Der FSV Gütersloh freut sich bekannt zu geben, dass Leah Blome ihren Vertrag mit dem Verein verlängert hat. Die talentierte 17-jährige Torhüterin wird somit weiterhin das Trikot des FSV Gütersloh tragen und ihr Können auf dem Platz unter Beweis stellen. Leah Blome stieß im Sommer 2023 zum FSV Gütersloh und hat in der laufenden Saison 2023/24 zwei Spiele in der 2. Frauen-Bundesliga bestritten und sechs Spiele in der Regionalliga West absolviert. Mit ihrer Zuverlässigkeit, ihrem Talent und ihrem Teamgeist hat sie sich schnell als wichtiger Bestandteil der Mannschaft etabliert. Mit der Vertragsverlängung von Leah Blome stellt der Verein weiter seine Weichen für die bevorstehende Spielzeit 2024/25 und setzt auch auf der Torhüterinnenposition auf Kontinuität sowie die Förderung seiner Talente.
Kategorie: Pressemitteilung
Vertragsverlängerung: Lea Bultmann bleibt dem FSV Gütersloh treu
Der FSV Gütersloh freut sich, die Vertragsverlängerung mit Lea Bultmann bekannt zu geben. Die talentierte Defensiv-Allrounderin wird somit auch in der kommenden Saison für den Verein in der 2. Frauen-Bundesliga auflaufen. Die 22-jährige Fußballerin hat sich seit ihrem Wechsel zum FSV Gütersloh im Sommer 2023 zu einem wertvollen Mitglied des FSV-Teams entwickelt. Seit ihrem Wechsel zum Verein hat sie in 22 Pflichtspielen ihr Können unter Beweis gestellt und sich als zuverlässige Spielerin erwiesen. Der FSV Gütersloh freut sich sehr, dass Lea sich entschieden hat, bei uns zu bleiben. Sie hat gezeigt, dass sie über großes Potenzial verfügt und wir sind davon überzeugt, dass sie in der kommenden Saison weiterhin eine wichtige Rolle in unserem Zweitligateam spielen wird.
Herzlichen Glückwunsch zum Klassenerhalt, FC Gütersloh!
Liebe Fußballfreunde, der FSV Gütersloh gratuliert dem FC Gütersloh herzlich zum erreichten Klassenerhalt in der Regionalliga West! Nach dem heutigen Spiel zwischen dem FC Wegberg-Beek und dem SV Lippstadt, das mit einem 0:0-Unentschieden endete, steht fest, dass der FC Gütersloh auch in der kommenden Saison 2024/25 in der Regionalliga West spielen wird. Der Klassenerhalt ist nicht nur ein Erfolg für den FC Gütersloh, sondern für die gesamte Fußballgemeinschaft in unserer Stadt. Er zeigt, dass wir als Fußballvereine in Gütersloh gemeinsam stark sind und gemeinsam noch vieles erreichen können. Gratulation an die Mannschaft, an das Trainerteam, an den Vorstand und insbesondere an die Fans des FC Gütersloh, die das Team Woche für Woche großartig unterstützen. Der FSV Gütersloh möchte an dieser Stelle nochmals die Spieler, den Trainerstab, den Vorstand und die Fans des FC Gütersloh herzlichst zu unserem letzten Heimspiel in der laufenden Saison einladen. Der FSV Gütersloh empfängt am 19. Mai den FC Bayern München II in der Tönnies Arena und wir würden uns sehr freuen, gemeinsam mit euch einen schönen Saisonabschluss zu feiern. Mit sportlichen Grüßen, Der FSV Gütersloh
FSV-Zweitligateam zu Gast beim FCG-Spiel im Heidewaldstadion
Die beiden Vereine streben für die Saison 2025/2026 eine Verschmelzung an – da kam auf Seiten des FSV Gütersloh die Idee auf, dem FC Gütersloh einen Besuch in seinem „Wohnzimmer“ abzustatten. Kurzerhand lud der Vorstand des Männer-Regionalligisten das Frauen-Zweitligateam zum Heimspiel am Freitagabend gegen die U23 des FC Schalke 04 ins Ohlendorf Stadion im Heidewald ein. Die Resonanz bei den FSV-Fußballerinnen war überwältigend: 20 Spielerinnen meldeten Interesse an. „Es ist uns wichtig, das Stadion, die Stimmung und die Menschen beim FC Gütersloh kennenzulernen“, erklärte Kapitänin Sarah Rolle, warum sich keine Spielerin die Chance auf dieses Flutlichtspiel entgehen lassen wollte. Cheftrainerin Britta Hainke