FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

U17 des FSV Gütersloh springt mit 5:1-Sieg über den 1. FC Köln auf Platz zwei

Gute Laune bei Ella Combrink, Ina Kirjanow und ihren U17-Mitspielerinnen. (Foto: Wolfgang Temme / FSV Gütersloh 2009)

Die U17 des FSV Gütersloh ist mit einer guten Leistung und einem schönen Erfolgserlebnis aus der Winterpause in den Punktspielbetrieb der B-Juniorinnen-Regionalliga West zurückgekehrt. Gegen den 1. FC Köln feiert das Team von Lukas Jäschke am Samstag einen 5:1-Triumph. Damit verbesserte sich unser Talentschuppen in der Tabelle mit 25 Punkten auf Platz zwei hinter der SGS Essen (26). Allerdings hat der Spitzenreiter ebenso wie der bisherige Tabellenzweite Arminia Bielefeld (24) noch zwei Spiele mehr auszutragen. Unabhängig von der Tabellensituation freute sich der Cheftrainer über den „souveränen Auftritt“ der Gütersloherinnen. „Endlich haben wir mal wieder mehrere Tore geschossen“, stellte Lukas Jäschke einen Aspekt heraus. Tatsächlich war es nach dem 4:0-Hinspielerfolg der höchste Saisonsieg für den defensivstarken FSV, der nach zwölf Spielen ein Torverhältnis von 21:4 aufweist. Dass gegen die Youngster aus Köln sogar ein zweistelliger Sieg möglich war, unterstreicht die Überlegenheit der Gastgeberinnen in der Tönnies-Arena. „Eigentlich hätten wir schon nach acht Minuten mit 4:0 führen müssen“, sagte Jäschke. Friederike Ladage, die in der 1. und 8. Minute zum 1:0 und 2:0 traf, ließ aber weitere gute Chancen aus. Und Merle Rohden, die in der 12. Minute auf 3:1 erhöhte, hätte kurz vor der Pause erneut treffen können, wählte aber einen erfolglosen Querpass statt eines eigenen Abschlusses. Leider wurde in der 20. Minute auch der schönste Angriff des gesamten Spiels, eine bei Torhüterin Ylvie Kleimann beginnende und mit Friederikes Ladages Treffer endende Kombination über sechs Stationen, wegen einer knappen Abseitsstellung nicht gekrönt. Die Kölnerinnen hatten ihre erste Chance in der 10. Minute zum 2:1-Anschlusstreffer genutzt, bei dem sich Torschützin Hayley Burmeister Adu verletzte und ausgewechselt werden musste. Ansonsten wurde es im FSV-Strafraum nur noch einmal in der 35. Minute brenzlig, als Lotta Horstmann mit beherztem Einsatz eine Top-Chance für den Eff-Zeh zunichte machte. Es erwies sich als guter Schachzug von Lukas Jäschke, als zweite Innenverteidigerin auf Finja Bretthauer zu setzen. Zum einen zeigte die 15-Jährige eine starke Leistung, zum anderen wurde Merle Rohden damit frei, um im Mittelfeld offensive Akzente zu setzen. „Die Mädels haben die Vorgabe, immer die Tiefe zu bespielen, sehr gut umgesetzt“, lobte der Coach die Offensive aber über die individuellen Qualitäten hinaus. Im zweiten Durchgang schraubten Mette Mia Pollmeier (41.) und Merle Rohden (61.) das Ergebnis in die Höhe. Impulse im Spiel nach vorne kamen auch von den eingewechselten Yumnah Lohnherr, Emilia Starkmann und Ella Combrink. Pech im Abschluss sowie einige überraschende Abseitsentscheidungen verhinderten weitere Treffer. Bevor es in der Regionalliga am 14. Februar mit dem Heimspiel gegen den VfL Bochum weitergeht, kehren die Gütersloherinnen noch einmal in die Halle zurück. Am kommenden Wochenende treten sie in Ibbenbüren bei den Westfalenmeisterschaften als Titelverteidiger an. FSV Gütersloh U17: Kleimann – Peters (41. Kirjanow), Bretthauer, Horstmann, Starke (52. Combrink) – Schulte (52. Starkmann), Braune, Rohden, Pollmeier (58. Meier) – Latton (41. Lohnherr), Ladage.

