Der FSV Gütersloh gibt mit Bedauern bekannt, dass Emilia Deppe den Verein verlassen wird, um sich der Purdue University in West Lafayette, Indiana, anzuschließen und für die Purdue University Boilermakers zu spielen. Die talentierte Fußballspielerin wird nach dem Ende der laufenden Saison 2023/24 den Sprung über den Atlantik wagen, um ihre akademischen und sportlichen Ambitionen zu verfolgen. Emilia Deppe stieß im Sommer 2022 zum FSV Gütersloh und hat seitdem wettbewerbsübergreifend 49 Pflichtspiele für das Zweitligateam des Vereins bestritten. Als ehemalige deutsche U19-Nationalspielerin war sie mit ihrem Talent, ihrer Entschlossenheit und ihrer Hingabe eine wichtige Spielerin des FSV-Teams. Der FSV Gütersloh möchte Emilia für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre Leidenschaft für den Verein danken. Wir sind stolz darauf, sie bei uns gehabt zu haben und wünschen ihr nur das Beste für ihr zukünftiges Abenteuer an der Purdue University. Der Verein wird Emilia im Rahmen des letzten Heimspiels der laufenden Zweitligasaison 2023/24, am 19. Mai gegen den FC Bayern München II, verabschieden.
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Maren Tellenbröker verlängert Vertrag beim FSV Gütersloh
Der FSV Gütersloh freut sich bekannt zu geben, dass Maren Tellenbröker ihren Vertrag verlängert hat und somit weiterhin ein integraler Bestandteil seines Teams in der 2. Frauen-Bundesliga sein wird. Die 23-jährige Defensivspielerin, die seit Januar 2021 für den FSV Gütersloh spielt, hat sich als eine der herausragenden Spielerinnen des Vereins etabliert. Sie nimmt als „Sechserin“ eine Schlüsselposition im Zweitligateam ein. Als Führungsspielerin ist die ehemalige U17-Europameisterin sowie U19-Vize-Europameisterin aus der Mannschaft nicht mehr wegzudenken. Der FSV Gütersloh ist glücklich, dass Maren Tellenbröker sich dazu entschieden hat, weiterhin für den Verein aufzulaufen. Ihr Engagement und ihre Führungsqualitäten sind auf und abseits des Platzes von unschätzbarem Wert für das junge FSV-Team. Mit der Vertragsverlängerung von Maren Tellenbröker stellt der Verein eine weitere wichtige Weiche für die neue Saison 2024/25.
Josefine Neß beendet ihre aktive Fußballkarriere
Der FSV Gütersloh muss mit Bedauern das Ende der aktiven Fußballkarriere von Josefine „Fine“ Neß bekannt geben. Die 21-jährige ehemalige deutsche Junioren-Nationalspielerin muss aufgrund eines schwerwiegenden Knorpelschadens im Kniegelenk, ihre Fußballschuhe an den Nagel hängen. Josefine Neß hatte sich die Verletzung bereits zum Ende der Saison 2021/22 zugezogen und unterzog sich daraufhin einer Operation im August 2022. Nach intensiver Rehabilitation kehrte sie im September 2023 ins Mannschaftstraining zurück, jedoch wurden ihre Bemühungen durch anhaltende Schmerzen zunichte gemacht. Ein im April durchgeführtes MRT zeigte, dass sich nach dem operativen Eingriff kein vollständiger Ersatzknorpel gebildet hat, und daher eine Fortführung ihrer aktiven Karriere als Fußballerin nicht mehr möglich ist. „Ich möchte mich im Namen des gesamten FSV Gütersloh bei Fine für ihren Einsatz, ihre Hingabe und ihren unermüdlichen Einsatz für den Verein danken“, sagt FSV-Geschäftsführer Michael Horstkötter. „Sie wird immer ein Teil der FSV-Familie bleiben, und wir wünschen ihr nur das Beste für ihre Zukunft.“ Der Verein wird Fine im Rahmen des letzten Heimspiels der laufenden Zweitligasaison 2023/24, am 19. Mai gegen den FC Bayern München II, verabschieden.
