FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

Zwei weitere Neuzugänge für den FSV Gütersloh

Zwei weitere Neuzugänge für den FSV Gütersloh (Fotos: Sandra Zens)

Der FSV Gütersloh verstärkt seine Offensive mit zwei spannenden Neuzugängen: Lydia Yalcin und Hanna Stockebrand. Beide haben in den ersten Wochen der Vorbereitung einen starken Eindruck hinterlassen und bringen Qualitäten mit, die hervorragend zu unserem Weg passen. Lydia Yalcin – Energie, Kreativität und offensive Flexibilität Von TuRa Löhne wechselt Lydia Yalcin zum FSV Gütersloh. Die Stürmerin kann zudem flexibel auf beiden Außenbahnen eingesetzt werden und überzeugt durch Teamfähigkeit, Ehrgeiz und eine kreative Spielweise. Lydia hat bei uns sofort einen positiven Eindruck hinterlassen: Sie bringt unglaublich viel Energie auf den Platz, spielt quirlig, mutig und ideenreich. Gerade ihre offensive Flexibilität macht sie für den FSV besonders spannend. Wir freuen uns darauf, ihre Entwicklung bei uns zu begleiten. Hanna Stockebrand – jung, schnell und voller Potenzial Aus der U17 des Herforder SV stößt Hanna Stockebrand zu unserem Team. Die junge Offensivspielerin ist im Sturm sowie auf beiden Außenpositionen einsetzbar und zeichnet sich durch Schnelligkeit, Ehrgeiz und eine kämpferische Mentalität aus. Hanna hat in den ersten Wochen der Vorbereitung bereits einen richtig positiven Eindruck hinterlassen. Mit ihrer Art bringt sie spannende Qualitäten in unser Offensivspiel. Wir trauen ihr den Schritt in unsere Regionalliga‑Mannschaft absolut zu und freuen uns sehr auf ihre weitere Entwicklung bei uns.

Frauen I gewinnen Testspiel mit 4:2 gegen Schalke 04

Frauen I gewinnen Testspiel mit 4:2 gegen Schalke 04 U19 (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh)

Mit einer konzentrierten, klar strukturierten und spielstarken Leistung setzten sich unsere Frauen I gestern im Testspiel gegen die U19 des FC Schalke 04 verdient mit 4:2 durch. Das Team zeigte über die gesamte Spielzeit eine hohe Präsenz, erspielte sich zahlreiche Chancen und kontrollierte das Tempo der Partie. Der Auftritt unterstreicht die positive Entwicklung innerhalb der Mannschaft und zeigt deutlich, wohin der Weg geht. Ein Testspiel, das nicht nur ein starkes Ergebnis liefert, sondern auch die nächsten Schritte der Frauen I sichtbar macht.

Drei Neuzugänge für den FSV Gütersloh

Drei Neuzugänge für den FSV Gütersloh / Lucy Wisniewski (li) - Juliane Mainka (mi) - Charlotte Grüne (re) (Foto: Tobias Keuter

Der FSV Gütersloh freut sich über drei starke Verstärkungen für die kommende Saison. Mit Lucy Wisniewski, Juliane Mainka und Charlotte Grüne stoßen Spielerinnen zu uns, die sportliche Qualität, Persönlichkeit und wertvolle Erfahrungen mitbringen – und gleichzeitig bestens zu unserem Weg passen. Lucy Wisniewski – zurück beim FSV Von Borussia Dortmund kehrt Lucy Wisniewski zum FSV Gütersloh zurück. Die schnelle, agile und kreative Flügelspielerin kann zudem flexibel auf der Zehn oder im Sturm eingesetzt werden. Lucy kennt den FSV bereits und bringt gleichzeitig neue Impulse aus ihrer Zeit in Dortmund mit. Mit ihrer Dynamik und Spielintelligenz wird sie unser Offensivspiel bereichern. Wir freuen uns sehr, dass sie den Weg zurück nach Gütersloh gefunden hat. Juliane Mainka – Außenverteidigerin mit FSV‑Vergangenheit Juliane Mainka kommt vom TSV Hessen Kassel zurück zum FSV. Die ehrgeizige, kämpferische und teamorientierte Außenverteidigerin hat bereits früher für Gütersloh gespielt und bringt nun wertvolle Erfahrungen aus ihrer Zeit in Kassel mit. Mit ihrer Art passt sie sportlich wie menschlich hervorragend zu unserem Weg. Wir heißen Juliane herzlich willkommen. Charlotte Grüne – neue Stärke im Tor Vom SV Lippstadt 08 wechselt Charlotte Grüne zum FSV Gütersloh. Die zuverlässige, ehrgeizige und teamorientierte Torhüterin verstärkt unser Team sowohl sportlich als auch menschlich. Mit ihrer klaren Mentalität und ihrer Präsenz im Tor wird sie ein wichtiger Bestandteil unserer Mannschaft sein. Wir freuen uns sehr auf ihren Weg beim FSV.

