FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

Erste Teilnahme am Westfalenpokal: FSV Gütersloh trifft auf SVKT 07 Minden

Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen (FLVW)

Im Rahmen der gestrigen Auslosung für den FLVW-Pokal der Frauen 2025/2026 wurde dem FSV Gütersloh die Erstrundenpartie gegen den Westfalenligisten SVKT 07 Minden zugelost. Diese Begegnung markiert die erste Teilnahme des FSV Gütersloh am Westfalenpokal der Frauen, einem Wettbewerb des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen (FLVW). Der FSV Gütersloh, der seit seiner Gründung stets in der 2. Frauen-Bundesliga spielte – mit Ausnahme der Saison 2012/2013 in der 1. Frauen-Bundesliga – war aufgrund der Teilnahmebedingungen des Wettbewerbs bislang nicht berechtigt. Der FLVW-Pokal richtet sich an Vereine ab der Regionalliga und darunter. Nach dem Abstieg aus der 2. Frauen-Bundesliga in der Saison 2024/2025 wird der Verein nun seine Premiere im Westfalenpokal der Frauen. Der Westfalenpokal bietet den teilnehmenden Teams die Chance, den Titel zu gewinnen und sich für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals der Frauen zu qualifizieren. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Teams vier Runden erfolgreich absolvieren. Die genaue Ansetzung der Erstrundenbegegnung wird in den kommenden Wochen durch den FLVW bekanntgegeben. Die Erstrundenpartien im Überblick FC Iserlohn (WL) – Fortuna Freudenberg (WL) FC SW Silschede (BL) – TuS Wadersloh (LL) BW Aasee (LL) – SV Germania Stirpe (LL) SuS Concordia Flaesheim (LL) – Delbrücker SC (LL) SV Thülen (WL) – Borussia Dortmund (RL) DJK VfL Billerbeck (WL) – SSV Rhade (RL) BSV Heeren (LL) – SC Drolshagen (LL) SV Waldesrand Linden (LL) – SC Borchen (WL) BSV Ostbevern (LL) – Herforder SV (LL) TuS Oeventrop (BL) – SV Borussia Emsdetten (LL) FC Schalke 04 (WL) – 1. FFC Recklinghausen (RL) TV Brechten (LL) – DJK Arminia Ibbenbüren (WL) BV Werther (LL) – DJK Wacker Mecklenbeck (RL) ASC Schöppingen (LL) – DJK GW Amelsbüren (WL) SV KT Minden (WL) – FSV Gütersloh (RL) GW Nottuln (LL) – DSC Arminia Bielefeld (RL)

DFB-Pokal-Play-off: FSV Gütersloh empfängt am 17. August den 1. FC Magdeburg

Das Objekt der Begierde im DFB-Pokal der Frauen. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat heute die zeitgenauen Ansetzungen für die Play-off-Spiele im DFB-Pokal der Frauen bekanntgegeben. Der FSV Gütersloh wird am Sonntag, den 17. August 2025, um 14:00 Uhr in der heimischen Tönnies-Arena gegen den 1. FC Magdeburg antreten. Das Play-off-Spiel verspricht ein spannendes Duell zu werden, bei dem der FSV Gütersloh vor heimischem Publikum alles daran setzen wird, sich für die Hauptrunde des reformierten DFB-Pokals der Frauen zu qualifizieren. Weitere Informationen zum Ticketvorverkauf werden in Kürze bekanntgegeben.

Neuausrichtung mit Cheftrainer Mark Oliver Stricker ist bereits in vollem Gange

Cheftrainer Mark Oliver Stricker (links) mit den FSV-Spielerinnen in der Tönnies-Arena. (Foto: Wolfgang Temme / FSV Gütersloh 2009)

