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DFB führt Nachhaltigkeitsrichtlinien für Google Pixel Frauen-Bundesliga und 3. Liga ein

Google Pixel Frauen-Bundesliga (© Deutscher Fußball-Bund)

Das DFB-Präsidium hat im Rahmen seiner Sitzung am heutigen Freitag Nachhaltigkeitsrichtlinien für die Google Pixel Frauen-Bundesliga und die 3. Liga erlassen. Diese Nachhaltigkeitsanforderungen werden ab der Saison 2024/2025 Teil der DFB-Statuten Frauen-Bundesliga und 3. Liga sein. Die neuen Kriterien sollen einen gemeinsamen Standard aller Vereine als Basis für weiterführende individuelle Nachhaltigkeitsbemühungen gewährleisten. Die getroffenen Beschlüsse, die den Empfehlungen der DFB-Ausschüsse Frauen-Bundesligen und 3. Liga folgten, ergänzen bestehende Maßnahmen und strategische Schwerpunkte der Vereine im Bereich der Nachhaltigkeit. Die Anforderungen sollen stetig geprüft und weiterentwickelt werden. Die Nachhaltigkeitsrichtlinien wurden in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe aus Vertreter*innen der Klubs und Fachbereichen des DFB sowie weiteren Expert*innen erarbeitet. Drei Gedanken waren für die Gruppe von zentraler Bedeutung: die Orientierung an Bestehendem, nicht zu überfordern, aber ambitionierte Ziele zu setzen und der Fokus aufs Wesentliche. Auf dieser Basis wurden konsistent zur Nachhaltigkeitsrichtlinie der DFL verschiedene Anforderungen formuliert, die drei Themenfelder umfassen: • Klubführung und -organisation • Klima, Umwelt und Ressourcen • Anspruchsgruppen und soziale Verantwortung Innerhalb der drei Themen gibt es einen Anforderungskatalog, der eine Bandbreite und Kombination an Maßnahmen und Informationen abbildet. Abgedeckt sind dabei alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit: Ökonomie, Ökologie und Soziales. Enthalten sind unter anderem die Themen Nachhaltigkeitsstrategie, Einführung eines Verhaltenskodexes für alle Mitarbeitenden, Erfassung der Treibhausgas-Emissionen und die Ernennung einer verantwortlichen Person für Nachhaltigkeit. Weitere Themenfelder sind Diversität, Inklusion, Bekämpfung von Diskriminierung, nachhaltige Fanmobilität sowie Gesundheit, Arbeitssicherheit und Kinder- und Jugendschutz. Die Spielzeit 2024/2025 dient bei der Einführung als Übergangsjahr. Die Verpflichtung zur Einhaltung der Richtlinien soll zur Saison 2025/2026 erfolgen. Die schrittweise Einführung soll ermöglichen, dass die Nachhaltigkeitsrichtlinien evaluiert und gegebenenfalls angepasst werden können sowie dass die Vereine ausreichend Zeit für die Umsetzung erster Maßnahmen haben. Für die Drittligisten dient die Einführung der Nachhaltigkeitsanforderungen zudem als Vorbereitung auf einen möglichen Aufstieg in die 2. Bundesliga. Dort ist eine verbindliche Nachhaltigkeitsrichtlinie bereits fester Bestandteil des Lizenzierungsverfahrens. Auch in der UEFA Women’s Champions League sind Nachhaltigkeitskriterien in der Lizenzierung zu erfüllen. Peter Frymuth, als DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung für die 3. Liga zuständig, sagt: „Die Nachhaltigkeitsanforderungen sind in enger Zusammenarbeit mit den Vereinsvertretungen erarbeitet worden. Sie sind ein zentrales Element, um konkrete Maßnahmen in allen Dimensionen der Nachhaltigkeit aktiv, nachweisbar und transparent zu fördern. Es ist der nächste Schritt in der Weiterentwicklung und Professionalisierung der 3. Liga.“ Die für den Frauen- und Mädchenfußball zuständige DFB-Vizepräsidentin Sabine Mammitzsch sagt: „Für die Google Pixel Frauen-Bundesliga ist die Einführung der Nachhaltigkeitsrichtlinien ein starkes Zeichen. Sie wird das Bewusstsein für nachhaltiges Handeln innerhalb der Liga weiter stärken.“ (Quelle: DFB.de)

Saisonreport 2022/2023 der Frauen-Bundesliga: „Saison voller Rekorde“

FLYERALARM Frauen-Bundesliga (© Deutscher Fußball-Bund)

