FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

Linna Hermsmeier für Lehrgang der U17-Nationalmannschaft nominiert

FSV-Nachwuchstorhüterin Linna Hermsmeier (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

FSV-Torhüterin Linna Hermsmeier wurde vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) für den kommenden Lehrgang der U17-Nationalmannschaft nominiert. Die Maßnahme findet vom 26. bis 29. Mai 2025 in Bremen statt. Hermsmeier gehört zum 25-köpfigen Kader, den U17-Nationaltrainerin Melanie Behringer für den viertägigen Lehrgang berufen hat. Im Rahmen der Maßnahme ist unter anderem ein Testspiel gegen die U15-Jungenmannschaft des SC Borgfeld geplant. Der FSV Gütersloh wünscht Linna Hermsmeier eine erfolgreiche Teilnahme am Lehrgang.

FSV Gütersloh II verabschiedet sich im letzten Heimspiel mit 0:0 aus der Regionalliga

Birgitta "Biggi" Schmücker im Regionalliga-Duell gegen Vorwärts Spoho Köln. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Nach sieben Spielen ohne Sieg hatte sich das Regionalligateam des FSV Gütersloh II im Heimspiel gegen das abstiegsbedrohte Kellerkind Spoho Köln berechtigte Hoffnungen auf einen „Dreier“ gemacht. Am Ende blieb es indes bei einem torlosen 0:0. „Ein gerechtes Unentschieden“, befand Trainer Mark Oliver Stricker. Wie sich später herausstellte, reichte den zunächst leicht enttäuschten Kölnerinnen auch der eine Punkt zum Klassenerhalt. Unsere „Zweite“ rutschte auf Rang neun zurück, muss die Liga aber nach dem letzten Saisonspiel am Sonntag beim 1. FC Köln U20 zwangsweise verlassen, weil die „Erste“ des FSV aus der 2. Bundesliga absteigt. Mark Oliver Stricker fand den Auftritt seines Teams in der ersten Halbzeit „in Ordnung“, was soviel heißt, dass es eine gute Leistung war. Im Verlauf des zweiten Durchgangs ließen bei seinen Spielerinnen aber die Kräfte nach, so dass sie das offensive Niveau nicht mehr ganz halten konnten. Ein leider erfolgloser Kopfball von Biggi Schmücker nach einer Ecke in der Schlussminute war die größte Chance zum Sieg. FSV Gütersloh II: Blome – T. Rother, Schmücker, Büttner – Koepke, Meynert (74. Marczak), Kammermann, Schön – Meier, Schmidt (45. Babic), Bartling (83. Walters).

