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FSV Gütersloh 2009

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FSV Gütersloh 2009

Rückrundenstart der 2. Frauen-Bundesliga: FSV Gütersloh zu Gast beim SC Sand

Die Mannschaft des FSV Gütersloh hat den nächsten Zweitliga-Spieltag fest im Blick. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh ist in den ersten beiden Pflichtspielen des Kalenderjahres 2023 mit einem Unentschieden (1:1 bei Eintracht Frankfurt II) und einer Niederlage (0:4 gegen RB Leipzig) gestartet. Die beiden Partien gehörten noch zur Hinrunde der Saison 2022/23, so dass nun am kommenden Wochenende die Rückrunde beginnt. Der Gegner beim Rückrundenauftakt wird niemand geringeres als der Erstligaabsteiger SC Sand sein. Das FSV-Team um das Trainergespann Britta Hainke und Sammy Messalkhi konnte am ersten Spieltag der laufenden Saison die Mannschaft aus dem Willstätter Ortsteil Sand mit 5:1 besiegen und somit mit einem aufsehenerregenden Ergebnis in die 2. Frauen-Bundesliga starten. In der Folge konnte sich der FSV im oberen Drittel der Tabelle festsetzen und ist durch die jüngsten Ergebnisse auf den fünften Platz abgerutscht. Dennoch bleibt das Team weiter in Schlagdistanz zu einem möglichen Aufstiegsplatz für die FLYERALARM Frauen-Bundesliga. Der SC Sand hat sich von dem schweren Start in die Zweitligasaison nur schwer erholen können. Die Mannschaft steht aktuell auf Platz neun und möchte nun nach eigener Aussage Wiedergutmachung betreiben. Das Team von Trainer Alexander Fischinger wird hochmotiviert in die Partie gehen, um wichtige Punkte zu sammeln und so den Abstand zu den Abstiegsrängen vergrößern. Bei der weiterhin engen Tabellenkonstellation gilt es auch für den FSV nun sich weiter zu fokussieren und Spiel für Spiel die Punkte zu sammeln. Der viertplatzierte 1. FC Nürnberg liegt nur mit einem Punkt Vorsprung vor dem FSV, während der SC Sand mit einem Sieg gegen unsere Mannschaft bis auf drei Punkte herankommen kann. Es ist somit alles für eine spannende Rückrunde der 2. Frauen-Bundesliga angerichtet. Die Partie zwischen dem SC Sand und dem FSV Gütersloh wird am Sonntag, 26. Februar um 11:00 Uhr in der ADAMS Arena angepfiffen. Selina Menzel aus Stutensee wird das Spiel leiten, während Franziska Vögele und Chantal Kann ihr assistieren werden.

FSV II und U-16 mit Testspielen gegen Arminia Bielefeld und den VfB Schloß Holte

FSV-Abwehrspielerin Pamela Jahn in einem Regionalligaspiel gegen den DSC Arminia Bielefeld. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Die 2. Mannschaft und die U-16 Mannschaft des FSV Gütersloh befinden sich weiterhin in der Wintervorbereitung für die zweite Hälfte der Saison 2022/23. Die beiden Mannschaften werden das bevorstehende Wochenende daher für weitere Testspiele nutzen. Dazu zählt auch ein hochspannendes Ostwestfalen-Derby gegen Arminia Bielefeld. Sonntag, 26.02. | 13:00 Uhr | FSV Gütersloh II – DSC Arminia Bielefeld Im Duell zweier Regionalligisten empfängt der FSV Gütersloh am Sonntag die Rivalinnen vom DSC Arminia Bielefeld in der Tönnies Arena. Für das Team von „M.O.“ Stricker wird das OWL-Derby ein echter Härtetest. Die Gäste aus der Leineweberstadt belegen aktuell den siebten Tabellenplatz in der Regionalliga West, während der FSV als Aufsteiger auf dem elften Platz steht. Samstag, 25.02. | 14:00 Uhr | FSV Gütersloh U-16 – VfB Schloß Holte Unsere U-16 Mannschaft wird bereits einen Tag vorher, am Samstag, 25. Februar, ein Testspiel gegen den VfB Schloß Holte bestreiten. Das Kräftemessen gegen die Damenmannschaft des VfB wird für unsere Nachwuchstalente eine besondere Herausforderung darstellen, bei der sie weitere wichtige Erfahrungen und Spielpraxis sammeln können. Die Partie wird ebenfalls in der Tönnies Arena stattfinden.

