FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

Vorschau auf das Wochenende: Alle FSV-Mannschaften im Einsatz

FSV U17-Nachwuchsspielerin Larissa Henkel während der B-Juniorinnen-Bundesligapartie gegen den 1. FFC Kaiserslautern. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Die Mannschaften des FSV Gütersloh werden am bevorstehenden Wochenende allesamt in ihren Ligen im Einsatz sein. Während die „Erste“ und das U17-Team auswärts antreten müssen, möchten die „Zweite“ und die U16-Mannschaft in der heimischen Tönnies Arena erfolgreich sein. Das Zweitligateam von Britta Hainke und Sammy Messalkhi wird am Sonntag, 17. September (14:00 Uhr) auswärts beim VfL Wolfsburg II versuchen den erfolgreichen Start in die neue Zweitligasaison 2023/24 fortzusetzen. Der FSV Gütersloh konnte die bisherigen drei Partien in der 2. Frauen-Bundesliga gewinnen und steht dank der besseren Tordifferenz an der Tabellenspitze. Nach der deutlichen 0:7-DFB-Pokal-Zweitrundenniederlage gegen den Erstligisten RB Leipzig am vergangenen Samstag ist das Team nun wieder komplett auf den Ligabetrieb fokussiert. Das Perspektivteam des FSV geht voller Selbstvertrauen und mit Rückenwind in den nächsten Spieltag der Regionalliga West. Das Team von Noah Henneböhle konnte am vergangenen Wochenende den ersten Sieg in der noch jungen Saison einfahren, als man den SSV Rhade mit 2:0 besiegte. Am Sonntag (13:00 Uhr) empfängt das Team den SV 1913 Walbeck in der Tönnies Arena. Gegen die die Aufsteigerinnen aus der Niederrheinliga möchte der FSV mit einer guten Leistung überzeugen und die nächsten Punkte einfahren. In der B-Juniorinnen-Bundesliga West/Südwest reist unsere U17-Mannschaft zum aktuell zweitplatzierten Borussia Mönchengladbach. Das Team von Christian Franz-Pohlmann ist mit einem furiosem 9:0-Heimsieg gegen die Aufsteigerinnen vom 1. FFC Kaiserslautern in die neue Spielzeit gestartet. Am Niederrhein erwartet das FSV-Team ein Gegner von einem anderen Kaliber. Die Borussia hat die vergangene Spielzeit auf Platz 5 abgeschlossen und somit nur einen Platz hinter dem FSV. Somit ist am morgigen Samstag, 16. September (14:00 Uhr) ein spannendes Duell garantiert. In der B-Juniorinnen-Regionalliga West wird am morgigen Samstag (15:00 Uhr) bereits der fünfte Spieltag stattfinden. Die U16 des FSV Gütersloh wird dabei die U17 des Delbrücker SC in der heimischen Arena empfangen. Die Aufsteigerinnen aus Delbrück konnten bislang nur einen Punkt einfahren, während unsere Mannschaft bis dato drei Punkte auf dem eigenen Konto hat. Das FSV-Team möchte die Punkteausbeute mit dem morgigen Spiel weiter verbessern und die Zuschauer*innen mit einer starken Teamleistung begeistern.

Knöchelverletzung: FSV U16 muss auf Sophia Kloppenburg verzichten

FSV U16 Nachwuchsspielerin Sophia Kloppenburg (Foto: FSV Gütersloh 2009)

Sophia Kloppenburg hat sich in der B-Juniorinnen-Regionalliga-Partie gegen die DJK Arminia Ibbenbüren eine Knöchelverletzung zugezogen. Das Nachwuchstalent wird unserer U16-Mannschaft somit in den kommenden Spielen nicht zur Verfügung stehen. Wir lange Sophia Kloppenburg ausfallen wird, ist aktuell noch unklar. Wir wünschen Sophia eine schnelle und gute Genesung, so dass sie wieder ganz schnell für unser Nachwuchsteam auflaufen kann!