Der Abstieg aus der 2. Frauen-Bundesliga hat den FSV Gütersloh kräftig durchgeschüttelt und zum erwarteten personellen Umbruch geführt. Nahezu alle Spielerinnen des Zweitligakaders haben den Verein verlassen. Die Neuausrichtung geht der FSV mit der Entschlossenheit an, sich in der Regionalliga zu behaupten und gleichzeitig eine Talentschmiede zu bleiben. Schon vor drei Wochen ist der neue Cheftrainer Mark Oliver Stricker, bislang Coach der zwangsweise aus der Regionalliga abgestiegenen „Zweiten“, in den ersten Teil der Saisonvorbereitung eingestiegen. Mit dabei ist neben Katrin und Lena Lückel sowie Matthias Kaiser, die mit Stricker das Trainerteam bilden, auch Marwin Hoyer. Der 30-Jährige, frischgebackener Inhaber der B-Lizenz, war zuletzt Coach des Bezirksligisten SVKT Minden II und soll beim FSV als Cheftrainer des zweiten Teams fungieren. Ausbildung ist für den in Minden wohnenden Berufsfeuerwehrmann auch beruflich sein Fachgebiet. Aktuell stehen knapp 40 Spielerinnen in der Liste und dreimal wöchentlich in der Tönnies-Arena auf dem Trainingsplatz. Es ist eine Mischung aus den verbliebenen Zweitligaspielerinnen, den Akteurinnen des letztjährigen Regionalligateams sowie Talenten aus den U19- und U17-Teams des FSV Gütersloh. Sieben externe Neuzugänge sind auch dabei: Rebecca Otto (17, VfL Wolfsburg) und Emiliy Wittkowski (21, Wadersloh) bilden zusammen mit Leah Blome und Celina Seggelmann das Torhüterinnen-Quartett; eventuell stößt mit Janina Sauer noch eine Australien-Rückkehrerin dazu. Elaine Eickmann (21) kommt von Borussia Dortmund II, Lena Krahner (16) war bisher beim TuS Langenheide aktiv, Inga Merschel (21) kehrt von Arminia Bielefeld zurück, Kate Ogwago (17) und Romejsa Murati (17) wechseln aus der U17 des Herforder SV. Auch Madleen Franz (18), die frühere Kapitänin des Gütersloher U17-Bundesligateams und vergangene Saison beim Regionalligisten SGS Essen II aktiv, trainiert mit. Sie würde aber demnächst, sofern sie ein Visum erhält, an ein College in den USA wechseln. Die Pflichtspielsaison beginnt für den FSV Gütersloh am 17. August mit dem Play-off-Duell im DFB-Pokal gegen den Regionalligisten 1. FC Magdeburg. Den ersten von fünf Testspielauftritten hat „Mo“ Stricker für den 2. August gegen den Oberligisten HSC Hannover geplant. Das letztjährige Zweitligateam hat sich nahezu komplett aufgelöst. Lediglich Leah Blome, Pauline Berning (Wiederaufbau nach Fußbruch), Katharina Rädeker (Wiederaufbau nach Bänderriss), Leandra Kammermann und Julia Gärtner blieben beim FSV. Letztere absolviert im Rahmen ihres Lehramtsstudiums allerdings ein Auslandssemester und steht verlässlich erst in der Rückserie zur Verfügung. 24 Abgänge: Shpresa Aradini (Karriereende), Marie Schröder (Ziel unbekannt), Merle Hokamp (1. FC Köln, Bundesliga), Janne Krumme (Eintracht Frankfurt, Bundesliga), Sarah Rolle (VfL Bochum (2. Bundesliga), Gizem Kilic (VfR Warbeyen, 2. Bundesliga), Melanie Schuster, Ronja Leubner, Celina Baum, Lucy Wisniewski (alle Borussia Dortmund, Regionalliga), Maren Allmeroth, Lea Bultmann (beide Arminia Bielefeld, Regionalliga), Paula Weber, Olivia Zitzer, Charlotte Weinhold (alle DJK Wacker Mecklenbeck, Regionalliga), Linda Preuß, Lea Bartling (beide FC St. Pauli, Regionalliga), Hanna Krohne (TSV Jahn Calden, Regionalliga), Lilly Stojan, Nele Schmidt, Demi Pagel (alle FC Schalke 04, Westfalenliga), Finja Kappmeier, Chiara Tappe (beide USA), Linna Hermsmeier (SKN St. Pölten, Österreich).

