FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

Erstligaabsteigerinnen des SV Meppen befinden sich in Lauerstellung

Ex-FSV-Mittelfeldspielerin Noreen Günnewig im Trikot des SV Meppen. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Neben dem FSV Gütersloh muss auch der SV Meppen als Urgestein der 2. Frauen-Bundesliga bezeichnet werden. Unter anderem Namen (FC Gütersloh, SV Victoria Gersten) gehörten beide im Jahr 2004 zu den Gründungsmitgliedern der vom DFB neu eingeführten Spielklasse. Während sich der FSV 2009 verselbständigte, schloss sich Gersten 2011 dem SV Meppen an. Auch die treibenden Kräfte sind langjährige Wegbegleiter: Was Geschäftsführer Michael Horstkötter für den hiesigen Frauenfußball ist, ist die Sportliche Leiterin Maria Reisinger für den Frauenfußball im Emsland. Und noch eine Parallele: Beide Klubs schafften den Aufstieg in die Bundesliga, stiegen jeweils aber sofort wieder ab. Den SV Meppen ereilte dieses Schicksal sogar zweimal hintereinander, nämlich 2021 und 2023. Dass vor dieser Saison ein erneuter personeller Aderlass erfolgte, versteht sich von selbst. Top-Spielerinen wie Julia Pollak, Lydia Andrade (beide RB Leipzig), Lisa Josten (Werder Bremen) und Kara Bathmann (MSV Duisburg) wechselten zu Bundesligisten. Zu denen, die blieben, gehört mit Noreen Günnewig (22) auch eine Mittelfeldspielerin, die nach insgesamt sechs Jahren beim FSV Gütersloh im Sommer 2022 nach Meppen gewechselt war und sich auf Anhieb einen Stammplatz im Bundesligateam erobert hatte. Der Klub versuchte trotz des Abstiegs, seine Strukturen zu professionalisieren. So wurde die Position „Sportchef Frauenfußball“ neu geschaffen und mit Sebastian Middeke besetzt. Der 39-Jährige, in seiner aktiven Karriere auch mal als Stürmer beim FC Gütersloh unter Vertrag, war zuletzt Bundesligacoach in Potsdam und Trainer des 1. FC Köln II. Er ist in Meppen auch für die in der Regionalliga spielende U20 verantwortlich. Gut ein Dutzend neuer Spielerinnen wurden für den Zweitligakader von Cheftrainerin Carina Bakhuis (33) verpflichtet. Die beiden Japanerinnen Chihiro Suzuki und Akane Mioshi sowie Selma Licina (Werder Bremen) und Ayleen Seyen (SV Timmel-Moormerland-Nortmoor) kamen erst nach Saisonbeginn. Hierzulande bestens bekannt ist ein Neuzugang von der U20 des 1. FC Köln: Nina Zimmer spielte bis 2021 beim FSV Gütersloh. Allerdings fällt die 20-jährige Außenverteidigerin seit Wochen verletzt aus. Die Findungsphase nach der großen Fluktuation bewältigte das Team erstaunlich gut. Aus den ersten drei Partien holte es sieben Punkte. Es folgten mit dem 0:2 in Ingolstadt und dem 3:4 in Hamburg (nach 3:0-Führung) zwei Niederlagen. Seitdem sind die im DFB-Pokal mit 0:3 am Bundesligisten Bayer Leverkusen gescheiterten Emsländerinnen ungeschlagen: Auf ein 0:0 gegen Jena folgte ein 2:1-Triumph beim Tabellenführer SC Sand und zuletzt ein fulminanter 5:0-Erfolg über Bayern München II. Mit 14 Punkten liegt der SV Meppen in Lauerstellung hinter den Spitzenplätzen auf Rang fünf. Das Torverhältnis von 13:7 weist eher auf eine Defensiv- als auf eine ausgeprägte Offensivstärke hin. Eine echte Torjägerin hat sich noch nicht herauskristallisiert: Mit Laura Bröring, Kornelia Grosicka, Toma Ihlenburg, Nina Kossen und Chihiro Suzuki haben fünf Spielerinnen jeweils zweimal getroffen.

