FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

U17 des FSV Gütersloh feiert 1:0-Heimsieg gegen Westfalia Kinderhaus

FSV-Nachwuchsspielerin Emma Schulte im Duell gegen den SC Westfalia Kinderhaus. (Foto: Michael Meßmann / FSV Gütersloh 2009)

Die U17-Juniorinnen des FSV Gütersloh haben am Donnerstagabend in der heimischen Tönnies-Arena einen wichtigen Sieg in der B-Juniorinnen-Regionalliga eingefahren. Das Team von Trainer Lukas Jäschke gewann die Begegnung gegen den SC Westfalia Kinderhaus knapp, aber verdient mit 1:0. Für die Entscheidung sorgte Lotta Horstmann, die in der 28. Spielminute den Ball im gegnerischen Tor platzieren konnte. Nach dem 7. Spieltag rangiert der FSV Gütersloh nun mit 17 Punkten auf Tabellenplatz drei. Punktgleich liegt der DSC Arminia Bielefeld aufgrund der besseren Tordifferenz auf Rang zwei. An der Spitze behauptet sich weiterhin die SGS Essen mit 19 Punkten. Mit dem Sieg bleibt der FSV in Schlagdistanz zur Tabellenspitze und blickt selbstbewusst auf die kommenden Aufgaben.

U16 des FSV Gütersloh unterliegt Schalke 04 mit 0:3

U16-Cheftrainer Steffen Willmann mit seinen Spielerinnen. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die U16-Juniorinnen des FSV Gütersloh mussten am Mittwochabend in der Tönnies-Arena eine Niederlage in der B-Juniorinnen-Westfalenliga hinnehmen. Gegen die U17 des FC Schalke 04 verlor die Mannschaft von Trainer Steffen Willmann mit 0:3. Die Gäste gingen früh in Führung: Anne-Marie Lima Baros traf in der 17. Minute zum 0:1. Kurz vor der Pause erhöhte Hanna Wallek in der 33. Minute auf 0:2. Auch nach dem Seitenwechsel blieb Schalke effizient. In der 64. Minute stellte Finja Eick den 0:3-Endstand her. In der Tabelle stehen die Gütersloherinnen weiterhin bei 13 Punkten und belegen aktuell den siebten Platz.

Sichtungstraining des FSV Gütersloh für die Altersklassen U13 und U15

Fußball in der Tönnies-Arena. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh lädt talentierte und fußballbegeisterte Mädchen der Jahrgänge U13 und U15 zu einem Sichtungstraining ein. Wenn du gerne Fußball spielst, ehrgeizig bist und dich weiterentwickeln möchtest, bist du bei uns genau richtig. Wir bieten dir die Möglichkeit, dein Talent zu zeigen! Termine: Wann: 24. November 2025 | 8. Dezember 2025 | 5. Januar 2026 (jeweils montags) Wo: Sportplatz Blankenhagen, Nottebrocksweg 6, 33334 Gütersloh Uhrzeit: jeweils um 16:30 Uhr Wichtige Hinweise: Für die Teilnahme am Sichtungstraining wird eine Probeerlaubnis des aktuellen Vereins benötigt. Alle Infos dazu findest du auf unserer Webseite: https://fsvguetersloh.de/verein/probetraining/. Bitte bringe die unterschriebene Erlaubnis zum Training mit, da eine Teilnahme ohne diese leider nicht möglich ist. Falls du derzeit in keinem Verein spielst, benötigst du keine Erlaubnis. Anmeldung und Kontakt: Du kannst dich vorab per E-Mail unter r.philipper@fsvguetersloh.de oder telefonisch unter +49 1523 1732844 anmelden. Gib dabei bitte deinen Namen, Jahrgang, Verein und deine Position an. Natürlich kannst du auch spontan zum Training kommen. Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen und gemeinsam mit dir spannende Trainingseinheiten zu erleben!

FSV Gütersloh II schluckt wieder viele Gegentore

Romejsa Murati im Einsatz für die Zweite. (Foto: Aleks Czapla / FSV Gütersloh 2009)

