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FSV Gütersloh 2009

FSV Gütersloh lädt talentierte Nachwuchsspielerinnen zu Sichtungstrainings ein

Training beim FSV Gütersloh. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh setzt weiterhin konsequent auf die Förderung junger Talente und lädt fußballbegeisterte Nachwuchsspielerinnen herzlich zu Probe- und Sichtungstrainings ein. Gesucht werden talentierte Spielerinnen für die U19-, U17- und U16-Mannschaft, die den nächsten Schritt in ihrer fußballerischen Entwicklung gehen möchten. Der FSV Gütersloh bietet ambitionierten Nachwuchsspielerinnen ein leistungsorientiertes Umfeld mit qualifizierten Trainer*innen, einer klaren sportlichen Perspektive sowie einer starken Vereinsstruktur im leistungsorientierten Frauen- und Mädchenfußball. So läuft die Bewerbung ab Interessierte Spielerinnen werden gebeten, sich per E-Mail an bewerbung@fsvguetersloh.de zu wenden. Bitte gebt in eurer Nachricht folgende Informationen an: • vollständiger Name • Jahrgang • aktueller Verein • bevorzugte Position Die zuständigen FSV-Trainer*innen melden sich anschließend persönlich mit weiteren Informationen und zur Terminvereinbarung für ein Sichtungs- oder Probetraining. Wichtiger Hinweis zur Teilnahme am Sichtungstraining Für die Teilnahme am Sichtungstraining ist eine Probeerlaubnis des aktuellen Vereins erforderlich. Alle Informationen sowie das entsprechende Formular findest du auf unserer Webseite: https://fsvguetersloh.de/verein/probetraining/ Bitte bringe die unterschriebene Probeerlaubnis unbedingt zum Training mit, da eine Teilnahme ohne dieses Dokument leider nicht möglich ist. Spielerinnen, die derzeit keinem Verein angehören, benötigen keine Probeerlaubnis. Der FSV Gütersloh freut sich darauf, engagierte, motivierte und talentierte Nachwuchsspielerinnen kennenzulernen und gemeinsam die nächsten Schritte im Fußball zu gehen.

Testspiel gegen die SpVg Aurich findet in der Tönnies-Arena statt

Emma Bendix beim Warm-up. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Das für Sonntag, den 1. Februar, angesetzte Testspiel der Frauenmannschaft des FSV Gütersloh gegen die SpVg Aurich aus der Regionalliga Nord wird nicht wie ursprünglich geplant in Aurich ausgetragen. Aufgrund der aktuellen Witterungsverhältnisse wurde die Partie in die heimische Tönnies-Arena verlegt. Der Anstoß erfolgt um 12:00 Uhr.

FSV-Juniorinnen sammeln wertvolle Erfahrungen beim Girls Snow Cup

FSV-Juniorinnen-Coach Steffen Willmann (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die Juniorinnen des FSV Gütersloh haben am Girls Snow Cup 2026 in der Kreissporthalle Lübbecke teilgenommen. Beim zweitägigen Hallenturnier für U15-Teams waren damit die jüngsten Nachwuchstalente des FSV im Einsatz und stellten sich einer starken nationalen Konkurrenz. In der Vorrunde traf das Team von Cheftrainer Steffen Willmann auf den SC Freiburg (1:5), die SGS Essen (2:3) und den 1. FC Köln (1:6). In der Zwischenrunde folgten Begegnungen mit Bayer Leverkusen (0:1), dem 1. FC Union Berlin (1:2) sowie Borussia Mönchengladbach, gegen die der FSV Gütersloh mit einem 4:1-Erfolg seinen einzigen Turniersieg feiern konnte. Das abschließende Spiel um Platz 11 gegen den VfL Wolfsburg ging mit 0:2 verloren. Für die FSV-Juniorinnen stand beim Turnier vor allem der sportliche Lerneffekt im Vordergrund. Gegen zahlreiche leistungsstarke Nachwuchsmannschaften aus dem Bundesgebiet sammelte das junge Team wertvolle Erfahrungen.