Ab sofort als 3D-Flipbook abrufbar: Unser FSV-Kabinengeflüster Ausgabe 6

Kabinengeflüster - Saison 2023/24 - Ausgabe 6

Unser Stadionmagazin „Kabinengeflüster“ ist ein MUSS für jeden Besucher unserer Heimspiele. Spannende Hintergrundstorys und Interviews, wichtige Infos zu den Gastmannschaften, Berichte über das Abschneiden unserer diversen Mannschaften und vieles mehr gehören zum Lesestoff des „Kabinengeflüsters“. Wir wünschen euch viel Spaß beim Durchstöbern des neusten „Kabinengeflüsters“. Die gedruckte Ausgabe erhaltet ihr selbstverständlich weiterhin bei unserem Heimspiel am kommenden Sonntag. „Kabinengeflüster“ | Ausgabe 6 – Saison 2023/24

Germeta wird Titelsponsor des renommierten Gütersloher Hallenmasters 2024

Gütersloher Hallenmasters 2024 um den Germeta-Cup (© FSV Gütersloh 2009)

Das renommierte Gütersloher Hallenmasters wird im Januar 2024 erneut zahlreiche Spitzenteams in die Dalkestadt locken. Die Heil- und Mineralquellen Germete GmbH wird dabei erstmals mit ihrer Mineralwasser-Marke „Germeta“ Deutschlands führendes B-Juniorinnen-Hallenturnier als Titelsponsor unterstützen. Das vom FSV Gütersloh organisierte „Gütersloher Hallenmasters 2024 um den Germeta-Cup“ wird vom 12. bis 14. Januar 2024 stattfinden. „Die Heil- und Mineralquellen Germete GmbH begleitet den FSV Gütersloh bereits in der zweiten Saison als starker und erfolgreicher ‚Platin Partner‘ auf Augenhöhe. Wir freuen uns sehr, dass das Unternehmen sein Engagement im Verein weiter verstärkt und mit seiner Premiummarke ‚Germeta‘ nun auch in das Titelsponsoring des Gütersloher Hallenmasters 2024 einsteigt. Es zeigt unser gemeinsames Ziel, den Mädchen- und Frauenfußball im Verein und in der Region Ostwestfalen nachhaltig zu stärken“, sagt Tobias Neumann, stellv. Geschäftsführer und Leiter Marketing & Vertrieb des FSV Gütersloh. „Wir sind begeistert, dass wir die Heil- und Mineralquellen Germete GmbH und ‚Germeta‘ als starken Partner für das Gütersloher Hallenmasters 2024 gewinnen können. Ich möchte mich im Namen der Turnierleitung bei Yvonne Mendelin, der Geschäftsführerin Vertrieb und Kaufmännische Geschäftsführerin der Heil- und Mineralquellen Germete GmbH, sowie ihrem Team für ihr Engagement und das Sponsoring bedanken. Ein solch großes und sportlich hochattraktives Turnier kann nur mit der Unterstützung eines starken Partners und Sponsors wie der Heil- und Mineralquellen Germete GmbH erfolgreich realisiert werden“, sagt Chris Punnakkattu Daniel, Strategischer Berater und Leiter Medien & Kommunikation des FSV Gütersloh. Das #GTHM24 wird mit insgesamt 20 Mannschaften in der „Neuen Sporthalle Städtisches Gymnasium Halle C“ (Bismarckstraße 26, 33330 Gütersloh) ausgetragen. Zum hochkarätigen Teilnehmerfeld bei der 22. Ausgabe des Turniers gehören zahlreiche Spitzenteams wie unter anderem die U17-Bundesligisten 1. FSV Mainz 05, Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, FC Carl Zeiss Jena, FC Viktoria 1889 Berlin, SC Freiburg, SG 99 Andernach, SGS Essen und VfL Wolfsburg. Der FSV Gütersloh wird als Gastgeber des Turniers mit zwei Teams vertreten sein.

