Die U16-Mannschaft des FSV Gütersloh hat sich am heutigen Samstag, den 16. März einen wichtigen Sieg in der B-Juniorinnen-Regionalliga West gesichert. Das Team von Fabian Franz konnte auswärts beim Delbrücker SC einen souveränen 3:0-Sieg feiern. Natalia Marczak erzielte in der 20. Spielminute den Führungstreffer für den FSV Gütersloh. Nach dem Seitenwechsel konnten Jolie Trömpert (49.) und Johanna Braune (54.) die Führung weiter ausbauen und somit einen ungefährdeten Auswärtserfolg für das FSV-Nachwuchsteam sichern. Der FSV Gütersloh belegt weiterhin den siebten Tabellenplatz. Mit dem heutigen Sieg konnte das Punktekonto auf 20 Punkte erhöht werden und der Rückstand and den sechstplatzierten FC Iserlohn 46/49 auf fünf Punkte reduziert werden. Für den FSV Gütersloh steht bereits am kommenden Donnerstag, den 21. März die nächste Begegnung in der B-Juniorinnen-Regionalliga West auf dem Programm. Der FSV-Nachwuchs wird um 18:30 Uhr die DJK Arminia Ibbenbüren in der Tönnies Arena empfangen.
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FSV-Spielerinnen begeistern als Gasttrainerinnen bei Blau-Weiß Gütersloh
Für die D-Juniorinnen von Blau-Weiß Gütersloh wurde ihr Freitagstraining in dieser Woche zu einem echten Highlight. Mit Maren Tellenbröker und Lena Strothmann übernahmen nämlich zwei Spielerinnen des Frauenfußball-Zweitligisten FSV Gütersloh die Leitung der gut einstündigen Einheit im LAZ Nord. Mit dieser Maßnahme drückte sich auch die Partnerschaft zwischen den beiden Vereinen aus. Seitens des BW-Vorstands ist dafür Jugendleiter Ralf Philipper als Koordinator für Frauen- und Mädchenfußball verantwortlich – und das mit riesigem Engagement. „Insgesamt sind bei uns 183 Frauen und Mädchen aktiv“, unterstreicht Philipper die beträchtliche Dimension des Angebots. Bei den Blau-Weißen wird in einem Frauen- und einem Ü30-Team sowie in sieben Juniorinnenteams Fußball gespielt. Die D-Juniorinnen jagen dem Ball in der Kreisliga A nach. Timur Ismail ist der Coach des aktuellen Tabellenzweiten, und auch er schaute der Einheit mit den prominenten FSV-Fußballerinnen interessiert zu. Die 23-jährige Maren Tellenbröker (32 Bundesligaspiele, 108 Zweitligaspiele) und die 20-jährige Lena Strothmann (29 Spiele U17-Bundesliga, 53 Frauen-Zweitligaspiele) verfügen als frühere U-Nationalspielerinnen nicht nur über die Erfahrung aus jahrelangem Leistungsfußball. Tellenbröker hat bereits ein Bachelorstudium als Grundschullehrerin beendet und befindet sich jetzt im Masterstudium. Strothmann ist bei ihrem Heimatverein TuS Jöllenbeck selbst als Trainerin eines D-Juniorinnenteams aktiv. Im Nieselregen begrüßten die beiden Trainerinnen 20 aufgeregte Mädchen auf dem LAZ-Rasen und brachten sie mit Zehnerball als Aufwärmspiel gut auf Temperatur. Passend zum Techniktraining, das aus diversen Übungen zum Passspiel bestand, hörte der Regen auf. Beim anschließenden Torschusstraining gaben die Zweitligaspielerinnen gute Tipps. Und natürlich durfte auch ein richtiges Spiel auf Tore nicht fehlen, zu dem die Trainerinnen die Teams nach der Höhe der Hausnummer einteilten. „Das haben wir gut hingekriegt“, schmunzelte Strohmann, nachdem die Partie mit 2:2 endete. Dabei war ihnen auch nicht entgangen, dass mit Nisa Ismail ein echtes Talent zu den Torschützinnen gehörte. Die Tochter des Trainers war im vergangenen Sommer sogar schon einmal zur Westfalenauswahl-Sichtung eingeladen. Weil mit dem Schlusssignal ein Schauer niederging, versammelten sich die Mädchen zusammen mit Ralf Philipper und Chris Punnakkattu Daniel auf der überdachten Tribüne zum Gruppenbild. „Es hat Spaß gemacht“ und „Die sind richtig nett“, bekamen die Gasttrainerinnen des FSV ein einhelliges Lob von den Blau-Weiß-Mädchen. „Die Mädels waren sehr engagiert“, gab Lena Strothmann das Kompliment zurück und Maren Tellenbröker staunte anerkennend: „Sie hatten auch was drauf.“ Was drauf haben auch die beiden FSV-Fußballerinnen. „Ich habe sie schon mal spielen sehen“, berichtete Nora Ahiri von ihrem Besuch in der Tönnies-Arena, wo sie als Einlaufkind zu einem Zweitligaspiel mit auf den Rasen durfte. Die nächste Gelegenheit, Maren Tellenbröker und Lena Strothmann sowie das gesamte Team des FSV Gütersloh in Aktion zu sehen, besteht am Sonntag. Dann wird um 14 Uhr in der Tönnies-Arena das Meisterschaftsspiel gegen den VfL Wolfsburg II angepfiffen. FSV TV: Lena Strothmann und Maren Tellenbröker zu Gast bei Blau-Weiß Gütersloh
