FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

Halbfinale im B-Juniorinnen-Westfalenpokal: FSV Gütersloh empfängt die DJK Arminia Ibbenbüren

Die U-17 Mannschaft des FSV Gütersloh. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Am morgigen Mittwochabend kommt es in der Tönnies Arena zu einem Aufeinandertreffen zwischen den U-17 Mannschaften des FSV Gütersloh und der DJK Arminia Ibbenbüren. Der Anlass für die Partie ist das Halbfinale um den B-Juniorinnen-Westfalenpokal. Der FSV ist der amtierende Titelverteidiger und nimmt als dieser die Favoritenrolle ein. Doch der Mannschaft von Cheftrainer Christian Franz-Pohlmann ist bewusst, dass dies kein Selbstläufer wird und dass man sich gegen die Gäste aus dem Tecklenburger Land keine Nachlässigkeit erlauben darf. Die DJK Arminia Ibbenbüren ist als B-Juniorinnen-Regionalligist ein ernstzunehmender Gegner, der unsere Mannschaft eine konzentrierte und spielerisch gute Leistung abverlangen wird. Auf das Siegerteam aus dem Halbfinale wartet dann im Finale mit dem VfL Bochum ein großer Name. Sollte der FSV den Finaleinzug schaffen, so würde man am 18. Mai auswärts auf dem Kunstrasenplatz am Vonovia Ruhrstadion auf den VfL treffen. Doch vorher gilt es die Hürde DJK Arminia Ibbenbüren zu überwinden. Daher benötigt unsere Mannschaft den bestmöglichen Fansupport und wir laden euch recht herzlich ein, unsere Mannschaft lautstark anzufeuern. Der Anstoß wird morgen um 18:30 Uhr erfolgen.