FSV Gütersloh steht nach FLVW-Entscheidung in Runde drei des Westfalenpokals

FSV Gütersloh (Foto: Michael Meßmann / FSV Gütersloh 2009)

Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) hat die Zweitrundenpartie im Frauen-Westfalenpokal zwischen dem SC Drolshagen und dem FSV Gütersloh für den FSV gewertet. Das für Samstag, den 24. Januar 2026, angesetzte Nachholspiel konnte nicht ausgetragen werden, da der gastgebende Landesligist SC Drolshagen die Partie abgesagen musste. Mit der offiziellen Wertung steht der FSV Gütersloh in der 3. Runde des Westfalenpokals. Dort trifft das Regionalliga-Team auf den Westfalenligisten DJK Arminia Ibbenbüren. Die Drittrundenpartie wird am Sonntag, den 1. März 2026, in Ibbenbüren ausgetragen.

FSV Gütersloh lädt talentierte Nachwuchsspielerinnen zu Sichtungstrainings ein

Training beim FSV Gütersloh. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh setzt weiterhin konsequent auf die Förderung junger Talente und lädt fußballbegeisterte Nachwuchsspielerinnen herzlich zu Probe- und Sichtungstrainings ein. Gesucht werden talentierte Spielerinnen für die U19-, U17- und U16-Mannschaft, die den nächsten Schritt in ihrer fußballerischen Entwicklung gehen möchten. Der FSV Gütersloh bietet ambitionierten Nachwuchsspielerinnen ein leistungsorientiertes Umfeld mit qualifizierten Trainer*innen, einer klaren sportlichen Perspektive sowie einer starken Vereinsstruktur im leistungsorientierten Frauen- und Mädchenfußball. So läuft die Bewerbung ab Interessierte Spielerinnen werden gebeten, sich per E-Mail an bewerbung@fsvguetersloh.de zu wenden. Bitte gebt in eurer Nachricht folgende Informationen an: • vollständiger Name • Jahrgang • aktueller Verein • bevorzugte Position Die zuständigen FSV-Trainer*innen melden sich anschließend persönlich mit weiteren Informationen und zur Terminvereinbarung für ein Sichtungs- oder Probetraining. Wichtiger Hinweis zur Teilnahme am Sichtungstraining Für die Teilnahme am Sichtungstraining ist eine Probeerlaubnis des aktuellen Vereins erforderlich. Alle Informationen sowie das entsprechende Formular findest du auf unserer Webseite: https://fsvguetersloh.de/verein/probetraining/ Bitte bringe die unterschriebene Probeerlaubnis unbedingt zum Training mit, da eine Teilnahme ohne dieses Dokument leider nicht möglich ist. Spielerinnen, die derzeit keinem Verein angehören, benötigen keine Probeerlaubnis. Der FSV Gütersloh freut sich darauf, engagierte, motivierte und talentierte Nachwuchsspielerinnen kennenzulernen und gemeinsam die nächsten Schritte im Fußball zu gehen.

Testspiel gegen die SpVg Aurich findet in der Tönnies-Arena statt

Emma Bendix beim Warm-up. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Das für Sonntag, den 1. Februar, angesetzte Testspiel der Frauenmannschaft des FSV Gütersloh gegen die SpVg Aurich aus der Regionalliga Nord wird nicht wie ursprünglich geplant in Aurich ausgetragen. Aufgrund der aktuellen Witterungsverhältnisse wurde die Partie in die heimische Tönnies-Arena verlegt. Der Anstoß erfolgt um 12:00 Uhr.

