#MitEuchFürEuch

Offizielle Internetseite des FSV Gütersloh 2009 | Spitzenfußball aus Ostwestfalen

#NichtOhneMeineMädels

FSV Gütersloh 2009

Popp, Huth, Marozsán & Co.: Diese Nationalspielerinnen spielten beim Gütersloher Hallenmasters

Preisträgerinnen beim Turnier 2007: Dzsenifer Marozsán (Beste Torschützin), Svenja Huth (Beste Spielerin) und Anna Felicitas Sarholz (Beste Torhüterin). (Foto: Henrik Martinschledde / FSV Gütersloh 2009)

Damals Nachwuchsspielerinnen, heute Nationalspielerinnen: Alexandra Popp, Svenja Huth, Dzsenifer Marozsán, Lina Magull, Klara Bühl und viele weitere spätere Nationalspielerinnen standen in ihrer Jugend in Gütersloh auf dem Parkett. Manchmal lohnt es sich, alte Unterlagen nicht allzu schnell wegzulegen. Zum Beispiel eine Teilnehmerliste des Gütersloher Hallenmasters aus dem Jahr 2007. Darauf stehen drei Namen, die heute wohl jedem Fußballfan etwas sagen: Alexandra Popp, Svenja Huth und Dzsenifer Marozsán. Damals sah die Sache noch etwas anders aus. Popp spielte für den 1. FFC Recklinghausen, Huth für den 1. FFC Frankfurt und Marozsán für den 1. FC Saarbrücken. Drei junge Spielerinnen, die in Gütersloh um Tore und den Turniersieg kämpften. Was aus ihnen einmal werden würde, konnte zu diesem Zeitpunkt niemand wissen. Heute gehören ihre Namen zur Geschichte des deutschen Frauenfußballs. Damals Nachwuchsspielerinnen, heute große Namen Und 2007 war kein Einzelfall. Wer sich durch die Teilnehmerlisten des Gütersloher Hallenmasters arbeitet, findet immer wieder Spielerinnen, deren Weg später in die Bundesliga und zur deutschen Nationalmannschaft führte. Lena Goeßling war bereits 2001 mit dem FC Gütersloh 2000 dabei. Lina Magull spielte 2010 für den FSV Gütersloh, Linda Dallmann 2011 für Bayer Leverkusen. Klara Bühl kam 2015 mit dem SC Freiburg in die Dahlkestadt, Sjoeke Nüsken stand 2017 für den Gastgeber FSV Gütersloh auf dem Hallenparkett. Auch Sara Doorsoun, Louisa Wensing, Fabienne Dongus, Elisa Senß, Sophia Kleinherne, Jana Feldkamp, Nicole Anyomi und Melissa Kössler stehen in den alten Unterlagen. Und manchmal taucht ein Name nicht nur einmal auf. Sophia Kleinherne spielte 2015 und 2016 für den FSV Gütersloh beim Hallenmasters, Nicole Anyomi 2016 und 2017. Ein Blick in die alten Listen lohnt sich Besonders interessant wird es, wenn man nicht nur auf die Teilnehmerinnen, sondern auch auf die damaligen Auszeichnungen schaut. 2007 wurde Svenja Huth zur besten Spielerin des Turniers gewählt. Dzsenifer Marozsán war beste Torschützin. 2011 erhielt Linda Dallmann die Auszeichnung als beste Spielerin. 2015 wurde Klara Bühl beste Torschützin, 2017 Nicole Anyomi. Damals waren das Auszeichnungen für gute Leistungen an einem Wochenende in einer Sporthalle. Heute lesen sich manche dieser Einträge ziemlich bemerkenswert. Denn natürlich wusste 2007 niemand, dass aus der besten Spielerin Svenja Huth einmal eine langjährige Nationalspielerin werden würde. Niemand konnte 2015 ahnen, wohin der Weg von Klara Bühl führen würde. Und niemand hatte eine Glaskugel dabei, als die jungen Spielerinnen damals in Gütersloh ihre Spiele bestritten. Vielleicht ist das auch das Schöne an einem Nachwuchsturnier: Man sieht Spielerinnen, die noch ganz am Anfang stehen. Manche werden später den Sprung in den Profifußball schaffen, andere nicht. Manche werden Nationalspielerinnen, andere schlagen einen ganz anderen Weg ein. Welche Geschichten sich hinter den Namen von morgen verbergen, weiß man eben erst später. Beim Gütersloher Hallenmasters lässt sich inzwischen ein Stück weit zurückblättern. Die Teilnehmerlisten aus 25 Jahren sind dafür ein ziemlich gutes Archiv. Und sie zeigen, dass einige Spielerinnen, die später auf den großen Bühnen des Fußballs standen, vorher schon einmal in Gütersloh auf dem Parkett standen. Die nächste Geschichte wird gerade geschrieben Im Januar 2027 kommen die nächsten dazu: Vom 8. bis 10. Januar treten beim 25. Gütersloher Hallenmasters um den Keystone Sports Cup erneut 20 B-Juniorinnen-Mannschaften aus ganz Deutschland gegeneinander an. Für sie geht es zunächst um das, worum es bei einem Fußballturnier immer geht: gewinnen, Tore schießen, Spiele gewinnen und am Ende möglichst weit kommen. Und vielleicht ist in ein paar Jahren wieder jemand dabei, dessen Name heute noch kaum jemand kennt. Dann könnte es sich lohnen, die Teilnehmerliste von 2027 noch einmal hervorzuholen.

