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FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

„Sechs-Punkte-Spiel“ und Heimduelle: Drei FSV-Teams am Sonntag im Einsatz

Das FSV-Regionalliga-Team beim Warm-up. (Foto: Aleks Czapla / FSV Gütersloh 2009)

Am Sonntag, den 3. Mai 2026, sind gleich drei Mannschaften des FSV Gütersloh im Einsatz und stehen vor richtungsweisenden Aufgaben in ihren jeweiligen Ligen. Frauen-Mannschaft vor wichtigem Auswärtsspiel im Kampf um den Klassenerhalt Für die 1. Mannschaft des FSV Gütersloh steht am 22. Spieltag der Frauen-Regionalliga West ein entscheidendes Duell im Kampf um den Klassenerhalt an. Das Team ist auswärts bei Borussia Mönchengladbach II zu Gast. Beide Mannschaften befinden sich punktgleich im unteren Teil der Tabelle: Der FSV rangiert mit 20 Punkten auf Platz zehn, während Mönchengladbach aufgrund der schlechteren Tordifferenz den elften Platz belegt und damit aktuell auf einem Abstiegsrang steht. Die Partie ist somit ein klassisches „Sechs-Punkte-Spiel“ für das Team von Britta Hainke und Matthias Kaiser. Nach einem spielfreien Wochenende – bedingt durch die vorgezogene Partie gegen den 1. FC Köln – möchte der FSV wieder in den Rhythmus finden. Zuvor hatte das Team eine knappe 1:2-Auswärtsniederlage bei der U23 von Bayer Leverkusen hinnehmen müssen. Die Gastgeberinnen aus Mönchengladbach konnten zuletzt mit einem 1:1 bei Fortuna Köln einen Punktgewinn verbuchen. Anstoß der richtungsweisenden Begegnung ist am Sonntag um 12:00 Uhr auf dem Kunstrasenplatz der Sportanlage Am Haus Lütz. U17 empfängt Leverkusen in der Tönnies-Arena Die U17 des FSV Gütersloh empfängt am Sonntag in der B-Juniorinnen-Regionalliga das Team von Bayer Leverkusen in der Tönnies-Arena. Anstoß ist um 13:00 Uhr. Der FSV belegt aktuell mit 32 Punkten den dritten Tabellenplatz und hat sich das Ziel gesetzt, diesen Rang bis zum Saisonende zu verteidigen. Der Abstand zu Platz zwei ist bereits zu groß, sodass der Fokus auf der Sicherung der aktuellen Position liegt. Mit Bayer Leverkusen wartet ein ambitionierter Gegner, der mit 28 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz steht. Das Team von Lukas Jäschke und Daniel Schiewe geht mit einem 1:1-Unentschieden gegen den SC Westfalia Kinderhaus unter der Woche in die Partie. Leverkusen musste am vergangenen Wochenende eine deutliche 0:4-Niederlage bei Borussia Mönchengladbach hinnehmen. U16 will positiven Trend fortsetzen Bereits um 11:00 Uhr eröffnet die U16 des FSV Gütersloh den Heimspieltag in der Tönnies-Arena. In der B-Juniorinnen-Westfalenliga trifft die Mannschaft auf die U17 des TuS Saxonia Münster. Der FSV steht mit 24 Punkten auf dem siebten Tabellenplatz und möchte seine Position im gesicherten Mittelfeld weiter festigen. Rückenwind gibt der überzeugende 4:1-Auswärtssieg beim BV Werther am vergangenen Spieltag. Die Gäste aus Münster reisen hingegen nach einer 1:4-Heimniederlage gegen die U16 des VfL Bochum an und belegen mit 12 Punkten den elften Tabellenplatz. Für das FSV-Team von Steffen Willmann und Andreas Weckheuer bietet sich somit eine gute Gelegenheit, weitere wichtige Punkte einzufahren.

