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FSV Gütersloh 2009

FSV Gütersloh trifft in der ersten DFB-Pokalrunde auf Union Berlin

DFB-Pokal der Frauen 2024/24: Der FSV trifft auf Union Berlin.

Der FSV Gütersloh freut sich, den Gegner für die erste Hauptrunde des DFB-Pokal der Frauen 2024/2025 bekannt zu geben. In der heutigen Auslosung im DFB-Campus in Frankfurt am Main wurde dem FSV der 1. FC Union Berlin zugelost. Die Partie wird in der Tönnies-Arena stattfinden. Die erste Hauptrunde des DFB-Pokal der Frauen wird am 17./18./19. August ausgetragen und somit eine Woche vor dem ersten Spieltag in der 2. Frauen-Bundesliga. Die Auslosung wurde von Ulrike Ballweg, Sportliche Leiterin Talentförderung Frauen & Mädchen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und ehemalige Assistenztrainerin der Frauen-Nationalmannschaft, durchgeführt. Insgesamt nehmen 50 Mannschaften an der neuen Pokalsaison teil. Alle zwölf Teams der Google Pixel Frauen-Bundesliga aus der letzten Spielzeit 2023/2024 sowie die beiden bestplatzierten Teams der 2. Frauen-Bundesliga der Vorsaison erhielten ein Freilos und steigen erst in der zweiten Runde in den Wettbewerb ein. In den ersten beiden Pokalrunden wird in regional ausgelosten Gruppen (Nord und Süd) gespielt. Der FSV Gütersloh wird in der ersten Hauptrunde auf die „Eisernen“ aus Berlin treffen, ein spannender Pflichtspielauftakt, auf den sich das Team bereits jetzt intensiv vorbereitet. Die Mannschaft hofft auf die zahlreiche Unterstützung unserer Fans und freut sich auf eine spannende Pokalsaison. Der DFB-Pokal der Frauen gewinnt dabei für die teilnehmenden Mannschaften nicht nur weiter sportlich an Attraktivität, sondern auch finanziell. Dank der erstmaligen Zentralvermarktung von Viertel- und Halbfinale sowie eines generell gestiegenen Sponsoreninteresses am DFB-Pokal der Frauen hat sich die Ausschüttungssumme im Vergleich zur Vorsaison auf über 1,7 Millionen Euro verdoppelt. Im Einzelnen verteilen sich die Ausschüttungen an die Vereine folgendermaßen: • 1. Runde: 5.000 Euro • 2. Runde 7.500 Euro • 3. Runde: 10.000 Euro • Viertelfinalspiele: 70.000 Euro • Halbfinalspiele: 80.000 Euro • Verlierer des Finals: 100.000 Euro • Gewinner des DFB-Pokals: 150.000 Euro DFB-Pokal der Frauen 2024/25 – Spiele der 1. Runde Gruppe Nord FC Hansa Rostock (Verbandsliga) – VfL Bochum (2. Frauen-Bundesliga) Hertha BSC Berlin (Regionalliga Nordost) – ATS Buntentor (Regionalliga Nord) ESV Rot-Weiss Göttingen (Regionalliga Nordost) – SV Meppen (2. Frauen-Bundesliga) FC St. Pauli (Regionalliga Nord) – DSC Arminia Bielefeld (Regionalliga West) FSV Gütersloh 2009 (2. Frauen-Bundesliga) – 1. FC Union Berlin (2. Frauen-Bundesliga) VfR Warbeyen (Regionalliga West) – DJK Wacker Mecklenbeck (Regionalliga West) SV Henstedt-Ulzburg (Regionalliga Nord) – FC Viktoria Berlin (Regionalliga Nordost) BSG Stahl Brandenburg (Landesliga) – Kieler MTV (Regionalliga Nord) 1. FC Magdeburg (Regionalliga Nordost) – Hamburger SV (2. Frauen-Bundesliga) Gruppe Süd Kickers Offenbach (Regionalliga Süd) – FC Ingolstadt (2. Frauen-Bundesliga) SC Fortuna Köln (FV Mittelrhein) – TuS Issel (FV Rheinland) SV Eintracht Leipzig-Süd (Landesliga) – Borussia Mönchengladbach (2. Frauen-Bundesliga) SG 99 Andernach (2. Frauen-Bundesliga) – SC Sand (2. Frauen-Bundesliga) SC Siegelbach 1894 (Südwestdeutscher FV) – 1. FFV Erfurt (Thüringer FV) FC Forstern (Regionalliga Süd) – SV 67 Weinberg (2. Frauen-Bundesliga) Hegauer FV (Südbadischer FV) – SV Hegnach (Regionalliga Süd) Karlsruher SC (Badischer FV) – SV 07 Elversberg (Saarländischer FV) VfB Stuttgart (Württembergischer FV) – 1. FSV Mainz 05 (Regionalliga Südwest)