SWR-Doku mit FSV-Talent Yumnah Lohnherr: „Kick It Like Women – Talente und Träume im Frauenfußball“

FSV-Nachwuchstalent Yumnah Lohnherr (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der SWR hat einen spannenden Dokumentarfilm zum Frauenfußball gedreht, der im Rahmen der ARD-Berichterstattung zur UEFA Women’s EURO 2025 in der Schweiz ausgestrahlt wird. Eine der Protagonistinnen ist FSV-Nachwuchsspielerin Yumnah Lohnherr. Auch weitere aktuelle FSV-Talente oder auch ehmalige FSV-Fußballerinnen wie Nationalspielerin Sophia Kleinherne sind ein Teil der Doku. SWR-Pressemitteilung SWR Doku über den Profi-Nachwuchs im Frauenfußball / ab 10. Juli 2025 in der ARD Mediathek Sie sind jung, sie sind ehrgeizig und sie lieben Fußball: der Profi-Nachwuchs im Frauenfußball. Wie ergeht es einem 16-jährigen Talent beim FC Bayern München? Worauf hoffen Teenagerinnen im Fußball-Internat? Und wie groß ist der Druck als Nationalspielerin kurz vor der EM 2025? „Kick It Like Women – Talente und Träume im Frauenfußball“ zeigt die Höhen und Tiefen auf dem Weg an die Spitze – ab 10. Juli in der ARD Mediathek sowie im Anschluss an ein Viertelfinalspiel im Ersten (genauer Sendetermin folgt). Vier Spielerinnen, die ihr Leben dem Fußball widmen Sie gehören zu den erfolgreichsten Talenten im Frauenfußball. Sie haben es als Teenagerinnen aufs Fußballmädcheninternat geschafft, sie spielen in den besten Vereinen der Bundesliga und müssen sich als Nationalspielerinnen beweisen. Vier Spielerinnen widmen ihr ganzes Leben ihrer Leidenschaft für Fußball: Alara Şehitler ist 18 Jahre alt und seit zwei Jahren beim FC Bayern München unter Vertrag. Sie darf ihr Debüt in der Nationalmannschaft feiern und hofft auf die Nominierung zur EM 2025. Jonna Brengel wechselt von einem Erstligisten in die 2. Bundesliga – in der Hoffnung, mehr spielen zu dürfen, und am Ende der Saison in die 1. Liga aufzusteigen. Yumnah Lohnherr und Mathilda Bornhoff leben mit 14 Jahren auf dem Fußballmädcheninternat Kaiserau und geben alles für den Traum, einmal Profi zu werden. Wie die Männer geben die Fußballspielerinnen alles für ihre Leidenschaft – und doch ist vieles anders. Steigende Popularität des Frauenfußballs Es fehlt an Geld und Sponsoren, an professionellen Bedingungen. Doch die EM 2025 könnte viel verändern. Bereits seit dem Erfolg der EM 2022 ist Frauenfußball keine Randerscheinung mehr. Die Stadien füllen sich immer mehr und auch Männer fiebern im Frauenfußball mit. Spätestens am 2. Juli 2025, wenn die Europameisterschaft beginnt, werden Menschen aus ganz Europa ihre Mannschaften mit allen Kräften unterstützen. Und doch muss im Frauenfußball noch viel passieren. Wie kommt man im Frauenfußball nach oben? Der Film begleitet vier junge Spielerinnen in ihrem Alltag und fragt auch bei den Eltern nach, die alle Hoffnung auf die sportliche Zukunft ihrer Töchter legen. Wie kommt man nach oben? Was muss sich im System ändern? Wie geht man mit dem Druck um und vor allem: Was sind die großen Träume? Zu Wort kommen ebenfalls Nationalspielerinnen, Trainer:innen und Spielermanager:innen. Im Zentrum des Films steht das renommierte Mädcheninternat in Kaiserau. Hier treffen sich die besten Nachwuchshoffnungen aus NRW. Sie alle fiebern Jahr für Jahr auf den Länderpokal hin – das große Sichtungsturnier des DFB für die Nationalmannschaft. „Kick It Like Women – Talente und Träume im Frauenfußball“ in der ARD Mediathek Die SWR Doku von Lena Scheidgen und Nicola Graef ist ab 10. Juli in der ARD Mediathek verfügbar und wird ebenfalls nach einer Viertelfinal-Partie der diesjährigen EM der Frauen im Ersten ausgestrahlt (genauer Sendetermin folgt).