DFB nominiert FSV-Mittefeldspielerin Cisel Akgül für Perspektivlehrgang der U19-Nationalmannschaft

FSV-Mittelfeldspielerin Cisel Akgül im Zweitligaduell gegen Borussia Mönchengladbach. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh ist stolz darauf, bekanntzugeben, dass unsere talentierte Mittelfeldspielerin, Cisel Akgül, eine Einladung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für einen Perspektivlehrgang der deutschen U19-Frauennationalmannschaft erhalten hat. Akgül ist eine von insgesamt 31 Spielerinnen, die von U19-Nationaltrainerin Kathrin Peter für diese Maßnahme nominiert wurden. Der DFB-Perspektivlehrgang wird vom 5. bis 8. November 2023 an der Sportschule Wedau in Duisburg stattfinden. Cisel Akgül hat sich durch ihre herausragenden Leistungen in der 2. Frauen-Bundesliga diese Einladung redlich verdient. Der FSV Gütersloh gratuliert Cisel Akgül herzlich zu dieser Nominierung und wünscht ihr viel Erfolg beim DFB-Perspektivlehrgang.

Perspektivteam des FSV Gütersloh verpasst Bonuspunkt gegen den Tabellendritten

Johanna Burholz im Einsatz für den FSV Gütersloh II gegen Bayer Leverkusen II. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Gute Leistung, aber wieder enttäuscht vom Platz gegangen: Das „Storytelling“ bei unserem Perspektivteam gleicht einer Wiederholung. Im Heimspiel gegen den Tabellendritten Bayer Leverkusen II kassierte der FSV Gütersloh II am Sonntag eine 0:1-Niederlage, obwohl, so Noah Henneböhle „mindestens ein Punkt verdient gewesen wäre.“ Weil sein Team aber zum fünften Mal in dieser Saison leer ausging, während die konkurrierende U20 der SGS Essen mit dem 2:2 gegen Spoho Köln einen Zähler holte, rutschte es in der Tabelle auf Rang elf ab. Von Abstiegsgefahr möchte der Trainer noch nicht reden, aber: „Wir müssen uns langsam mal wieder mit drei Punkten belohnen.“ Dabei hatte Henneböhle auch den starken, aber eben nicht ausreichend honorierten Auftritt eine Woche zuvor beim 2:2 in Recklinghausen im Blick. In einer ausgeglichenen, aber weitgehend zwischen den Sechzehnern abgelaufenen ersten Halbzeit kassierte der FSV den entscheidenden Gegentreffer in der 40. Minute. Eine Freistoßflanke rutschte durch den Gütersloher Strafraum und genau vor die Füße der am zweiten Pfosten lauernden Sina Frank. Die Leverkusenerin ließ sich nicht lange bitten und schob den Ball über die Torlinie. „Ein Ei – auf gut deutsch“, ärgerte sich Noah Henneböhle. Auf der Gegenseite landete der Ball anschließend bei der Top-Chance von Kathi Rädeker nur am Pfosten. Positiv war, dass die Leverkusener Torjägerin Delice Boboy bei Lena Lückel ebenso abgemeldet war wie Alina Recht bei Olivia Zitzer. Die beiden Innenverteidigerinnen bekamen immer wieder hilfreiche Unterstützung durch die Sechser Johanna Burholz und Leandra Kammermann. In der zweiten Halbzeit wurde unsere „Zweite“, bei der Carolin Rother (krank), Leni Welpott (beruflich verhindert) und Tina Rother (USA-Urlaub) fehlten, das klar bessere Team. Aber selbst drei Hochkaräter reichten nicht, um wenigstens den Ausgleich zu erzielen. Der am Sechzehner freigespielten Lena Lückel versprang kurz vor dem Abschluss der Ball, bei einer 3-gegen-1-Überzahlsituation landete der Pass von Julia Gärtner bei der einzigen Bayer-Verteidigerin, und zehn Minuten vor Schluss hatte Johanna Burholz Pech mit einem Distanzschuss an die Latte. Noah Henneböhle, der Lena Lückel (Oberschenkelprobleme) schon in der 64. Minute vorsichtshalber ausgewechselt hatte, forcierte mit weiteren Wechseln zunehmend den Angriff. Außer zwei Eckstößen und zwei weiteren Distanzschüssen warf die Schlussoffensive aber keinen Ertrag ab. „Ein Bonuspunkt wäre allemal möglich gewesen“, lautete das Bedauern des FSV-Coaches. Vor der am 3. Dezember beginnenden dreimonatigen Winterpause hat das Perspektivteam nur noch drei Spiele. Die nächste Partie, ein Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten Spoho Köln, ist vorerst noch für Sonntag, den 12. November (13 Uhr), in der Tönnies-Arena angesetzt. FSV Gütersloh II: Blome – Nünning (46. Ludwigt), Zitzer, Lückel (64. Schriek), Büttner (85. Mahne) – Rädeker (75. Schmidt), Burholz, Kammermann, Gärtner – Tappe, Schmücker (64. Jedral). Im Aufgebot: Nitsch, Seggelmann (Tw).