spielte mit und verlegte die Trainingseinheit im Sportzentrum Ost nach vorne, damit alle pünktlich zum Anpfiff um 19.30 Uhr im Stadion sein konnten. Der FSV-Tross, zu dem als Vereinsvertreter noch Chris Punnakkattu Daniel, Tobias Neumann, Dennis Seelige und Wolfgang Temme gehörten, nahm auf der Haupttribüne direkt neben dem „Hagedorn‘s“ Platz. Von dort erlebten sie, wie die Schalker in der 26. Minute durch Nelson Amadin in Führung gingen. Sie waren aber auch nah dran, als der FC Gütersloh in der 2. Halbzeit auf „sein“ Tor vor der Uhr-Kurve spielte und unter lautstarker Anfeuerung der Fans auf den Ausgleich drängte. Als der in der 74. Minute durch Aleksandar Kandic verdientermaßen gelang, rissen die FSV-Spielerinnen um Nele Schmidt, Maren Tellenbröker und Marie Schröder ebenso die Arme hoch wie die meisten der 1.560 Zuschauer. Shpresa Aradini und Paula Reimann gehörten anschließend zu denen, die gerne auch eine La-Ola initiiert hätten, zumal „ihr“ Team nun am Drücker war und Chancen auf den zweiten Treffer hatte. Umso größer war das Bedauern bei Ronja Leubner, Lena Strothmann und Co., als die Königsblauen in der Schlussphase zum 3:1-Sieg trafen und der FC Gütersloh die Feier des Klassenerhalts vorerst verschieben musste. Auf jeden Fall waren die Frauen Augenzeuge eines hochklassigen Regionalligaspiels geworden. „Das Tempo ist schon enorm, und die technische Klasse der Spieler ist beeindruckend“, staunte etwa Leah Blome. Zur Abrundung des gelungenen „Betriebsausflugs“ trug bei, dass Sarah Rolle, Lea Bultmann und Lilly Stojan in der Halbzeitpause im VIP-Raum einen netten Plausch mit den FCG-Vorstandsmitgliedern Helmut Delker, Heiner Kollmeyer und Hans-Hermann Kirschner halten konnten. Dass die FSV-Frauen auch an der Theke die Gastfreundschaft des FC Gütersloh genießen durften versteht sich von selbst. Wobei zwei Tage vor dem Zweitliga-Auswärtsspiel beim SV Meppen selbstredend nur alkoholfreie Getränke konsumiert wurden. Sehr gerne würde sich der FSV Gütersloh revanchieren. Er hat das Regionalligateam des FC Gütersloh daher zum Gegenbesuch für das letzte Saisonheimspiel am 19. Mai gegen den FC Bayern München II in die Tönnies-Arena eingeladen. Diese Partie bewarb der FCG sogar im aktuellen Stadionheft „Heidewald“, in dem auch über die angestrebte Verschmelzung beider Klubs berichtet wurde. Das alles sind weitere kleine Schritte auf dem Weg zu dem Ziel, dass wieder zusammenwächst, was zusammengehört.
Mirja Kropp feiert erfolgreiches Länderspieldebüt für die deutsche U15-Nationalmannschaft
Die talentierte Nachwuchstorhüterin Mirja Kropp vom FSV Gütersloh hat am Mittwoch, den 24. April, ihr erstes Länderspiel für die deutsche U15-Nationalmannschaft absolviert. Im spannenden Aufeinandertreffen gegen die U16-Nationalmannschaft von Ungarn, das im ungarischen Telki stattfand, wurde Kropp in der 56. Minute eingewechselt. Trotz einer dominanten Leistung der DFB-Juniorinnen blieb ein Tor aus, und das Spiel endete schließlich mit einem 0:0-Unentschieden. Die Mannschaft unter der Leitung von U15-Nationaltrainerin Bettina Wiegmann zeigte sich während des Spiels äußerst spielstark und beherrschte das Geschehen auf dem Platz. Mirja Kropp zeigte nach ihrer Einwechslung ihr Können und trug somit zu dem rundum gelungenen Auftritt der deutschen Mannschaft bei. Der FSV Gütersloh gratuliert Mirja Kropp herzlich zu ihrem erfolgreichen Länderspieldebüt und ist stolz darauf, eine so talentierte Spielerin in den eigenen Reihen zu haben. Wir wünschen Mirja Kropp weiterhin viel Erfolg auf ihrem sportlichen Weg und freuen uns darauf, sie auch in Zukunft auf dem Platz zu sehen, sowohl im Trikot des FSV Gütersloh als auch der deutschen Nationalmannschaft.