FSV Gütersloh verpflichtet DFB-Nachwuchstalent Merle Hokamp

Neuzugang für die Saison 2023/24: Markus Graskamp (Sportlicher Leiter) und Chris Punnakkattu Daniel (Strategischer Berater & Leiter Medien/Kommunikation) begrüßen DFB-Nachwuchstalent Merle Hokamp beim FSV Gütersloh. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh freut sich, die Verpflichtung der jungen Mittelfeldspielerin Merle Hokamp bekanntzugeben. Die 16-jährige deutsche Juniorinnen-Nationalspielerin wechselt im Sommer vom SC Wiedenbrück zum FSV Gütersloh und wird ab der Saison 2023/24 für unsere 1. Mannschaft auflaufen. Merle Hokamp gilt als großes Nachwuchstalent und hat bereits in jungen Jahren ihre Qualitäten unter Beweis stellen können. Im November 2022 führte sie als Kapitänin die deutsche U-16 Nationalmannschaft bei zwei Länderspielen gegen Norwegen auf das Feld. Beim DFB-Länderpokalturnier 2022 wurde sie als beste Spielerin ihres Jahrgangs ausgezeichnet und war auch beim DFB-Länderpokalturnier 2023 eine der Leistungsträgerinnen der Westfalenauswahl. Der FSV Gütersloh ist stolz darauf, eine so talentierte Nachwuchsspielerin wie Merle Hokamp für sich gewinnen zu können. „Merle ist ein großes Talent und wir sind sehr glücklich, sie bei uns begrüßen zu dürfen. Sie stammt hier aus der Region und wir freuen uns sehr, dass sie sich entschieden hat, ihren nächsten Karriereschritt beim FSV Gütersloh zu gehen“, sagt Markus Graskamp, Sportlicher Leiter des FSV Gütersloh. „Wir sind davon überzeugt, dass sie sich in der kommenden Saison bei uns in Ruhe weiterentwickeln kann und von unseren nachgewiesenen Qualitäten bei der Nachwuchsförderung profitieren wird. Wir werden sie behutsam an das Niveau im Leistungsfußball heranführen und sie bei ihrer Entwicklung fördern. Zugleich sind wir davon überzeugt, dass Merle uns bereits jetzt mit ihrem fußballerischen Talent und ihrem sympathischen sowie zielstrebigen Auftreten neue Qualitäten verleihen wird.“ Merle Hokamp selbst freut sich auf die neue Herausforderung beim FSV Gütersloh: „Ich freue mich sehr auf den Wechsel zum FSV, da ich mich unter den Mädchen/Frauen wohler fühle. Bisher habe ich nämlich nur in einer Jungenmannschaft gespielt und habe dann bei der Westfalenauswahl/Nationalmannschaft gemerkt, dass ich mich dort mit den Mitspielerinnen verbundener fühle.“ „Den Ausschlag zum FSV zu gehen, hat unter anderem das soziale Umfeld wie Familie, Freunde und Schule, aber auch die Nähe zu meinem Wohnort gegeben. Außerdem hatte ich beim Probetraining ein gutes Gefühl, was die Mannschaft betrifft“, erläutert Hokamp. „Mein erster Eindruck vom FSV ist sehr positiv, sowohl Trainer*innen, Spielerinnen, als auch die Menschen im Verein kommen sehr sympathisch rüber und haben mich gut aufgenommen, was mich sehr gefreut hat.“ „Meine persönlichen Ziele für die kommende Saison sind vor allem einen Stammplatz in der Mannschaft zu erarbeiten und die Mannschaft bestmöglich unterstützen zu können. In Bezug auf die Nationalmannschaft wünsche ich mir natürlich weiter nominiert zu werden und zur Europameisterschaft und später auch zur Weltmeisterschaft mitgenommen zu werden. Außerdem möchte ich den Aufstieg in die FLYERALARM Frauen-Bundesliga mit dem FSV erreichen, falls es nicht in der jetzigen Saison klappen sollte.“ „Wir möchten Merle bei ihrer weiteren fußballerischen und persönlichen Entwicklung bestmöglich begleiten. Talente haben bei uns die Möglichkeit, sich in Ruhe zu entwickeln und sich in einem familiären Umfeld zu etablieren. Mit Merle haben wir ein weiteres Talent aus der Region für uns gewinnen können, was uns sehr am Herzen liegt. Wir sind davon überzeugt, dass wir sehr viel Freude an Merle haben werden. Wir freuen uns daher sehr über die Verpflichtung von Merle und wünschen ihr alles erdenklich Gute für ihren nächsten Karriereschritt, der beim FSV stattfinden wird“, sagt Chris Punnakkattu Daniel, Strategischer Berater & Leiter Medien/Kommunikation des FSV Gütersloh. Merle Hokamp wurde am vergangenen Donnerstag. 27. April von U-16 Nationaltrainerin Friederike „Fritzy“ Kromp in den DFB-Kader für den bevorstehenden Lehrgang in Irland mitsamt Testspiel gegen die Gastgeberinnen am 11. Mai in Dublin nominiert. Wir heißen Merle herzlich willkommen und wünschen ihr alles Gute für die Zukunft beim FSV Gütersloh sowie die bevorstehenden Aufgaben im DFB-Dress.