Zuschauer*innenrekorde und Höchstwerte bei den Gesamterträgen: Die Frauen-Bundesliga sorgte in der Saison 2022/2023 für zahlreiche Highlights und setzte den Aufwärtstrend der vergangenen Jahre fort. Wirtschaftlich erreicht die höchste Spielklasse Rekordwerte bei den Werbeerträgen, Gesamt- und Personalaufwendungen sowie Topquoten im TV und steigende Zuschauer*innenzahlen in den Stadien. Das sind die wesentlichen Erkenntnisse des Saisonreports, den der Deutsche Fußball-Bund (DFB) nun für die Spielzeit 2022/2023 veröffentlicht hat. Der Saisonreport 2022/2023 der Frauen-Bundesliga zeigt deutlich: Höhere Sichtbarkeit wirkt sich auch positiv auf die Einnahmen aus. Mit fast 25 Millionen Euro liegt die Summe der Erträge aller Klubs auf einem neuen Höchstwert. Erstmals konnte die Zwei-Millionen-Grenze im Durchschnitt pro Klub geknackt werden. Zudem hat sich der Wert innerhalb der vergangenen fünf Spielzeiten mehr als verdoppelt. Mammitzsch: „Dynamik und Euphorie sind nachhaltig“ DFB-Vizepräsidentin Sabine Mammitzsch sagt: „Wir blicken auf eine Saison voller Rekorde zurück – über das Eröffnungsspiel im Deutsche Bank Park vor 23.200 Zuschauenden bis hin zum Rekordspiel in Köln vor 38.365 Fans im RheinEnergieStadion. Zurecht können wir sagen: Die Dynamik und Euphorie, die bei der Europameisterschaft 2022 losgetreten wurden, sind nachhaltig. Seit der laufenden Saison 2023/2024 greift der neue Medienrechtevertrag, den wir in puncto Sichtbarkeit weiter für die Vereine und Spielerinnen nutzen können. Und das wird sich auch positiv auf die wirtschaftliche Grundlage der Liga auswirken.“ Der Saisonendspurt der Spielzeit 2022/2023 hatte vom Kampf um die Meisterschaft und den Klassenverbleib bis hin zur Qualifikation um einen Champions-League-Platz alles zu bieten. Erst am letzten Spieltag feierte der FC Bayern München den Titel, der SV Meppen musste den Gang in die 2. Frauen-Bundesliga antreten. Das unterstreicht: Die Liga rückte sportlich erneut enger zusammen. Diese Entwicklung spiegelte sich auch in neuen Höchstwerten in den Aufwendungen für das Personal Spielbetrieb. Mit durchschnittlichen Aufwendungen in Höhe von mehr als circa 2,0 Millionen Euro wurde ebenfalls ein neuer Höchstwert erreicht. Innerhalb der vergangenen fünf Spielzeiten hat sich dieser Wert um fast 95 Prozent gesteigert, was verdeutlicht, dass die Professionalisierung der Bedingungen für die Spielerinnen über alle Klubs hinweg weiter intensiv vorangetrieben wird. Wie auch im vergangenen Jahr weisen die Klubs der Frauen-Bundesliga im Durchschnitt ein negatives Saisonergebnis auf. Dieses ist jedoch kein Anzeichen für eine wirtschaftliche Schieflage, sondern Ausdruck des stetig steigenden und immer intensiveren Engagements der Lizenzklubs im Frauenfußball und als Investition zu verstehen, da als Gegenleistung unter anderem Imagegewinne und Marketingnutzen gesehen werden. Viele Aspekte wie der neue TV-Vertrag, der Abschluss von Partnerschaften im Bereich der Zentralvermarktung sowie die enorm positive Entwicklung der Zuschauer*innenzahlen zeigen, dass der Frauenfußball große Ertragspotenziale bietet und die Möglichkeit zur mittelfristig eigenständigen Finanzierung besteht. Hartmann: „Topquoten im TV“ Im zweiten Jahr in Folge übertrug MagentaSport in der Saison 2022/2023 alle 132 Spiele der Frauen-Bundesliga live. Eurosport, die ARD und ihre dritten Programme sorgten darüber hinaus für 28 Free-TV-Livespiele. Im Schnitt verfolgten circa 240.000 Zuschauer*innen die Livespiele der Frauen-Bundesliga. Im Vergleich zur Vorsaison, bei der rund 160.000 Zuschauende die Partien live im Free-TV gesehen hatten, war damit eine Steigerung von 51 Prozent zu verzeichnen. Die beste Livereichweite hatte das Spitzenspiel zwischen den Meisterinnen aus München und den Tabellenzweiten aus Wolfsburg, das in der ARD 1,83 Millionen Zuschauende erreichte. Zum Vergleich: In der Vorsaison 2021/2022 hatte die Topquote (ebenfalls ARD) bei 1,52 Millionen (Bayern München gegen TSG Hoffenheim) gelegen. Manuel Hartmann, Geschäftsführer Spielbetrieb in der DFB GmbH & Co. KG, sagt: „Erstmals konnten die Klubs bei ihren Erträgen die Zwei-Millionen-Grenze im Durchschnitt knacken. Eine Steigerung von mehr als 40 Prozent gegenüber der Vorsaison – das ist sinnbildlich für die positive Entwicklung in den vergangenen Jahren. Auch in den Bereichen Sichtbarkeit und Reichweite konnte sich die Liga weiter verbessern. Das verdeutlichen zum einen die Topquoten im TV und zum anderen die zahlreichen Fans, die vor allem zu den Highlightspielen in die Stadien strömten. Auch in der laufenden Saison 2023/2024 hatten wir bereits am 4. Spieltag so viele Fans wie noch nie in einer Runde. Wir steigern uns von Saison zu Saison – und das unterstreicht die positive Entwicklung der Liga, die wir gemeinsam mit den Vereinen immer weiter vorantreiben möchten.“ Der Saisonreport als ePaper: >>> Hier geht’s zum ePaper <<< Quelle: DFB.de