Sophie Haag – Aus der U17 in den Kader der Frauen

Sophie Haag – neu im Frauen‑Team I (Foto: Michael Meßmann)

Der FSV Gütersloh freut sich über einen weiteren starken Schritt aus der eigenen Nachwuchsarbeit: Sophie Haag rückt aus unserer U17 in das Team der Frauen I auf. Sophie hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Mit Spielintelligenz, klarer Mentalität und großem Engagement hat sie sich für den nächsten Schritt empfohlen. Ihr Aufstieg zeigt einmal mehr, wie erfolgreich und nachhaltig unsere Talentförderung arbeitet. Wir sind stolz, ein weiteres Eigengewächs im Frauen‑Kader begrüßen zu dürfen und freuen uns sehr auf die gemeinsame Zukunft. Willkommen im Team, Sophie! 

Neue Physiotherapeutin für den FSV – Vanessa Johanntoberens (Gesundheitspraxis Lüttjen)

Neue Physiotherapeutin für den FSV – Vanessa Johanntoberens (Gesundheitspraxis Lüttjen)

Mit dem Trainingsauftakt am 01. Juli startet unsere Frauenmannschaft in die neue Saison und erhält physiotherapeutische Unterstützung durch Vanessa Johanntoberens von der Gesundheitspraxis Lüttjen. Vanessa bringt umfassende Erfahrung und Fachwissen mit und legt besonderen Wert auf Prävention, Regeneration und individuelle Betreuung. Ihr Engagement sorgt dafür, dass unsere Spielerinnen gesund, belastbar und optimal vorbereitet in die Saison gehen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und heißen Vanessa herzlich willkommen beim FSV Gütersloh. Gemeinsam. Für den FSV.

Merle Rohden rückt ins Frauen‑Team auf – Talent aus der eigenen U17

Merle Rohden rückt ins Frauen‑Team auf – Talent aus der eigenen U17 (Foto: Boris Kessler)

Der FSV Gütersloh freut sich, ein weiteres Nachwuchstalent im Frauen‑Kader begrüßen zu dürfen: Merle Rohden steigt aus unserer U17 in das Team I der Frauen auf. Merle hat in den vergangenen Jahren eine starke Entwicklung genommen. Mit großer Leidenschaft, hoher Trainingsbereitschaft und echter FSV‑Mentalität hat sie sich diesen Schritt verdient. Ihr Weg zeigt einmal mehr, wie erfolgreich und nachhaltig unsere Nachwuchsarbeit ist. Wir sind stolz, Merle auf ihrem nächsten sportlichen Kapitel begleiten zu dürfen und freuen uns sehr auf die gemeinsame Saison. Willkommen im Frauen‑Team, Merle!

Friederike Ladage verstärkt das Frauen‑Team – Talent aus der eigenen U17

Friederike Ladage verstärkt das Frauen‑Team – Talent aus der eigenen U17 (Foto: Boris Kessler)

Der FSV Gütersloh freut sich über einen besonderen Neuzugang: Friederike Ladage rückt aus unserer U17 in den Kader der Frauen auf. Friederike hat in den vergangenen Jahren eine beeindruckende Entwicklung genommen. Mit großer Leidenschaft, starker Mentalität und echtem FSV‑Herzblut hat sie sich ihren Platz im Team erarbeitet. Ihr Weg zeigt, wie wertvoll und erfolgreich unsere Nachwuchsarbeit ist. Wir sind stolz, ein weiteres Talent aus den eigenen Reihen im Frauen‑Team begrüßen zu dürfen und freuen uns sehr auf die gemeinsame Zukunft. Willkommen im Team, Friederike!

FSV Gütersloh lädt zum Sichtungstraining für die Frauenmannschaft / U19 und U17 am 10. & 17. Juni 2026 ein

Training beim FSV Gütersloh. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh öffnet wieder seine Türen für talentierte Spielerinnen, die den nächsten Schritt im Frauen- und Mädchenfußball gehen wollen. Am 10. & 17. Juni 2026, jeweils um 18:00 Uhr, hast du die Chance, dich für unsere Frauenmannschaft, die U19 oder die U17 zu empfehlen. 📍 Tönnies Arena, Rheda‑Wiedenbrück ⏰ 18:00 Uhr Ob ambitionierte Nachwuchsspielerin oder bereits erfahren auf dem Platz – wir bieten dir die Möglichkeit, dein Können unter leistungsorientierten Bedingungen zu zeigen und Teil eines starken, engagierten Teams zu werden. Damit du teilnehmen kannst, brauchst du eine gültige Probetrainingserlaubnis deines aktuellen Vereins. Alle Infos & das Formular findest du hier: https://fsvguetersloh.de/wp-content/uploads/2025/10/fsvgutersloh-probetraining.pdf 💡 Wichtig: Die ausgefüllte Erlaubnis muss am Trainingstag vorliegen. Spielerinnen ohne aktuellen Vereinsstatus benötigen keine Genehmigung. Für eine bessere Planung freuen wir uns über eine kurze Anmeldung mit: ✅Name ✅Jahrgang ✅Verein ✅Position Kontakt: 📧 m.horstkoetter@fsvguetersloh.de 📞 +49 173 7025453 Wir freuen uns auf viele motivierte Spielerinnen und zwei intensive Trainingstage voller Leidenschaft, Teamgeist und Fußballpower! 💪⚽