DFB nominiert FSV-Talente Linna Hermsmeier und Hannah Leßner zu U16-Lehrgang

FSV-Talente Linna Hermsmeier und Hannah Leßner. (Foto: FSV Gütersloh 2009)

Linna Hermsmeier und Hannah Leßner stehen im Aufgebot des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für einen Perspektivlehrgang der deutschen U16-Nationalmannschaft. Die beiden Nachwuchstalente des FSV Gütersloh gehören zu den insgesamt 26 Spielerinnen, die von U16-Nationaltrainerin Sabine Loderer nominiert wurden. Die nominierten Spielerinnen werden sich am Sonntag, den 7. Juli auf dem DFB-Campus in Frankfurt am Main versammeln. Neben dem U16-Trainerteam wird auch das Trainerteam der U17-Nationalmannschaft um Cheftrainerin Melanie Behringer die dreitägige DFB-Maßnahme begleiten. Der FSV Gütersloh gratuliert seinen nominierten Spielerinnen. Wir wünschen Linna und Hannah eine erfolgreiche Zeit beim Perspektivlehrgang.

Neues Format für DFB-Pokal der Frauen

DFB-Pokal der Frauen

Der DFB-Pokal der Frauen wird umgestaltet. Mit Beginn der Saison 2025/2026 wird es vor der ersten Hauptrunde Play-off-Spiele geben, an denen insgesamt 32 Mannschaften teilnehmen. Für das kommende Jahr setzen sich diese zusammen aus den 21 Pokalsiegern der Landesverbände sowie den fünf Aufsteigern aus den Regionalligen und weiteren sechs Zweitligisten. An der ersten Hauptrunde werden 2025/2026 neben den 16 Play-off-Gewinnern 16 weitere Teams teilnehmen. Dies sind die zwölf Mannschaften der Google Pixel Frauen-Bundesliga sowie die vier bestplatzierten Teams der 2. Bundesliga. Anders als bislang üblich werden die 32 Mannschaften der ersten Hauptrunde nicht mehr in regionale Gruppen eingeteilt, alle Paarungen sind möglich. Die restlichen Runden bis zum DFB-Pokalfinale werden dann in üblicher Form gespielt. DFB-Vizepräsidentin Sabine Mammitzsch sagt: „Die Anpassung des Formats wertet den DFB-Pokal der Frauen zusätzlich auf und bietet eine bessere Planbarkeit. Pro Saison nehmen regelmäßig 48 Mannschaften teil, es gibt eine feste Anzahl an Spielen, keine schwankenden Teilnehmerzahlen und unterschiedliche Anzahl von Freilosen mehr. Dass wir ab der ersten Hauptrunde nicht mehr in regionale Gruppen einteilen, erhöht die Attraktivität des Wettbewerbs von Beginn an, da künftig die Kleinen auf alle Großen treffen können.“ Ebenfalls zur Saison 2025/2026 wird die Google Pixel Frauen-Bundesliga von zwölf auf 14 Vereine aufgestockt. Für den DFB-Pokal bedeutet dies, dass sich ab der Folgesaison 2026/2027 die 21 Pokalsieger der Landesverbände sowie acht Zweitligisten und drei Aufsteiger aus der Regionalliga für die Play-offs qualifizieren. Die erste Hauptrunde des DFB-Pokals wird dann von den 16 Play-off-Gewinnern, den 14 Erstligisten und den zwei besten Zweitligisten gespielt. (Quelle: DFB.de)