Daniel Fröhlich wird neuer Cheftrainer des FSV Gütersloh
Der FSV Gütersloh freut sich bekannt zu geben, dass Daniel Fröhlich ab der Saison 2024/25 das Amt des Cheftrainers unserer Zweitligamannschaft übernehmen wird. Der 42-jährige A-Lizenzinhaber tritt damit die Nachfolge von Britta Hainke und Sammy Messalkhi an, die den Verein nach Abschluss der laufenden Saison 2023/24 verlassen werden. Daniel Fröhlich bringt eine Fülle an Erfahrung und Fachkompetenz mit. Aktuell trainiert er erfolgreich die U19-Mannschaft des SC Verl und hat in den vergangenen acht Jahren maßgeblich zur Entwicklung des Junioren-Teams beigetragen. Unter seiner Leitung gelang dem SC Verl in der Saison 2021/2022 der Aufstieg in die A-Junioren-Bundesliga. Große Vorfreude auf die Mannschaft und die Herausforderung „Wie auch in all den vorherigen Jahren, in denen ich als Trainer tätig bin, herrscht eine große Vorfreude auf die neue Saison. Nach über 20 Jahren als Trainer im Jugendbereich kommen mit der neuen Aufgabe beim FSV Gütersloh zwei weitere Aspekte hinzu. Zum einen freue ich mich auf die vielen neuen Personen, die ich kennenlernen darf. Da ich immer sehr vereinstreu bin, ist das schon sehr ungewöhnlich für mich. Zum weiteren ist natürlich die Vorfreude auf die Mannschaft und die Herausforderung, im Erwachsenenbereich als Trainer tätig zu sein, besonders groß“, freut sich Daniel Fröhlich auf die bevorstehende Trainertätigkeit. Als Cheftrainer des FSV Gütersloh wird Fröhlich erstmals eine Frauenmannschaft trainieren. Auf diese Aufgabe bereitet sich der aus Lippetal (Kreis Soest) stammende und jetzt in Bad Waldliesborn wohnende Fröhlich akribisch vor. „Seitdem für mich feststand, dass ich diese Möglichkeit beim FSV annehmen werde, habe ich mich natürlich intensiv mit dem Frauenfußball beschäftigt. Zum einen in persönlichen Gesprächen mit Trainerkollegen, wie auch in der Tatsache, Frauenfußball bewusster wahrgenommen zu haben. Sei es in Trainingseinheiten oder auch in Spielen, die ich verfolgt habe“, so Fröhlich. „Technisch, taktisch aber auch besonders in Willen bzw. Einstellung sehe ich den Frauenfußball sehr gut aufgestellt. Physisch sehe ich noch Entwicklungspotenzial.“ Doch wie sehen die nächsten Schritte mit Hinblick auf die neue Saison aus? Fröhlich: „Wie erwähnt habe ich mich natürlich schlau gemacht und werde dieses weiter tun und mir Input für die neue Saison holen. Weiterhin werde ich in den nächsten Wochen nach und nach mit allen Spielerinnen sprechen, um mir von jeder Spielerin ein eigenes Bild machen zu können. Weiterhin gibt es natürlich noch viele weitere Aufgaben die zu erledigen sind, wie die Planung der Vorbereitung. Auch das Kennenlernen des Staffs wird in den nächsten Wochen anstehen.