FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

DFB zeichnet FSV Gütersloh aus: Bonus für Ausbildung von Nationalspielerin

Jürgen Tönsfeuerborn, Vorsitzender des Kreisjugendausschusses im FLVW-Kreis Gütersloh, und FSV-Geschäftsführer Michael Horstkötter. (Foto: Boris Kessler / FSV GÜtersloh 2009)

Der FSV Gütersloh ist im Rahmen des Bonussystems des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) für seine erfolgreiche Nachwuchsarbeit ausgezeichnet worden. Der Verein erhält eine Bonuszahlung in Höhe von 1.700 Euro für die Ausbildung seiner ehemaligen Nachwuchstorhüterin Linna Hermsmeier. Mit dem Bonussystem würdigt der DFB Vereine, die einen wichtigen Beitrag zur leistungsorientierten Nachwuchsförderung im deutschen Frauen- und Mädchenfußball leisten. Die Bonuszahlungen werden an Vereine ausgeschüttet, bei denen U-Nationalspielerinnen erstmals mindestens zwei Jahre aktiv waren. Für diese ersten zwei Jahre erhält der jeweilige Verein 1.200 Euro, für jedes weitere Jahr kommen 500 Euro hinzu. Die Mittel sind zweckgebunden und müssen für Maßnahmen zur Förderung des Jugendfußballs eingesetzt werden. Der FSV Gütersloh erhält die Auszeichnung für die Ausbildung von Linna Hermsmeier, die im Sommer 2022 zum Verein wechselte. Die mittlerweile 17-jährige Torhüterin entwickelte sich beim FSV schnell zu einer festen Größe im U17-Team, das erfolgreich in der B-Juniorinnen-Bundesliga West/Südwest spielte. Ihre starken Leistungen blieben auch dem Deutschen Fußball-Bund nicht verborgen: Hermsmeier wurde zunächst zum Perspektivkader der DFB-Juniorinnen eingeladen und anschließend in die Kader der U16- und U17-Nationalmannschaft berufen. Am 9. Januar 2025 gab sie ihr Debüt für die deutsche U17-Nationalmannschaft in einem Länderspiel gegen Spanien. Nach der Saison 2024/2025 wechselte Hermsmeier zum österreichischen Erstligisten SKN St. Pölten. Die offizielle Auszeichnung des FSV Gütersloh erfolgte am vergangenen Sonntag, 8. März 2026, im Rahmen des Regionalliga-Heimspiels gegen den 1. FC Köln II. In der Halbzeitpause überreichte Jürgen Tönsfeuerborn, Vorsitzender des Kreisjugendausschusses im FLVW-Kreis Gütersloh, die Urkunde an FSV-Geschäftsführer Michael Horstkötter. Die Auszeichnung unterstreicht erneut die erfolgreiche Nachwuchsarbeit und Talentförderung des FSV Gütersloh sowie die wichtige Rolle des Vereins in der Entwicklung junger Fußballerinnen auf ihrem Weg in den Leistungs- und Nationalmannschaftsbereich.

Halbfinal-Kracher im Westfalenpokal: FSV Gütersloh empfängt FC Schalke 04 am Ostermontag

