FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

FSV Gütersloh kassiert 2:2-Ausgleich im „Sechs-Punkte-Spiel“ in der Nachspielzeit

Emma Bendix im Regionalliga-Duell bei Borussia Mönchengladbach II. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Im Kampf um den Klassenerhalt in der Regionalliga West treten die Fußballerinnen des FSV Gütersloh auf der Stelle. Im „Sechs-Punkte-Spiel“ beim punktgleichen Tabellennachbarn Borussia Mönchengladbach II musste sich das Team von Cheftrainerin Britta Hainke am Sonntag trotz 2:0-Führung mit einem Unentschieden zufrieden geben. Den Gladbacher Ausgleichstreffer zum 2:2 kassierten die konsternierten Gütersloherinnen in der vierten Minute der Nachspielzeit. Zum wiederholten Mal in dieser Saison verlor unser Team schon sicher geglaubte Siegpunkte in der Schlussphase. Statt sich in der Tabelle vor den letzten vier Spielen etwas von der Konkurrenz abzusetzen, bleibt der FSV als Zehnter mit 21 Zählern nur dank des besseren Torverhältnisses vor einem möglichen Abstiegsrang. Immerhin: Weil gleichzeitig der SSV Rhade (1:3 gegen Borussia Dortmund) und Deutz 05 (0:8 gegen Arminia Bielefeld) ihre Partien des 22. Spieltags verloren, vergrößerte sich der Abstand zu den sicheren Abstiegsplätzen 12 und 13 auf vier Punkte. Am nächsten Sonntag empfängt der FSV Gütersloh den Tabellenneunten 1. FFC Recklinghausen, kann ihn aber angesichts von vier Punkten Rückstand nicht überholen. Auf dem Kunstrasenplatz der Sportanlage „Am Haus Lütz“ musste Britta Hainke in der Abwehrkette Clara Koepke ersetzen. Dies gelang durch das Startelf-Comeback von Sophie Haag problemlos. Der FSV hatte das Geschehen weitgehend im Griff, ließ aber durch Janna Koerdt (Pfosten) und Leandra Kammermann zwei gute Möglichkeiten ungenutzt. Nach 45 Minuten war unser Trainerteam zu einer Umstellung gezwungen, denn Linksverteidigerin Hannah Leßner, die von einem Ball hart am Hinterkopf getroffen worden war, musste wegen Schwindels ausgewechselt werden. Für sie rückte Mittelfeldspielerin Anna-Lena Meier auf die Außenposition, während die eingewechselte Merle Rohden das Zentrum besetzte. „Anna-Lena hat das großartig gemacht“, lobte Britta Hainke die 29-Jährige für ihre bravouröse Leistung gegen die starke Gladbacher Kapitänin Joy Babatunde. Dennoch büßte der FSV an zunächst an Dominanz ein, überstand die schwierige Phase aber schadlos. Und dann brachte Anna Stockmann die Gütersloherinnen mit einem Doppelschlag auf die vermeintliche Siegerstraße. Erst erzielte die 18-Jährige in der 68. Minute nach einem Vorstoß über den linken Flügel das 0:1, dann legte sie in der 70. Minute mit einem feinen Drehschuss aus 16 Metern das 0:2 nach. „Wir hatten als Team eine super Energie auf dem Platz“, stellte Britta Hainke danach fest. Leider erhielt die Euphorie in der 83. Minute einen Dämpfer. In einem unübersichtlichen Gewusel im FSV-Strafraum bekam Babatunde irgendwie eine Fußspitze vor Keeperin Leah Blome an den Ball und markierte den Anschlusstreffer. „Wir dürfen das 1:2 nicht kriegen“, ärgerte sich Hainke darüber, dass ihr Team den Ball erst gehabt, dann aber wieder verloren hatte. Und in der vierten Minute der Nachspielzeit schlug ein 16-Meter-Freistroß von Sabrina Grundmann direkt zum 2:2 im Gütersloher Tor ein und traf den FSV mitten ins Herz. Zwar gelang Anna-Sophie Schindler anschließend noch ein Tor, doch Schiedsrichterin Nika-Viktorija Birbaum (Grevenbroich) erkannte den Treffer wegen einer umstrittenen Abseitsstellung nicht an. „Es ist so schade“, drückte Britta Hainke ihr Bedauern über den verpassten Sieg mit einem tiefen Seufzer aus. FSV Gütersloh: Blome – Rother, Haag, Bendix, Leßner (46. Rohden) – Koerdt, Kammermann – Schindler, Meier (90.+1 Schön), Rädeker (85. Ladage) – Stockmann (90.+3 Schmücker). Im Aufgebot: Soundé, Babic, Mehn, Otto (Tw).