Es wird wieder ernst in der B-Juniorinnen-Bundesliga: FSV zu Gast beim VfL Bochum

FSV-Nachwuchsspielerin Johanna Burholz (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Für die U-17 Mannschaft des FSV Gütersloh steht am kommenden Wochenende das erste Punktspiel nach der Winterpause auf dem Programm. Am Samstag, 25. Februar reist der FSV ins Ruhrgebiet, wo das Team in einem Spiel der B-Juniorinnen-Bundesliga West/Südwest auf den VfL Bochum treffen wird. Nach der Teilnahme an diversen Hallenturnieren, sowie einigen Testspielen blickt das Team von Cheftrainer Christian Franz-Pohlmann voller Vorfreude auf die bevorstehende Rückserie der B-Juniorinnen-Bundesliga. Der FSV konnte im letzten Testspiel mit einem 3:1 Erfolg gegen die Damenmannschaft des KSV Hessen Kassel Selbstvertrauen sammeln. Die viertplatzierten Gütersloherinnen erwartet auf dem Kunstrasenplatz vor dem Vonovia Ruhrstadion eine knifflige Aufgabe. Die gastgebenden Bochumerinnen hatten im abgelaufenen Kalenderjahr ihre Probleme und konnten von ihren insgesamt elf Partien neun verloren. Somit steht der VfL auf Tabellenplatz neun, einem direkten Abstiegsplatz. Doch die FSV-Mannschaft wird den VfL nicht unterschätzen und weiß um die besonderen Herausforderungen, die ein erstes Pflichtspiel nach einer langen Winterpause mit sich bringen wird. Die Gastgeberinnen möchten die Abstiegsränge verlassen und werden dem FSV eine konzentrierte Mannschaftsleistung abverlangen. Die vorgezogene Partie des 12. Spieltages wird am Samstag um 15:00 Uhr „Anne Castroper“ angepfiffen.

HIRSCH Porozell verlängert das Engagement beim FSV Gütersloh

FSV Gütersloh 2009 x HIRSCH Porozell GmbH

Die HIRSCH Porozell GmbH bleibt über die laufenden Saison 2022/23 hinaus ein Sponsor des FSV Gütersloh. Beide Seiten einigten sich auf eine Verlängerung der Zusammenarbeit. Europas Marktführer in der Dämmstoffindustrie wird den FSV Gütersloh weiterhin als „Bronze Partner“ unterstützen. „Wir danken der HIRSCH Porozell GmbH für ihr Vertrauen und die Unterstützung des FSV Gütersloh. Die Verlängerung des Sponsorings zeigt, dass wir gemeinsam auf dem richtigen Weg sind, um den Verein und den Frauenfußball in Ostwestfalen-Lippe nachhaltig zu fördern und zu weiter erfolgreich zu etablieren“, sagt Tobias Neumann, stellv. Geschäftsführer & Leiter Marketing / Sponsoring, FSV Gütersloh. „Die HIRSCH Servo Gruppe mit Stammsitz in Österreich betreibt insgesamt 31 Produktionsstandorte in ganz Europa. Einer dieser Standorte ist der von der HIRSCH Porozell Deutschland geleitete Firmensitz in Rheda-Wiedenbrück. Somit befindet sich das Unternehmen in unmittelbarer Nachbarschaft zu unserer Arena. Daher freuen wir uns sehr, dass ein ‚Global Player‘ den Sport in der Region unterstützt und die Bedeutung des Frauenfußballs erkennt“, ergänzt Neumann.