Live-Act am 19. Mai: Voice-Kids-Talent Rosalie tritt beim Heimspiel gegen den FC Bayern II auf
Von der Fernsehbühne zum FSV Gütersloh: Nachwuchssängerin Rosalie eroberte aktuell mit ihrem Gesangstalent die Herzen der Fernsehzuschauer*innen. Der FSV Gütersloh freut sich sehr bekannt zu geben, dass die 12-jährige Essenerin bei unserem Heimspiel gegen den FC Bayern München II am 19. Mai in der Halbzeit als Live-Act auftreten wird. Rosalie beeindruckte die Coaches und das Publikum gleichermaßen mit ihrer kraftvollen Interpretation des Songs „Ich hass dich“ von Nina Chuba und Chapo102 sowie mit ihrem selbstgeschriebenen Lied „Red‘ Dir nichts ein“, bei dem sie sich selbst am Klavier begleitete. Gleich drei Coaches buhlten um ihre Gunst: Lena Meyer-Landrut, Michi Beck & Smudo und Wincent Weiss. Rosalie entschied sich am Ende für das „Team Wincent“. Ihr Auftritt wurde auf TikTok bereits über 3,7 Millionen Mal angesehen, während ihr eigener Song „Red‘ Dir nichts ein“ auf Spotify bereits über eine halbe Million Streams verzeichnet. „Wir sind begeistert, Rosalie am Pfingstsonntag bei unserem Zweitligaspiel gegen den FC Bayern München II willkommen zu heißen und sie in der Halbzeitpause des Spiels als musikalischen Gast auf dem Rasen präsentieren dürfen. Sie wird ohne Frage mit ihrer beeindruckenden Stimme die Zuschauer*innen unterhalten“, sagt Tobias Neumann, Leiter Marketing & Vertrieb des FSV Gütersloh. „Rosalie ist ein großartiges Talent und wir freuen uns sehr, dass wir sie dem ostwestfälischen Publikum präsentieren dürfen“ „Wow, ich kann es kaum erwarten, beim FSV Gütersloh aufzutreten! Es fühlt sich wie ein magischer Moment an, meine Musik mit all diesen Menschen zu teilen. Danke für diese unglaubliche Chance!“, blickt Rosalie voller Vorfreude auf ihren Auftritt beim FSV Gütersloh voraus. „Unser Dank gilt Rosalie und ihren Eltern, die uns gerne unterstützen, als wir mit dieser Idee an sie herangetreten sind. Rosalie selbst mag den Frauenfußball und wir freuen uns sehr, dass der FSV Gütersloh sie mit diesem Auftritt bei unserem Heimspiel auf ihrer noch jungen musikalischen Reise ein wenig begleiten dürfen“, sagt Chris Punnakkattu Daniel, Leiter Medien & Kommunikation des FSV Gütersloh. Der Ticketvorverkauf für das letzte Heimspiel der laufenden Saison 2023/24 der 2. Frauen-Bundesliga läuft bereits auf Hochtouren. In Zusammenarbeit mit der Volksbank Bielefeld-Gütersloh, sowie der Unterstützung weiterer Sponsoren, Partner und Medien wurden bis dato 1.200 Tickets verkauft. Tickets für die Partie inklusive des Auftrittes von Rosalie können über den Onlineticketshop auf www.fsvguetersloh.de erworben werden. Und wer das Finale der Sendung nicht verpassen möchte sollte schon am Freitag den Fernseher einschalten.