FSV baut stolze Punktebilanz vor über 600 Zuschauern aus

Jacqueline Baumgärtel war gegen den FC Bayern München II erneut erfolgreich. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Im Endspurt in der 2. Frauenfußball-Bundesliga hat der FSV Gütersloh seine Lauerposition behauptet und seine stolze Punktebilanz ausgebaut. Vor 607 Zuschauern – ein neuer Saisonrekord für die Ligaspiele in der Tönnies-Arena – besiegte unser Team den FC Bayern München II mit 1:0. Vier Spieltage vor Schluss festigten die Gütersloherinnen damit ihren 3. Tabellenplatz. Weil gleichzeitig aber auch der 1. FC Nürnberg sein Heimspiel gegen Andernach mit 2:1 gewann, bleibt es bei dem Rückstand von vier Punkten auf Rang zwei, der zum Aufstieg in die Bundesliga berechtigt. Mit dem zwölften Sieg in der laufenden Spielzeit erhöhte der FSV sein Konto auf 39 Zähler – so viele hatte bisher kein Gütersloher Team in der eingleisigen 2. Liga erreicht. Bei einem Chancenverhältnis von 9:2 gab es keinen Zweifel daran, dass der Erfolg hoch verdient war. Entsprechend feierte das Team den Erfolg bei strahlendem Sonnenschein mit den vielen Fans und „Gütersloh, Gütersloh“-Sprechchören. Nach einer kurzen Ansprache von Cheftrainerin Britta Hainke auf dem Platz skandierte der Mannschaftskreis zwar „Arbeitssieg, Arbeitssieg“, doch es hätte angesichts des minimalen Resultats auch „Zittersieg“ heißen können. In der 90. Minute hatte der Talentschuppen des FC Bayern nämlich am Ausgleich geschnuppert: Zum Glück für den FSV landete der Ball nach dem von Fiona Gaißer getretenen Freistoß aber in den Armen unserer Kapitänin Sarah Rolle. Es war der einzige Torschuss des Tabellenfünften aus München, der ansonsten nur noch bei einem deutlich über die Latte fliegenden Kopfball von Gaißer in der 57. Minute torgefährlich wurde. Zu denen, die das Spel in der Tönnies-Arena verfolgten, gehörte mit Carolin Simon auch eine A-Nationalspielerin. Die aus Kassel stammende 30-Jährige, seit 2019 beim aktuellen Bundesliga-Spitzenreiter unter Vertrag, hatte es sich nicht nehmen lassen, den von Clara Schöne trainierten Bayern-Nachwuchs unter die Lupe zu nehmen. Die Hauptrolle in dieser Partie spielte eine andere aus der Nähe von Kassel stammende Fußballerin. Jacqueline Baumgärtel war final für acht der neun Gütersloher Torchancen zuständig. Immer wieder wurde die pfeilschnelle Stürmerin freigepasst und drang meist über halbrechts in den Münchner Strafraum ein. Zweimal wählte die 21-Jährige die Option eines Zuspiels in die Mitte. Doch nachdem die neu in die Anfangself gerückte Lena Strothmann mit der ersten Top-Chance an Bayern-Keeperin Veronika Litzlfelder gescheitert war (8.) und nachdem der zweite Versuch (15.) keinen Abnehmer gefunden hatte, entschied sich Baumgärtel, es auf eigene Faust zu versuchen. „Wir hätten zur Pause 3:0 führen müssen“, ging „Baumi“ selbstkritisch mit ihrer Trefferquote um. Sie scheiterte nämlich mit den meisten Versuchen an Litzlfelder und in der 29. Minute am Pfosten. Der Treffer in der 20. Minute fiel fast untypisch: Baumgärtel kam durch einen technischen Patzer von Bayerns Verteidigerin Julia Landenberg an den Ball und schoss ihn aus 17 Metern mit links flach ins rechte untere Toreck. Fast schon cool kommentierte die Torjägerin nach dem Schlusspfiff ihren neunten Saisontreffer: „Ich habe ein Tor gemacht, und wir haben 1:0 gewonnen – das zählt.“ Nun hofft sie, dass die Knöchelblessur, wegen der sie in der ersten Halbzeit minutenlang behandelt werden musste, nicht schwerwiegenderer Natur ist. Wer erwartet hatte, dass die Gastgeberinnen den Sack in der zweiten Halbzeit frühzeitig zumachen würden, sah sich getäuscht. Nach knapp einer Stunde ging von Minute zu Minute erst die Energie, dann Ordnung und Struktur des Spiels verloren. Auch die mit zahlreichen Verschiebungen verbundenen Ein- und Auswechslungen konnten den Prozess nicht stoppen. „Hinten raus ist uns die Luft ausgegangen“, stellte auch Trainer Sammy Messalkhi fest, hatte aber auch gleich eine Erklärung parat: „Weil wir einen krass offensiven Fußball spielen.“ Bis auf zwei erfolglose Lupfer von Jacqueline Baumgärtel über die Bayern-Keeperin (64.,90.+1) gab es deswegen keine Gütersloher Torchancen mehr zu notieren. Anders als zwei Wochen zuvor bei der frustrierenden 1:2-Heimniederlage gegen Ingolstadt fing sich der in Führung liegende FSV diesmal aber kein Gegentor. „Wir habe es verteidigt, und das ist positiv“, stellte Britta Hainke heraus. Weiter geht es für unser Team am Sonntag, 7. Mai, um 11 Uhr bei der U20 der TSG Hoffenheim. Ob dann die heuer wegen einer Grippe bereits zum dritten Mal hintereinander fehlende Leonie Kreil wieder mitwirken kann, ist fraglich. FSV Gütersloh: Rolle – Baum, Höfker, Reimann (63. Schuster), Deppe – Tellenbröker – Leubner (77. Manteas), Pagel (72. Wahle), Aradini (77. Gomulka) – Strothmann (63. Kappmeier), Baumgärtel. Aufgebot: Schriek, Stojan, Zitzer, Mischke (Tw). FC Bayern München II: Litzlfelder – Dehm, Keitel (80. Schwarz), Landenberger – Gloning, Schuster, Herrmann (87. Roduner), Wild – Weixler (60. Ernst), Reischmann – Gaißer. Aufgebot: Reinwald, Truntschka (Tw). Schiedsrichterin: Anne Uersfeld (Wiesbaden). Gelbe Karten: Strothmann, Leubner, Baum, Wahle – Keitel, Reichmann. Tor: 1:0 (20.) Baumgärtel.