Die Fußballerinnen des FSV Gütersloh II müssen in der Westfalenliga weiterhin Nehmerqualitäten beweisen. Beim SV Oesbern, einem Stadtteilklub aus dem sauerländischen Menden, kassierte das Team von Cheftrainer Marwin Hoyer am Sonntag mit 0:7 die nächste hohe Torlos-Niederlage. Eine Woche zuvor hatte es mit dem Heim-0:10 gegen Borussia Dortmund II sogar eine zweistellige Lehrstunde gegeben. Mit erst einem Sieg bei elf Niederlagen und einem Torverhältnis von 4:66 belegt unsere „Zweite“ den letzten Tabellenplatz. Aufgeben ist für die Beteiligten aber keine Option. „Die Mädels möchten und ich möchte“, setzt Marwin Hoyer auf kleine Fortschritte und personelle Verstärkungen für die Rückrunde. In Oesbern wurde der FSV vor allem in der ersten Halbzeit dafür bestraft, dass es nach einer ordentlichen Anfangsviertelstunde an Zweikampfbereitschaft und läuferischer Intensität mangelte. Und wie schon so häufig gingen nach dem ersten Gegentreffer (15.) die Köpfe nach unten und die Ordnung verloren. Die Folge waren drei weitere Einschläge innerhalb kürzester Zeit (18., 20., 24.), so dass es zur Pause wegen eines fünften Gegentores (41.) aus Gütersloher Sicht schon 0:5 stand. „Das war extrem ärgerlich“, fand Marwin Hoyer. Im zweiten Durchgang stabilisierte sich sein Team, und der gastgebende Tabellensechste kam nur noch zu zwei weiteren Toren (66., 74.). „Die Westfalenliga ist aktuell für einige noch eine Nummer zu groß, aber wir arbeiten motiviert weiter.“ Der Coach gibt sich auch deswegen positiv, weil die Trainingsbeteiligung unabhängig von der Niederlagenserie auf hohem Niveau geblieben ist. FSV Gütersloh II: Wittkowsky – Wesseler, Topal, Mehn, Murati, Krahner – Marczak, Soundé, Ogwago (61. Bremke) – Dahlkemper, Dragaj (77. Rödel).

Der Bann ist gebrochen: FSV feiert mit 5:1 in Moers den ersten Saisonsieg

Starker Rückhalt: FSV-Torhüterin Leah Blome. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Im zwölften Anlauf hat es endlich geklappt: Die Fußballerinnen des FSV Gütersloh feierten am Sonntag mit dem 5:1 beim GSV Moers den ersten Saisonsieg in der Regionalliga West. Nach zuvor sechs Unentschieden bringt der erste „Dreier“ zwar keine tabellarische Verbesserung, aber die Equipe von Cheftrainer Mark Oliver Stricker hat sich als abstiegsgefährdeter Tabellenzwölfter bis auf einen Punkt an Rang elf herangeschoben. Entsprechend gut gelaunt formierte sich das Team auf dem Kunstrasenplatz an der Filder Straße in Moers nach dem Schlusspfiff zum Siegerfoto. Ein glatter Durchmarsch war der Erfolg allerdings nicht, denn der noch sieglose Tabellenletzte ging in der 23. Minute durch Isis van Biljouw mit 1:0 in Führung. Und außer dem Rückstand musste der FSV, der schon ohne Pauline Berning (Rippenbruch aus dem Dortmund-Spiel) und Kathi Rädeker (Magen-Darm-Infekt) begonnen hatte, auch den Ausfall von Anna Stockmann verkraften. Die Stürmerin schied in der 28. Minute mit einer Sprunggelenksverletzung aus. „Die ersten 25 Minuten gehen klar an den Gegner. Die Abstände zwischen den Mannschaftsteilen waren zu groß, wir haben Moers Räume gegeben“, analysierte Stricker. Sein möglicherweise vom Druck des Gewinnen-Müssens im „Sechs-Punkte-Spiel“ verunsichertes Team konnte sich bei Keeperin Leah Blome bedanken, dass außer dem Moerser Führungstreffer nicht auch einer der gegnerischen Distanzschüsse im Gütersloher Tor landete. Deutlich mehr Zugriff und Sicherheit erlangte der FSV durch eine personelle Umstellung: Stricker schickte Birgitta Schmücker aus der Innenverteidigung als zweite Sturmspitze nach vorne. Zudem erwies sich die von Stockmanns Verletzungspech erzwungene Einwechslung von Pauline Pfeiffer als Glücksfall. „Pirlo war so etwas wie der Gamechanger“, urteilte unser Coach. Die 17-Jährige fasste sich in der 35. Minute ein Herz, zog aus 24 Metern ab, und der Flatterball flog zum 1:1 ins Netz. „Das hat uns richtig Auftrieb gegeben, danach hatten wir das Spiel im Griff“, stellte Mark Oliver Stricker fest. Im Ergebnis manifestierte sich das kurz vor dem Pausenpfiff, als Emma Bendix eine Ecke von Greta Hohensee zur 2:1-Führung einköpfte. Es war der erste Saisontreffer für die Verteidigerin, die eine der Entdeckungen dieser Saison ist. Im zweiten Durchgang kam der GSV Moers zu keiner nennenswerten Chance mehr. Entschieden war die Partie deswegen, als Birgitta Schmücker in der 66. Minute mit einem trockenen 20-Meter-Schuss auf 3:1 erhöhte. Das 4:1 durch Greta Hohensee (72.) erfreute Stricker auch wegen der Uneigennützigkeit von Pauline Pfeiffer. Die quirlige Angreiferin hatte sich zusammen mit Greta Hohensee gegen eine Überzahl von Gegenspielerinnen bis in den Strafraum durchkombiniert, ließ hier noch zwei Moerserinnen aussteigen und verzichtete zugunsten eines Querpasses auf Torschützin Hohensee dann auf den eigenen Abschluss. Von zahlreichen Möglichkeiten, die sich unser Team in der Schlussviertelstunde herausspielte, führte nur noch eine zum Torerfolg: Die eingewechselte Antonia Schön belohnte sich in der 89. Minute ebenfalls mit dem ersten Saisontor zum 5:1-Endstand. Nachdem der Bann auswärts gebrochen ist, warten der FSV und seine Anhänger jetzt auf den ersten Heimsieg. Die nächste Gelegenheit dazu gibt es am Sonntag, 16. November, wenn um 14 Uhr die Partie gegen den Tabellendritten Arminia Bielefeld ansteht. FSV Gütersloh: Blome – Koepke, Schmücker, Haag, Bendix – Stockmann (28. Pfeiffer), Koerdt, Kammermann, Büttner (79. Rother) – Meier (79. Schön), Hohensee. Im Aufgebot: Schindler, Otto (Tw).

