FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

U17 müht sich zu 3:0-Pflichtsieg über das Schlusslicht

Die U17-Mannschaft des FSV Gütersloh. (Foto: Michael Meßmann / FSV Gütersloh 2009)

Auch unter Flutlicht erstrahlt nicht alles in hellem Glanz. Diese Erfahrung machte in übertragenem Sinne die U17 des FSV Gütersloh am Donnerstag im 19.15-Uhr-Heimspiel gegen den SSV Rhade. Gegen das Schlusslicht der Regionalliga West mühte sich unser Team in der Tönnies-Arena zu einem 3:0-Pflichtsieg, dem die Trainer Lukas Jäschke und Daniel Schiewe außer den drei Punkten nur wenig Positives abgewinnen konnten. Da war von Fehlpässen, technischen Schwächen und ungenügender Zweikampfführung die Rede. Und statt sich gegen den Tabellenletzten viele Torchancen herauszuspielen, blieb es bei einigen Möglichkeiten und „Schussversuchen“. Immerhin drei führten dazu, im fünften Saisonspiel den dritten „Dreier“ einzufahren. Mette Mia Pollmeiers 1:0 in der 7. Minute war sogar sehenswert, denn die Kapitänin schloss ein feines Solo in den Strafraum mit einem herzhaften Linksschuss ins lange Eck ab. Lena Latton (60.) und Finja Bretthauer (66.) erzielten die weiteren Treffer. Die Gäste aus Dorsten kamen mit einem Pfostenschuss in der 2. Minute der Führung nahe, brachten den FSV danach aber nicht mehr in Verlegenheit. Mit elf Punkten und einem Torverhältnis von 9:1 belegen die ungeschlagenen Gütersloherinnen den 3. Tabellenplatz. Weiter geht es für das Team am 8. November mit dem Gastspiel beim 1. FC Köln. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Haag, Rohden, Horstmann – Peters, Pollmeier, Bretthauer, Schulte (41. Latton), Kirjanow (35. Micic) – Starkmann (41. Stienhans), Ladage.

„Zweite“ des FSV Gütersloh kämpft weiter um den zweiten Saisonsieg

Amelie Bremke im Westfalenliga-Duell gegen die DJK GW Amelsbüren. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Wer den Umgang mit Frust erlernen und Enttäuschungen mit Spielfreude, Widerstandswillen und erkennbaren Verbesserungen begegnen will, ist beim FSV Gütersloh II richtig. Im Heimspiel gegen die DJK GW Amelsbüren kassierten die Westfalenliga-Fußballerinnen am Sonntag mit 0:3 die achte Saisonniederlage, aber Trainer Marwin Hoyer verteilte im Anschluss fast nur Komplimente an sein Team. Das hatte gegen den körperlich wohl größten Konkurrenten der gesamten Liga eine gute Leistung mit einigen ermutigenden Aspekten und vor allem ganz starken Einsatz gezeigt. „Nächste Woche gegen Thülen kommen wir noch mal einen Schritt voran“, warf Hoyer einen motivierenden Blick auf die nächste Partie des Schlusslichts, das am Sonntag, 26. Oktober, beim Viertletzten um den zweiten Saisonsieg kämpft. Gegen die Gäste aus Münster hielt unsere „Zweite“ gut mit und ging nur wegen Zuordnungsproblemen bei einer Ecke (21.) mit einem 0:1-Rückstand in die Halbzeitpause. Vielleicht wäre die Partie anders gelaufen, wenn Luljeta Dragaj in der 49. Minute der Ausgleich gelungen wäre. Die 17-Jährige verarbeitete ein feines Zuspiel von Gabriella Soundè erstklassig, scheiterte dann aber aus kurzer Distanz an der gegnerischen Torhüterin. Neidlos anerkennen muss man, dass Amelsbüren in der 55. und 57. Minute mit zwei sehenswert herausgespielten Treffern zum Endstand erhöhte. Während die Gäste auch von ihrer gut gefüllten Ersatzbank profitierten, war das Reservoir beim FSV Gütersloh mit der Einwechslung von Lea-Sophie Rödel zu Beginn der zweiten Halbzeit bereits komplett erschöpft. Alle hoffen, dass sich die ohne Gegnereinwirkung zugezogene Knieverletzung, wegen der Innenverteidigerin Jule Schobel in der 41. Minute vom Feld musste, als nicht ganz so schwerwiegend herausstellt. FSV Gütersloh II: Wittkowsky – Babic, Mehn, Schobel (46. Rödel), Krahner – Soundè, Wesseler, Murati – Bremke, Dragaj, Topal.