FSV Gütersloh trifft in der Play-off-Runde des DFB-Pokals der Frauen auf den 1. FC Magdeburg

Das Objekt der Begierde im DFB-Pokal der Frauen. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Die Auslosung für die neu eingeführte Play-off-Runde im DFB-Pokal der Frauen hat dem FSV Gütersloh einen spannenden Gegner beschert: 1. FC Magdeburg aus der Regionalliga Nordost. Die Begegnung findet im Rahmen der ersten Play-off-Runde des reformierten DFB-Pokal-Wettbewerbs vom 16. bis 18. August 2025 statt. Erstmals in der Geschichte des DFB-Pokals der Frauen wird eine vorgelagerte Play-off-Runde ausgetragen, an der insgesamt 32 Mannschaften teilnehmen. Sie setzt sich aus den 21 Landespokalsiegern, den fünf Aufsteigern in die 2. Frauen-Bundesliga sowie den sechs besten teilnahmeberechtigten Zweitligisten der Vorsaison zusammen – darunter auch der FSV Gütersloh. Die Paarungen wurden am Donnerstag, den 26. Juni 2025, am DFB-Campus in Frankfurt am Main von der zweimaligen Welt- und Europameisterin Renate Lingor ausgelost. Die Auslosung erfolgte auf Grundlage einer regionalen Einteilung in Nord- und Südgruppen. Wie es das neue Reglement vorsieht, genießen alle Amateurmannschaften unterhalb der 2. Bundesliga in der Play-off-Runde Heimrecht. Ziel des FSV Gütersloh ist es, sich in der Play-off-Runde durchzusetzen und damit in die 1. Hauptrunde des DFB-Pokals der Frauen einzuziehen. Dort warten die zwölf Teams der Google Pixel Frauen-Bundesliga der Vorsaison sowie die vier bestplatzierten Teams der 2. Bundesliga auf die 16 erfolgreichen Play-off-Gewinner. Der genaue Spieltermin sowie weitere organisatorische Details zur Partie gegen den 1. FC Magdeburg werden in Kürze bekanntgegeben. DFB-Pokal der Frauen 2025/2026 – Die Play-off-Partien Gruppe Nord FSV Gütersloh – 1. FC Magdeburg FSV Babelsberg 74 – ATS Buntentor Borussia Pankow – Hannover 96 FC Viktoria 1889 Berlin – VfL Bochum 1. FC Neubrandenburg 04 – VfR Warbeyen Borussia Dortmund – Borussia Mönchengladbach TSV Solingen-Aufderhöhe 1877 – SC Victoria Hamburg Holstein Kiel – SV Meppen Gruppe Süd SV Elversberg – Fortuna Köln 1. FFC Montabaur – SC Siegelbach BSG Chemie Leipzig – FC Freiburg-St. Georgen VfL Herrenberg – Kickers Offenbach SV 67 Weinberg – SpVgg Greuther Fürth Karlsruher SC – SG 99 Andernach Saalfeld Titans – FC Ingolstadt VfB Stuttgart – 1. FSV Mainz 05

Teilnehmerfeld im DFB-Pokal der Frauen 2025/2026 steht fest

DFB-Pokal Frauen (© DFB)

