verwandelte Greta Hohensee zum 2:0; auch die U17-Nationalspielerin rechtfertigte mit einem guten Spiel ihre Nominierung für den in acht Tagen anstehenden DFB-Lehrgang in Barsinghausen. Die Gütersloher Hoffnung, endlich mal eine Führung einigermaßen souverän ins Ziel zu bringen, währte nur kurz. Schon zwei Minuten später verkürzte die eingewechselte Finja Sasse auf 2:1, nachdem die ansonsten tadellos agierende Antonia Schön unweit der rechten Eckfahne einen Zweikampf verloren hatte. Mecklenbeck drängte nun auf den Ausgleich, und der zunehmend entkräftete FSV verschaffte sich nur noch selten Entlastung. Bei dem Konter in der 85. Minute hätte Anna Stockmann indes die Entscheidung herbeiführen können, doch sie musste mit ihrem schwächeren linken Fuß abschließen und Wacker-Keeperin Henriette Haverkamp konnte den Schuss parieren. Somit war Zittern angesagt. Weil Leah Blome in der 89. Minute aber einen Schuss von Carla Mentrup zur Ecke lenkte und weil Olivia Zitzer den finalen Mecklenbecker Freistoß in der Nachspielzeit über das Tor schlenzte, blieb es bei dem Ergebnis. „Es war ein toller Einsatz von jeder einzelnen Spielerin. Ihr habt euch endlich belohnt für das, was ihr auf dem Platz abreißt“, lautete das Kompliment von Mark Oliver Stricker für sein Team. Das fährt nun mit Rückenwind zum letzten diesjährigen Spiel: Am Sonntag, 7. Dezember, besteht gegen den SSV Rhade die Chance, den nächsten Schritt in Richtung Klassenerhalt zu machen. Auch dabei kommt es zu einem Wiedersehen, denn der Tabellenvorletzte aus Dorsten wird seit ein paar Tagen vom früheren FSV-Zweitligacoach Sammy Messalkhi (44) trainiert. FSV Gütersloh: Blome – Rother, Bendix, Schmücker, Büttner – Koerdt, Kammermann – Stockmann (90.+2 Haag), Schön, Rädeker (86. Meier) – Hohensee (79. Dahlkemper). Aufgebot: Otto (Tw). DJK Wacker Mecklenbeck: Haverkamp – Fullenkamp, Markfort (90. Düking), Zitzer – Walters (54. Stein), Weinhold (54. Sasse), Holtmeyer (90. Faber), Weber, Funck – Feld (65. Mentrup), Kesse. Schiedsrichterin: Pauline Luigs (Paderborn); Gelbe Karten: Weinhold, Markfort, Zitzer. Tore: 1:0 (54.) Rädeker, 2:0 (64.) Hohensee (FE), 2:1 (66.) Sasse.

Pokaltriumph für die U17 des FSV Gütersloh

DFB-Pokal der Juniorinnen: Lotta Horstmann im Duell gegen Fortuna Düsseldorf. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Nach dem beeindruckenden Start in die Regionalligasaison mit einem 3:1-Erfolg beim VfL Bochum haben die B-Juniorinnen des FSV Gütersloh auch einen starken Auftritt im DFB-Pokal hingelegt. Sie triumphierten am Samstag im Erstrundenspiel gegen Fortuna Düsseldorf mit 4:0 und zogen hochverdient in die 2. Runde des U17-Wettbewerbs ein. „Dass wir in 80 Minuten nur einen einzigen Torschussversuch des Gegners zugelassen haben, ist schon überragend.“ Daniel Schiewe, der den privat verhinderten Cheftrainer Lukas Jäschke vertrat und das Team zusammen mit Elina Büttner coachte, war mehr als zufrieden mit der Leistung über die gesamte Spielzeit. Immerhin gelang es den Gütersloherinnen, gegen einen Konkurrenten aus der Regionalliga West einen Klassenunterschied auf den Kunstrasen der Tönnies-Arena zu zaubern. Mit frühem Stören und einsatzfreudiger Arbeit im kompakten Mittelfeld unterband der FSV die meisten Angriffsbemühungen der Fortuna. Und wenn doch einmal eine Düsseldorferin mit Ball ins hintere Drittel vordrang, spielte die Abwehrdreierkette mit Sophie Haag, Merle Rohden und Lotta Horstmann ihre überlegene Klasse aus. Torhüterin Kim Fahrmeyer blieb völlig beschäftigungslos, denn bei der einzigen Düsseldorfer Abschlussmöglichkeit in der 72. Minute stubbste Lika Marie Scheer den Ball ungefährlich neben das Tor. Wenn man überhaupt etwas an dem seriös und strukturiert herausgespielten Erfolg bekritteln möchte, dann ist es das Auslassen einiger sehr guten Torchancen. Angesichts der Möglichkeiten für Emma Schulte (18., 25., 35.), Greta Hohensee (23., 25., 50.) und Lea Stahlschmidt (21. Pfostenkopfball, 47.) hätte der Sieg noch deutlich höher ausfallen können. Zumindest aber vier Mal konnte Stadionsprecher Markus Graskamp die FSV-Torhymne „Let’s Get Loud“ von Jennifer Lopez abspielen. Erstmals in der 22. Minute, als Mittelfeld-Herrscherin Johanna Braune den Ball aus 16 Metern unhaltbar zum 1:0 versenkte. Beim 2:0 in der 36. Minute narrte Greta Hohensee die tief stehende Düsseldorfer Abwehr, als sie aus gut 30 Metern über die etwas weit aus ihrem Kasten herausgerückte Fortuna-Keeperin Leonie Steinhorn hinweg einnetzte. Beim 3:0 in der 52. Minute profitierte Lea Stahlschmidt von der wiederholt glänzenden Vorarbeit von Kapitänin Mette-Mia Pollmeier, deren scharfe Hereingabe vom linken Flügel sie eiskalt verwandelte. Und beim 4:0 in der 73. Minute nutzte Friederike Ladage aus 20 Metern ihre Lizenz zum Toreschießen, nachdem sie von der defensiven Außenbahn-Position in die Offensive rotiert war. Die zweite Runde im DFB-Pokal der Juniorinnen findet am 11. Oktober statt. „Am schönsten wäre natürlich ein Heimspiel“, sagte Daniel Schiewe. Aber er weiß auch um die Auswärtsstärke des FSV Gütersloh, der den Westfalenpokal im Mai schließlich durch einen Sieg über Arminia Bielefeld im Dortmunder Stadion Rote Erde gewonnen hatte. In der Regionalliga ist das Team als nächstes am 21. September bei Alemannia Aachen gefordert. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Haag (75. Rehpöhler), Rohden, Horstmann – Braune – Ladage (75. Starkmann), Bretthauer (66. Peters), Schulte, Pollmeier – Stahlschmidt (55. Combrink), Hohensee (66. Lohnherr). Im Aufgebot: Kirjanow, Kleimann (Tw).