„Sechs-Punkte-Spiel“ und Heimduelle: Drei FSV-Teams am Sonntag im Einsatz

Das FSV-Regionalliga-Team beim Warm-up. (Foto: Aleks Czapla / FSV Gütersloh 2009)

Am Sonntag, den 3. Mai 2026, sind gleich drei Mannschaften des FSV Gütersloh im Einsatz und stehen vor richtungsweisenden Aufgaben in ihren jeweiligen Ligen. Frauen-Mannschaft vor wichtigem Auswärtsspiel im Kampf um den Klassenerhalt Für die 1. Mannschaft des FSV Gütersloh steht am 22. Spieltag der Frauen-Regionalliga West ein entscheidendes Duell im Kampf um den Klassenerhalt an. Das Team ist auswärts bei Borussia Mönchengladbach II zu Gast. Beide Mannschaften befinden sich punktgleich im unteren Teil der Tabelle: Der FSV rangiert mit 20 Punkten auf Platz zehn, während Mönchengladbach aufgrund der schlechteren Tordifferenz den elften Platz belegt und damit aktuell auf einem Abstiegsrang steht. Die Partie ist somit ein klassisches „Sechs-Punkte-Spiel“ für das Team von Britta Hainke und Matthias Kaiser. Nach einem spielfreien Wochenende – bedingt durch die vorgezogene Partie gegen den 1. FC Köln – möchte der FSV wieder in den Rhythmus finden. Zuvor hatte das Team eine knappe 1:2-Auswärtsniederlage bei der U23 von Bayer Leverkusen hinnehmen müssen. Die Gastgeberinnen aus Mönchengladbach konnten zuletzt mit einem 1:1 bei Fortuna Köln einen Punktgewinn verbuchen. Anstoß der richtungsweisenden Begegnung ist am Sonntag um 12:00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz der Sportanlage Am Haus Lütz. U17 empfängt Leverkusen in der Tönnies-Arena Die U17 des FSV Gütersloh empfängt am Sonntag in der B-Juniorinnen-Regionalliga das Team von Bayer Leverkusen in der Tönnies-Arena. Anstoß ist um 13:00 Uhr. Der FSV belegt aktuell mit 32 Punkten den dritten Tabellenplatz und hat sich das Ziel gesetzt, diesen Rang bis zum Saisonende zu verteidigen. Der Abstand zu Platz zwei ist bereits zu groß, sodass der Fokus auf der Sicherung der aktuellen Position liegt. Mit Bayer Leverkusen wartet ein ambitionierter Gegner, der mit 28 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz steht. Das Team von Lukas Jäschke und Daniel Schiewe geht mit einem 1:1-Unentschieden gegen den SC Westfalia Kinderhaus unter der Woche in die Partie. Leverkusen musste am vergangenen Wochenende eine deutliche 0:4-Niederlage bei Borussia Mönchengladbach hinnehmen. U16 will positiven Trend fortsetzen Bereits um 11:00 Uhr eröffnet die U16 des FSV Gütersloh den Heimspieltag in der Tönnies-Arena. In der B-Juniorinnen-Westfalenliga trifft die Mannschaft auf die U17 des TuS Saxonia Münster. Der FSV steht mit 24 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz und möchte seine Position im gesicherten Mittelfeld weiter festigen. Rückenwind gibt der überzeugende 4:1-Auswärtssieg beim BV Werther am vergangenen Spieltag. Die Gäste aus Münster reisen hingegen nach einer 1:4-Heimniederlage gegen die U16 des VfL Bochum an und belegen mit 12 Punkten den elften Tabellenplatz. Für das FSV-Team von Steffen Willmann und Andreas Weckheuer bietet sich somit eine gute Gelegenheit, weitere wichtige Punkte einzufahren.

Ostwestfalen-Derby zum Saisonfinale: Arminia Bielefeld gegen FSV Gütersloh in der SchücoArena

Das Regionalliga-Team des FSV. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh freut sich, bekannt zu geben, dass das für den 31. Mai 2026 angesetzte Frauen-Regionalliga-Derby gegen den DSC Arminia Bielefeld in der SchücoArena stattfinden wird. Das ursprünglich in der Bielefelder EDIMEDIEN-Arena geplante Spiel wird zum Saisonabschluss auf das größere Stadion verlegt, wodurch dem mit Spannung erwarteten Ostwestfalen-Derby eine entsprechend größere Bühne geboten wird. Die Partie wird am Sonntag, den 31. Mai 2026, um 15:00 Uhr angepfiffen und stellt den 26. und letzten Spieltag der laufenden Saison dar. Beide Teams blicken auf eine spannende Saison zurück und möchten das Jahr mit einem Erfolg abschließen. Der FSV Gütersloh kämpft um den Klassenerhalt und steht aktuell mit 20 Punkten auf dem zehnten Tabellenplatz. Arminia Bielefeld steht mit 47 Punkten auf Platz drei.