FSV-Juniorinnen sammeln wertvolle Erfahrungen beim Girls Snow Cup

FSV-Juniorinnen-Coach Steffen Willmann (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die Juniorinnen des FSV Gütersloh haben am Girls Snow Cup 2026 in der Kreissporthalle Lübbecke teilgenommen. Beim zweitägigen Hallenturnier für U15-Teams waren damit die jüngsten Nachwuchstalente des FSV im Einsatz und stellten sich einer starken nationalen Konkurrenz. In der Vorrunde traf das Team von Cheftrainer Steffen Willmann auf den SC Freiburg (1:5), die SGS Essen (2:3) und den 1. FC Köln (1:6). In der Zwischenrunde folgten Begegnungen mit Bayer Leverkusen (0:1), dem 1. FC Union Berlin (1:2) sowie Borussia Mönchengladbach, gegen die der FSV Gütersloh mit einem 4:1-Erfolg seinen einzigen Turniersieg feiern konnte. Das abschließende Spiel um Platz 11 gegen den VfL Wolfsburg ging mit 0:2 verloren. Für die FSV-Juniorinnen stand beim Turnier vor allem der sportliche Lerneffekt im Vordergrund. Gegen zahlreiche leistungsstarke Nachwuchsmannschaften aus dem Bundesgebiet sammelte das junge Team wertvolle Erfahrungen.

FSV Gütersloh unterliegt Kassel in torreichem Testspiel

FSV-Angreiferin Pauline Berning (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die Frauenmannschaft des FSV Gütersloh hat am gestrigen Sonntag, den 25. Januar, ein Testspiel im Rahmen der Wintervorbereitung auf die Fortsetzung der Saison in der Regionalliga West bestritten. Gegner war auswärts der KSV Hessen Kassel aus der Regionalliga Süd. Die Partie fand bei kalten winterlichen Temperaturen in Kassel statt. Die Gastgeberinnen gingen in der 16. Spielminute durch Johanna Hildebrandt mit 1:0 in Führung. Der FSV Gütersloh antwortete jedoch prompt: Pauline Berning erzielte in der 24. Minute mit einem sehenswerten Heber über die gegnerische Torhüterin den 1:1-Ausgleich. Mit diesem Spielstand ging es in die Halbzeitpause. In der zweiten Hälfte entwickelte sich ein torreicher Schlagabtausch. Anna Stockmann brachte den FSV in der 62. Minute mit 2:1 in Führung, doch nur eine Minute später glich Kassel durch Lisa Maier aus. In der 65. Minute schnürte Pauline Berning ihren Doppelpack und bescherte dem FSV die Führung. Der KSV Hessen Kassel kam jedoch zurück: Mona Daake, ehemalige Jugendspielerin des FSV, traf in der 75. Minute zum 3:3. In der Schlussphase erzielte Johanna Hildebrandt mit zwei weiteren Treffern in der 76. und 87. Minute die Tore zum 5:3-Endstand für die Gastgeberinnen. Für den FSV Gütersloh steht am kommenden Sonntag, den 1. Februar, das nächste Testspiel an. Dann ist die Mannschaft auswärts bei der SpVg Aurich aus der Regionalliga Nord zu Gast.

U17-Testspiel gegen den FC Schalke 04 abgesagt

FSV Gütersloh (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Das für morgen (Samstag, den 24. Januar) angesetzte Testspiel zwischen den U17-Mannschaften des FSV Gütersloh und des FC Schalke 04 wurde abgesagt. Das Team von Cheftrainer Lukas Jäschke wird nun stattdessen ein internes Trainingsspiel gegen die Frauenmannschaft des FSV Gütersloh bestreiten, deren Zweitrundenpartie im Westfalenpokal ebenfalls abgesagt wurde.

Westfalenpokal: Nachholspiel des FSV Gütersloh in Drolshagen abgesagt

FSV Gütersloh (Foto: Michael Meßmann / FSV Gütersloh 2009)

Das für morgen, Samstag, den 24. Januar, angesetzte Nachholspiel der 2. Runde im Westfalenpokal des FSV Gütersloh beim Landesligisten SC Drolshagen findet nicht statt. Grund ist eine Absage des gastgebenden Vereins SC Drolshagen. Die Partie war ursprünglich für den 22. November 2025 angesetzt, musste jedoch damals aufgrund winterlicher Witterungsbedingungen abgesagt werden.