25 Jahre Gütersloher Hallenmasters: Deutschlands größtes B-Juniorinnen-Hallenturnier feiert Jubiläum

Gütersloher Hallenmasters 2027 um den Keystone Sports Cup

Ein Vierteljahrhundert Gütersloher Hallenmasters: Vom 8. bis 10. Januar 2027 feiert das traditionsreiche Turnier sein 25. Jubiläum. Der FSV Gütersloh begrüßt dann erneut 20 hochkarätige B-Juniorinnen-Mannschaften aus ganz Deutschland in die Innenstadtsporthalle des Städtischen Gymnasiums ein. Auch bei der Jubiläumsausgabe bleibt Keystone Sports Titelsponsor des Turniers. Die Geschichte des Gütersloher Hallenmasters begann im Jahr 2000: Rüdiger Happe und Heinz Krüger riefen das Turnier seinerzeit beim FSV Gütersloh ins Leben, für den beide damals tätig waren. Seitdem hat sich das Turnier zu einer festen Größe im deutschen Nachwuchsfußball entwickelt. Lediglich 2004 sowie 2021 und 2022 musste das Hallenmasters pausieren. Im Januar 2027 findet damit die 25. Ausgabe des Turniers statt. „25 Jahre Gütersloher Hallenmasters sind ein besonderer Meilenstein. Rüdiger Happe und Heinz Krüger haben das Turnier damals ins Leben gerufen und damit den Grundstein für eine Geschichte gelegt, die bis heute fortgeschrieben wird. Wir haben in all den Jahren viele großartige Spielerinnen und Mannschaften in Gütersloh erlebt und konnten beobachten, wie sich junge Talente zu Nationalspielerinnen entwickelt haben. Dass wir diese Geschichte 2027 mit unserem Jubiläum fortsetzen können, freut uns sehr“, sagt Michael Horstkötter, Geschäftsführer des FSV Gütersloh. Austragungsort des Gütersloher Hallenmasters 2027 um den Keystone Sports Cup ist erneut die Innenstadtsporthalle des Städtischen Gymnasiums, Bismarckstraße 26, 33330 Gütersloh. An drei Turniertagen treffen dort 20 hochkarätige B-Juniorinnen-Mannschaften aufeinander und kämpfen um den begehrten Turniersieg. Das Gütersloher Hallenmasters gilt als Deutschlands größtes Hallenfußballturnier für B-Juniorinnen und bringt regelmäßig die besten Nachwuchsteams des Landes zusammen. „25 Jahre Gütersloher Hallenmasters – das ist schon eine besondere Zahl. Über die Jahre ist hier vieles gewachsen: sportlich, organisatorisch und auch rund um das Turnier. Umso schöner ist es, dieses Jubiläum gemeinsam mit 20 hochkarätigen Mannschaften und hoffentlich vielen Zuschauerinnen und Zuschauern feiern zu können“, sagt Chris Punnakkattu Daniel, der den FSV Gütersloh zum Ende der Saison 2025/2026 verlassen hat und bei der Jubiläumsausgabe 2027 erneut als Turnierleiter tätig sein wird. Keystone Sports bleibt Titelsponsor Auch 2027 trägt das Turnier den Namen Gütersloher Hallenmasters um den Keystone Sports Cup. Keystone Sports bleibt damit nach 2025 und 2026 auch bei der Jubiläumsausgabe an der Seite des FSV Gütersloh. Die international tätige Agentur ist auf die Vermittlung von Sportstipendien an US-amerikanische Colleges spezialisiert und begleitet junge Sportlerinnen und Sportler auf ihrem Weg in den College-Sport. „Keystone Sports und das Gütersloher Hallenmasters passen hervorragend zusammen. Beide stehen für Talentförderung und die Entwicklung junger Spielerinnen. Wir freuen uns deshalb sehr, diese erfolgreiche Partnerschaft auch im Jubiläumsjahr fortzusetzen“, so Horstkötter. Weitere Informationen zum Teilnehmerfeld, zum Spielplan und zum Rahmenprogramm werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben.