FSV Gütersloh vergibt Chancen zum ersten Saisonsieg

Leandra Kammermann im Regionalliga-Duell gegen Borussia Mönchengladbach II. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Wieder nicht verloren, aber wieder kein Sieg: Die Serie von Spielen, in denen der FSV Gütersloh Punkte liegen lässt, ist um eine Etappe reicher. Gegen die „Zweite“ von Borussia Mönchengladbach mussten sich die Regionalliga-Fußballerinnen am Sonntag mit einem 2:2 zufriedengeben. Das fünfte Unentschieden im neunten Saisonspiel reichte leider nicht, um den 12. Tabellenplatz zu verlassen. Während Cheftrainer Mark Oliver Stricker sein Team für den Einsatz und für die vielen positiven Aspekte lobte – vor allem das Aufholen des zweimaligen Rückstands – richtete Torhüterin Leah Blome im Teamkreis einen flammenden Appell an die Mitspielerinnen. Tenor: „Wir geben nicht auf!“ In einer ordentlichen Anfangsphase schaffte es der FSV nicht, aus zwei Halbchancen für Leandra Kammermann (2.) und Greta Hohensee (9.) mehr zu machen. Dann (11.) ahndete Schiedsrichterin Geena Schlüter Isenbeck (Soest) ein klares Umstoßen von Anna-Lena Meier im Strafraum nicht mit dem fälligen Elfmeterpfiff. Der Führungstreffer der Gäste in der 22. Minute durch Helen Klos fiel aber nicht aus heiterem Himmel, denn schon zuvor waren die Gladbacherinnen mehrfach über die linke Gütersloher Abwehrseite gefährlich geworden. Greta Hohensee bot sich in der 31. Minute die Top-Chance, ihr Team zurück ins Spiel zu bringen, doch die 16-jährige Stürmerin scheiterte nach einer Balleroberung durch Anna Stockmann an BMG-Keeperin Pia Gneisinger. Als wenig später mit „Sechserin“ Hannah Leßner eine der Entdeckungen dieser Saison wegen einer mutmaßlich schweren Sprunggelenksverletzung vom Platz musste, sanken die Hoffnungen auf dem Platz und auf der Tribüne der Tönnies-Arena. Dort verfolgte Klaus-Peter Reinert die Partie, dessen Stiftung den FSV mit einer Spendenzusage von 100.000 Euro unterstützt. Er hatte bereits eine andere personelle Schwächung registrieren müssen, denn Offensiv-Wirbelwind Anna-Sophie Schindler fällt wegen Rückenproblemen vorerst aus. Umso erfreuter waren die Gütersloherinnen, als die Unparteiische in der 41. Minute auf Strafstoß für ihre Farben entschied. Die erneut stark auftrumpfende Anna Stockmann war im Strafraum zu Boden gezogen worden, und Pauline Berning verwandelte sicher zum 1:1.  Berning avancierte zur besten Spielerin auf dem Platz, musste sich diesen „Titel“ allerdings mit Gladbachs Kapitänin Joy Babatunde teilen. Die Gladbacher Kapitänin war es auch, die nur eine Minute später mit einem vom Leah Blome stark abgewehrten Schuss eine Ecke erzwang, bei der unsere Abwehr am langen Pfosten schlecht postiert war. Eva Tostrams nahm die Einladung an schickte den FSV mit einem 1:2-Rückstand in die Pausenkabine. Gleich nach Wiederanpfiff aber lag der Ball zum erneuten Ausgleich auf dem Elfmeterpunkt. Pauline Berning war im zielstrebigen Eins-gegen-Eins klar von Sina Potjans gefoult worden, trat selber an und jagte den Ball zum 2:2 in die Maschen. Fortan entwickelte sich eine Partie, in der beide Teams gute Möglichkeiten zum dritten Treffer hatten. Zu denen, die jetzt einen Gütersloher Rückstand verhinderten, gehörte neben Keeperin Blome auch die 16-jährige Sophie Haag, die in der Pause für Urgestein Birgitta Schmücker als Innenverteidigerin eingewechselt worden war. Mit zunehmender Spielzeit gewann der FSV mit seiner risikobehafteten Offensive die Oberhand, wobei Coach Mark Oliver Stricker auch mit seinen Wechseln klar die Gier auf den ersten Saisonsieg signalisierte. Ärgerlich war insofern, dass zwei weitere Top-Chancen nicht genutzt wurden. Erst scheiterte die von Anna Stockmann auf die Reise geschickte Greta Hohensee bei einem Konter an Pia Gneisinger (75.). Zehn Minuten später brachte auch Pauline Pfeiffer, die von Pauline Berning herrlich bedient worden war, den Ball nicht an der Gladbacher Torhüterin nicht vorbei. FSV Gütersloh: Blome – Koepke, Schmücker (46. Haag), Bendix, Büttner – Leßner (38. Koerdt) – Kammermann (78. Schön), Berning, Meier (68. Pfeiffer) – Stockmann, Hohensee (78. Rädeker). Im Aufgebot: Rother, Seggelmann (Tw), Wittkowsky (Tw). Borussia Mönchengladbach II: Gneisinger – Tostrams (69. Jones), Belhadj, Potjans (69. Myrèse), Bergs – Grundmann – Sleebe (58. De Vreese), Babatunde, Gerlach (69. Wittwer) – Klos, Disli. Schiedsrichterin: Geena Schlüter-Isenbeck (Soest); Gelbrote Karte: Nadia Belhadj (90.+5); Gelbe Karten: Büttner, Kammermann, Bendix, Berning – Sleebe, Klos, Potjans. Tore: 0:1 (22.) Klos, 1:1 (41.) Berning (Foulelfmeter), 1:2 (43.) Tostrams, 2:2 (48.) Berning (Foulelfmeter).