Vorverkauf für U20-Länderspiele gegen USA und Kanada in Verl
Anfang April wartet auf die U 20-Frauennationalmannschaft eine doppelte Herausforderung: Jeweils in der Sportclub Arena in Verl trifft das Team von DFB-Trainerin Kathrin Peter am Freitag, 5. April (ab 18 Uhr), auf die USA , ehe am Dienstag, 9. April (ab 14 Uhr), Kanada wartet. Eintrittskarten für die Testspiele sind nun im DFB-Ticketshop erhältlich. Karten kosten sieben Euro für einen Sitzplatz (ermäßigt fünf Euro) und fünf Euro für einen Stehplatz (ermäßigt drei Euro). Darüber hinaus gibt es Gruppentickets ab zehn Personen, die zwei Euro pro Person kosten. Rollstuhlfahrer inklusive Begleitung zahlen drei Euro. Das Stadion öffnet an beiden Spieltagen 60 Minuten vor dem Anpfiff.
Angeschlagene Jungwölfinnen zu Gast in der Tönnies Arena
Damit hatte wohl niemand gerechnet, aber nach dem 16. Spieltag ist der Trend eindeutig: Der VfL Wolfsburg II ist drauf und dran, sich aus der 2. Frauen-Bundesliga zu verabschieden. Nachdem man seit 2013 zum Inventar des Unterhauses gehört hatte und von 2017 bis 2020 sogar viermal hintereinander Vizemeister geworden war, belegt der U20-Talentschuppen des deutschen Spitzenklubs aktuell nur den vorletzten Tabellenplatz. Erst am vergangenen Wochenende gaben die jungen Wölfinnen durch ein 1:1 gegen den FC Bayern München II die rote Laterne an die vom FSV Gütersloh besiegte TSG Hoffenheim ab. Es war nach zehn Niederlagen in Folge der erste Punktgewinn seit fast einem halben Jahr: Damals war dem VfL-Team ein 1:1 im Hinspiel gegen den FSV Gütersloh gelungen. Mira Arouna hatte in der 87. Minute die von Ronja Leubner in der 72. Minute erzielte FSV-Führung ausgeglichen. Den einzigen Sieg in dieser Saison schaffte der VfL Wolfsburg II am 3. September 2023 mit dem 2:1 in München. Nur fünf Punkte und ein Torverhältnis von 6:32 bedeuten nach 15 Spielen eine Zwischenbilanz, mit der der Abstieg kaum noch zu verhindern sein dürfte – es sei denn, die Wolfsburgerinnen starten mit einem Sieg in der Tönnies-Arena und einem Erfolg im Nachholspiel am 20. März gegen den FC Carl Zeiss Jena ein Aufholjagd-Wunder. Konsequent hat Trainer Daniel Kraus weitgehend darauf verzichtet, das U20-Team nachhaltig mit Spielerinnen aus dem Bundesligakader zu verstärken. Punktuelle Ausnahmen bilden die oben noch nicht eingesetzten Torhüterin Anneke Borbe (23) sowie den Verteidigerinnen Camilla Klüver (20) und Sara Agrez (23). Die im Winter zum 1. FC Köln transferierte slowenische Nationalspielerin half zweimal unten aus, so auch im Hinspiel gegen den FSV Gütersloh. Fest zum Kader der „Zweiten“ gehört U19-Nationalspielerin Karla Brinkmann die im Februar immerhin schon einmal für zwölf Minuten Bundesligaluft schnuppern durfte. Über riesige Bundesligaerfahrung verfügt der Coach. Daniel Kraus (39) stand bei seinen Stationen FF USV Jena, SGS Essen und SC Freiburg insgesamt 235 Mal als Cheftrainer bei Erstligaspielen an der Seitenlinie. Die Liste der von ihm trainierten Nationalspielerinnen umfasst klangvolle Namen wie Lea Schüller, Linda Dallmann, Lena Oberdorf, Marina Hegering, Klara Bühl und Merle Frohms. Zum 1. Juli 2022 wechselte er zum VfL Wolfsburg, wo er nicht nur für die U20, sondern als Sportlicher Leiter für den gesamten Nachwuchsbereich verantwortlich ist. Dass er nach Platz zehn in seiner ersten Saison nun um den Klassenerhalt in der 2. Liga fürchten musst, damit hat aber wohl auch er nicht gerechnet.