Lucy Wisniewski legt Fußballpause ein und verlässt den FSV Gütersloh

Lucy Wisniewski legt Fußballpause ein und verlässt den FSV Gütersloh (Foto: Tobias Keute / FSV Gütersloh)

Lucy Wisniewski wird dem FSV Gütersloh vorerst nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Spielerin hat sich nach reiflicher Überlegung dazu entschieden, zunächst eine Pause vom Fußball einzulegen und sich verstärkt anderen Bereichen ihres Lebens zu widmen. Damit gehört Wisniewski nicht mehr zum aktuellen Regionalliga-Kader des FSV Gütersloh. Der FSV respektiert diese persönliche Entscheidung und bedankt sich bei Lucy für ihren Einsatz und ihre Zeit im Verein. Wir wünschen Lucy für ihren weiteren persönlichen Weg alles Gute und würden uns freuen, sie irgendwann wieder auf einem Fußballplatz zu sehen.

Veränderung auf der Trainerposition der U19 des FSV Gütersloh

(Foto: Fabio Deinert / FSV Gütersloh 2009)

Christian Dodt beendet seine Tätigkeit als Cheftrainer der Mannschaft. Die sportliche Verantwortung übernimmt ab sofort interimistisch der bisherige Co-Trainer Robert Helmschrott. Er wird die U19 in den kommenden Wochen gemeinsam mit dem bestehenden Team führen und den Trainings- und Spielbetrieb verantworten. Parallel dazu hat der FSV Gütersloh die Suche nach einer dauerhaften Besetzung der Cheftrainerposition aufgenommen. Dabei steht für den Verein insbesondere die sportliche und individuelle Weiterentwicklung der Spielerinnen sowie ihre bestmögliche Vorbereitung auf den Frauenbereich im Mittelpunkt. Der FSV Gütersloh bedankt sich bei Christian Dodt für seinen Einsatz und wünscht ihm für seinen weiteren sportlichen und persönlichen Weg alles Gute. Robert Helmschrott wünschen wir für die bevorstehenden Aufgaben viel Erfolg.

Gemeinsam neue Chancen im Frauenfußball schaffen

Kooperation FSV Gütersloh 2009 und SC Wiedenbrück (Foto: FSV Gütersloh 2009)