Zitterpartie für den FSV Gütersloh geht auch nach dem Saisonende weiter

Ostwestfalen-Derby in der SchücoArena: Anna-Sophie Schindler im Duell gegen Arminia Bielefeld. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Für die Regionalliga-Fußballerinnen des FSV Gütersloh ist die Saison beendet, aber die Zitterpartie im Kampf um den Klassenerhalt geht weiter. Am letzten Spieltag entging der FSV trotz einer finalen 2:4-Niederlage bei Arminia Bielefeld dem direkten Abstieg. Er belegt aber in der Abschlusstabelle den gefährdeten 11. Platz. Der reicht nur dann zur Rettung, wenn die U21 des 1. FC Köln als Meister den Aufstieg in die 2. Frauen-Bundesliga schafft. Dafür muss sich der Nachwuchs des Bundesligisten gegen den Nord-Meister Holstein Kiel durchsetzen. Das Hinspiel findet in zwei und das Rückspiel erst in drei Wochen statt. Solange bleibt also in der Schwebe, für welche Liga der Verein für die nächste Spielzeit planen muss. FSV-Trainerin Britta Hainke gab sich nach dem Schlusspfiff in Bielefeld zuversichtlich, dass den Kölnerinnen, die sich den Titel am letzten Spieltag durch einen 2:0-Erfolg beim Absteiger Borussia Mönchengladbach II sicherten, der Aufstieg gelingt. „Wenn es klappt, wird es mit uns eine sehr attraktive Regionalliga“, sagte Hainke mit vorsichtiger Vorfreude. Der FSV Gütersloh würde in der dritthöchsten deutschen Spielklasse dann nicht nur erneut auf den als Vizemeister gescheiterten Titelfavoriten Borussia Dortmund treffen, sondern auch auf den als Westfalenligameister aufgestiegenen FC Schalke 04. Vor 2.048 Zuschauern in der SchücoArena lieferten die Gütersloherinnen gegen den hoch favorisierten Tabellendritten eine insgesamt gute Leistung. Selbst mit einem Sieg wäre indes keine Verbesserung des Tabellenplatzes gelungen, weil sich der vor ihm platzierte SSV Rhade gleichzeitig mit 3:0 beim Absteiger Deutz 05 durchsetzte. Kurzzeitig befürchtete Britta Hainke allerdings den direkten Abstieg, als die Kunde von einer vermeintlichen Gladbacher 2:1-Führung gegen den 1. FC Köln U21 die Runde machte. Gladbach wäre mit einem Sieg nach Punkten am FSV vorbeigezogen. Tatsächlich erwies sich die Ergebnismeldung eines Fußball-Portals als falsch, wie Geschäftsführer Michael Horstkötter von der in Gladbach anwesenden Staffelleiterin Marianne Finke-Holtz erfuhr. Den deutlich besseren Start erwischten die Bielefelderinnen, deren in Gütersloh lebende Trainerin Annabel Jäger vor dem Anpfiff verabschiedet worden war. Emilie Klingen nutzte eine von drei guten Chancen in der Anfangsviertelstunde in der 11. Minute zur 1:0-Führung. Zuvor hatte Jocelyn Hampel die Latte getroffen (8.), anschließend (15.) wehrte FSV-Torhüterin Emily Wittkowsky einen Schuss von Sophia Tiemann stark ab. „Wir haben zu Beginn viele Fehler gemacht. Vielleicht war das auch der großen Kulisse geschuldet“, überlegte Hainke. Einem kräftigen Gewitter geschuldet war die zwölfminütige Spielunterbrechung, für die Schiedsrichterin Silke Althaus (Senden) beide Teams nach 22 Minuten in die Kabine schickte. Wie eine kalte Dusche kassierten die Gütersloherinnen nach Wiederbeginn (27.) den zweiten Gegentreffer durch Jocelyn Hampel. Doch mit dem sofortigen 2:1-Anschlusstor durch Hannah Leßner (28.) übernahmen die Gütersloherinnen das Kommando auf der „Alm“. Pauline Berning scheiterte nach einem Zuspiel von Kathi Rädeker an Kira Kutzinski (34.), bevor Anna-Sophie Schindler die Arminia Keeperin mit einem Lupfer in Verlegenheit brachte (36.). Eine ärgerliche Fehlerkette verschaffte den vom Publikum lautstark angefeuerten Gastgeberinnen in der 53. Minute dann wieder Rückenwind. Jocelyn Hampel war Nutznießerin, wobei Emily Wittkowsky ihren ersten Schuss noch reaktionsschnell abgewehrt hatte. Und als nur vier Minuten später das 4:1 durch Jana Leuchtmann fiel, kamen bei den Gütersloher Anhängern sogar Erinnerungen an die 0:6-Hinspielklatsche auf. Doch das FSV-Team fiel keineswegs auseinander, sondern fing sich rasch wieder. Anna Stockmann verkürzte in der 62. Minute auf 4:2, nachdem Kathi Rädeker einen energischen Solo-Vorstoß in den Bielefelder Strafraum mit einem Pass nach innen abgeschlossen hatte. Die unermüdlich attackierende Stockmann hatte zwei Minuten später sogar die nächste gute Chance, doch Arminias Schlussfrau Kutzinski lenkte ihren Schuss zur Ecke. Die Gütersloherinnen witterten auch in der Schlussphase ihre Chance, nachdem Emily Wittkowski ihre Farben in der 72. Minute mit einer Glanzparade gegen einen Kurzdistanz-Versuch von Jocelyn Hampel im Spiel gehalten hatte. Leider reichte es weder zu einem Punktgewinn noch zu einem dritten Treffer. Der letzte Schuss von Clara Koepke (89.) wurde gerade noch zur Ecke abgefälscht. Wegen der Ungewissheit des Ausgangs war die Stimmung beim anschließenden Saisonabschluss von Spielerinnen, Trainerteam und Offiziellen in der Tönnies-Arena etwas verhalten. Ein Urgestein des Gütersloher Frauenfußballs war schon nicht mehr dabei. Einen Tag nach ihrem 39. Geburtstag teilte Birgitta Schmücker, die seit 2006 für den FCG und seit 2009 ununterbrochen für den FSV in Bundesliga, 2. Liga und Regionalliga gespielt hatte, ihre Entscheidung mit, die Karriere zu beenden. Arminia Bielefeld: Kutzinski – Ebert (74. Preuß), Allmeroth, Bultmann, Reinkensmeier (60. Bärenwaldt) – Leuchtmann (87. Barkhausen) – Wehmeyer (60. Stuckenschnieder), Hampel, Lösch, Thiemann (74. Fenu) – Klingen. Im Aufgebot: Brakemeier, Ejupi, Czekalla, Venrath (Tw). FSV Gütersloh: Wittkowsky – Rother, Haaqg, Bendix, Koepke – Kammermann – Stockmann (86.  – Ladage), Berning (80. Koerdt), Schindler (86. Rohden), Leßner (66. Maier) – Rädeker (66. Hohensee). Im Aufgebot: Schmücker, Babic, Mehn, Otto (Tw). Tore: 1:0 (11.) Klingen, 2:0 (27.) Hampel, 2:1 (28.) Leßner, 3:1 (53.) Hampel, 4:1 (57.) Leuchtmann, 4:2 (62.) Stockmann.