Rahmenterminkalender für Saison 2024/2025 beschlossen

Deutscher Fußball-Bund (DFB)

Die Eckdaten für die Saison 2024/2025 im deutschen Profifußball sind festgelegt. Das DFB-Präsidium hat in seiner Sitzung am heutigen Freitag die Rahmenterminkalender der Männer und Frauen für die kommende Spielzeit verabschiedet. Bei den Männern rollt der Ball nach der UEFA EURO 2024 in Deutschland ab 2. August 2024 wieder, bei den Frauen geht es am 17. August nach Abschluss der Olympischen Spiele mit dem ersten Wettbewerb los. Den Anfang bei den Männern machen die 2. Bundesliga und 3. Liga. Beide Wettbewerbe starten am Freitag, 2. August, in die neue Saison. Zwei Wochen später stehen die erste Runde im DFB-Pokal (16. bis 19. August) und das deutsche Supercup-Finale (Samstag, 17. August 2024) an. Die beiden Supercup-Teilnehmer holen ihre Erstrundenspiele im DFB-Pokal dienstags und mittwochs am 27. und 28. August nach. Auftakt in der Bundesliga ist am Freitag, 23. August, also knapp sechs Wochen nach dem Finale der UEFA EURO 2024. In den drei Länderspielperioden (2. bis 10. September, 7. bis 15. Oktober, 11. bis 19. November) ruht der Spielbetrieb in Deutschlands Profiligen einschließlich der 3. Liga. In die Winterpause gehen die Profiklubs nach den Partien am Sonntag, 22. Dezember 2024. Bis dahin hat die Bundesliga 15 Spieltage absolviert. Die 2. Bundesliga (17) und die 3. Liga (19) haben die Hinrunde zu diesem Zeitpunkt komplett abgeschlossen. Im DFB-Pokal sind bis zur Winterpause drei Runden gespielt und die Viertelfinalisten ermittelt. Die zweite Runde ist für 29./30. Oktober angesetzt, das Achtelfinale wird am 3./4. Dezember ausgetragen. Männer: Letzter Spieltag am 17./18. Mai 2025 Die Bundesliga startet bereits am 10. Januar ins Kalenderjahr 2025 und lässt gleich einen Wochenspieltag folgen, um die Hinrunde abzuschließen. Die Klubs der 2. Bundesliga und 3. Liga greifen am Wochenende 17. bis 19. Januar 2025 wieder ins Geschehen ein. Am Samstag, 17. Mai, steigt in der Bundesliga und 3. Liga der letzte Spieltag der Saison, in der 2. Bundesliga ist einen Tag später Rundenabschluss. Das DFB-Pokal-Finale im Berliner Olympiastadion schließt sich am Samstag, 24. Mai 2025, an. Die Relegationsspiele zur Bundesliga, 2. Bundesliga und 3. Liga sind im Zeitraum zwischen dem 22. und 27. Mai vorgesehen. Ausweichtermine in der Relegation sind für den Fall möglich, sollte beispielsweise ein Relegationsteilnehmer im Pokalendspiel stehen. Die Frauen absolvieren die erste Runde im DFB-Pokal am gleichen Wochenende wie die Männer (17. bis 19. August 2024). Der 1. Spieltag der 2. Frauen-Bundesliga folgt eine Woche später. Das Eröffnungsspiel der Google Pixel Frauen-Bundesliga ist für Freitag, 30. August, terminiert. Unterbrochen wird die Hinrunde von zwei Länderspielperioden (21. bis 29. Oktober, 25. November bis 3. Dezember). Frauen-Bundesliga: Abschluss am 11. Mai 2025 Die Winterpause in den Frauen-Bundesligen beginnt am 16. Dezember 2024 und dauert sieben Wochen, ehe es in der Google Pixel Frauen-Bundesliga am 31. Januar 2025 mit dem 13. Spieltag weitergeht. Die 2. Frauen-Bundesliga setzt ihre Saison eine Woche später (9. Februar) fort, das DFB-Pokal-Viertelfinale schließt sich unmittelbar daran von Dienstag bis Donnerstag, 11. bis 13. Februar, an. Das Halbfinale ist für das Wochenende 22./23. März angesetzt. Das große DFB-Pokalfinale in Köln, das in diesem Jahr mit 44.808 Fans erstmals ausverkauft war, steigt am Donnerstag, 1. Mai 2025. Die Saison in der Google Pixel Frauen-Bundesliga endet am Sonntag, 11. Mai, in der 2. Frauen-Bundesliga fällt am 18. Mai der Vorhang. Alle Daten für die Saison 2024/2025 hier im Rahmenterminkalender auf DFB.de. (Quelle: DFB.de)