FSV Gütersloh unterliegt Kassel in torreichem Testspiel

FSV-Angreiferin Pauline Berning (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die Frauenmannschaft des FSV Gütersloh hat am gestrigen Sonntag, den 25. Januar, ein Testspiel im Rahmen der Wintervorbereitung auf die Fortsetzung der Saison in der Regionalliga West bestritten. Gegner war auswärts der KSV Hessen Kassel aus der Regionalliga Süd. Die Partie fand bei kalten winterlichen Temperaturen in Kassel statt. Die Gastgeberinnen gingen in der 16. Spielminute durch Johanna Hildebrandt mit 1:0 in Führung. Der FSV Gütersloh antwortete jedoch prompt: Pauline Berning erzielte in der 24. Minute mit einem sehenswerten Heber über die gegnerische Torhüterin den 1:1-Ausgleich. Mit diesem Spielstand ging es in die Halbzeitpause. In der zweiten Hälfte entwickelte sich ein torreicher Schlagabtausch. Anna Stockmann brachte den FSV in der 62. Minute mit 2:1 in Führung, doch nur eine Minute später glich Kassel durch Lisa Maier aus. In der 65. Minute schnürte Pauline Berning ihren Doppelpack und bescherte dem FSV die Führung. Der KSV Hessen Kassel kam jedoch zurück: Mona Daake, ehemalige Jugendspielerin des FSV, traf in der 75. Minute zum 3:3. In der Schlussphase erzielte Johanna Hildebrandt mit zwei weiteren Treffern in der 76. und 87. Minute die Tore zum 5:3-Endstand für die Gastgeberinnen. Für den FSV Gütersloh steht am kommenden Sonntag, den 1. Februar, das nächste Testspiel an. Dann ist die Mannschaft auswärts bei der SpVg Aurich aus der Regionalliga Nord zu Gast.

U17-Testspiel gegen den FC Schalke 04 abgesagt

FSV Gütersloh (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Das für morgen (Samstag, den 24. Januar) angesetzte Testspiel zwischen den U17-Mannschaften des FSV Gütersloh und des FC Schalke 04 wurde abgesagt. Das Team von Cheftrainer Lukas Jäschke wird nun stattdessen ein internes Trainingsspiel gegen die Frauenmannschaft des FSV Gütersloh bestreiten, deren Zweitrundenpartie im Westfalenpokal ebenfalls abgesagt wurde.

Westfalenpokal: Nachholspiel des FSV Gütersloh in Drolshagen abgesagt

FSV Gütersloh (Foto: Michael Meßmann / FSV Gütersloh 2009)

Das für morgen, Samstag, den 24. Januar, angesetzte Nachholspiel der 2. Runde im Westfalenpokal des FSV Gütersloh beim Landesligisten SC Drolshagen findet nicht statt. Grund ist eine Absage des gastgebenden Vereins SC Drolshagen. Die Partie war ursprünglich für den 22. November 2025 angesetzt, musste jedoch damals aufgrund winterlicher Witterungsbedingungen abgesagt werden.

FSV-Cheftrainer Mark Oliver Stricker fällt nach Verkehrsunfall aus

FSV-Cheftrainer Mark Oliver Stricker im Mannschaftskreis. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die Regionalliga-Fußballerinnen des FSV Gütersloh müssen sich aktuell ohne ihren Cheftrainer Mark Oliver Stricker auf die Fortsetzung der Saison vorbereiten. Der 53-Jährige Fußballlehrer verunfallte mit seinem Auto in der Nacht zum Sonntag in der Nähe von Lübeck. Er befand sich auf der Fahrt von den Hallenkreismeisterschaften in Drensteinfurt zu seiner in Norddeutschland lebenden Familie. Während an seinem Fahrzeug Totalschaden entstand, hatte Stricker großes Glück und zog sich lediglich leichte Verletzungen zu. Er konnte das Krankenhaus bereits wieder verlassen, weitere medizinische Untersuchungen sind jedoch noch erforderlich. Bis ihm die Ärzte wieder grünes Licht geben, übernimmt Assistenz- und Torwarttrainer Matthias Kaiser vorerst die Leitung des Trainings. Bereits am Samstag, den 24. Januar, steht für den FSV Gütersloh das erste Pflichtspiel des neuen Jahres an. Um 15 Uhr treten die FSV-Frauen beim Landesligisten SC Drolshagen im Achtelfinale des Westfalenpokals an.

