Bei der Mitgliederversammlung am gestrigen Abend hat der FSV Gütersloh seinen Vorstand für die kommenden Jahre neu aufgestellt. Mit klarer Struktur, frischen Impulsen und einem starken Team geht der Verein in die nächste Phase seiner Entwicklung. Zum 1. Vorsitzenden wurde Christian Zens gewählt. Er übernimmt das Amt von Sebastian Kmoch, der den Verein in den vergangenen Jahren maßgeblich geprägt hat. Neuer 2. Vorsitzender ist Dirk Strauß, der künftig gemeinsam mit dem Vorstandsteam die strategische Ausrichtung des Vereins weiterentwickeln wird. Im geschäftsführenden Bereich bleibt Michael Horstkötter weiterhin 1. Geschäftsführer. Patryk Pylinski, der bereits im Dezember des vergangenen Jahres gewählt wurde, führt sein Amt als 2. Geschäftsführer fort. Mit dieser neuen Zusammensetzung setzt der FSV Gütersloh auf Kontinuität, klare Verantwortlichkeiten und neue Ideen, um die positive Entwicklung des Vereins weiter voranzutreiben.
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Saisonabschluss der U17‑Mädels auf der Lippe
Die U17‑Mädchen des FSV Gütersloh haben vor kurzem einen besonderen Saisonabschluss erlebt. Gemeinsam mit ihrem Trainerteam ging es zu einer Kanufahrt auf die Lippe nach Lippstadt – ein Tag, der Natur, Teamgeist und kleine Abenteuer miteinander verband. Mit vier Booten startete die Gruppe entspannt auf dem Wasser und paddelte durch das Naturschutzgebiet der Lippe. Zwischendurch war Geschick gefragt, denn das eine oder andere Boot landete auch mal im Gebüsch – sehr zur Freude aller Beteiligten. Nach rund eineinhalb Stunden erreichten die Mädchen den Ausstiegsort, wo die Eltern bereits ein liebevoll vorbereitetes Picknick aufgebaut hatten. In dieser gemütlichen Runde nutzten die Spielerinnen die Gelegenheit, sich mit einem kleinen Geschenk bei ihrem Trainerteam für die Unterstützung während der gesamten Saison zu bedanken. Der Saisonabschluss war nicht nur ein gemeinsamer Moment, sondern auch ein Übergang: Einige Spielerinnen bleiben der U17 erhalten, andere wechseln in die U19, und manche verlassen den Verein, um neue sportliche Wege zu gehen. Der FSV Gütersloh wünscht allen Mädchen und ihren Familien alles Gute für die Zukunft. Bleibt sportlich, neugierig und bewahrt euch den Teamgeist, der diese Saison geprägt hat.
Neue Physiotherapeutin für den FSV – Vanessa Johanntoberens (Gesundheitspraxis Lüttjen)
Mit dem Trainingsauftakt am 01. Juli startet unsere Frauenmannschaft in die neue Saison und erhält physiotherapeutische Unterstützung durch Vanessa Johanntoberens von der Gesundheitspraxis Lüttjen. Vanessa bringt umfassende Erfahrung und Fachwissen mit und legt besonderen Wert auf Prävention, Regeneration und individuelle Betreuung. Ihr Engagement sorgt dafür, dass unsere Spielerinnen gesund, belastbar und optimal vorbereitet in die Saison gehen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und heißen Vanessa herzlich willkommen beim FSV Gütersloh. Gemeinsam. Für den FSV.
Merle Rohden rückt ins Frauen‑Team auf – Talent aus der eigenen U17
Der FSV Gütersloh freut sich, ein weiteres Nachwuchstalent im Frauen‑Kader begrüßen zu dürfen: Merle Rohden steigt aus unserer U17 in das Team I der Frauen auf. Merle hat in den vergangenen Jahren eine starke Entwicklung genommen. Mit großer Leidenschaft, hoher Trainingsbereitschaft und echter FSV‑Mentalität hat sie sich diesen Schritt verdient. Ihr Weg zeigt einmal mehr, wie erfolgreich und nachhaltig unsere Nachwuchsarbeit ist. Wir sind stolz, Merle auf ihrem nächsten sportlichen Kapitel begleiten zu dürfen und freuen uns sehr auf die gemeinsame Saison. Willkommen im Frauen‑Team, Merle!