U17 des FSV Gütersloh bleibt nach 1:1 in Kinderhaus Tabellendritter der Regionalliga

FSV-Nachwuchsspielerin Finja Bretthauer (Foto: Tobias Keuter / FSV Gütersloh 2009)

Nur eine Woche nach dem 2:0-Heimsieg im Westfalenpokal-Viertelfinale bekamen es die B-Juniorinnen des FSV Gütersloh erneut mit Westfalia Kinderhaus zu tun. Am Mittwochabend stand das Rückspiel in der B-Juniorinnen-Regionalliga auf dem Programm, aber leider konnte unser Nachwuchs nicht drei Punkte einfahren. Auf dem ungewohnten Rasenplatz im Münsteraner Norden musste sich der FSV als Rangdritter gegen den entschlossen um den Klassenerhalt fightenden Tabellenzehnten mit einem 1:1 zufrieden geben. „Am Ende war es ein glücklicher Punktgewinn für uns“, gestand Trainer Lukas Jäschke sogar. Ohne Innenverteidigerin Lotta Horstmann, die sich bei der Westfalenauswahl eine Knöchelverletzung zugezogen hatte, war die Leistung unseres Teams in der ersten Halbzeit noch in Ordnung. Der FSV agierte gegen die hoch pressenden Gastgeberinnen häufig mit langen Bällen aus der Abwehr heraus und erzielte so auch in der 19. Minute die 1:0-Führung. Friederike Ladage pflückte einen von Torhüterin Ylvie Kleimann in die Kinderhaus-Hälfte geschlagenen Ball herunter und leitete ihn rasch in die Tiefe zu Yumnah Lohnherr weiter. Die lupfte ihn gekonnt über die Münsteraner Keeperin ins Tor. Eine der zahlreichen gefährlichen Kinderhaus-Eckstöße führte nur zwei Minuten später allerdings per Kopf zum 1:1-Ausgleich. „Eigentlich hätten wir mit einer 3:1-Führung in die Pause gehen müssen“, verwies Lukas Jäschke auf zwei leider nicht verwertete Top-Chancen von Ladage. Im zweiten Durchgang drängte der Abstiegskandidat unser Team, das am Ende auch konditionelle Defizite aufwies, komplett hinten rein und gestatte ihm keinen einzigen Torabschluss mehr. Immerhin überstand der FSV die Partie trotz zahlreicher brisanter Situationen und einem Lattenschuss in der Schlussphase ohne weiteren Gegentreffer. Die letzten vier Regionalligaspiele wird die U17 ohne Friederike Ladage und Merle Rohden bestreiten, die beide fest in den Kader der ersten Frauenmannschaft aufrücken. Mit Lilly Krahner wechselt ab sofort ein bisher zur U16 gehörendes Talent in die U17. Die nächste Partie steht für unseren Elite-Nachwuchs schon am Sonntag, 3. Mai, auf dem Programm. Um 13 Uhr gastiert der Tabellensechste Bayer 04 Leverkusen in der Tönnies-Arena. FSV Gütersloh U17: Kleimann – Meier, Bretthauer, Krahner (60. Kirjanow) – Braune – Peters (47. Latton), Schulte, Rohden, Lohnherr (65. Combrink) – Starkmann, Ladage.

FSV Gütersloh zieht 2. Mannschaft aus der Westfalenliga zurück

(Foto: Fabio Deinert / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh zieht die 2. Mannschaft mit sofortiger Wirkung aus dem Spielbetrieb der Frauen-Westfalenliga 2025/2026 zurück. Die Entscheidung erfolgte in Abstimmung mit Spielerinnen und Trainerteam. Grund für den Rückzug ist die aktuelle Personalsituation: Verletzungen und gesundheitliche Ausfälle machen es unmöglich, genügend Spielerinnen für die verbleibenden fünf Spiele zu stellen. Laut Ligaregularien führt der Rückzug automatisch zum Abstieg der Mannschaft. Die 2. Mannschaft des FSV Gütersloh wird in der Saison 2026/2027 in der Landesliga antreten.

Ostwestfalen-Derby zum Saisonfinale: Arminia Bielefeld gegen FSV Gütersloh in der SchücoArena

Das Regionalliga-Team des FSV. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh freut sich, bekannt zu geben, dass das für den 31. Mai 2026 angesetzte Frauen-Regionalliga-Derby gegen den DSC Arminia Bielefeld in der SchücoArena stattfinden wird. Das ursprünglich in der Bielefelder EDIMEDIEN-Arena geplante Spiel wird zum Saisonabschluss auf das größere Stadion verlegt, wodurch dem mit Spannung erwarteten Ostwestfalen-Derby eine entsprechend größere Bühne geboten wird. Die Partie wird am Sonntag, den 31. Mai 2026, um 13:00 Uhr angepfiffen und stellt den 26. und letzten Spieltag der laufenden Saison dar. Beide Teams blicken auf eine spannende Saison zurück und möchten das Jahr mit einem Erfolg abschließen. Der FSV Gütersloh kämpft um den Klassenerhalt und steht aktuell mit 20 Punkten auf dem zehnten Tabellenplatz. Arminia Bielefeld steht mit 47 Punkten auf Platz drei.