“ 100% Einsatz für die Spielerinnen und den Verein Mit einem neuen Trainer erwartet die Mannschaft auch neue Methoden und neue Ansprachen auf und neben dem Platz. „Grundsätzlich gebe ich immer alles für meine Spieler*innen wie auch für den Verein – egal wie erfolgreich oder nicht erfolgreich wir abschneiden“, beschreibt sich Fröhlich als Trainer. „Ich würde sagen, dass ich nicht ‚berechenbar‘ bin, also man wird mich nicht in eine Schublade packen können. Ich kann sowohl ruhig, aber auch etwas lauter sein. Mal etwas moderner, mal ein wenig die alte Schule. Eher der Trainer der den Ball in jeder Übung nutzt. Weiterhin wird man mit mir auch über alles sprechen können. Ich bin für Anregungen immer offen.“ „Ich lege auf (für mich) Selbstverständlichkeiten wert. Das heißt eine gewisse Höflichkeit, Pünktlichkeit, etc.“, so Fröhlich weiter. „Was konkret den Sport betrifft erwarte ich ein professionelles Verhalten bzw. Auftreten. Einsatzbereitschaft, als Team aufzutreten, füreinander alles zu geben, ist für mich auch eine Selbstverständlichkeit, die ich von jeder einzelnen Spielerin einfordere.“ „Generell versuche ich schon immer, ehrgeizige Ziele zu setzen, um so eine gewisse Motivation zu erzeugen, diese dann auch zu erreichen“, wagt der neue FSV-Trainer einen Blick auf die neue Saison. „Generell ist natürlich immer das Ziel, jede einzelne Spielerin in ihrer Entwicklung zu fördern, um den nächsten Schritt zu gehen. Wenn uns dieses im Team gelingt, denke ich, dass wir eine erfolgreiche Saison spielen können.“ Ex-Schalker Rainer Borgmeier wird Co-Trainer Daniel Fröhlich wird von seinem Co-Trainer Rainer Borgmeier begleitet. Der 58-jährige Polizeihauptkommissar, der selbst als Fußballer aktiv war und für den FC Schalke 04 zwei Spiele in der Bundesliga bestritt, wird Fröhlich mit seiner Erfahrung unterstützen. „Wir freuen uns sehr, dass wir Daniel Fröhlich als neuen Cheftrainer unserer ersten Mannschaft präsentieren können. Daniel hat in seiner Zeit beim SC Verl hervorragende Arbeit geleistet und zudem gezeigt, dass er erfolgreich mit jungen Talenten arbeiten kann“, sagt Markus Graskamp, Sportlicher Leiter des FSV Gütersloh. „Mit Rainer Borgmeier wird er zudem seinen Co-Trainer mitbringen, der selbst hochklassig Fußball gespielt hat und jede Menge Erfahrung besitzt. Ich selbst habe das Vergnügen gehabt, zu meiner aktiven Zeit gemeinsam mit Rainer beim FC Gütersloh zu spielen.“ „Wir sind uns sicher, dass Daniel und Rainer, gemeinsam mit dem Staff drumherum, unsere Mannschaft weiterentwickeln werden, um in der kommenden Saison 2024/25 das Potenzial unserer Spielerinnen voll auszuschöpfen“, so Markus Graskamp mit Blick auf die bevorstehende Spielzeit. Melvin Wulff wird das Trainerteam als Torwarttrainer komplettieren. Wulff ist aktuell als Torwarttrainer für die Torhüterinnen der FSV-Juniorinnenmannschaften verantwortlich und trainiert bereits seit der Rückrunde auch die Torhüterinnen der ersten Mannschaft. Daniel Fröhlich und Rainer Borgmeier wurden bereits der Mannschaft vorgestellt. Das neue Trainerteam wird nun in Abstimmung mit den für den sportlichen Bereich zuständigen Verantwortlichen im Verein die Sommervorbereitung planen. Die 2. Frauen-Bundesliga wird am 24./25. August 2024 in die neue Spielzeit 2024/25 starten.