U19-Talente des FSV Gütersloh holen sich wertvolle Spielpraxis

Fußball in der Tönnies-Arena. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh beteiligt sich mit neun weiteren westdeutschen Top-Klubs an der WDFV-Liga für U19-Juniorinnen, um den Talenten Spielpraxis in Wettbewerbsform zu bieten. Dieses Ausbildungsziel wurde auch am Samstag wieder erreicht, obwohl das Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach mit 1:7 verloren ging und der FSV nach fünf Partien weiter auf den ersten Sieg wartet. „Es gab viele gute Ansätze und die Mädels haben zahlreiche Situationen erlebt, aus denen sie lernen konnten“, fasste Mark Oliver Stricker zusammen. Der Cheftrainer des Frauen-Regionalligateams coachte zusammen mit Marwin Hoyer, dem Trainer der Westfalenliga-Frauen, ein Gütersloher U19-Team, das aus einer Mischung von U17- und U16-Spielerinnen bestand. Der Mangeln an Abstimmung war wohl einer der Gründe, warum die durchweg älteren und körperlich stärkeren Gladbacherinnen schon in der ersten Minute mit einem Sonntagsschuss aus 18 Metern in den Winkel mit 1:0 in Führung gehen konnten. Mit zunehmender Spielzeit kam unser Team zum mehr Spielanteilen, wobei die drei Innenverteidigerinnen Lotta Horstmann, Theresa Peters und Lea Rödel ein recht gutes Bollwerk bildeten. Zwei Minuten nach dem 0:2 (31.) wurden die Offensivbemühungen belohnt. Torhüterin Rebecca Otto war bei einem langen Ball auf Gladbachs Top-Stürmerin Imane Dhisse auf der Hut, ihr langer Rettungsschlag landete bei Emilia Starkmann, die mit links zum 1:2 abschloss. In der 40. Minute – kurz zuvor hatten die Gäste zum 1:3 getroffen – bot sich Starkmann die Top-Chance zum erneuten Anschlusstreffer, doch diesmal scheiterte sie an der Gladbacher Keeperin. Die zweite Halbzeit eröffnete Ina Kirjanow mit einem knapp neben dem Tor landenden Distanzversuch, doch nach dem raschen 1:4 (47.) und 1:5 (53.) verlor das FSV-Spiel trotz einiger guter Einzelaktionen etwas an Struktur. Mark Oliver Stricker blieb dennoch seiner Linie treu und ließ keinen Beton anmischen, sondern forderte spielerische Versuche. Dass sich die jungen Gütersloherinnen in der 61. und 76. Minute noch zwei Treffer fingen, drückte kurzzeitig zwar etwas auf die Stimmung im Team. Aber nach 90 Minuten wussten Stricker, Hoyer und die Spielerinnen, dass die Partie ihren wertvollen Zweck erfüllt hatte. Zu denen, für die das Spiel ein Erlebnis war, gehörten auch die Zwillinge Defne und Acelya Gök, die in der Tönnies-Arena dank eines Zweitspielrechts ihren ersten Einsatz für den FSV Gütersloh hatten. FSV Gütersloh U19: Otto – Peters, Horstmann (73. A. Gök), Rödel (60. Cilgin) – Kirjanow, Latton, Schulte, Bretthauer (60. Reger), Hölter (73. D. Gök) – Starkmann, Combrink.

„Matchday meets Beruf – Berufe erleben, Zukunft entdecken“: Fußball trifft Zukunft in der Tönnies-Arena

„Matchday meets Beruf – Berufe erleben, Zukunft entdecken“ in der Tönnies-Arena.