Der DFB-Pokal der Frauen startet in der Saison 2025/2026 mit einem veränderten Wettbewerbsformat. Erstmals werden vor der 1. Hauptrunde die Play-offs ausgetragen. Renate Lingor, zweimalige Welt- und Europameisterin sowie siebenmalige DFB-Pokalsiegerin, wird am Donnerstag, 26. Juni (ab 13 Uhr), die Play-off-Runde am DFB-Campus in Frankfurt am Main auslosen. Die Auslosung wird live auf dem offiziellen YouTube-Kanal des DFB übertragen. An den Play-offs des DFB-Pokals der Frauen nehmen 32 Teams teil. In der Saison 2025/2026 setzen sie sich aus den 21 Landespokalsiegern, den fünf Aufsteigern in die 2. Frauen-Bundesliga sowie den besten sechs teilnahmeberechtigten Zweitligisten hinter den Top-4-Mannschaften (Zweitvertretungen sind im DFB-Pokal der Frauen nicht teilnahmeberechtigt) zusammen. Play-offs vom 16. bis 18. August In der 1. Hauptrunde warten dann die zwölf Teilnehmer der Google Pixel Frauen-Bundesliga der Vorsaison sowie die vier bestplatzierten Teams der 2. Frauen-Bundesliga auf die Play-off-Gewinner. Ausgelost werden die Play-offs in regionalen Gruppen, die nach geographischen Gesichtspunkten (Nord/Süd) noch vor der Auslosung zusammengesetzt werden. Amateurmannschaften (Teilnehmer unterhalb der 2. Frauen-Bundesliga) haben dabei immer Heimrecht. Die Play-offs im DFB-Pokal der Frauen werden vom 16. bis 18. August 2025 ausgetragen. Die erste Hauptrunde ist für den 27. bis 29. September 2025 vorgesehen. Das Achtelfinale ist auf den 15. bis 17. November datiert, das Viertelfinale für den 11. und 12. März 2026 (gegebenenfalls auch 10. März 2026) terminiert. Nach den Halbfinalspielen, die über die Ostertage (4. bis 6. April 2026) stattfinden, mündet die DFB-Pokalsaison ins Finale in Köln, das für Christi Himmelfahrt (14. Mai 2026) angesetzt ist. Die Pokalteilnehmer 2025/2026 Gesetzt in der 1. Hauptrunde: Qualifiziert über die Google Pixel Frauen-Bundesliga 2024/2025 • FC Bayern München • VfL Wolfsburg • Eintracht Frankfurt • Bayer 04 Leverkusen • SC Freiburg • TSG Hoffenheim • SV Werder Bremen • RB Leipzig • SGS Essen • 1. FC Köln • FC Carl Zeiss Jena • 1. FFC Turbine Potsdam Qualifiziert über die 2. Frauen-Bundesliga 2024/2025 • 1. FC Union Berlin • 1. FC Nürnberg • Hamburger SV • SC Sand Teilnahme an den Play-offs • SV Meppen (2. Frauen-Bundesliga) • VfL Bochum (2. Frauen-Bundesliga) • FC Ingolstadt 04 (2. Frauen-Bundesliga) • Borussia Mönchengladbach (2. Frauen-Bundesliga) • SG 99 Andernach (2. Frauen-Bundesliga) • SV 67 Weinberg (2. Frauen-Bundesliga) • VfR Warbeyen (Aufsteiger Regionalliga West) • FC Viktoria 1889 Berlin (Aufsteiger Regionalliga Nordost) • FSV Mainz 05 (Aufsteiger Regionalliga Südwest) • VfB Stuttgart (Aufsteiger Regionalliga Süd) • FSV Gütersloh 2009 (da der VfL Wolfsburg II als Aufsteiger aus der Regionalliga Nord nicht teilnahmeberechtigt ist, rückt der beste noch nicht qualifizierte Zweitligist nach) • TSV Solingen-Aufderhöhe 1877 (Landespokalfinalist Niederrhein, Pokalsieger Warbeyen ist bereits als Aufsteiger in die 2. Frauen-Bundesliga qualifiziert) • BSG Chemie Leipzig (Landespokalfinalist Sachsen, Pokalsieger RB Leipzig II ist nicht teilnahmeberechtigt) • Borussia Dortmund (Landespokalsieger Westfalen) • Borussia Pankow (Landespokalfinalist Berlin, Pokalsieger Viktoria Berlin ist bereits als Aufsteiger in die 2. Frauen-Bundesliga qualifiziert) • SC Victoria Hamburg (Landespokalsieger Hamburg) • Karlsruher SC (Landespokalsieger Baden) • SV Elversberg (Landespokalsieger Saarland) • SC Fortuna Köln (Landespokalsieger Mittelrhein) • ATS Buntentor (Landespokalsieger Bremen) • VfL Herrenberg (Landespokalfinalist Württemberg, Pokalsieger Stuttgart ist bereits als Aufsteiger in die 2. Frauen-Bundesliga qualifiziert) • Holstein Kiel (Landespokalsieger Schleswig-Holstein) • FC Magdeburg (Landespokalsieger Sachsen-Anhalt) • FC Neubrandenburg 04 (Landespokalsieger Mecklenburg-Vorpommern) • FFC Montabaur (Landespokalsieger Rheinland) • FSV Babelsberg 74 (Landespokalsieger Brandenburg) • SC Siegelbach (Landespokalfinalist Südwest, Pokalsieger Mainz 05 ist bereits als Aufsteiger in die 2. Frauen-Bundesliga qualifiziert) • Kickers Offenbach (Landespokalsieger Hessen) • SpVgg Greuther Fürth (Landespokalsieger Bayern) • Hannover 96 (Landespokalsieger Niedersachsen) • Saalfeld Titans (Landespokalfinalist Thüringen, Pokalsieger Carl Zeiss Jena II ist nicht teilnahmeberechtigt) • FC Freiburg-St. Georgen (Landespokalsieger Südbaden) (Quelle: DFB.de)