FSV Gütersloh gewinnt mit 8:1-Triumph im Finale zum zehnten Mal den U17-Westfalenpokal
Das Jubiläum ist perfekt und der Pott steht wieder in seinem Wohnzimmer: Zum zehnten Mal seit Einführung des Wettbewerbs im Jahr 2010 sicherte sich der FSV Gütersloh den Westfalenpokal der B-Juniorinnen. Der Bundesligist aus der Tönnies-Arena feierte im Finale am Donnerstag einen glanzvollen 8:1-Erfolg beim Ligakonkurrenten DSC Arminia Bielefeld. „Heute hat man einen Klassenunterschied gesehen“, gratulierte Cheftrainer Christian Franz-Pohlmann seinen Mädels zu einer starken Leistung. Mit diesem Torefestival vor 150 Zuschauern endete für unser U17-Team eine Saison, die bereits mit der Vizemeisterschaft in der Bundesliga West/Südwest einen stolzen Erfolg gebracht hatte. „Wir haben uns das verdient“, sagte Kapitänin Madleen Franz, bevor sie wie das ganze Team die Medaillen und zusammen mit Charlotte Weinhold den Pokal aus den Händen von Verbandsvertreter Dieter Krümpelmann entgegen nahm. In den anschließenden Jubel mischte sich auch ein wenig Wehmut, denn die Bundesliga wurde vom DFB abgeschafft und das im Laufe des letzten Jahres stark zusammengewachsene Team zerfällt auch altersbedingt. Auf dem Kunstrasenplatz an der Bielefelder Schillerstraße war der FSV von Beginn an klar tonangebend. Charlotte Weinhold eröffnete den Torreigen bereits in der 7. Minute, als sie einen Freistoß aus gut 30 Metern ins linke obere Ecke zirkelte. Spätestens als Lucy Wisniewski, eine der besonders auffälligen Spielerinnen, in der 24. Minute nach einer zu kurz abgewehrten Franz-Ecke das 2:0 erzielte, war der FSV auf der Siegerstraße. Wer auf Bielefelder Seite gehofft hatte, dass Arminia aufgrund des 1:1 im Bundesliga-Hinspiel die Chance auf eine Pokal-Sensation haben würde, musste erkennen, dass die Kräfteverhältnisse wie schon im Liga-Rückspiel (2:0 für Gütersloh) einseitig waren. Noch vor der Pause (34.) erhöhte Merle Hokamp auf 3:0. Wie die U17-Nationalspielerin den Ball nach einer starken Wisniewski-Flanke in der Luft mit dem rechten Fuß herunterholte und ihn dann cool einschob, war Extraklasse. Die aus dem Gütersloher Frauen-Zweitligakader abgestellte Hokamp war es auch, die nach der Pause (44.) einen feinen Chipball von Emma Bendix zum 4:0 verwandelte. Hannah Leßner erhöhte rasch auf 5:0 (45.), indem sie eine Hereingabe von Joyce Schüttelhofer humorlos einschob. Eine Unachtsamkeit beim FSV bescherte den klar unterlegenen, aber niemals aufsteckenden Gastgeberinnen den bis dahin einzigen Schuss auf das von Linna Hermsmeier gehütete Tor, der durch Nora Schmidt zum 1:5 führte (58.). Postwendend stellte die von einem eigenen kleinen Fanklub angefeuerte Lucy Wisniewski den alten Abstand mit dem 6:1 wieder her. Für reichlich Wirbel sorgte in der Schlussviertelstunde die eingewechselte Merle Theis. Sie setzte mit ihren Treffern zum 7:1 (71.) und 8:1 (76.) zwei schöne Schlusspunkte. Die letzte Aktion der fairen Partie gehörte der zu sehr auf sich allein gestellten Bielefelder Sturmspitze Sophia Pauli, die mit einem Schuss an Linna Hermsmeier scheiterte (78.). Es war der zweite Ball, der überhaupt auf das Tor der FSV-Keeperin kam. DSC Arminia Bielefeld U17: Haverkamp – Vogt, Pollmeier, Barthel, Peters (64. Pieper) – Glose (64. Schildmann) – Weßeler (54. Berisha), Sievert (54. Schmidt), Meliani (64. Lau), Vata – Pauli. FSV Gütersloh U17: Hermsmeier – Weinhold (55. Walters), Wicke, Bendix – Leßner, Franz, Hokamp (64. Wesseler), Wehmeyer (55. Webbeler), Naccarato (55. Herkenhoff) – Wisniewski, Schüttelhöfer (55. Theis). Tore: 0:1 Weinhold (7.), 0:2 Wisniewski (24.), 0:3 Hokamp (34.), 0:4 Hokamp (44.), 0:5 Leßner (45.), 1:5 Schmidt (58.), 1:6 Wisniewski (59.), 1:7 Theis (71.), 1:8 Theis (76.).