Auslosung des STEKA Cup 2024: FSV Gütersloh trifft auf attraktive Gegner
Die Organisatoren des STEKA Cup 2024 haben heute die Auslosung für das Turnier vorgenommen. Der FSV Gütersloh wird bei seiner allerersten Teilnahme am Turnier in der Gruppe A mit FFC Wacker München, Bayer 04 Leverkusen U23 und Standard Lüttich U21 auf attraktive Gegner treffen. Das Eröffnungsspiel des STEKA Cup 2024 wird ein interessantes Aufeinandertreffen zwischen FFC Wacker München und Standard Lüttich sein. Im Anschluss daran wird der FSV Gütersloh erstmals ins Turniergeschehen eingreifen. Der Gegner im ersten Spiel ist die U23-Mannschaft von Bayer 04 Leverkusen. Die Gruppenspiele versprechen interessante Begegnungen mit einer Spielzeit von jeweils 30 Minuten pro Partie. Sobald die Gruppenphase abgeschlossen ist, werden die Teams in die K.O.-Phase eintreten, wo die Spielzeit auf einmal 20 Minuten pro Partie reduziert wird. Das Frauenfußballturnier um den STEKA Cup wird am Samstag, den 27. Juli 2024 im rheinland-pfälzischen Schleidweiler stattfinden. Die Schirmherrschaft übernimmt Malu Dreyer, die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz. STEKA Cup 2024 Gruppe A FFC Wacker München, FSV Gütersloh, Bayer 04 Leverkusen U23, Standard Lüttich U21 Gruppe B SG 99 Andernach, SC Sand, Borussia Dortmund, SC Fortuna Köln Spielplan – Vorrunde 09:30 Uhr | Gruppe A | FFC Wacker München – Standard Lüttich U21 10:07 Uhr | Gruppe A | Bayer 04 Leverkusen U23 – FSV Gütersloh 10:44 Uhr | Gruppe B | SG 99 Andernach – SC Fortuna Köln 11:21 Uhr | Gruppe B | Borussia Dortmund – SC Sand 11:58 Uhr | Gruppe A | FSV Gütersloh – FFC Wacker München 12:35 Uhr | Gruppe A | Standard Lüttich U21 – Bayer 04 Leverkusen U23 13:12 Uhr | Gruppe B | SC Sand – SG 99 Andernach 13:49 Uhr | Gruppe B | SC Fortuna Köln – Borussia Dortmund 14:26 Uhr | Gruppe A | Bayer 04 Leverkusen U23 – FFC Wacker München 15:03 Uhr | Gruppe A | FSV Gütersloh – Standard Lüttich U21 15:40 Uhr | Gruppe B | Borussia Dortmund – SG 99 Andernach 16:17 Uhr | Gruppe B | SC Sand – SC Fortuna Köln Spielplan – Endrunde 16:55 Uhr | Halbfinale 1 | 1. Gruppe A – 2. Gruppe B 17:20 Uhr | Halbfinale 2 | 1. Gruppe B – 2. Gruppe A 17:45 Uhr | Spiel um Platz 7/8 | 4. Gruppe A – 4. Gruppe B 18:10 Uhr | Spiel um Platz 5/6 | 3. Gruppe A – 3. Gruppe B 18:35 Uhr | Spiel um Platz 3/4 | Verlierer Halbfinale 1 – Verlierer Halbfinale 2 19:00 Uhr | Finale | Sieger Halbfinale 1 – Sieger Halbfinale 2
Rund 1.000 Tickets verkauft: FSV Gütersloh hofft auf neue Rekordkulisse gegen den FC Bayern II
Die Vorfreude ist groß: Der FSV Gütersloh hat bereits rund 1.000 Tickets für sein letztes Heimspiel der Saison 2023/24 gegen den FC Bayern München II am 19. Mai 2024 verkauft. Es verspricht ein stimmungsvolles Highlightspiel in der 2. Frauen-Bundesliga zu werden, an dem die Tönnies Arena gut besucht sein wird. Der Spieltag wird von der Volksbank Bielefeld-Gütersloh, dem Gold Partner des FSV Gütersloh, präsentiert. Die Volksbank hat den Spieltag des FSV Gütersloh als Mitgliedertag erkoren und wird mit einem kurzweiligen Programm für Groß und Klein um das Spiel herum in der Tönnies Arena vertreten sein. Der bisherige Zuschauerrekord für ein FSV-Heimspiel wurde am 11. September 2022 aufgestellt, als 2.039 Zuschauer*innen das DFB-Pokalspiel des FSV Gütersloh gegen den VfL Wolfsburg verfolgten. „Den bisherigen Zuschauerrekord werden wird vermutlich nicht knacken können. Dennoch hoffen wir, dass wir bis zum 19. Mai noch so einige Tickets verkaufen können und somit unseren Spielerinnen eine gebührende Kulisse präsentieren können“, sagt Chris Punnakkattu Daniel, Leiter Medien & Kommunikation des FSV Gütersloh. „Und wer weiß: Vielleicht belehren uns die heimischen Fußballfans eines Besseren. Wir hätten nichts dagegen, wenn wir doch wider Erwarten unseren Zuschauerrekord brechen sollten und die gesamte Region ihr Herz für den heimischen Frauenfußball zeigt“, so Punnakkattu Daniel. „In Meppen wurde Ende März mit 5.000 Zuschauer*innen ein neuer Zuschauerrekord für die 2. Frauen-Bundesliga aufgestellt. Mal sehen, was wir hier in Ostwestfalen-Lippe schaffen.“ Tickets für das Spiel gegen den FC Bayern München II sind online auf www.fsvguetersloh.de erhältlich. Der FSV Gütersloh bietet darüber hinaus auch noch Gruppentickets an, mit denen beispielsweise Schulklassen, Sportmannschaften und sonstige Gruppen der Besuch unseres Heimspiels erleichtert wird.