FLVW nominiert zehn FSV-Spielerinnen für die U19-Juniorinnen-Westfalenauswahl

Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW)

Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) hat zehn Spielerinnen des FSV Gütersloh zu einem Trainingstag der U19-Juniorinnen-Westfalenauswahl eingeladen. Dieser findet am Dienstag, den 2. Juni 2026, im SportCentrum Kaiserau statt. Die nominierten Spielerinnen des FSV Gütersloh sind: Johanna Braune, Greta Hohensee, Janna Koerdt, Hannah Leßner, Rebecca Otto, Mette-Mia Pollmeier, Merle Rohden, Anna-Sophie Schindler, Antonia Schön und Anna Stockmann. Der FSV Gütersloh gratuliert seinen Spielerinnen und wünscht ihnen einen erfolgreichen Trainingstag.

FSV-Offensivtalent Greta Hohensee für U17-Europameisterschaft nominiert

FSV-Offensivtalent Greta Hohensee (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Greta Hohensee vom FSV Gütersloh wurde von U17-Nationaltrainerin Sabine Loderer in den Kader der deutschen U17-Juniorinnen für die anstehende Europameisterschaft berufen. Die Europameisterschaft findet vom 4. bis 17. Mai in Nordirland statt. Greta Hohensee, die in der 1. Frauenmannschaft des FSV Gütersloh in der Regionalliga West aktiv ist, gehört damit zum 20-köpfigen Kader, der Deutschland bei der kontinentalen Endrunde vertreten wird. U17-Nationaltrainerin Sabine Loderer betonte in einem Statement auf DFB.de die besondere Bedeutung des Turniers und hob hervor, dass sich die Spielerinnen ihre Teilnahme in den vergangenen Jahren verdient haben. Die deutsche Auswahl startet am 4. Mai mit der Partie gegen Norwegen in das Turnier. Weitere Gruppengegner sind England (7. Mai) und Gastgeber Nordirland (10. Mai). Die besten Teams der Gruppenphase qualifizieren sich für das Halbfinale, das Finale wird am 17. Mai ausgetragen. Der FSV Gütersloh gratuliert Greta Hohensee zur Nominierung, und wünscht ihr sowie der deutschen U17-Nationalmannschaft viel Erfolg für die Europameisterschaft.

FSV Gütersloh verliert trotz guter Leistung mit 1:2 in Leverkusen

Regionalliga-Duell in Leverkusen: Der FSV verliert bei der U23 von Bayer 04. (Foto: Aleks Czapla / FSV Gütersloh 2009)

Wie gewonnen, so zerronnen: Im engen Kampf um den Klassenerhalt in der Regionalliga West sind die Fußballerinnen des FSV Gütersloh am Sonntag einen Tabellenplatz zurückgefallen. Eine Woche nach dem 2:0-Heimsieg über Spoho Köln unterlag das Team von Britta Hainke bei der U23 von Bayer 04 Leverkusen trotz einer insgesamt guten Leistung mit 1:2. Während Leverkusen auf Rang vier kletterte, fiel der FSV (20 Punkte) auf Rang zehn zurück, weil Spoho Köln (22) durch einen 3:1-Erfolg über Essen wieder vorbeizog. Unsere Cheftrainerin setzte auf die gleiche Anfangself wie vergangenen Sonntag und sah sich nach einer gewissen Anlaufzeit in dieser Entscheidung bestätigt. Auf dem Kunstrasenplatz im Leistungszentrum Kurtekotten übernahm der FSV das Kommando und ging in der 31. Minute verdientermaßen in Führung. Innenverteidigerin Emma Bendix köpfte eine Freistoß-Hereingabe der auffällig agierenden Anna-Sophie Schindler zum 1:0 ins Leverkusener Tor. Nach der Halbzeitpause verstärkten die Gütersloherinnen ihre Drangphase, blieben aber ohne Abschlussglück. Ein Treffer von Anna-Lena Meier in der 52. Minute wurde korrekterweise wegen Abseits nicht anerkannt. Ein ärgerlicher Ballverlust in der mannschaftlichen Vorwärtsbewegung ermöglichte den schnell umschaltenden Leverkusenerinnen in der 60. Minute durch Linda Pfeiffer das zu diesem Zeitpunkt glückliche 1:1. „Damit wanderte das Momentum auf die Seite des Gegners“, bemerkte Britta Hainke. Zusätzlichen Rückenwind entfachte bei Bayer die Einwechslung der von Hainke eigentlich in der Startelf erwarteten Angelie Martens. Sie war es auch, die in der 73. Minute über den Flügel den 2:1-Siegtreffer vorbereitete, den die bis dahin abgemeldete Alina Sinani erzielte, mit 23 Treffern die Führende der Regionalliga-Torjägerliste. Zwar versuchte der FSV, mit der Umstellung auf ein 3-4-3-System und mit der Einwechslung von U17-Nationalstürmerin Greta Hohensee den Ausgleich irgendwie noch zu erzwingen, doch alle Mühen blieben ohne Erfolg. Nach einem spielfreien Wochenende geht es für unser Team am Sonntag, 3. Mai, mit einem Abstiegsduell weiter. Der FSV ist zu Gast bei Borussia Mönchengladbach II, dem mit nur einem Punkt weniger direkt hinter dem FSV gelistete Tabellenelften. Am Saisonende reicht dieser Platz nicht in jedem Fall zum Klassenerhalt. FSV Gütersloh: Blome – Koepke (46. Haag), Rother, Bendix, Leßner (90.+2 Mehn) – Kordt, Kammermann – Stockmann, Berning (65. Rädeker), Meier (77. Hohensee) – Schindler (90.+2 Soundé). Im Aufgebot: Schmücker, Wittkowsky (Tw).