Kurzfristige Spielabsage: FSV Gütersloh U-16 gg. SV Fortuna Freudenberg fällt aus

Die U-16 Mannschaft des FSV Gütersloh. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die für den heutigen Samstag um 15:00 Uhr angesetzte Partie der B-Juniorinnen-Regionalliga West zwischen der U-16 des FSV Gütersloh und der U-17 des SV Fortuna Freudenberg wurde kurzfristig abgesagt. Die Gäste aus Freudenberg haben sich entschieden nicht anzutreten.

2.FBL-Spieltagsinfos: Einlass für FSV gegen FC Bayern II bereits um 9:30 Uhr

Celina Baum im Heimspiel gegen den FC Bayern München II in der Saison 2021/22. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh empfängt am kommenden Sonntag, 30. April um 11:00 Uhr den FC Bayern München II in der Tönnies Arena. Zu der Partie des 22. Spieltages in der 2. Frauen-Bundesliga wird eine ansprechende Zuschauerkulisse erwartet. Der Stadioneinlass wird aus diesem Grund bereits um 9:30 Uhr beginnen und der FSV rät allen Fans und Medienvertreter*innen eine frühzeitige Anreise. Am Eingangsbereich erwartet euch eine Tageskasse sowie eine Hinterlegungskasse. Die Kassen und Eingänge sind entsprechend gekennzeichnet. PKWs können kostenlos im angrenzenden Parkhaus abgestellt werden, von wo aus die Tönnies Arena in weniger als fünf Gehminuten zu erreichen ist. Der Außenparkplatz an der Arena sind ausschließlich den akkreditierten Personen vorbehalten. Widerrechtlich parkende Kraftfahrzeuge werden im schlimmsten Fall kostenpflichtig abgeschleppt. Die Sanitäranlagen befinden sich unter dem Block J. Der Zugang zu den Sanitäranlagen ist ausschließlich über den Stadionaußenraum (siehe oben: äußerer Bereich mit den drei Pfeilen) möglich. Das Catering befindet sich unterhalb der Blöcke G, H und I sowie im Außenbereich der Arena. Der Zugang erfolgt auch hier über den Außenbereich. Wir bitten euch zu beachten, dass Zuschauer keinen Zutritt zum Stadioninnenraum haben. Zum Stadioninnenraum haben ausschließlich Personen Zugang, die eine Akkreditierung mit der entsprechenden Berechtigung haben.

FSV Gütersloh verlängert Vertrag mit Melanie Schuster

Melanie Schuster bei ihrem Zweitliga-Comeback gegen den 1. FC Nürnberg. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh gibt bekannt, dass Melanie Schuster dem Verein auch zukünftig erhalten bleibt und ihren Vertag um ein weiteres Jahr verlängert hat. Die 26-jährige Schuster, die seit 2012 im Verein ist und seit 2014 im Zweitligakader steht, ist eine wichtige Führungspersönlichkeit der FSV-Mannschaft. Schuster hatte sich im Sommer 2022 in die Babypause verabschiedet und im Januar 2023 wieder mit der Mannschaft zu trainieren angefangen. Sie hat am 26. März bei einem Regionalligaspiel der 2. Mannschaft des FSV Gütersloh ihr Comeback gefeiert und stand bereits eine Woche später auch wieder für die 1. Mannschaft auf dem Feld, als man im Spitzenspiel der 2. Frauen-Bundesliga auswärts auf den 1. FC Nürnberg traf. „Wir freuen uns sehr, dass Melli Schuster ihren Vertrag bei uns verlängert hat. Sie ist eines der Gesichter des Vereins und eine wichtige Stütze auf dem Platz. Wir sind sehr glücklich, dass sie nach ihrer Babypause wieder zurückgekommen ist und ihre Leistung auf hohem Niveau fortsetzt“, sagt FSV-Geschäftsführer Michael Horstkötter. „Ich fühle mich beim FSV seit Beginn an durch das familiäre Umfeld sehr wohl und bin froh, meinen Vertrag deshalb um ein weiteres Jahr verlängert zu haben. Gerade nach der längeren Babypause spüre ich die Wertschätzung des Vereins und des Teams mir gegenüber besonders“, sagt Melanie Schuster. „Ich habe einfach Spaß in diesem Team und sehe die positive Entwicklung im Verein. Ich möchte mit Gütersloh weiterhin maximal erfolgreich sein und dabei den Spaß an der Sache niemals verlieren. Das gelingt uns aktuell ziemlich gut“, so Schuster. Melanie Schuster ist eine erfahrene Spielerin, die bereits viele Erfolge mit dem FSV Gütersloh gefeiert hat. Mit ihrer Vertragsverlängerung wird die ehemalige deutsche Juniorinnennationalspielerin auch in Zukunft eine wichtige Rolle in der Mannschaft spielen und dem Verein helfen, seine sportlichen Ziele zu erreichen.