FSV-Perspektivteam feiert mit 2:0 in Rhade den ersten Saisonsieg in der Regionalliga

Strahlende Gesichter bei den FSV II Spielerinnen nach dem Auswärtssieg. (Foto: FSV Gütersloh 2009)

Im dritten Saisonspiel der Regionalliga feierte das Perspektivteam des FSV Gütersloh den ersten Sieg. Nach einem 0:0-Remis gegen die SGS Essen II und einer 0:5-Niederlage beim VfL Bochum feierte die Equipe von Noah Henneböhle am Sonntag einen 2:0-Erfolg beim SSV Rhade. „Das gibt Selbstvertrauen für die kommenden Partien, in denen es gegen Mannschaften geht, die wir auf Augenhöhe vermuten“, sagte der FSV-Trainer. Verzichten musste Henneböhle beim Dorstener Stadtteilklub auf zwei Spielerinnen mit Stammplatzpotenzial: Elina Büttner wird immer noch von Schmerzen geplagt, nachdem sie letzte Woche in Bochum die Kabinentür an den Kopf bekommen hatte. „Sie war aber am Spielfeldrand zur Unterstützung dabei“, freute sich Henneböhle. Und bei Chiara Löffler bestätigte sich leider der Verdacht auf einen Muskelbündelriss im Hüftbeuger. „Sie wird wohl erst Ende November ins Training zurückkehren können“, bedauert der Coach. Dank einiger Abstellungen aus dem Pool des Zweitligakaders konnte die Zweite aber ein schlagkräftiges Team auf den Kunstrasenplatz in Rhade schicken. Torhüterin Leah Blome sowie die Feldspielerinnen Johanna Burholz und Laura Nünning liefen mit der Anfangself auf. Und von der Bank aus kam in der 68. Minute Josefine Neß als Linksverteidigerin ins Spiel. Diese Personalie ist bemerkenswert, denn die 20-jährige Wiedenbrückerin feierte nach einer 16 Monate andauernden Verletzungspause ihr Comeback. Zuletzt hatten die Ärzte nach einer Untersuchung des von einem Knorpelschaden betroffenen Kniegelenks grünes Licht gegeben. Nun hofft die frühere U-Nationalspielerin, dass sie sich Schritt für Schritt wieder an ihr Top-Niveau heranarbeiten kann, um den bereits 40 Zweitligaspielen weitere folgen lassen zu können. In der ersten Halbzeit sahen die Zuschauer*innen auf dem Kunstrasen am Dorstener Dillenweg eine ausgeglichene Partie. Rhade war bei Standards und mit Schüssen aus der Distanz halbwegs gefährlich. Auch der FSV erspielte sich kaum zwingende Möglichkeiten – mit einer Ausnahme: In der 35. Minute führte eine Koproduktion mehrerer Spielerinnen zur 1:0-Führung durch einen Treffer von Lena Lückel. Die Innenverteidigerin hatte sich step-by-step an die Strafraumgrenze vorgeschoben, wo sie von Julia Gärtner herrlich angespielt wurde. Nach Ballannahme und Drehung auf dem Bierdeckel spielte Lückel noch einen kurzen Doppelpass mit Carolin Rother und stand dann frei vor der Rhadener Keeperin Jennifer Radüchel: „Sie ist auch im gegnerischen Strafraum eiskalt“, schwärmte Noah Henneböhle von den Qualitäten seiner Führungsspielerin. Richtig verdient wurde der Gütersloher Sieg in der 2. Halbzeit. Erst lupfte mit Biggi Schmücker eine andere „Altgediente“ den Ball nach einem Zuspiel von Katharina Rädeker aus 16 Metern ganz cool über Radüchel hinweg zum 0:2 ins Netz (85.). Nachdem sie zuvor knapp vorbei gezielt hatte (85.), traf Rädeker in der Nachspielzeit zum vermeintlichen 0:3. Dass Schiedsrichter Semih Üstünkul den Treffer wegen einer vermeintlichen Abseitsstellung der völlig unbeteiligten Leni Welpott nicht anerkannte, konnte der FSV bei allem Unverständnis angesichts des sicheren Sieges verschmerzen. „Man hat gemerkt, dass wir hinten raus noch ein paar Körner mehr hatten“, bemerkte auch Noah Henneböhle, dass ein echtes Aufbäumen der Gastgeberinnen nicht mehr stattfand. Der Coach sprach von einer sehr guten Teamleistung. Alle sind trotz der Hitze enorm viel gelaufen nd haben stark zusammengearbeitet.“ Am 4. Regionalliga-Spieltag empfängt unser Perspektivteam den Aufsteiger SV Walbeck. Anstoß in der Tönnies-Arena ist am Sonntag, 17. September, um 13 Uhr. FSV Gütersloh II: Blome – T. Rother, Tappe, Lückel, Nünning (68. Welpott) – Rädeker, Burholz (83. Jedral), Kammermann, Gärtner (83. Nitsch) – C. Rother (68. Neß), Schmücker (75. Ludwigt).