U16 des FSV Gütersloh klettert mit 4:1-Sieg auf Rang sieben

FSV-Nachwuchsspielerin Lilly Krahner (Foto: Aleks Czapla / FSV Gütersloh 2009)

Pflichtaufgabe souverän gelöst, drei Punkte eingesackt, das Torverhältnis ins Positive gewendet und in der Tabelle um einen Platz auf Rang sieben geklettert: Für die U16 des FSV Gütersloh gingen am 17. Spieltag der B-Juniorinnen-Westfalenliga mit dem 4:1-Erfolg beim BV Werther (fast) alle Wünsche in Erfüllung. Auch wenn es „nicht unsere beste Leistung“ war, sprach Trainer Steffen Willmann von einem „hochverdienten Sieg.“ Sein Team gestattet dem Tabellenletzten lediglich drei Torschüsse, von denen zwei Freistöße waren. Einer davon führte in der 73. Minute zum einzigen Gegentreffer. Zu diesem Zeitpunkt lag der FSV allerdings schon mit 4:0 vorne. Meriam Cilgin hatte in der 12. Minute einen Eckstoß von Fejola Burshille zum 1:0 eingenickt. Ida Wilmes legte in der 24. Minute das 2:0, nachdem die Wertheraner Keeperin einen Schuss von Leandra Steinhans abgewehrt hatte. In der 49. Minute war Fejola Burshille wieder per Ecke die Vorlagengeberin; diesmal war die zur zweiten Halbzeit eingewechselte Mara Nölle mit dem Kopf zur Stelle. Und mit dem 4:0 in der 57. Minute drückte Liv Cholewa die deutliche Überlegenheit unseres Teams auch in Zahlen aus. FSV Gütersloh U16: Perkovic – Cilgin, Suttkemper, Krahner (41. Nölle) – Hölter, Böhner (54. Schielke) – Wilmes, Stienhans, Burstein (59. Aulbur) – Ismail (51. Cholewa), Burshille (59. Micic).  

Celina Seggelmann zeigt herausragende Leistung im Tor des FSV Gütersloh II

Torhüterin Celina Seggelmann im Einsatz für die "Zweite" des FSV. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Dass es für den FSV Gütersloh II in der Frauen-Westfalenliga nicht mehr viel zu gewinnen geben wird, war allen Beteiligten schon vor dem 21. Spieltag am Sonntag klar. Aber ohne Gegenwehr wollte sich unsere „Zweite“ im Heimspiel gegen den Aufstiegskandidaten DJK Arminia Ibbenbüren nicht geschlagen geben. Und so wertete Trainer Marwin Hoyer die Tatsache, dass das Team in der zweiten Halbzeit nur zwei Gegentreffer kassierte, als positives Zeichen des Widerstandswillens. Weil aber Ibbenbüren im ersten Durchgang schon vier Mal getroffen hatte, fiel das Endergebnis mit 0:6 dennoch deutlich aus. Dass es für den Tabellenletzten keine weitere zweistellige Klatsche gab, lag am kämpferischen Einsatz aller Feldspielerinnen – aber vor allem an einer herausragenden Leistung von Torhüterin Celina Seggelmann. Die 19-Jährige machte mit starken Paraden und Glanzreaktionen ein gutes Dutzend hochkarätiger Ibbenbürener Torchancen zunichte. Gegen die fußballerisch weit überlegenen Gäste, bei denen Sofia Rieke (23), die jüngere Schwester von AS Rom-Spielerin Annalena Rieke, als Kapitänin fungierte, war die Gütersloher Abwehr vor allem bei den zahlreichen Eckstößen viel zu passiv. Gleich dreimal schlug es nach Ecken im FSV-Tor ein. Auf der Gegenseite konnte sich unser Team leider keine Torchance erarbeiten. Zuletzt war die „Zweite“ zum zweiten Mal in dieser Saison wegen Personalmangel nicht angetreten. Dass diesmal ein immerhin 14-köpfiges Aufgebot zur Verfügung stand, war auch Tina Rother, Anna-Lena Meier und Emily Wittkowski aus dem Kader der „Ersten“ zu verdanken, die sich am spielfreien Regionalliga-Wochenende zur Verfügung stellten. Torhüterin Wittkowsky wurde dabei als rechte Außenverteidigerin eingewechselt. Und mit Lena Latton und Betty Meier sprangen zwei U17-Spielerinnen ein. FSV Gütersloh II: Seggelmann – Babic, Soundé, Rother (70. Strom), Krahner – Marczak (58. Wittkowsky) – Latton, A. Meier, Bremke – Dragaj, B. Meier. Tore: 0:1 (24.) Lorenz, 0:2 (32.) Lake, 0:3 (34.) Meyer, 0:4 (45.+2) Dortmann, 0:5 (52.) Seeliger, 0:6 (81.) Ennen.