Der Ball rollt, die Zukunft spielt mit: Unter dem Motto „Matchday meets Beruf – Berufe erleben, Zukunft entdecken“ laden der FSV Gütersloh und die Kommunale Koordinierungsstelle Übergang Schule–Beruf des Kreises Gütersloh am Sonntag, 2. November 2025, zu einer besonderen Berufsorientierungsveranstaltung in die Tönnies-Arena in Rheda-Wiedenbrück ein. Von 11:00 bis 14:00 Uhr wird das Stadion zu einem lebendigen Erlebnisort, an dem Jugendliche spannende Einblicke in Ausbildungsberufe rund um Sport, Event und Wirtschaft gewinnen können – praxisnah, interaktiv und inspirierend. Die Veranstaltung ist Teil des Bündnisses „Spielplan Zukunft – Dein Weg in den Beruf“, der ersten Vereinbarung zwischen der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und den NRW-Bundesligisten zur Fachkräftegewinnung. Das Bündnis ist ein zentraler Bestandteil der Fachkräfteoffensive NRW und wurde vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) initiiert. Es steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Hendrik Wüst und dem Vorsitzenden der Geschäftsführung von Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA, Hans-Joachim Watzke. Zu den Mitgliedern des Bündnisses zählen: VfL Bochum 1848, Borussia Dortmund, Fortuna Düsseldorf, SGS Essen, FSV Gütersloh, 1. FC Köln, Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, SC Preußen Münster, SC Paderborn 07 und FC Schalke 04. Als Aufsteiger wird künftig auch Arminia Bielefeld dem Bündnis beitreten. Auch wenn der FSV Gütersloh aktuell nicht mehr in der 2. Frauen-Bundesliga vertreten ist, bleibt der Verein aktives Bündnismitglied und engagiert sich weiterhin mit großem Einsatz, um jungen Menschen über den Fußball den Zugang zu beruflichen Perspektiven zu eröffnen. Fußball als Brücke in die Zukunft „Wir wollen den Fußball nutzen, um Jugendlichen Wege in ihre berufliche Zukunft zu eröffnen“, sagt Chris Punnakkattu Daniel vom FSV Gütersloh. „In einem Stadion, das normalerweise Schauplatz von Emotionen und Teamgeist ist, können junge Menschen entdecken, welche vielfältigen Berufe und Chancen hinter einem Spieltag stecken. Es ist uns wichtig zu zeigen: Leidenschaft für den Sport kann auch der Startschuss für eine erfolgreiche berufliche Laufbahn sein.“ An verschiedenen Mitmachstationen können Jugendliche Ausbildungsberufe direkt erleben. Unterschiedliche Unternehmen und Institutionen aus der Region stellen sich und ihre Ausbildungsangebote vor und bieten praxisnahe Einblicke in den Berufsalltag. Ein starkes Netzwerk für junge Talente Auch der Kreis Gütersloh sieht in der Veranstaltung eine wertvolle Gelegenheit, Jugendliche frühzeitig und praxisnah an die Berufsorientierung heranzuführen. „Mit ‚Matchday meets Beruf‘ bringen wir zusammen, was zusammengehört: Begeisterung, Begegnung und berufliche Chancen“, betont Alina Kosmella von der Kommunalen Koordinierungsstelle Übergang Schule–Beruf des Kreises Gütersloh. „Ziel ist es, Jugendlichen einen praxisnahen Zugang zur Berufsorientierung zu ermöglichen. Durch die Verbindung von Fußball und Ausbildung können sie Berufe auf spielerische Weise kennenlernen und Einblicke in unterschiedliche Tätigkeitsfelder erhalten. Gemeinsam mit dem FSV Gütersloh schaffen wir dafür einen Rahmen, der motiviert und Orientierung bietet.“ Sportlicher Abschluss inklusive Im Anschluss an den Berufsorientierungsteil wartet auf die Besucherinnen und Besucher ein sportliches Highlight: Um 14:00 Uhr empfängt der FSV Gütersloh in der Frauen-Regionalliga West den Borussia Dortmund. Der Eintritt zu diesem Spiel ist für alle Teilnehmenden von „Matchday meets Beruf“ kostenfrei. Darüber hinaus dürfen sich Fußballfans auf einen kompletten Tag voller Spiele in der Tönnies-Arena freuen: 11:00 Uhr: FSV Gütersloh U16 vs. SV Fortuna Freudenberg U17 (B-Juniorinnen-Westfalenliga) 14:00 Uhr: FSV Gütersloh vs. Borussia Dortmund (Frauen-Regionalliga West) 17:00 Uhr: FSV Gütersloh II vs. Borussia Dortmund II (Frauen-Westfalenliga) So verbindet sich an diesem Sonntag sportliche Leidenschaft mit beruflicher Orientierung – ein doppelter Gewinn für die Zukunft. Jugendliche, Eltern und Interessierte sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen, mitzumachen und Zukunft hautnah zu erleben.