Halbfinal-Kracher im Westfalenpokal: FSV Gütersloh empfängt FC Schalke 04. (Fotos: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der Frauen-Westfalenpokal sorgt am Ostermontag für einen echten Kracher: Am 6. April 2026 empfängt der FSV Gütersloh in der heimischen Tönnies-Arena zum Halbfinal-Topspiel den FC Schalke 04. Anstoß ist um 14:00 Uhr. Der Regionalligist FSV Gütersloh hat sich seinen Platz im Halbfinale mit einem starken 4:1-Sieg bei der DJK Arminia Ibbenbüren gesichert. Schalke 04 zog ebenfalls souverän ein: 4:0 gegen den Regionalligisten SSV Rhade lautete das Ergebnis im Viertelfinale. Obwohl der FSV die höhere Spielklasse stellt, geht der FC Schalke 04 als Favorit ins Spiel. Der Tabellenführer der Westfalenliga beeindruckt mit 15 Siegen aus 15 Spielen, 45 Punkten und einem Torverhältnis von 104:7 – Zahlen, die für sich sprechen. Doch nicht nur die Statistik macht die Schalker Mannschaft besonders: Mit der erfahrenen deutschen Ex-Nationalspielerin Mandy Islacker, die unter anderem für den FC Bayern München und den 1. FC Köln spielte, und mehreren Spielerinnen mit Zweitligaerfahrung verfügt Schalke über einen Kader, der die Ambitionen des Vereins deutlich unterstreicht. Zu diesen Spielerinnen zählen auch die ehemaligen Gütersloherinnen Demi Pagel, Nele Schmidt und Lilly Stojan, die nach dem Abstieg des FSV aus der 2. Frauen-Bundesliga im Sommer 2025 zu Schalke wechselten und nun an ihre alte Wirkungsstätte zurückkehren. Das Halbfinale verspricht somit nicht nur ein sportlich hochklassiges Duell, sondern auch ein Wiedersehen mit bekannten Gesichtern. Der FSV Gütersloh freut sich auf ein stimmungsvolles Topspiel vor heimischer Kulisse und hofft auf großen Zuschauerzuspruch. Tickets für das Halbfinale im Westfalenpokal sind am Spieltag an der Tageskasse erhältlich. Ein Onlinevorverkauf findet nicht statt.

