FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

U17 triumphiert bei Alemannia Aachen mit 3:0

Sophie Haag im Einsatz für die U17 des FSV. (Foto: Tina Haag / FSV Gütersloh 2009)

Die U17 des FSV Gütersloh reitet auf einer kleinen Erfolgswelle. Nach dem 3:1-Erfolg beim Regionalligastart in Bochum und dem 4:0-Triumph über Fortuna Düsseldorf im DFB-Pokal landete das Team von Cheftrainer Lukas Jäschke am Sonntag mit dem 3:0 im Ligaduell bei Alemannia Aachen den dritten Pflichtspielsieg in Folge. Gleichzeitig steigerten die Leistung und das Ergebnis die Vorfreude auf das bevorstehende Nachbarschaftsderby in der Regionalliga: Am Mittwoch, 24. September, gastiert um 19 Uhr der OWL-Rivale Arminia Bielefeld in der Tönnies-Arena. Auf dem Rasenplatz im historischen „Gebrüder Kutsch-Stadion“, dem Standort des 2009 abgerissenen und nebenan neu errichteten Tivoli, hatten die FSV-Juniorinnen „extrem viel Ballbesitz“, wie Lukas Jäschke registrierte. Einstellen musste sich sein Team in der Offensive auf die von Aachen konsequent gestellte Abseitsfalle. Die Defensive musste zum einen mit den vielen von der Torhüterin geschlagenen langen Bällen klarkommen und zum anderen bei Standards auf der Hut sein. Beides gelang gut, so dass die Alemannia im gesamten Spiel nur zu ganz wenigen „Halbchancen“ kam, wie es Jäschke ausdrückte. Deutlich gefährlicher griff unser Nachwuchs an, und schon nach 14 Minuten hieß es 1:0 für den FSV Gütersloh. Nach einem schönen Steckpass kreuzte die perfekt gestartete Ella Combrink den Laufweg ihrer Gegenspielerin und wurde per Notbremse gefoult. Statt Rot gab es nur Gelb für die Aachenerin, doch Johanna Braune jagte den Freistoß aus 25 Metern mit links flatterhaft in die Maschen. Das 2:0 in der 47. Minute erzielte Emma Schulte per Elfmeter, nachdem Finja Bretthauer im Strafraum gefoult worden war. Den „sehr souveränen Auftritt“ (Jäschke), der auch nicht unter den Wechseln litt, krönte Finja Bretthauer in der 74. Minute mit einem zum 3:0 vollendeten Konter. Für gute Laune bei der U17 hatte schon in den Tagen zuvor die am Mittwoch erfolgte Auslosung der ersten Hauptrunde im DFB-Pokal gesorgt. Der in der Qualifikationsrunde erfolgreich gewesene FSV empfängt am Samstag, 11. Oktober, um 14 Uhr den Hamburger SV in der Tönnies-Arena. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Rohden, Pollmeier, Horstmann – Peters (59. Kirjanow), Schulte (69. Bayhan), Braune, Bretthauer, Ladage (69. Latton) – Combrink (41. Starkmann), Stahlschmidt (54. Lohnherr).