FSV Gütersloh verliert beim Spitzenreiter erst in der Nachspielzeit

FSV-Verteidigerin Birgitta Schmücker (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Wird das etwa eine Never Ending Story? Wie schon in drei Spielen musste der FSV Gütersloh auch am Sonntag in Köln wieder in letzter Minute einen Punktverlust hinnehmen. Bis in die Nachspielzeit hinein hielt unser Team ein stolzes 1:1 beim Spitzenreiter der Regionalliga West, der U21 des 1. FC Köln. Dann jagte Antonia Langshausen einen Freistoß direkt zum 2:1 für die Gastgeberinnen in die Maschen. „Der Kölner Sieg ist verdient, aber der Zeitpunkt des Gegentreffers ist mega-ärgerlich und fühlt sich bitter an.“ Mark Oliver Stricker beobachtete, wie nach dem Abpfiff bei einigen seiner Spielerinnen Tränen flossen. „Leider blieb die Belohnung für eine starke Defensivleistung aus“, bedauerte der Cheftrainer. Statt des fünften Unentschiedens kassierte der FSV im achten Saisonspiel die vierte Niederlage und verharrt damit auf dem drittletzten Tabellenplatz. Die von der Tabelle vorgegebene Außenseiterrolle der Gütersloherinnen war noch größer geworden, als mit Innenverteidigerin Emma Bendix und Stürmerin Pauline Berning zwei absolute Stammspielerinnen kurzfristig wegen Krankheit ausfielen. Mark Oliver Stricker griff mit Sophie Haag erstmals für die Startelf auf ein Talent zurück, das tags zuvor bereits für die U17 im DFB-Pokalspiel gegen den Hamburger SV über die volle Distanz gegangen war. „Sie hat es gut gemacht“, lobte der Coach die 16-Jährige, die ab sofort regelmäßig auch bei der „Ersten“ mittrainieren soll.  Die Herausforderung war groß, denn der Kölner U21-Nachwuchs spielte auf dem Kunstrasenplatz am Geißbockheim außerordentlich schnell, passsicher und variabel. Mit U19-Nationalspielerin Julia Schiffarth war auch eine Profispielerin aus dem Bundesligakader dabei; sie machte unserer Linksverteidigerin Elina Büttner das Leben schwer. „Das war der mit Abstand stärkste Gegner bisher“, lautete Strickers Urteil über die spielerische Qualität des von Ex-Nationalspielerin Verena Hagedorn (43) trainierten Teams. Weil der FSV aber gut dagegenhielt, immer wieder die Löcher zulief und mit kollektivem Einsatz die individuellen Probleme wettmachte, dauerte es bis zur 37. Minute, dass Köln den verdienten Führungstreffer erzielte. Nach einer Ecke rutschte der Ball irgendwie durch, fiel Julia Schiffarth vor die Füße und die bugsierte ihn über die Linie. Nicht unglücklich war die Gütersloher Bank fünf Minuten später darüber, dass ein weiteres FC-Tor nach einer Schiffarth-Flanke wegen Abseits nicht anerkannt wurde. Schon vor dem ersten Tor war der FSV zu einem Wechsel gezwungen. Anna-Sophie Schindler musste wegen starker Rückenschmerzen in der 35. Minute raus, für sie kam Janna Koerdt. In der 84. Minute ging es auch für Pauline („Pirlo“) Pfeiffer wegen der gleichen Probleme nicht weiter. „Sie ist mindestens zehn Kilometer gelaufen“, zog Stricker den Hut vor dem enormen Radius der 17-jährigen Angreiferin. Zu diesem Zeitpunkt stand es noch 1:1 und die Gütersloherinnen hofften auf den vorab kaum für möglich gehaltenen Überraschungspunkt. Birgitta Schmücker hatte in der 49. Minute den Ausgleich erzielt, als sie nach einer unklar abgewehrten Pfeiffer-Ecke goldrichtig stand. Das Team verteidigte diesen Spielstand trotz nachlassender Kräfte mit großer Leidenschaft, manchmal auch mit etwas Glück – und einer herausragenden Leah Blome, die mehrfach Kölner Topchancen entschärfte. Wie sie etwa in der 65. Minute übergriff und einen Ball noch aus dem Winkel fischte, entzückte unseren Torhüterinnen-Trainer Matthias Kaiser. Gegen den stark getretenen finalen Kölner Freistoß in der ersten Minute der Nachspielzeit, der das Happyend für den FSV verhinderte, war aber selbst Leah Blome machtlos. „Wir gehen trotzdem positiv aus dieser Partie“, rückte Mark Oliver Stricker die guten Aspekte des Auftritts in den Vordergrund. Sie lassen ihn hoffen, dass im nächsten Spiel am Sonntag, 19. Oktober, gegen Borussia Mönchengladbach II (15 Uhr, Tönnies-Arena) endlich der erste Saisonsieg gelingt. Mit dem Trocknen der Tränen und der Aufheiterung der Stimmung begann das Team gleich nach dem Duschen. Der FSV Gütersloh verfolgte gemeinsam mit 1.665 Zuschauern nebenan im Franz-Kremer-Stadion die Partie der Google Pixel Frauen-Bundesliga zwischen dem 1. FC Köln gegen Union Berlin. Ohne dass die zum „Eff-Zeh“ gewechselte Gütersloherin Merle Hokamp mitwirkte, gab es auch hier einen Kölner 2:1-Sieg. FSV Gütersloh: Blome – Koepke, Haag, Schmücker, Büttner – Kammermann, Leßner, Meier – Stockmann, Schindler (35. Koerdt), Pfeiffer (84. Rädeker). Im Aufgebot: Otto (Tw).