Jetzt zum Probetraining anmelden: FSV Gütersloh sucht Verstärkung für seine U19

FSV Gütersloh sucht talentierte Fußballerinnen für Frauen- und Jugendteams. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh investiert auch in Zukunft verstärkt in die Förderung junger Fußballtalente und richtet den Fokus erneut auf seine ambitionierte U19-Juniorinnen-Mannschaft. Bereits im April hatte der Verein einen allgemeinen Aufruf gestartet – nun ruft der FSV gezielt talentierte Spielerinnen zur Bewerbung für ein Probetraining bei der U19 auf. Die U19 des FSV Gütersloh spielt in der WDFV U19-Juniorinnen-Liga, in der sie sich regelmäßig mit namhaften Gegnern wie dem 1. FC Köln, Bayer Leverkusen, Borussia Mönchengladbach und weiteren Topteams misst. Die laufende Saison konnte der FSV mit Platz 3 beim WDFV U 19-Juniorinnen FinalFour abschließen. Das U19-Team bietet jungen, leistungsorientierten Spielerinnen ein professionelles Umfeld, in dem sie sich sportlich wie persönlich auf dem höchsten Niveau weiterentwickeln können. Gesucht werden motivierte und talentierte Spielerinnen, die den nächsten Schritt in ihrer Fußballkarriere gehen wollen. Du bist ehrgeizig, spielst auf hohem Niveau Fußball und möchtest dich mit den besten Teams in NRW messen? Dann ist jetzt der richtige Moment, dich beim FSV zu bewerben! So funktioniert die Bewerbung zum Probetraining: Interessierte Spielerinnen senden ihre Bewerbung bitte per E-Mail an: bewerbung@fsvguetersloh.de Bitte fügt eurer Bewerbung eine kurze fußballerische Vita bei, aus der hervorgeht: • aktueller Verein • bisherige Stationen im Jugendfußball • bevorzugte Spielposition • besondere sportliche Erfolge oder Erfahrungen Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