Mehr Sichtbarkeit: 15. Spieltag live und kostenlos im Stream und TV

Google Pixel Frauen-Bundesliga (© Deutscher Fußball-Bund)

Novum in der Google Pixel Frauen-Bundesliga: Anlässlich des diesjährigen Weltfrauentags am 8. März verleihen Google Pixel und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) dem Frauenfußball mehr Visibilität: Unter dem Motto „Ein Spieltag für alle“ wird die Google Pixel Frauen-Bundesliga mit ihren sechs Partien des 15. Spieltags ein ganzes Wochenende kostenlos zugänglich. Möglich macht dies eine übergreifende Kooperation mit privaten und öffentlich-rechtlichen TV-Sendern und Streaming-Anbietern (DAZN, MagentaSport, SPORT1, HR, sportschau.de). Um auch neue Zielgruppen zu begeistern, werden zusätzlich Creator live von der Seitenlinie von ausgewählten Spielen berichten. Ruhrpott-Derby macht den Anfang Den Auftakt zu diesem außergewöhnlichen Spieltag macht das Ruhrpott-Derby zwischen der SGS Essen und dem MSV Duisburg am Freitagabend. Am Samstag empfängt unter anderem der Tabellendritte Eintracht Frankfurt im Spitzenspiel den Erstplatzierten FC Bayern München, am Sonntag kommt es zum Highlightspiel im RheinEnergieSTADION zwischen dem 1. FC Köln und dem SV Werder Bremen und in der letzten Begegnung dieses Frauenfußball-Wochenendes stehen sich am Montagabend der Tabellenzweite VfL Wolfsburg und RB Leipzig gegenüber. Dr. Holger Blask, Vorsitzender der Geschäftsführung, DFB GmbH & Co.KG: „Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit unserem Partner Google Pixel und dank der Unterstützung unserer Medienpartner DAZN, MagentaSport, ARD/ZDF und SPORT1 die Aktion ‚Ein Spieltag für alle‘ ins Leben rufen können. Ein kompletter Spieltag frei empfangbar, um die Google Pixel Frauen-Bundesliga allen Interessierten näher zu bringen. Das ist ein starkes Zeichen von Google Pixel und den Medienpartnern, die Liga aktiv zu gestalten und zusammen an dem großen Ziel, die Sichtbarkeit weiter zu steigern, zu arbeiten.“ „Tolle Chance, noch mehr Menschen für unseren Sport zu begeistern“ Laura Freigang, deutsche Nationalspielerin von Eintracht Frankfurt: „Es ist großartig, dass an diesem Spieltag alle die Möglichkeit haben, unser Spiel zu sehen – eine tolle Chance, noch mehr Menschen für unseren Sport zu begeistern und ihnen zu zeigen, was wir auf dem Platz können.“ Dr. Anne-Katrin Huebel, Senior Director Marketing DACH bei Google Deutschland: „Fußball bringt Menschen zusammen wie kaum ein anderer Sport – und Vielfalt ist hier ein klarer Erfolgsfaktor. Wir freuen uns als Partner hier unseren Teil dazu beitragen zu können, dem Frauenfußball in Deutschland noch mehr Strahlkraft zu verleihen – und die Fans noch näher ans Spiel und die Spielerinnen zu bringen.“ Der 15. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga SGS Essen – MSV Duisburg (Freitag, 8.3., 18.30 Uhr; MagentaSport, DAZN) Eintracht Frankfurt – FC Bayern München (Samstag, 9.3., 13 Uhr; HR, sportschau.de, MagentaSport, DAZN*) TSG Hoffenheim – 1. FC Nürnberg (Samstag, 9.3., 15 Uhr; MagentaSport, DAZN) 1. FC Köln – SV Werder Bremen (Sonntag, 10.3., 14 Uhr; MagentaSport, DAZN) SC Freiburg – Bayer 04 Leverkusen (Sonntag, 10.3., 18.30 Uhr; MagentaSport, DAZN) VfL Wolfsburg – RB Leipzig (Montag, 11.3., 19.30 Uhr; SPORT1, MagentaSport, DAZN) *Diese Partie ist frei im HR und auf sportschau.de zugänglich, bei MagentaSport und DAZN hinter der Paywall. Über diese Links können alle die Spiele kostenlos sehen: DAZN: https://www.dazn.com/de-DE/competition/Competition:2wrz2mhsfuouaofn3myivs1xb Hessischer Rundfunk: https://www.ardmediathek.de/live/hr-fernsehen/Y3JpZDovL2hyLmRlL0xpdmVzdHJlYW0tSFI MagentaSport: www.magentasport.de SPORT1: https://tv.sport1.de/ Sportschau.de: www.sportschau.de Quelle: DFB.de