Kooperation eröffnet Spielerinnen neue sportliche Perspektiven und stärkt den Frauenfußball in der Region Der FSV Gütersloh 2009 e.V. und der SC Wiedenbrück e.V. gehen in der neuen Saison im Frauenfußball einen gemeinsamen Weg. Mit der Kooperation setzen beide Vereine ein starkes Zeichen für Zusammenhalt, Entwicklung und sportliche Perspektiven in der Region. Da der FSV Gütersloh 2009 in dieser Saison keine zweite Frauenmannschaft stellen konnte und der SC Wiedenbrück keine eigene Frauenmannschaft melden konnte, wollen beide Vereine gemeinsam neue Wege eröffnen. Spielerinnen beider Vereine sollen die Möglichkeit erhalten, bei entsprechender Spielberechtigung weiterhin Fußball zu spielen, sich einzubringen und ihren sportlichen Weg mit neuer Energie fortzusetzen. Die Zusammenarbeit ist bewusst als faire und transparente Lösung für die laufende Saison angelegt. Sie gibt Spielerinnen beider Vereine Sicherheit, Orientierung und die Chance, weiterhin Teil eines ambitionierten Frauenfußball-Umfelds zu sein. Gleichzeitig bleibt ausdrücklich bestehen, dass beide Vereine in einer späteren Saison wieder eigene Frauenmannschaften melden können, sofern die Voraussetzungen dafür gegeben sind. Im Mittelpunkt steht die sportliche Perspektive der Spielerinnen. Die Kooperation soll Spielerinnen beider Vereine eine verlässliche Möglichkeit geben, dem Frauenfußball verbunden zu bleiben und sich sportlich weiterzuentwickeln. Die genaue sportliche und organisatorische Einbindung erfolgt ausschließlich im Rahmen der geltenden Verbandsregeln. Beide Vereine betonen, dass es sich nicht um eine Fusion und nicht um eine Spielgemeinschaft handelt. Spielberechtigungen, Vereinswechsel oder Zweitspielrechte erfolgen ausschließlich nach den geltenden Verbandsregeln. Die Eigenständigkeit beider Vereine bleibt vollständig erhalten. Im Mittelpunkt der Kooperation stehen Förderung, Entwicklung und Durchlässigkeit im Frauenfußball. Spielerinnen sollen ermutigt werden, ihren Weg fortzusetzen, Verantwortung zu übernehmen und ihre Fähigkeiten in einem verlässlichen sportlichen Umfeld weiterzuentwickeln. Beide Vereine sehen in der Zusammenarbeit eine Chance, den Frauenfußball in der Region weiter voranzubringen. Gerade in herausfordernden Situationen braucht es mutige, lösungsorientierte Entscheidungen, damit Spielerinnen dem Fußball erhalten bleiben, sich weiterentwickeln und gemeinsam neue Ziele verfolgen können. Zitate Zitat FSV Gütersloh „Wir möchten Spielerinnen Mut machen und ihnen trotz der aktuellen Situation eine starke Perspektive im Frauenfußball geben. Die Kooperation mit dem SC Wiedenbrück zeigt, was möglich ist, wenn Vereine gemeinsam Verantwortung übernehmen und den Fußball in unserer Region weiterentwickeln wollen.“ Zitat SC Wiedenbrück „Für uns zählt, dass Spielerinnen beider Vereine weiterhin mit Freude, Ehrgeiz und Perspektive Fußball spielen können. Gemeinsam mit dem FSV Gütersloh schaffen wir eine faire Lösung, die Chancen eröffnet und den Frauenfußball stärkt.“ Gemeinsames Statement „Diese Kooperation steht für Vertrauen, Zusammenhalt und sportliche Perspektiven. Beide Vereine bleiben eigenständig und arbeiten gemeinsam daran, Spielerinnen zu fördern und den Frauenfußball in der Region nachhaltig zu stärken.“

FSV Gütersloh und NOABELLE bauen Partnerschaft weiter aus

Freuen sich auf die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit (v. l.): Dirk Strauß (2. Vorsitzender FSV Gütersloh), Christian Zens (1. Vorsitzender FSV Gütersloh), Angelina von Ow (Projektleiterin Event & Catering NOABELLE), Tobias Neumann (Gründer und Inhaber NOABELLE) Foto: FSV Gütersloh 2009