FLVW beruft FSV-Spielerinnen für DFB-Länderpokal der U16-Juniorinnen
Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) hat den Kader der U16-Juniorinnen-Westfalenauswahl für den bevorstehenden DFB-Länderpokal bekanntgegeben. Der DFB-Länderpokal wird vom 20.03. – 24.03.2024 in der Sportschule Duisburg-Wedau stattfinden. Mit Johanna Braune, Linna Hermsmeier, Janna Koerdt, Mirja Kropp, Hannah Leßner und Pauline Pfeiffer stehen sechs Spielerinnen des FSV Gütersloh im Kader der U16-Juniorinnen-Westfalenauswahl. Darüber hinaus stehen mit Laura Ludwig, Juliane Mainka, Johanna Rehpöhler und Merle Rohden vier weitere FSV-Talente auf Abruf bereit. Die nominierten Spielerinnen erwartet ein sportlich attraktiver Vergleich gegen die Auswahlmannschaften der anderen Landesverbände. Der DFB-Länderpokal ist nicht nur ein sportlich interessantes Turnier, sondern auch ein Sichtungslehrgang des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Der FSV Gütersloh gratuliert all seinen nominierten Spielerinnen und wünscht ihnen viel Erfolg beim DFB-Länderpokal 2024.
Frauen-Bundesligen setzen klares Zeichen gegen Rassismus
Seit Montag und noch bis zum 24. März finden die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ statt. Weltweit setzen sich Menschen auf verschiedenste Art und Weise für ein vielfältiges Miteinander ohne Rassismus und Diskriminierung ein. In der Google Pixel Frauen-Bundesliga und 2. Frauen-Bundesliga werden an den kommenden zwei Spieltagen an zahlreichen Standorten verschiedene Maßnahmen durchgeführt, um so das Bewusstsein für diese gesellschaftlich relevanten Themen zu schaffen. Von Stadiondurchsagen und Bannern über LED-Banden bis hin zu speziellen Eckfahnen, Kapitänsbinden und Aufwärmleibchen. Alles unter dem Motto der DFB-Kampagne: „Wir haben was gegen Rassismus“. Involviert sind vom 15. bis 25. März die Partien vom 16. und 17. Spieltag der Frauen-Bundesliga sowie die vom 17. und 18. Spieltag der 2. Frauen-Bundesliga. Google Pixel Frauen-Bundesliga TSG Hoffenheim – VfL Wolfsburg (15.3.) MSV Duisburg – Eintracht Frankfurt (17.3.) Bayer 04 Leverkusen – 1. FC Köln (18.3.) SC Freiburg – TSG Hoffenheim (22.3.) 1. FC Köln – 1. FC Nürnberg (23.3.) RB Leipzig – MSV Duisburg (24.3.) SGS Essen – Bayer 04 Leverkusen (24.3.) Eintracht Frankfurt – SV Werder Bremen (25.3.) 2. Frauen-Bundesliga SV Meppen – FC Ingolstadt 04 (17.3.) FSV Gütersloh 2009 – VfL Wolfsburg (17.3.) SC Sand – SG 99 Andernach (17.3.) SG 99 Andernach – Bayern München II (24.3.) Borussia Mönchengladbach – SC Sand (24.3.) SV Meppen – Hamburger SV (24.3.) TSG Hoffenheim II – SV 67 Weinberg (24.3.) FC Ingolstadt – FC Carl Zeiss Jena (24.3.) Turbine Potsdam – FSV Gütersloh 2009 (24.3.) „Fußball Verein(t) Gegen Rassismus“ Die Internationalen Wochen gegen Rassismus laufen vom 11. bis 24. März und wurden von der 3. Liga bereits vergangenes Wochenende eingeläutet. Aus der 3. Liga gehören der FC Viktoria Köln und der 1. FC Saarbrücken zu den Pilotvereinen von „Fußball Verein(t) Gegen Rassismus“. Dabei handelt es sich um ein Projekt, mit dem der DFB gemeinsam mit den Landesverbänden und den beteiligten Klubs die Aktivitäten im Bereich der sozialen Nachhaltigkeit und insbesondere gegen Rassismus intensiviert. „Fußball Verein(t) Gegen Rassismus“ wird vom Bundesministerium des Innern (BMI) gefördert. Quelle: DFB.de