FSV Gütersloh trainiert wieder für den Klassenerhalt

Cheftrainer Mark Oliver Stricker mit Emma Bendix (li.) und Katharina Rädeker (re.). (Foto: Wolfgang Temme / FSV Gütersloh 2009)

Fünf Wochen nach dem letzten Spiel im Jahr 2025 sind die Regionalliga-Fußballerinnen des FSV Gütersloh wieder ins Training eingestiegen. Acht Wochen umfasst die Planung von Chefcoach Mark Oliver Stricker, bevor es am 8. März mit dem Heimspiel gegen Spitzenreiter 1. FC Köln II wieder um Punkte geht. Ein Pflichtspiel ist aber schon deutlich früher angesetzt. Das im Dezember witterungsbedingt ausgefallene Westfalenpokal-Achtelfinale beim Landesligisten SC Drolshagen soll schon am Sonntag, 24. Januar ausgetragen werden. Sollte das gelingen und würde sich der FSV für das Viertelfinale qualifizieren, wäre am 1. März der Westfalenligist DJK Arminia Ibbenbüren der Gegner. Als Elfter der Regionalliga West belegt der FSV Gütersloh nach 15 von 26 Spielen einen am Saisonende für den Klassenerhalt ausreichenden Tabellenplatz. Erreichen muss Stricker dieses Ziel zusammen mit Torwarttrainer Matthias Kaiser und Athletiktrainerin Katrin Lückel mit einem nominell nahezu unveränderten Kader. Abgänge blieben aus, externe Neuzugänge gibt es nicht. Allerdings ist Pauline Berning wieder voll belastbar, und auch bei Hannah Leßner hofft „M.O.“ Stricker auf eine rasche Rückkehr ins Training. Die Stürmerin und die Mittelfeldspielerin hatten verletzungsbedingt nur in acht Partien mitwirken können. Die Wintervorbereitung absolviert mit Lara Mehn (17) zudem eine Innenverteidigerin, die im Westfalenligateam gute Leistungen zeigte. Mit dabei ist nach langer Verletzungspause auch die vor der Saison von Borussia Dortmund II nach Gütersloh gewechselte Elaine Eickmann (21). Nicht erfüllt haben sich die Hoffnungen auf eine Rückkehr von Julia Gärtner (24). Die schnelle Außenstürmerin verlängerte ihren zunächst für ein Semester geplanten Studienaufenthalt in Innsbruck. Erst ein paar Tage später stößt Greta Hohensee (17) wieder zum Kader; die Angreiferin weilte bis letzte Woche mit dem U17-Nationalteam im Wintertrainingslager in Spanien. Die intensivste Phase der Vorbereitung dürfte ein dreitägiges Trainingslager vom 6. bis 8. Februar mit Übernachtung im Hotel Appelbaum werden, das auch dank einer privaten Spende durchgeführt werden kann. Vereinbart wurden die Teilnahme an einem Turnier in Herford (22. Februar) sowie die folgenden vier Testspiele: KSV Hessen Kassel – FSV (25. Januar, 14 Uhr), SpVg. Aurich – FSV (1. Februar, 14 Uhr), FSV – SV Hastenbeck (8. Februar, 14 Uhr), FSV – Werder Bremen II (15. Februar, 14 Uhr).

Klaus-Peter Reinert Stiftung spendet dem FSV Gütersloh weitere 50.000 Euro

Klaus-Peter Reinert und FSV-Geschäftsführer Michael Horstkötter. (Foto: Michael Meßmann / FSV Gütersloh 2009)

Die Klaus-Peter Reinert Stiftung hatte den FSV Gütersloh bereits im Jahr 2025 im Zuge einer groß angelegten Rettungsaktion mit 50.000 Euro unterstützt. Für 2026 hatte Stiftungsgründer Klaus-Peter Reinert (Versmold-Loxten) dem Verein, der für hochklassigen Frauen- und Mädchenfußball steht, weitere 50.000 Euro zugesagt. Das vom FSV veranstaltete 24. Gütersloher Hallenmasters, die inoffizielle deutsche Meisterschaft für B-Juniorinnen, war am Sonntag die perfekte Bühne, um diese Zusage einzulösen. Klaus-Peter Reinert überreichte FSV-Geschäftsführer Michael Horstkötter im Rahmen der spektakulären Siegerehrung den entsprechenden Scheck. Insgesamt beträgt die Zuwendung der Stiftung an den Frauensportverein damit die außergewöhnliche Summe von 100.000 Euro. Kein Wunder, dass Landrätin Ina Laukötter, die als Schirmherrin des Turniers fungierte, ebenso Beifall klatschte wie Max Tönnies als Geschäftsführender Gesellschafter der Premium Food Group, dem langjährigen Hauptsponsor des FSV. „Wir wissen die große Unterstützung sehr zu schätzen“, sagte Michael Horstkötter. Und Klaus-Peter Reinert strahlte, als auch die rund 240 Turnierteilnehmerinnen und die vollbesetzte Zuschauertribüne in der Gütersloher Innenstadt-Sporthalle applaudierten. Anschließend händigte Reinert zusammen mit Max Tönnies den Siegerinnen des 1. FFC Turbine Potsdam die Goldmedaillen aus, bevor Landrätin Laukötter im Konfettiregen den großen Keystone Sports Cup an das Team aus der brandenburgischen Landeshauptstadt übergab.