FSV U-16 empfängt die SV Fortuna Freudenberg in der Arena

Glückliche Gesichter bei der U-16 Mannschaft des FSV Gütersloh. (Foto: Wetzel / FSV Gütersloh 2009)

Die U-16 Mannschaft des FSV Gütersloh steht mit 28 Punkten an der Tabellenspitze der Abstiegsrunde in der B-Juniorinnen-Bundesliga West. Am morgigen Samstag, 28 April sollen gegen den SV Fortuna Freudenberg weitere Punkte folgen. Cheftrainer Noah Henneböhle und Team konnten bislang alle Spiele der Abstiegsrunde gewinnen und die Serie soll auch gegen den fünftplatzierten Freudenberg weiter ausgebaut werden. Die Partie zwischen dem FSV Gütersloh und der SV Fortuna Freudenberg wird morgen um 15:00 Uhr in der Tönnies Arena stattfinden.

Unser 2.FBL-Gegnercheck: FC Bayern München II zu Gast in der Tönnies Arena

2. Frauen-Bundesliga - FSV Gütersloh 2009

Frauenfußball hat beim FC Bayern München eine lange Tradition. Schon seit 1967 jagten Frauen im Verein dem runden Leder nach. Und noch bevor das seit 1955 geltende Verbot des DFB aufgehoben wurde, gründete der FC Bayern im Juni 1970 ganz offziell eine Frauenabteilung. 1976 wurde der Club Deutscher Meister und gehörte 1990 zu den Gründungsmitgliedern der Bundesliga. Auf den Abstieg 1992 folgten acht Jahre in der Bayernliga, bis mit der Rückkehr im Jahr 2000 der Aufstieg zu einem der nationalen Top-Klubs begann, der 2015, 2016 und 2021 den deutschen Meistertitel gewann. Eine zweite Mannschaft nahm erstmals in der Saison 1990/1991 am Spielbetrieb teil. Seit dem Aufstieg 2009 gehört die „Zweite“ zum Inventar der 2. Bundesliga. Insgesamt drei Mal – 2015 und 2017 als Vizemeister sowie 2019 als Meister – qualifizierte sich das Team sportlich sogar für die Bundesliga, ohne aufsteigen zu dürfen. In den letzten drei Jahren belegten die Münchnerinnen die Plätze acht (2020), zwei (2021, 2. BL Süd) und sieben (2022), wobei sie in den eingleisigen Saisons jeweils einen Rang vor dem FSV Gütersloh finishten. Vor der laufenden Serie gab es bei den Bayern-Frauen eine Zäsur. Nach 13 Jahren legte Nathalie Bischof ihr Amt als Trainerin der „Zweiten“ nieder und übernahm die Koordination der Talentförderung. Ihre Nachfolge trat Clara Schöne an. Die ehemalige Bundesligaspielerin (München, Freiburg), die ihre aktive Karriere mit 26 Jahren verletzungsbedingt beenden musste, war bereits seit 2020 Assistenztrainerin von Bischof gewesen. Bianca Rech, die Sportliche Leiterin, war bereits bei der Verpflichtung der 29-Jährigen von deren Qualitäten überzeugt: „Sie wird unsere jungen Talente auf die nächsten Schritte Richtung 1. Frauen-Bundesliga vorbereiten und die Spielerinnen weiterentwickeln.“ Tatsächlich spielen die Münchnerinnen unter der Führung von Clara Schöne wieder eine starke Saison. Nach 21 Spielen rangiert das Team in der Tabelle mit 34 Punkten auf Rang fünf. Zuletzt kassierte man aber eine 0:4-Heimniederlage gegen den SC Freiburg II. Vor allem die Höhe überraschte, denn die Bayern stellen mit nur 24 Gegentreffern die zweitbeste Defensive hinter Spitzenreiter Leipzig (16). Allerdings erzielen sie auch nur wenig Tore: Nur fünf Teams sind noch schwächer als die erst 25 Mal erfolgreichen Münchnerinnen. Am treffsichersten war bisher Fiona Gaißer mit sieben Toren. Die 18-jährige Angreiferin gehört zu einem sehr jungen Kader, in dem mit Laura Gloning, Dafina Redzepi und Amelie Schuster drei aktuelle U19-Nationalspielerinnen und mit Sophie Weixler und Merita Gashi zwei U17-Auswahlspielerinnen stehen. Angeführt wird das Team von zwei erfahrenen Kräften, Mittelfeldspielerin Stefanie Reischmann (25) und Kapitänin Jana Kappes (26). Die Verteidigerin fällt allerdings für den Rest der Saison aus, nachdem sie Ende März beim Spiel in Leipzig einen Schädelbruch erlitt. Spiele des FSV Gütersloh gegen den FC Bayern München II gingen mal so und so aus. Von den letzten sechs Partien gewann jeder Klub drei. In der Tönnies-Arena fielen immer viele Tore – sowohl im April 2019 beim 0:4 als auch im Oktober 2019 beim 6:1 und im Oktober 2021 beim 3:1. Das Hinspiel im November 2022 im Sportpark Aschheim gewann der FSV mit 2:1, wobei Lena Strothmann (50.) und Jacqueline Baumgärtel (77.) zur 2:0-Führung für unser Team trafen, bevor Fiona Gaißer (90.+2) verkürzte.