U17 des FSV Gütersloh startet mit 9:0-Torfestival in die Bundesligasaison

Jubel bei der U17 des FSV nach dem erfolgreichen Saisonauftakt. (Foto: FSV Gütersloh 2009)

Am Ende fielen die Tore wie reife Früchte, und die U17 des FSV Gütersloh fuhr eine reiche Ernte ein: Mit 9:0 besiegte das Team von Cheftrainer Christian Franz-Pohlmann und Trainer Lukas Jäschke am Samstag den Aufsteiger 1. FFC Kaiserslautern und feierte damit einen glänzenden Start in die letzte Spielzeit der am Saisonende auslaufenden B-Juniorinnen-Bundesliga West/Südwest. Bis das Torfestival in der Tönnies-Arena begann, musste die neu formierte Auswahl des letztjährigen Tabellenvierten aber erst die Nervosität ablegen. „In der ersten Viertelstunde haben wir uns schwer getan“, konstatierte Jäschke. Gegen die bissig startenden Gäste aus der Pfalz gelangen teilweise selbst einfache Dinge nicht so gut wie eine Woche zuvor bei der überzeugenden 3:0-Generalprobe gegen den Nord-Bundesligisten SV Meppen. Mit dem 1:0 durch Madleen Franz in der 20. Minute aber war der Bann gebrochen. Und als unmittelbar nach der Trinkpause Johanna Herkenhoff (25.), Larissa Henkel (27.) und erneut Herkenhoff (28.) die nächsten Chancen nutzten, war die Entscheidung gefallen. „Dann wurde es auch auf der Lauterer Bank etwas ruhiger“, stellte Jäschke fest und vermutete Ernüchterung beim Gegner: „Jetzt waren sie in der Liga angekommen.“ Im zweiten Abschnitt profitierte der FSV weiterhin von der größeren Klasse und von der Qualität bei Standards. „Bei Freistößen und Ecken waren wir bärenstark“, so Lukas Jäschke. Henkel (44.), Hannah Wehmeyer (52.), die eingewechselte Lucy Wisniewski (58., 80.) und Johanna Herkenhoff (78.) münzten die Überlegenheit in einen Kantersieg um. Bei aller Freude über den tollen Saisonstart forderten die Coaches aber sofort Realismus ein. „Kaiserslautern ist nicht unser Maßstab, die werden nicht oben mitspielen“, glaubt Jäschke und prophezeit: „Gladbach ist ein anderes Kaliber.“ Bei der Borussia, die zum Auftakt den TuS Issel mit 8:0 abfertigte, läuft der FSV am Samstag um 16 Uhr auf. Christian Franz-Pohlmann hofft, dann wieder auf Charlotte Weinhold zurückgreifen zu können, die beim Abschlusstraining gespürt hatte, dass ihre Knöchelverletzung noch nicht ganz ausgeheilt ist und deswegen geschont wurde. FSV Gütersloh: Hermsmeier – Koerdt (63. Schnoor), Wicke, Henkel – Naccarato (48. Pfeiffer), Franz (48. Wisniewski), Wehmeyer, Schön (71. Walters), Leßner – Schüttelhöfer (63. Bendix), Herkenhoff.

FSV U16 ist traurig über 0:1-Niederlage in Ibbenbüren

Die U16 Mannschaft des FSV Gütersloh. (Foto: Marczak / FSV Gütersloh 2009)