Elina Büttner & Lukas Jäschke – unsere U17‑Coaches
Zwei Trainer. Eine Richtung. Bei uns trifft Tradition auf Zukunft: Elina Büttner, seit der U13 im FSV und seit fünf Jahren Trainerin, sowie Lukas Jäschke, der in seine vierte Saison startet, bilden das U17‑Trainerteam für 2026/27. Gemeinsam stehen sie für Leidenschaft, klare Ideen und echte FSV‑Identität. Unter ihrer Führung geht unsere U17‑Mannschaft in eine besondere Spielzeit – denn sie nimmt am DFB‑Pokal 2026/27 teil. DFB‑Pokal 2026/27 – wir sind dabei. Gemeinsam. Für den FSV.
Friederike Ladage verstärkt das Frauen‑Team – Talent aus der eigenen U17
Der FSV Gütersloh freut sich über einen besonderen Neuzugang: Friederike Ladage rückt aus unserer U17 in den Kader der Frauen auf. Friederike hat in den vergangenen Jahren eine beeindruckende Entwicklung genommen. Mit großer Leidenschaft, starker Mentalität und echtem FSV‑Herzblut hat sie sich ihren Platz im Team erarbeitet. Ihr Weg zeigt, wie wertvoll und erfolgreich unsere Nachwuchsarbeit ist. Wir sind stolz, ein weiteres Talent aus den eigenen Reihen im Frauen‑Team begrüßen zu dürfen und freuen uns sehr auf die gemeinsame Zukunft. Willkommen im Team, Friederike!
Starker Saisonabschluss unserer U16
Mit einer konzentrierten Teamleistung sichert sich unsere U16 ein verdientes 3:1 gegen die Mädels des VfL Bochum und setzt damit einen beeindruckenden Schlusspunkt hinter die Saison.
U16-Trainerteam des FSV Gütersloh für die Saison 2026/27
Das U16‑Trainerteam des FSV Gütersloh geht mit viel Erfahrung, Kontinuität und frischer Energie in die neue Saison. Drei Persönlichkeiten, ein gemeinsamer Anspruch: unsere Talente bestmöglich zu fördern und sportlich wie menschlich weiterzuentwickeln. Steffen Willmann (links) startet in sein drittes Jahr als Teil des U16‑Trainerteams. Mit seiner klaren Linie, seiner Energie und seinem hohen Engagement ist er ein zentraler Baustein in der Entwicklung unserer Nachwuchsspielerinnen. Lotte Müller (Mitte) startet in ihr zweites Jahr im Trainerteam. Im Sommer absolviert sie ihre Trainerlizenz – ein starkes Zeichen für ihren Weg im Nachwuchsfußball und ihre Ambition, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Auch Andreas Weckheuer (rechts) geht in seine dritte Saison. Er bringt Ruhe, Struktur und wertvolle Erfahrung in die tägliche Trainingsarbeit ein und sorgt dafür, dass die Mannschaft sportlich stabil und taktisch gut vorbereitet in jedes Spiel geht. Gemeinsam bilden sie ein Team, das unsere U16 nicht nur sportlich voranbringt, sondern auch menschlich prägt. Der FSV Gütersloh freut sich auf eine erfolgreiche Saison 2026/27 mit einem starken Trainerteam an der Seitenlinie.