Pokaltriumph für die U17 des FSV Gütersloh

DFB-Pokal der Juniorinnen: Lotta Horstmann im Duell gegen Fortuna Düsseldorf. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Nach dem beeindruckenden Start in die Regionalligasaison mit einem 3:1-Erfolg beim VfL Bochum haben die B-Juniorinnen des FSV Gütersloh auch einen starken Auftritt im DFB-Pokal hingelegt. Sie triumphierten am Samstag im Erstrundenspiel gegen Fortuna Düsseldorf mit 4:0 und zogen hochverdient in die 2. Runde des U17-Wettbewerbs ein. „Dass wir in 80 Minuten nur einen einzigen Torschussversuch des Gegners zugelassen haben, ist schon überragend.“ Daniel Schiewe, der den privat verhinderten Cheftrainer Lukas Jäschke vertrat und das Team zusammen mit Elina Büttner coachte, war mehr als zufrieden mit der Leistung über die gesamte Spielzeit. Immerhin gelang es den Gütersloherinnen, gegen einen Konkurrenten aus der Regionalliga West einen Klassenunterschied auf den Kunstrasen der Tönnies-Arena zu zaubern. Mit frühem Stören und einsatzfreudiger Arbeit im kompakten Mittelfeld unterband der FSV die meisten Angriffsbemühungen der Fortuna. Und wenn doch einmal eine Düsseldorferin mit Ball ins hintere Drittel vordrang, spielte die Abwehrdreierkette mit Sophie Haag, Merle Rohden und Lotta Horstmann ihre überlegene Klasse aus. Torhüterin Kim Fahrmeyer blieb völlig beschäftigungslos, denn bei der einzigen Düsseldorfer Abschlussmöglichkeit in der 72. Minute stubbste Lika Marie Scheer den Ball ungefährlich neben das Tor. Wenn man überhaupt etwas an dem seriös und strukturiert herausgespielten Erfolg bekritteln möchte, dann ist es das Auslassen einiger sehr guten Torchancen. Angesichts der Möglichkeiten für Emma Schulte (18., 25., 35.), Greta Hohensee (23., 25., 50.) und Lea Stahlschmidt (21. Pfostenkopfball, 47.) hätte der Sieg noch deutlich höher ausfallen können. Zumindest aber vier Mal konnte Stadionsprecher Markus Graskamp die FSV-Torhymne „Let’s Get Loud“ von Jennifer Lopez abspielen. Erstmals in der 22. Minute, als Mittelfeld-Herrscherin Johanna Braune den Ball aus 16 Metern unhaltbar zum 1:0 versenkte. Beim 2:0 in der 36. Minute narrte Greta Hohensee die tief stehende Düsseldorfer Abwehr, als sie aus gut 30 Metern über die etwas weit aus ihrem Kasten herausgerückte Fortuna-Keeperin Leonie Steinhorn hinweg einnetzte. Beim 3:0 in der 52. Minute profitierte Lea Stahlschmidt von der wiederholt glänzenden Vorarbeit von Kapitänin Mette-Mia Pollmeier, deren scharfe Hereingabe vom linken Flügel sie eiskalt verwandelte. Und beim 4:0 in der 73. Minute nutzte Friederike Ladage aus 20 Metern ihre Lizenz zum Toreschießen, nachdem sie von der defensiven Außenbahn-Position in die Offensive rotiert war. Die zweite Runde im DFB-Pokal der Juniorinnen findet am 11. Oktober statt. „Am schönsten wäre natürlich ein Heimspiel“, sagte Daniel Schiewe. Aber er weiß auch um die Auswärtsstärke des FSV Gütersloh, der den Westfalenpokal im Mai schließlich durch einen Sieg über Arminia Bielefeld im Dortmunder Stadion Rote Erde gewonnen hatte. In der Regionalliga ist das Team als nächstes am 21. September bei Alemannia Aachen gefordert. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Haag (75. Rehpöhler), Rohden, Horstmann – Braune – Ladage (75. Starkmann), Bretthauer (66. Peters), Schulte, Pollmeier – Stahlschmidt (55. Combrink), Hohensee (66. Lohnherr). Im Aufgebot: Kirjanow, Kleimann (Tw).

Erste Runde im DFB-Pokal der Juniorinnen: FSV empfängt Fortuna Düssledorf

Die U17-Mannschaft des FSV Gütersloh. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Am kommenden Samstag, den 13. September, erwartet die U17-Mannschaft des FSV Gütersloh ein spannendes Duell in der ersten Runde des DFB-Pokals der Juniorinnen. Um 14:00 Uhr trifft das Team in der Tönnies-Arena auf die Gäste aus Düsseldorf – ein mit Spannung erwartetes erstes Aufeinandertreffen beider Mannschaften. Das Trainerteam um Lukas Jäschke, Daniel Schiewe und Elina Büttner hat die Mannschaft bestens vorbereitet. Nach einer intensiven Sommervorbereitung und einem erfolgreichen B-Juniorinnen-Regionalliga-Saisonstart mit einem 3:1-Auswärtssieg beim VfL Bochum geht das Team voller Zuversicht und mit viel Rückenwind in das Pokalspiel. Fortuna Düsseldorf, als Meister der B-Juniorinnen-Niederrheinliga in die Regionalliga West aufgestiegen, wird die Gütersloherinnen ebenfalls herausfordern. Die beiden Teams werden sich zudem später auch im Ligabetrieb begegnen, was das bevorstehende Pokalspiel umso spannender macht. Die Partie wird unter der Leitung von Schiedsrichterin Louisa Kanwischer stattfinden, die von den Assistentinnen Stine Fiege und Hannah Wiesner unterstützt wird. Die Spielerinnen des FSV Gütersloh hoffen auf eine lautstarke Unterstützung von den Rängen. Tickets für das Pokalspiel sind am Spieltag an der Tageskasse erhältlich. Der FSV Gütersloh möchte zudem darauf hinweisen, dass alle anreisenden PKWs ausschließlich im Parkhaus abgestellt werden dürfen. Der Außenparkplatz vor der Tönnies-Arena ist ausschließlich für Kund*innen des Werksverkaufs vorgesehen. Fahrzeuge, die widerrechtlich parken, werden vom Stadionbetreiber, der Premium Food Group (PFG), mit Krallen versehen.