FSV Gütersloh unterliegt Regionalliga-Tabellenführer 1. FC Köln II knapp mit 0:1

Anna–Sophie Schindler im Regionalliga-Duell gegen den 1. FC Köln II. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Am sonnigen Sonntag, den 8. März 2026, musste sich der FSV Gütersloh am 21. Spieltag der Frauen-Regionalliga West der U21 des 1. FC Köln mit 0:1 geschlagen geben. Vor heimischer Kulisse in der Tönnies-Arena zeigte der FSV jedoch eine engagierte Leistung gegen den Tabellenführer. Passend zum Weltfrauentag hatten alle Frauen und Mädchen freien Eintritt und konnten bei bestem Frühlingswetter und Temperaturen um die 17 Grad eine intensive Partie verfolgen. Die Begegnung des 21. Spieltags war ursprünglich für den 26. April angesetzt, wurde jedoch auf den heutigen Termin vorgezogen. Der FSV ging als klarer Außenseiter in das Duell mit dem Spitzenreiter der Liga, konnte jedoch mit Rückenwind antreten: Erst eine Woche zuvor hatte das Team von Britta Hainke und Matthias Kaiser mit einem Auswärtssieg bei der DJK Arminia Ibbenbüren den Einzug ins Halbfinale des Westfalenpokal perfekt gemacht. Stabiler FSV gegen druckvolle Kölnerinnen Das FSV-Trainerteam hatte seine Mannschaft gezielt auf die Favoritinnen aus Köln eingestellt und setzte auf eine kompakte Defensive. Im Vergleich zum Pokalspiel rückten Janna Koerdt und Clara Koepke für Antonia Schön sowie Anna-Sophie Schindler in die Startelf, um zusätzliche Stabilität in die Defensive zu bringen. Die Gäste aus Köln erwischten den besseren Start und setzten den FSV in den Anfangsminuten unter Druck. Vor allem in der ersten Viertelstunde zeigte der Tabellenführer seine spielerische Qualität. Doch der FSV hielt mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung dagegen und verteidigte konzentriert, sodass die Angriffe der Kölnerinnen zunächst ohne Erfolg blieben. Mit zunehmender Spielzeit fand auch der FSV besser in die Partie und konnte eigene Offensivaktionen setzen. Die Gütersloherinnen erspielten sich dabei auch erste Torchancen und setzten immer wieder offensive Nadelstiche. Zwar fehlte in den entscheidenden Momenten noch die letzte Präzision im Abschluss, dennoch zeigte sich deutlich, dass der FSV gegen den Tabellenführer gut mithielt und keineswegs chancenlos war. Führung kurz vor der Pause Die von Schiedsrichterin Geena Schlüter-Isenbeck geleitete Begegnung schien lange auf eine torlose erste Halbzeit hinauszulaufen. Doch in der 40. Minute gelang den Gästen nach einem Eckball der entscheidende Treffer zum 0:1, den Jil Schäfer für die Kölnerinnen erzielte. Der Rückstand kurz vor dem Pausenpfiff war für den FSV ärgerlich, änderte jedoch nichts an der Erkenntnis, dass man gegen den Spitzenreiter gut mithielt und weiterhin an seine Chance glauben konnte. FSV kämpft bis zum Schluss Zur zweiten Halbzeit brachte das Trainerteam frische Kräfte: Anna-Sophie Schindler ersetzte Pauline Berning. Im weiteren Verlauf folgten weitere Wechsel: Anna-Lena Meier kam für Katharina Rädeker, Friederike Ladage für Anna Stockmann und Antonia Schön für Janna Koerdt. Der FSV blieb engagiert und versuchte weiterhin, zum Ausgleich zu kommen. Doch ein Torerfolg blieb aus. So musste sich der FSV am Ende knapp mit 0:1 geschlagen geben. Trotz der Niederlage zeigte der FSV Gütersloh eine sehr gute Leistung gegen den Tabellenführer. Entsprechend war nach dem Abpfiff zwar etwas Enttäuschung spürbar, schließlich wäre gegen den Favoriten durchaus ein „Bonuspunkt“ möglich gewesen. Dennoch überwog die Erkenntnis, eine starke Mannschaftsleistung gezeigt zu haben. Britta Hainke ordnete die Partie im Anschluss positiv ein und richtete den Blick bereits nach vorne. Auf der gezeigten Leistung könne das Team in den kommenden Aufgaben aufbauen. Blick auf die Tabelle und das nächste Spiel Der FSV Gütersloh bleibt nach dem vorgezogenen Spiel mit 13 Punkten auf Tabellenplatz 11 der Frauen-Regionalliga West. Bereits am kommenden Sonntag, den 15. März, steht für den FSV der 16. Spieltag an, an dem das Team um 14:00 Uhr in der Tönnies-Arena den sechstplatzierten SC Fortuna Köln empfängt.

Greta Hohensee schafft mit dem U17-Nationalteam die EM-Qualifikation

Greta Hohensee im Regionalliga-Duell gegen den SSV Rhade. (Foto: Michael Meßmann / FSV Gütersloh 2009)

Greta Hohensee, Fußballerin im Frauen-Regionalligateam des FSV Gütersloh, hat mit der deutschen U17-Auswahl einen wichtigen internationalen Erfolg erreicht. Das DFB-Team von Bundestrainerin Sabine Loderer qualifizierte sich am Donnerstagabend in Stockholm durch ein 1:1 gegen Dänemark für die U17-Europameisterschaft, die im Mai in Nordirland stattfindet. Die 17-jährige Hohensee wurde wie schon in den beiden vorangegangenen Qualifikationsspielen gegen Irland (2:0) und Schweden (2:1) in der Crunchtime eingewechselt. Ab der 81. Minute half sie im rechten Mittelfeld, das Remis über die 90 Minuten und die vierminütige Nachspielzeit zu bringen. Deutschland war in der 5. Minute durch Marie Kleemann (Eintracht Frankfurt) mit 1:0 in Führung gegangen, Dänemark glich nach 74 Minuten aus. Die Ex-Gütersloherin Mirja Kropp (RB Leipzig) konnte als Torhüterin das 1:1 nicht verhindern. Das Unentschieden reichte dem U17-Nationalteam zum Gruppensieg, weil es gegenüber den punktgleichen Däninnen das um einen Treffer bessere Torverhältnis aufweist.