FSV-Stürmerin Marie Schröder besucht Kinder- und Jugendzentrum Chilli in Lügde
Am gestrigen Dienstag, den 12. März, erlebte das Kinder- und Jugendzentrum Chilli in Lügde einen besonderen Gast: Marie Schröder, Zweitligastürmerin des FSV Gütersloh, nahm an einer Talkrunde teil, die im Rahmen einer vom IQ Lügde organisierten Kursreihe zum Thema Fußball stattfand. Marie Schröder, die selbst in Lügde aufgewachsen ist und einst die St. Marien Grundschule besuchte, wurde von rund 20 Kindern sowie einigen erwachsenen Besuchern herzlich empfangen. Die Veranstaltung begann um 17 Uhr mit einer lebhaften Fragerunde, in der die wissbegierigen Kinder Marie zahlreiche Fragen zu ihrer Karriere, ihrer Kindheit in Lügde und persönlichen Erfahrungen stellten. Die Talkrunde dauerte etwa 45 Minuten und bot einen inspirierenden Einblick in Maries Lebensweg und ihre Erfahrungen im Fußball. Während des Gesprächs erzählte Marie, dass es gar nicht so einfach ist, ihren Beruf als Polizistin mit dem Fußball unter einen Hut zu bringen, aber sie von der Unterstützung ihrer Kolleg*innen profitiere und die Schnelligkeit aus dem Fußballsport im Berufsleben ein Vorteil ist. „Da ärgern sich manchmal sogar die männlichen Kollegen“, berichtete sie mit einem Augenzwinkern. Marie äußerte auch ihren Wunsch, dass sich mehr Menschen für den Frauenfußball interessieren und die Zuschauerzahlen steigen. Sie ermutigte junge Mädchen, ihren Fußballträumen nachzugehen, und betonte die unschätzbaren Erinnerungen, die der Sport schaffen kann. Als ihr persönliches Vorbild nannte Marie die Nationalspielerin Alexandra Popp und offenbarte ihre Vorliebe für den FC Bayern, wobei sie Cristiano Ronaldo gegenüber Lionel Messi leicht bevorzugte. Nach dem Talk wurden die von Marie Schröder mitgebrachten Geschenke an die anwesenden Kinder verlost. Das signierte FSV-Trikot war dabei besonders heiß begehrt. Anschließend nahm sich Marie Zeit für jedes Kind, machte Fotos, gab Autogramme und verfasste persönliche Widmungen. Die Stimmung war ausgelassen, und die Kinder waren begeistert von Maries Nähe und Freundlichkeit. Zum Abschluss spielten die Kinder gemeinsam Fußball, wobei Marie einige Tricks vorführte und sogar Holger Busch, Koordinator des IQ Lügde, sich dem Spiel anschloss. Das IQ Lügde, in Trägerschaft des SOS Kinderdorf Lippe und in enger Kooperation mit der Stadt Lügde und dem Kreis Lippe, ist ein wichtiger Anlaufpunkt für Kinder, Jugendliche und Familien. Es ist ein Ort, an dem ein umfassendes und übergreifendes Angebot, das neben der außerschulischen Jugendarbeit in vielen Bereichen eine intergenerationelle und gemeinwesenorientierte Initiative für alle Altersgruppen bietet. Das „IQ“ steht für Integrative Quartiersarbeit.