FSV Gütersloh klettert mit bärenstarkem 2:0-Auftritt auf Rang neun

Anna-Sophie Schindler im Regionalliga-Duell gegen Vorwärts Spoho Köln. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Im Kampf um den Klassenerhalt in der Regionalliga setzt sich der Aufwärtstrend des FSV Gütersloh auf beeindruckende Weise fort. Zwei Wochen nach dem 3:1-Erfolg beim Tabellenfünften SGS U21 triumphierte das Team auch im Kellerduell gegen den direkten Konkurrenten Vorwärts Spoho Köln mit 2:0. „Ein bärenstarker Auftritt“, zeigte sich Trainerin Britta Hainke begeistert von der Art und Weise, wie ihr Team den hoch verdienten Sieg in der Tönnies-Arena herausspielte. Aus den letzten drei Meisterschaftspartien holten die Gütersloherinnen, die sechs Tage zuvor auch bei der 1:2-Pokal-Niederlage gegen den FC Schalke 04 überzeugt hatten, sieben Zähler. In der Tabelle zog der FSV (20 Punkte) an den Kölnerinnen (19) vorbei auf Rang neun. Es bleibt aber eng, weil Borussia Mönchengladbach II (18) überraschend in Mecklenbeck gewann und der SSV Rhade (16) drei Punkte aus dem Ende März mit 1:2 verlorenen Spiel in Leverkusen erhielt, weil die U23 von Bayer nicht spielberechtigte Youngster eingesetzt hatte. In der torlosen ersten Halbzeit egalisierten sich beide Teams. Köln traf mit der einzigen Chance in der 20. Minute durch Lea Dohmann ebenso nicht das Tor, wie auf der Gegenseite Janna Koerdt mit ihrem gefährlichen Kopfball nach einer Flanke von Anna Schindler (35.) sowie Emma Bendix bei ihrem starken 35-Meter-Freistoß in der 44. Minute. Auffällig war aber hier schon, dass der FSV in der Offensive nicht nur mit langen Bällen operierte, sondern sich auch mit Passspiel durchs Mittelfeld nach vorne arbeitete. Als vorteilhaft dafür erwies sich, dass die ballsichere Pauline Berning für die zum DFB abgestellte U17-Nationalspielerin Greta Hohensee in die Anfangself gerückt war. Aus der Pausenkabine kamen die Gütersloherinnen mit spürbarer Angriffslust und Entschlossenheit. Es dauerte nicht lange, dann wurde das belohnt. Linksverteidigerin Hannah Leßner feuerte in der 54. Minute aus gut 16 Meter beherzt ab und traf mit einem satten Rechtsschuss zum 1:0. Der FSV setzte nach, hatte nun ganz klar das Kommando und kam mehrfach aussichtsreich über die Halbräume in den Kölner Strafraum. Und wenn sich die Möglichkeit zum Abschluss ergab, wurde sie auch genutzt. „Wir haben mit Überzeugung gespielt“, lobte Britta Hainke die Einstellung ihrer Mädels. Mit eben dieser Überzeugung zog Janna Koerdt in der 68. Minute vom linken Strafraumeck aus ab und platzierte den Ball sauber flach im langen Eck. Der FSV führte 2:0, geriet aber anders als im Hinspiel, als man sich nach einer 3:0-Führung noch drei Gegentreffer zum 3:3 einfing, nicht ins Wackeln. Im Gegenteil: Während Köln nur zu einer Chance für Jennifer Schlee kam (77.), bei der ihr unsere aufmerksame Torhüterin Leah Blome den Ball wegschnappte, hätte Gütersloher eigentlich höher gewinnen müssen. Einen Kurzdistanz-Kopfball der eingewechselten Merle Rohden (nach Stockmann-Flanke und Rädeker-Zuspiel) wehrte Spoho-Keeperin Leonore Gruber mit einer Glanzreaktion noch soeben ab (81.). Und drei Minuten später lief die von Kathi Rädeker geschickte Friederike Ladage allein auf Gruber zu, scheiterte aber mit ihrem Versuch aus 12 Metern. „Wir haben zwei tolle Tore gemacht und zu Null gespielt.“ Britta Hainke stellte zwei positive Aspekte des wichtigen Sieges heraus. Immerhin hat der FSV von allen gefährdeten Teams nach 20 Saisonspielen das beste Torverhältnis, nämlich 23:31. Wichtig im Hinblick auf die verbleibenden sechs Spiele ist für unsere Cheftrainerin aber auch ein mentaler Aspekt. „Ihr müsst weiter unbeugsam bleiben“, schwörte sie ihre Spielerinnen im Teamkreis bereits auf die nächste Partie ein. Am Sonntag, 19. April, geht die Reise zu der nun auf Rang fünf liegenden U23 von Bayer Leverkusen. FSV Gütersloh: Blome – Koepke, Rother, Bendix, Leßner (74. Haag) – Kammermann, Koerdt, Berning (74. Rohden) – Stockmann, Schindler (71. Ladage), Meier (60. Rädeker). Im Aufgebot: Mehn, Wittkowsky (Tw).