„Spielplan Zukunft – dein Weg in den Beruf“: FSV Gütersloh engagiert sich auch weiterhin im Bündnis zur Berufsorientierung

"Spielplan Zukunft – dein Weg in den Beruf" geht ins zweite Jahr. (Foto: © MAGS NRW | A. Bowinkelmann)

Der FSV Gütersloh gehört gemeinsam mit der Landesregierung Nordrhein-Westfalen und den Vereinen der 1. und 2. Bundesliga (Männer & Frauen) zu den Gründungsmitgliedern des Bündnisses „Spielplan Zukunft – dein Weg in den Beruf“, das nun in sein zweites Jahr startet. Auch wenn der Verein aktuell nicht mehr in der 2. Frauen-Bundesliga vertreten ist, bleibt der FSV Gütersloh weiterhin Bestandteil des Bündnisses. Ziel der gemeinsamen Initiative ist es, junge Menschen durch die Strahlkraft des Fußballs für eine berufliche Ausbildung zu begeistern und ihnen Orientierung auf dem Weg ins Berufsleben zu geben. Für den FSV Gütersloh nahmen Michael Horstkötter und Chris Punnakkattu Daniel am Spitzentreffen in der Staatskanzlei des Landes NRW in Düsseldorf teil. Dort wurden die Weichen für die Fortführung und Weiterentwicklung des Projektes gestellt. Ministerpräsident Hendrik Wüst betonte: „Der Mangel an Fachkräften gehört zu den großen Herausforderungen unserer Zeit. Deshalb müssen wir neue Wege gehen, um mehr junge Menschen zu Fachkräften auszubilden. Das Bündnis für Berufliche Orientierung und Ausbildung ist genau so ein Weg. Fußball begeistert, motiviert, verbindet und hat großen Einfluss auf das Leben vieler Menschen. Genau hier setzt unser Bündnis an und schafft so echte Chancen. Danke an alle Vereine, die mithelfen, junge Menschen auf ihrem Weg in den Beruf zu unterstützen. So entwickeln wir langfristig Perspektiven für Jugendliche und sichern Wohlstand und Wachstum für unser Land.“ Auch Arbeitsminister Karl-Josef Laumann unterstrich die Bedeutung des Projekts: „Nicht für alle jungen Menschen verläuft der Start ins Berufsleben reibungslos. Bei manchen sind die schulischen Leistungen nicht optimal, es fehlt die Motivation und sie tun sich schwer bei der beruflichen Orientierung. Mir ist es wichtig, dass wir diese jungen Menschen nicht verlieren, sondern dabei unterstützen, ihren Weg zu finden. Eine Ausbildung bietet vielfältige Berufschancen, sichere Perspektiven, ermöglicht ein selbstbestimmtes Leben und gute Verdienstmöglichkeiten. Neben den zahlreichen Beratungsangeboten in Nordrhein-Westfalen haben wir mit ‚Spielplan Zukunft‘ einen weiteren, vielleicht auch etwas ungewöhnlichen Weg eingeschlagen. Ich freue mich, dass wir die Zusammenarbeit mit den nordrhein-westfälischen Fußball-Bundesligisten weiter intensivieren, um junge Menschen für die duale Ausbildung in Nordrhein-Westfalen zu interessieren.“ FSV Gütersloh setzt in der Saison 2025/2026 eigene Maßnahmen um Der FSV Gütersloh wird in der laufenden Saison 2025/2026 erste Maßnahmen im Rahmen des Bündnisses realisieren und organisieren. Diese Aktivitäten erfolgen in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit der Kommunalen Koordinierungsstelle des Kreises Gütersloh, um Jugendlichen aus der Region praxisnahe Einblicke und konkrete Unterstützung bei der Berufsorientierung zu geben. Unter der gemeinsamen Dachmarke „Heimspiel Zukunft“ werden die Partnervereine und die Landesregierung eine Kommunikationskampagne starten, um junge Menschen online, auf Social Media, im Stadion und an vielen weiteren Orten gezielt über die Chancen einer beruflichen Ausbildung zu informieren. FSV Gütersloh übernimmt Verantwortung Als Teil der Fußballgemeinschaft in Nordrhein-Westfalen möchte der FSV Gütersloh sein Engagement einbringen, um Jugendlichen Perspektiven zu eröffnen. „Fußball bietet Identifikation und Motivation – genau hier wollen wir ansetzen, um junge Menschen für ihren Weg in die Ausbildung zu stärken. Wir freuen uns, gemeinsam mit starken Partnern auch im zweiten Jahr ein wichtiges Signal für die Zukunft zu setzen“, erklärt Chris Punnakkattu Daniel. „Als kleinster Verein im Bündnis verfügen wir zwar nicht über die Ressourcen der großen Lizenzvereine, doch gerade deshalb ist es uns ein besonderes Anliegen, unseren Beitrag zu leisten und junge Menschen bei ihrer Berufsorientierung bestmöglich zu unterstützen.“ Das Bündnis ist Teil der Fachkräfteoffensive NRW und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Hendrik Wüst sowie Hans-Joachim Watzke, Vorsitzender der Geschäftsführung von Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA. Bündnispartner Zu den Mitgliedern des Bündnisses gehören neben dem FSV Gütersloh: VfL Bochum 1848, Borussia Dortmund, Fortuna Düsseldorf, SGS Essen, 1. FC Köln, Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, SC Preußen Münster, SC Paderborn 07 und FC Schalke 04. Neu hinzu kommt als Aufsteiger auch Arminia Bielefeld.