Im vierten Saisonspiel der B-Juniorinnen-Regionalliga West wäre am Samstag für die U16 des FSV Gütersloh der zweite Sieg drin gewesen. Weil das Team jedoch eine ganze Reihe guter Torchancen ausließ, gab es mit dem 0:1 bei Arminia Ibbenbüren die dritte Niederlage in Folge. „Wir müssen im finalen Eins-Gegen-Eins und im Abschluss mehr Entschlossenheit ausstrahlen“, schrieb Fabian Franz seinen Spielerinnen ins mentale Aufgabenbuch. Für den Trainer ist klar: „Wir brauchen mehr Durchschlagskraft im Sturm.“ Schon nach 30 Sekunden hatte Merle Rohden die erste große Möglichkeit. „Zur Pause hätten wir mit 3:0 führen müssen“, sah Franz einen überlegenen Auftritt seines Teams, während er für den vorwiegend mit langen Bällen agierenden Gegner nur eine Halbchance registrierte. In der 62. Minute leistete sich die zuvor aufmerksame Gütersloher Defensive allerdings einen entscheidenden Fehler. Nach einem weiteren langen Zuspiel auf die schnelle Tomke Buchalla bedankte sich die Ibbenbürener Stürmerin mit dem 1:0. Die Bemühungen, zumindest einen Punkt mitzunehmen, fruchteten nicht. Mia Wesseler scheiterte mit einem starken Freistoß an der Latte, und ein Kopfball von Jolie Trömpert ging knapp am Pfosten vorbei. „Die Niederlage war absolut unverdient, alle waren sehr traurig“, schilderte Fabian Franz die Stimmung nach dem Schlusspfiff. Weiter geht es für unsere U16 mit einem Heimspiel am Samstag, 15 Uhr, im Sportzentrum Ost gegen den Delbrücker SC. FSV Gütersloh: Mentrup – Bittner, Mehn, Mainka, Theis – Braune, Rohden, Wesseler, Ludwig (50. Peters) – Klose (20. Marczak), Kloppenburg (45. Trömpert).