FSV Gütersloh II empfängt Bayer 04 Leverkusen II in der Regionalliga West

Julia Gärtner im Einsatz für das Perspektivteam des FSV Gütersloh. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Am kommenden Sonntag, den 29. Oktober, ist es wieder soweit – ein weiteres spannendes Fußballspiel steht in der Regionalliga West an. Das Perspektivteam des FSV Gütersloh wird in der heimischen Tönnies Arena die Zweitvertretung von Bayer 04 Leverkusen empfangen. Die Partie verspricht, ein Topspiel des zehnten Spieltags zu werden. Der Anstoß erfolgt um 13:00 Uhr. Der FSV Gütersloh II ist derzeit auf dem neunten Tabellenplatz der Regionalliga West positioniert. Die noch junge Saison hat bis dato ihre Höhen und Tiefen gebracht, aber das Team hat immer wieder bewiesen, welches Potenzial in ihr steckt. Bayer 04 Leverkusen II, hingegen, befindet sich in der aktuellen Saison auf dem vierten Tabellenplatz. Das Team hat in den bisherigen Spielen eine starke Leistung gezeigt und zählt zweifellos zu den Topteams der Liga. Obwohl der FSV Gütersloh II als vermeintlicher Underdog in dieses Duell geht, wird das Team von Cheftrainer Noah Henneböhle alles daran setzen, sich gegen eine der stärksten Mannschaften der Liga zu behaupten. Die Unterstützung der Fans wird dabei von entscheidender Bedeutung sein. Die FSV-Spielerinnen hoffen auf einen regen Zuschauerzuspruch an einem Wochenende, an dem alle anderen FSV-Teams spielfrei haben.