FSV-Defensivtalent Merle Hokamp erstmals für die deutsche U19-Nationalmannschaft nominiert

Merle Hokamp im Einsatz für den FSV Gütersloh. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh freut sich, bekannt zu geben, dass Merle Hokamp erstmals für die deutsche U19-Nationalmannschaft nominiert worden ist. Das 17-jährige Defensivtalent hat sich in der abgelaufenen Saison 2023/24 zu einer unverzichtbaren Stütze in unserem Zweitligateam entwickelt. Merle Hokamp bestritt in der vergangenen Saison 18 Spiele in der 2. Frauen-Bundesliga sowie ein Spiel im DFB-Pokal der Frauen. Ihre herausragenden Leistungen und ihre Entwicklung zur Schlüsselspielerin werden dabei auch vom Deutschen Fußball-Bundes (DFB) belohnt. Nach erfolgreichen Einsätzen in der U15-, U16- und zuletzt der U17-Nationalmannschaft, wurde Hokamp nun erstmals von U19-Nationaltrainer Michael Urbansky für die U19-Nationalmannschaft nominiert. Das 26-köpfige Aufgebot der deutschen U19-Nationalmannschaft versammelte sich am gestrigen Montag zu einem neuntägigen Lehrgang am DFB-Campus in Frankfurt am Main. Neben intensiven Trainingseinheiten wird das Team am Samstag, den 29. Juni, in einem Länderspiel auf die U19-Nationalmannschaft Serbiens treffen. Zudem ist ein Testspiel gegen eine U15-Regionalauswahl aus Frankfurt geplant. Der FSV Gütersloh ist stolz auf Merle Hokamps Berufung und wir sind davon überzeugt, dass sie auch in der U19-Nationalmannschaft ihr großes Potenzial unter Beweis stellen wird. Wir gratulieren unserer Merle zur Nominierung und wünschen ihr einen erfolgreichen DFB-Lehrgang.