FSV Gütersloh II nimmt in Aachen „Pömpel“, aber keine Punkte mit

Lea Bartling im Einsatz für das Perspektivteam des FSV. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Das Auswärtsspiel bei Alemannia Aachen sollte für die Regionalliga-Fußballerinnen des FSV Gütersloh II eigentlich in doppelter Hinsicht zu einem Erfolg werden. Leider galt das am Ende nur für einen Aspekt der äußeren Umstände. Der Verein ermöglichte dem Team die Anreise am Samstag und eine Übernachtung im Hotel, was die Spielerinnen zu einem ausgiebigen Sightseeing in der Kaiserstadt nutzten. Am Sonntag gab es im Leo-Vermeeren-Stadion beim Tabellenvorletzten allerdings eine 0:2-Niederlage. Als Tabellenachter konnten es die Gütersloherinnen gleichwohl verschmerzen, ohne Punkte wieder nach Hause fahren zu müssen. Verzichten mussten Trainer Mark Oliver Stricker und Teammanager Matthias Kaiser auf den Einsatz von Kapitänin Tina Rother (Leichtathletik-Trainingslager in Italien), Julia Gärtner (Hermannslauf), Olivia Zitzer (Zweitligateam) sowie die beruflich und privat verhinderten Birgitta Schmücker und Jule Schobel. Dass auf dem Hinweg zum Stadion einer der Bullis auch einen „Pömpel“ mitnahm, machte die Konzentration auf die Partie nicht leichter. Nach 20 Minuten, in denen der FSV die übliche Aggressivität vermissen ließ, steigerte sich das Team deutlich. Allerdings lag man hier schon mit 0:1 zurück, denn die Gastgeberinnen waren in der dritten Minute durch Heidi Kever in Führung gegangen. Der Gütersloher Dominanz entsprangen zahlreiche gute Abschlussmöglichkeiten, doch es ging ohne Erfolgserlebnis in die Pause. Kaum wieder auf dem Platz nutzte Alemannia Aachen eine der wenigen Torchancen zum 2:0 (54.). Lara-Louisa Poth nutzte final einen Stellungsfehler in der FSV-Abwehr. „Beide Treffer war waren sehr gut herausgespielt“, gestand Mark-Oliver Stricker. Sein Team bewies dagegen Konstanz im Auslassen von Torchancen. Weder Lena Meynert mit Fernschüssen noch Anna-Lena Meier, die bei ihrer besten Möglichkeit nur das Außennetz traf, gelang der Anschlusstreffer. „Wir hätten noch eine Stunde spielen können und hätten kein Tor gemacht“, lautete Strickers Frust über die aus seiner Sicht unverdiente Niederlage. Und so musste sich der FSV-Trainer mit der Aussage seines Aachener Kollegen Gökhan Demirci trösten, der dem FSV die spielerisch klar bessere Leistung attestierte. Am kommenden Sonntag, 4. Mai, bekommt es unsere „Zweite“ erneut mit einem Abstiegskandidaten zu tun. Um 13 Uhr gastiert der Tabellenelfte SSV Rhade in der Tönnies-Arena. FSV Gütersloh II: Blome – Babic (59. Walters), Weinhold, Bendix (59. Schön) – Koepke (82. Topal), Meynert, Kammermann, Büttner – Menzel – Schmidt, Meier.

Wechsel in die Frauen-Bundesliga: FSV-Torhüterin Mirja Kropp schließt sich RB Leipzig an

FSV-Torhüterin Mirja Kropp (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh verabschiedet mit Mirja Kropp eines seiner vielversprechenden Nachwuchstalente. Die 15-jährige Torhüterin wird den Verein nach Abschluss der Saison 2024/2025 verlassen und sich dem Profikader des Erstligisten RB Leipzig anschließen. Kropp hat in Leipzig einen Vertrag bis 2028 unterzeichnet. In den vergangenen Spielzeiten entwickelte sich Mirja Kropp im Trikot des FSV Gütersloh zu einer herausragenden Torhüterin. Ihre konstant starken Leistungen im Nachwuchsbereich machten nicht nur auf Vereinsebene Eindruck: Auch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wurde auf das Talent aufmerksam. Kropp lief bereits für die U15- und U16-Nationalmannschaft auf und wurde 2024 beim U16-Länderpokal als beste Torhüterin des Turniers ausgezeichnet. Derzeit gehört sie dem aktuellen Kader der deutschen U16-Juniorinnen an. Mit dem Wechsel in die Google Pixel Frauen-Bundesliga möchte Kropp nun den nächsten Schritt auf ihrem sportlichen Weg beschreiten. Der FSV Gütersloh blickt mit Stolz auf Mirjas Entwicklung und bedankt sich für ihren Einsatz und die gemeinsamen Erfolge. Bis zum Saisonende wird Mirja Kropp weiterhin das Trikot des FSV Gütersloh tragen – und dabei mit großem Engagement und gewohntem Ehrgeiz alles geben, um die verbleibenden Spiele mit dem Verein erfolgreich zu gestalten. Dass mit Mirja Kropp erneut eine Spielerin aus unserer Talentschmiede den Sprung auf die große Fußballbühne schafft, freut uns sehr – und darf als schöne Bestätigung für die kontinuierliche und engagierte Arbeit unserer Talentförderung verstanden werden. Für die bevorstehenden Aufgaben bei RB Leipzig wünscht der Verein Mirja alles erdenklich Gute, viel Erfolg und eine weiterhin positive sportliche Entwicklung.