Spendenspiel gegen RB Leipzig: FSV Gütersloh sammelt 500 Euro für Erdbebenopfer

FSV-Verteidigerin Lilly Stojan im Spitzenspiel gegen RB Leipzig. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh hat im Rahmen des gestrigen Spitzenspiels der 2. Frauen-Bundesliga gegen den Tabellenführer RB Leipzig eine Spendenaktion zugunsten der Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien organisiert. Die Partie verfolgten 240 Zuschauer*innen live in der Tönnies Arena und leisteten mit ihrem Besuch einen Beitrag zur Unterstützung der Betroffenen Menschen im Erdbebengebiet. Der FSV Gütersloh hatte im Vorfeld der Partie entschieden, für jedes verkaufte Ticket einen Euro zu spenden. Dank der Unterstützung der Bäckerei, Konditorei & Frischmarkt Thiesbrummel konnten am Spieltag zudem frische Waffeln verkauft werden, so dass auch die gesamten Einnahmen aus dem Waffelverkauf in den Spendentopf fließen. Der FSV Gütersloh hat somit eine Gesamtspendensumme in Höhe von 500 Euro sammeln können. „Wir möchten uns recht herzlich bei den Zuschauer*innen bedanken. Sie haben durch ihren Besuch unseres Heimspiels den entscheidenden Beitrag geleistet, um eine kleine Spendensumme zu generieren. Sicherlich hätten wir uns sehr gefreut, wenn noch mehr Zuschauer*innen den Weg in die Arena und zum Spitzenspiel der 2. Frauen-Bundesliga gefunden hätten. Wir sind uns dennoch sicher, dass die gesammelte Spendensumme einen wichtigen Beitrag leisten wird, um den Menschen in den betroffenen Erdbebengebieten zu helfen“, sagt Michael Horstkötter, Geschäftsführer des FSV Gütersloh. „Ein Dankeschön geht ebenfalls an die Firma Thiesbrummel, die durch ihre Waffelteigspende den Verkauf von frischen Waffeln ermöglicht hat, sowie an die anwesenden Fans und Sponsoren, die das Spendenschwein weiter befüllt haben.“ Der FSV Gütersloh wird die Spendensumme in Höhe von 500 Euro an die „Aktion Deutschland Hilft e. V. – Bündnis deutscher Hilfsorganisationen“ übergeben. Die „Aktion Deutschland Hilft“ ist ein Zusammenschluss von deutschen Hilfsorganisationen unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten a. D. Herrn Horst Köhler, sowie der Kuratoriumsvorsitzenden Außenministerin Frau Annalena Baerbock. Zu den Mitgliedsorganisationen gehören unter anderem der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland, die AWO International, die CARE Deutschland und der Malteser Hilfsdienst.

Testspielerfolg für die FSV U-17 gegen die Damen des KSV Hessen Kassel

FSV U-17 Spielerinnen Aurelie Jessica Heisinger und Joyce Schüttelhöfer. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Die U-17 Mannschaft des FSV Gütersloh kann im Rahmen ihrer Vorbereitungen für die Rückrunde der B-Juniorinnen-Bundesliga West/Südwest einen weiteren Testspielerfolg verbuchen. Am Samstag, 18. Februar besiegte das Team von Cheftrainer Christian Franz-Pohlmann die 1. Damenmannschaft des KSV Hessen Kassel mit 3:1. Die Partie mit einer Spielzeit von zweimal 35 Minuten wurde in der Tönnies Arena ausgetragen. Der FSV ging vor den rund 30 Zuschauer*innen nach 13 Spielminuten mit 1:0 in Führung, als Meryem Duran fand Ball im gegnerischen Tor platzierte. Emily Kiske erhöhte dann noch quasi mit dem Halbzeitpfiff zum verdienten 2:0 für den FSV. Im zweiten Durchgang konnte unsere Mannschaft die Führung weiter ausbauen. Joyce Schüttelhöfer trug sich in der 66. Spielminute in die Torschützinnenliste ein und schraubte somit den Spielstand auf 3:0 hoch. Die Gäste aus Kassel verkürzten wenige Sekunden vor dem Abpfiff der Partie den Spielstand, als Merret Jessen FSV-Keeperin Luisa Pösentrup bezwang und den finalen Spielstand von 3:1 zugunsten des FSV Gütersloh besiegelte.