Teilnehmerfeld im DFB-Pokal der Frauen steht fest

DFB-Pokal der Frauen

Nach den absolvierten Aufstiegsspielen in die 2. Frauen-Bundesliga und den letzten Partien der Landespokalwettbewerbe steht das Teilnehmerfeld im DFB-Pokal der Frauen fest. Insgesamt sind 50 Mannschaften für die neue Pokalsaison 2024/2025 qualifiziert. Dabei erhalten alle zwölf Teams der Google Pixel Frauen-Bundesliga aus der vergangenen Spielzeit 2023/2024 sowie die zwei bestplatzierten Mannschaften der 2. Frauen-Bundesliga aus der Vorsaison ein Freilos und greifen erst in der zweiten Runde in den Wettbewerb ein. Demnach kommt es in der Auftaktrunde zu 18 Begegnungen. In den ersten beiden Pokalrunden wird in regional ausgelosten Gruppen (Nord und Süd) gespielt. Die Zuteilung der qualifizierten Mannschaften zu diesen Gruppen erfolgte durch die Fachgruppe Frauen- und Mädchenfußball nach geografischen Gesichtspunkten. Ulrike Ballweg, Sportliche Leiterin Talentförderung Frauen & Mädchen und ehemalige Assistenztrainerin der Frauen-Nationalmannschaft, lost am Donnerstag, 27. Juni 2024 (ab 12 Uhr) die erste DFB-Pokalrunde der Frauen im DFB-Campus in Frankfurt am Main aus. Die Auslosung wird live auf dem offiziellen YouTube-Kanal des DFB übertragen. Die Pokalteilnehmer 2024/2025 Google Pixel Frauen-Bundesliga (Saison 2023/2024 / alle Freilos in der 1. Hauptrunde) FC Bayern München VfL Wolfsburg Eintracht Frankfurt SGS Essen TSG Hoffenheim Bayer 04 Leverkusen SV Werder Bremen RB Leipzig SC Freiburg 1. FC Köln 1. FC Nürnberg MSV Duisburg 2. Frauen-Bundesliga (Saison 2023/2024) 1. FFC Turbine Potsdam (Freilos in der 1. Hauptrunde) FC Carl Zeiss Jena (Freilos in der 1. Hauptrunde) SV Meppen Hamburger SV SG 99 Andernach SC Sand FSV Gütersloh 2009 Borussia Mönchengladbach FC Ingolstadt 04 SV 67 Weinberg Aufsteiger 2. Bundesliga VfL Bochum 1. FC Union Berlin Regionalliga (Meister der Regionalligen 2023/2024 oder ggf. Nachrücker) SV Henstedt-Ulzburg (RL Nord) Hertha BSC (RL Nordost) DSC Arminia Bielefeld (RL West) 1. FSV Mainz 05 (RL Südwest) SV Hegnach (RL Süd) Teilnehmer aus den Landesverbänden VfR Warbeyen (FV Niederrhein) SV Eintracht Leipzig-Süd (Sächsischer FV) DJK Wacker Mecklenbeck (FLV Westfalen) FC Viktoria 1889 Berlin (Berliner FV) FC St. Pauli (Hamburger FV) Karlsruher SC (Badischer FV) SV 07 Elversberg (Saarländischer FV) SC Fortuna Köln (FV Mittelrhein) ATS Buntentor (Bremer FV) VfB Stuttgart (Württembergischer FV) Kieler MTV (Schleswig-Holst. FV) 1. FC Magdeburg (FV Sachsen-Anhalt) F.C. Hansa Rostock (LFV Mecklenburg-Vorpommern) TuS Issel (FV Rheinland) BSG Stahl Brandenburg (FLV Brandenburg) SC Siegelbach 1894 (Südwestdeutscher FV) Kickers Offenbach (Hessischer FV) FC Forstern (Bayerischer FV) ESV Rot-Weiß Göttingen (Niedersächsischer FV) 1. FFV Erfurt (Thüringer FV) Hegauer FV (Südbadischer FV) GRUPPE NORD Hamburger SV (2. FBL) 1. FC Union Berlin (2. FBL) FSV Gütersloh (2. FBL) VfL Bochum (2. FBL) SV Meppen (2. FBL) FC Viktoria Berlin (RL Nordost) Hertha BSC (RL Nordost) 1. FC Magdeburg (RL Nordost) BSG Stahl Brandenburg (Landesliga) VfR Warbeyen (RL West) DJK Wacker Mecklenbeck (RL West) Arminia Bielefeld (RL West) ESV Rot-Weiss Göttingen (RL Nordost) FC St. Pauli (RL Nord) SV Henstedt-Ulzburg (RL Nord) ATS Buntentor (RL Nord) Kieler MTV (RL Nord) F.C. Hansa Rostock (Verbandsliga) GRUPPE SÜD FC Ingolstadt (2. FBL) SV 67 Weinberg (2. FBL) SC Sand (2. FBL) SG 99 Andernach (2. FBL) Borussia Mönchengladbach (2. FBL) SC Fortuna Köln (RL West) SV Eintracht Leipzig-Süd (Landesliga) 1. FFV Erfurt (Landesliga) 1. FSV Mainz 05 (RL Südwest) SV Elversberg (RL Südwest) Kickers Offenbach (RL Süd) SC Siegelbach 1894 (RL Südwest) Tus Issel (RL Südwest) Karlsruher SC (RL Süd) VfB Stuttgart (RL Süd) SV Hegnach (RL Süd) Hegauer FV (Oberliga) FC Forstern (RL Süd) Quelle: DFB.de