FSV Gütersloh lädt zum Sichtungstraining für die Frauenmannschaft / U19 und U17 am 10. & 17. Juni 2026 ein
Der FSV Gütersloh öffnet wieder seine Türen für talentierte Spielerinnen, die den nächsten Schritt im Frauen- und Mädchenfußball gehen wollen. Am 10. & 17. Juni 2026, jeweils um 18:00 Uhr, hast du die Chance, dich für unsere Frauenmannschaft, die U19 oder die U17 zu empfehlen. 📍 Tönnies Arena, Rheda‑Wiedenbrück ⏰ 18:00 Uhr Ob ambitionierte Nachwuchsspielerin oder bereits erfahren auf dem Platz – wir bieten dir die Möglichkeit, dein Können unter leistungsorientierten Bedingungen zu zeigen und Teil eines starken, engagierten Teams zu werden. Damit du teilnehmen kannst, brauchst du eine gültige Probetrainingserlaubnis deines aktuellen Vereins. Alle Infos & das Formular findest du hier: https://fsvguetersloh.de/wp-content/uploads/2025/10/fsvgutersloh-probetraining.pdf 💡 Wichtig: Die ausgefüllte Erlaubnis muss am Trainingstag vorliegen. Spielerinnen ohne aktuellen Vereinsstatus benötigen keine Genehmigung. Für eine bessere Planung freuen wir uns über eine kurze Anmeldung mit: ✅Name ✅Jahrgang ✅Verein ✅Position Kontakt: 📧 m.horstkoetter@fsvguetersloh.de 📞 +49 173 7025453 Wir freuen uns auf viele motivierte Spielerinnen und zwei intensive Trainingstage voller Leidenschaft, Teamgeist und Fußballpower! 💪⚽
Zitterpartie für den FSV Gütersloh geht auch nach dem Saisonende weiter
Für die Regionalliga-Fußballerinnen des FSV Gütersloh ist die Saison beendet, aber die Zitterpartie im Kampf um den Klassenerhalt geht weiter. Am letzten Spieltag entging der FSV trotz einer finalen 2:4-Niederlage bei Arminia Bielefeld dem direkten Abstieg. Er belegt aber in der Abschlusstabelle den gefährdeten 11. Platz. Der reicht nur dann zur Rettung, wenn die U21 des 1. FC Köln als Meister den Aufstieg in die 2. Frauen-Bundesliga schafft. Dafür muss sich der Nachwuchs des Bundesligisten gegen den Nord-Meister Holstein Kiel durchsetzen. Das Hinspiel findet in zwei und das Rückspiel erst in drei Wochen statt. Solange bleibt also in der Schwebe, für welche Liga der Verein für die nächste Spielzeit planen muss. FSV-Trainerin Britta Hainke gab sich nach dem Schlusspfiff in Bielefeld zuversichtlich, dass den Kölnerinnen, die sich den Titel am letzten Spieltag durch einen 2:0-Erfolg beim Absteiger Borussia Mönchengladbach II sicherten, der Aufstieg gelingt. „Wenn es klappt, wird es mit uns eine sehr attraktive Regionalliga“, sagte Hainke mit vorsichtiger Vorfreude. Der FSV Gütersloh würde in der dritthöchsten deutschen Spielklasse dann nicht nur erneut auf den als Vizemeister gescheiterten Titelfavoriten Borussia Dortmund treffen, sondern auch auf den als Westfalenligameister aufgestiegenen FC Schalke 04. Vor 2.048 Zuschauern in der SchücoArena lieferten die Gütersloherinnen gegen den hoch favorisierten Tabellendritten eine insgesamt gute Leistung. Selbst mit einem Sieg wäre indes keine Verbesserung des Tabellenplatzes gelungen, weil sich der vor ihm platzierte SSV Rhade gleichzeitig mit 3:0 beim Absteiger Deutz 05 durchsetzte. Kurzzeitig befürchtete Britta Hainke allerdings den direkten Abstieg, als die Kunde von einer vermeintlichen Gladbacher 2:1-Führung gegen den 1. FC Köln U21 die Runde machte. Gladbach wäre mit einem Sieg nach Punkten am FSV vorbeigezogen. Tatsächlich erwies sich die Ergebnismeldung eines Fußball-Portals als falsch, wie Geschäftsführer Michael Horstkötter von der in Gladbach anwesenden Staffelleiterin Marianne Finke-Holtz