Rahmenterminkalender für Saison 2024/2025 beschlossen

Deutscher Fußball-Bund (DFB)

Die Eckdaten für die Saison 2024/2025 im deutschen Profifußball sind festgelegt. Das DFB-Präsidium hat in seiner Sitzung am heutigen Freitag die Rahmenterminkalender der Männer und Frauen für die kommende Spielzeit verabschiedet. Bei den Männern rollt der Ball nach der UEFA EURO 2024 in Deutschland ab 2. August 2024 wieder, bei den Frauen geht es am 17. August nach Abschluss der Olympischen Spiele mit dem ersten Wettbewerb los. Den Anfang bei den Männern machen die 2. Bundesliga und 3. Liga. Beide Wettbewerbe starten am Freitag, 2. August, in die neue Saison. Zwei Wochen später stehen die erste Runde im DFB-Pokal (16. bis 19. August) und das deutsche Supercup-Finale (Samstag, 17. August 2024) an. Die beiden Supercup-Teilnehmer holen ihre Erstrundenspiele im DFB-Pokal dienstags und mittwochs am 27. und 28. August nach. Auftakt in der Bundesliga ist am Freitag, 23. August, also knapp sechs Wochen nach dem Finale der UEFA EURO 2024. In den drei Länderspielperioden (2. bis 10. September, 7. bis 15. Oktober, 11. bis 19. November) ruht der Spielbetrieb in Deutschlands Profiligen einschließlich der 3. Liga. In die Winterpause gehen die Profiklubs nach den Partien am Sonntag, 22. Dezember 2024. Bis dahin hat die Bundesliga 15 Spieltage absolviert. Die 2. Bundesliga (17) und die 3. Liga (19) haben die Hinrunde zu diesem Zeitpunkt komplett abgeschlossen. Im DFB-Pokal sind bis zur Winterpause drei Runden gespielt und die Viertelfinalisten ermittelt. Die zweite Runde ist für 29./30. Oktober angesetzt, das Achtelfinale wird am 3./4. Dezember ausgetragen. Männer: Letzter Spieltag am 17./18. Mai 2025 Die Bundesliga startet bereits am 10. Januar ins Kalenderjahr 2025 und lässt gleich einen Wochenspieltag folgen, um die Hinrunde abzuschließen. Die Klubs der 2. Bundesliga und 3. Liga greifen am Wochenende 17. bis 19. Januar 2025 wieder ins Geschehen ein. Am Samstag, 17. Mai, steigt in der Bundesliga und 3. Liga der letzte Spieltag der Saison, in der 2. Bundesliga ist einen Tag später Rundenabschluss. Das DFB-Pokal-Finale im Berliner Olympiastadion schließt sich am Samstag, 24. Mai 2025, an. Die Relegationsspiele zur Bundesliga, 2. Bundesliga und 3. Liga sind im Zeitraum zwischen dem 22. und 27. Mai vorgesehen. Ausweichtermine in der Relegation sind für den Fall möglich, sollte beispielsweise ein Relegationsteilnehmer im Pokalendspiel stehen. Die Frauen absolvieren die erste Runde im DFB-Pokal am gleichen Wochenende wie die Männer (17. bis 19. August 2024). Der 1. Spieltag der 2. Frauen-Bundesliga folgt eine Woche später. Das Eröffnungsspiel der Google Pixel Frauen-Bundesliga ist für Freitag, 30. August, terminiert. Unterbrochen wird die Hinrunde von zwei Länderspielperioden (21. bis 29. Oktober, 25. November bis 3. Dezember). Frauen-Bundesliga: Abschluss am 11. Mai 2025 Die Winterpause in den Frauen-Bundesligen beginnt am 16. Dezember 2024 und dauert sieben Wochen, ehe es in der Google Pixel Frauen-Bundesliga am 31. Januar 2025 mit dem 13. Spieltag weitergeht. Die 2. Frauen-Bundesliga setzt ihre Saison eine Woche später (9. Februar) fort, das DFB-Pokal-Viertelfinale schließt sich unmittelbar daran von Dienstag bis Donnerstag, 11. bis 13. Februar, an. Das Halbfinale ist für das Wochenende 22./23. März angesetzt. Das große DFB-Pokalfinale in Köln, das in diesem Jahr mit 44.808 Fans erstmals ausverkauft war, steigt am Donnerstag, 1. Mai 2025. Die Saison in der Google Pixel Frauen-Bundesliga endet am Sonntag, 11. Mai, in der 2. Frauen-Bundesliga fällt am 18. Mai der Vorhang. Alle Daten für die Saison 2024/2025 hier im Rahmenterminkalender auf DFB.de. (Quelle: DFB.de)