Zweite hält trotz Notbesetzung beim 0:5 gut dagegen

Helena Babic im Einsatz für FSV II. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

In absoluter Notbesetzung hat sich unsere „Zweite“ im Westfalenligaspiel bei der DJK Arminia Ibbenbüren sehr achtbar aus der Affäre gezogen. „Ich bin stolz auf die Mädels“, sagte Trainer Marwin Hoyer nach dem 0:5 beim Tabellensechsten. Die Niederlage fiel sogar geringer aus als die von Abstiegskonkurrent Billerbeck in der Vorwoche, obwohl der FSV mit nur neun Feldspielerinnen nach Ibbenbüren gereist war. Aufgefüllt wurde die Elf von Torhüterin Emily Wittkowsky, die 90 Minuten lang als Rechtsverteidigerin agierte. Ihr Debüt im Frauenteam feierte mit Amelie Bremke eine 17-Jährige. Es spricht für die Einstellung der Spielerinnen, dass trotz prinzipieller Unterzahl eine Spielabsage nicht in Frage kam. „Die Stimmung im Team war gut, die Mädels haben super gegengehalten“, stellte Marwin Hoyer fest. Nach zwei Gegentreffern in der ersten Halbzeit (21., 28.), brach der FSV im zweiten Durchgang nicht ein, sondern hielt das Ergebnis bei weiteren Gegentreffern in der 62., 73. und 82. Minute in Grenzen. „Ich bin zuversichtlich, dass wir nächste Woche gegen Amelsbüren die nächsten Punkte holen“, sagte der Coach des nach acht Partien mit drei Punkten notierten Schlusslichts. FSV Gütersloh II: Seggelmann – Wittkowsky, Mehn, Wesseler, Babic – Schön – Rödel, Ogwago, Murati, Bremke – Dragaj.