U17 des FSV startet mit Auswärtssieg in die neue Saison

Jubel am Spieltag 1: Die U17-Mannschaft des FSV Gütersloh siegt beim VfL Bochum. (Foto: FSV Gütersloh 2009)

Die U17-Mannschaft des FSV Gütersloh ist mit einem Erfolgserlebnis in die neue Spielzeit der B-Juniorinnen-Regionalliga West 2025/2026 gestartet. Das Team von Cheftrainer Lukas Jäschke gewann am Samstag beim VfL Bochum mit 3:1. Schon früh stellte der FSV die Weichen auf Sieg: Bereits in der ersten Spielminute brachte Emma Schulte die Gütersloherinnen mit 1:0 in Führung. Kurz vor der Pause legte Lotta Horstmann nach und erzielte in der 44. Minute das 2:0. Nach dem Seitenwechsel kam Bochum durch Friederike Moderow zwar noch einmal heran (48.), doch nur drei Minuten später sorgte Johanna Braune mit dem Treffer zum 3:1 für die Entscheidung. Dabei blieb es bis zum Schlusspfiff – ein gelungener Auftakt für den FSV-Nachwuchs. Die Ergebnisse des 1. Spieltags im Überblick: SGS Essen 2:0 FC Iserlohn 46/49 DSC Arminia Bielefeld 14:0 1. FC Köln SSV Rhade 1:4 Bayer Leverkusen VfL Bochum 1:3 FSV Gütersloh SC Westfalia Kinderhaus 0:5 Borussia Mönchengladbach Alemannia Aachen 2:2 Fortuna Düsseldorf

U17 des FSV Gütersloh startet beim VfL Bochum in die Regionalliga-Saison

FSV-Nachwuchsspielerin Emma Schulte (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die U17-Juniorinnen des FSV Gütersloh starten heute in die Saison 2025/2026 der B-Juniorinnen-Regionalliga West. Zum Auftakt ist die Mannschaft von Cheftrainer Lukas Jäschke beim VfL Bochum zu Gast. Gespielt wird im Nachwuchszentrum an der Hiltroper Straße, Anstoß ist um 15:00 Uhr. Für die Gütersloherinnen ist es das erste Pflichtspiel der neuen Spielzeit. Die Partie markiert den Startschuss für eine Saison, in der die Talente des FSV ihre nächsten Entwicklungsschritte gehen werden. In der vergangenen Saison erreichte das FSV-Nachwuchsteam einen starken vierten Platz in der Regionalliga West.