erfuhr. Den deutlich besseren Start erwischten die Bielefelderinnen, deren in Gütersloh lebende Trainerin Annabel Jäger vor dem Anpfiff verabschiedet worden war. Emilie Klingen nutzte eine von drei guten Chancen in der Anfangsviertelstunde in der 11. Minute zur 1:0-Führung. Zuvor hatte Jocelyn Hampel die Latte getroffen (8.), anschließend (15.) wehrte FSV-Torhüterin Emily Wittkowsky einen Schuss von Sophia Tiemann stark ab. „Wir haben zu Beginn viele Fehler gemacht. Vielleicht war das auch der großen Kulisse geschuldet“, überlegte Hainke. Einem kräftigen Gewitter geschuldet war die zwölfminütige Spielunterbrechung, für die Schiedsrichterin Silke Althaus (Senden) beide Teams nach 22 Minuten in die Kabine schickte. Wie eine kalte Dusche kassierten die Gütersloherinnen nach Wiederbeginn (27.) den zweiten Gegentreffer durch Jocelyn Hampel. Doch mit dem sofortigen 2:1-Anschlusstor durch Hannah Leßner (28.) übernahmen die Gütersloherinnen das Kommando auf der „Alm“. Pauline Berning scheiterte nach einem Zuspiel von Kathi Rädeker an Kira Kutzinski (34.), bevor Anna-Sophie Schindler die Arminia Keeperin mit einem Lupfer in Verlegenheit brachte (36.). Eine ärgerliche Fehlerkette verschaffte den vom Publikum lautstark angefeuerten Gastgeberinnen in der 53. Minute dann wieder Rückenwind. Jocelyn Hampel war Nutznießerin, wobei Emily Wittkowsky ihren ersten Schuss noch reaktionsschnell abgewehrt hatte. Und als nur vier Minuten später das 4:1 durch Jana Leuchtmann fiel, kamen bei den Gütersloher Anhängern sogar Erinnerungen an die 0:6-Hinspielklatsche auf. Doch das FSV-Team fiel keineswegs auseinander, sondern fing sich rasch wieder. Anna Stockmann verkürzte in der 62. Minute auf 4:2, nachdem Kathi Rädeker einen energischen Solo-Vorstoß in den Bielefelder Strafraum mit einem Pass nach innen abgeschlossen hatte. Die unermüdlich attackierende Stockmann hatte zwei Minuten später sogar die nächste gute Chance, doch Arminias Schlussfrau Kutzinski lenkte ihren Schuss zur Ecke. Die Gütersloherinnen witterten auch in der Schlussphase ihre Chance, nachdem Emily Wittkowski ihre Farben in der 72. Minute mit einer Glanzparade gegen einen Kurzdistanz-Versuch von Jocelyn Hampel im Spiel gehalten hatte. Leider reichte es weder zu einem Punktgewinn noch zu einem dritten Treffer. Der letzte Schuss von Clara Koepke (89.) wurde gerade noch zur Ecke abgefälscht. Wegen der Ungewissheit des Ausgangs war die Stimmung beim anschließenden Saisonabschluss von Spielerinnen, Trainerteam und Offiziellen in der Tönnies-Arena etwas verhalten. Ein Urgestein des Gütersloher Frauenfußballs war schon nicht mehr dabei. Einen Tag nach ihrem 39. Geburtstag teilte Birgitta Schmücker, die seit 2006 für den FCG und seit 2009 ununterbrochen für den FSV in Bundesliga, 2. Liga und Regionalliga gespielt hatte, ihre Entscheidung mit, die Karriere zu beenden. Arminia Bielefeld: Kutzinski – Ebert (74. Preuß), Allmeroth, Bultmann, Reinkensmeier (60. Bärenwaldt) – Leuchtmann (87. Barkhausen) – Wehmeyer (60. Stuckenschnieder), Hampel, Lösch, Thiemann (74. Fenu) – Klingen. Im Aufgebot: Brakemeier, Ejupi, Czekalla, Venrath (Tw). FSV Gütersloh: Wittkowsky – Rother, Haaqg, Bendix, Koepke – Kammermann – Stockmann (86. – Ladage), Berning (80. Koerdt), Schindler (86. Rohden), Leßner (66. Maier) – Rädeker (66. Hohensee). Im Aufgebot: Schmücker, Babic, Mehn, Otto (Tw). Tore: 1:0 (11.) Klingen, 2:0 (27.) Hampel, 2:1 (28.) Leßner, 3:1 (53.) Hampel, 4:1 (57.) Leuchtmann, 4:2 (62.) Stockmann.