1. FFC Turbine Potsdam triumphiert erneut beim Gütersloher Hallenmasters

Turbine Potsdam verteidigt beim Gütersloher Hallenmasters den Titel. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Das letzte von 89 Turnierspielen brachte das einzige Neunmeterschießen – und es machte den 1. FFC Turbine Potsdam zum erneuten Sieger des Gütersloher Hallenmasters für B-Juniorinnen um den Keystone Sports Cup. Der Titelverteidiger triumphierte bei der 24. Auflage mit 5:3 über Arminia Bielefeld und feierte den Erfolg im Konfettiregen, nachdem Landrätin Ina Laukötter der Kapitänin Paula Scharras den großen Pokal überreicht hatte. Damit endete am Sonntag ein dreitägiges Event, das den FSV Gütersloh als Veranstalter mächtig gefordert hatte. Das winterliche Sturmtief „Elli“ verhinderte am Freitag die Anreise des Hamburger SV und des FC Carl Zeiss Jena, so dass die seit November feststehenden Gruppen spontan neu ausgelost werden und das Turnierschema ganz neu erstellt werden musste. Statt in fünf Vierergruppen wurde die Vorrunde in drei Sechsergruppen gespielt. Und obwohl nur 18 der vorgesehenen 20 Teams teilnahmen, erhöhte sich die Zahl der insgesamt auszutragenden Partien damit um sieben. Chris Punnakkattu Daniel und Markus Graskamp puzzelten in Windeseile einen neuen Spielplan, der dank der Verlängerung der Spielzeit am Freitagabend bis 23 Uhr am Ende eine perfekte Punktlandung ergab. Neben überschwänglichem Lob von den 16 auswärtigen Teams erhielt der FSV Gütersloh auch große Anerkennung von Ina Laukötter. „Ein dreifaches Wow“, sagte die neue Schirmherrin bei ihrem ersten Besuch der Großveranstaltung in der Innenstadt-Sporthalle. Vor allem der ehrenamtliche und gleichwohl professionelle Einsatz von rund 60 Mitarbeitern und Helfern – ganz wesentlich koordiniert von Petra Horstkötter – imponierte ihr. Das leistungssportliche Niveau hatte schon am ersten Abend auch Markus Kottmann begeistert. „Der Stellenwert dieses Turniers ist herausragend“, sagte der stellvertretende Gütersloher Bürgermeister. Ihn dürfte auch gefreut haben, dass die Fußballerin des 1. FC Saarbrücken, die am Ende der Eröffnungsfeier kollabiert war, am Samstag schon wieder mitspielen konnte. Zu denen, die bei der großen Siegerehrung am Sonntag immer wieder applaudierten, gehörte auch Klaus-Peter Reinert. Der Gründer der gleichnamigen Stiftung überreichte FSV-Geschäftsführer Michael Horstkötter unter dem Beifall der vollbesetzten Tribüne einen Spendenscheck über 50.000 Euro, womit die Gesamtzuwendung der Stiftung auf 100.000 Euro anwuchs (ein separater Bericht dazu folgt). Reinert überreichte die Goldmedaillen an das Siegerteam zusammen mit Max Tönnies, dem Geschäftsführenden Gesellschafter der Premium Food Group (PFG). Und Roger Thiele vom Titelsponsor Keystone Sports strahlte, als er den Spielerinnen von Arminia Bielefeld die Silbermedaillen umhängte. „So ein Turnier ist ein wahnsinnig gutes Aushängeschild für den Frauenfußball“, urteilte der Commercial Director einer der führenden Agenturen für die Vermittlung von Sport-Stipendien in die USA. Hauptsache an den drei Tagen war ganz klar der Sport, schließlich gilt das Gütersloher Turnier als die inoffizielle deutsche Hallenmeisterschaft für B-Juniorinnen. Und wieder einmal bewahrheitete sich das ungeschriebene Gesetz, das in der Regel ein