FSV Gütersloh lässt Außenseiterchance im DFB-Pokal ungenutzt

FSV-Defensivallrounderin Hedda Wahle in der DFB-Pokalpartie gegen RB Leipzig. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh kann sich wieder voll und ganz auf den Ligabetrieb konzentrieren. Aus dem DFB-Pokalwettbewerb schied der Tabellenführer der 2. Frauen-Bundesliga am Samstag im Zweitrundenspiel gegen den Bundesligisten RB Leipzig aus. Die Niederlage fiel mit 0:7 allerdings heftiger aus, als man es sich beim Außenseiter erhofft hatte. Vor 436 Zuschauer*innen in der Tönnies-Arena offenbarte sich in nahezu allen Belangen ein Klassenunterschied zwischen beiden Teams. „Die spielen einen geilen Fußball – Respekt“, schnaufte Shpresa Aradini nach der Hitzeschlacht auf dem Kunstrasen. Dort konnte ihr Team in nur ganz wenigen Szenen die Qualitäten ausspielen, die in der Meisterschaft zu einem Traumstart mit drei Siegen und 12:2 Toren geführt hatten. Während die in Blau gekleideten „Roten Bullen“ aus Sachsen mit ihrem lautstarken Anhang den Triumph feierten („So seh‘n Sieger aus“), versuchten unsere Trainer, die enttäuschten Spielerinnen zu trösten und aufzurichten: „Heute können sie die Köpfe hängen lassen, aber morgen müssen sie das Ergebnis abhaken. Vielleicht kam dieses Spiel genau zum richtigen Zeitpunkt, um daraus zu lernen“, sagte Britta Hainke. Und Sammy Messalkhi appellierte an das Team: „Ihr solltet euch davon nicht umwerfen lassen, denn eine Stunde lang war das ein richtig gutes Spiel.“ Allerdings führte Leipzig schon zur Pause mit 2:0. Vanessa Fudalla, die Torschützenkönigin der vergangenen Zweitligasaison, hatte in der 20. Minute einen feinen Steilpass zur 1:0-Führung genutzt. Und Frederike Kempe staubte nur zwei Minuten später zum 2:0 ab, nachdem FSV-Keeperin Sarah Rolle einen Fudalla-Freistoß ans Lattenkreuz gelenkt hatte. „Es war ein total anstrengendes Spiel – und das nicht nur wegen der Hitze. Gütersloh hat uns viel abverlangt. Man hat gemerkt, dass die schon im Rhythmus sind“, stöhnte Kempe. Für die Ex-Gütersloherin im RB-Trikot beginnt die Bundesligasaison erst am 17. September mit der Partie beim 1. FC Köln. „Wir wussten selbst nicht, wo wir stehen und hätten nie gedacht, dass es so hoch wird“, strahlte die 21-jährige Fudalla, die zur besten Spielerin auf dem Platz avancierte. Das Ergebnis wäre zumindest knapper ausgefallen, wenn der FSV Gütersloh in der 1. Halbzeit seine Torchancen genutzt hätte. Doch weder bei einem abgefälschten Pagel-Querpass (10.), noch bei einer Hereingabe von Ronja Leubner, die Shpresa Aradini am langen Pfosten nur ganz knapp verpasste (25.), noch bei einem zur Ecke abgelenkten Schuss von Lena Strothmann (45.) landete der Ball im Leipziger Netz. „Der Unterschied war vor dem Tor“, verwies Sammy Messalkhi dagegen auf die gute Verwertungsquote des Gegners. Und selbst ein Elfmeter, auf den die gute Unparteiische Nadine Westerhoff in der 43. Minute nach einer Strafraum-Attacke von Josefine Schaller an Lena Strothmann sofort entschied, verhalf den Gastgeberinnen nicht zum Torjubel. Statt zu einem psychologische günstigen Zeitpunkt kurz vor der Pause auf 1:2 zu verkürzen, scheiterte Maren Tellenbröker mit ihrem Schuss an RB-Keeperin Elvira Herzog. „Sie hat sich in den Dienst der Mannschaft gestellt“, kommentierte Britta Hainke die Tatsache, dass Tellenbröker in diesem Moment die einzige war, die sich zur Ausführung des Strafstoßes bereiterklärt hatte. Während die Leipzigerinnen ihrer Linie auch nach dem frühen 0:3 in der 2. Halbzeit treu blieben, den FSV dauerhaft stressten und damit kontrollierten Ballbesitz kaum zuließen, kamen die Gütersloherinnen kaum noch zu konstruktiver Entlastung. Einzig bei einer gefährlichen Hereingabe von Shpresa Aradini (74.) musste Elvira Herzog ernsthaft eingreifen. Davon, dass die RB-Torhüterin beim Aufwärmen von einem Ball am Kopf getroffen wurde und benommen in die Kabine geführt werden musste, war im Spiel nichts mehr zu merken. „Wir waren immer den entscheidenden Schritt schneller und haben die meisten Zweikämpfe gewonnen“, fasste Vanessa Fudalla die Ursache für die Leipziger Überlegenheit zusammen. Und weil der Bundesligist von der Bank hochkarätig nachlegen konnte, etwa mit der Schweizer Stürmerin Lydia Andrade, verpufften die Bemühungen der FSV-Coaches, die Defensive zu stabilisieren. „Leipzig war irgendwann auch in einem Flow“, konstatierte Britta Hainke. Zweimal Andrade (65., 74.), Fudalla (78.) und die ebenfalls eingewechselte Kyra Spitzner (85.) schraubten das Ergebnis gegen erschöpft-frustrierte Gütersloherinnen in die Höhe. „Ein 7:0 gegen eine Spitzenmannschaft der 2. Liga wie Gütersloh ist schon ein Ausrufezeichen“, freute sich Frederike Kempe auf eine stimmungsvolle Heimreise. Shpresa Aradini dagegen war bedient: „Willkommen in der Realität“, sagte die unermüdliche FSV-Kämpferin: „Das tut weh.“ FSV Gütersloh: Rolle – Baum, Schmidt (70. Kappmeier), Hokamp, Deppe (56. Bultmann) – Tellenbröker – Schröder, Leubner (70. Stojan), Pagel (56. Baumgärtel), Aradini – Strothmann (70. Wahle). Im Aufgebot: Burholz, Akgül, Hamdi, Blome (Tw). RB Leipzig: Herzog – Schaller (69. Spitzner), Räcke (83. Krug), Kempe, Pollak (69. Croatto) – Müller (62. Sakar), Landenberger (62. Andrade), Brecht, Hipp – Starke, Fudalla. Im Aufgebot: Janez, Magerl, Schüller (Tw). Tore: 0:1 (20.) Fudalla, 0:2 (22.) Kempe, 0:3 (52.) Landenberger, 0:4 (65.) Andrade, 0:5 (74.) Andrade, 0:6 (78.) Fudalla, 0:6 (85.) Spitzner. Schiedsdrichterin: Nadine Westerhoff (Bochum ). Zuschauer: 436.