Hohensee und Kropp mit U16-Nationalteam erfolgreich

FSV-Talente Greta Hohensee und Mirja Kropp bei der U16-Nationalmannschaft. (Foto: FSV Gütersloh 2009)

Zwei Talente des FSV Gütersloh sind aktuell mit dem deutschen U16-Nationalteam beim UEFA Development Tournament in Portugal aktiv. Dabei feierten Mirja Kropp und Greta Hohensee am Freitag den ersten Sieg. Beim 2:0-Erfolg über das Gastgeberteam in Luso stand Torhüterin Mirja Kropp in ihrem siebten U16-Länderspiel erneut in der Anfangself. Greta Hohensee wurde zum zweiten Mal eingewechselt und trug dazu bei, die 1:0-Pausenführung zum Endstand zu erhöhen. Zwei Tage zuvor war das Team von Bundestrainerin Sabine Loderer in Mealhada mit einer 2:3-Niederlage gegen Spanien in das Turnier gestartet. Dabei hatte die nach dem 1:2-Pausenrückstand eingewechselte Greta Hohensee ihr Debüt im U16-Nationaltrikot gefeiert und in der 56. Minute mit dem Ausgleich zum 2:2 gleich ihre Torjägerqualitäten unter Beweis gestellt. Nachdem die Partie „Spitz auf Knopf“ (Loderer) stand, musste Deutschland, für das Mirja Kropp zwischen den Pfosten stand, in der 83. Minute den dritten spanischen Treffer hinnehmen. Das Turnier endet für die beiden Spielerinnen des FSV Gütersloh mit dem Spiel am Montag gegen Frankreich.

FSV-Talente Mirja Kropp und Greta Hohensee für U16-Nationalmannschaft nominiert

DFB-Berufung für FSV-Talente Mirja Kropp und Greta Hohensee. (Fotos: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Mirja Kropp und Greta Hohensee gehören zum Aufgebot der deutschen U16-Nationalmannschaft für das anstehende UEFA U16 Development Tournament in Portugal. Bundestrainerin Sabine Loderer hat die beiden Spielerinnen des FSV Gütersloh in den 23-köpfigen Kader für die Maßnahme vom 11. bis 20. Mai 2025 berufen. Torhüterin Mirja Kropp, die im November 2024 ihr Debüt im DFB-Trikot feierte, ist seither fester Bestandteil der U16-Auswahl. Für Greta Hohensee ist es die erste Nominierung für ein offizielles Länderspiel. Bereits im Dezember 2024 hatte sie bei einem Sichtungslehrgang der U16-Juniorinnen auf sich aufmerksam gemacht. Während des Turniers trifft die deutsche Auswahl auf folgende Gegner: • 14. Mai 2025, 11:00 Uhr (12:00 Uhr MEZ): Deutschland – Spanien (Pampilhosa) • 16. Mai 2025, 16:00 Uhr (17:00 Uhr MEZ): Portugal – Deutschland (Luso) • 19. Mai 2025, 11:00 Uhr (12:00 Uhr MEZ): Frankreich – Deutschland (Mealhada) Der FSV Gütersloh gratuliert beiden Spielerinnen zur DFB-Nominierung und wünscht ihnen sowie der gesamten U16-Nationalmannschaft viel Erfolg für das Turnier in Portugal.

FSV-Talent Greta Hohensee für Perspektivlehrgang der U16-Nationalmannschaft nominiert

FSV-Nachwuchsspielerin Greta Hohensee (Foto: Aleks Czapla / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh freut sich, bekannt geben zu können, dass Nachwuchsspielerin Greta Hohensee für einen Perspektivlehrgang der deutschen U16-Nationalmannschaft nominiert wurde. Greta gehört zu den 26 Spielerinnen, die von der U16-Nationaltrainerin Sabine Loderer in den Kader berufen wurden. Der Perspektivlehrgang des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) findet vom 2. bis 5. Dezember 2024 auf dem DFB-Campus in Frankfurt am Main statt. Der FSV Gütersloh gratuliert Greta Hohensee herzlich zu dieser Nominierung und wünscht ihr viel Erfolg beim Perspektivlehrgang in Frankfurt.

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