FSV Gütersloh gewinnt den B-Juniorinnen-Westfalenpokal 2025

B-Juniorinnen-Westfalenpokalsiegerinnen 2025: Die U17 des FSV Gütersloh. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Die U17-Mannschaft des FSV Gütersloh hat am heutigen Sonntag, dem 1. Juni 2025, ein beeindruckendes Ausrufezeichen zum Abschluss der Saison gesetzt: Mit einem verdienten 1:0-Erfolg über den DSC Arminia Bielefeld sicherten sich die Juniorinnen den Titel im B-Juniorinnen-Westfalenpokal. Im traditionsreichen Dortmunder Stadion Rote Erde, im Schatten des Signal Iduna Parks, entwickelte sich von Beginn an ein spannendes Ostwestfalen-Derby. Das Team von Cheftrainer Lukas Jäschke sowie seinen beiden Co-Trainern Daniel Schiewe und Elina Büttner ließ dabei keine Zweifel an den eigenen Ambitionen aufkommen: Der FSV übernahm früh die Kontrolle und erspielte sich zahlreiche gute Möglichkeiten. Der verdiente Lohn folgte in der 39. Spielminute: Anna Stockmann traf mit einem präzisen Abschluss zur 1:0-Führung und brachte den Titelverteidiger noch vor dem Halbzeitpfiff auf Titelkurs. Im zweiten Durchgang verteidigten die FSV-Juniorinnen die Führung mit großer Disziplin und Teamgeist. Trotz einiger Offensivbemühungen von Arminia Bielefeld ließ der FSV nichts mehr anbrennen und brachte den knappen, aber hochverdienten Sieg souverän über die Zeit. Mit dem heutigen Erfolg krönt der FSV Gütersloh nicht nur eine starke Saison mit der Titelverteidigung, sondern setzt auch ein Ausrufezeichen hinter seine kontinuierlich erfolgreiche Nachwuchsarbeit. Der gesamte Verein gratuliert seinen B-Juniorinnen und dem Trainerteam zu diesem hochverdienten Pokaltriumph.

FSV Gütersloh stellt sportliche Leitung und Trainerteams für die Saison 2025/2026 vor

Von links nach rechts: Michael Horstkötter, Ralph Philipper, Marwin Hoyer, Mark Oliver Stricker und Matthias Kaiser. (Foto: FSV Gütersloh 2009)

Nach dem sportlich bitteren Abstieg der ersten Mannschaft aus der 2. Frauen-Bundesliga in die Regionalliga West sowie dem damit verbundenen Zwangsabstieg der zweiten Mannschaft in die Westfalenliga, stellt sich der FSV Gütersloh zur neuen Saison 2025/2026 personell wie strukturell neu auf. Der Verein bleibt dabei seiner langjährigen Philosophie treu, talentierte Fußballerinnen nachhaltig zu fördern und auszubilden. Mit über 60 Nationalspielerinnen seit Vereinsgründung im Jahr 2009 zählt der FSV weiterhin zu den bundesweit anerkannten Talentschmieden im deutschen Frauen- und Mädchenfußball. An der Seitenlinie der ersten Mannschaft wird künftig Mark Oliver Stricker stehen. Der Inhaber der UEFA Pro Lizenz war bislang als Cheftrainer der zweiten Mannschaft sowie in Personalunion als Sportdirektor tätig. Stricker tritt die Nachfolge von Markus Graskamp an, der das Team interimsweise bis zum Saisonende betreute und nun wieder seine Rolle als Sportlicher Leiter des Vereins aufnimmt. Unterstützt wird Stricker künftig von Matthias Kaiser, Katrin Lückel und Lena Lückel, die gemeinsam das neue Trainerteam der ersten Mannschaft bilden. Auch die zweite Mannschaft des FSV Gütersloh erhält ein neues Gesicht an der Seitenlinie: Marwin Hoyer übernimmt zur neuen Saison die Cheftrainerposition. Hoyer kommt vom SVKT 07 Minden, wo er zuletzt als Cheftrainer der zweiten Frauenmannschaft tätig war. Als Cheftrainer der zweiten Mannschaft wird er, ebenso wie Stricker, stetig im regelmäßigen Austausch mit den Trainerteams der FSV-Juniorinnenmannschaften stehen. Diese enge Verzahnung zwischen Jugend- und Frauenbereich ist ein zentrales Element der zukünftigen strategischen Ausrichtung des Vereins und soll eine noch intensivere Förderung talentierter Nachwuchsspielerinnen gewährleisten. Ein weiterer wichtiger Baustein in der Neuausrichtung ist die Besetzung der Position des Jugendleiters mit Ralph Philipper. Der erfahrene Funktionär war viele Jahre in gleicher Rolle bei Blau-Weiß 98 Gütersloh tätig und bringt seine umfangreiche Expertise nun beim FSV ein. Seine Aufgabe wird es sein, die strukturelle Weiterentwicklung des Jugendbereichs voranzutreiben und Talente nachhaltig an den Frauenbereich heranzuführen. Für die administrativen Aufgaben im sportlichen Bereich sowie im Spielbetrieb bleiben weiterhin Michael Horstkötter, Markus Graskamp, Mark Oliver Stricker und Chris Punnakkattu Daniel verantwortlich. Trotz sportlicher Rückschläge blickt der FSV Gütersloh mit Optimismus und Entschlossenheit in die Zukunft. Der Verein setzt weiterhin auf Kontinuität, Kompetenz und konsequente Nachwuchsförderung – die Grundlage für sportlichen Erfolg und die Entwicklung der nächsten Generation von Spitzenfußballerinnen.