U17-Mannschaft des FSV Gütersloh siegt im Testspiel gegen Meppen

FSV-Nachwuchsspielerin Merle Rohden im Testspiel gegen den SV Meppen. (Foto: Tina Haag / FSV Gütersloh 2009)

Die U17 des FSV Gütersloh hat ihr gestriges Testspiel gegen den SV Meppen erfolgreich bestritten. Im Sportzentrum Ost setzte sich die Mannschaft von Cheftrainer Lukas Jäschke mit 5:1 durch und zeigte sich damit gut gerüstet für den Saisonstart. Am kommenden Samstag, den 6. September, steht für die B-Juniorinnen das erste Pflichtspiel in der Regionalliga West auf dem Programm. Zum Auftakt reist der FSV zum VfL Bochum.

Budenzauber in der Dalkestadt: Gütersloher Hallenmasters vom 9. bis 11. Januar 2026

Duell zwischen dem Hamburger SV und der SGS Essen beim Gütersloher Hallenmaster 2025. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Anfang Januar wird Gütersloh erneut zum Treffpunkt für Deutschlands talentierteste Nachwuchsfußballerinnen: Vom 9. bis 11. Januar 2026 richtet der FSV Gütersloh die 24. Auflage des traditionsreichen Gütersloher Hallenmasters aus. Austragungsort ist wie in den Vorjahren die moderne Innenstadtsporthalle des Städtischen Gymnasiums Gütersloh – ein bewährter Standort, der optimale Bedingungen für Budenzauber auf höchstem Niveau bietet. Erwartet werden erneut 20 Spitzenteams aus dem gesamten Bundesgebiet, die sich an drei Turniertagen messen und um den begehrten Titel spielen. „Das Gütersloher Hallenmasters ist jedes Jahr ein sportliches Highlight mit besonderer Strahlkraft. Es bringt Spitzenmannschaften, hochtalentierte Spielerinnen sowie zahlreiche Besucherinnen und Besucher nach Gütersloh. Diese Mischung sorgt für eine einzigartige Atmosphäre und drei unvergessliche Turniertage – sowohl auf dem Platz als auch daneben“, betont Michael Horstkötter, Geschäftsführer des FSV Gütersloh. Neben der sportlichen Seite hebt die Turnierleitung hervor, dass sich der FSV Gütersloh erneut auf die Unterstützung der Stadt verlassen kann: „Wir freuen uns sehr, das Gütersloher Hallenmasters 2026 wieder in der Innenstadtsporthalle des Städtischen Gymnasiums austragen zu dürfen. Unser besonderer Dank gilt der Stadt Gütersloh, die uns die Nutzung der Halle ermöglicht. Nur durch diese enge Partnerschaft können wir ein Turnier dieser Qualität und Größe realisieren“, erklärt Chris Punnakkattu Daniel. Weitere Informationen zum Turnier und zum Teilnehmerfeld werden in den kommenden Wochen veröffentlicht.

FSV-Nachwuchskeeperin Ylvie Kleimann für DFB-Torhüterinnen-Camp nominiert

FSV-Nachwuchstorhüterin Ylvie Kleimann (Foto: Tina Haag / FSV Gütersloh 2009)

Die 14-jährige Torhüterin Ylvie Kleimann vom FSV Gütersloh wurde vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) für das Torhüterinnen-Camp nominiert, das vom 21. bis 24. September 2025 in der Sportschule Grünberg stattfindet. Es ist die erste Nominierung der jungen Spielerin für eine DFB-Maßnahme. Das Torhüterinnen-Camp wird unter der Leitung von Silke Rottenberg, der Koordinatorin für das Torwartspiel im weiblichen Bereich des DFB, durchgeführt. Neben der ehemaligen Nationaltorhüterin Rottenberg wird ein Team erfahrener Trainer*innen das Camp begleiten. Ylvie Kleimann gehört in dieser Saison zum Kader der U17-Mannschaft des FSV Gütersloh. Der FSV Gütersloh gratuliert Ylvie zu dieser Nominierung und wünscht ihr viel Erfolg beim DFB-Torhüterinnen-Camp.