53.609 Fans! Highlight-Spieltag sorgt für neue Rekorde

Google Pixel Frauen-Bundesliga (© Deutscher Fußball-Bund)

Das Highlight-Wochenende in der Google Pixel Frauen-Bundesliga hielt, was es versprochen hatte. Zum ersten Mal überhaupt zogen mit dem SV Werder Bremen, dem FC Bayern München und RB Leipzig gleich drei Vereine an einem Spieltag in ihre große Arena um und hatten damit entscheidenden Anteil an einem neuen Rekord. Exakt 53.609 Zuschauer*innen strömten zu den sechs Partien des 4. Spieltages in die Stadien – so viele wie noch nie in der höchsten deutschen Spielklasse. Die bisherige Bestmarke, die in der 18. Runde der zurückliegenden Saison 2022/2023 mit 43.687 Fans aufgestellt worden war, wurde damit um 9922 Besucher*innen oder 22,7 Prozent übertroffen. Das zeigt eindrucksvoll: Die Google Pixel Frauen-Bundesliga boomt weiter. DFB-Vizepräsidentin Sabine Mammitzsch sagt: „Wir freuen uns, dass das Interesse an der Google Pixel Frauen-Bundesliga nachhaltig ist und sich auch in der aktuellen Saison in dem hervorragenden Zuschauerzuspruch niederschlägt. Das ist das Ergebnis einer längerfristigen Entwicklung, die schon vor dem Boost durch der EM 2022 mit der Arbeit und dem Einsatz von vielen Mitarbeitenden im DFB, in den Vereinen und Verbänden eingeleitet wurde. Das Konzept der Highlightspiele ist beispielsweise ein zentrales Element unserer Strategie FF 27. Dieser Spieltag und diese Besucherzahlen verdeutlichen eindrucksvoll, auf welch gutem Weg wir uns befinden.“ Erstmals drei fünfstellige Kulissen Mit einer Kulisse von 38.365 Zuschauer*innen im RheinEnergieStadion hatte im April dieses Jahres das Rekordspiel zwischen dem 1. FC Köln und Eintracht Frankfurt (0:2) entscheidenden Anteil am vorherigen Rekord. Die Marke für den besten Besuch eines einzelnen Spiels wurde diesmal zwar nicht geknackt. Zum ersten Mal überhaupt an einem Spieltag gab es jedoch gleich drei fünfstellige Kulissen. So waren beim 3:0-Heimsieg des SV Werder Bremen gegen den 1. FC Köln exakt 21.508 Fans im wohinvest WESERSTADION live dabei und übertrafen damit noch den Bremer Vereinsrekord aus der Vorsaison (20.417 Zuschauer*innen beim 1:2 gegen den SC Freiburg im November 2022). 19.000 Besucher*innen sahen in der Münchner Allianz Arena das Topspiel zwischen dem aktuellen Deutschen Meister FC Bayern und Champions-League-Teilnehmer Eintracht Frankfurt (0:0), das neben DAZN und MagentaSport unter anderen auch live von der ARD übertragen wurde. Aufsteiger RB Leipzig durfte sich mit den 10.269 Fans in der Red Bull Arena beim 0:2 gegen den VfL Wolfsburg ebenfalls über eine neue Bestmarke freuen. Aber auch der Zuspruch in Nürnberg (1336 Zuschauer*innen beim 0:3 gegen die TSG Hoffenheim), Duisburg (876 Fans beim 0:1 im Revierderby gegen die SGS Essen) und in Leverkusen (620 Besucher*innen beim 3:0 gegen den SC Freiburg) trug zum neuen Rekordspieltag bei. Bester Wert aller Zeiten nach vier Spieltagen Dass die Google Pixel Frauen-Bundesliga auch insgesamt auf dem besten Weg ist, die zurückliegende Rekordsaison 2022/2023 erneut zu toppen, zeigt eine weitere neue Bestmarke. Noch nie zuvor wurden an den ersten vier Spieltagen so viele Zuschauer*innen gezählt wie diesmal (111.601). Zum Vergleich: In der vorherigen Spielzeit waren es nach vier Runden „nur“ 66.546 Besucherinnen. Der Schnitt pro Begegnung lag bei 2773. Aktuell sind es 4650. Am Ende der Saison 2022/2023 lag die Gesamtzuschauer*innenzahl bei 359.404, der Schnitt bei 2723. Dass am Ende auch diese Rekorde fallen werden, ist nach der positiven Entwicklung zum Start der laufenden Spielzeit alles andere als unrealistisch.