Fussballschule Grenzland übergibt Spendenscheck in Höhe von 3.075 Euro an den FSV Gütersloh

FSV-Geschäftsführer Michael Horstkötter mit Grenzo, dem Maskottchen der Fussballschule Grenzland. (Foto: FSV Gütersloh 2009)

Heute fiel der Startschuss für das viertägige Ostercamp der Fussballschule Grenzland in der Tönnies-Arena – und das gleich mit einem doppelten Grund zur Freude: Zum Auftakt des Camps überreichte die Fussballschule dem FSV Gütersloh einen Spendenscheck in Höhe von 3.075 Euro. Mit diesem Betrag unterstützt die Fußballschule die laufende Kampagne „Schenk uns eine Zukunft“, mit der der FSV Gütersloh seine Zukunft sichern will. Durch die Spende fehlen dem Verein nun weniger als 1.000 Euro, um das Kampagnenziel von 80.000 Euro bis zum 30. April 2025 zu erreichen. „Diese Geste der Fußballschule Grenzland ist ein starkes Zeichen für die Förderung des Frauen- und Mädchenfußballs“, betont FSV-Geschäftsführer Michael Horstkötter. „Wir sind überwältigt von der Spendensumme. Unser besonderer Dank gilt dem gesamten Team der Fußballschule sowie dem Textildiscounter KiK, der den Kindern eine kostenlose Teilnahme am Ostercamp ermöglicht hat.“ Die letzten fehlenden Spenden sollen über das weiterhin aktive Crowdfunding sowie eine Sammelaktion beim Zweitliga-Heimspiel gegen den SC Freiburg II am kommenden Sonntag, 27. April, um 11:00 Uhr in der Tönnies-Arena zusammenkommen.

FSV Gütersloh sucht talentierte Fußballerinnen für Frauen- und Jugendteams

FSV Gütersloh sucht talentierte Fußballerinnen für Frauen- und Jugendteams. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh öffnet seine Türen für neue regionale Talente! Der FSV, bekannt für seine engagierte und erfolgreiche Nachwuchsarbeit, ist aktuell auf der Suche nach talentierten Mädchen und Frauen, die den nächsten Schritt in ihrer sportlichen Entwicklung gehen möchten. Gesucht werden Spielerinnen für: • die 1. Frauenmannschaft • die 2. Frauenmannschaft • die Jugendmannschaften: U19, U17 und U16 Eingeladen sind talentierte und ambitionierte Fußballerinnen ab Jahrgang 2011 und älter, die den Wunsch haben, sich in einem leistungsorientierten Umfeld weiterzuentwickeln und sich sportlich wie persönlich herauszufordern. Interesse an einem Probetraining? Dann meldet euch gerne per E-Mail an bewerbung@fsvguetersloh.de. Bitte fügt eurer Bewerbung eine kurze Vita bei, aus der hervorgeht: • wo ihr aktuell spielt, • bei welchen Vereinen ihr zuvor gespielt habt, • sowie ggf. weitere sportliche Stationen oder besondere Erfolge • eure bevorzugte Position Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