Saisonauftakt in der B-Juniorinnen-Bundesliga: FSV Gütersloh empfängt Kaiserslautern

Der U17-Kader des FSV Gütersloh für die Saison 2023/24 in der B-Juniorinnen-Bundesliga West/Südwest. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Endlich endet das lange Warten für unsere U17-Mannschaft. Nach einer langen Sommerpause und Vorbereitungsphase startet nun auch die vierte Mannschaft des FSV Gütersloh als letzte unserer Teams in den Ligabetrieb. Die Mannschaft von Cheftrainer Christian Franz-Pohlmann wird es zum Auftakt der B-Juniorinnen-Bundesliga West/Südwest mit dem 1. FFC Kaiserslautern zu tun bekommen. Gegen den Aufsteiger aus der B-Juniorinnen-Regionalliga West möchte der FSV mit einer konzentrierten Leistung erfolgreich in die Saison 2023/24 starten. Wie ernst der 1. FFC Kaiserslautern die Aufgabe beim FSV nimmt, spiegelt sich in der Tatsache wider, dass die Mannschaft heute anreist, um sich optimal auf die Partie in der Tönnies Arena vorzubereiten: Anpfiff ist am morgigen Samstag, 9. September um 14:00 Uhr. Zuschauer*innen steht kostenfrei das Parkhaus zur Verfügung. Für den Außenparkplatz an der Arena gilt ein Parkverbot. Widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge werden von der Firma Tönnies kostenpflichtig mit einer Radkralle versehen.

FSV lädt Vereine, Schulklassen & Co. zum DFB-Pokalkracher gegen RB Leipzig ein

Die Erfolgsgaranten für jeden Verein: Die Zuschauer*innen. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh empfängt am morgigen Samstag, 9. September (17:30 Uhr) den Erstligisten RB Leipzig in der Tönnies Arena. Für die Begegnung der zweiten Hauptrunde des DFB-Pokals der Frauen sind weiterhin zahlreiche Tickets erhältlich. Vereine, Schulklassen und weitere Gruppen profitieren dabei vom Gruppenangebot des FSV Gütersloh. Selbstverständlich sind auch weiterhin Einzeltickets (10 Euro pro Ticket für Vollzahler) erhältlich. Tickets können über den Onlineticketshop auf www.fsvguetersloh.de erworben werden. Für Kurzentschlossene steht zudem am Spieltag die Tageskasse zur Verfügung. „Unsere Partie gegen RB Leipzig erfüllt alle Bedingungen für einen tollen DFB-Pokalabend. Wir gehen als Tabellenführer der 2. Frauen-Bundesliga selbstbewusst in die Partie und haben gegen den favorisierten Erstligisten keinen Druck. Wir möchten mit der Unterstützung der Zuschauer*innen alles in die Waagschale werfen und Leipzig ein wenig ärgern“, sagt Chris Punnakkattu Daniel, Strategischer Berater und Leiter Medien & Kommunikation des FSV Gütersloh. Tobias Neumann, stellvertretender Geschäftsführer und Leiter Marketing & Vertrieb ergänzt: „Da an diesem Wochenende die Männerligen aufgrund der Länderspielpause pausieren, ist unsere Partie ein echtes sportliches Highlight. Die sommerlichen Temperaturen und die familienfreundliche Anstosszeit, sowie die perfekten Rahmenbedingungen laden zu einem Stadionbesuch ein. Daher würden wir uns sehr freuen, wenn weitere Vereine, Schulklassen, Gruppen und alle anderen Bürger*innen unsere Mannschaft live vor Ort unterstützen würden. Das haben sich unsere Spielerinnen verdient.“ Die Stadiontore öffnen sich morgen um 16:30 Uhr. Den Zuschauer*innen steht das angrenzende Parkhaus kostenlos zur Verfügung.