FSV TV: Pressekonferenz zur geplanten Fusion des FSV Gütersloh und des FC Gütersloh
Der FSV Gütersloh und der FC Gütersloh planen eine Fusion. Mit dem Plan sind beide Vorstände am 3. April 2024 an die Öffentlichkeit gegangen. Der FSV ist ranghöchste westfälische Verein im Frauenfußball und spielt seit vielen Jahren in der 2. Frauen-Bundesliga, während der FCG die Rückkehr in die Männer-Regionalliga geschafft hat. An der Pressekonferenz nahmen die Vorstände beider Vereine teil: Chris Punnakkattu Daniel (FSV), Helmut Delker (FCG), Sebastian Kmoch (FSV), Hans-Hermann Kirschner (FCG), Michael Horstkötter (FSV) und Heiner Kollmeyer (FCG). FSV TV präsentiert hier die Statements aus der Pressekonferenz:
Für den Fußball in der Region: FSV und FC Gütersloh sprechen über eine Fusion
Der FSV Gütersloh und der FC Gütersloh wollen künftig gemeinsam an einem Strang ziehen. Beide Vorstände haben Gespräche über eine Fusion geführt und entschieden, einen Zusammenschluss beider Vereine unter dem Dach des FCG herbeizuführen – vorbehaltlich der Zustimmung der jeweiligen Mitglieder. Unterstützt wird das Vorhaben von den Hauptsponsoren der beiden Klubs, der Tönnies Gruppe und der Hagedorn Unternehmensgruppe. Mit der Fusion entstünde ein Fußball-Großverein mit mehr als 1.000 Mitgliedern und fast 30 Mannschaften, der Gütersloh und die Region in verschiedenen Bereichen im Leistungssport vertritt. Neue Synergien für einen nachhaltig erfolgreichen Fußballstandort Gütersloh Der FSV ist der ranghöchste westfälische Verein im Frauenfußball und spielt seit vielen Jahren in der 2. Bundesliga. Viele Spielerinnen fanden über den FSV als Talentschmiede den Weg in die Bundesliga und in die Nationalmannschaft. Der FCG hat nach vielen schwierigen Jahren die Rückkehr in die Männer-Regionalliga (4. Liga) geschafft, baut seine Jugendabteilung wieder auf und spielt mit seiner Futsalmannschaft in der Regionalliga West (2. Liga). Gemeinsam wollen der FSV und der FCG den leistungsorientierten Fußball und die Talentförderung in Gütersloh voranbringen. Geplant ist der Zusammenschluss zur Saison 2025/26. „Der FSV Gütersloh ist ein absolutes Aushängeschild für die Stadt Gütersloh und die Region. Nicht nur die Frauen in der 2. Bundesliga, sondern auch die B-Juniorinnen in der Bundesliga sind das Beste, was Gütersloh im Sport zu bieten hat. Wir wollen helfen, das für Gütersloh zu erhalten. Und wir sind der Meinung, dass wir gemeinsam für den Frauenfußball und den Männerfußball in der Region mehr erreichen können als alleine“, sind die FCG-Vorstandsmitglieder Hans-Hermann Kirschner, Heiner Kollmeyer und Helmut Delker überzeugt. Alle drei wollen den FC Gütersloh als Verein für leistungsorientierten Fußball etablieren. Das gilt für den Frauenfußball und den Männerfußball genauso wie für den Jugendfußball und den Futsal. Steigende Anforderungen bringen den FSV an seine Grenzen Beide Vereine haben eine gemeinsame Geschichte. Michael Horstkötter begann 1984 in der kurz zuvor gegründeten Abteilung des FCG sein Engagement für den Mädchen- und Frauenfußball und ist als Geschäftsführer immer noch einer der Macher beim FSV. Vor 15 Jahren spaltete sich die Frauenabteilung vom FC Gütersloh ab und gründete den FSV. Grund war die damals wirtschaftlich schwierige Situation des Gesamtvereins, die es allen Beteiligten unmöglich machte, Perspektiven für den Frauenfußball wie für den Männerfußball zu entwickeln. Zu dieser Zeit gab es im Frauenfußball einen Trend zu eigenständigen