Weltfrauentag am Sonntag: Freier Eintritt für Frauen und Mädchen beim FSV-Heimspiel gegen Köln

FSV-Angreiferin Pauline Berning im Einsatz in der Regionalliga West. (Foto: Aleks Czapla / FSV Gütersloh 2009)

Am Sonntag, 8. März 2026, um 14:00 Uhr empfängt der FSV Gütersloh in der Tönnies-Arena die U21 des 1. FC Köln. Anlässlich des Weltfrauentags erhalten alle Frauen und Mädchen freien Eintritt zur Partie der Frauen-Regionalliga West. Mit dem Tabellenführer aus Köln erwartet den FSV ein sportlich anspruchsvolles und zugleich attraktives Duell mit besten Voraussetzungen für einen spannenden Fußballnachmittag. Als reiner Frauenfußballverein setzt der FSV Gütersloh bewusst ein Zeichen und stellt Frauen und Mädchen an diesem besonderen Tag in den Mittelpunkt. Der FSV freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher sowie auf einen stimmungsvollen Weltfrauentag in der Tönnies-Arena.

Zweiter U17-Länderspielsieg für FSV-Talent Greta Hohensee

FSV-Torschützin Greta Hohensee im Duell gegen den 1. FFC Recklinghausen. (Foto: Aleks Czapla / FSV Gütersloh 2009)

Greta Hohensee vom FSV Gütersloh hat weiterhin alle Chancen, sich mit dem U17-Nationalteam für die Europameisterschaft zu qualifizieren. Drei Tage nach dem 2:0-Auftaktsieg über Irland gewann Deutschland am Montagabend in Stockholm auch das zweite Spiel der Qualifikationsrunde. Gegen Gastgeber Schweden gab es nach 0:1-Rückstand einen 2:1-Sieg. Marie Kleemann (Eintracht Frankfurt) und Clara Choisy (Bayern München) erzielten die deutschen Treffer in der 50. und 71. Minute. Greta Hohensee wurde von Bundestrainerin Sabine Loderer in der 80. Minute eingewechselt und kam somit zu ihrem zweiten Länderspieleinsatz. Am Donnerstag findet das „Finale“ gegen das punktgleiche Dänemark statt. Nur der Gewinner der Qualifikationsgruppe ist bei der EM im Mai in Nordirland dabei.

FSV Gütersloh steht nach 4:1-Sieg im Pokal-Halbfinale und freut sich auf Schalke 04