Unentschieden im Testspielduell der Regionalligisten

FSV-Angreiferin Marie Schröder im Testspiel gegen die TSG 07 Burg Gretesch. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Die 2. Mannschaft des FSV Gütersloh bereitet sich weiter intensiv für die Rückründe der Regionalliga West vor. In einem Testspiel trennte sich das Team von „M.O.“ Stricker mit einem 2:2 Unentschieden von der TSG 07 Burg Gretesch. Marie Schröder brachte den FSV Gütersloh in der 25. Spielminute mit 1:0 in Führung. Die Gäste aus der Regionalliga Nord konnten jedoch noch vor dem Halbzeitpfiff den Ausgleich erzielen, als Marie Gosewinkel (39‘) den Ball im FSV-Kasten unterbrachte. Es war dann erneut Gosewinkel, die kurz nach dem Seitenwechsel die Burg Gretesch mit 2:1 in Führung brachte. Die Führung der Gäste hatte jedoch nur neun Minuten Bestand. Birgitta Schmücker erzielte in der 57. Spielminute den Ausgleich. Die 30 Zuschauer*innen in der Tönnies Arena konnten anschließend keine weiteren Tore bejubeln, so dass die beiden Regionalligisten sich mit einem 2:2 Unentschieden verabschiedeten. Für den FSV II geht es am kommenden Sonntag, 26. Februar (13 Uhr) mit einem echten Testspielkracher weiter. Unsere Mannschaft wird mit dem DSC Arminia Bielefeld den ostwestfälischen Rivalen in der Tönnies Arena begrüßen.

FSV Gütersloh verliert Spitzenspiel gegen RB Leipzig mit 0:4, bleibt aber in Lauerstellung