B-Juniorinnen des FSV Gütersloh ziehen mit 2:0-Sieg souverän ins Westfalenpokal-Halbfinale ein

B-Juniorinnen-Westfalenpokal in der Tönnies-Arena: Friederike Ladage im Duell gegen den SC Westfalia Kinderhaus. (Foto: Michael Meßmann / FSV Gütersloh 2009)

Für die B-Juniorinnen des FSV Gütersloh lebt der Traum von der Titelverteidigung im westfälischen Pokalwettbewerb weiter. Unser Talentschuppen setzte sich am Mittwochabend im Viertelfinale gegen den Regionalliga-Konkurrenten Westfalia Kinderhaus souverän mit 2:0 durch. Damit kommt es im Halbfinale zu einer Neuauflage des letztjährigen Endspiels gegen Arminia Bielefeld, das der FSV mit 1:0 gewann. Der Termin für die Partie zwischen dem Dritten und dem Zweiten der aktuellen Regionalligatabelle ist noch offen, gespielt wird in der Tönnies-Arena. Im anderen Halbfinale fordert der Bezirksligist Westfalia Soest den Regionalliga-Vierten VfL Bochum heraus. Dem Sieger des B-Juniorinnen-Westfalenpokals winkt als Belohnung die Teilnahme am DFB-Pokalwettbewerb. Weil dem FSV Gütersloh im Ligaduell „nur“ ein knapper 1:0-Sieg gegen den Drittletzten aus Münster gelungen war, trieben die plötzlichen Personalprobleme Trainer Lukas Jäschke schon ein paar Sorgenfalten auf die Stirn. Neben Merle Rohden und Mette Pollmeier meldeten sich kurzfristig mit Sophie Haag und Theresa Peters zwei weitere Leistungsträgerinnen verletzt ab; auch die fest eingeplante U16-Spielerin Nele Burstein musste wegen Knieproblemen passen. Das erklärt vielleicht die Unrundheiten in der Anfangsphase, die die starke Offensiv-Regisseurin Johanna Braune in der 15. Minute mit einem Zuckerpass auf Greta Hohensee beendete. Leider scheiterte die U17-Nationalspielerin mit ihrem Schuss aus halbspitzem Winkel an Kinderhaus-Keeperin Leni Mertens. Der FSV war nun klar tonangebend und belohnte sich in der 25. Minute. Diesmal startete Braune einen energischen Vorstoß aus dem Mittelfeld bis an die halblinke Strafraumgrenze, von wo sie einen glänzend dosierten Flachpass in die Mitte sendete. Für die perfekt mitgelaufene Hohensee war es ein Kinderspiel, den Ball zur 1:0-Führung über die Linie zu drücken. Weil diesmal das Zweikampfverhalten stimmte, ließ der FSV keine Torchance für die Gäste zu. Halbwegs gefährlich wurde es lediglich bei einem Distanz-Freistoß in der 18. Minute, den Torhüterin Kim Fahrmeyer ganz sicher abfing. Im zweiten Durchgang sorgten die Gütersloherinnen schnell für klare Verhältnisse, und zwar in der 51. Minute. Innenverteidigerin Finja Bretthauer, die sich nun häufiger in die Offensive einschaltete, profitierte letztlich davon, dass der FSV im vorderen Drittel erfolgreich gegen Ball und Gegner arbeitete. Und endlich einmal wagte eine Gütersloherin den wuchtigen Abschluss von außerhalb des Strafraums. Der Ball wischte noch über die Hände der Torhüterin, schlug dann aber zum 2:0 im Kinderhaus-Netz ein. Wie schon so oft in dieser Saison wäre in der Folge ein höherer Sieg möglich gewesen. Bei der von Lotta Horstmann initiierten Top-Chance von Greta Hohensee in der 67. Minute stand aber der Pfosten im Weg. Und ein Kopfball von Leandra Stienhans (67.) brachte ebenso wenig Ertrag wie die Möglichkeiten für Emilia Starkmann (57.), Lena Latton (71.) sowie Yumnah Lohnherr (72.). Positiv konnte das Trainerteam aber immerhin festhalten, dass gegen einen Gegner aus der gleichen Spielklasse hinten überhaupt nichts anbrannte. FSV Gütersloh U17: Fahrmeyer – Kirjanow, Bretthauer, Horstmann – Kirjanow (50. Lohnherr), Stienhans, Braune, Schulte (61. Combrink), Ladage – Starkmann (69. Latton), Hohensee.