FSV Gütersloh verabschiedet Greta Hohensee, Anna Stockmann und Celina Seggelmann

Der FSV Gütersloh bedankt sich bei Anna Stockmann, Greta Hohensee und Celina Seggelmann. (Foto: Michael Meßmann / FSV Gütersloh 2009)

Im Rahmen des letzten Heimspiels der Frauen-Regionalliga-Saison 2025/2026 hat der FSV Gütersloh vor der Partie gegen den GSV 1910 Moers drei Spielerinnen offiziell verabschiedet. Den Verein verlassen werden Greta Hohensee (17), Anna Stockmann (18) und Celina Seggelmann (19), die vor dem Anpfiff gemeinsam von Team und Publikum verabschiedet wurden. Greta Hohensee und Anna Stockmann wechselten im Sommer 2024 zum FSV Gütersloh, durchliefen zunächst die U17 und schafften zur laufenden Saison den Sprung in die 1. Frauenmannschaft. Celina Seggelmann ist seit 2020 Teil des Vereins und hat sämtliche Nachwuchsteams des FSV durchlaufen und damit eine lange Entwicklung im Verein genommen. Der FSV Gütersloh bedankt sich bei Greta Hohensee, Anna Stockmann und Celina Seggelmann herzlich für ihren Einsatz, ihre Entwicklung und ihre Verbundenheit zum Verein und wünscht ihnen für ihren weiteren sportlichen und persönlichen Weg alles Gute.

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