U16 des FSV Gütersloh klettert mit 3:0-Sieg auf Platz 6

Die U16-Mannschaft des FSV Gütersloh. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Manchmal führen Siege dazu, dass man sich ärgert. So erging es Trainer Steffen Willmann nach dem 3:0-Erfolg der U16-Mädchen des FSV Gütersloh am Sonntag bei Arminia Ibbenbüren: „Hätten wir in den letzten beiden Spielen nicht fünf Punkte verschenkt, wären wir jetzt als Zweiter oben dabei.“ Tatsächlich aber liegt unser Team, das gegen Saxonia Münster nur 2:2 gespielt und gegen Fortuna Freudenberg (0:4) enttäuscht hatte, mit 13 Zählern auf dem 6. Tabellenplatz der B-Juniorinnen-Westfalenliga. Was indes keine schlechte Zwischenbilanz ist, denn schließlich ist es neben der Ausbildung von Talenten das Ziel für unsere U16, diesmal nicht um den Klassenerhalt bangen zu müssen. In Ibbenbüren begann der FSV mit guter Intensität und es entwickelte sich ein von Kampf und Hektik geprägtes Duell zweier Tabellennachbarn auf Augenhöhe. Die Gütersloherinnen gingen mit einer 1:0-Führung in die Pausenkabine, weil Nisa Ismail in der 5. Minute gleich die erste Top-Chance genutzt hatte. Nach einem langen Schlag aus dem Hinterfeld heraus ließ unsere Torjägerin den Ball aufspringen, stürmte dann in den Strafraum, umkurvte die Arminia-Keeperin und schob ein. Im zweiten Durchgang agierte das Team etwas ruhiger, benötigte aber eine klasse Aktion von Torhüterin Paula Rowny im Eins-gegen-Eins, um die Führung zu verteidigen. Eine Ecke führte in der 65. Minute zur vorzeitigen Entscheidung; aus einer unübersichtlichen Situation heraus wurde der Treffer Ronja Pieke gutgeschrieben. Der zunehmend selbstsicher gewordene FSV erhöhte in der 70. Minute durch Lilly Krahner, die am zweiten Pfosten eine Hereingabe von Mara Nölle verwertete, auf 3:0. Schon am Mittwoch, 12. November, kann die U16 in der Tabelle weiter nach oben klettern. Um 19 Uhr tritt der drei Punkte höher dotierte Tabellenvierte FC Schalke 04 zum Flutlichtspiel in der Tönnies-Arena an. FSV Gütersloh U16: Rowny – Cilgin, Stienhans, Wilms – Reger (65. Burshille), Hölter, Pieke, Nölle (70. Gebes) – Burstein – Ismail (50. Kriener), Micic (55. Krahner).