FSV Gütersloh vereinbart Testspiel gegen den Erstligisten MSV Duisburg

Ronja Leubner im Zweitligaduell gegen die TSG Hoffenheim II. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh wird das kommende Wochenende für ein Testspiel gegen den MSV Duisburg nutzen. Da der Spielbetrieb aufgrund einer Länderspielpause in den höchsten Spielklassen ruhen wird, möchte das Trainerteam um Britta Hainke und Sammy Messalkhi mit einem Testspiel die Spannung weiter hoch halten und im Spielrhythmus bleiben. Das Testspiel gegen das Team aus der Google Pixel Frauen-Bundesliga wird am Samstag, 23. September um 13:00 Uhr auf der Sportanlage Mündelheimer Straße stattfinden.

Torhüterin Josefine Osigus wechselt mit sofortiger Wirkung zum Erstligisten 1. FC Köln

Josefine Osigus in der Saisonvorbereitung mit dem FSV Gütersloh. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh gibt den sofortigen Wechsel von Josefine Osigus zum 1. FC Köln bekannt. Die 18-jährige Torhüterin war erst in diesen Sommer von Borussia Bocholt zum FSV Gütersloh in die 2. Frauen-Bundesliga gewechselt. Nun erfolgt der kurzfristige Transfer in die Google Pixel Frauen-Bundesliga. Über die Transfermodalitäten haben beiden Vereine Stillschweigen vereinbart. Osigus hat im Rahmen der Sommervorbereitung diverse Testspiele für den FSV Gütersloh bestritten und war gemeinsam mit Sarah Rolle und Leah Blome eine von insgesamt drei Torhüterinnen unseres Zweitligakaders. Der FSV Gütersloh bedauert den überraschenden Transfer nach Beginn der Zweitligasaison. Jedoch haben wir dem Wunsch der Spielerin entsprochen, die Chance auf einen Wechsel in die höchste Spielklasse des deutschen Frauenfußballs wahrnehmen zu können. Wir wünschen Josefine Osigus viel Erfolg beim 1. FC Köln und in der Google Pixel Frauen-Bundesliga.

Testspiel bei der Saisoneröffnung in Leverkusen: FSV Gütersloh zu Gast bei Bayer 04

Shpresa Aradini und der FSV Gütersloh treffen am 5. August auf Bayer 04 Leverkusen. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh wird am Samstag, 5. August ein Testspiel beim Erstligisten Bayer 04 Leverkusen bestreiten. Die Partie wird im Rahmen der offiziellen Saisoneröffnung der Werkself stattfinden, bei der die Männer- und Frauenteams der Leverkusener sich gemeinsam den Fans präsentieren werden. Die Begegnung zwischen den Bayer 04 Frauen und dem FSV Gütersloh wird im Ulrich-Haberland-Stadion, direkt neben der BayArena, stattfinden und soll um 11:00 Uhr angepfiffen werden. Um 13:30 Uhr werden dann in der BayArena die Männerteams von Bayer Leverkusen und West Ham United aufeinandertreffen. Die Saisoneröffnung wird begleitet von einem umfangreichen Rahmenprogramm und es ist bei beiden Partien mit einem großen Zuschauerandrang zu rechnen. Die Partie gegen das Team aus der Google Pixel Frauen-Bundesliga wird somit für den FSV ein richtiger Härtetest vor einer ansprechenden Kulisse und soll unser Team bestens für die bevorstehenden Aufgaben in der 2. Frauen-Bundesliga sowie dem DFB-Pokal vorbereiten.