Mitglieder stimmen Verschmelzungskurs einstimmig zu

FSV-Vorstände Sebastian Kmoch und Michael Horstkötter empfingen die FCG-Vorstände Hans-Hermann Kirschner und Heiner Kollmeyer zur Mitgliederversammlung. (Foto: Tobias Neumann / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh geht mit einem leicht reduzierten Vorstand und einem klaren Auftrag der Mitglieder, die Verschmelzung mit dem FC Gütersloh voranzutreiben, in das nächste Jahr. Das sind die wichtigsten Ergebnisse der Ordentlichen Mitgliederversammlung, die am Dienstagabend im Konferenzbereich der Tönnies-Hauptverwaltung stattfand. Während die seit der Vereinsgründung im Jahr 2009 amtierenden Sebastian Kmoch (62) als Vorsitzender und Michael Horstkötter (60) als Geschäftsführer einstimmig wiedergewählt wurden, blieb die Vorstandsposition des stellvertretenden Geschäftsführers unbesetzt, weil Tobias Neumann das Amt aus beruflichen Gründen nicht weiter ausübt. Er bleibt aber unverändert für den FSV Gütersloh als Leiter Marketing und Vertrieb engagiert. Zum öffentlich bereits Anfang April umfangreich kommunizierten Thema „Verschmelzung“ trug Sebastian Kmoch den 22 anwesenden Mitgliedern den Sachverhalt vor, der die Führung des FSV veranlasst hatte, Gespräche mit dem FC Gütersloh aufzunehmen. „Die Anforderungen im Rahmen der zwingend notwendigen Professionalisierung des Frauen- und Mädchenfußballs werden immer höher und bringen den FSV als reinen Frauenfußballverein an seine Grenzen. Dauerhaft kann der Frauenfußballstandort Gütersloh nur mit gemeinsamer Anstrengung und starken Partnern erhalten werden“, lautete die zentrale Begründung des Vorsitzenden. Wichtig ist allen Beteiligten eine transparente Vorgehensweise. Deswegen nahmen als Gäste mit Heiner Kollmeyer und Hans-Hermann Kirschner auch zwei Mitglieder des Geschäftsführenden Vorstands des FC Gütersloh an der Versammlung teil. Sie stellten ihren Verein vor, der seit ihrem 2017 begonnenen Engagement eine beachtliche wirtschaftliche und eine erfolgreiche sportliche Entwicklung genommen hat. Nach einer interessierten und angeregten Aussprache nahmen die FSV-Mitglieder, darunter auch Spielerinnen der ersten und zweiten Mannschaft, das Vorhaben einer Verschmelzung zustimmend zur Kenntnis und ermächtigten ihren Vorstand ebenso einstimmig, die erforderlichen Schritte einzuleiten. Geplant ist die Wirksamkeit der Verschmelzung ab der Saison 2025/2026. Ein von beiden Vereinen gebildetes Projektteam wird unter juristischer Begleitung die Details der Verschmelzung ausarbeiten, über die final dann die Mitglieder von FSV und FC Gütersloh Anfang 2025 abstimmen werden. In ihren Berichten über die Zeit seit der letzten Mitgliederversammlung vom Januar 2023 stellten sowohl Sebastian Kmoch als auch Michael Horstkötter den Dank an die zahlreichen Helfer, Eltern und Mitarbeiter des Vereins für ihr ehrenamtliches Engagement heraus. Beide gratulierten auch den Spielerinnen und den Trainerstäben aller Teams zum Abschneiden in den zurückliegenden Spielzeiten. Der für die Finanzen zuständige Rüdiger Happe präsentierte die Zahlen für den FSV, der zum Stichtag 31. Dezember 2023 genau 156 Mitglieder in seinen Reihen hatte. Während er für das Jahr 2022 ein leichtes Minus von 2.000 Euro bilanzierte, wies Happe für 2023 ein negatives Geschäftsergebnis von rund 17.000 Euro aus. Weil er auf der Ausgabenseite nach dem strengen Sparkurs der letzten Jahre und angesichts zahlreicher allgemeiner Kostensteigerungen kein weiteres Potenzial mehr sieht, sieht der Experte für eine künftige Konsolidierung nur einen Weg: „Wir müssen es schaffen, die Einnahmen zu erhöhen.“ Die Kassenprüfer Peter Liman und Sabine Venjakob attestierten eine einwandfreie Buchführung und beantragten die einstimmig erfolgte Entlastung des Vorstandes. Neben Venjakob wurde Alexander Dunkel zum neuen Kassenprüfer gewählt.