U17 des FSV Gütersloh überzeugt mit 4:0-Sieg beim 1. FC Köln

FSV-Nachwuchsspielerin Lea Stahlsch (Foto: Tina Haag / FSV Gütersloh 2009)midt

Die U17 des FSV Gütersloh bleibt in der B-Juniorinnen-Regionalliga in der Erfolgsspur. Das noch ungeschlagene Team von Lukas Jäschke schaffte mit dem 4:0 beim 1. FC Köln den vierten Sieg im sechsten Spiel und behauptete den 3. Tabellenplatz. Das Torverhältnis von 13:1 ist ein besonderes Kennzeichen der defensiven Qualität. Die Kölner Youngster, als noch siegloser Tabellenvorletzter von vorneherein in der Außenseiterrolle, brachten die souveräne Hintermannschaft des FSV vor Torhüterin Kim Fahrmeyer am Samstag in keine ernsthafte Bedrängnis. Auf der anderen Seite münzten unsere Talente ihre Überlegenheit in der ersten Halbzeit nicht mit ausreichender Präzision in gute Abschlüsse um. „Wir haben zu wenig Kapital aus unserem Ballbesitz geschlagen“, bedauerte der Cheftrainer. Für die 1:0-Pausenführung sorgte das beherzte Nach-Vorne-Verteidigen von Merle Rohden. Die Abwehrspielerin fing den Ball am Mittelkreis ab, preschte an zwei Gegenspielerinnen vorbei auf den Strafraum zu und schoss aus gut 20 Metern flach ins rechte Eck. Zur zweiten Halbzeit akzentuierte Lukas Jäschke auf der rechten Außenbahn mit der Einwechslung von Yumnah Lohnherr für die defensiv zuverlässige Theres Peters etwas mehr die Offensive. Diese Umstellung machte sich in der 67. Minute bezahlt, als sich Lohnherr im Strafraum bis zur Grundlinie durchtankte. Ihren Querpass konnte Emma Schulte in der Mitte aus kurzer Distanz mit ihrem dritten Saisontreffer problemlos zum 2:0 verwerten. Spätestens mit dem final von Schulte vorbereiteten 3:0 durch Friederike Ladage (69.) gingen die Köpfe der Kölner Mädels nach unten – die Partie war entschieden. Den Schlusspunkt setzte Mette-Mia Pollmeier in der 79. Minute, als sie in ihrer typischen Art über halblinks in den Sechzehner eindrang und wuchtig zum 4:0 ins lange Eck abschloss. Für das Lukas Jäschke kam der Erfolg nicht überraschend. „Wir hatten eine super Trainingswoche“, blickt er auf drei intensive und konzentrierte Übungseinheiten zurück. Gefordert ist unser Talentschuppen schon wieder am Donnerstag, 13. November. Um 19.30 Uhr gastiert der Tabellenachte Westfalia Kinderhaus in der Tönnies-Arena. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Horstmann, Rohden, Pollmeier – Peters (41. Lohnherr), Bretthauer, Braune, Schulte, Ladage – Combrink (70. Rehpöhler), Stahlschmidt (63. Kirjanow).

Schwere Verletzung bei Jule Schobel: Kreuzbandriss und Oberschenkelbruch

Jule Schobel (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh muss in den kommenden Monaten auf Jule Schobel verzichten. Die 23-jährige Spielerin unserer zweiten Mannschaft hat sich in der Frauen-Westfalenliga-Partie gegen die DJK GW Amelsbüren am 19. Oktober 2025 schwer verletzt. Untersuchungen ergaben einen Kreuzbandriss sowie einen Anbruch am Oberschenkelkopf. Damit wird Jule Schobel dem Team von Trainer Marwin Hoyer für längere Zeit nicht zur Verfügung stehen. Der gesamte Verein zeigt sich betroffen über die Verletzung von Jule Schobel. Der FSV Gütersloh wünscht Jule eine schnelle und vor allem vollständige Genesung – und hofft, sie bald wieder auf dem Platz begrüßen zu dürfen.