Kickbase neuer Lizenzpartner der Google Pixel Frauen-Bundesliga

Google Pixel Frauen-Bundesliga (© Deutscher Fußball-Bund)

Kickbase wird ab der Saison 2023/2024 neuer Lizenzpartner der Google Pixel Frauen-Bundesliga. Die Partnerschaft mit dem Fantasy-Manager hat offiziell am 1. Juli 2023 begonnen und ist zunächst für drei Spielzeiten geplant. Für die Frauen-Bundesliga ist es der erste Lizenzpartner im Bereich Fantasy Football. „Wir freuen uns außerordentlich, dass ab der kommenden Saison Kickbase die Google Pixel Frauen-Bundesliga in ihren Fantasy-Manager integriert“, sagt Fritz Frank, Head of Licensing bei der DFB GmbH & Co. KG. „Die Lizenzpartnerschaft mit Kickbase eröffnet unseren Fans eine aufregende neue Möglichkeit, ihre Leidenschaft für den Fußball auszuleben und ihr Expertenwissen unter Beweis zu stellen. Wir sind überzeugt, dass diese Zusammenarbeit den Reiz und die Attraktivität unserer Liga weiter steigern wird.“ „Beeindruckende Entwicklung des Frauenfußballs“ Künftig haben Fans der Google Pixel Frauen-Bundesliga die Möglichkeit, in die Rolle einer*s Sportdirektorin*s zu schlüpfen und ihr Liveerlebnis auf ein neues Level zu heben. Im Ligamodus können Spielerinnen aller zwölf Bundesligavereine zu einer virtuellen Mannschaft zusammengestellt werden. Die Liveperformance der Akteurinnen in den realen Bundesligaspielen beeinflusst die Punktzahl des virtuellen Teams im Spiel. Dabei basieren die wöchentlichen Bewertungen auf mehr als 80 live erfassten Daten der Spielerinnen. Im Ligamodus ist es den Fans selbst überlassen, welche Transfers und taktischen Entscheidungen getroffen werden und mit welcher Aufstellung sie gegen die Teams der anderen Liga-Teilnehmer*innen antreten. Ziel ist es, innerhalb der gesamten Saison mit der bestmöglichen Aufstellung und den datenbasierten Leistungen der Spielerinnen, die Meisterschaften innerhalb eines geschlossenen Ligasystems zu gewinnen. Zudem können Fans im Challenge-Modus in einer vereinfachten Variante an wöchentlichen Herausforderungen und Turnieren mit speziellen Regeln und Bedingungen teilnehmen, während sie gegen die gesamte Community antreten. Die langfristige Lizenzpartnerschaft wird in den kommenden Jahren weitere Wettbewerbe des DFB umfassen. Dabei ist es das Ziel, eine innovative und interaktive Erfahrung für die Fans zu schaffen. Johannes Feldges, CBO von Kickbase, sagt: „Wir sind stolz, als erster Fantasy Manager die Google Pixel Frauen-Bundesliga anzubieten und unseren Beitrag zur beeindruckenden Entwicklung des Frauenfußballs leisten zu können. Wir freuen uns auf die erste gemeinsame Saison.“ Über Kickbase Kickbase ist der größte mobile Bundesliga-Fantasy-Manager auf dem deutschen Markt. Das innovative Second-Screen-Produkt fürs Smartphone ermöglicht es Fußballfans, sich virtuell ein Team aus echten Bundesliga-Profis zusammenzustellen und damit an jedem Spieltag Punkte zu sammeln. Der Nutzer kann den Erfolg seiner Spieler dabei in Echtzeit verfolgen. Über 80 verschiedene statistische Werte wie Pässe, Schüsse und Dribblings werden dafür berücksichtigt. Neben dem klassischen „Manager-Modus“, in dem die User sich in einer geschlossenen Liga mit bis zu 18 Managern messen können, bietet Kickbase seit dieser Saison im Rahmen des „Challenge-Modus“ die Möglichkeit, wöchentlich mit der gesamten Community um attraktive Preise zu kämpfen. Kickbase ist als App für iOS und Android erhältlich und wurde von Apple mehrfach als herausragendes digitales Bundesliga-Produkt beworben. (Quelle: DFB.de)

Zulassungsverfahren für Liga 1 und 2: Alle qualifizierten Klubs erfüllen Voraussetzungen