U16 des FSV Gütersloh setzt positive Entwicklung mit 7:1-Sieg fort

FSV-Nachwuchsspielerin Antonia Hölter (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Hatte Trainer Steffen Willmann die U16 des FSV Gütersloh zuletzt nach einer 1:4-Niederlage bei Borussia Dortmund für ihre positive Entwicklung gelobt, schlug sich der Aufwärtstrend nun auch im Ergebnis nieder. Und das sogar deutlich: Gegen den BV Werther gelang unseren Rohdiamanten am Sonntag ein überzeugender 7:1-Erfolg. „Die Tendenz ist sehr erfreulich“, hatte Willmann zusammen mit seinen Co-Trainern Andreas Weckheuer und Lotte Müller sichtlich Gefallen an dem Auftritt seiner Mädels. In der Tabelle der U17-Westfalenliga kletterte der FSV durch den dritten Saisonsieg auf Rang sechs. Neben neun Punkten steht nun mit 15:12 auch ein positives Torverhältnis auf der Habenseite. Im Kreisderby ließ der Tabellenvorletzte dem FSV reichlich Platz und Zeit, um sein Spiel aufzuziehen. Und unsere Mädels nutzten das sowie ihre individuellen und mannschaftstaktischen Vorteile geschickt und effektvoll aus. Die beiden ersten Treffer zur 2:0- Führung in der 8. Und 23. Minute waren zum Zungeschnalzen. Jeweils bediente Johanna Rehpöhler die schnelle Nisa Ismail mit einem feinen Zuspiel hinter die Wertheraner Abwehrkette, und die Stürmerin verwandelte eiskalt. Beim 3:0 (28.) profitierte die starke Ronja Pieke auch vom durchweg guten Pressing, diesmal durch Dijana Micic. Dem 4:0 durch Nisa Ismail (29.) ging ein traumhafter Diagonalpass von Meriam Cilgin voraus. Werthers einzige Sturmspitze, Kira Penner, nutzte in der 32. Minute einen Abwehrfehler des FSV zum 4:1-„Anschlusstreffer“. Doch noch vor der Halbzeit stellte mit Lilly Krahner eine der besten Gütersloherinnen mit dem 5:1 den alten Abstand wieder her, nachdem Mara Nölle eine Freistoßflanke in die Mitte gesendet hatte. Die Chancenflut für unser Team setzte sich in der 2. Halbzeit fort. Nisa Ismail scheiterte nach einem langen Rehpöhler-Ball mit einem Heber auf das Tornetz (46.), bevor Antonia Hölter die BV-Keeperin Lisa Riesebieter mit einem 16-Meter-Schuss zu einer Parade zwang (47.). Mit der Einwechslung von Samar Mathpout erfuhr das Offensivspiel des FSV Gütersloh ein neues belebendes Element. Es war kein Zufall, dass die Mittelfeldspielerin in der 61. Minute eine schöne Kombination mit hatte dem überfälligen 6:1 krönte. Kurz bevor Fejola Burshille in der 72. Minute mit dem 7:1 den Schlusspunkt setzte, zeichnete sich auch noch Torhüterin Andrijana Perkovic aus, indem sie gegen die frei auf sie zustürmende Kira Penner den zweiten Gegentreffer verhinderte. Es war die einzige Chance für die Gäste im zweiten Durchgang. „Souverän runtergespielt“, lobte Willmann sein Team, das auch nach zahlreichen Wechseln klar tonangebend geblieben war. Bleibt die Entwicklung bei der U16 stabil, hat sie auch im nächsten Spiel gute Chancen auf einen „Dreier“. Am Sonntag, 26. Oktober, geht die Reise zum Drittletzten TuS Saxonia Münster. FSV Gütersloh U16: Perkovic – Cilgin, Rehpöhler, Krahner – Pieke, Hölter – Reger (58. Burshille), Micic (58. Cholewa), Burstein (64. Aulbur) – Nölle (48. Mathpout), Ismail (58. Gebes).

Bitteres Pokal-Aus für die U17 des FSV Gütersloh

FSV-Torschützin Friederike Ladage im Duell gegen den HSV. (Foto: Michael Meßmann / FSV Gütersloh 2009)

Ein Gegentreffer in der letzten Minute der Nachspielzeit hat die Pokalträume des FSV Gütersloh auf bittere Art und Weise zerstört. Als im U17-Duell mit dem Hamburger SV alle schon mit der Verlängerung rechneten, köpfte Julia Sowislok den finalen Eckball aus kurzer Distanz zum 1:2-Endstand über die Linie. Damit erreichte nicht unser aufopferungsvoll kämpfendes Team, sondern die glücklichen Gäste aus der Hansestadt das Achtelfinale im DFB-Pokal der Juniorinnen. Schon der Start in die Partie in der Tönnies-Arena geriet zu einem Nackenschlag für den FSV Gütersloh, der in der B-Juniorinnen-Regionalliga West aktuell Rang fünf belegt. Gleich mit ihrem ersten Angriff gingen die Hamburgerinnen, Tabellendritter der Regionalliga Nord, nämlich mit 1:0 in Führung. Eine Hereingabe von Inga Klinck vom rechten Flügel landete im Strafraum bei der freistehenden Ida Roppel. Deren Direktabnahme wehrte FSV-Torhüterin Kim Fahrmeyer zwar reaktionsschnell ab, doch im Nachschuss war Roppel dann erfolgreich. „Wir haben die ersten zehn Minuten verschlafen, weil wir zu viel Respekt vor dem HSV hatten“, urteilte Cheftrainer Lukas Jäschke. Tatsächlich kamen die Gütersloherinnen nicht gut in die Zweikämpfe und taten sich mit der Spieleröffnung schwer. Sophie Haag musste in der 25. Minute mit letztem Einsatz gegen Lena Martens das 0:2 verhindern, und auch beim anschließenden Eckball hatte der FSV das Glück auf seiner Seite. Zunehmend legten unsere Mädels aber ihre Nervosität ab. Spätestens nach einer halben Stunde, eingeleitet durch eine von Greta Hohensee erzwungene Ecke, war der von seiner starken Defensive getragene FSV im Spiel, ohne bereits Torgefahr zu produzieren. Im zweiten Durchgang musste die von der Tribüne lautstark angefeuerten Gütersloherinnen zunächst eine Hamburger Top-Chance überstehen (51.), wobei wieder Kim Fahrmeyer ihre Hände im Spiel hatte. Dann aber hatte der FSV den Gegner im Griff, wobei sich Yumnah Lohnherr bissige Duelle mit der starken HSV-Antreiberin Dunya Mohamad lieferte und Lotta Horstmann, Merle Rohden sowie Finja Bretthauer stellvertretend für alle mehr und mehr tonangebend wurden. Mit Ella Combrink wechselte unser Trainerteam in der 55. Minute eine zusätzliche Stürmerin ein, was die Offensive spürbar belebte. Der 1:1-Ausgleich durch Friederike Ladage in der 64. Minute war der Lohn für die leidenschaftlichen Bemühungen. Die Linksverteidigerin marschierte nach einer sehenswerten Kombination mit Tempo in den Strafraum und versenkte den Ball im langen Eck. Pech war es anschließend, dass sich Combrink in der 72. Minute bei einem Zweikampf am Handgelenk verletzte und später zur Untersuchung ins Krankenhaus musste. Der für sie gekommenen Emilia Starkmann bot sich in der ersten von vier Minuten Nachspielzeit die beste Chance zum Lucky Punch, als sie ein Zuspiel von Merle Rohden zu einem starken 16-Meter-Schuss nutzte. Mit einer Glanzparade drehte HSV-Keeperin Clemetine Engel den Ball aber noch um den Pfosten. Das Momentum lag eigentlich auf der Seite des FSV – doch dann schlug das Pendel im letzten Moment zurück. „Uns fehlte das Spielglück“, bedauerte Co-Trainer Daniel Schiewe. „Wie bitter“, kommentierte Lukas Jäschke das Ausscheiden und lobte seine enttäuschten Spielerinnen für eine starke Leistung. „Diese Erfahrung wird sie in ihrer Entwicklung weiterbringen“, hofft der Cheftrainer. Ab sofort kann sich sein Team ganz auf den Meisterschaftswettbewerb konzentrieren. Zum nächsten Regionalligaspiel empfängt der FSV am Donnerstag, 23. Oktober, um 19.15 Uhr den SSV Rhade in der Tönnies-Arena. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Haag, Rohden, Horstmann – Lohnherr, Bretthauer, Braune, Schulte (55. Combrink, 75. Starkmann), Ladage – Hohensee, Stahlschmidt. Tore: 0:1 (2.) Roppel, 1:1 (64.) Ladage, 1:2 (80.+4) Sowislok.