FSV-Spielerin Paula Reimann im Duell gegen RB Leipzig. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Im Kampf um den Bundesligaaufstieg musste der FSV Gütersloh auf die erhofften Bonuspunkte verzichten. Der Tabellenfünfte der 2. Liga verlor das Nachholspiel gegen Spitzenreiter RB Leipzig mit 0:4 und verpasste damit den möglichen Sprung auf Rang drei. Die „Roten Bullen“ aus Sachsen bauten ihren Vorsprung vor der SG 99 Andernach (27), die wohl keine Aufstiegsambitionen hegt, auf sieben Punkte aus. Hinter dem nicht aufstiegsberechtigten FC Bayern München II (23) darf sich nach 13 Spieltagen als Vierter der 1. FC Nürnberg (22) die größten Chancen auf den Sprung ins Oberhaus machen. Der FSV liegt mit 21 Punkten aber in Lauerstellung und ist keineswegs abgeschlagen. So deutlich im Hintertreffen, wie es das Ergebnis ausdrückt, sah Britta Hainke ihr Team im Spitzenspiel keineswegs. „Auch wenn es sich nach einem 0:4 vielleicht komisch anhört: Ich bin nicht unzufrieden mit unserer Leistung“, sagte die Trainerin und ergänzte: „Wir hätten das Spiel auch 2:1 gewinnen können.“ Hainke rechnete vor, warum drei Gegentore aus ihrer Sicht überflüssig waren: „Das 0:1 entsteht durch einen unberechtigten Freistoß. Das 0:3 war mehrfach vermeidbar. Und der Elfmeter zum 0:4 war absolut unberechtigt.“ Nur das 0:2 durch Barbara Brecht, erzielt in der 23. Minute aus der Distanz, listete sie als akzeptabel auf: „Das war ein Sonntagsschuss mit dem Glück, das man als Spitzenreiter nun mal hat.“ Auch Mittelfeldspielerin Maren Tellenbröker mochte nicht von einem verdienten Leipziger Sieg sprechen – schon gar nicht in der Höhe. Ihre Sicht auf den Spielverlauf in der ersten Halbzeit: „Die haben vier Schüsse und vier Tore. Wir haben vier Schüsse und null Tore.“ Tatsächlich ließen die Gastgeberinnen in der Tönnies-Arena, die lautstärkemäßig von den RB-Fans beherrscht wurde, in Schlüsselmomenten beste Möglichkeiten aus. Erst schloss Jacqueline Baumgärtel einen Konter völlig überhastet ab (25.), dann versprang der frei auf Elvira Herzog zustürmenden Leonie Kreil der Ball (28.). Und als die Chance bestand, kurz vor der Pause auf 1:3 zu verkürzen, scheiterte Kreil mit einem schwach getretenen Elfmeter an der RB-Keeperin. Dass Schiedsrichterin Irina Stremel darauf verzichtete, die Leipzigerin Frederike Kempe, der nach einem Schuss von Shpresa Aradini der Ball auf der Torlinie an die Hand gesprungen war, mit einer persönlichen Strafe zu belegen, sorgte für den ersten Ärger beim FSV. Dass die Unparteiische im Gegenzug nach einer sauber ausschauenden Abwehraktion von Celina Baum gegen Fatma Sakar auf Strafstoß (und Gelb für Baum) entschied, brachte die Gütersloher endgültig gegen sie auf. Jenny Hipp bedankte sich mit einem wuchtigen Schuss zum 0:4, an dem Torhüterin Sarah Rolle zwar die Hand dran hatte, den Ball aber nicht abwehren konnte. Spielerisch hatte der FSV Gütersloh trotz des klaren Pausenrückstands eine ordentliche Leistung geboten, sich im 4-1-4-1 diszipliniert an die Marschroute von Britta Hainke und Sammy Messalkhi gehalten und die direkt und schnell kombinierenden Leipzigerinnen nur selten zur Entfaltung kommen lassen. Den 0:1-Rückstand kassierte er in der 13. Minute nach einem Zweikampf zwischen Ronja Leubner und Medina Desic. Schiedsrichterin Stremel entschied überraschend auf Freistoß für Leipzig. Jenny Hipp traf vom linken Strafraumeck aus den Innenpfosten, und die montenegrinische Nationalspielerin Desic staubte leicht artistisch mit dem Fuß ab. Vor dem 0:3 in der 37. Minute bekam der FSV zweimal die Situation nicht geklärt, bevor der Ball bei einem Schussversuch von Christina Beck glücklich bei Vanessa Fudalla hängenblieb, die aus elf Metern zum 15. Mal in dieser Saison eiskalt zuschlug. „So sieht erste Liga aus“, skandierte und trommelte der Leipziger Anhang, als es nach 45 Minuten in die Kabinen ging. Im zweiten Abschnitt fielen keine Tore mehr. Der Grund: Die Gäste waren bei ihren zwei Möglichkeiten durch Hipp (62.) und Müller (85.) nicht mehr so kaltschnäuzig wie vorher. Und die nun mutiger und spielbestimmend werdenden Gütersloherinnen hatten im Abschluss nicht ausreichend Glück und Qualität. Paula Reimann per Freistoß (56.) und Jacqueline Baumgärtel (68.) fanden ihren Meister ebenso in Elvira Herzog wie die eingewechselte Lena Strothmann, die in der 90. Minute mit einem Lupfer an der RB-Schlussfrau scheiterte. FSV Gütersloh: Rolle – Tayeh (54. Stojan), Höfker, Reimann, Baum (77. Pagel) – Tellenbröker – Baumgärtel, Leubner (63. Wahle), Aradini, Deppe – Kreil (77. Strothmann). RB Leipzig: Herzog – Kempe(63. Rackow), Kaiser, Ringsing – Graf – Sakar, Brecht (63. Schaller), Hipp (68. Mauly), Beck (63. Metzner) – Desic (73. Müller), Fudalla. Schiedsrichterin: Irina Stremel (Barnten). Gelbe Karten: Baum – Brecht, Hipp, Rackow. Tore: 0:1 (13.) Desic, 0:2 (23.) Brecht, 0:3 (37.) Fudalla, 0:4 (45.+1) Hipp.