Stolzer Pokalfrust beim FSV Gütersloh nach Schalker Siegtreffer in der 98. Minute

Anna Stockmann im Westfalenpokal-Halbfinale gegen den FC Schalke 04. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

An der Sensation geschnuppert, aber auf denkbar frustrierende Weise ausgeschieden: Der Traum des FSV Gütersloh vom Erreichen des Westfalenpokalfinals endete in der achten Minute der Nachspielzeit. Gerade erst hatte Friederike Ladage dem Regionalligisten im Halbfinale gegen den favorisierten Westfalenligisten FC Schalke 04 mit ihrem 1:1-Ausgleichstreffer (90.+7) vermeintlich das sofortige Elfmeterschießen beschert. Weil aber Schiedsrichterin Nina Werthschulte, die zuvor sechs Minuten Nachspielzeit angezeigt hatte, überraschenderweise immer noch weiterspielen ließ, bekamen die Gäste einen letzten Angriff und nutzten den durch Pia Beyer zum umjubelten Lucky Punch. „Das ist bitterer, als im Elfmeterschießen zu verlieren“, fand FSV-Trainerin Britta Hainke, sprach ihrem Team aber ein großes Kompliment aus. „Ihr habt Schalke einen riesigen Fight geliefert.“ Gut 400 Zuschauer erlebten in der Tönnies-Arena, wie die Gütersloherinnen nach dem Schlusspfiff enttäuscht zu Boden gingen, während die Gelsenkirchenerinnen mit ihrem lautstarken Anhang den Einzug ins Endspiel feierten. Dort treffen sie auf den Regionalligisten Arminia Bielefeld, der sich am Sonntag nahezu zeitgleich mit 3:0 beim Landesligisten TuS Wadersloh durchsetzte. Britta Hainke bot für den FSV Gütersloh die gleiche Anfangself auf, wie zuletzt beim 3:1-Ligasieg in Essen. Schalke 04 begann mit den Ex-Gütersloherinnen Lilly Stohan und Nele Schmidt, Demi Pagel kam später über die Bank. Die vierte Gästespielerin mit Vergangenheit in der Tönnies-Arena, Sarah Grünheid, musste wegen fehlender Spielberechtigung zuschauen und tat dies zusammen mit Ex-Nationalspielerin Mandy Islacker, die ihre aktive Karriere wegen Schwangerschaft für beendet erklärt hat. Alessandra Vogel, Katharina Kemper, Jule von der Laan und Laura Radke fehlten bei den Gästen wegen Verletzungen. Auf der Tribüne verfolgten die Partie mit Shpresa Aradini (Karriereende), Janne Krumme (Eintracht Frankfurt) und Ronja Leubner (Borussia Dortmund) auch zwei letztjährige Zweitligaspielerinnen des FSV. Sie erlebten in der ersten halben Stunde einen Dauerdruck in Königsblau. „Wir haben geschwommen“, gab Britta Hainke unumwunden zu. Dass ihr Team hier nicht in Rückstand geriet, lag zum einen an der tollen Parade von Torhüterin Leah Blohme beim Schuss von Dana Salic (9.). Zum anderen trafen Meltem Karadag (12.), Salic (19.), Schmidt (21.) und Jolina Opladen (35.) bei ihren Abschlüssen aus guten Positionen das Gütersloher Tor nicht. Als der bevorzugt mit langen Bällen agierende FSV stärker wurde, kam er zwar nicht zu Chancen von vergleichbarer Qualität. Aber er entwickelte mit drei Ecken und weiteren Offensivaktionen von Anna Stockmann (33.), Anna-Sophie Schindler (34.), Greta Hohensee (39.). Hannah Leßner (40.) und Stockmann/Schindler (45.+2) potenzielle Torgefahr. Häufig daran beteiligt war die mit ihrer Spritzigkeit im Mittelfeld auffällig agierende Anna-Lena Meier. Zu Beginn der zweiten Halbzeit (55.) schepperte es dann bei Schalke im Kontor: Tina Rother traf mit einem Klärungsschlag den auf dem Tönnies-Gelände geparkten Gelsenkirchener Mannschaftsbus. Dem ersten Treffer näher war aber weiterhin das Team von S04-Coach Stefan Colmsee. Angetrieben von Pauline Dallmann, der jüngeren Schwester von Nationalspielerin Linda Dallmann, erspielte sich das Team weitere Top-Möglichkeiten, vergab sie aber durch Jolina Opladen (60.) und Carolin Mai (61.). Zwei