FSV-Cheftrainer Mark Oliver Stricker fällt nach Verkehrsunfall aus

FSV-Cheftrainer Mark Oliver Stricker im Mannschaftskreis. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die Regionalliga-Fußballerinnen des FSV Gütersloh müssen sich aktuell ohne ihren Cheftrainer Mark Oliver Stricker auf die Fortsetzung der Saison vorbereiten. Der 53-Jährige Fußballlehrer verunfallte mit seinem Auto in der Nacht zum Sonntag in der Nähe von Lübeck. Er befand sich auf der Fahrt von den Hallenkreismeisterschaften in Drensteinfurt zu seiner in Norddeutschland lebenden Familie. Während an seinem Fahrzeug Totalschaden entstand, hatte Stricker großes Glück und zog sich lediglich leichte Verletzungen zu. Er konnte das Krankenhaus bereits wieder verlassen, weitere medizinische Untersuchungen sind jedoch noch erforderlich. Bis ihm die Ärzte wieder grünes Licht geben, übernimmt Assistenz- und Torwarttrainer Matthias Kaiser vorerst die Leitung des Trainings. Bereits am Samstag, den 24. Januar, steht für den FSV Gütersloh das erste Pflichtspiel des neuen Jahres an. Um 15 Uhr treten die FSV-Frauen beim Landesligisten SC Drolshagen im Achtelfinale des Westfalenpokals an.

FSV Gütersloh trainiert wieder für den Klassenerhalt

Cheftrainer Mark Oliver Stricker mit Emma Bendix (li.) und Katharina Rädeker (re.). (Foto: Wolfgang Temme / FSV Gütersloh 2009)

Fünf Wochen nach dem letzten Spiel im Jahr 2025 sind die Regionalliga-Fußballerinnen des FSV Gütersloh wieder ins Training eingestiegen. Acht Wochen umfasst die Planung von Chefcoach Mark Oliver Stricker, bevor es am 8. März mit dem Heimspiel gegen Spitzenreiter 1. FC Köln II wieder um Punkte geht. Ein Pflichtspiel ist aber schon deutlich früher angesetzt. Das im Dezember witterungsbedingt ausgefallene Westfalenpokal-Achtelfinale beim Landesligisten SC Drolshagen soll schon am Sonntag, 24. Januar ausgetragen werden. Sollte das gelingen und würde sich der FSV für das Viertelfinale qualifizieren, wäre am 1. März der Westfalenligist DJK Arminia Ibbenbüren der Gegner. Als Elfter der Regionalliga West belegt der FSV Gütersloh nach 15 von 26 Spielen einen am Saisonende für den Klassenerhalt ausreichenden Tabellenplatz. Erreichen muss Stricker dieses Ziel zusammen mit Torwarttrainer Matthias Kaiser und Athletiktrainerin Katrin Lückel mit einem nominell nahezu unveränderten Kader. Abgänge blieben aus, externe Neuzugänge gibt es nicht. Allerdings ist Pauline Berning wieder voll belastbar, und auch bei Hannah Leßner hofft „M.O.“ Stricker auf eine rasche Rückkehr ins Training. Die Stürmerin und die Mittelfeldspielerin hatten verletzungsbedingt nur in acht Partien mitwirken können. Die Wintervorbereitung absolviert mit Lara Mehn (17) zudem eine Innenverteidigerin, die im Westfalenligateam gute Leistungen zeigte. Mit dabei ist nach langer Verletzungspause auch die vor der Saison von Borussia Dortmund II nach Gütersloh gewechselte Elaine Eickmann (21). Nicht erfüllt haben sich die Hoffnungen auf eine Rückkehr von Julia Gärtner (24). Die schnelle Außenstürmerin verlängerte ihren zunächst für ein Semester geplanten Studienaufenthalt in Innsbruck. Erst ein paar Tage später stößt Greta Hohensee (17) wieder zum Kader; die Angreiferin weilte bis letzte Woche mit dem U17-Nationalteam im Wintertrainingslager in Spanien. Die intensivste Phase der Vorbereitung dürfte ein dreitägiges Trainingslager vom 6. bis 8. Februar mit Übernachtung im Hotel Appelbaum werden, das auch dank einer privaten Spende durchgeführt werden kann. Vereinbart wurden die Teilnahme an einem Turnier in Herford (22. Februar) sowie die folgenden vier Testspiele: KSV Hessen Kassel – FSV (25. Januar, 14 Uhr), SpVg. Aurich – FSV (1. Februar, 14 Uhr), FSV – SV Hastenbeck (8. Februar, 14 Uhr), FSV – Werder Bremen II (15. Februar, 14 Uhr).

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