Neue Anstoßzeit für das Zweitliga-Topspiel zwischen dem FSV Gütersloh und dem Hamburger SV

FSV-Angreiferin Lena Strothmann im Zweitligaduell gegen Borussia Mönchengladbach. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh gibt heute eine wichtige Änderung bezüglich des Topspiels gegen den Hamburger SV bekannt. Die Begegnung der 2. Frauen-Bundesliga, die ursprünglich für den 17. Dezember 2023 um 11:00 Uhr angesetzt war, wird nun am gleichen Tag um 14:00 Uhr stattfinden. Mit der neuen Anstoßzeit haben nun noch mehr Fans die Möglichkeit, dieses hochspannende Duell zwischen dem FSV Gütersloh, derzeit auf dem zweiten Platz in der Tabelle, und dem Spitzenreiter Hamburger SV zu verfolgen. Das Topspiel, welches den 13. Spieltag der laufenden Saison 2023/24 markiert, wird in der Tönnies Arena ausgetragen. Der 13. Spieltag markiert zudem den letzten Spieltag vor der Winterpause, wodurch das Spiel noch mehr Bedeutung erhält. Die Fans können sich auf spannende 90 Minuten freuen, bevor die Liga in die Winterpause geht. Tickets für das Topspiel gegen den HSV sind bereits im Vorverkauf über den FSV-Ticketshop auf www.fsvguetersloh.de erhältlich. Wir empfehlen den Fans, sich ihre Tickets frühzeitig zu sichern, da wir mit einer hohen Nachfrage rechnen. Der FSV Gütersloh freut sich auf die Unterstützung der Fans und ein vorweihnachtliches Fußballhighlight am 17. Dezember 2023 um 14:00 Uhr.

FIFA Frauen-WM 2027: Belgien, Deutschland & Niederlanden präsentieren gemeinsame Kandidatur

Breaking New Ground: Bewerbung um die Frauen-WM 2027 (© DFB)