weitere Male scheiterten die Gäste an der starken Kopfballabwehr von Tina Rother (59.) sowie an Leah Blome (63.), die einen 17-Meter-Schuss von Pia Rybacki im Nachfassen parierte. Die FSV-Keeperin glänzte darüberhinaus in der 68. Minute bei einem Schalker 15 Meter-Versuch und wehrte auch den Nachschuss von Nathalie Bollmann mit dem Fuß ab. Wie bitter war es für die 19-jährige Torhüterin, dass es zu diesem Zeitpunkt durch einen Fehler von ihr 1:0 für die Königsblauen stand. In der 65. Minute hatte Dana Salic fast von der Torauslinie aus einen Ball scharf nach innen geflankt. Blome wollt ihn am kurzen Eck abfangen, lenkte ihn aber durch die Hände ins eigene Tor ab. Es spricht für die Moral des FSV Gütersloh, dass er nicht die Köpfe hängen ließ, sondern weiter versuchte, das Beste aus seinen Potenzialen zu machen. Und tatsächlich bot sich Katharina Rädeker in der 76. Minute die Riesenchance zum 1:1-Ausgleich. Mit energischem Einsatz erkonterte sich die schnelle Stürmerin eine 2:1-Überzahl, wählte im Strafraum aber nicht das Abspiel, sondern entschied sich zum Abschluss mit ihrem starken linken Fuß. Leider konnte die letzte Schalker Abwehrspielerin noch einen Fuß an den Ball bringen. Mit dem Mute der Verzweiflung warfen die Gütersloherinnen nun alles nach vorne. Nach der Einwechslung der beiden 16-jährigen Merle Rohden und Friederike Ladage (77.) schickte Britta Hainke in der 85. Minute die 38-Jährige Birgitta Schmücker als Centerin in den Angriff. Und auch Leah Blome tauchte in der Nachspielzeit im Schalker Strafraum auf. Als die Niederlage schon besiegelt schien, wagte selbst Außenverteidigerin Tina Rother ein Dribbling durch die Schalker Mittelfeldreihen. Mit etwas Glück kam der Ball in der siebten Minute der Nachspielzeit zu Janna Koerdt, die zuvor als Sechserin mit der starken Leandra Kammermann ein Bollwerk vor der Abwerkette gebildet hatte. Die Bogenlampe aus über 20 Meter erreichte S04-Keeperin Julia Matuszek nur mit einer Hand, und die Gütersloher jubelten euphorisch, als die nachsetzende Friederike Ladage den abtropfenden Ball mit dem Körper zum 1:1 über die Linie drückte. Im Warten auf den längst fälligen Schlusspfiff vergaßen unsere Spielerinnen leider, den finalen Gelsenkirchener Angriff irgendwie zu stoppen. Und der eingewechselten Pia Beyer wurde im Strafraum zu viel Platz gelassen, so dass mit dem unhaltbaren Schuss zum 1:2 die kalte Dusche perfekt war. Britta Hainke schüttelte sich kurz, analysierte die Situation dann aber mit Blick nach vorne: „Das war ein wertvolles Spiel für uns und eine wichtige Lerneinheit, die uns im weiteren Saisonverlauf helfen wird.“ Schon im nächsten Spiel am 12. April, wenn es im Abstiegskampf gegen den direkten Konkurrenten Vorwärts Spoho Köln geht, soll sich ein Effekt einstellen. Für die FSV-Trainerin liegt der Fokus ganz klar auf der Regionalliga: „Lieber heute so eine Niederlage und dafür am Sonntag ein Erfolg als umgekehrt.“ FSV Gütersloh: Blome – Koepke (85. Schmücker), Rother, Bendix, Leßner – Koerdt, Kammermann – Stockmann (77. Ladage), Schindler (66. Rädeker), Meier (77. Rohden) – Hohensee (46. Berning). Im Aufgebot: Haag, Babic, Mehn, Otto (Tw). FC Schalke 04: Matuszek – Hünnemeyer, Stojan, Rybacki (84. Wilting), Schmidt – Klöß (75. Pagel), Dallmann (90.+4 Heilker), Salic – Karadag (55. Bollmann), Opladen, Mai (65. Beyer). Im Aufgebot: Eickmann, Noffke, Karwatzki, Kleinpas (Tw). Schiedsricherin: Nina Werthschulte (Menden). Gelbe Karten: Leßner (Hand) – Wilting (Foul). Zuschauer: 400. Chancenverhältnis: 2:12 (0:5);… Stolzer Pokalfrust beim FSV Gütersloh nach Schalker Siegtreffer in der 98. Minute weiterlesen