FLVW nominiert zehn FSV-Spielerinnen für die U19-Juniorinnen-Westfalenauswahl

Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW)

Der Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW) hat zehn Spielerinnen des FSV Gütersloh zu einem Trainingstag der U19-Juniorinnen-Westfalenauswahl eingeladen. Dieser findet am Dienstag, den 2. Juni 2026, im SportCentrum Kaiserau statt. Die nominierten Spielerinnen des FSV Gütersloh sind: Johanna Braune, Greta Hohensee, Janna Koerdt, Hannah Leßner, Rebecca Otto, Mette-Mia Pollmeier, Merle Rohden, Anna-Sophie Schindler, Antonia Schön und Anna Stockmann. Der FSV Gütersloh gratuliert seinen Spielerinnen und wünscht ihnen einen erfolgreichen Trainingstag.

FSV-Offensivtalent Greta Hohensee für U17-Europameisterschaft nominiert

FSV-Offensivtalent Greta Hohensee (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Greta Hohensee vom FSV Gütersloh wurde von U17-Nationaltrainerin Sabine Loderer in den Kader der deutschen U17-Juniorinnen für die anstehende Europameisterschaft berufen. Die Europameisterschaft findet vom 4. bis 17. Mai in Nordirland statt. Greta Hohensee, die in der 1. Frauenmannschaft des FSV Gütersloh in der Regionalliga West aktiv ist, gehört damit zum 20-köpfigen Kader, der Deutschland bei der kontinentalen Endrunde vertreten wird. U17-Nationaltrainerin Sabine Loderer betonte in einem Statement auf DFB.de die besondere Bedeutung des Turniers und hob hervor, dass sich die Spielerinnen ihre Teilnahme in den vergangenen Jahren verdient haben. Die deutsche Auswahl startet am 4. Mai mit der Partie gegen Norwegen in das Turnier. Weitere Gruppengegner sind England (7. Mai) und Gastgeber Nordirland (10. Mai). Die besten Teams der Gruppenphase qualifizieren sich für das Halbfinale, das Finale wird am 17. Mai ausgetragen. Der FSV Gütersloh gratuliert Greta Hohensee zur Nominierung, und wünscht ihr sowie der deutschen U17-Nationalmannschaft viel Erfolg für die Europameisterschaft.

FSV Gütersloh sucht Unterstützung für Hausaufgabenbetreuung der Juniorinnen

FSV-Nachwuchsspielerinnen Leandra Stienhans und Paula Rowny. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh erweitert sein Engagement in der Nachwuchsförderung und sucht ab sofort Unterstützung für die Hausaufgabenbetreuung seiner Juniorinnen-Teams. Für die Spielerinnen der Altersklassen U13 bis U16 plant der Verein in der neuen Saison, einmal wöchentlich eine Hausaufgabenbetreuung anzubieten. Diese ist mittwochs von 17:30 bis 18:30 Uhr vorgesehen und soll den jungen Fußballerinnen helfen, schulische Anforderungen und sportliche Entwicklung optimal miteinander zu verbinden. Gesucht werden engagierte Personen, die Freude daran haben, junge Spielerinnen im Alltag zu begleiten und zu fördern. Besonders willkommen sind (ehemalige) Lehrkräfte oder Menschen mit pädagogischer Erfahrung – entscheidend ist jedoch vor allem die Motivation, die persönliche und schulische Entwicklung der Jugendlichen aktiv zu unterstützen. Interessierte können sich direkt an FSV-Jugendleiter Ralf Philipper wenden: Telefon: 0152 31732844 E-Mail: r.philipper@fsvguetersloh.de

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