Der Königlich-Belgische Fußballverband (RBFA), der Königlich-Niederländische Fußballverband (KNVB) und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) freuen sich, den offiziellen Start für ihre gemeinsame Kandidatur um die Ausrichtung der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027™ bekannt zu geben. Vorausgegangen sind viele Monate von Aktivitäten, in denen die Grundlagen für den heutigen Startschuss gelegt wurden. Ausführliche und detaillierte Meetings zwischen den drei Verbänden und den wichtigsten Interessengruppen, einschließlich Vertreter*innen der jeweiligen Regierungen, reichen bis ins Jahr 2021 zurück. Die drei Verbände sind davon überzeugt, eine FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027™ von beispielloser Qualität und Wirkung auszurichten. Als Gastgeber dieses einzigartigen und prestigereichen Wettbewerbs sind ehrgeizige Ziele gesetzt, um nicht zuletzt auch die FIFA bestmöglich bei ihrer Aufgabe zu unterstützen, den Fußball weltweit zu entwickeln. BNG2027 – kurz für Breaking New Ground sowie Belgium, Netherlands, Germany – will neue Wege beschreiten und ein Turnier auf bisher nie dagewesenem Niveau garantieren. Eine erfolgreiche BNG2027-Bewerbung wird dafür sorgen, dass sich die teilnehmenden Mannschaften und Fans aus der ganzen Welt willkommen fühlen und ein Fußballfest in einem gastfreundlichen und sicheren Umfeld erleben. Das logistische Konzept umfasst Unterkünfte und Transportverbindungen von höchster Qualität und soll den Fans außergewöhnliche Erlebnisse bieten. Die Spiele werden in einer kompakten Region rund um die Grenzen der drei Länder ausgetragen, was für alle Beteiligten deutlich weniger Reisezeiten bedeutet und dabei hilft, die ehrgeizigen Nachhaltigkeits-Ziele zu erreichen, die im Mittelpunkt aller operativen und logistischen Planungen stehen. So soll sichergestellt werden, dass die FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027™ einen langfristigen und positiven Einfluss auf die drei Länder hat. Breaking New Ground beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Ambitionen für das Turnier selbst oder die drei Gastgeberländer. Eine erfolgreiche BNG2027-Bewerbung soll auf das Ziel der FIFA einzahlen, das Wachstum des Fußballs in allen 211 Mitgliedsverbänden zu beschleunigen, zu verfestigen und den Frauenfußball in den jeweiligen Nationen auf eine höhere Ebene zu bringen. Letztendlich soll BNG2027 Mädchen und Frauen auf der ganzen Welt dazu ermutigen, den Fußball als einen möglichen Weg zur Emanzipation und Selbstverwirklichung zu begreifen. Und über das „Selbst-auf-dem-Platz-Stehen“ als Spielerinnen hinaus, soll BNG2027 natürlich auch das allgemeine Interesse am Frauenfußball steigern – bei Männern, Frauen sowie sozialen Akteuren aus allen Bereichen. In den kommenden Wochen wird es darum gehen, eine Bewerbung fertigzustellen, welche die Anforderungen der FIFA für die Ausrichtung der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027™ erfüllt oder sogar übertrifft. Dazu wird ein entsprechendes Bid Book am 8. Dezember 2023 vorgelegt. Zum offiziellen Start der BNG2027-Bewerbung gaben Pascale Van Damme (Präsidentin des RBFA), Just Spee (Präsident des KNVB) und Bernd Neuendorf (Präsident des DFB) die folgende gemeinsame Erklärung ab: „Wir freuen uns, den offiziellen Start der BNG2027-Bewerbung bekannt geben zu können. Nach monatelangen Vorbereitungen können wir unsere Kandidatur für die Ausrichtung der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2027 präsentieren. Wir sind zuversichtlich, dass wir den teilnehmenden Teams und den Fans aus aller Welt ein Turnier von unvergleichlicher Qualität bieten werden – einzigartige Erlebnisse und spannende Spiele auf international höchstem Niveau. Der Frauenfußball befindet sich an einem historischen Punkt in seiner Entwicklung. Wir sind davon überzeugt, dass eine erfolgreiche BNG2027-Bewerbung als starker Katalysator dafür wirken kann, dass der Frauenfußball das riesige Potenzial für seine Entwicklung auf allen Ebenen und in allen Ländern nutzt, was wiederum zu höheren Aktivenzahlen und verstärktem Interesse bei Fans und gesellschaftlichen Gruppen führt.“ Mit dem heutigen Tag sind auch die diversen digitalen BNG2027-Kanäle online gegangen. Die offizielle Internetseite erreichen Sie unter www.bng2027.com. Die weiteren Kanäle: www.facebook.com/BNG2027 | www.twitter.com/bng2027 | www.instagram.com/bng2027/ | www.linkedin.com/company/bng-2027/ | www.youtube.com/@BNG-2027

DFB nominiert Linna Hermsmeier auf Abruf für U16-Länderspielreise nach Dänemark

DFB-Nominierung für FSV Nachwuchstorhüterin Linna Hermsmeier. (Foto: FSV Gütersloh 2009)

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat den Kader für eine Länderspielreise der deutschen U16-Nationalmannschaft nach Dänemark bekanntgegeben. FSV-Nachwuchstorhüterin Linna Hermsmeier gehört zu den Spielerinnen, die auf Abruf bereitstehen. Das Team von Nationaltrainerin Melanie Behringer wird im Rahmen der Reise vom 6. bis 12. November 2023 zwei Spiele gegen die Auswahl Dänemarks bestreiten. Die Begegnungen am 8. November (18:00 Uhr) und 11. November (12:00 Uhr) werden beide in Sønderborg ausgetragen. Die nominierten Spielerinnen und das Trainerteam werden sich am 6. November in Hamburg versammeln, bevor sie noch am gleichen Tag gemeinsam nach Dänemark weiterreisen werden.

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