„Matchday meets Beruf“: Erfolgreicher Auftakt für „Heimspiel Zukunft“ beim FSV Gütersloh

„Matchday meets Beruf“: Erfolgreicher Auftakt für „Heimspiel Zukunft“ beim FSV Gütersloh. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh hat am gestrigen Sonntag gemeinsam mit der Kommunalen Koordinierungsstelle Übergang Schule–Beruf des Kreises Gütersloh die Berufsorientierung „Matchday meets Beruf“ in der Tönnies-Arena veranstaltet. Jugendliche und Familien nutzten die Gelegenheit, Ausbildungsberufe praxisnah kennenzulernen und sich über berufliche Perspektiven in der Region zu informieren – direkt im Stadionumfeld und im Vorfeld an ein Regionalliga-Spiel der Frauenmannschaft des FSV Gütersloh. Die Veranstaltung war der Auftakt der gemeinsamen Kampagne „Heimspiel Zukunft“ beim FSV Gütersloh. Diese Kampagne ist ein zentrales Element des Bündnisses „Spielplan Zukunft – Dein Weg in den Beruf“, einer Initiative zur Fachkräftegewinnung der Landesregierung Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit führenden Fußballvereinen des Landes. Das Bündnis wurde vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) initiiert und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Hendrik Wüst und dem Vorsitzenden der Geschäftsführung von Borussia Dortmund, Hans-Joachim Watzke. Zum Bündnis gehören die Vereine VfL Bochum 1848, Borussia Dortmund, Fortuna Düsseldorf, SGS Essen, FSV Gütersloh, 1. FC Köln, Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, SC Preußen Münster, SC Paderborn 07 und FC Schalke 04. Als Aufsteiger wird künftig auch Arminia Bielefeld dem Bündnis beitreten. In der Tönnies-Arena präsentierten sich am Sonntag verschiedene Unternehmen und Institutionen aus der Region, darunter die Premium Food Group (PFG), das Berufskolleg Halle, die Kreishandwerkerschaft Gütersloh-Bielefeld, der Kreissportbund Gütersloh, EUDUR-Bau, der Noabelle Cateringservice und die Isselhorster Versicherung. An den Ständen konnten die Besucherinnen und Besucher verschiedene Berufe interaktiv erleben – vom Testen handwerklicher Fähigkeiten über sportliche Aktionen bis hin zu kleinen Technik-Experimenten. Nach dem Berufsorientierungsteil folgte ein sportlicher Höhepunkt: Der FSV Gütersloh traf in der Frauen-Regionalliga West auf Borussia Dortmund. Für alle Teilnehmenden der Berufsorientierung war der Eintritt zu diesem Spiel kostenfrei – ein gelungener Abschluss eines Tages, an dem Fußballbegeisterung und Berufsorientierung auf besondere Weise verbunden wurden. Mit „Matchday meets Beruf“ hat der FSV Gütersloh einen gelungenen Startschuss für die Kampagne „Heimspiel Zukunft“ gesetzt. Weitere Aktionen im Rahmen des Bündnisses „Spielplan Zukunft – Dein Weg in den Beruf“ sind in Planung, um jungen Menschen auch künftig praxisnahe Einblicke in Ausbildung und Beruf zu ermöglichen.

FSV-Fans Frank und Janina Wesemann bauen die Tönnies-Arena nach

Frank und Janina Wesemann gemeinsam mit FSV-Geschäftsführer Michael Horstkötter (3.v.l.) und Chiara Quandt, Assistentin der PFG-Geschäftsführung (3.v.r.). (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Vor gut 13 Jahren wurde nach nur fünfmonatiger Bauzeit die Tönnies-Arena mit ihren 3.252 Sitzplätzen eingeweiht. Franz Beckenbauer kam am 2. September 2012 zum offiziellen Eröffnungsspiel zwischen den Traditionsmannschaften des FC Schalke 04 und Borussia Dortmund. Etwas mehr Zeit benötigten zwei treue Fans des FSV Gütersloh, um die Tönnies-Arena in ihrer Freizeit maßstabsgerecht mit Modellbausteinen nachzubauen. Frank Wesemann und seine Tochter Janina begannen ihr Vorhaben in der Coronazeit und vollendeten ihr Werk in diesem Jahr. Vor dem Anpfiff der Regionalligapartie zwischen den Frauen des FSV Gütersloh und Borussia Dortmund übergaben sie das Modell nun zusammen mit FSV-Geschäftsführer Michael Horstkötter an die Premium Food Group (PFG). Chiara Quandt, Assistentin der Geschäftsführung, staunte applaudierend wie die rund 400 Zuschauer auf der Tribüne über die Ausmaße der etwa 2 x 1,50 Meter großen Fleißarbeit und die Details des Modells. Selbst an die Würstchenbude im Schatten der Tribüne hatten die „Erbauer“ gedacht. „Wir werden einen würdigen Platz für dieses tolle Modell finden“, versprach Quandt. Im Namen der Familie Tönnies bedankte sie sich bei Frank und Janina Wesemann mit zwei VIP-Tickets für das Gastspiel ihres zweiten Lieblingsvereins, Eintracht Frankfurt, in der Männer-Bundesliga am 20. Dezember beim Hamburger SV.

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