Lilly Stojan verlängert Vertrag beim FSV Gütersloh

Lilly Stojan wird auch in Zukunft für den FSV Gütersloh auflaufen. (Foto: FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh freut sich bekanntzugeben, dass Lilly Stojan ihren Vertrag verlängert hat. Die 23-jährige Allrounderin wird weiterhin das Trikot des FSV Gütersloh tragen und somit ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft bleiben. Lilly Stojan wechselte im Sommer 2015 in die U17-Mannschaft des FSV Gütersloh und bestritt dort 43 Pflichtspiele in der B-Juniorinnen-Bundesliga West/Südwest. Im Sommer 2018 gelang ihr der Sprung in die erste Mannschaft des FSV Gütersloh. Seitdem hat sie wettbewerbsübergreifend in 90 Pflichtspielen überzeugen können – davon 86 Einsätze in der 2. Frauen-Bundesliga und vier im DFB-Pokal. Der FSV Gütersloh freut sich sehr, dass Lilly Stojan weiterhin ein Teil unseres Teams ist. Ihre Vielseitigkeit und ihr Engagement auf und abseits des Platzes sind von unschätzbarem Wert für den Verein. Der FSV ist überzeugt, dass Lilly Stojan weiterhin maßgeblich zum Erfolg des Teams beitragen wird.

2. Frauen-Bundesliga 2024/25: Sommerfahrplan des FSV Gütersloh

Spielerinnnen des FSV Gütersloh während einer Trainingseinheit. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh wird mit einem neuen Trainerteam in die Saison 2024/25 gehen. Cheftrainer Daniel Fröhlich, Co-Trainer Rainer Borgmeier und Torhüterinnen-Trainer Melvin Wulff werden das Team in zwei Trainingsphasen auf die bevorstehenden Aufgaben in der 2. Frauen-Bundesliga sowie dem DFB-Pokal der Frauen vorbereiten. Fröhlich wird bereits Ende Juni die Mannschaft bei den ersten Trainingseinheiten kennenlernen, bevor die Spielerinnen für zwei weitere Wochen in den Sommerurlaub gehen. Durch die zweigeteilte Vorbereitungsphase soll eine bestmögliche Vorbereitung inklusive angemessener Erholungsphasen gewährleistet werden. Darüber hinaus erhalten die Schülerinnen und Studentinnen im Kader eine Möglichkeit, sich in den Sommerferien ein wenig zu regenerieren. Der offizielle Trainingsauftakt mit dem gesamten Zweitligakader wird am 15. Juli stattfinden und somit die Phase 2 der Sommervorbereitung einleiten. Im Rahmen der Sommervorbereitung wird der FSV Gütersloh diverse Testspiele bestreiten. Das Team von Daniel Fröhlich wird am Samstag, den 20. Juli, auswärts auf den niederländischen Erstligisten PEC Zwolle treffen. Am Wochenende darauf wird das Team am prominent besetzten STEKA-Cup teilnehmen. Der FSV wird bei seiner allerersten Teilnahme am Turnier in der Gruppe A mit FFC Wacker München, Bayer 04 Leverkusen U23 und Standard Lüttich U21 auf attraktive Gegner treffen. Das Teilnehmerfeld wird durch die SG 99 Andernach, den SC Sand, Borussia Dortmund und den SC Fortuna Köln komplettiert, die in der Gruppe B spielen werden. Das Frauenfußballturnier um den STEKA Cup wird am Samstag, den 27. Juli 2024 im rheinland-pfälzischen Schleidweiler stattfinden. Weiter geht es dann mit Testspielen gegen die U20-Mannschaften des 1. FC Köln (Sa. 03.08.) und der SGS Essen (So. 04.08.), sowie einer Partie gegen den niederländischen Erstligisten Twente Enschede (Di. 06.08.). Am Samstag, den 10. August werden sich der FSV Gütersloh, der DSC Arminia Bielefeld und Hannover 96 zu einem Blitzturnier treffen. Die Spielorte, Anstoßzeiten und weitere Informationen zu den genannten Testspielen werden zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt. Das erste Pflichtspiel der Saison 2024/25 wird der FSV Gütersloh am 17./18./19. August bestreiten. An diesen drei Tagen wird die erste Hauptrunde des DFB-Pokal der Frauen ausgetragen. Die Auslosung für die erste Runde wird am Donnerstag, den 27. Juni ausgetragen. Eine Woche später, am 24./25. August, wird die 2. Frauen-Bundesliga mit ihrem ersten Spieltag in die neue Saison starten.