FSV Gütersloh geht selbstbewusst ins Pokal-Halbfinale gegen Topfavorit Schalke 04

Hannah Leßner (Mitte) ist eine der „jungen Wilden“ im Regionalliga-Team des FSV. (Foto: Aleks Czapla / FSV Gütersloh 2009)

Pokal, das hieß für den FSV Gütersloh als Zweit- und Bundesligist immer DFB-Pokal. Durch den im letzten Sommer erfolgten Abstieg in die Regionalliga sind die FSV-Frauen aber auch im Westfalenpokal teilnahmeberechtigt. Dass dieser Wettbewerb durchaus reizvoll sein kann, zeigt sich am Ostermontag: Im Halbfinale empfängt der FSV Gütersloh einen der ganz großen Klubnamen in Fußball-Deutschland – den FC Schalke 04. Anstoß in der Tönnies-Arena ist um 14 Uhr. Schalke mit beeindruckender Bilanz und prominenten Namen Zwar spielen die königsblauen Frauen eine Liga unter dem FSV, doch die Favoritenbürde tragen sie dennoch. Mit 17 Siegen aus 18 Spielen und dem in jeder Hinsicht beeindruckenden Torverhältnis von 117:11 führen sie die Tabelle der Westfalenliga mit neun Punkten Vorsprung vor Borussia Dortmund II souverän an. Dass die Gelsenkirchenerinnen im letzten Ligaspiel der BVB-Reserve mit 2:3 unterlagen, wird sie nicht davon abhalten, am Saisonende in die Regionalliga aufzusteigen. Den Frust über die Niederlage im Ruhrpottderby schossen sie sich (vielleicht zum Glück für den FSV) schon am vergangenen Mittwoch mit einem 9:0-Triumph im Kreispokal-Halbfinale gegen den Landesligisten SpVgg Horsthausen von der Seele. Eine der Torschützinnen dabei war Sarah Grünheid. Die 35-Jährige, in der Saison 2015/2016 für den FSV Gütersloh in der 2. Bundesliga erfolgreich auf Torejagd (14 Treffer in 20 Spielen), war vom FC Schalke 04 kurzfristig reaktiviert worden und ist seit 1. April spielberechtigt. Damit reagierte der Klub wohl auch auf den Verlust von Mandy Islacker (37). Die Ex-Nationalspielerin, die in 12 Ligaspielen 30 Treffer erzielte, hatte vor zwei Wochen ihre Schwangerschaft publik gemacht und ihre Karriere für beendet erklärt. Kaderqualität mit viel Erst- und Zweitligaerfahrung Um die Lücke zu schließen, legten die Königsblauen ganz aktuell noch einmal nach und nahmen Mia Eickmann ab dem 1. April unter Vertrag. Die 23-jährige Mittelfeldspielerin studierte zuletzt in den USA, war zuvor aber für Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach in der Bundesliga und der 2. Liga aktiv. „Sie wird bereits am Montag im Kader sein“, kündigte S04-Trainer Stefan Colmsee an. An Spielerinnen mit höherklassiger Erfahrung mangelt es in seinem Kader aber ohnehin nicht. Laura Radke (26) hat in der Bundesliga für Essen, Leverkusen, Duisburg und Potsdam gespielt. Pauline Dallmann (28) war im Oberhaus für Borussia Mönchengladbach am Ball, ihre Zwillingsschwester Jule spielte erstklassig in Mönchengladbach und Essen. Pya Rybacki (26) hat ebenso für den MSV Duisburg in der Bundesliga gespielt wie Lucy Karwatzki (21); beide waren anschließend für den Zweitligisten VfL Bochum im Einsatz. Auch Alessandra Vogel (25) hat eine Zweitliga-Vergangenheit beim VfL Bochum, Jolina Opladen (27) stürmte im Unterhaus für Borussia Bocholt. Und natürlich sind da die drei Spielerinnen, die vor dieser Saison vom Zweitligisten FSV Gütersloh nach Gelsenkirchen wechselten: Nele Schmidt (25) und Lilly Stojan (24) wurden zu Stammspielerinnen, Demi Pagel (23) kam wegen Krankheit bislang nur zu vier Einsätzen. Schwierigerer Weg für Schalke ins Halbfinale Die überqualifizierte Besetzung des Kaders schlägt sich nicht nur in den Ergebnissen der Westfalenligaspiele nieder. Auch im Westfalenpokal bewiesen die Schalker Frauen, die das letztjährige Finale mit 0:2 gegen den damaligen Westfalenligameister Borussia Dortmund verloren, ihre Extraklasse. Sie schalteten nämlich drei Regionalligisten aus. In der ersten Runde erwischte es den 1. FFC Recklinghausen (5:1), dann gelang die Revanche gegen Borussia Dortmund (1:0), bevor in Runde drei der SSV Rhade mit 4:0 besiegt wurde. Der Weg des FSV Gütersloh ins Halbfinale war verglichen damit mit Siegen über den Westfalenligisten SVKT 07 Minden (3:1), einer kampflosen 2:0 Wertung über den nicht angetretenen Landesligisten SC Drolshagen sowie einem 4:1-Erfolg beim Westfalenligisten Arminia Ibbenbüren ungleich leichter. FSV setzt auf Selbstvertrauen und seine „jungen Wilden“ Auch wenn der FSV nichts gegen die Außenseiterrolle hat, rechnet er sich doch etwas aus. „Der Pokal hat seine eigenen Gesetze“, bemüht Co-Trainer Matthias Kaiser eine Floskel und gibt sich selbstbewusst: „Natürlich ist Schalke gut besetzt, aber wir können denen ein Bein stellen.“ Insbesondere der jüngste 3:1-Sieg in der Regionalliga beim ebenfalls favorisierten Tabellenfünften SGS Essen U21 hat den Optimismus genährt. Vor allem der starke Auftritt der Gütersloher Youngster hat Cheftrainerin Britta Hainke und ihrem „Co“ gefallen: „Die jungen Wilden sind in der Liga angekommen“, urteilt Matthias Kaiser und schwärmt von der Truppe um Greta Hohensee, Anna Stockmann, Anna-Sophie Schindler und Hannah Leßner: „Es ist schön zu sehen, wie sie sich entwickelt haben.“ Die personelle Situation beim FSV ist nicht schlecht. Zwar fällt Kapitänin und Linksverteidigerin Elina Büttner weiterhin mit ihrer Sprunggelenksverletzung aus, aber ansonsten sind alle Spielerinnen einsatzfähig. Infos für Zuschauer Tickets für das Westfalenpokal-Halbfinale sind am Spieltag an der Tageskasse erhältlich, der Stadioneinlass beginnt um 13:00 Uhr. Der Eintritt beträgt 6,00 Euro für Vollzahler, 4,00 Euro ermäßigt (Studierende und Rentnerinnen und Rentner) sowie 2,00 Euro für Kinder und Schülerinnen und Schüler bis einschließlich 16 Jahre.