Team das Turnier gewinnt, das im Klassenraum der angrenzenden Schule und nicht in einem Hotel übernachtet. Beide Endspielteilnehmer wählten diese Variante und lagen damit richtig. Und beide erreichten das Finale ohne eine einzige Niederlage in den zehn Spielen bis dahin. Auch zum Ende der regulären Spielzeit sowie der zweiminütigen Verlängerung stand es unentschieden. Den Potsdamer Führungstreffer durch Paula Scharras hatte Sophia Lorenz für Bielefeld ausgeglichen. Im Neunmeterschießen trafen dann Scharras, Nicky Rohloff, Lilly Wedler und Romy Zoschke für Turbine. Für Arminia waren Marie Glose und Leonie Sievert erfolgreich, während Luisa Schürmann und Nele Pieper an der Potsdamer Keeperin Lotta Helfenstein scheiterten. Es war der insgesamt fünfte Turniererfolg für den Klub aus der brandenburgischen Landeshauptstadt, der früher zu den ganz Großen im europäischen Frauenfußball gehörte. „Das tut unserem Verein, der sich in einer schwierigen Lage befindet natürlich gut“, sagte Trainer Tonio Schüttler. Die Frauen des 1. FFC Turbine belegen derzeit als Tabellenachter nur einen Mittelfeldplatz in der 2. Bundesliga. Platz drei im A-Turnier sicherte sich die TSG 1899 Hoffenheim. Der amtierende DFB-Pokalsieger der B-Juniorinnen setzte sich im kleinen Finale mit 1:0 gegen die SGS Essen durch. Der Sieg im B-Turnier ging durch einen 3:2-Erfolg über die SpVgg Greuther Fürth an den Turnierdebütanten Hertha BSC Berlin. Die beiden Teams des FSV Gütersloh erreichten ihr vorrangiges Ziel, im A-Turnier der Top-10 mitzumischen. Das von Daniel Schiewe verantwortlich gecoachte Team weiß qualifizierte sich mit 7 Punkten ebenso als Tabellendritter der Vorrundengruppe A wie das Team rot in der Gruppe B. Allerdings benötigte das Team von Lukas Jäschke dafür einen Treffer von Kapitänin Mette-Mia Pollmeier in buchstäblich letzter Sekunde zum 1:0-Sieg über Borussia Mönchengladbach. Das Halbfinale verpassten beide Teams letztlich trotz guter Leistungen klar. Als jeweiliger Gruppenvierter kam es im Spiel um Platz sieben zum direkten Aufeinandertreffen, das Team weiß dank Kapitänin Emma Schulte mit 1:0 gewann. Herausragende Akteurin im weißen Team war die erst 14-jährige Torhüterin Ylvie Kleimann. Als beste Torhüterin des Turniers wurde Maya Franz vom sechstplatzierten VfL Wolfsburg ausgezeichnet. Zur besten Spielerin wurde Jenna Duss von der TSG Hoffenheim gewählt. Die Torjägerkanone ging mit acht Treffern an die Hoffenheimerin Marlene Rueck. 1. FFC Turbine Potsdam: Lotta Helfenstein, Paula Scharras, Shirley Rießner, Milena Schulz, Leonie Gattermann, Lilly Wedler, Emilia Bernhardt, Sara Augsten, Maggy Kiekbach, Romy Zoschke, Finja Liebe, Nicky Rohloff. DSC Arminia Bielefeld: Gabrielle Oberbillig, Mina Bockrath, Sophia Lorenz, Leonie Sievert, Enya Schildmann, Nele Pieper, Stefanie Glatfeld, Hannah Zurmühlen, Luisa Schürmann, Nika Klauke, Marie Glose, Leni Bee. FSV Gütersloh weiß: Ylvie Kleimann, Ina Kirjanow, Nele Burstein, Emma Schulte, Ella Combrink, Ida Starke, Yumnah Lohnherr, Samar Mathpoud, Emilia Starkmann, Finja Bretthauer. FSV Gütersloh rot: Kim Fahrmeyer, Paula Rowny, Mette-Mia Pollmeier, Betty Meier, Theresa Peters, Merle Rohden, Johanna Braune, Lotta Horstmann, Lena Latton, Clea Fleiter, Friederike Ladage.

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