FSV Gütersloh II wehrt sich lange gegen 1:4-Derbyniederlage

FSV-Torschützin Marlene Menzel im Regionalliga-Duell gegen den DSC Arminia Bielefeld. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Natürlich waren die Spielerinnen des FSV Gütersloh II am Sonntag sehr enttäuscht über die 1:4-Niederlage im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld. Doch viel vorzuwerfen hat sich das Team, das in der Tabelle der Regionalliga dadurch um einen Rang auf Platz acht zurückfiel, nicht. Angesichts der personellen Ausgangssituation machte unsere „Zweite“ im Derby gegen den neuen Tabellendritten sogar fast noch das Beste aus ihren Möglichkeiten. Mit Leandra Kammermann, Julia Gärtner, Anna-Lena Meier und Olivia Zitzer kamen nämlich vier Leistungsträgerinnen nicht zum Einsatz, weil sie direkt anschließend im Zweitligakader aushalfen. Damit waren die Optionen für Teammanager Matthias Kaiser, der den privat verhinderten Trainer Mark Oliver Stricker an der Seitenlinie vertrat, ziemlich eingeschränkt. 44 Minuten lang legte der FSV in der Tönnies-Arena einen richtig guten Auftritt hin. Marlene Menzel hatte in der 6. Minuten mit einem cleveren 30-Meter-Schuss, der knapp unter der Latte im Bielefelder Tor einschlug, für die 1:0-Führung gesorgt. Die verteidigten die Gütersloherinnen geschickt und erarbeiteten sich sogar Chancen auf den zweiten Treffer. So kam Menzel in der 20. Minute nur einen halben Schritt zu spät, um am langen Pfosten eine gefährliche Freistoß-Hereingabe von Lena Meynert zu erreichen. Und in der 37. Minute zirkelte die enorm starke Lea Bartling den Ball aus 18 Metern nur knapp am linken Winkel vorbei; vielleicht hätte Zuspielerin Marlene Menzel in der Überzahlsituation sogar selber aufs Tor ziehen sollen. Die Bielefelderinnen fanden kein Mittel gegen die beherzte Gütersloher Defensive, der Torhüterin Leah Blome eine verlässliche Sicherheit gab. Ein Doppelschlag der Arminia in der 45. Minute und in der ersten Minute der Nachspielzeit stellte den Spielverlauf dann aber auf den Kopf. Erst brachte Anna Pauline Czekalla den Fuß in einem Gewusel im Strafraum vor den FSV-Verteidigerinnen an den Ball und es stand 1:1. Dann schlug Gritt Bender einen langen Diagonalball in den Gütersloher Sechzehner. Rike Tolkmitt lief ein, verfehlte den Ball jedoch, womit Leah Blome nicht rechnen konnte – und so sprang der Ball ohne Berührung ins lange Eck und unser geschocktes Team ging mit einem 1:2-Rückstand in die Pausenkabine. Matthias Kaiser schaffte es, die Spielerinnen wieder aufzurichten, und so leisteten die im ersten Teil der zweiten Halbzeit erfolgreichen Widerstand gegen die nun deutlich feldüberlegenen Bielefelderinnen. Einige lange Bälle auf Zielspielerin Lea Bartling sorgten sogar für Entlastung und ansatzweise torgefährliche Situationen. Mit zunehmender Spielzeit aber wurde es nur eine Frage der Zeit, wann Arminia den vorentscheidenden dritten Treffer erzielen würde. Die quirlige Jocelyn Hampel war es schließlich in der 71. Minute, die sich im linken Strafraum durchsetzte und den Ball fein zum 1:3 ins lange Eck schlenzte. Leah Blome verhinderte zunächst mit einer Doppelparade in der 77. Minute den nächsten Einschlag, doch in der 87. Minute war es ausgerechnet die FSV-Torhüterin selbst, die Pia Schmidt das Abstaubertor zum 1:4 ermöglichte. Hoffnungen auf den zehnten Saisonsieg darf sich der FSV im nächsten Spiel am Sonntag, 27. April machen, wenn die Reise zum Tabellenvorletzten Alemannia Aachen geht. FSV Gütersloh II: Blome – T. Rother, Schmücker, Bendix, Büttner (80. Walters) – Schön, Meynert – Bartling (80. Topal), Schmidt (67. Schobel), Koepke (67. Babic) – Menzel.

FSV-Torhüterin Linna Hermsmeier erneut für die deutsche U17-Nationalmannschaft nominiert

FSV-Nachwuchstorhüterin Linna Hermsmeier (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh gibt bekannt, dass Torhüterin Linna Hermsmeier erneut für die deutsche U17-Nationalmannschaft nominiert wurde. Hermsmeier ist eine von drei Torhüterinnen, die von U17-Nationaltrainerin Melanie Behringer für einen Lehrgang der Juniorinnen vom 14. bis 17. April 2025 auf dem DFB-Campus in Frankfurt am Main eingeladen wurden. Der FSV freut sich sehr über die Nominierung von Linna Hermsmeier, die für ihre kontinuierlich gute sportliche Entwicklung im Verein belohnt wird. Wir gratulieren Linna zu ihrer erneuten DFB-Nominierung und wünschen ihr einen erfolgreichen Lehrgang.