FSV Gütersloh freut sich über neue Partnerschaft mit Marktkauf Gütersloh

Der Marktkauf Gütersloh ist neuer Partner des FSV Gütersloh: Marktleiter Mario Dreier (mitte) freut sich gemeinsam mit Tobias Neumann (rechts) und Chris Punnakkattu Daniel (links) auf die Zusammenarbeit. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh begrüßt voller Freude Marktkauf Gütersloh offiziell als neuen Partner des Vereins. Mit einer beeindruckenden Verkaufsfläche von 5.300 Quadratmetern, einem engagierten Team von 212 Mitarbeiter*innen und drei engagierten Auszubildenden, ist Marktkauf Gütersloh einer der führenden Märkte in der Dalkestadt. Die Partnerschaft zwischen dem FSV Gütersloh und Marktkauf Gütersloh verspricht, eine aufregende neue Phase in der Unterstützung und Förderung des Mädchen- und Frauenfußballs im Herzen Ostwestfalens einzuläuten. Unter der Leitung von Marktleiter Mario Dreier freut sich das gesamte Team vom Marktkauf Gütersloh auf die Zusammenarbeit mit dem FSV Gütersloh. Ein wichtiger Aspekt dieser Partnerschaft wird die erhöhte Sichtbarkeit des FSV Gütersloh im Marktkauf-Haus in der Hans-Böckler-Straße sein. Der Markt wird unter anderem Spieltagsankündigungen auf seinen Videowänden und Monitoren anzeigen und eine spezielle FSV-Ecke mit Fanartikeln einrichten, um den Verein den heimischen Kunden näherzubringen. „Wir sind begeistert über die Zusammenarbeit mit Marktkauf Gütersloh“, sagt Tobias Neumann, stellvertretender Geschäftsführer und Leiter Marketing & Vertrieb des FSV Gütersloh. „Diese Partnerschaft wird nicht nur unsere Präsenz in Gütersloh stärken, sondern auch den Mädchen- und Frauenfußball weiter fördern. Marktleiter Mario Dreier und Marktkauf Gütersloh teilen unsere Werte und Ziele. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit. Die Spieltagsankündigungen und die FSV-Fanecke im Marktkauf sind erst der Anfang.“ Marktleiter Mario Dreier fügt hinzu: „Wir sind stolz darauf, ein Partner des FSV Gütersloh zu sein, und freuen uns darauf, die Vereinsfarben in unserem Warenhaus zu präsentieren. Diese Partnerschaft wird nicht nur den Fußballfans in der Region zugutekommen, sondern auch dazu beitragen, den Mädchen- und Frauenfußball voranzubringen und zu unterstützen.“ „Die Partnerschaft mit Marktkauf Gütersloh ist ein weiterer wichtiger Pfeiler unserer Philosophie, gemeinsam mit den Menschen und Unternehmen in der Region die Sichtbarkeit des FSV Gütersloh zu steigern und somit den Mädchen- und Frauenfußball weiter erfolgreich zu fördern“, sagt Chris Punnakkattu Daniel, Strategischer Berater und Leiter Medien & Kommunikation des FSV Gütersloh. „Mario Dreier und sein Team brennen für den FSV und den Sport. Das ist die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“ Die Partnerschaft zwischen dem FSV Gütersloh und Marktkauf Gütersloh wird in den kommenden Monaten weiter wachsen, wobei gemeinsame Marketingaktivitäten und besondere Aktionen geplant sind, um die Begeisterung für den Mädchen- und Frauenfußball in der Gemeinschaft zu fördern und zu verbreiten.

Parkverbot für den Außenparkplatz an der Tönnies Arena

Die Tönnies Arena ist Schauplatz für die Heimspiele des FSV in der 2. Frauen-Bundesliga. (Foto: Boris Kessler / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh macht aus aktuellem Anlass das wiederholte Mal darauf aufmerksam, dass es den Besucher*innen der Tönnies Arena nicht gestattet ist, ihre PKWs auf dem Außenparkplatz abzustellen. Alle Besucher*innen sind dringendst angehalten, ihre PKWs im anliegenden Parkhaus abzustellen. Das Parken ist dort kostenlos und die Tönnies Arena ist fußläufig in fünf Minuten zu erreichen. Der Außenparkplatz ist für die Besucher*innen des Tönnies Werksverkaufs gedacht und die Firma Tönnies wird ab sofort alle widerrechtlich geparkten PKWs kostenpflichtig mit Radkrallen versehen. Die Firma Tönnies hat den FSV Gütersloh entsprechend in Kenntnis gesetzt und uns gebeten, alle Stadionbesucher*innen zu informieren sowie die Einhaltung des Verbots sicherzustellen. Der FSV Gütersloh bitte alle Fans, dieses Parkverbot zu achten und ab sofort an allen Spieltagen ohne Ausnahme ausschließlich das Parkhaus zu nutzen. Dies erspart Ihnen/Euch als Halter*innen der PKWs, als auch uns als Verein weiteren unnötigen Ärger. Wir danken Ihnen und Euch für das Verständnis!

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