Anne Uersfeld leitet die Partie des FSV Gütersloh gegen den FC Bayern München II

2. Frauen-Bundesliga - FSV Gütersloh 2009

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat die Ansetzung der Schiedsrichterinnen für den bevorstehenden Spieltag in der 2. Frauen-Bundesliga bekanntgegeben. Anne Uersfeld wird die Partie zwischen dem FSV Gütersloh und dem FC Bayern München II leiten. Die 27-jährige Unparteiische aus Wiesbaden hat bislang 17 Partien in der 2. Frauen-Bundesliga geleitet. Am kommenden Sonntag, 30. April werden ihr Carolin Lotz und Annika Beuse als Assistentinnen zur Seite stehen. Die Partie des FSV Gütersloh gegen die Zweitvertretung des FC Bayern wird um 11:00 Uhr in der Tönnies Arena angepfiffen.

FSV Gütersloh stürmt ins Halbfinale des B-Juniorinnen-Westfalenpokals

FSV U-17 Spielerinnen Aurelie Jessica Heisinger und Joyce Schüttelhöfer. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Die U-17 Mannschaft des FSV Gütersloh hat im Viertelfinale des B-Juniorinnen-Westfalenpokals ein starkes Spiel gezeigt und den FC Iserlohn 46/49 mit 4:0 besiegt. Das Spiel fand gestern Abend auswärts in Iserlohn statt, aber das hinderte die FSV-Mannschaft nicht daran, fußballerisch zu überzeugen. Das Spiel begann vielversprechend für den FSV, als Nova Wicke in der 5. Minute das erste Tor erzielte. Jessica Heisinger erhöhte schnell in der 12. Minute zum 2:0, bevor Joyce Schüttelhöfer in der 28. Minute das 3:0 erzielte. In der zweiten Halbzeit traf Jessica Heisinger erneut und sicherte mit ihrem zweiten Tor in der 67. Spielminute den 4:0-Sieg für den FSV Gütersloh. Dieser deutliche Sieg bringt den FSV ins Halbfinale des Wettbewerbs, wo wir am 3. Mai auf die DJK Arminia Ibbenbüren treffen werden. Das Spiel wird um 18:30 Uhr in der Tönnies Arena stattfinden. Der FSV wird versuchen, seine hervorragende Leistung fortzusetzen und einen weiteren Sieg zu erzielen, um ins Finale des Westfalenpokals einzuziehen.

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