„Zweite“ stockt Punktekonto mit 2:2 in Essen weiter auf

Sophie Nitsch im Einsatz für die "Zweite". (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Angesichts einer 0:4-Hinspielniederlage reisten die Regionalliga-Fußballerinnen des FSV Gütersloh II nicht unbedingt mit Favoritenstatus zur Bundesligareserve der SGS Essen. Umso größer war die Freude, dass das Punktekonto am Sonntag um einen Zähler aufgewertet wurde. Die Partie auf dem harten Kunstrasenplatz der Helmut-Rahn-Sportanlage in Essen endete nämlich mit einem 2:2-Unentschieden. In der Tabelle belegt die Equipe von Trainer Mark Oliver Stricker und Teammanager Matthias Kaiser zwei Punkte hinter Essen weiterhin Rang sieben. Die Gütersloherinnen durften auch deswegen stolz auf das Remis sein, weil sie es nach einem 0:2-Rückstand erreichten. „Die ersten zwanzig Minuten gingen klar an Essen“, gestand Stricker. Sein Team war gegen die mit leichter Verstärkung aus dem Kader der „Ersten“ aufgelaufenen Gastgeberinnen nicht wirklich in die Zweikämpfe gekommen. „Das 1:0 war außerdem ein schönes Geschenk von uns“, so der Trainer. Olivia Zitzer hatte sich zuvor in sicherem Ballbesitz die Kugel an der Torauslinie abluchsen lassen, was Jule Schnieder in der 9. Minute dankbar ausnutzte. Beim 2:0 in der 19. Minute war es Pech für den FSV, dass Biggi Schmücker den 20-Meter-Schuss von Ella Wilke noch abfälschte, so dass der Ball über Torhüterin Leah Blome hinweg ins lange Eck flog. Mark Oliver Stricker wechselte danach vom 3-4-3 auf ein 4-4-2 und stellte auch um: Biggi Schmücker etwa wanderte aus der Innenverteidigung in den Sturm. „Danach haben wir es viel besser geschafft, vorne anzulaufen“, sah sich Stricker in seiner taktischen Anpassung bestätigt. Der frühe 2:1-Anschluss in der 25. Minute gab zusätzlichen Auftrieb. Offiziell wurde der Treffer Alena Schmidt zugeschrieben, weil sie den Ball final ins Netz bugsiert hatte. Offenbar war der von Julia Gärtner aus ganz spitzem Winkel geschossene Ball aber schon hinter der Linie gewesen, bevor Essens Keeperin Emilia Gonzales ihn wieder ins Spiel brachte. Bis zur Pause hatte der FSV seine beste Phase. Die Ballzirkulation lief, und Lena Meynert, Julia Gärtner und Alena Schmidt kamen zu weiteren gefährlichen Abschlüssen. Insgesamt wurden drei Gütersloher Tore nicht anerkannt. Einmal soll eine Abseitsposition vorgelegen haben, einmal wurde der vorausgegangene Ballklau als Foul gewertet, und einmal wurde in der Entstehung ein strittiges Handspiel reklamiert. Am 2:2 von Lena Meynert in der 55. Minute aber gab es nichts auszusetzen. Diesmal profitierte unsere Mittelfeldspielerin davon, dass ihr Schuss in den Winkel abgefälscht wurde. Beide Teams wollten nun erkennbar den Sieg. Die beste Chance der vom Ex-Gütersloher Fabian Franz gecoachten Essenerinnen vereitelte FSV-Keeperin Leah Blome in der 75. Minute mit einer reaktionsstarken Fußabwehr. In der Schlussphase häuften sich die Konterchancen für unser Team. Die größte ergab sich in der 89. Minute. Nach Zusammenspiel mit Lena Meynert spielte Antonia Schön einen herrlichen Steilpass auf die perfekt gestartete Julia Gärtner, doch deren Schuss ging knapp am Pfosten vorbei. Zu den positiven Erkenntnissen dieser Partie zählte Mark Oliver Stricker neben dem Punktgewinn auch, dass die ansonsten stets als Angreiferin eingesetzte Anna-Lena Meier in der zweiten Halbzeit eine richtig gute Leistung als Partnerin von Lena Meynert auf der Position sechs ablieferte. FSV Gütersloh II: Blome – Rother, Schmücker (64. Schön), Zitzer (64. Bendix) – Kammermann (77. Koepke), Meynert, Bartling (77. Schobel), Büttner – Meier, Schmidt (77. Babic), Gärtner.

Video: FSV-Pressekonferenz zur Kampagne „Schenk uns eine Zukunft“ und der Klaus-Peter Reinert Stiftung

Pressekonferenz des FSV Gütersloh in der Firmenzentrale der Premium Food Group. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

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