Ostwestfalen-Derby am Vatertag: U17-Westfalenpokalfinale zwischen Arminia und FSV
Am morgigen Feiertag dürfen sich Fußballfans auf ein ganz besonderes Highlight freuen. Im Westfalenpokalfinale der B-Juniorinnen kommt es zum Ostwestfalen-Derby zwischen den U17-Mannschaften des FSV Gütersloh und dem gastgebenden DSC Arminia Bielefeld. Der FSV konnte sich im hart umkämpften Halbfinale gegen den FC Iserlohn 46/49 im Elfmeterschießen mit 6:5 durchsetzen, während die Arminia ebenfalls ins Elftmeterschießen gehen musste. Dort bezwang das Team den SSV Rhade mit 5:4. Das letzte direkte Duell zwischen den beiden Finalisten gab es in der jüngst abgeschlossenen Saison 2023/24 der B-Juniorinnen-Bundesliga. Der FSV Gütersloh konnte die Arminia mit 2:0 besiegen und schloss die Saison am Ende auf Platz zwei ab. Nun kommt es am Vatertag zum spannenden Duell um den Westfalenpokal. Das Finale wird um 11:00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz am Sportplatz Stadtheide (Schillerstraße) in Bielefeld angepfiffen.
Torhüterin Leah Blome verlängert Vertrag beim FSV Gütersloh
Der FSV Gütersloh freut sich bekannt zu geben, dass Leah Blome ihren Vertrag mit dem Verein verlängert hat. Die talentierte 17-jährige Torhüterin wird somit weiterhin das Trikot des FSV Gütersloh tragen und ihr Können auf dem Platz unter Beweis stellen. Leah Blome stieß im Sommer 2023 zum FSV Gütersloh und hat in der laufenden Saison 2023/24 zwei Spiele in der 2. Frauen-Bundesliga bestritten und sechs Spiele in der Regionalliga West absolviert. Mit ihrer Zuverlässigkeit, ihrem Talent und ihrem Teamgeist hat sie sich schnell als wichtiger Bestandteil der Mannschaft etabliert. Mit der Vertragsverlängung von Leah Blome stellt der Verein weiter seine Weichen für die bevorstehende Spielzeit 2024/25 und setzt auch auf der Torhüterinnenposition auf Kontinuität sowie die Förderung seiner Talente.
Vertragsverlängerung: Lea Bultmann bleibt dem FSV Gütersloh treu
Der FSV Gütersloh freut sich, die Vertragsverlängerung mit Lea Bultmann bekannt zu geben. Die talentierte Defensiv-Allrounderin wird somit auch in der kommenden Saison für den Verein in der 2. Frauen-Bundesliga auflaufen. Die 22-jährige Fußballerin hat sich seit ihrem Wechsel zum FSV Gütersloh im Sommer 2023 zu einem wertvollen Mitglied des FSV-Teams entwickelt. Seit ihrem Wechsel zum Verein hat sie in 22 Pflichtspielen ihr Können unter Beweis gestellt und sich als zuverlässige Spielerin erwiesen. Der FSV Gütersloh freut sich sehr, dass Lea sich entschieden hat, bei uns zu bleiben. Sie hat gezeigt, dass sie über großes Potenzial verfügt und wir sind davon überzeugt, dass sie in der kommenden Saison weiterhin eine wichtige Rolle in unserem Zweitligateam spielen wird.
U15-Juniorinnen des FSV Gütersloh nehmen am Girls Snow Cup 2025 teil
Die Juniorinnen des FSV Gütersloh werden am Girls Snow Cup teilnehmen. Das vom TuS Gehlenbeck ausgerichtete U15-Hallenfußballturnier wird am 1. und 2. Februar 2025 in der Kreissporthalle Lübbecke stattfinden. Der FSV Gütersloh wird mit seinen Spielerinnen aus den Jahrgängen 2010-2011 zum Girls Snow Cup anreisen. Dort erwartet unsere Nachwuchstalente ein gewohnt hochkarätiges Teilnehmerfeld aus dem gesamten Bundesgebiet. Wir danken den Veranstaltern für die Einladung zum Turnier und freuen uns bereits jetzt auch zwei spannende Turniertage in Lübbecke.