Wichtige Zuschauerinfos zum 2.FBL-Spiel FSV Gütersloh gegen RB Leipzig

2.039 Zuschauer erlebten das DFB-Pokalspiel zwischen dem FSV Gütersloh und dem VfL Wolfsburg. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Der FSV Gütersloh freut sich sehr, euch zu unserem Zweitliga-Spitzenspiel gegen RB Leipzig in der Tönnies Arena begrüßen zu dürfen. Im Folgenden möchten wir euch einen Überblick über die wichtigsten Fragen rund um den Besuch unseres Heimspiels beantworten. Spielstätte Tönnies Arena Anschrift für das Navi: In der Mark 2, 33378 Rheda-Wiedenbrück Stadionöffnung Zuschauer*innen erhalten ab 10:00 Uhr einen Zugang zur Tönnies Arena. Der Anstoß erfolgt um 11:00 Uhr. Tageskasse Es wird eine Tageskasse geben, so dass ihr auch spontan zu unserem Spiel vorbeischauen könnt. Anreise Mit dem Auto: Die Tönnies Arena befindet sich in unmittelbarer Näher der Bundesautobahn A2. Wir empfehlen die Anfahrt unter Verwendung eines Navigationsgeräts und der obenstehende Adresse. Mit der Bahn: Der nächstgelegene Bahnhof ist der „Bahnhof Rheda“ in Rheda-Wiedenbrück. Von hier sind es rund 30 Gehminuten bis zur Arena. Parken Als Zuschauer*in unseres Heimspiels könnt ihr im angrenzenden Parkhaus kostenlos parken. Ihr erreicht die Arena in weniger als 3 Gehminuten. Wichtige Information: Die Außenparkplätze vor der Arena sind ausschließlich für akkreditierte Personen mit der entsprechenden Zufahrtsberechtigung vorbehalten. Widerrechtlich parkende Kraftfahrzeuge werden kostenpflichtig abgeschleppt. Stadionplan Beim bevorstehenden Spiel findet ihr ausschließlich auf der Westtribüne einen Platz. Alle weiteren Tribünen sind gesperrt. Durch das Anklicken des nebenstehenden Vorschaubildes könnt ihr in den Stadionplan reinzoomen. Sanitäranlagen Die Sanitäranlagen befinden sich unter dem Block J. Der Zugang zu den Sanitäranlagen ist ausschließlich über der Stadionaußenraum (siehe oben: äußerer Bereich mit den drei Pfeilen) möglich. Catering Das Catering befindet sich unterhalb der Blöcke G, H und I. Der Zugang erfolgt auch hier über den Außenbereich. Stadioninnenraum Zuschauer*innen haben keinen Zutritt zum Stadioninnenraum. Der Stadioninnenraum ist im Stadionplan gekennzeichnet. Zu diesem Bereich haben ausschließlich Personen Zugang, die eine Akkreditierung mit der entsprechenden Berechtigung haben.

Shpresa Aradini und der Aufstiegstraum: „Die Uhr tickt“

Shpresa Aradini & Co. sind bereit für weitere Erfolgsmomente. (Foto: Dennis Seelige / FSV Gütersloh 2009)

Seit zwölf Jahren spielt Shpresa Aradini für den FSV Gütersloh. Die 28-Jährige will sich mit dem Aufstieg in die FLYERALARM Frauen-Bundesliga einen Traum erfüllen. Im DFB.de-Interview spricht die Offensivspielerin, die im Berufsleben in einem Autohaus arbeitet, mit Mitarbeiter Peter Haidinger über ihre Motivationskünste, das Topspiel gegen RB Leipzig und die Spendenaktion für die Erdbebenopfer. DFB.de: Am Sonntag (ab 11 Uhr) steigt in der 2. Frauen-Bundesliga die Nachholpartie gegen Tabellenführer RB Leipzig. Wie sehr kribbelt es bereits bei Ihnen und beim gesamten FSV-Team, Frau Aradini? Shpresa Aradini: Gegen RB Leipzig kribbelt es immer, weil diese Spiele etwas Besonderes sind und wir unbedingt gewinnen wollen. Wir sind eigentlich vor jedem Spiel (…) Das vollständige Interview könnt ihr hier lesen.

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