U17 des FSV Gütersloh in der finalen Phase der Saisonvorbereitung

FSV-Nachwuchsspielerin Emilia Starkmann im Testspiel gegen Ibbenbüren. (Foto: Tina Haag / FSV Gütersloh 2009)

Ein 5:0-Testspielsieg über den Westfalenligisten DJK Arminia Ibbenbüren war am Sonntag der krönende Abschluss des Trainingslagers, mit dem sich die B-Juniorinnen des FSV Gütersloh auf die neue Regionalligasaison vorbereiteten. Das weiterhin von Lukas Jäschke, Daniel Schiewe und Elina Büttner sowie Torhüterinnen-Coach Matthias Kaiser gebildete Trainerteam hatte ein abwechslungsreiches Programm für die drei Tage ausgearbeitet, die zwei Übernachtungen im Partnerhotel Appelbaum beinhalteten. 22 Spielerinnen des 23 Namen umfassenden Kaders – sieben davon aus der U17 der Vorsaison, fünf externe Zugänge sowie elf „Aufsteigerinnen“ aus der U16 – absolvierten sowohl die fußballerischen Einheiten als auch die unterhaltsamen Maßnahmen zum Teambuilding mit großem Engagement und Genuss. Am Freitagnachmittag überraschten die Coaches das Team in der Tönnies-Arena mit „unsportlichen“ Aufgaben, die gemeinschaftlich zu lösen waren, etwa das Balancieren von rohen Eiern, das Crowdsurfing von Spielerinnen oder das „blinde“ Gestalten eines Haus-Umrisses mit Seilen. Nach einer lustigen Schnitzeljagd durch Gütersloh war am Abend um 22 Uhr Bettruhe. Der Samstag startete schon um 9 Uhr mit der Produktion von Einzelporträts und des offiziellen Mannschaftsfotos durch FSV-Fotograf Boris Kessler. Nach intensivem Training endete der Abend auf einer Bowlingbahn. Und zum Abschluss am Sonntag der klare Sieg über die Gäste aus Ibbenbüren, die in der vergangenen Spielzeit noch Gegner in der Regionalliga gewesen waren. Die überzeugende Elf der ersten Halbzeit legte dank Treffern von Lea Stahlschmidt (2) und Emma Schulte eine 3:0-Führung vor, die Ella Combrink und Lena Latton im zweiten Durchgang ausbauten. Dass die Partie ohne Gegentor endete, lag auch an zwei starken Paraden der im ersten und letzten Drittel eingesetzten Torhüterinnen Maya Wisznewski und Ylvie Kleimann, während Kim Fahrmeyer nicht ernsthaft geprüft wurde. „Die neuen Spielerinnen sind angekommen, alle harmonieren deutlich besser und haben sich spielerisch gesteigert“, fasste Lukas Jäschke das Resultat des Trainingslagers und der am 29. Juni begonnenen Vorbereitung zusammen. In den vorangegangenen Testspielen hatte es einen 5:1-Erfolg über die männliche C-Jugend der Spvg. Beckum, eine 1:3-Niederlage gegen die Frauen des TuS Wadersloh sowie einen 10:1-Sieg über die Frauen von Westfalia Soest gegeben. Am Samstag, 30. August, folgt die Generalprobe gegen den Nord-Regionalligisten SV Meppen (14 Uhr, Tönnies-Arena), bevor die Meisterschaftssaison am 6. September mit dem Gastspiel beim VfL Bochum beginnt. Am Samstag, 13. September, 14 Uhr, empfängt der FSV in der Tönnies-Arena Fortuna Düsseldorf zum Erstrundenspiel im DFB-Pokal der B-Juniorinnen. „Oben mitspielen und das Maximum rausholen“, nennt Daniel Schiewe als tabellarisches Ziel für die kommende Serie, in die Arminia Bielefeld und die SGS Essen als Favoriten starten. „Wir sind ein Ausbildungsverein“, nennt aber auch er den wichtigsten Aspekt der Gütersloher Talentschmiede. „Wir wollen wieder eine ordentliche Quote an Spielerinnen an die erste Mannschaft abgeben“, erklärt deshalb Lukas Jäschke und verbindet die beiden Ziele: „Wenn wir die Mädels gut ausbilden stellt sich der Erfolg automatisch ein.“ Zur U17 des FSV Gütersloh gehören folgende Spielerinnen: Alara Bayhan, Emma Schulte, Lea Stahlschmidt, Ella Combrink, Mette-Mia Pollmeier, Johanna Braune, Ina Kirjanow, Merle Rohden, Friederike Ladage, Emilia Starkmann, Ida Starke, Lena Latton, Finja Bretthauer, Sophie Haag, Clea Fleiter, Lotta Horstmann, Maya Wisznewski, Kim Fahrmeyer, Ylvie Kleimann, Yumnah Lohnherr, Theresa Peters, Johanna Rehpöhler, Betty Meier.

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