FSV Gütersloh fordert morgen den Hamburger SV im DFB-Pokal der Juniorinnen

Die U17-Juniorinnen des FSV nach dem Erstrundensieg im DFB-Pokal der Juniorinnen. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Am morgigen Samstag, den 11. Oktober 2025, steht für den FSV Gütersloh die Zweitrundenpartie im DFB-Pokal der Juniorinnen an. Um 14:00 Uhr empfängt das Team den Hamburger SV in der Tönnies-Arena. Nach dem souveränen 4:0-Sieg in der ersten Runde gegen Fortuna Düsseldorf möchte die Mannschaft nun den nächsten Schritt in Richtung Achtelfinale machen, das für den 13. Dezember 2025 angesetzt ist. Der Hamburger SV, aktuell auf dem dritten Platz der B-Juniorinnen-Regionalliga Nord, kommt mit einer Niederlage im Gepäck nach Gütersloh. In ihrer letzten Ligapartie mussten sie sich gegen Hertha BSC mit 0:1 geschlagen geben. Die FSV-Juniorinnen wissen dennoch um die Qualitäten der Gäste und das sie gegen die Norddeutschen richtig gefordert werden. Der FSV Gütersloh steht derzeit in der B-Juniorinnen-Regionalliga West auf dem fünften Platz und zeigte in ihrem letzten Ligaspiel gegen den Tabellenführer SGS Essen mit einem 0:0-Unentschieden eine starke Leistung. Die junge Mannschaft unter dem Trainerteam Lukas Jäschke, Daniel Schiewe und Elina Büttner wird mit viel Selbstvertrauen in die Partie gehen, um ihre Erfolgsserie fortzusetzen und das Achtelfinale zu erreichen. Wichtiger Hinweis für Stadionbesucher*innen: Wir möchten darauf hinweisen, dass alle PKWs ausschließlich im Parkhaus der Tönnies-Arena abgestellt werden dürfen. Der Außenparkplatz vor der Arena ist ausschließlich für den Werksverkauf der Premium Food Group (PFG) vorgesehen und darf nicht von Stadionbesuchern genutzt werden. Fahrzeuge, die auf dem Außenparkplatz abgestellt werden, werden vom Stadionbetreiber mit Krallen versehen. Wir laden alle Fans ein, das Team vor Ort zu unterstützen und freuen uns auf ein spannendes und sportlich faires Spiel.

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