Gütersloh, 21. Juli 2026 – Der FSV Gütersloh setzt auch in der Saison 2026/27 auf Kontinuität und verlängert die erfolgreiche Zusammenarbeit mit seinem Cateringpartner NOABELLE aus Borgholzhausen. Die Vertragsunterzeichnung fand am Montag, 13. Juli, in der Tönnies Arena statt. Gemeinsam bauen Verein und Partner das gastronomische Angebot bei den Heimspielen der Frauen- und Jugendmannschaften weiter aus. An der Vertragsunterzeichnung nahmen der 1. Vorsitzende Christian Zens, der 2. Vorsitzende Dirk Strauß, NOABELLE-Gründer und Inhaber Tobias Neumann sowie Angelina von Ow teil. Sie übernimmt künftig als Teamleiterin Event & Catering die operative Verantwortung für das Projekt und wird gemeinsam mit ihrem Team den Cateringbetrieb an den Heimspieltagen organisieren. „Wir freuen uns, mit NOABELLE weiterhin einen regionalen und verlässlichen Partner an unserer Seite zu haben“, sagt Christian Zens, 1. Vorsitzender des FSV Gütersloh. „Die Zusammenarbeit hat sich in den vergangenen Jahren bewährt. Mit dem erweiterten Angebot schaffen wir einen echten Mehrwert für unsere Mitglieder, Fans und Gäste.“ Auch Dirk Strauß, 2. Vorsitzender des FSV Gütersloh, sieht in der Vertragsverlängerung einen wichtigen Schritt für den Verein: „Für uns ist eine Partnerschaft dann erfolgreich, wenn beide Seiten Verantwortung übernehmen und sich aufeinander verlassen können. Genau das erleben wir mit NOABELLE. Dieses Vertrauen bildet die Grundlage dafür, unseren Mitgliedern und Fans auch künftig ein attraktives Catering an den Heimspieltagen bieten zu können.“ Mit Beginn der offiziellen Heimspiele im August übernimmt die Event- und  Cateringabteilung von NOABELLE neben dem Cateringbereich unter der Tribüne auch den Betrieb des Imbisswagens. Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf ein erweitertes Speisenangebot freuen. Darüber hinaus wird das Catering künftig vollständig bargeldlos abgewickelt. Bezahlt werden kann bequem mit Girocard, Kreditkarte sowie den gängigen mobilen Bezahlverfahren. Gleichzeitig bleiben die Unterstützung der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, Vorteile für Vereinsmitglieder sowie die Versorgung der Schiedsrichterteams fester Bestandteil der Partnerschaft. „Unser Ziel ist es, dass sich alle Besucherinnen und Besucher an den Heimspieltagen wohlfühlen“, erklärt Angelina von Ow, Teamleiterin Event & Catering. „Freundlicher Service, frische Produkte, kurze Wartezeiten und ein engagiertes Team gehören für uns selbstverständlich dazu. Wir freuen uns darauf, die Fans des FSV Gütersloh ab Saisonbeginn begrüßen zu dürfen.“ Neben der gastronomischen Versorgung bleibt NOABELLE auch offizieller Partner des FSV Gütersloh und unterstützt den Verein jährlich mit einem garantierten Förderbetrag im vierstelligen Bereich. Darüber hinaus wird das Unternehmen künftig auch das Gütersloher Hallenmasters begleiten und sein Engagement für den Verein weiter ausbauen. „Wir bedanken uns für das Vertrauen des FSV Gütersloh“, sagt Tobias Neumann, Gründer und Inhaber von NOABELLE. „Diese Partnerschaft ist für uns weit mehr als Catering. Wir möchten den Verein langfristig begleiten und dazu beitragen, dass sich Fans, Mitglieder und Gäste an jedem Heimspieltag willkommen fühlen. Deshalb unterstützen wir den FSV nicht nur als Cateringpartner, sondern auch als Förderer des Vereins. Wir freuen uns, unser Engagement künftig auf das Gütersloher Hallenmasters auszuweiten.“ Mit dem Start der neuen Saison setzen der FSV Gütersloh und NOABELLE ihre erfolgreiche Zusammenarbeit konsequent fort. Gemeinsam verfolgen beide Partner das Ziel, den Heimspielbesuch für Fans, Mitglieder und Gäste mit einem modernen gastronomischen Angebot, zuverlässigem Service und regionaler Verbundenheit weiter aufzuwerten.

FSV Gütersloh sucht Co-Trainer*in für die U17-Mannschaft

Die erfolgreiche U17-Mannschaft des FSV Gütersloh. (Foto: Tobias Keuter / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh verstärkt sein Trainerteam im Nachwuchsbereich und sucht zur neuen Saison eine Co-Trainerin oder einen Co-Trainer für die U17-Mannschaft. Die Position wird frei, da Daniel Schiewe künftig das Trainerteam der 1. Frauenmannschaft unterstützen wird. Gemeinsam mit U17-Cheftrainer Lukas Jäschke soll das Trainerteam neu aufgestellt und die Mannschaft auf die Aufgaben in der B-Juniorinnen-Regionalliga vorbereitet werden. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der individuellen Weiterentwicklung und Förderung der Spielerinnen. Voraussetzung für die Position ist mindestens die B-Lizenz. Interessierte Bewerber*innen werden gebeten, sich beim FSV-Jugendleiter Ralf Philipper zu melden: Telefon: +49 152 31732844 E-Mail: r.philipper@fsvguetersloh.de

FSV Gütersloh verabschiedet Greta Hohensee, Anna Stockmann und Celina Seggelmann

Der FSV Gütersloh bedankt sich bei Anna Stockmann, Greta Hohensee und Celina Seggelmann. (Foto: Michael Meßmann / FSV Gütersloh 2009)