Gute Saison endet mit 1:4-Niederlage beim Hamburger SV

Nele Schmidt konnte HSV-Keeperin Almuth Schult den Ball abluchsen und erzielte den Anschlusstreffer. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh hat die Saison 2023/2024 in der 2. Frauen-Bundesliga als Tabellensiebter beendet. Zum Abschluss musste das Team von Britta Hainke und Sammy Messalkhi in eine 1:4-Niederlage beim Hamburger SV einwilligen. „Wir lassen uns eine richtig gute Saison nicht durch ein Ergebnis vermiesen“, sagte die Cheftrainerin, die wie Messalkhi ihren letzten Einsatz beim FSV hatte. „Ich bedanke mich bei allen für eine tolle Zeit“, rief Britta Hainke in die Runde, bevor sie sich nach fast zehnjähriger Tätigkeit von ihrem Verein verabschiedete. „Der Sieg des HSV war verdient“, zeigte sich Michael Horstkötter als fairer Verlierer. Während die Hamburgerinnen vor 1.100 Zuschauern den 4. Tabellenplatz und einen gelungenen Abschluss feierten, war die Stimmung des FSV-Geschäftsführers ein wenig getrübt. Mit Hedda Wahle hatte ihm ein paar Tage zuvor eine weitere Spielerin mitgeteilt, den Verein zu verlassen. Die 18-Jährige wechselt zum Westfalenliga-Aufsteiger Borussia Dortmund, wo sie das Fußballspielen für besser vereinbar mit ihrem Medizinstudium in Münster hält. Im Sportpark Eimsbüttel an der Hagenbeckstraße sah sich der FSV Gütersloh mit Bedingungen konfrontiert, die der 2. Bundesliga nicht würdig waren. Der unebene und stumpfe Rasenplatz glich einer ungemähten Gänseblümchen-Wiese. Auf dem vergilbten und vermoosten Torgestänge suchte man die Farbe weiß vergebens. Die Pfosten und die Torlinie zierten hohe Grasbüschel. Ein Pfosten war kurz vor der Bodeneinfassung gar mit Klebeband notdürftig zusammengebunden. „Ein Armutszeugnis für eine Weltstadt wie Hamburg und für einen Klub wie den HSV“, kommentierten die mitgereisten Gütersloher Anhänger die Verhältnisse. Am Platz lag es allerdings nicht, dass Marie Schröder nach fünf Minuten die Riesenchance zur Führung ausließ. Die schnelle FSV-Stürmerin war nach einem Ball hinter die Abwehrkette frei vor Almuth Schult aufgetaucht, wagte einen Lupfer, gab dem Ball aber zu viel Druck, so dass er über die Latte flog. Die 33-jährige frühere Nationaltorhüterin, Olympiasiegerin von 2016 und als dreifache Mutter seit März wieder bei ihrem Einstiegsklub unter Vertrag, stand vor, während und nach dem Spiel im besonderen Fokus eines SWR-Fernsehteams, das einen Beitrag für die ARD drehte. Kaltschnäuziger war in der 13. Minute Dana Celine Marquardt. Die HSV-Angreiferin kam zehn Meter vor dem Strafraum vor der herausgeeilten FSV-Keeperin Leah Blome an den Ball und schob ihn im zweiten Versuch ins verwaiste Gütersloher Tor, nachdem Merle Hokamp zunächst noch stark geblockt hatte. Mit dem zweiten Treffer in der 42. Minute näherte sich der HSV dem 3:0-Hinspielsieg an. Bei einer hohen Hereingabe war Leah Blome auf Höhe der Torraumlinie mutig zum Ball gesprungen. Im grenzwertig-engen Sandwich mit zwei Hamburgerinnen rutschte ihr das Leder über die Fäuste ins eigene Tor. Der erwartete Freistoßpfiff von Schiedsrichterin Monique Panetta (Bad Frankenhausen) blieb aus, und der FSV lag 0:2 zurück. Während die rasanten Hamburger Außenstürmerinnen Melina Krüger und Lisa Baum die Gütersloherinnen mehrfach vor Probleme stellte, kam das Aufbauspiel unseres Teams nicht in Gang. Wenn überhaupt entstand nur bei