Frauenfußballvereinen. Inzwischen hat sich die Situation nicht nur in Gütersloh sehr verändert. In der Google Pixel Frauen-Bundesliga spielen heute – bis auf eine Ausnahme – ausschließlich Frauen-Mannschaften etablierter Männer-Profiklubs. Für „reine“ Frauenvereine wird es dagegen immer schwieriger, im Konzert der Großen mitzuhalten. „Die Luft ist zweifellos dünner geworden. Auch Borussia Dortmund und Schalke 04 haben Frauen-Mannschaften gegründet, die in den nächsten Jahren oben ankommen werden. Die Anforderungen im Rahmen der zwingend notwendigen Professionalisierung des Frauen- und Mädchenfußballs werden immer höher und bringen uns als reinen Frauenfußballverein an unsere Grenzen. Von daher ist uns klar, dass wir Gütersloh als Standort nur mit einem starken Partner nachhaltig und erfolgreich erhalten können. Mit dem FCG verbindet uns eine gemeinsame Geschichte und deshalb freuen wir uns, dass wir jetzt daran anknüpfen können“, erläutert der Vorsitzende Sebastian Kmoch die Beweggründe des FSV. Beide Vereine, die im Schiedsrichterbereich schon länger zusammenarbeiten, sind seit gut vier Jahren im Gespräch und versprechen sich von dem Zusammenschluss bessere Vermarktungsmöglichkeiten und Synergieeffekte im Verwaltungsbereich. Hauptsponsoren Tönnies und Hagedorn unterstützen den Zusammenschluss Eine Entscheidung dieser Größenordnung braucht die volle Rückendeckung der Partner. Die Tönnies Gruppe unterstützt den FSV Gütersloh und damit auch die Talentförderung im deutschen Frauenfußball seit 15 Jahren. Seitdem haben die Mannschaften des FSV in der Tönnies Arena ihre Heimat. Das wird auch in Zukunft so bleiben. „Die Fusion ist der richtige Schritt, um die erfolgreiche und herausragende Arbeit des FSV Gütersloh leistungsorientiert fortsetzen zu können. Wir setzen unsere Unterstützung selbstverständlich fort und freuen uns, dass unsere Tönnies Arena in Rheda das Wohnzimmer der Frauen- und Mädchenabteilung bleibt“, unterstreicht Maximilian Tönnies. Die Rettung des FC Gütersloh vor sieben Jahren wäre ohne Thomas Hagedorn nicht möglich gewesen. Zu der Entwicklung seitdem, mit dem Regionalliga-Aufstieg und dem Gewinn des Westfalenpokals im vorigen Jahr als Höhepunkte, hat er mit seinem Engagement an vorderster Stelle beigetragen. Für ihn ist der Zusammenschluss mit dem FSV ein wichtiger Schritt zur Weiterentwicklung des FCG als Aushängeschild für die Region: „Sowohl der FCG als auch der FSV zeigen, wie gut wir in Gütersloh sportlich aufgestellt sind. Darauf können wir stolz sein – das zu erhalten und mit einem Zusammenschluss noch weiter auszubauen, ist daher nicht nur gewinnbringend für beide Vereine, sondern vor allem auch für die Stadt insgesamt.“ Ex-DFB-Schatzmeister Osnabrügge begleitet den Prozess In den nächsten Monaten klären beide Vereine die Details des Zusammenschlusses. Den Prozess wird dabei der ehemalige DFB-Schatzmeister und Rechtsanwalt Stephan Osnabrügge begleiten. Die künftige Frauenabteilung des FCG soll eine maximale Eigenständigkeit behalten und im sportlichen Bereich selbstständig agieren können wie bisher. Für den wirtschaftlichen Bereich tragen die Frauen-Abteilung und der derzeitige FC Gütersloh eine gemeinsame Verantwortung. Die wirtschaftliche Situation ist auch die Grundvoraussetzung für sportliche Ziele und Möglichkeiten – bei den Frauen wie bei den Männern. Beide Vereine planen in den nächsten Monaten Mitgliederversammlungen, in denen über die Fusion informiert und entschieden wird.