Jubel in Ibbenbüren: Der FSV Gütersloh steht im Halbfinale des Westfalenpokals. (Foto: FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh steht im Halbfinale des Fußball-Westfalenpokals der Frauen. Das Regionalligateam von Britta Hainke erreichte die Runde der letzten Vier am Sonntag durch einen 4:1-Erfolg beim Westfalenligisten DJK Arminia Ibbenbüren und sicherte sich damit ein Heimspiel gegen den FC Schalke 04. Der Spitzenreiter der Westfalenliga, bei dem mit Nele Schmidt, Lilly Stojan und Demi Pagel drei Ex-Gütersloherinnen unter Vertrag stehen, setzte sich mit 4:0 gegen den Regionalligisten SSV Rhade durch. Im anderen Halbfinale empfängt der Landesligist TuS Wadersloh (2:0-Sieger beim Delbrücker SC) den DSC Arminia Bielefeld, der sich im Regionalligaduell bei Wacker Mecklenbeck mit 5:1 durchsetzte. Gut möglich, dass die beiden Halbfinalspiele an Ostern terminiert werden. Auf dem Kunstrasenplatz im Ibbenbürener Sportzentrum Schierloh wurde der FSV Gütersloh als Elfter der Regionalliga seiner Favoritenrolle gegenüber den klassentieferen Gastgeberinnen gerecht. Britta Hainke, die drei Wochen nach ihrer Rückkehr das erste Pflichtspiel als FSV-Trainerin bestritt, war aber nicht uneingeschränkt zufrieden: „In der ersten halben Stunde waren wir nicht präsent genug.“ Sie monierte die mangelnde Handlungsschnelligkeit im Spiel mit und gegen den Ball, der sich überwiegend in den Reihen von Arminia Ibbenbüren befand. Wenngleich daraus keine hochkarätigen Torchancen resultierten, urteilte Hainke: „Wir hätten uns nicht beschweren dürfen, wenn wir mit 0:1 in Rückstand geraten wären.“ Zur Pause aber lag der FSV Gütersloh mit 2:0 vorne. In der 40. Minute vollendete Anna-Sophie Schindler einen von Rechtsverteidigerin Tina Rother eingeleiteten Konter, indem sie den Ball cool an Arminia-Keeperin Madita Brügge vorbei schob. „Dieser Treffer war ein Anker für uns, danach waren wir drin im Spiel“, stellte Britta Hainke fest. In der zweiten Minute der Nachspielzeit erhöhte die als Linksverteidigerin eingesetzte Hannah Leßner auf 2:0. Katharina Rädeker hatte mit ihrem Tempo einen Konter über den rechten Flügel gestartet, war dann nach innen gezogen und hätte eigentlich selbst abschließen können. Stattdessen legte sie den Ball quer zur nachgerückten Leßner, die trotz Bedrängnis traf. Für die zweite Halbzeit nahm der FSV zwei Umbesetzungen vor. Janna Koerdt übernahm von Antonia Schön eine Sechserposition, und Anna-Lena Meier kam für die nach überstandener Magen-Darm-Grippe noch geschwächte Kathi Rädeker. Jetzt hatten die Gütersloherinnen ihre beste Phase. „Leider haben wir nicht genug daraus gemacht“, bedauerte die Trainerin. Häufig fehlte zur Veredelung guter Angriffe der letzte Pass oder der präzise Torschuss. Deswegen bedeutete der 1:2-Anschlusstreffer durch die konternde Julia Dortmann in der 74. Minute durchaus eine gefährliche Entwicklung, denn nun wurde auch das Ibbenbürener Publikum lebhaft. Zum Glück erstickte Anna Stockmann nur sechs Minuten später alle Hoffnungen des Außenseiters mit dem 1:3, das sie nach einem schönen Zuspiel von Pauline Berning erzielte. Hannah Leßner machte in der 83. Minute mit de, 1:4 endgültig den Deckel drauf. Britta Hainke setzt nun auf einen Lerneffekt: „Ich hoffe, dass alle gemerkt haben, dass wir die Zweikämpfe besser und aggressiver gestalten müssen, um auch in der Liga erfolgreich zu sein.“ Beweisen können es die Gütersloherinnen am kommenden Sonntag, 8. März. Dann tritt die U21 des 1. FC Köln als Regionalliga-Spitzenreiter zum ersten Meisterschaftsspiel des Jahres 2026 in der Tönnies-Arena an. FSV Gütersloh: Blome – Rother (86. Mehn), Schmücker, Bendix, Leßner – Kammermann, Schön (46. Koerdt) – Stockmann (86. Ladage), Berning (82. Rohden), Schindler – Rädeker (46. Meier).