Not-Keeperin verhindert Punktgewinn des FSV-Perspektivteams in Leverkusen
Die Serie der 2:3-Niederlagen für unser Perspektivteam hält an. Wie schon gegen den 1. FC Köln U20 vor drei und gegen Arminia Bielefeld vor zwei Wochen zog der FSV II auch am Sonntag bei Bayer 04 Leverkusen II mit diesem Ergebnis den Kürzeren. Weil die Serie vor einer Woche mit einem 2:1-Sieg über den 1. FFC Recklinghausen unterbrochen wurde, muss unsere „Zweite“ nur noch theoretisch um den Klassenerhalt bangen. Der aktuelle 10. Tabellenplatz ist sicher, selbst wenn Borussia Mönchengladbach aus der 2. Liga absteigt und der als Regionalliga-Meister feststehende VfL Bochum in der Relegation um den Zweitligaaufstieg scheitert. Auf dem Kunstrasenplatz im Leverkusener Leistungszentrum Kurtekotten erwischten die Gütersloherinnen einen guten Start. Biggi Schmücker beförderte den Ball in der 15. Minute nach einer Flanke von Marlene Menzel an die Latte. Und Julia Gärtner lief in der 23. Minute allein auf Bayer-Torhüterin Anne Moll zu, scheiterte aber an der Leihgabe aus dem Bundesligakader. Die 1:0-Führung durch Chiara Tappe in der 34. Minute war insofern überfällig. Die seit Wochen in starker Form auftrumpfende Innenverteidigerin köpfte den Ball nach einer Gärtner-Ecke in die Maschen. Zum Glück blieb Tappe unverletzt, als sie kurz vor der Pause mit Moll zusammenstieß. Leverkusen spielte die erste Halbzeit in Unterzahl zu Ende. Weil keine Ersatzkeeperin im Aufgebot war, stellte sich mit Beginn des zweiten Durchgangs die zuvor als Feldspielerin aktive Ria Clara Fröhlich (20) zwischen die Pfosten. Mit 15 Einsätzen in der „Ersten“ verfügt auch sie über Bundesliga-Erfahrung. Trotz dieses vermeintlichen Handicaps kassierte nicht Bayer 04, sondern der FSV innerhalb von 19 Minuten drei Gegentreffer hintereinander. Leah Blome, die zum sechsten Mal in dieser Saison „unten“ eingesetzte Ersatzkeeperin des Zweitligateams, war machtlos. „Wir haben diese Phase total verpennt. Wir haben komplett den Faden verloren und sind nur noch hinterhergerannt“, haderte Teammanager Matthias Kaiser wie schon häufig in dieser Saison mit einem kurzzeitigen Leistungsverlust. Weil Ida Daedelow (46.), Chiara Kaiser (53.) und Bundesliga-Leihgabe Julia Mickenhagen (64.) für die Werkself trafen, lag der FSV plötzlich mit 1:3 hinten. Das FSV-Team rappelte sich aber wieder auf. Der 2:3-Anschlusstreffer durch Alena Schmidt (73.), entschlossen vorbereitet von Kathi Rädeker, sorgte für einen Ruck und zusätzlichen Offensivmut. Fast wäre tatsächlich noch der Ausgleich gelungen, doch in der Schlussphase vereitelte ausgerechnet Not-Keeperin Ria Clara Fröhlich das 3:3, als sie den Ball nach einem Rädeker-Schuss mit einer spektakulären Fußabwehr klärte. „Ärgerlich“, lautete die Bezeichnung von Matthias Kaiser für die zwölfte Saisonniederlage: „Eigentlich haben es die Mädels nicht schlecht gemacht – bis auf die Phase zu Beginn der zweiten Halbzeit.“ Nach einem spielfreien Wochenende geht es für unser Perspektivteam am 19. Mai mit der Partie bei Vorwärts Spoho Köln weiter. Das Saisonfinale bestreitet die „Zweite“ am 26. Mai daheim gegen Fortuna Köln. FSV Gütersloh II: Blome – T. Rother, Tappe, Zitzer, Nünning (59. Büttner) – Rädeker, Ludwigt (73. Schmidt), Burholz (86. C. Rother), Gärtner – Menzel (73. Reinkensmeier), Schmücker (59. Kammermann). Im Aufgebot: L. Lückel, Nitsch. Schäfermeier, Sauer (Tw).