FSV Gütersloh sichert sich Platz 3 beim WDFV U 19-Juniorinnen FinalFour in Hennef

Die U19-Mannschaft des FSV Gütersloh beim WDFV U 19-Juniorinnen FinalFour. (Foto: FSV Gütersloh 2009)

Die U19-Juniorinnen des FSV Gütersloh haben am Wochenende (24./25. Mai 2025) erfolgreich am WDFV U19-Juniorinnen FinalFour teilgenommen. Das Turnier, das auf dem Gelände der Sportschule Hennef ausgetragen wurde, versammelte die vier besten Teams der WDFV U19-Juniorinnen-Liga: den FSV Gütersloh, den 1. FC Köln, Borussia Mönchengladbach und die SGS Essen. Am Ende sicherte sich das Team aus Gütersloh den dritten Platz. Knappes Halbfinal-Aus gegen SGS Essen Im Halbfinale traf der FSV am Samstag auf die SGS Essen. Der FSV erwischte einen guten Start und ging bereits in der 8. Minute durch einen sicher verwandelten Foulelfmeter von Hannah Leßner mit 1:0 in Führung. Die Freude währte jedoch nur kurz, denn bereits zwei Minuten später glich Sophie Gallert für die SGS aus. In der 28. Minute brachte Mariella Münster die Essenerinnen mit einem präzisen Abschluss in Führung – ein Spielstand, der bis zum Abpfiff Bestand hatte. Trotz großer Einsatzbereitschaft und kämpferischer Moral konnte der FSV den Rückstand nicht mehr aufholen. Dramatischer Sieg im Spiel um Platz 3 gegen Köln Am Sonntag ging es für den FSV im Spiel um Platz 3 gegen den 1. FC Köln. Die Partie gestaltete sich von Beginn an ausgeglichen. In der 21. Minute ging Köln durch Maya Erdenberger mit 1:0 in Führung. Doch der FSV zeigte erneut Moral und kam in der zweiten Halbzeit durch Hannah Leßner (50. Minute) zum verdienten Ausgleich. Da es nach regulärer Spielzeit beim 1:1 blieb, musste das Elfmeterschießen die Entscheidung bringen. Dort behielten Anna Stockmann, Finja Kappmeier, Hannah Leßner und Merle Rohden die Nerven und verwandelten ihre Elfmeter sicher. Damit sicherten sich die Gütersloherinnen mit einem 5:4-Erfolg nach Elfmeterschießen einen starken dritten Platz im FinalFour. Turniersieger kommt aus Essen Im Finale setzte sich schließlich die SGS Essen gegen Borussia Mönchengladbach ebenfalls im Elfmeterschießen mit 5:3 durch und krönte sich damit zum Turniersieger.

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