Großes Medieninteresse vor Halbfinale: WAZ überträgt Duell zwischen FSV Gütersloh und Schalke 04 live

Halbfinal-Kracher im Westfalenpokal: FSV Gütersloh empfängt FC Schalke 04. (Fotos: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Das Halbfinale im Frauen-Westfalenpokal zwischen dem FSV Gütersloh und dem FC Schalke 04 rückt näher – und schon im Vorfeld zeichnet sich ein großes Interesse an der Partie ab. Insgesamt haben sich bislang 14 Journalistinnen und Journalisten sowie Fotografen für das Spiel akkreditiert. Zusätzliche Aufmerksamkeit erhält das Duell durch die Liveübertragung der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ), die das Halbfinale begleitet und einem breiten Publikum zugänglich macht. Damit erfährt die Partie auch überregional eine besondere mediale Präsenz. Der FSV Gütersloh blickt mit Vorfreude auf die Begegnung und hofft, dass sich das große Interesse auch auf den Rängen widerspiegelt. Trotz der Osterferien hofft der FSV auf eine stimmungsvolle Kulisse, die dem Spiel einen passenden Rahmen geben soll. Das Halbfinale im Frauen-Westfalenpokal wird am Ostermontag, den 6. April, um 14:00 Uhr in der Tönnies-Arena ausgetragen. Tickets sind am Spieltag an der Tageskasse erhältlich, der Stadioneinlass beginnt um 13:00 Uhr. Der Eintritt beträgt 6,00 Euro für Vollzahler, 4,00 Euro ermäßigt (Studierende und Rentnerinnen und Rentner) sowie 2,00 Euro für Kinder und Schülerinnen und Schüler bis einschließlich 16 Jahre.

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