2. Frauen-Bundesliga - FSV Gütersloh 2009

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat das Zulassungsverfahren zur Spielzeit 2023/2024 der Google Pixel Frauen-Bundesliga und der 2. Frauen-Bundesliga abgeschlossen. Nach Prüfung sämtlicher Unterlagen und der auf dieser Basis erfolgten Zulassungserteilung durch die Fachgruppe Frauen- und Mädchenfußball der DFB GmbH & Co. KG steht fest, dass alle sportlich qualifizierten Vereine der zwei Spielklassen die Voraussetzungen erfüllen und damit am Spielbetrieb der kommenden Saison teilnehmen können. Erstmals in der Google Pixel Frauen-Bundesliga dabei ist RB Leipzig, der Klub aus Sachsen stand bereits sechs Spiele vor Saisonende der 2. Frauen-Bundesliga als Aufsteiger fest. Für den 1. FC Nürnberg ist es nach 1999/2000 bereits der zweite Bundesligaaufstieg der Vereinsgeschichte. Der SV Meppen steigt wie schon in der Spielzeit 2020/2021 nur ein Jahr nach dem Aufstieg direkt wieder in die 2. Frauen-Bundesliga ab, für den 1. FFC Turbine Potsdam ist es der erste Abstieg in der Vereinsgeschichte nach 26 Jahren in Deutschlands höchster Spielklasse. Aufsteiger in die 2. Frauen-Bundesliga sind Borussia Mönchengladbach, der Hamburger SV und SV 67 Weinberg. Anpassungen durch neuen Medienrechtevertrag Im Zulassungsverfahren für die Saison 2023/2024 greifen Änderungen, die in Abstimmung mit den Klubs und dem Ausschuss Frauen-Bundesligen auf den Weg gebracht wurden. Mit dem neuen Medienrechtevertrag ab der kommenden Saison hat die Google Pixel Frauen-Bundesliga einen großen und wegweisenden Schritt gemacht und stößt wirtschaftlich in neue Dimensionen vor. Die zwölf Vereine der Liga müssen ab sofort eine hauptamtliche Besetzung eine*r Pressesprecher*in in Vollzeit gewährleisten. Auch die Medienrichtlinien werden im Zuge der neuen TV-Partnerschaften (DAZN, MagentaSport, Sport1, SportA mit ARD/ZDF und Sky) weiterentwickelt, um noch professionellere Rahmenbedingungen in den Stadien vorzugeben. In der 2. Frauen-Bundesliga müssen die Vereine ab sofort eine*n Manager*in und eine*n Trainer*in in Teilzeit beschäftigen. Damit wird die Professionalisierung der Klubs auch in der 2. Frauen-Bundesliga vorangetrieben. Google Pixel Frauen-Bundesliga startet am 15. September Die Spielzeit startet mit der ersten Runde im DFB-Pokal, die zwischen dem 12. und 14. August 2023 ausgetragen wird. Am 19. und 20. August beginnt die 2. Frauen-Bundesliga. Deutschlands höchste Spielklasse geht vom 15. bis 17. September in ihre neue Saison. Das Finale um den DFB-Pokal im Kölner Rhein-Energie-Stadion findet am 9. Mai 2024 (Christi Himmelfahrt) statt. Der 22. und letzte Spieltag in der Google Pixel Frauen-Bundesliga steigt am Pfingstmontag, 20. Mai 2024. Am 26. Mai 2024 wird der letzte Spieltag in der zweithöchsten Spielklasse ausgetragen. Saisonstart mit verändertem Spieltagsformat Alle Partien der Google Pixel Frauen-Bundesliga werden weiterhin live bei MagentaSport zu sehen sein. Parallel strahlt ab der kommenden Spielzeit auch DAZN alle 132 Partien pro Saison live und in voller Länge im Pay-Bereich aus. Das künftige Ansetzungsformat sieht eine Partie mit Alleinstellungsmerkmal am Montag vor, die im Free-TV auf Sport1 übertragen wird. Zudem hat die Sportrechteagentur der öffentlich-rechtlichen Sender SportA für ARD und ZDF das Recht auf zehn frei empfangbare TV-Livespiele pro Saison erworben. Highlights aller Partien können ARD/ZDF, MagentaSport, DAZN und Sky anbieten. Das neue Ansetzungsformat erstreckt sich künftig über vier statt drei Tage: ein Spiel am Freitag, zwei Spiele am Samstag, zwei Spiele am Sonntag und ein Spiel am Montag. Die noch offenen Anstoßzeiten werden im Laufe der kommenden Wochen vor Saisonstart festgelegt und gelten dann für jeden Regelspieltag. Die Vereine der Google Pixel Frauen-Bundesliga 2023/2024 SV Werder Bremen MSV Duisburg SGS Essen Eintracht Frankfurt SC Freiburg TSG 1899 Hoffenheim 1. FC Köln Bayer 04 Leverkusen FC Bayern München VfL Wolfsburg RB Leipzig (Aufsteiger) 1. FC Nürnberg (Aufsteiger) Die Vereine der 2. Frauen-Bundesliga 2023/2024 FC Carl Zeiss Jena SC Sand FSV 2009 Gütersloh VfL Wolfsburg II SG 99 Andernach Eintracht Frankfurt II FC Ingolstadt 04 FC Bayern München II SV Meppen TSG Hoffenheim II 1. FFC Turbine Potsdam SV Weinberg (Aufsteiger Regionalliga Süd) Hamburger SV (Sieger Aufstiegsspiel Regionalliga Nordost gegen Nord) Borussia Mönchengladbach (Sieger Aufstiegsspiel Regionalliga West gegen Südwest) (Quelle: DFB.de)