langen Schlägen auf Marie Schröder potenzielle Torgefahr. Insofern fiel der 2:1-Anschlusstreffer in der 45. Minute überraschend. Diesmal patzte ausgerechnet die prominenteste Spielerin auf dem Platz. Bei einem Rückpass wollte Almuth Schult den Ball mit dem rechten Fuß hinter der linken Hacke wegziehen, doch Nele Schmidt hatte den Braten gerochen und staubte ab. „Es war wohl ein Arroganzanfall“, kommentierte die Rechtsverteidigerin des FSV augenzwinkernd ihren ersten Saisontreffer. Zur zweiten Halbzeit nahm unser Trainerteam einen Doppelwechsel sowie eine Umstellung vor. Lea Bultmann und Lilly Stojan besetzten jetzt die offensiven Flügelpositionen anstelle von Marie Schröder und Jacqueline Baumgärtel. Die zuvor in der Abwehrkette dominierende Merle Hokamp übergab ihren Platz in der Innenverteidigung an Melanie Schuster und rückte ins Mittelfeld vor. Tatsächlich belebte das unser Spiel, und der FSV erhöhte den Druck in Richtung HSV-Strafraum. Zu einem aussichtsreichen Abschluss führten die Anstrengungen aber nicht. Die einzige Torchance resultierte in der 69. Minute aus einer Ecke (69.), wobei Schult letztlich aber nicht eingreifen musste. Deutlich effektiver waren die Gastgeberinnen, denen in der 52. Minute das sicher geglaubte 3:1 nach einem um 20 Sekunden verzögerten Abseitswink der Assistentin wieder annulliert wurde. Mia Büchele (72.) und Amelie Woelki (80.) schraubten das Ergebnis zu einem 4:1-Sieg in die Höhe. Verarbeiten können die FSV-Fußballerinnen das bittere Saisonfinale ab Mittwoch während ihres Abschlusstrips nach Mallorca. Im Juli startet mit den neuen Trainern Daniel Fröhlich und Rainer Borgmeier die Vorbereitung auf die neue Saison. FSV Gütersloh: Blome – Schmidt (84. Wahle), Hokamp, Reimann, Deppe – Tellenbröker, Schuster – Leubner (64. Pagel), Aradini (64. Preuß), Baumgärtel (46. Bultmann) – Schröder (46. Stojan). Im Aufgebot: Strothmann, Kappmeier, Rolle (Tw). Hamburger SV: Schult – Lahr (61. Deyß), Hirche, Braun (81. Dönges), Profé – Krüger (69. Woelki), Stoldt, Machtens (69. Büchele), Baum – Mühlhaus (81. Böhler), Marquardt. Im Aufgebot: Günther, Sierra, Kirschtein, Zamorano (Tw). Schiedsrichterin: Monique Panetta (Bad Frankenhausen); Gelbe Karten: Krüger, Marquardt – Schmidt. Tore: 1:0 (13.) Marquardt, 2:0 (42.) Blome (Eigentor), 2:1 (45.) Schmidt, 3:1 (72.) Büchele, 4:1 (80.) Woelki.

FSV Gütersloh verlängert Vertrag mit Finja Kappmeier

Finja Kappmeier wird auch in Zukunft für den FSV Gütersloh auflaufen. (Foto: FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh freut sich, die Vertragsverlängerung mit seiner talentierten Mittelfeldspielerin Finja Kappmeier bekanntzugeben. Die 18-jährige Fußballerin, die seit der Saison 2021/22 für den FSV Gütersloh aktiv ist, wird ihre Karriere beim Verein fortsetzen. Finja Kappmeier begann ihre Laufbahn beim FSV Gütersloh in der U17-Mannschaft und zeigte dort früh ihr großes Talent. In der Winterpause der Saison 2022/2023 wurde sie aus der B-Juniorinnen-Bundesligamannschaft in den Zweitligakader hochgezogen. Seitdem hat sie bis dato wettbewerbsübergreifend 29 Pflichtspiele für die erste Mannschaft bestritten. Der FSV Gütersloh ist sehr glücklich, dass Finja ihren Vertrag bei uns verlängert hat. Wir freuen uns darauf, ihre weitere Entwicklung zu begleiten und gemeinsam Erfolge zu feiern.

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