FSV-Talent Greta Hohensee feiert erfolgreiches Debüt im U17-Nationalteam

Greta Hohensee im Einsatz für das Regionalliga-Team des FSV. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Nach zwei Länderspieleinsätzen für die U16 feierte Greta Hohensee vom FSV Gütersloh am Freitag ein erfolgreiches Debüt im U17-Nationalteam. Die von Sabine Loderer trainierte DFB-Auswahl gewann in Stockholm das EM-Qualifikationsspiel gegen Irland mit 2:0. Die just 17 Jahre alt gewordene Greta Hohensee wurde in der 79. Minute bei einer von Clara Choisy (Bayern München II, 43.) erzielten 1:0-Führung für Mia Giesen vom Frauen-Zweitligisten Borussia Mönchengladbach eingewechselt. Zwei Minuten später erzielte die Frankfurter Zweitligaspielerin Marie Kleemann den 2:0-Endstand. Im Tor des deutschen Nationalteams stand mit Mirja Kropp (RB Leipzig) eine bis zum vergangenen Jahr beim FSV Gütersloh aktive 16-Jährige. Am Montag trifft Deutschland auf Gastgeber Schweden, bevor am Donnerstag Dänemark der dritte Gegner ist. Nur der Sieger dieser zweiten Qualifikationsrunde qualifiziert sich für die Europameisterschaft, die vom 3. bis 17. Mai in Nordirland stattfindet. Wegen der Abstellung zum DFB fehlt Greta Hohensee den Gütersloher Regionalliga-Frauen am Sonntag im Westfalenpokal-Viertelfinalspiel bei Arminia Ibbenbüren.

Freier Eintritt für Frauen und Mädchen am Weltfrauentag: FSV empfängt Tabellenführer 1. FC Köln

Sonderaktion zum Weltfrauentag (Foto: Michael Meßmann / FSV Gütersloh 2009)

Am Sonntag, den 8. März 2026, lädt der FSV Gütersloh anlässlich des Weltfrauentags alle Frauen und Mädchen zu einem besonderen Heimspiel ein – bei freiem Eintritt. In der Frauen-Regionalliga West empfängt der FSV um 14:00 Uhr in der Tönnies-Arena die U21 des 1. FC Köln. Die Kölnerinnen reisen als aktueller Tabellenführer nach Gütersloh, sodass sich die Zuschauerinnen und Zuschauer auf ein sportlich spannendes Duell freuen dürfen. Als reiner Frauenfußballverein möchte der FSV Gütersloh den Weltfrauentag bewusst nutzen, um ein sichtbares Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung zu setzen. Der 8. März steht weltweit für Gleichberechtigung, Respekt und die Stärkung der Sichtbarkeit von Frauen in allen Lebensbereichen – auch im Sport. Mit der Aktion des freien Eintritts für Frauen und Mädchen soll genau diese Botschaft unterstrichen werden: Frauen gehören ins Zentrum des gesellschaftlichen und sportlichen Geschehens, auf und neben dem Platz. Der Verein, der seit vielen Jahren für engagierte Nachwuchsarbeit und die nachhaltige Förderung des Frauen- und Mädchenfußballs steht, möchte den Spieltag zu einem besonderen Gemeinschaftserlebnis machen. Das Heimspiel soll nicht nur sportlich überzeugen, sondern auch ein kraftvolles Zeichen für Zusammenhalt, Wertschätzung und Begeisterung für den Frauenfußball setzen. Der FSV Gütersloh freut sich auf zahlreiche Besucherinnen, spannende 90 Minuten Regionalliga-Fußball und einen stimmungsvollen Weltfrauentag in der Tönnies-Arena.

Wichtige Ticketinformation zu unseren verbleibenden Heimspielen der Saison 2025/2026

Spieltag in der Tönnies-Arena (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Spannende Heimspiele liegen vor uns – und wir freuen uns auf eure Unterstützung in der Tönnies-Arena! Für die verbleibenden Regionalliga-Heimspiele der Saison 2025/2026 wird es kein Print@Home-Onlineticket geben. Eure Eintrittskarten erhaltet ihr ganz unkompliziert am jeweiligen Spieltag direkt an der Tageskasse. Ihr plant den Stadionbesuch mit einer größeren Gruppe? Dann meldet euch gerne vorab per E-Mail bei unserer Geschäftsstelle unter geschaeftsstelle@fsvguetersloh.de, damit wir alles Weitere abstimmen können.

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