U15 des FSV Gütersloh westdeutscher Hallenmeister
Während draußen längst wieder der Spielbetrieb läuft, gelang der U15 des FSV Gütersloh die Krönung der Hallensaison. Beim zweitägigen WDFV-Turnier in Hennef gewann das von Fabian Franz gecoachte Team, das zuvor bereits bei den Kreis- und den Westfalenmeisterschaften triumphiert hatte, auch den westdeutschen Meistertitel. „Ein tolles, emotionales Wochenende“, schwärmte der Trainer vom beherzten Auftritt seiner Schützlinge. Im Finale besiegte unser Talentschuppen, bestückt mit Spielerinnen der jüngeren Jahrgänge 2009 und 2010 aus dem U16-Regionalligakader, den Mittelrhein-Vertreter GW Brauweiler mit 1:0. Den entscheidenden Treffer erzielte Friederike Ladage in der zehnten Minute. Vom Verband gab es den Siegerpokal, eine Urkunde und einen WDFV-Wimpel sowie einen Futsal-Ball. Der Jubel war groß, als Kapitänin Laura Ludwig die Belohnung in Empfang nahm. „Man hat gemerkt, dass jede einzelne Spielerin den Sieg wollte, alle haben trotz vieler blauer Flecken alles aus sich rausgeholt.“ Fabian Franz feierte sein Team für Willensstärke, Disziplin und professionelles Verhalten. Im Halbfinale hatte Mona Daake den FSV Gütersloh durch einen Treffer in letzter Sekunde zum 1:0-Sieg über Alemannia Aachen geschossen. Qualifiziert für das Semifinale war unser Team als Gruppensieger der Vorrunde. Dabei gab es Siege über SW Essen (6:0), SV Budberg (3:1) und, GW Brauweiler (2:0) sowie zum Abschluss ein 0:0 gegen den SV Menden. Zum Meisterteam gehörten Jolie Trömpert als Torhüterin sowie Laura Ludwig, Lina Winter, Lena Latton, Mona Daake, Friederike Ladage, Romy Reger, Merle Rohden, Theresa Peters, Yumnah Lohnherr, Johanna Rehpöhler und Eileen Klose.
Große Ehre für Lea Bultmann: FSV-Spielerin zur Sportlerin des Jahres gekürt
Lea Bultmann darf sich über eine ganz besondere Auszeichnung freuen. Die 22-jähruge Mittelfeldspielerin des FSV Gütersloh ist vom Kreissportbund Nienburg/Weser e.V. zur Sportlerin des Jahres 2023 gekürt worden. Die Sieger*innen in den Kategorien „Sportler*in des Jahres“, „Nachwuchssportler*in des Jahres“, „Mannschaft des Jahres“ und „Heimliche Helden des Jahres“ wurden von den Leser*innen der Tageszeitung HARKE, dem offiziellen Medienpartner und Mitveranstalter der Sportlerwahl, gewählt. Bultmann konnte sich dabei mit 16,7 % der abgegeben Stimmen den ersten Platz in der Kategorie „Sportler*in des Jahres 2023“ sichern und verwies damit Lars Rokitta (Tischtennis) und Marie Steinborn (Ju-Jutsu) auf die dahinterliegenden Plätze. Die Sieger*innen in den unterschiedlichen Kategorien wurden am Freitag, den 8. März im Rahmen der feierlichen 27. Sportgala im Theater auf dem Hornberg in Nienburg geehrt. Der FSV Gütersloh gratuliert Lea Bultmann zu dieser großartigen Auszeichung und freut sich sehr, solch eine talentierte Fußballerin in den eigenen Reihen zu wissen.
Strothmann und Tellenbröker zu Gast bei Blau-Weiß Gütersloh: Training mit Kids am 15. März
Lena Strothmann und Maren Tellenbröker werden am kommenden Freitag, den 15. März beim Kreisligisten Blau-Weiß 98 Gütersloh zu Gast sein. Die beiden Zweitligafußballerinnen des FSV Gütersloh werden eine Trainingseinheit mit den talentierten Nachwuchsspieler*innen des Gütersloher Nachbarvereins leiten und den Kids dabei wertvolle Tipps und Tricks vermitteln. Die Trainingseinheit wird auf dem Rasenplatz des Leichtathletikzentrums Nord stattfinden und unterstreicht das sehr gute Verhältnis zwischen dem FSV Gütersloh und dem Blau-Weiß Gütersloh. Beide Vereine verbindet eine freundschaftliche Partnerschaft auf und neben dem Fußballplatz, die mit dem Besuch von Lena Strothmann und Maren Tellenbröker weiter gestärkt wird.