Im Rahmen des letzten Heimspiels der Frauen-Regionalliga-Saison 2025/2026 hat der FSV Gütersloh vor der Partie gegen den GSV 1910 Moers drei Spielerinnen offiziell verabschiedet. Den Verein verlassen werden Greta Hohensee (17), Anna Stockmann (18) und Celina Seggelmann (19), die vor dem Anpfiff gemeinsam von Team und Publikum verabschiedet wurden. Greta Hohensee und Anna Stockmann wechselten im Sommer 2024 zum FSV Gütersloh, durchliefen zunächst die U17 und schafften zur laufenden Saison den Sprung in die 1. Frauenmannschaft. Celina Seggelmann ist seit 2020 Teil des Vereins und hat sämtliche Nachwuchsteams des FSV durchlaufen und damit eine lange Entwicklung im Verein genommen. Der FSV Gütersloh bedankt sich bei Greta Hohensee, Anna Stockmann und Celina Seggelmann herzlich für ihren Einsatz, ihre Entwicklung und ihre Verbundenheit zum Verein und wünscht ihnen für ihren weiteren sportlichen und persönlichen Weg alles Gute.

FSV Gütersloh setzt auf Kontinuität: Hainke bleibt Cheftrainerin, Schiewe verstärkt Trainerteam

Britta Hainke (re.) bleibt Cheftrainerin, Daniel Schiewe (li.) verstärkt das Trainerteam. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh stellt die Weichen für die Saison 2026/2027 und setzt dabei auf Kontinuität im Trainerteam der Frauenmannschaft: Britta Hainke wird die erste Frauenmannschaft des FSV Gütersloh auch in der kommenden Spielzeit als Cheftrainerin führen. Zudem wird Daniel Schiewe das Trainerteam künftig als Co-Trainer ergänzen. Die 58-jährige A-Lizenz-Inhaberin war im Februar dieses Jahres zum FSV Gütersloh zurückgekehrt, nachdem Cheftrainer Mark Oliver Stricker infolge eines Autounfalls ausgefallen war. Seitdem betreut Hainke die Regionalliga-Mannschaft gemeinsam mit Assistenz- und Torwarttrainer Matthias Kaiser und Athletiktrainerin Kathrin Lückel durch die laufende Saison. Mit der Fortsetzung ihres Engagements bleibt Britta Hainke ihrem langjährigen Herzensverein erhalten. Bereits über viele Jahre hinweg war sie in unterschiedlichen Trainerfunktionen für den FSV Gütersloh tätig. Nach fast einem Jahrzehnt im Verein hatte sie den FSV zum Ende der Saison 2023/2024 auf eigenen Wunsch verlassen. In der Saison 2023/2024 stand Hainke bereits als Cheftrainerin der damaligen Zweitligamannschaft des FSV Gütersloh an der Seitenlinie. Vor ihrer Rückkehr nach Gütersloh war Hainke in der laufenden Saison 2025/2026 als Co-Trainerin beim Frauen-Bundesligisten SGS Essen tätig. Auch das weitere Trainerteam wird zur neuen Saison ergänzt: Daniel Schiewe übernimmt künftig die Rolle des Co-Trainers. Der 32-jährige B-Lizenz-Inhaber ist dem FSV Gütersloh bereits seit mehreren Jahren eng verbunden und arbeitet aktuell als Co-Trainer der U17-Mannschaft des Vereins. Durch seine langjährige Tätigkeit im Nachwuchsbereich kennt Schiewe sowohl die Strukturen des Vereins als auch viele der jungen Spielerinnen sehr gut, die bereits in der U17 unter seiner Leitung trainiert haben und inzwischen Teil der Frauenmannschaft sind. Gemeinsam mit Britta Hainke, Matthias Kaiser, Daniel Schiewe und Kathrin Lückel setzt der FSV Gütersloh damit auch in der Saison 2026/2027 auf ein Trainerteam, das sowohl Erfahrung als auch große Vereinsnähe mitbringt.

FSV-Torhüterin Leah Blome erleidet Meniskusverletzung

Schockmoment in Dortmund: FSV-Torhüterin Leah Blome verletzt sich am Knie. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh muss in den letzten beiden Saisonspielen der Regionalliga West auf seine Kapitänin verzichten. Torhüterin Leah Blome (19) zog sich am Sonntag in der Partie bei Borussia Dortmund eine Meniskusverletzung am Knie zu und muss sechs bis acht Wochen pausieren. Glücklicherweise konnten die Ärzte eine zunächst befürchtete Verletzung des Bandapparates ausschließen. Am Pfingstmontag, den 25. Mai, empfängt der FSV Gütersloh im Heimspiel den GSV 1910 Moers, ehe es am letzten Spieltag der Regionalliga in der Bielefelder SchücoArena zum Ostwestfalen-Derby gegen den DSC Arminia Bielefeld kommt.

Zum Inhalt springen